Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1113 (5.3.1922)
- Date
- 1922-03-05
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1113 Wien, Sonntag WIENER MpRGEN2BITTO0 5. März 1922 gefte T3i j Sportgilatt der Wiener Motti D<*>Q I>OD<Q Sportprogramm für heute. Fußball. Hakoah—Vienna (F. A. C.-Platz) 3 Uhr. Rapid—Amateure (Rapld-Platz) 3 Uhr. Sportklub—Ostmark (Lehrer*Platz) 3 Uhf. Hertha—Simmering (Hertha-Platz) 3 Uhr. 1 Wacker—Admira (Wacker-Platz) 3 Uhr. Rudolfshügel—F. A. C. (Rudolfshügel-Platz) 3 Uhr.. W. A. C.—Slovan (W. A. C.-Platzj 3 Uhr. Wintersport. Sprunglauf (Semmering) ‘/*3 Uhr. Wochenrückschau. Auf offenen Plätzen darf nicht gespielt werden. Bei den Meisterschaftsspielen der dritten Klasse soll es sehr ungemütlich zugehen. Der S. C. Vorwärts XI klagt und fordert Abhilfe. Seine Vertreter erzählen, daß es bei allen Treffen Ausschreitungen gibt. Schiedsrichter, Spieler und Zuschauer werden vom Mob eingeschüchtert. Dabei kann man von Glück sagen, wenn es nur beim Einschüchtern bleibt. Meist entlädt sich die gespannte Stimmung in eine respektable Rauferei. Dabei soll es hart auf -hart zugehen und weniger athletisch gebaute Teilnehmer sollen schon einen Denkzettel mitbekommen haben. Der S. C. Vorwärts XI glaubt, daß man diesen Mißständen dadurch am besten begegnet, wenn der Fußball-Verband die Verfügung, wonach Meisterschrftsspiele nur auf eingeplankten Plätzen ausgetragen werden dürfen, herausgibt. Die Generalversammlung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes hat den diesbezüglichen Antrag an die dritte Klasse gewiesen, die am kommendeh Dienstag in einer Plenarversammlung ihr salomonisches Gutachten abgeben wird. Mit der geschätzten niederösterreichischen Provinz kennt man sich nicht aus. Vorerst verlangte sie die Trennung von Wien. Sie wollte nicht nur sportlich, sondern auch administrativ von der österreichischen Hauptstadt unabhängig sein. \ Die Wiener waren bereit, diese Forderung anzuerkennen, und sie erwarteten vor der Generalversammlung diesbezügliche Vorschläge. Doch siehe da, von der Provinz vernahm man kein Sterbenswörtchen, so daß „ angenommen wurde, daß die beabsichtigte Neuerung wieder fallen gelassen wurde. Bei der Generalversammlung vernahm man zur allgemeinen Ueberraschung Stimmen, die neuerlich von der Trennung sprachen, doch konnte * män wieder nichts Bestimmtes erfahren. Die Folge davon ist, daß niemand weiß,’ was die Herren der niederösterreichischen Provinz eigentlich beabsichtigen. Wir glauben in der Annahme nicht fehlzugehen, daß die geschätzte Provinz sich selbst über die zukünftige Gestaltung ihrer Sportbehörde nicht klar ist. Vis Jungmannschafts-Melsterschafi spukt vielen Fußbailmachern im Kopfe, herum. Warum soll die Jugend nicht frühzeitig < cm verderblichen Einfluß des Punkteschindens ausgesetzt werden? Mogeln kann man nicht zu früh erlernen und eine falsche Auffassung über den Zweck des Sports muß man den Menschen schon in der frühesten Kindheit einimpfen. Die Jürigmannschafts-Meisterschaft scheint diesen Aufgaben gerecht werden zu können, demgemäß soll sie. wieder cingefülirt werden. * Unsere Schiedsrichter befinden sich auf dem Kriegspfad. Sie haben zwei Forderungen aufgcstdlt, denen nicht nachgekouunen wu de. Vor allein verlangte das Schiedsrichterkollegium, daß es einen Herrn in den Straf- und Meldeausschuß,delegieren könne. Der Fußballgerichtshof wies aber dieses Ansinnen mit der Begründung zurück, daß die Schiedsrichter in den meisten Fällen Ankläger sind, weshalb sie nicht gleichzeitig als Richter fungieren können. Auch der zweite Wunsch ist den Schiedsrichtern nicht erfüllt worden. Das Ablehnungsrecht der Vereine hat’s ihnen angetan und so verlangten sie, daß den Vereinen das Recht entzogen werde, Schiedsrichter, die das Kollegium entsendet, nicht zu akzeptieren. Die Generalversammlung des Niederösterreichischen Fußball- Verbandes verwarf den Antrag der „Unparteiischen“, so daß den Vereinen das Recht der Wahl auch weiterhin gewahrt ist. Nun haben die Schiedsrichter aus diesen Vorfällen die Konsequenzen gezogen. Sie haben die Friedenspfeifen tief in die Hosentaschen versenkt Das Kriegsbeil ist ausgegraben worden und Kundschafter haben den Auftrag bekommen, in allen Gemischtwarengeschäften um Fußbodenlack Ausschau zu halten. Die Schiedsrichter beabsichtigen schon in Bälde ihre Körper mit den Kriegsfarben zu schmücken und dann den Kampf offiziell zu beginnen. Vorläufig haben, sie den Kriegsp.fad betreten, wobei sie Einschüchterungsgesänge ertönen lassen. Ein Gegner wird gesucht! Wer will ein Tänzchen wagen? * Ämatearisraus oder ProfesslonaUsmtis? Das fst die Frage 1 Von allen Seiten laufen gegen die Wiener Vereine Klagen ein und doch handeln sie nicht anders wie die Klubs im Ausland. Die Cräcovia zeigte den 8. C. Admira beim Oestcrreichisehen Fußball-Verband an, weil die Admira von den Polen nicht nur Reisespesen, Verpflegskosten und Diäten, sondern auch für den Lohnausfall der Spieler Entschädigung verlangt hat. Cracovia behauptet nun, daß ein reiner Amateur für ' den Verdienstentgang keine Entschädigung fordern dürfe. 0 Der reine Amateurismus ist sicherlich eine schöne Sache, nur gehört dazu Geld. Das heißt, ein Spieler kann nur dann wirklicher Amateur, sein, wenn; er sich in gesicherten Lebensverhältnissen befindet. Leider ist es unseren Spielern nicht möglich, von ihrem' Privatvermögen zu leben. Sie können demgemäß der Cracovia zuliebe nicht auf! den Verdienst verzichten. Der reine Ainateurismus könnte nur dann bei uns wieder festen Fuß fassen, wenn sich die wirtschaftliche Lage unseres Landes günstiger gestaltet f. b. .... Fußball. Die Meisterschaft. - IV. Klasse Südost; Die Meisterschaft der IV. Klasse Südost verspricht einen sehr intessanten Verlauf zu nehmen. Obwohl man den Vereinen Kadimali und Weiße Elf die größten Chancen, für den Meisterschaftstitel zusprechen; darf, ist es nicht ausgeschlossen, daß die Vereine Feuerwehr, Prater Sport- Klub, Hechawer und Hasmonea in die Ereignisse entscheidend Eingreifen werden. Mit Ausnahme der Kadimah und der Weißen Elf, die einem rationellen Saaltraining oblagen, sind alle anderen Mannschaften gänzlich untrainiert. Viele Vereine der Gruppe haben während der toten Saison Spielerzuwachs erhalten, so daß man über die Spielstärke der einzelnen Mannschaften sehr wenig informiert ist. Kadimah steht dem 8. C. Hazäir gegenüber. Der erstgenannte Verein erlitt während der Herbstsaison keine einzige Niederlage, erzielte 18 Punkte und ist nur durch das schlechtere Torverhältnis an der zweiten Stelle. Hazair erzielte 8 Punkte und rangiert an achter Stelle. Das erste Meisterschaftsspiel endete 4:1 für Kadimah. Kadimah' sollte nach scharfem Kampf einen sicheren Sieg feiern. Schiedsrichter lanak. Das Spiel findet um 3 Uhr auf dem Jedlersdorfer-Platz statt. Der zweite ungeschlagene Verein; Weiße Elf, hat auf dem Neubauer-Platz den S. C. Hasmonea zum Gegner. Weiße Eli führt mit 18 Punkte in der Gruppe und erzielte in der letzten Saison sehr gute Resultate. In der Meisterschaft besiegte die Wöiße Elf : Feuer-, wehr 5:1, Hechawer 3:0, Hazair 2:1, Veritas . 13:0, Meteor 3:0. Im Cup-Spiel wurden die Vereine Pretoria 3:0, Sechshaus 2: 1, Phönix-Schwechat 2:1, Normania 3:2 besiegt und das Cup-Spiel gegen die zweitklassige S. S. V. ging 2:1 verloren. Die erzielten Resultate sprechen fürdie bedeutende Spielstärke dieses Vereins. Hasmonea tritt mit einer gänzlich untrainierten Mannschaft an. Das erste Meisterschaftsspiel endete 5:0 für Weiße Elf. Hasmonea wird bemüht sein, für diese hohe Niederlage Revanche zu nehmen; ob es ihm aber gelingen wird,, ist sehr fraglich. Schiedsrichter Gobel. . ln Athen—Veritas stehen einander zwei gleichwertige Gegner gegenüber. Das erste Meisterschaftspiel endete 2:0 für Athen. Wir rechnen diesmal “mit einem. unent- schiedenem Ausgang. Feuerwehr, die in der vorigen Saison die Meteor- Mannschaft mühelos 4:0 abfertigen konnte, wird diesmal Mühe haben, einen knappen Sieg zu erringen. Schiedrichter Zobel. Prater Sportklub dürfte gegen Vindobona sicherer Sieger bleiben. Hechawer ist spielfrei. IV. Klasse Nord. Der J. A. C. steht heute aui dem 'Vlktoria-XXl-Platz vor einer schweren Aufgabe, da er dem Sportklub Dörnbach entgegen tritt. Wenn der jüdische Verein auch mit den etwas besseren Siegesaussichten in den Kampf geht, so steht sein Erfolg doch nicht fest. Schiedsrichter Braunwald. Die übrigen Spiele sind: Taubstummen—Wiener Viktoria (Vorwärts-X-Platz), Sch wen di er. Virtus—Währing (Reichsbund-Platz), Ochs. Sievering—T. Union (Wiedner Sportfreunde-Platz), Pongratz. Unität—Westmark (Krieauer- Platz), Reichhart. _ Vienna—Hakoah. Zu dem Meisterschaftsspiel der beiden obigen Vereine, das heute auf dem F. A. C.-Platz stattfindet, treten folgende Mannschalten an: Vienna: Bendl Trlnkl Blum. Tremml Weber Chrenka Kutzl Frithum Heinlein Bulla Eckl Hakoah: Kafe Grünwald Gansl Häusler Neufeld Molnar Grünfeld Kok« Trümmer Scheiter Halpern Ersatz: Slutzky, Lewitus (Hakoah), Kargt, Podhradsky (Vienna). - Prag—Paris. Die französische Mannschaft. Am 12. d. M. findet in Paria das erste Stfidtewettspfef der Hauptstädte Frankreichs uad. dar TscheCho-SIowakei statt. Die Prager Mannschaft wird in einer außerordentlichen Gauvorstandssitzung nominiert werden. Infolge Urlaubschwierigkeiten sowie auf Grund der Turiner Erfahrungen wir l die Mannschaft von der gegen Italien aufgestel ten-stärk abweichen. Die L'gue de Paris nominierte folgendes Team für das Städtesplei gegen Prag: Cha;riguei-Red Star; Meyer-Red Star, Ba»co— C. A. Paris; Batr»?.!a-F. E. C. Levallois, Jovaut-Red Star, Öomiardel-Red Sur; Devaquez- Olymp'que, Boyer-C. A. S.-üeniSraux, Nicolas-Red Star, Darques-Olympique, Triboulet-Racing C. F Der Vorstand des Niederösterreichischen. Fußball« Verbandes hat beschlossen, von nun an k e i n e Spieler* begnadigungsa.isuchen an unehrnen. Die Vereine werden aüfgefordert, derartige Ansuchen nicht mehr einzureichen* In der A-Oruppe des Besetzungsausschusses des Schiedsrichterkollegiums vvurdeu folgende Herren gewählt: Hollick, Kaufmann, Reichsfeld. Schiedsrichter Kienzl hat . einen schweren Verlust durch das Ableben seiner Mutter erlitten. Herr Kienzl würde vom Kollegium auf einige Zeit beurlaubt. Schiedsrichter Rosa wurde in die A-Oruppe des Kollegiums eingereiht. Der W. A. F. will einer Prager Meldung zufolge .zu Ostern eine Wettspielreise nach Deutschböhmen unternehmen. Die Wiener sollen dabei in Teplitz, Pardubitz und Kolin antreten. Hechawer hat eine akademische Sektion'gegründet, die an der Hochscliulmeisterschaft teilnehmen wird. Die I!. Klasse würde mit Rücksicht auf die Terminnot ermächtigt, am Tage des Länderspielesgegen Deutschland (23. April) vormittags Meisterschaftsspiele auszutragen. Die I. Klasse wird ersucht, dem Vorstande des Niederösterreichischen Fußbali-Verbandes bekanntzugeben, wie sie sich der infolge der schlechten Witterung entstandenen Terminnot gegenübersteilt und inwieweit sie, Ostern und Pfingsten zur Absolvieruug von Meisterschaftsspielen heranzuziehen gedenkt. v Zur Erleichterung und Vereinfachung des administrar tiven Geschäftsganges im Fußball-Verband werden die. Vereine aufgetordert, von nun an sämtliche Zahlungen nicht mehr an'der Kasse des Sekretariats, sondern im Wege der Postsparkasse mit genauester Angabe der Verwendung der Beträge auf dem entsprechenden Teile des Erlagscheines zu leisten. Folgende Protestgebfihren werden mit sofortiger Wirksamkeit angesetzt : I. Klasse K 4000, 11/Klasse und Provinz 1. Klasse K 2500; 111. Klasse und Provinz II. Klasse K 800, IV. Klasse, Provinz 111. Klasse und sämtliche Schutzvereine K 500. Für Eingaben ist jeweils die halbe Protestgebühr zu erlegen. Eine Neuerung im Fußball. Das im Herbst fällig gewesene'Meisterschaftsspiel Teplitzer Fußballklub—Sportbrüder Prag wurde wegen der Mobilisierung nicht abehalten. Nun haben sich die beiden Klubs geeinigt, das piel heute für >wei Ligameisterschaftsspiele in einem auszutragen, demnach geht es um 4 Punkte. Red Star, der neue Meister von Frankreich, wurde Sonntag in einem Freundschaftsspiel von der Socidtä üönärale 2: 5 besiegt. ' Blau-weiße Redoute der Hakoah. am Donnerstag den 16. d. M. in den Sophiensälen. Das große Wacek- Orehester und Original Jazzband wurden für diesen Festabend verpflichtet. Mitglieder und Gönner des Klubs werden ersucht, die Eintrittskarten schon jetzt zu besorgen, da der größte Teil der Karten bereits vergriffen ist. Logen sind nur im Sekretariat der Hakoah, Eintrittskarten bei Kehlendorfer, Buchhandlung Löwit, Modenhaus Züarsky & Weinreb, 1., Operngasse 10, erhältlich. Jüdischer Sportverband. Morgen, ‘/s8 Uhr abends, findet im Klubheim der Hakoah, Wiesingerstraße 11, eine Vorstandssitzung statt-, bei der alle, Vereinsdelegierten zu erscheinen haben. Um '/-? Uhr findet die Sitzung der Exekutive statt. Die Baumgartner Hakoah teilt uns folgendes mit : Unsere erste Mannschaft hat nie gegen B. A. K. gespielt Unsere Reserve- und unsere Kindermannschaft hingegen haben gegen die erste Mannschaft von B. A. K. 11 : i und 3:0 gewonnen.: Mit der Erklärung des jüdischen Vereines schließen wir die Angelegenheit. Läuderfwßballkampf. Bekanntlich hätte zwischen England und Frankreich ein Länderspiel ausgeträgen werden sollen, doch wurde dieses Treffen von den 1 Franzosen abgesagt, weil die Engländer Professponalspleler aufstellten. Aus den) gleichen Gründe unterblieb auch der ■ Armeeländerkampf zwischen den beiden Staaten. Wie wir nun erfahren, sollen die beiden Annee-Maan* schäften Ende März einander entgegentreten. Zwei schottische Ligamannschaften kommen am Ende der heurigen Frühjahrssaison nach Prag; Sparta verpflichtete die Leitic aus Glasgow, Slavia den Aberdeen F. C. Celtic spielten bereits 1906 in Prag, damals gegen •Slavia, welche ihnen mit 3:3 ein sehr günstiges Resultat abringen konnte. Aberdeen weilte 1911 in Prag und besuchte dann auch Krakau, Preräu, Brünn und Pardubitz. . Der Sportklub C. Budejovice vergibt auf seinem eigenen Spielplätze guten Wiener Fußballmannschaften Termine zu Fußballwettspielen für die Frühjahrssaison, Anfragen mit den festgesetzten Bedingungen -sind an loset Dvorak, Beamten des Böhmischen Aktien-BrauhauseS in B.-Budweis; zu richten. . Leichtathletik. Glossen. Aus dem Trainingsquartier. Der jüdische olympische Sport gehl einem ungeahntes Aufschwung entgegen. Diese zur Erziehung breiter Massen bestgeeignete und billigste Leibesübang konnte sich nur deshalb bei den jüdischen Vereinen nicht durchsetzen, weil geeignete Uebungsplätze fohlten. Mit der Schaffung des Hakoah-Platzes, der den modernsten Anforderungen entsprechende Leichtathletikanlagen besitzt, fällt dieses Hindernis weg. Der Masse der jüdischen Jugend, eröffnet sich jetzt die Möglichkeit, den billigsten und einen def gesündesten Sportzweige zu pflegen. 1 Der Generalstab der Hakoah-Lelchtathleten unter def Führung der schlachterprobten Kämpen Dr. Friedmann und Artur Hirschler hat ein großzügiges Programm ausgearbeitet, dessen restlose Durchführung die Hakoah zum größten Leichtathletilcverela macht. Ebenso wie im Vorjahr wird auf die Jugenderziehung ein besonderer Wert gelegt, um die Amerikanisierung des jüdischen Sports in die Wege zu leitet). Die Gewinnung der Masse und deren Organisation werden die Hauptaufgaben auf dem neuen Platze sein. * . . Dem jüdische« Sportfest, das im Juni abgehalten wird, sieht man in jüdischen Kreisen mit großem Interesse entgegen, da es eine endgültige Klärung Im Kräiteverhältnis zwischen der Berliner Bar Kocttba. und der Wiener