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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-18 · Heft 1126 (18.3.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1126 (18.3.1922)
Date
1922-03-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Wien, Samstag _ WtENäR MÖRGENZEITUNG , 18. März 1$22_Seite 3 Saint-Germainer Friedensve.rtrags in die rumänische Verfassung fordern. Dieser Friedens vertrag hat meiner Ansicht nach nicht nur internationalen Charakter, sondern steht auch über den Nationen, weil er die Grundsätze der allgemeinen Wahrheit in sich hat. Da« rumänische Parlament hat wohl den Friedensvertrag bereits ratifiziert, es ist jedoch unbedingt notwendig, daß der Vertrag auch in die Grundgcstzc des Staates anfgenommen werde.« (Stern gehört zu den ältesten Vorkämpfern der jüdischen Gleichberechtigung in Rumänien. Schon im Jahre 1878 hat er als Schriftführer des Bundes »Non« das ganze Material für die jüdischen Forderungen an den Berliner Kongreß, die durch die »Alliance Israelite« und Professor Lazarus als Vorsitzenden des jüdischen Runtiänertkomitecjs in Berlin vertreten wurden, geliefert. Er war der geistige Führer der rumänischen Juden in ihrem Kampfe um die Durchsetzung des Artikels 44 des Berliner Vertrags in der rumänischen Verfassung. Er ist der Begründer des »Volandes der eingeborenen Juden« in -Rumänien, der bis zum Kriegsausbruch für die strikteste Durchführung der jüdischen Gleichberechtigung tätig war und später an den 'Arbeiten des »Komitee« der.jüdischen Delegat»''" tcilnafhm. Vor einigen Monaten sind seine rumamsch geschriebenen Lebenscrinnerungen erschienen.) Palästina. Gebesserter Gesundheitszustand Herbert Samuels. London, 16. März. (Tel. der »Wiener Morgenaeitung«.) Wie die Londoner »Zeit« meldet, sind die Nachrichten des Reuter-Bureaus, wonach Sir Herbert Samuel gefährlich kramfle sein soll, unrichtig. Die »Zeit« besitze diesbezüglich genaue Informationen von seinem Bruder Sir Stuart Samuel tarsd dor Zionistisch «n Exekutive, die erst vor einigen Tagen von Jerusalem aus genaue Mitteilungen über hon gebesserten Gewandheiteciubtaoid des High Comnuiis&ionetrs esrli&ltca halben. Rundschau. Rücktritt Jules Cambons. Paris, 17. März. Wie „Echo de Paris* meldet, habe der Vorsitzende der Botschafterkonferenz jules C a mbon ein Schreiben an Polncar6 gerichtet, worin er mit Rücksicht auf seine bevorstehende Ernennung zum Vizepräsidenten der Banque de Paris et Pays-Bas seine Demission als Präsident der Botschafterkonferenz gibt Als Nachfolger werde Paliologue genannt. Protest der litauischen Ortodoxie gegen die Agudas Jisroel. Kowno, 16. März. (J. C. B.) Die litauische ÜJudenheit, sogar die dem Zionismus fernstehenden Kreise, sind durch die Nachrichten über das denunziatorische Verhalten der Agudas Isroel in Palästina aufs höchste erbittert. Die orthodoxen- Führer Rabbi S c h a p i r a und Rabbi Mordechai iE p s t e i n veröffentlichen eine Erklärung, in der isie im Namen der orthodoxen Juden Litauens die In gewissen Brcßorganen erschienenen falschen iNachricbten über die Haltung der Orthodoxie gegenüber der Frage der Errichtung eines jüdischnatipnalen Heims in Palästina auf das entschiedenste fcurückweisen. Das verheißene Land sei stets das Jüdische Vaterland gewesen, dessen Tore der unbeschränkten jüdisdhen Einwanderung weit offensstehen müssen. Jeder Jude, der etwas anderes fordert, müsse als Verräter des jüdischen Volkes bezeichnet werden. (Diese Stellungnahme ist umso bemerkensiwerter, als die Agudah sich besonders gerne auf ihren Anhang in Litauen beruft) / Die Tätigkeit der arabischen Delegation in London. ' London, 16. März. (J. C. B.) Die alralbSsiche SbcUegatiom aus Palast im erhält noch Hrnuner ISußekuirs von g’ewiisson ‘ mtosc^urauiisc h-chrüsdiiidhen jOirgamiil dtionen auis Pattäsibina, dfie die Delegation angeblich aiuffondiern, gegen dias Vorfoisisiungsprojdkt zju pcxytcsihicren, dla es große Erbitterung unter dier arabischen Bevölkerung ihietnviomife. Die Delegation wiTd ferner ersudht, in stämdiiger Fühlumiguiahme mit Lord N ortfhic I i f f e zu bleiben, d*a er »der arabischen Sache geneigt M«. In ihrer Aimtwort nacih Pailästinoi' versichert diie Delegation, dhß ihre Tätigkeit erfottgTenicfh sei und dläß sie nticmals einer Verfaisisnunig zinst Immen werde, die nicht die Recihite dier Pailästinöm er ' hinreichend gewjpvnleitste. Die Delegation erbittet schließlich neue MiltteiHungen über die Zahl der jüngst eingew ändert eil Juden und -au« weichen Länidem sie stammen. Die Stadtratswablen in Riga. Riga,. 15. März. (Tel. der .»Wiener Morgen- Leitung«.) Bei den letzten Wahlen zum Stadtrait wurden fünf jüdische Abgeordnetc gewählt. Von den übrigen Mianidiaiben hnlben* die linken Parteien 34, die Deutschen 17, die 'Ruissen 3 erhalten. Die (polniiisthe Liste ist gämzil/itdh idiurchgefallen. Stinnes und die Bolschewiken. Die in Bertlim er scheinende russische sotzitafil- «til.-che Zeitung »G ol os R o ss i>j i« meldet aus» Moskau1: »En gewisser Fehrmcinm irst alis Vertreter Stinnos’ in Moslkßiu einige troffen. Zu Elhiren deis Gaistes veinasis tagtet« die .wwj'ertnusisiische Staatsbank, gemeinsam mit dem Volkswirtschiaiftsrait, ein Bankett und 1*vjd eine Reihe ehemaligen Fafonilkisbesibzer und TnduivtrielPer offiziell eim; doch tedstötem diese der Einladung keine Fettige. Durch Vermittlung Ra deks erwarb Fehrmann die Heftete »Astöonm« in Petersburg und »Metropol« im Masikenr. Seine Annäherungsversuche an die Privatunternehmer und an diie hlaillblctaatlichen InCiustriebrusits haben (bis jotizt keinem Enfo% gelialbt. Eis ist in Moskau bekannt, dlaß Stinnes mit Rathen au in Fehde liegt, und Rathenau genießt in Sowjeftttrußlanid große Symiparthiien. H-aitte dtodh die Allgemeine E1 elktiriizit ä. t sg>es ellfeicttiiaft in Rußland schon vor dem Kriege viele Millionen imvest'iert und fast sämiti'iche ^aJbriloem d'eis Mo.lkauer Indluisitiriebezidkies mit Licht versorgt. Ratheniatms Imitieressen worden besondems von ,seinen ehemaligem Beamten und dem heutigen Außenkjatnidclskommissär Krassiin verteidigt (bekammtttidh war Krats-aim vor 1914. alls Ingenieur iim Dient ft« der,Attttgemeinen Elefkitriiiziiitä'tsgesrll schaft tätig), wähnend Radiek offensiildhitliich Stinmes bevorzugt. Tagesbericht. Zionistisches Landeskomitee. Heute, 6 Uhr abends, Sitzung der Kultusräte und der politischen Kommissionen. Ort: II., Taborstraße 20a, Sitzungssaal. _ Der Volksverrat der Aguda. Wir haben vor kurzem mitgeteilt, daß einer unserer Redakteure durch Zufall Zeuge des Versuches ei es Wiener Aguda-Propagandisten war, eine antizionistische Meldung durch eine Wiener Korrespondenz verbreiten zu wollen. In diesem Falle konnte dem Manne das Handwerk sofort gelegt werden. Es gibt aber auch außerhalb Wiens solche Fälscher und einem derartigen Agenten ist es. gelungen, irgendwo in Paris eine Nachricht abzulagern, die nun durch die amtliche österreichische Nachrichtenstelle für wichtig genug gehalten wird, sie dem Publikum vorzusetzen. Hier die Nachricht: Paris, 17. März. (Funkspruch.) Von arabischer Seite wird aus Jerusalem gemeldet, daß zwischen den zionistischen und den orthodoxen Juden eine starke Spannung bestehe. Die Regierung habe sich veranlaßt gesehen, Rabbinern gegen Uebergriffe der zionistischen Jugend in den orthodoxen Tempeln polizeilichen Schutz zu gewähren. Natürlich ist di^i niemals von „arabischer Seite“ gemeldet worden, natürlich ist der Inhalt durchaus erlogen. Die Mache ist zu plump und zu durchsichtig, als daß irgend jemand an Polizeiintervention zwischen zionistischer Jugend und Rabbinern in orthodoxen Tempeln glauben würde/ Die Aguda sollte ihre Agenten besser ausbilden. Das Ende eines Abenteurers. Auf der Flucht erschossen. Das Wiener Sichert!ei-tsfbiu.reemii wuirdfe vfoei Intnisbnudk von dem Todte dtets Mfländistchein Betrügers Ahnafham A d rj<am «cs van Völkern bürg van d «r Kreke im< Kenmftmiiis gesetzt, dier ante fholilämtdhscfhieir Strafhaft ettifttspruintgem, awiistrfien Wörg-1 tund KnurriS in Tirol von seimen' Verfolgern en.'diosisein worden feit. Wir erfahren ■clairüiber: Van VisIlHoonlbuirg ist vom Appel taft&om sgetnte h t im ÜMg wegen Beirmgcs za drei Jahnen1 Gefänigmiits verju-;. teilt worden. Eis «st Nim gdiuimgem, aiuis dem Gefängnte zm Haag zru flüchten. _ La*ult Mitlbeittlumg d'ei Rotiterdömer Poiliizei hat er eime Önailibe MiBion holllänidisclicr Guildc-m «niheir'cdita'gfln;. Er wuindJe in W'ien gesehen mrad von der Pellzei eifrig gesucht. . Am 10. dt M. Ihiait mum dier Zodtticiberkoinm iisisäi Zangl im Kmfsteim einem Mamm timid eine Dame bedbaclhtet, die am baymisdhem Sahialiter ein« Eafnrkiarte losften. Der Oberkomracisär forderte sieawt, sich ziur Revteiom ziu stettllem. Mam famid bei ilhim 6,600.000 ösft-crreichisdie Kronen. /Er hatte einen Paß aiuf den (Nlaimen .des 'hottttämcliiscihieih Staiaitiscm,gehörigem Jaßce Gerardu« de 011 e r, seine Be* gleiterim einem Piaß awf den Namen Nett je Kormdie viatn Vattkenbuirg van der ICreke 'bei sieb. Bevi einer Leihesdiuroheuchci.ng fonid ’ mm 4>eii ihm Koseem>- •behobutngs'scheine aiuf einem Betrag von etwa einer Milliarde K r 00 e n.. Scihon im Kufstein erkannte mam dem Mamn attis den emti pmungenen Sträfling Vattkenbiurg vnn der Kreke. 'Namentlich Tätowiertungem an der rechnen Hand, diie, sdh-waidih sichtbar, einen. Anker oder ein« Krone dtetrh'itdllen, wurden am ihm zum Verräter. Valkenbuirg umid seine Begleiterim soflften nJum nach Immsbrutcttc gebracht werden. Sie bldefbon imtÄfjr Beobachtung dier - ZoHorgame. Als dlsnin de- Zug kam, mußte ihn Vattkenibumg in Begleitung den Beamten besteigen. Unterwegs, zwischen >Vörg$ ntnid Ktutnidtt, venlainigte Vaillkemiburg, aiufs Klosett geführt zu wenden. Er durfte im Begleitung des ZoMoberkonimiit.-sri 1 s Zangl ins Klosett im Waggons gehen. Kaum stand er vor der Tür, attis er sofort: blitz schnell hinein stürzte .«mtd1 die Tür hinter sich* verriegelte, ehe ihm der Zollbeamte folgen konnte^ Im mächisteiii Augcn'blicik war VaiUlcenib'.ng dur'c S das Fenster aus dem fahrenden Zuge gesprungen Der Zoililbeamite zog zviar diie Notleine, aber «sie versagte. Emstt vjm Nachbarr. Waggon konnte' die Notleine antezegen wenden; d«r Zug hielt auf offener Strecke. Doch» bod einer, Absuchung der Umgebung koui-te v-n dem Flüdiitigemi keine Siptiiir entdeckt werden». Naich'- ,mittags langt e in Kuf'Sitetiin dlic tel«giraiphil:iöh'e Nachricht ein, daß VaSlkemlburg bei Kutnidl auf gegriffen V'-ordiem sei; er sollte verbafielt wenden, leiistefeß', aber Widenstandl umd. wunde Ibed' dier Verfolgung e .r s c h o s s en. * Das Neueste ist... Das Neueste ist nämlich d£t sanktionierte Ro-ckzifpfefl. Er beherrscht die Mode von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und ist umso, kleidsamer, je kühner er ist. Freundliche Beurteiler meinen, es sei ein Versuch, längere Röcke einzUführetV:-; Wir sollen .langsam an das Schrecknis gewöhnt werden. Zunächst wagen sich einige Spitzen und Zacken über die Kniescheibe hinunter — man muß zuerst erproben, wie der Vorstoß aufgenommen wird. Um den Anschein der Harmlosigkeit und Zufälligkeit aufrechtzuerhalten, dürfen diese Tüll-, Gaze- oder Seidenzipfel beileibe nicht regelmäßig angeordnet sein. Symmetrie kennt das moderne Abendkleid nur'in den‘oberen Regionen, bei Schultern, Hals und Armen, da das alles in verschwenderischer Gute freigehalten wird und Mutter Natur die Mode der Unregelmäßigkeit partout nicht mitmachen/ will. Wenn aber die Damen gezwungen sind, oben eine gewisse Gleichförmigkeit zu bekunden, so läßt dafür die >Ziipfigkeit< der unteren Kleidungsstücke nichts zuj wünschen übrig. Der Saum — wenn das Wort gestattet ist — eines modernen Kleides sieht wie die Fieber-, kurve einer schweren Lungenentzündung aus, die Berg-, und Talbahn seligen Angedenkens ist eine Bahntrasse Berlin—Hamburg dagegen. Es ist nicht auszudemken, wie eine Frau beschaffen sein muß, um in diesem Kleide als gerade gewachsener Mensch zu erscheinen. Für die Mittelstandshausfrau, die «ich und der Tochter irai Schweiße ihres. Angesichts die Kleider selbst zurecht-, schneidert, bedeutet die neue Mode eine wesentliche Erleichterung. Denn wenn sonst das Töchterchen vor; dem Spiegel auf den Sessel stieg und mit' kritisch et«. Bück immer wieder den Rocksaum betrachtete,.jedes-n mal rügend: >Mama, er zipft«, so ist jetzt diese«; Schrecknis überstanden. Denn es kann höchstens! heißen: >Mama, der Rock zipft nichts Und dieser Schwierigkeit Ist man gewachsen — dem Mädchen kann geholfen werden. > Kater Murr» * Eröffnungsfeier. Die zionistische Sektion für df« westlichen Bezirke Wiens hat am'Samstag den 11. Mär» 1922 mit einer feierlichen Veranstaltung für geladene Gäste ihr neues Heim der Oeffentlichkeit übergeben. Die Gäste waren sichtlich befriedigt von der geschmackvollen Ausstattung der Räumlichkeiten sowie von dem Dargebotenen. In einer kurzen Eröffnungsansprache referierte der Vorstand der Sektion Dr. Bernhardt über die Leitgedanken der neuen Gründung. Nach ihm sprach Rabbiner Dr. DobrinskU Abgeordneter Stricker brachte die Glückwünsche des Landeskomitees zum Ausdruck und betonte den Ernst der Stunde, in der es geboten scheint, alle Juden zu kraftvoller politischer Arbeit zusammenzufassen. Ein Quartett des Hakoah-Orchesters spielt© das ReiterqUartett von Haydn und Direktor Deutsch von der Jüdischen Bühne sang, stürmisch akklamiert, jüdische Volkslieder, ln später Stunde schloß die angeregte Feier. * Konfirmandcnunterrlcht. Der Vorstand def israelitischen Kultusgemeinde bringt zur Kenntnis, daß der alljährlich in den Gemeindetempeln stattfindenden Konfirmation der Israelitischen. Mädchen ein Konfir-: . mandenunterricht vo-.rausgeht. Die Teilnahme an diesem Unterricht steht solchen Mädchen frei, welche im Laufe des Kalenderjahres das 14- Lebensjahr erreichen. .Die Eltern oder Vormünder werden demgemäß eingeladen, ihre Töchter, beziehungsweise Mündel zu veranlassen;, sich bei ihrem Religion sieh rer wegen Teilnahme, am Konfirmandenunterricht zu melden. Mädchen, die keinen öffentlichen Unterricht genießen und über Wunsch der. Eltern oder Vormünder konfirmiert werden sollen, sind im Sekretariat der israelitischen Kultu^gemeinde (Abteilung für Sdhulangelegeniheitc«) bis spätestens 31. d.' M. anzumelden. Dex Unterricht ist unentgeltlich.- * Sir Stuart Samuel aus dem Economic Board ansgeschieden. Wie wir gemeldet haben, hat der Economic Board for Palestine gegen Sir Stuart Samuel eine scharfe Erklärung wegen seines in der „Daily Mail“' veröffentlichten Interviews erlassen. Sir -Stuart Samuel hat dem Economic Board for Palestine seinen Rücktritt an geboter, welcher einstimmig zur Kenntnis genommen wurde. * Eine bedeutende Erfindung Marconis. Aus Rom wird berichtet: In seiner hiesigen Versuchstation führte. Marconi einem zahlreichen Auditorium seine neueste Erfindung vor, die darin besteht, daß Funkendepeschen a u t o m a t i s c h auf Drahtleitungen übergeleitet werden können. Durch diese Erfindung Marconis wird es zum Beispiel möglich, daß drahtlose Telegramme auch an jene Stationen weitergeleitet werden, die keine eigene Funken- Station haben. Durch die Funkentelepraphie auf den Draht werden auch direkte Gespräche der meisten europäischen Orte mit den überseeischen Ländern möglich werc’en. Abbaupreise Herrenhemd Hs renhese H*!as>enso£gten s® im Warenstaus BvM®w Schiffmann Wen, IL,Taborsira8e48 Telephon 47-1-79 En sres 1074 En detail

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