Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1117 (9.3.1922)
- Date
- 1922-03-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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fTatsache, wonach im August vorigen Jahres im (Moskau eine vertrauliche Konferenz jüdischer Parteien stattgefundem halben.' soll, welche beschlossen habe, die russischen Juden mach Polen zu verpflanzen, um auf diese Weise die russische Judenheit vor den Pogromen, die nach dem Sturz der Bolsohe- /wikenherrschaft kommen werden, zu beschützen. [Von diesem Zeitpunkt an beginne die starke EmigratioinsbewegUing der russischen Juden nach Polen, die dem Zweck habe, Polen ökonomisch zu beherrschen. »Gazeta Warszarwtska<«r scheint zu vergessen, daß die im Polen weilenden Flüchtlinge aus Rußland und der Ukraine einzig umd allein infolge der blutigen Petl jura-Pögr ome, ihre Heimat verlassen mußten» Hait za erst vor einigen Tagen ■das Bruderorgan der »Gazeta Warszawska«, die t»Rzecz pospolita« in einer Reihe von Artikeln auf * OPctljiura und seine Pogromisten Lobeshymnen gesungen. Jugoslawien. Hinrichtung des Mörders des Ministers Draskovic. Agram, 9. März. (Privat) Da der Ministerrat das Begnadigungsgesuch des Mörders des gewesenen Ministers für innere Angelegenheiten, Draskovic, Alicha' A1 i a g i c, abgewiesen hat, fand heute um 6 Uhr früh im Hofe des hiesigen Gefängnisses die Justifizierung desAliagic statt. Nincic über das Verhältnis zu Italien. Belgrad, 8. März. , (Tel. der „Wiener Morgenzeitung“.) Außenminister Nincic erklärte, das Vorgehen der italienischen Regierungsorgane in Fiume sei im absoluten Gegensatz zu dem Vertrag von Rapallo und die Belgrader Regierung habe gegen dieses Vorgehen Protest erhoben. Gleichzeitig mit der diplomatischen Aktion der jugoslawischen Regierung gab die italienische Regierung durch ihren Belgrader diplomatischen Vertreter der jugoslawischen Regierung bekannt, daß sie die Ereignisse in Fiume verurteile. Minister Nincic sagte: Wir erwarteten und erwarten, daß Italien seine Verpflichtungen und Versprechungen erfüllt. _ Ungarn. Szekely, Gomtoös und Kompagnie. (Von unserem Budapester Korrespondenten.) Die Wchlfoewegumig halt betreib» ihre ernste Shiaindähvelle emporgehmacht. Es ist das Umierlhöri beste gödcbebem, /weis selbst im diesem versumpften Budapester jüdischem Öffentlichen^ Leben. undenkbar sdliiiem: Der Präsidleinit dteir großen jüdischem Kuiltusgemeindie, BcinMirakitor und Hbfrait Franz S>z e - kely, halt «iah jienjem Reste der alten AiriboiibFipiamtei angescfmliccisiem., die im Sinne ihres Klmlblbescihlliuisses iliilre Mitglieder vempfli'dhttet, diie Regiiieinuinigisiptairibca B e t h 1 e n - G. ö'm ib ö s bei dem . kommendem Wahlen zu minibemsitüiizen. Dieser Schirite dtets Präsidenten der Kuiltuisgemcimidie hat —r es muß dier Waforheiiit die Ehrte gegeben v. erden bei dem überwiegenden ITeiile ■ dieir Buidtopester. Juden und wohl atuiclh. des ganzen Lands? die helhite Entrüstumg henvoirgerufeu. •Man bedenke doch, was' dieser Sohmilftt bedeutet. Szeiceiliy mißbraucht seine Sit ehe as Präsiidenit' der Kuiitiuisigemeimde, um die Juden zu Tiraban.itein einer Ivegkinuinigisipiairtei hierabzitisetzen', die dlie Entr ec ht u m g d e r J ai dl e n in Ungarin 'voilllfkcmiimetn ge-. macht halt, die auf der einen Seite eine Amt Versöhnung mit dem Juideinitnim verspiegelte, im Wahrheit ijedoch auch raidhit' den, ieiseisten Vensiuidh umteirhiallvm, ihre eigenen" iiuidenfein'uiliiicihien Gesetze odleir diejenigen iirer Amitsivorgäniger aufizulbebem edier auch r.ur zu imiiiMiem. Die Regierungspartei halt den berüchtigten Gömbös zum Obef der WalhUlairbeit gewählt umd der K u 11« s p >r ä s i d e n>tt Finanz Sizekely wird nun die Aufgabe habem, die Juden bei der iWiahfl diesem Gömbös, dem Führer der Erw a c h e m d e n U n. g a r -n, der auf dem extremstem antiisemiiltdeicihen Standpunkt Steht, geitneuilriidh auiszuliefenn. Als Franiz S <z e k e 1 y 'Vtotni seiner mlßglückben SAtmerikat-Reise beiimlkielbirllie, wuindle er miidhtt müdle, im «einen öffeintlidhcn uimd 'vertnauii'lch'On Berichten dem Mißerfdlg seiner oimeriktanis'dhe.n Unternehmung der ibosem »W >iener M orgenzeifniing« ziuzuisdbreibem, die ihn als dlem Agenten HorthtyS' im Amerika diskreditiert und' adle seine Bemühungen damiilt uimmögilndh gemacht halbe. Sizekdiy haitite diamalis dein Mut, diese Belhiauiptumg eine »VeirÜieumduimg« zu nennen, obgleich er es nicht lieutgmicm konnte, daß Her vom seiner Amenilka-Reiitse ostentativ beim Ministerpräsidenten emidhienien. war umd sich von ihim gewissermaißein den Segen au seiner Reise hir.iite erteilen. lassen. Ntm halt Fnainiz Szdkieily,' der Präsident - der Buidaipesbar großem Kiulbuisgeimeinde, dbreih seinen jüngsten Sdhhiitt bewiesen, wie beirechtigt die Stellumgnahime der »Wiener Miorgemzei'tiumg« gegen sein Unterfangen, die aimerikainischen Juden über die wahre Lage im Umgarn au täuschen, gewesen ist. Fraufe Szefköly giillt heulte tatbsädhiliioh öilis der venaichteniswernte HaiuejUide der jluidienmönderisdlien Glique. Der Verrat der Agudah in Palästina. Protestschreiben des Oberrabbiners von Jerusalem an Lord Northcliffe. doxem1 Jiuidiem in seinem Gebeitan am Morgen1 umid am Abend uimd im der iNladhit seinien »Auistdlnuidk finldleti v Wir sind überzeugt, daß Eure Landndhlatfit mluuw mehr miach erhlaltener Imificrmiatiicm über die walhten! Tatsadhem bei dem Geiste des reinen ‘Zieles (faiWipiby), vk> mdem sie erfiilllt sind, silah verlslnlliaßlö schied, wemdten, diese Angelegeuheiit in i'hireim wahren lidhtd •7111 iKplttrratrlh+'Plni Clr\ rlc.R rl'in ' "* Der neuierlichie umerhörte Vorrat dler Aguid'ah umd1 die sohmahlfichie Daniumziiaitiou ihrer Ventreter im JerusailieüN vor Ijcmd' NorthidLiffie, über die wir bereits berichtetem uirud die auch die Wiener »Mithagsizoitung« zu eimcim Julbekutsbmuch über dem amgeibl'ichem Bankrott des Ziomii-mnus verarniliaßte, hat in dler ganzem Wellt, vor allem aber im Paläsitima selbst, bei allem jüdischem Pamteiiem die größte Entirüisitumg hervorgerufen. Die-ser Emtrüsiöumig gibt aiudi ein Sdhreibem Auisdnudk,-weilcheis.das Oberrabbinat von Jerusalem am Lord! Kortiidliffie dchltiette umd, das fblgemidiem Woritlliaiuit hat* »I'm Veirliaiuf. 'dler Umtsrreidumg, welche Eure Lomdi-chaft die Freumdlichkeiiit fhaittieni, dlem Umterzeicihnetein iari Regkrumgslhiaiuis zu gewahrem, waren wir überrascht, alus Ihrer Rode zu ersehen, daß Sie aiugejnßchoinli'Qh die drei Herren, dlie sich Ihnen als die Vertreter dies ,AisdhikeinisiSiilsicfniein Komitees’ cd/er dieir A gu d a s, Ji sroe 1 varsttidllitien, all« die Repräsetntarnten, der jüdischem', Bervöllkieruinig amizuseinem'. Eure Lordtfidliaflt sidhieiint diese Depuitiaitiion alls die Vertreteimi der gesiäimten crtihotdioxem Ge% meimdie betinaichiteit umidi dlainaiuis dien SiChliuß gezogen zu habemi, idlaß dli? Oirtlhqidioocie dien iziicnijtiisichem Besitrebungem im diesem I/amdle gegmoniisiclh gesiinnt ist. Im utniscrer Eigemi-chiafib aflls die höchsitze aiutorisiemtie Repräsentanz dieses Heiimlandiets des jüdisichein Volkes und ip unserer Eigenisdliiaift ails die iveranf wörtlichen Häu.pteir des orthodoxen J iu d e m t u m s erachlten wir es aills umiaere Pflicht, Eure Lordisdmft zu. informieren, dlaß jene •Depiultaftiiiom aus Privatpersonen bestand, die keinerlei Vollmacht besitzen, kn iNhlmen irgendeiner. Schichte des Juldeutuim«, noch viel weniger im Nmen der orthodoxem Gemeinde zu sprechen, die geradezu verblüfft ist darüber, dlaß diese Personen es wagten, vor. Eurer Lond'sdhaft zu erscheinen und solche Behiauptumgem im iNamem dler Orthodoxie vomziuUriageim. Die ganze Gemeinde ist verwundernd, daß vorn dem tiaiußemrffem und zehmfauisendten Juden im diesem Lande drei oder etwas mehr Personen vom Eurer Lomdtechaffc empfangen werden umd dem Versuch umiteimehimem konnten, Sie .zu dterni Glauben -zu verführen», daß sie. die Repräsemtiaftitieni jenes orthodox en Judentums seien, denen heiligste Hoffnung und erhabenstes Ideal die Rückkehr Israels nach Zion bildet, ein Ideal, das im Herzen eines jeden otrtiho- Dieser A-uffai.-isuIng' gibt auch das Eiberaile Bat.t »V i 1 a g« im einem liamgen Artikel Auisdiruidk, der den Titel »D ie Ire A \v i lügen d es gelbem Flecks« führt umd gegen die Selbsterniedrigung Sizekelys im schärjister Weise Stellung miimimit. »Fman-z Sszeikely, der KuiltiulstpiräsiidertTt,« so heißt eis in dfesern Artikel unter Anderen^, »hat Sikh in eine Dependance dar clhriistlliicfiimaitioniailein Eimheitspamtai begeben. W üirdie es si'ch nur darum handeln, -so würden wir kein Wort darüber verlieren. Aber hier handelt es sAch uirn' ganz atnidleras, um viel meSir. Es handelt siidh diainurn, daß der Schein erweckt wiiudi, als ob durch die Hamdiuimgsiweise des Präsidenten der Budapester Kultusgemennde auch das gesamte ungarische Judentum sich dfeiredngefügt halbe, vom nun am in diesem Lande als Magyaren und Staatsbürger zweiter Klasse zu rangieren . . . Das Judentum hat ohne Zweifel das Recht, diese Degradation durch seine Zustimmung ®u bekräftigen umd etwa mach schriftlich zu erklären, daß es den Numerus cllaiusus •umid andere ährilice g&setiz'lr!ic!he Maßmslhimein allis die xiclitigste Lösung dter Judenfrage amisielhlt.' Aber immeirthEm, wenn das Judentum sich 'sdhicm zu diesem Sdhriitlte emitischließt, dann sollte es dlais gesamte Juidleintumi beschließen umid nichlt zugeben, dlaß ein Mtam.n im so veramtworfumgsivoiier Steile alle Juden, zu Freiwilligem des gelben Fleckes degradiere.« Auf diesen Artikel hat wohl Franz Szekely in einem anderen Blatte wütend geantwortet und sich, dagegen verwahrt, daß jemand ihm politisch belehre oder beeinfluße. Das Bedauerlichste am dieser Erscheinung ist die Tatsache, daß es sich hier um einen frivolem Kampf jüdischer Führer handelt, die mit dem Schicksal des Judentums ein so arges Spiel treiben. Franz Szekely famd, als er aus Amerika mit leeren Händen zuirückkam, daß ihm inzwischen auch zu Hause die Macht entglitten ist. Sein bester Freund, Dr. Szabolcsi hat sich und sein Blatt inzwischen im den Dienst V azsomyis und seiner Gruppe gestellt. Da galt es nun, die Macht noch irgendwie am sich zu reißen umd Szekely spekulierte hiebei auf den traditionellen Hang der ungarischem Juden, stets mit der Regierung zu gehen. So wiederholt sich jetzt in Umgarn das traurige Schauspiel, daß zwei Führer das gesamte Judentum politisch in einer Weise exponieren, die, wie immer auch die Wahl ausfallen mag, dem Juden tum nur zum Schaden gereichen muß. Auf beiden Seiten werden »Freiwillige des gelbem Fleckes« geworben. zu betrachten', so daß die allUigetneiinie öffentliche Meinung nicht falsch unterrichtet werde umid erkenne, daß das omtlhlcidbxe Judieinitiuim iziuiiiaimim<e!r< mk dem gemizeti Hause Israel iin jeder Faser von de« Sehnsucht niadi der Rückkehr niaicb Ziicn beiseieilt is>t.j Das omtlhadoxe Jiuidlenlliunu vemtiraniit diairiauf, dlaß es( Gottes W'iiHe sei, dlaß dlie Verwiirkiliiidhlulng dbr( Prophezeiung von der Rückkehr Isirlaielis m dials Lalndj seimies Erbes dunch die VermDtiliumg GmoßbmiltaniniiemkE erfolge. .'Wiiir hiegen niidhit 'dem geninigstemi Zweiifeä1,' dlaflf Großbritannien. sich, an sein Verispredban im dieij BalfoiurnDelkiliamatäicin hallt emwende, das allis ewiigasi Wshmzedcheini in der Geischiidhlte der Menschheit forthesitehiemi wird. gelz. Rabbi Ootolk, Ria'bbi Jialkiob Meiir.« - Alber auch aus. der Mitte dieir Ontbodloxiiie iat Bailäsitiimia Ititeß dier Protcsit gegen dien Verrat dei(. Aguidlaih niichf lange auf eich warten. Im eiinier: Ver-f Sammlung a'M'er Cftl'hodioxen Gruppen eßnisdhliiieMcbf dleinj'eniigen1 der A g u d a"s J i ® r o e d in Balläsitlmiaj, wurde im heftigen Worten gegen dlais Vorgehian. deil JeinusaCiamer Agudiah-Vertretung Stdlliulng genoimmemi umid besclhllioisisemi, d'ais Zentralkomitee dieß* Agudias Jismoeil aiuifzufcndennn, jode VenatnltiwontKildw5 keit für das Vorgehen’ ihres Jenusatlleimteir Ldklallivtereimgfebzukehmem. Gleiidi'Zeitig wunde der Besdhlluß geA faßt, >d)as Rialbbineitislkio'liegiuira iziu ensuidhieini, dlie. Verräter am jüdischen Volke offen lieh abzuHehnien. ’ Das RabbiniatskoM'e'gmim' hiat. wie den oibem^' amgefühirte Brief an l.or.d1 'Nbritihidliiffe beweist, dliipseitul Ersuichein bereits Folge geleistet. Der HaiüipltlsatzJ dler Agudah, am 'denen' Adresse der enpitigefaßtie Be* Schluß der Orlhiodioxem Palästimiais gerichtet iisit, bei fkiidef siie-h in W i em, von wo au»s allilie Aktiomiemi auis^ gehen, die gegen dien Zicmiiismuuis und gegen dlie inj’ deir B’alfoanr-D e;k lairalttiicn festge.legte Wiedianatufniclh* trug des jüdischen Naitiomiailhieiims in Pailäsitiiina unter* nomroem Werdern. Wir sind umm begierig, welche Amtwoirt diiie Wiener, Agudteh-Führer atuf diese klare und eindeutige Auffcnderumg, dlite Gemeinschaft mib den Verräterin abtzuildhinem, erteiilein wird. : Die Spaltung der christlichnationalen Partei. Budapest, 8. März. (Tel.-Komp.) In der gesterdt nachts stattgefundenen Vollversammlung der christlichnationalen Partei wurde mit überwiegender Mehrheit dfe regierungsfreundliche Politik Karl Huszars ■ gebilligt. Damit erscheint die Spaltung der Partej besiegelt zu sein. Die Huszar-Fraktion, der auch drei Minister angehören, ist bereits aus ihren alten Klublokalitäten in das Hotel St. Geliert übersiedelt. Wie verlautet, werden bei den kommenden Wahlen die Kandidaten dieser Fraktion in die Regierungsliste auf* genommen werden. Abgeordneter Haller weigert sich jedoch, diesd Entscheidung anzuerkennen und verlangt, daß "diese Frage im Landeskongreß der christlichnationalen Partei zur Entscheidung gelange. Haller verbleibt mit sieben Anhängern im bisherigen Parteiverband und wird sich weder der Opposition Andrassyis noch einer änderen Partei anschließen. __ Rumänien. Der Sieg der Liberalen. (Von unserem Bukarester Korrespondenten.). Diie letztem drei Woidbem sitamdcm im' gainlzetl Reiche im Zeichen den Kiammietrumd) SennltswalhÖieini.; Mit fieberhafter LeidOruscihaft bekämpftem Mich diel pOliitlHsOhiein Parteien.. Die Presse war beii, voUllsitän* oiiger Aufhebung der Zemtsnur geradezu' zügelte. Mails holte Waffen, aus den allten Rüstkammern, peitlschtd diie Nenven der Wähler auf, mam sitelflltie die >>Kuinist< in dien Dienst d’er Agiitaitiiian uimd dlie Karikaturen« Zeichner ka/men zu Wnut. Die Demagogie erreticlhte dien HöhepunikL Wahilbünidhiisisie \wrdlen' getsicMiosisenl und nicht einigeheiiltem, golidlariie Berge dien,' Miimicrttw » täten zuigeiichert. Die Regierung ‘ ließ die Führer umd; dlie jMaissa aiuistebem. Sie adbeitöte im sitilllliein, aber umsio , wMc-: saaner und gewissenhafter. Für aille Fälle baitlte. dis Oipipaslrtiion in B r a t i a n u einen gefäihMcheni Gegner. Es ist eben der Mimiisttietupräiiiidleint, der viele! Sü rudien hiatt, aibcr doch aiüliaim berufen. Lsifc,. diats Reid{ var dlem w iutsdheftlii'dhen Niiieidcrgang . ztu ueläbeint Wenn seine Ratndf.uutgein siiidh nodhit ganiz raiiit dient denuakiraitiis'clh em Prinzip ien diedlcen-, sio gebieteit es( - die Stunde, dlas Steatsrudieir üticiherem. 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