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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-21 · Heft 1129 (21.3.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1129 (21.3.1922)
Date
1922-03-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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WIENER MORGENZEITUNC? 21. März 1922? Nr. 1129 Seite F Wien, Dienste«? Oesterreich. Die Liquidierung der Oesterreichischungarischen Bank. Wie die t „Deutschösterrelchi^chen Nachrichten“ erfahren, wird* die Liquidierung der Oesterreichischungarischen Bank noch in diesem Monat den Nationalrat beschäftigen. Die Regierungsvorlage wird im Finanzministerium bereits ausgearbeitet und voraussichtlich noch in dieser Woche . dem Nationalrat zugehen. Der Inhalt der Vorlage, ist im wesentlichen bekannt, neu werden nur die Mitteilungen über den Anteil der Sukzessionsstaatd^n qn den Aktiven und Passiven der Bank sowie an dem Goldschatz sein, die, einer Vereinbarung zwischen den Liquidatoren entsprechend, vorläufig noch als vertraulich behandelt werden. Die ungarischen Forderungen im Burgenland. Wie die Politische Korrespondenz mitteilt, sind Cie bekannten Gebietsforderumgen Ungarns in der Form von Anträgen des ungarischen Vertreters in der Grenzfestsetzungskommissiom erhoben worden. Bei Berücksichtigung des letzten dieser Anträge für die sogenannte Abgrenzungszone C, der anfangs M ä r z gestellt wurde, ergibt sich, daß Ungarn nicht weniger als 97,000 Hektar mit über 62.000 Einwohnern, somit rund 23 Prozent des Flächeninhalts und 19 Prozent der Bevölkerungszaihl des B’turgan- 'km des beansprucht. Die römische Konferenz. Rom, 20. März. Auf der römischen Konferenz ist über die alten Kronenschulden gegenüber Neu -Italienern und über die Verwaltungs- Schulden eine Einigung zustande gekommen. Der auf die Privatschulden bezügliche Entwurf beruht auf dem Prinzip, daß die Oesterreicher Kronen zahlen und erhalten, die Italiener hingegen Lire zahlen und erhalten. Außerdem werden Sonderabkommen mit den einzelnen Kreditinstituten abgeschlossen.? Aus der größdeutschen Küche. Der Hintergrund der Abstimmungen. Die Innsbrucker deutschnationale Zeitschrift *\V i d er h a 11« befaßt sich in ihrer letzten Ausgabe mit der Person des gewesenen Rittmeisters Inder Marner, des jetzigen Herausgebers des größdeutschen '»Alpenland« und macht in. dem Artikel die folgenden «pikanten Mitteilungen: . »In der Maur trat in ein paa^Antikeln im »Widerhall« für eine versöhnliche -rolitik gegenüber Italien ein und entdeckte plötzlich .sein * alldeutsches Herz. Tiroler Politiker halfen ihm, die Pforten 4er »Auslandspropaganda« des Auswärtigen Amtes in Berlin zu öffnen und der Leiter : dieser Stelle beauftragte ihn-, deh »An^chl'üß« zu predigen. Ein Scheck auf d-f e i Milli onen. Mark befestigte. In der Mauirs neue Ueber- 1 zeugung am 12. Dezember 1919. Außerdem er- •;hielt In der Maur von Stresemann, beziehungsweise durch dessen Vermittlung, am 14. Februar 1920 weitere 1,400.000 Mark und dann •300.000 Mark am 7. Mai 1920, 300.000 Mark am n. August 1920 und 300.000Mark am3.November :192p. Im Frühjahr 1921 brauchte Herr. In der Maur wieder Geld und erfand -— die Volksab'stimmung in T i r 0..1J Am 6. März .1921. empfing er fiif diesen Zweck 720.000 Mark, aber eines schönen Tages erhielt auch die Landesregierung von Tirol, beziehungsweise der Ab- •sitimmungsaussohuß -- die Rechnung für In der;Maurs »ideale Bestrebungen« präsentiert, deren ■•Wert er bescheiden mit 1,480.000 Kronen bet zifferte. »Da weinten zusammen die Grenadier ' ,woihl pb der kläglichen Kunde« — ein Schiedsgericht wurde eingesetzt, um die Ansprüche zu \ prüfen. Als am 5. September 1921 noch einmal 500.000 Mark an seine Adresse kamen, hing der 'Himmel voller Geigen. Zwar mit diesem Gel de traf auch die Botschaft ein, daß diese Stimme die •letzte Subvention der deutschen 'Regierung bedeut e, die scheinbar auch •schon darauf gekommen war, .daß sie ihr Geld ' ■besser und nutzbringender verwenden könnte. In!der letzten Zeit hätten laut »Widerhall« zwischen- [■Herrn In der Maur und italienischen Agenten -Verhandlungen 'stattgefunden, die einen Rich- ■■■tungswechsel des »Alpenland«' zum Thema ■hatten! (M.an darf allerdings nicht vergessen, daß die Lira zeitweise schon über 400 -stand!) Da aber inzwischen Herr Stresemann Herrn Im der.Maur doch nodi einmal mit 500.000 Mark unter die ■Arme griff, ist er bis auf weiteres -wieder alideutsch.« Man erfährt hier einiges, das als wertvoller- Beitrag zur Kenntnis einer Partei dienen kann, die. »auswärtige Einflüsse« bei der Kabinettsbildung stolz ablehnt. Dieser In der Maur repräsentiert geradezu eine Inkarnation der größdeutschen Sittlichkeit, die in dem - Ursinschen Parteiprogramm ihre bezeichnendste Formulierung gefunden hat, das eines geschäftlichen Vorteils wegen die Parteimitglieder der Verpflichtung der reinlichen Scheidung vom Rassenfeind gelegentlich enthöbt. Dr. Uinsin spricht dort von den Juden, -In der Maur macht aber mit derselben moralischen Berechtigung die Nutzanwendung• auf die 11 a 1 i e n e r. Und wenn das Wiener Parteiorgan neuestens den ethisch höchst kennzeichnendem Grundsatz lauf worden läßt: »Los vom Juda —- An Unsere geehrten Abonnenten! Gleich den anderen Wiener Tageszeitungen sehen wir uns genötigt, infolge neuerlicher Steigerungen der Regien, insbesondere der exorbitanten Steigerung des Papierpreises,-eine mäßige Erhöhung der Bezugspreise ab 1. April 1922 elntreten, zu lassen. Bezugsbedingungen: Abonnement für Wien (zum Abholen im Expedit oder in den Verschleißstellen) monatlich . . ... . ■ . . . . K IDO.— Oesterreich monatlich . . . . . . K 1400.— Tschecho-Slowakei monatlich . tscheeh. K 20.— Polen monatlich . . . . poln. Mark 709.— Jugoslawien monatlich . . . . Dinar 20.— Deutschland monatlich . . . . .Mark 35.— Rumänien monatlich . . . . . . Lei 35.— Bulgarien monatlich . . ... . Leva 35.— Holland monatlich . . . . . . holl. fl. 1.50 Italien monatlich . . . . . . . Lire 6.— Schweiz monatlich. . * Schweiz. Frcs. 3.— Frankreich monatlich ... . . . Frcs. 6 — Belgien monatlich .... belg. Frcs. 6.— England monatlich. Sh. 3.— Amerika monatlich. ..... Dollar 0.50 Einzelnummer für Wien. . . . . . K 50.— Montagßnummer ..... . . K 40.— Zahlstellen: Oesterreichisches Postsparkassenkonto 150.693. Tschechoslowakisches Postsparkassenkonto (Prag) 59.351. Polnisches Postsparkassenkonto (Warschau) 190.227. Deutsches Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722.; Rumänien (Czernowitz): Allgemeine Depositenbank Czernowitz. *- Jugoslawien: Postsparkassenkonto (Zagreb) 40.085. Italien: Societa di credito commerciale Trieste, Via Mäzzini 30. Die Verwaltung der 9 „Wiener Morgenzeitungf< Wien, II., Taborstraße 1—3 Telephon 44.038, 43.319. aber Vorsicht beim Werke!« lcaim man sich nietot darüber wirndem, daß das Tiroler »A 1 p e n 1 a n d« auch die andere Parteiparole: »Anschluß an Deutschland!« mit der gebetenen geschäftlichen Vorsicht inauguriert.’. Dieser In der Maur kann e-> in der großdeuts-öhen Partei noch weit bringen. Repräsentiert er doch den prächtigen alldeutschen LaüdsknechttyipU'S, der jedem Herrn't r e u b i s in d e n Tod dieijte, solange der ihm mehr, zahlte als sein Gegner. Im Herrn In der Maur leben die-glorreichen Traditionen von »Wallensteins; Lager« wieder auf,, Heil ihm J,.:, v. ... Harte Bissen. Di«: Wiener UnfaMsch’roniiflc ist in den ''letzten Tagen tum einen merkwürdigen Falt] beireiiübert worden. Ein anmisetlBg gekleid/etteis Weib kam betitelnd , in ein Wirtsbamv und,erregte diuirdr .iflur verhungertes Au's&eben das. M Weid. eines Gaistbes in stoilidbem Maße, daß er für die Arme eine Fleic/h) ipeise bastelllte. Die •so Bewirtete versaltfliäng. nun dats Fleisch mit einem solchen Heißhunger, daß iihir 'ein Bisson ipi Hailse. stecken 'blieb mnri's'iie trotlz ‘toetifbeigeholter ärttliiiahei Hilfe' erstickte . .F. Hätte dier Polzeilbehidhit moht. gewiiBenh'aft N-amaeti' und Adresse der auf so tragische : Weise. Verunglückten dem Bericht himzugefügt,;io, wäre man wahrlich verauicht, diie Realität dos Vor- ■ faillles in der. geschiltd'enten- Form zru bezweifeln und das Ganze für,1 eine, allegorscre Satire auf den ösftiorreichi'.ohen Staat zu nehmen.- Seit dem Friedenssctoluß führt ja Fraru Auisitiri-a ,eiin ölendes Bettilordasein. Plctzliioh enbamrrrt sich dfre Entente der ' Hal/bverhungerten und schiebt Ühtr. ein paar -fette ’ Bissen zu. Alber -statt die© Segens dier Gabe Juaben siiicfh vorläufig mar allgemeine' Sdhfliinigbesohwerden eingesitieL'lt. Die Regierung und die Parl'amenitisipfurteiiien, die Großkudluistrielllen und dfie Arbeitersdhaft- —^ diie a’le -sehen wir jetztmit der größten , Verzweiflung am dem1 uinerwartetien Leckerbissen würgen; daiß ihmien der källtie Angtstisdrweiß über die blendben Wangen perilt und die Augen weit au* dien Höh len bmoir qu ell am Stündlich kann die Katastrophe eirteetep: Kabinettsdieraiusion oder Pamlamentbsauflöguüg, Absazstcdkuing und Arbedtsliosiigke-it. Nur in einem Punkte hinkt der Vergleich zwischen dom Schicksal Oestarmeidhis und dem dies unglückseligen Wiener Bettelweibas. Dieses bat.die v-erhänigniiiswalle Gabe allis Gasclheiiik' erhalten, der .Staat aber bekommt sie ntuir auf Kredit und gegen Pfand. Eine be-onidars kostbare Si'dbangtelliuing bat sich It'aJfiien auisgesuiöht: es1 beainisipiruichit die Verpfändung umiseter W asserkräfie, auf dienen Oa^tdr-reichs ganze Zuikinniftslhoffmniihg ibasient; So gesd'lt .mdh zu dien sch-weren Verlegenheiten, denen unsere hoch weisen Politiker seif dem ersten Auftaudhen des Kireditge ipemistes Ohnehin so an auisgesetzt säln/d,- noch diie verantwortturugsvollle Frage, wa*, ihnen liiieber. ist: daß das ö st erreich i.dhe Wasser in Form eines Lireikireditis flüssig -gemiachit wind oder •daß dier Lirekrcdif zu Wasi er wind. ' ^.ine kitzliche Situaitiion für Oestenreidhis Poiliitifcer, uinid man begreift", daß sde die gan^e Kreditfreudigkeit des A/uisfcndas für uimseren Stiaat, die -o lange berbeigesehnite und henbeiigeflelli'te, jetizJt, d<» sie. enidäich da ist; mehr aäis Plsge denn ata Wohltat empfinden. Die meisten Volksführer sind auf-2, Kopf z e r b r e c h e n übedhiaiupt nicht eimgcri*dhtet, da ühir Kopf sorom »aflis a eanizer« nicht viei wert ist, geschweige denn in zerbrodhemern Zuisitand, und ste beginnen, sdch: als dde Qp-fer einer gegen sde gerichteten W eit Verschwörung au. betrachten. Dais Wort »Weliüvnschwörunig« löst aber bei ihnen univeipmeidi- Hdh und unfehlbar eine gaintz bestimmte Idteen- L.»50'zia!tdon auis' »I) arf r J .üdl« Det waidkore Dr. Riehl ist wirklich' beredte 50 weit und veram- Stadt et im W u r s t e l, p r a t e r —• wo denn sornsit? — eine Venpirnmiliumg m*iit der Tagesordnung: »Schutz dies heiimisoren Gewerbes vor der U e b erj u du n g (!) durch dien, aui flänidijisichetn Kredit, Dr. Rieihfl wird ailso woihil zunächst sein eigemeÄ GeWepbe, die professionsimäßige Judenilnetze, vor der Ueber jiuidiumg durch den von ihm so hoohiverölnrtien Aron Trebitsch schützen müssen, dainiri aber auch .«die paar Studenten-, auis d-en-en sich seine eigene Anhängerschaft rekrufieht, voir dier finianizfielllen »Ueberjiudiuing« durch den K *1 e b -i n d e r -Ver e i n zuir Erbail‘tiuin<g'der Un.iiiversiität uimd dien »J o i N't«. Bel diesem . Kamipfe könnte er uimserer werktätigem Unterstützung sicher sein-, müßten wir nüdhf befürchiten., er könnte unsere Hilfsbereitschaft afli;, ein Zeichen der Üeberjüdiung sein,er eigenen »Weiltansiahäuung« nehmen und sich dann überönaiuplt niidbt mehr aoskennen. Tschecho-Slowakei. Die Pfundanleihe. Prag, 20. März. Der nationalsozia 1 istis-che Ab« geordnete Striberny hat gestern in einer. Versammlung bezüglich der Pfundanleihe mitgeteilt, daß sie zu .8 Prozent, zum Kurse; von 95 und mit einer Laufzeit von 25 Jahren abgeschlossen! worden sei. Mit Rücksicht auf das Steigen de? tscheche-slowakischen Krone sei diese .Pfundanleihe ein besseres Geschäft alseine innere Anleihe.. Als wichtiges Mittel zur- Lös-ung dar wirtschaftlichen Krise'bezeichnete 'Redner die H e r,absetzung der -K c h l e n s t e u e r 1 und der ■ E i s e n b a 'h nt a r i f e. Dr. R a."s c h in bezeichnete die Herabsetzung der Kohlen-steuerauf 10 Prozent als unvermeidlich. An sachlichen Ausgaben müßten dm Staatsbudget fünf Milliarden erspart Werden. Den Anfang werde das Heere s b u d g e t Machen, das im kommende,n Jahre infolge der Einführung der achtzehnmonatiig-en Dienstzeit um. eine Milliarde Kronen werde herabgesetzt werden. Zu Neuwahlen würde es nicht kommen, weil sie überflüssig seien. Präsident Masaryk reist nach fcaprl« Prag, 20. März. (Tel.-Komp.) Ueber Wunsch seiner Aerzte wird sich Präsident Masaryk Ende April zur Erholung nach Capri begeben. Jugoslawien. Die Kroaten und die Konferenz von Genua. Die Abgeordneten von Kroatien, Slawonien, Bosnien Herzegowina und Dalmatien wollen die Konferenz von Genua benützen, um gegen1 die jugoslawische Zentralregierung Stellung zu: nehmen.; Sie haben an alle Regierungen und .an alle Delegierten ein Rundschreiben : gerichtet, in welchem „sie: der Belgrader Regierung das Recht absprechen, im Namen, des kroatischen Volkes 'Verhandlungen zu führen, weil die Konstitution des 'S. H. S.-Staates die Rechte des kroatischen Volkes unterdrückt und unter Außerachtlassung der dem kroatischen Volke gegebenen feierlichen Zusagen zustande gekommen ist. Das Rundschreiben wendet sich „an alle freien Kulturvölker und an die Delegierten der Konferenz von Genua“ und / verweigert zunächst dem Verfassungsbeschluß der jugoslawischen Konstituante die Anerkennung. Die Vertretung der kroatischen Nation stehe ausschließlich dem aus ,63 kroatischen Ageordneten zusammengesetzten kroatischen Block zu, der unter , seinem Präsidenten, dem Abgeordneten Stepan R a d i c, allein die kroatische Nation in den internationalen Beziehungen repräsentiere. Polen. Eröffnung def Internationalen Sanitäts* Konferenz. Warschau, 20. März. (Poln. Tel.-Ag.), Heute mittags fand die Eröffnung der Internationalen Sanitätskonferenz statt. Minister des Aeußern, S k i r m u n t, gab in seiner Begrüßungsansprache seiner Freude darüber Ausdruck, daß fast alle Regierungen, auch die Sowjetregierung, der polnischen Einladung gefolgt seien. Der Minister appellierte an alle verfügbaren Kräfte, uni der Gefahr, von der ganz Europa; durch die im Osten herrschenden Epidemien bedroht erscheine, entgegerizutreten. Der Generalsekretär des Völkerbundes, Professol N i t 0 b e (Japan), der dem Minister des Aeußern für seine Begrüßungsworte dankte, besprach sodann die Gefahren, von denen Europa bedroht sei, und anerkannte die bereits von der polnischen Regierung ergriffenen Maßnahmen. Hierauf schilderte Dr. Nitobe die bereits vom Völkerbunde geleistete Arbeit und erinnerte daran, daß zwanzig Staaten zu den Ausgaben,, die mit den Arbeiten der Epidemienkommission des Völkerbundes verbunden sind, beigesteuert haben. Schließlich .betonte Dr. Nitobe den vollständigen Einklang, der zwischen der von der .polnischen Regierung einberufeiren Konferenz und den. Bestrebungen des Völkerbundes bestehe, der die Sicherung einer eventuellen all- .seitieen Internationalen „Hilfe herbeiwünsche»

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