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Wiener Morgenzeitung · 1922-03-13 · Heft 1121 (13.3.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1121 (13.3.1922)
Date
1922-03-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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wnu "<r vmt,mrnntgn wtotkk '«roiram^ErrtmGr1 RTMSft 19221 Kr:rm damit KV dereinziger Treffer des- Tsgerr* erztett. Nach diesem völlig einwandfreien Erfolg ereignete sich der eingangs geschilderte Vorfall. Nachdem sich die erregten Gemüter etwas abgekühlt haben, kann das Wettspiel zu Ende geführt werden. Gegen Ende flaut das Spiel wieder ziemlich ab, was auch zur Folge hat, daß keine der beiden Parteien mehr zu einem Erfolg gelangen kann. Stand der Meisterschaft der I. Klasse. Ver-ein J2 i « L 0) 55 j* o L s a D i! Tore für gegen Z o, . -ö-' . Cu. Sportklub * 14 10 2 2 38 15 22 30 Hakoah . . 14 8 4 2 34 22 Rapid. . . 14 9 1 48 38 10 Hertha . . 14 7 4 3 23 20 18 Amateure . W. A. F. . 14 8 0 6 32 22 16 13 6 1 , 6 20 28 13 Wacker . . 13 5 3 5 21 20 13 Vienna . . . 14 4 4 6 20 24 12 Rudolfshügel , 13 2 7 4 17 20 .11 Floridsdorf 13 4 2 7 25 27 10 Ostmark .' 14 3 2 9 18 31 8 Odmira . . 14 3 2 9 25 41 8 Simmering . . 12 2 2 8 19 32 6 In dieser Tabelle ist nur das beim Stande von 2:1 für Simmering abgebrochene Meisterschaftsspiel Rudolfshügel—Simmering unberücksichtigt W. A. £.—'Bewegungsspieler 3:1 (1:0). Mäßige Leistungen. Lehrer-Platz, 8000 Zuschauer, Schiedsrichter Zigali. W. A. C.: Fried!; Dr. Swaton, Sudrich; Houdec, Burschner; Wolfsohn; Eichler, Ringer, Hofstetter, Wallrier, Machhörndl. Bewegungsspieler: Slegl: TUchner, Schneider; lusnpowitz» Freund, Schelböck; Beovale, Kroner, Lenk, Hausmann, Hetze. W. A. C. trat ohne Neumann an, errang aber nichtsdestoweniger einen sicheren Sieg. Hofstetter erreichte vor der Pause die Führung, nach Halbzeit glichen die Gegner aus, dann aber stellt wallner mit zwei schönen Treffern, das Endresultat her. Sehr gut waren bei den Siegern Eichier, Friedl und der neue Mittelläufer Burschner; bei Bewegung gefiel der linke Flügel Beovale-Kroner. Slovan—Sturm 2:2. Slovan verlor einen wichtigen Punkt. Das erste Ter jftrzielte Schierl in der 20. Minute für Sturm. Ptaeek glich ln der 42. Minute für Slovan aus und Chalupa vermochte den führende» Treffer für Slovan in der 44. Minute zu erzielen. Nach Seitenwechsel gelang Wagner für Sturm in der 14. Minute der Ausgleich. Schiedsrichter Adensamer. Sturm 1914 verdankt das unentschiedene Resultat seinem glänzend spielenden Tormann Schubert. Slovan war weit mehr im Angriff. Donaustadt—Red Star 4:1. hi der 37. Minute erzielt Bilek den führenden Treffer. Black Seitenwechsel kam Red Stär durch einen Elfmeterstrafstoß zum Ausgleich. Nun machte Donausta^lt ernst, Dr. Zeiß verschafft in der 20. Minute den Donaüstädtern wieder die Führung. Fuchs (40. Minute) und Dr. Zeiß (42. Minute) waren noch zweimal erfolgreich. Schiedsrichter Klorn&er. Germania—Gersthof (1:0. k «taem ziemlich offenen Kampfe, der äußerst lebhaft geführt wurde, konnte Germania über Gersthof triumphieren. Iwoboda ist in der ersten Spielhälfte für Germania erfolgreich. Trotz heftiger, wechselvoller Angriffe Gersthofs ileibt es dank der tüchtigen Verteidigungsarbeit Xandls *tr\d Kossuts bei diesem einzigen Erfolge. Schiedsrichter Ärauk. Cricketer—Wiener Sportfreunde 1:1. Gleichwertiges Spiel. Die Cricketer sind zuerst erfolgreich, ftlr die - Nowak, das Tor in der 28. Minute erzielte. Wiener Sportfreunde gleichen durch Köck in der 5. Minute «is. Schiedsrichter Zigali» Nußdorf—Rennweg 2: i. Die Nußdorf er konnten nach langer Pause wieder Einen Sieg erringen. Zur Entschuldigung der Rennweger «aß gesagt werden, daß sie längere Zeit nur neun ün Felde halten. Schiedsrichter Wagner. Mann Kadimah—Hasmonea 3:2 (3:0). Hasmonea vergibt einen Elfmeterstoß. Das Treffen der beiden jüdischen Mannschaften gestaltete sich zu einem hochstehenden Gefecht, das das zahlreich erschienene Publikum bis zur letzten Minute in 'Ipannung hielt Der Mannschaft der Sieger konnte man len Tralningsmangel deutlich anmerken. Sie siegte nicht üfolge besseren Könnens, sondern dank der kolossalen Begeisterung und jegner i» der lach Seitenwechsel .Tempo zum Opfer. Leid als Verteidiger. Aufopferung, mit der sie des ersten Spielzeit niederrannte, fielen die Sieger Ihrem eigenen Eine gediegene Leistung bot Hirscli- Eine gediegene Leistung bot Hirsch- _D__. is der Deckung war Hajek der beste Alarm. Der Sturm betrieb vor Halbzeit ein raumgreifendes Kombinationsspiel und hatte in Nathan, Gruschkä und Eckhaus (früher Hechawer) seine besten Spieler. KOKOS L NUSSBAUM fetal) WB mrsm M Fabrikation von engl. laOlliillllll Fußballschuhen,Lauf-, iLlUUIIiKU Ring-u,Boxerschuhen ...Pinii vfrzu billigsten Preisen WerkiUtte H. Nussbaum,!!., T&boratraSo B5 0121 Die Hasmonea konnte vor Halbzeit nicht besonders gefallen, sie mußte aber auch gegen den starken Wind ankämpfen. Nach Seitenwechsel' »ahm Hasmonea eine Umstellung vor, die sich bewährte. Der Angriff gab der Kadimah-Hintermannschaft viel zu schaffen. Eine Glanzleistung vollbrachte Meller im Tor, Ein Elfer gegen Kadimah wird i» der 10. Minute durch Pollak versehessen. Kadimah bedrängt, eine brenzliehe Situation kann Wolfsohn I durch rasches Eingreifen klären. Einen Bombenschuß von Eckhaus muß Meller in der 20. Minute passieren lassen. Bald darauf ist Nathan erfolgreich und in der 35. Minute erhöht Eckhaus den Stand auf 3: 0. Nach Seitenwechsel ist Hasmonea überlegen, so daß die Kadimah sich nur auf Durchbrüche beschränken muß. ln der 10, Minute erzielt Grebler den ersten Treffer und in der 25. Minute ist Steinhauer wieder für Hasmonea erfolgreich. Kadimah beschränkt sich auf die Verteidung und kann das Resultat bis zum Schluß halten. Schiedsrichter Leinweber. Reserven 1:0 für Hasmonea. Hazair—Prater S. C. 1:1. (1:0). Strebersdorfer-Platz. Schiedsrichter: Skanek. Hazair: Gleich; Seidler, Kollmann; Brandstätter, Klein, Rindler; Wortmann, Schwarz, Läufer, Piliinger, Losch. - . Auch im zweiten Meisterschaftsspiel konnte Hazair gegen den an‘dritter Stelle rangierenden Prater Sportklub ein schönes Resultat erzielen. Wieder waren die Blauen den größten Teil des Spiels in der Führung und hätten nach dem Spielverlauf den Sieg verdient. Doch die mangelnde Schußkraft der Stürmer vereitelte jeden Erfolg. Gleich im Hazair-Tore war zwar an dem Treffer der Gegner nicht unschuldig, spielte aber sonst recht gut. Seidler war der Beste in der Mannschaft, Kollmann der zum ersten Male in der Meisterschaft tätig war, bestand sei» Debüt in der »Ersten* recht gut. Die Deckung befriedigte, im Sturm konnten nur Losch und Läufer, gegen Schluß auch Schwarz gefallen. Der Prater Sportklub hatte im rechten Verteidiger, im Centerhalf und im Sturm die besten Spieler. — Dafi Spiel selbst zeigte anfänglich eine klare Ueberlegenheit der mit Wind und Sonne spielenden Praterleute. Langsam befreite sich Hazair, konnte aber bis zur Halbzeit keinen zählbaren Erfolg erringen. Nach der Pause kam die Mannschaft in Schwung. Seidler war ans einem Freistoß erfolgreich. P. S. C. glich durch Keßler aus. Veritas—Hechawer 2:1 (0:G). Die verjüngte Hechawer-Mannschaft mußte eine unverdiente Niederlage in den Kauf nehmen. Die Torschützen waren Hauser und Spinner für die Sieger und Juhn für die Unterlegenen. ' W.F. C.—Ari 4:3 (3:1). Brutales Benehmen der Sieger. Der jüdische Verein trat in folgender Aufstellung an: Uri; Basch, Kertesz;^ Tipi, Ones, Silberstein; Torten, Molkner, Mailänder, Wassermann, Neumann. Ari hätte wahrscheinlich einen sicheren Sieg errungen, wenn ihre Gegner sie nicht durch die unglaublichsten Rohheiten eingeschüchtert hätten. Da der nominierte Schiedsrichter nicht erschienen war und ein Herr vom W. F. C. dem Sportklub Ari als Unparteiischer aufoktruiert wurde, konnten sich die Sieger ungestört ausfoben. Der Schiedsrichter half wacker mit und, gab gegen die Unterlegenen zwei Eifmeterstöße. Mehrere* Spieler von Ari wurden nach dem Treffen von Gegnern überfallen und tätlich insultiert Um den Anschein der Gerechtigkeit zu erwecken, schloß der Schiedsrichter einen Spieler von W. F. C. aus. Die Tore für Ari erzielten Torten (2) und Basch. Der F. A. C. in Prag. Eine empfindliche Niederlage der Wiener. (Tel. der »Wiener Morgenzeitung“.) Der Floridsdorfer Athletikklub konnte weit -weniger halten, als man sich von ihm in Prag versprochen hatte. Er unterlag gegen den gutspielenden D. F. C. mit 0:4 Toren, wobei die Wiener eigentlich nie ernstlich gefährlich wurden, ln besonderer Form war der Prager Verteidiger Kuchinka, der als der beste Mann auf dem Felde bezeichnet werden kann. Die empfindliche Niederlage der Wiener wird dadurch erklärlicher, wenn man erfährt, daß ihr Mittelstürmer in der 16. Minute nach Halbzeit wegen Beleidigung des Schiedsrichters ausgeschlossen wurde. Bis zur Pause brachte Patek den Stand auf 2:0. Nach Seitenwechsel war Höß noch zweimal erfolgreich. 4000 Zuschauer. Wacker in Brünn. > Makkabi unterliegt 0:3. (Tel. der »Wiener Morgenzeitung*.') Der Sportklub Wacker, der in Brünn zwei Spiele austrog, gefiel den Einheimischen ganz ausgezeichnet. Die Mannschaft lief auch, insbesondere am zweiten Tage zu einer respektablen Form auf. Am Samstag spielte Wacker gegen den BrUnner Sportklub 1:1 (0:0) unentschieden. Die Gäste I Nobel | |Cioici,'Juweien| Möbel - Spezialfabrik „Küchenfee“ Karl KllmbereerA Co. XX.,Engets|»latz 8. Nur eigene Erzeugnisse. KUehen, Vorzimmer, Sohlafzimmer eto. werden In gediegenster Ausstattung zii billigsten Preisen verkauft. Gold, Juwelen, Brillanten, Ooldu. Sllberwaren’ sowie fatsche Zahne werden gekauft. A. 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Die Brünnen träten durch Feldmann und Nadjer verstärkt an, mußte» aber trotzdem den Gegnern den Sieg überlassen. Die beste! Leistung vollbrachte der Wiener Mittelläufer Resch, auch zwei Tore buchen konnte. Den dritten Treffer erzieltet Wann.. Wacker hatte die komplette Mannschaft zur Stellet Städtekampf Prag—Paris. Prag siegt 2:0. Der mH großer Spannung erwartete Kampf der beide® Städte-Auswahlmannschaften hatte ungefähr 40.000 Zu-j schauer in das Pershing-Stadion gelockt, die den Besuch des. Spieles auch . nicht zu bereuen hatten. Den Gäste» wurde ein überaus herzlicher Empfang bereitet, als sie das* Spifelfeld betraten. Obwohl die Präger nicht ganz die Erw Wartungen erfüllten, die man in sie gesetzt hatte, erföchte» sie dennoch, dank ihrer größeren Technik und ihrem besseren Zusammenspiel, einen sicheren Sieg. Jandtt(Spartä) und Dvoracek (Union-Zizkow) erzielten die Tore. ■ Die süddeutsche Meisterschaft. Wacker (München)—S.,V. Fürth 3:2 (2:2). ' (Tel. der »Wiener Morgenzeltting*.) Was von vielen Seiten erhofft und befürchtet wurde* traf ein. Es gelang nämlich der Schaffer-Mannschaft, die Spielvereiniguni* Fürth nach aufregendem Kampf in Fürth zu besiegen.; Den hervorragendsten Anteil an diesem sensationellen Erfolg hatte der Ex-M. T. K.-Manu Schaffer* der ^sämtliche Spieler auf dem Felde.weit überragte. Durch seine .Mitwirkung hatten die Münchner im Angriff entschieden das Übergewicht Wacker erzielt durch Schaffer den ersten Treffer, Bald darauf ist Neubauer für Wacker neuerlich erfolgreich,- Nun kommen die Fürther in Schwung und es gelingt ihnen* durch -Lang und Sill den Ausgleich herzustellen. 10 Minuten vor Spielende erzielt Altvater das siegbringende Tor. Dem . vom Schiedsrichter Kyab (Stuttgart) geleiteten Spiele wohnten 16.000’ Zuschauer bei. In Mannheim besiegte das M. T. V. (Mannheim) de» 8. C. Phönix (Ludwigshafen) 3:2. Fußball in der Tschecho-Slowakei. Slavla—Teplitz 4 :1. Iü Prag fand vor 18.000 Zuschauern die Begegnung dieser beiden Vereine statt, diel den Tschechen einen verdienten, Sieg eintrug. Slavia war vor allem bedeutend spieleifriger und technisch besser. Bis zur Pause erzielte keine der beiden Parteien einen Treffer. Nach Seiten? Wechsel brachte Slavia den Stand innerhalb von zehn, Minuten auf 3:(X Die Schützen waren: Rektoryc, Vaniek und Rektoryc. ln der, 31. . Minute holte Sedlacek einen Treffer für Teplitz auf. In der 42. Minute stellte Stapel das ' Endresultat her. Die übrigen Ergebnisse waren: 1 Prag: Samstag: Slavia—S. K. Nusle 3:0 (0:0). Sparta kombiniert—Bubenec 1:1 (0:0). S o n n t a g: Karlsruher F. G—Sporfbrüder 1:1 (1 :0). S. K. Liben—Viktoria-Zizkov 3-: 2 (1). Meteor-Weinberge—A. C.-Vrsovice 1:1. Brünn: 8. K.-Zi4enice—S. K,-Bratislava 5:0 (2:0). Preßburg: Moravska Slavia—S. ,K.-Bratislava 3:2 (2 :2). Prerau: 8. K.-Prerov—Brünner Sportklub 2 : 1. Troppau: Deutscher Sportverein — Mährisch- Osti^uer Sportklub 4 :4 (1: 1). ' Budapests Fußbaß. V. A. C. spielt unentschieden. .. Die gestrigen Meisterschaftspiele brachten formgemäßO Resultate. Der M. T. K.* besiegte B. T. C. 2:0; Orth, der ia glänzender Form war, schoß vor der Pause beide Tore. Der ungarische Meister konnte im allgemeinen nicht gefallen. Der F. T. C. schlug den' VN. Bezirk 2:0 (t: 0). Die Torschützen waren Hungler (Elfer) und Pataky. U. T. E. spielte gegen Vasas 3:3 (1 :0) unentschieden. Bis knpp vor Spielende befand sich-U. T. E. in der Führung. Wie gewöhnlich gab es auf dem U. T. E.- Platz wüste Radauszenen. Vogel II, der berühmte internationale Verteidiger, wurde erheblich verletzt. Nach dem dritten Tor für Vasas. drang das Publikum ins Spielfeld und bedrohte den Schiedsrichter, so daß letzterer gezwungen war, seine Entscheidung rückgängig zu machen. Man darf gespannt sein, mit welchem Ergebnis der Verband dieses Spiel buchen wird. V. A. C. spielte gegen Törekves l : 1 unentschieden. Die Torschützen waren: Kautzky für Törekves und Klopfer für V. A. G ' T. T. C. spielte gegen M. Bezirk 1:1 und M. A. C. gegen Kispesti A. 0.1:1 unentschieden. i . Wettspiele in Deutschland. Wieser bleibt in Würzburg, (Tel. der »Wiener Morgenzeitung“.) Die Würzburger Kickers spielten gegen den F. V. 1860 (München) 3:3 unentschieden. Wieser erzielte für seihen Verein zv/ei Tore. i In München besiegte M.T.V. 1879 im Pokalwettbewerb den 8. C: Bayern 1:0. (Theater von heute Anfang V.7 7 Inrgtheater: Die Räuber fctaatsoper: Die Zauberflöte /olksoper: Die Meistersinger von t Nürnberg 'TfgÖ deutsches Volkstheater: Glaube und Heimat 7 Wr.Kammerspiele: Schloß Wettersteiu — Das Fräulein aus gutem Hause jesef Städter Theater: Die Schule der ' Kokotten Heue Wiener Bühne: General Goldschein |fr. Stadttheater: Die Kindsfrau Renaissance-Bühne: Der WerwoM taimnnd-Theater: Bocksgesang Sari-Theater: Die Bajadere fbeaterander Wien: Der letzte Wälzer ibhann-Straal-Tbeater: Gastspiel des Schwedischen Balletts Wiener Bflrgertheater: Pfpsi Ifr. Kooiödienhans: Des Meeres und der Liebe Welle« &H8t6pieUheater (Gastspiel der Freien jüd. Volksbühne): J-eckeJ, der Schmied 7 10 7 7 7 7 7 V*7 7 7 7 7* jüdische Zeitung«-u.Vcrla. 8gC3 Ilßcliaftm.b.H. Verantwort!. Redäkteu. ,*cques Löw. Druck- und Verlagsanstalt „Melautrieh“ A. G. ,/»8rI{Abi1,Wr. Mpr^eozeitung*!)/ JK,,PramergaaaoÄ Statt Jeder besonderen Anzeige. Nach langem schweren Leiden verschied Sonntag den 12. März unsere innigstgeliebte, gute teure Mutter, Frau im 72. Lebensjahre. Das Leichenbegängnis findet Dienstag den 14. März um 10 Ohr vorm, vom Zentralfriedhöf J. Tor) aus statt Stabsarzt Dr. Hermann Mayer, Markus, loset, Lajos, Arpad Klug, Charlotte Schwarcz, Hermine Klug, Maivine Waldmann, Marianne Rosenstadt, Ciika Köppl als Kinder Adele Mayer, Therese Klug, Mete Klug, Elsa Klug, Siegmund Schwär«, Wilhelm Klug, Bela Weidmann, Ing. Rudolf Göppl als Schwiegerkinder sowie sMche Geschwister, Enkel und Urenkel. wo

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