Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1108 (28.2.1922)
- Date
- 1922-02-28
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Dil Nr. 1108 Wien, Dienstag Lautensplel, XU — V98 Uhr (Großer Saal) Volkstümliches Konzert des Urania-Frauenchors. — 4/38 Uhr (Kleiner Saal) Die Relativitätstheorie in gemeinverständliphen Einzeldarstellungen, VUL Prof. Dr. Hans Bauer: Träge und schwere Masse. — %S Uhr (Kursaal) Dr. Karl Ferri: Die naturwissenschaftlich - einheitliche Weltanschauung, VL — Va8 Uhr (Klubssaal) Dr. löset Z u t h : lnstruipental- Ipirs für Gitarre- und Lautenspieler, XIL Ottakringer Volks he im (XVI., Koflerpark 7). Beginn des Sommersemesters. 6 bis d. Ühr: Dr. Feig!: Chemische Uebungen. — Robert Friedmann: Russische Sozialtheorien. — Erich Voegelin: Hegels Geschichtsphilosophie. — Univ.-Prof. Dr. Braßloff: Familienrecht — Dr. Hecht: Arbeitsrecht — Dr. Ratislav: Theaterkunde. — Tschechisch,. II, Russisch, I. — 7 bis 9 Uhr: Dr. König: Altnordische Uebungen. — Dr. Hochsinger: Mathematische Uebungen. — 8 bis 9 Uhr: Doktor Hecht: Volkswirtschaftliche Ideenrichtungen. — Dr. Adler: Musikalischer Sprechabend. — Robert Friedmann: Rußlands Kultur- und Geistesgeschichte. — Erich Voegelin: Kulturprobleme des XIX. Jahrhunderts. — Dr. Ehrenberg: Ausgestorbene Tiere. — Französisch IL — Tschechisch für Anfänger mit Vorkenntnissen. — Russisch, II. L eopoldstädte r Volksheim (II., Zirkusgasse 48). Beginn des Sommersemesters mit folgenden Kursen: 7 bis 8 Uhr: Prof. Dr. Koerbel: Methoaentind Wissenschaftslehre. — Dr. Scholz: Schiller als Dramatiker. — Dr. Brehm: Bildende Kunst des Abendlandes. Dr. Brauch: Bausteine der Materie. — Doktor Gerber: Biologie und Hygiene. — Französich für Anfänger mit Vorkenntnissen. — 7 bis 9 Uhr: Walter Brünner: Algebra, II. — Prof. Dr. Reishofer: Deutsch für Nichtdeutsche. — Hans Riehl: Die Symphonien Beethovens. — N Dr. Huber: Pflanzenbestimmungsübungen. — 8 bis 9 Uhr: Peter Kuranda: Gescffichte des XIX. Jahrhunderts. — Prof. Dr. Aschauer: Alt- und Mittelhochdeutsch. — Französisch, IL—Priv.-Doz. Dr. Kornfeld: Psychologie.Der Mitgliedsbeitrag (K 240) berechtigt zum unentgeltlichen besuche aller Kurse. __ Ernährung. Preisrückgänge auf den Grün Warenmärkten. Die geringe Nachrage auf den Märkten, die infolge der unverhältnismäßig hohen Preise in den letzten Tagen zu beobachten war, hält weiter an und die Produzenten sehen sich deshalb veranlaßt,; die Preise, wenn auch zögernd, allmählich herunterzusetzen. So mußten gestern die Preise für Gärtnerwaren weiter reduziert werden, um sie nicht durch längeres Lagern dem Verderben änheimfallen zu lassen. Besonders bemerkenswert ist der Rückgang des Preises für Stengelspinat, für den noch vor kurzem phantastische Preise gefordert wurden. Im Großhandel kostete gestern das Kilogramm K 450, im Detail stellte sich der Preis auf zirka K 500 auf dem Naschmarkte. Ebenso mußten die Preise für Gärtnerzwiebeln weiter heruntergesetzt werden, da sie geringen Absatz fanden. Der Kilogrammpreis betrug gestern iw Großhandel K 600. Die Kartoffelpreise blieben vorläufig noch unverändert, doch ist mangels größerer Nachfrage auch hier mit weiteren Ermäßigungen zu rechnen. Ira allgemeinen war der Verkehr auf den Grünwarenmärkten sehr schwach. . Auch in der Großmarkthalle hielt sich der Verkehr in sehr bescheidenen Grenzen. Die Fleischpreise blieben im Großhandel und im. Detailverkauf unverändert. Die Zufuhren sind weiter günstig. Mit der Bahn waren gestern 14 Waggons mit verschiedenen Fleischgältungen aus Ungarn; Jugoslawien und Oberösterreich angekommen. Mehlausgabe. In dieser Woche werden per Person •/4 kg Verschleißmehl als Höchstausmaß zum Preise von K 622 per Kilogramm gegen Abschnitt für die 360. Woche, abgegeben. Stafa. Am 6. März findet im Parterre des Zentralpalastes die Eröffnung einer Schwemme statt. Es werden daselbst leichtbeschädigte Waren zu ganz außergewöhnlich billigen Preisen abgegeben, so daß schon die bloße Besichtigung dieser neuen Abteilung von besonderem Interesse ist. F r eie jfldlsche Volksbühne Gastspiel Im Lustspieltheater ./»LUer Singer fin sein Trauer fiBT Das Theater Ist geheizt! *91 4280 Buhne und Kunst. Kammerspfele. Die Komödie „Das Fräulein aus gutem Hause" von Siegfried Geyer und Betty Winter, von der Neuen Wiener Bühne her bekannt, geht jetzt als Nachtvorstellung der Kammerspiele in Szene. Die saubere Angelegenheit ist nicht schlechter als die jetzt massenhaft konfektionierten Stücke, die, sagen wir, recht ungeniert sind. Sogar um einige gute Witze besser und durch die satirische Schilderung der verderbten Salons gewisser frischgetaufter Kreise gewiß wertvoller. Nur sollte die Komödie glücklicher besetzt werden. Bloß Herr I w a 1 d traf den Ton und Herr L a c k n e r war am Platz, während Fräulein K e 11 e r zu taktvoll, Frau Volkmar zu nobel für ihre Rollen sind. Dem jungen Herrn Weng r a f wird zuviel zugemutet. — Das nächtliche Publikum hält sich an die Pikanterien, fühlt sich nicht betroffen und Ist sehr animiert Aus den Theatern. Im B u r g t h e a t e r wird morgen „Geschäft f s t Geschäft“ wiedhr in den Spielplan aufgenommen. Im Operntheater geht morgen „M a rg ar e t e" (Fans t), mit Herrn Bohnen als Mephistopheles, in Szene. In der Volksoper gelangt heute Puccinfs »M.a d a m e Butterfly" zur Aufführung. Als Chocho-san gastiert Fräulein Ada Poliakowa von der Großen Oper in St Petersburg. — Fräulein Ada Poliakowa, welche außerdem Donnerstag den 2. März in Puccinis „B on 6’m e“ als Mimi gastieren wird, wurde für ein drittes Gastspiel, und zwar für die Samstag den 4. März stattfindende WIENER MORGENZEITUNQ An unsere geehrten Abonnenten! Am 1. März beginnt ein neues Abonnement auf die „Wiener Morgenzeit u'n g“. Wir bitten, die Bezugsgebühren rech t z e i t i g einzuzahlen, damit in der Zusendung des Blattes keine Unterbrechung eintrete. Bezugsbedingungen: Abonnement für Wien (zutn Abholen im Expedit oder in den Verschleißteilen) monatlich.. . . K 1200.— Oesterreich monatlich . . . 4 . . K 1200.— Tschecho-Slowakel monatlich . tschech. K 20.— Polen monatlich . . Jugoslawien monatlich Deutschland monatlich Rumänien monatlich . Bulgarien monatlich » Holland monatlich . . Italien monatlich . Schweiz monatlich. . Frankreich monatlich . Belgien monatlich . England monatlich. . Amerika monatlich. . poln. Mark 600.— . >; Dinar 18.— . .Mark 30.— . * » Lei 35.— . . Leva 35.— # . .'holl. fl. 1.50 . . . Lire 6 — Schweiz. Frcs. 3.— . ,. . . Frcs. 6.— belg. Frcs. 6.— . . . Sh. 3.— . . Dollar 0.50 Zahlstellen: Oesterreichisches Postsparkassenkonto 150.693. Tschechoslowakisches Postsparkassenkonto (Prag) 59.351. Polnisches Postsparkassenkonto (Warschau) 190.227. Deutsches Postscheckkonto (Berlin W 7) 108.722. Rumänien (Czernowitz): Allgemeine Depositenbank Czernowitz. Jugoslawien: Postsparkassenkonto. (Zagreb) 40.085. Italien: Societa di credito commerciale Triests, Via Mazzini 30. Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“ Wien, II., Taborstraße 1—3 Telephon 44.038, 43.319. Aufführung von Gounods „Faust" als Margarete, gewonnen. — Die Freitag den 3. März stattfindende Aufführung von Bizets „Carmen“ wird zwei Gäste bringen, und zwar in der Titelrolle Frau Marga Tannenberg vom Opernhaus in Breslau und als Josd Herrn Kammersänger Otto Wolf vom Nationaltheater in München. Im Deutschen Volkst he ater gelangen morgen „Karussell“, Donnerstag Schnitzlers Einakter- Zyklus „Lebendige Stunden“ und Freitag Hermann Bahrs Lustspiel „W i e n e r i n n e n“ zur Wiederholung. In den K a m m e r s p i e 1 e n haben die Proben zur Neueinstudierung von Artur Schnitzlers Szenenreihe „R e i g e n" bereits begonnen. Neubesetzt sind die Rollen der jungfen Frau mit Fräulein W o i w o d e und der Schauspielerin mit Frau Wagner. . Ira ,R a i m u n d - T h e a t e r wird morgen „S c h lu c k und lau“ gegeben. Im Wiener Stadttheat er gelangt' heute die Komödie „T i 11 a“ von Franz Herczeg, mit Leopoldine Konstantin als Gast, zur 25. Aufführung. Das erfolgreiche Stück bleibt bis auf weiteres auf dem Spielplan. Im johann-Strauß-Theater gelangt von morgen ab „D i e C s ä r d ä s f ü r s t i n", mit Mizzi Zwerenz als Gast, zur Aufführung. In der Roland- B ü h n e eröffnet morgen die Neue Wiener Bühne ein Ensemblegastspiel mit Herrn Heinrich Eisenbach in der Hauptrolle. Zu der morgen, präzise 7 Uhr, in der Freien jüdischen Volksbühne (Lustspieltheater), stattfindenden Pr emiere vorstell u ng (Literarischer Abend: „Glücksvergessen*, „Schwestern“, „Winter“) sind nur mehr wenige restliche Karten an der Abendkasse zu haben. Festabend der Freien jüdischen Volksbühne zugunsten des Jüdischen Schulvereins. Donnerstag den 9. März, V38 Uhr abends, findet in der Freien jüdischen Volksbühne eine Festaufführung von Ossip Dymows Märchendrama „Der Singer fin sein Trauer“ statt, deren Reinerträgnis dem Jüdischen Schulverein gewidmet ist. Für diese Aufführung, die einem so hervorragenden Kulturzwecke wie der Erhaltung des jüdischen Schulwerkes dient, macht sich schon jetzt besonderes Interesse bemerkbar. — Karten sind erhältlich : I111 Sekretariat des Jüdischen Schulvereins, 11., Taborstraße 20 a, bei Löwit, 1. Rotenturmstraße 22, an der Theaterkasse des Lüstspieltheaters, Theaterkartenbureau „Aida“, II., Taborstraße 5, Administration der „Wiener Morgenzeitung“, Theaterkartenbureau Ignaz Schreier, IX., Porzellangasse 32. Beethoven-Zyklus in der Urania. Mittwoch den 1. März, VsüUhr, beginnen Leo Birkenfeld (Klavier), Anna Fried (Violine) und Julius Lubowsky (Violoncell) im Kleinen Saale der Urania ihren fünf teil'gen Zweiten Beethoven - Kammermusikzyklus, der am 8., 15., 29. März und 5. April zur selben Stunde seine Fortsetzung findet. Frau Marie Lorentz-HöIHscher von der Wiener Staatsoper wurde von der Direktion des Züricher Stadttheaters zu einer Reihe von Gastspielen verpflichtet. Frau Lorentz wird im März und später bei den internationalen Festspielen die Titelrolle in Friedrich Kloses „llsebill“ singen. Strindbergs literarischer Nachlaß, der sich bisnun im Nordischen Museum befand und dilettantenhaft. verwaltet wurde, soll jetzt endlich in die Königliche Bibliothek überführt und den Forschern zugänglich gemacht werden. Gegen die bisherige Bearbeitung des Nachlasses durch Prof. Carlheim-Gylenskjöld macht sich eine starke Bewegung kund. Es wird mit Nachdruck behauptet, daß die von Carlheim-Gylenskjöld herausgegebenen nachgelassenen Werke dringend einer Nachprüfung bedürfen. Die Erschließung und sachgemäße Durchforschung des Strindberg-Archivs ist nicht nur eine schwedische, sondern eine europäische Angelegenheit. 28. Februar 1922 'Seite 5 In Fröhjahrsstoffen für Anzüge, Modej kosen, Kleider, Kostüme und Mäntel 462 sun-wuus, lljib Wienzeile M, lei MMrüdrc Gerichtssaal Fleisch aus d^r Wasenmeisterei? Vorgestern hatten sich vier. Männer, und zwar Adolf Swoboda, Matthias Zimmerleit, Stephan Simek u-nd Berthold S p i t z e r vor dem Landes-i gerichtsrat Dr. Glaser (Bezirksgericht Favoriten) zu verantworten. Der Staatsanwalt erhob gegen sie die Ani klage, sie hatten zirka 500 Kilogramm Fleisch aus der Wasenmeisterei gestohlen, dieses Fleisch, das! ganz verdorben war und einen starken, Gestank ver-i breitete, in Säcke verpackt, auf einen Wagen gdaden, Koks darüber gebreitet und dieses Fleisch mehreren Selchern zum Kaufe angeboren, die es zur Wwsterzeu«, güng verwenden sollten. Als 'das Hauipt dieser Gesell-, Schaft wird Adolf Swoboda bezeichnet, -dessen' Vater bei der Wasenmeisterei angesteilt ist und der ungehinderten Zutritt daselibst genießt. In der An-, zeige wird ferner amsgeführt, daß Spitzer derjenige war,- der den Kauf vermitteln sollte. Die Gesellschaft hätte aber kein Glück, kein Selcher wollte das Fleisch kaufen, denn es stank zu stark. Anfangs boten sie es um K 70 per Kilogramm, später um K 50 an, alber es blieb unverkäuflich. Die Angeklagten leugneten entschieden,- daß das Fleisch aus der Wasenmeisterei stamme. Nadhi ihrer Angabe waren'es schöne, große Stücke, gewesen* und wäre dasselbe nach Entfernung der äußeren.Par-, tie'n noch sehr verwendbar gewesen. Da ihnen niemand das Fleisch a'bkau-fen wollte, wurde es einem Mistbäuep übergeben, wofür sie noch angeblich K 200 bezahlen mußten. Die Angeklagten gaben an, daß sie das Fleisch von Kutschern kauften und daß es nicht aus der Wasenmeisterei stamme. Der staatsanwaltschaftliche Funktionär führte aus, daß es sich um Fleisch aus der1 Wasenmeisterei handle, oder mindestens für diese be-, stimmt war und daß die Angeklagten skrupellos dieses Fleisch, das nicht anzubringen war, so schlecht‘sei es gewesen, der Bevölkerung als Genuß mittel zudachten., Nachdem noch der Leiter der Wasenmeisterei, Inge-, nieur Wambacher, als Zeuge vernommen wurde, er-, kannte der Richter die Angeklagten schuldig und ver* urteilte Swoboda und Spitzer zu je v i e r zehn Tagen und Zimmeirieit und Simek zu je acht •Tagen strengen Arrests. -Der Richter war der Anschauung, daß das Fleisch nicht aus der Wasen-, meisterei stamme, daß aber die Angeklagten wußten, daß es sich um verdorbenes .und gestohlenes Fleisch handle, das sie von Kutschern 'kauften und das sie weiter zu verkaufen suchten. Volkswirt. Gestempelte Krone —.O8V2 Centimes. Auszahlung Wien —.10 Centimes. In Zürich notierte: die österreichische Krone —.10 (—.10 am 25. Februar) die österr. gest Krone . . — .0872 (—.08*/zäm 25. Februar) die tschechische Krone . . 9.05 ( 9.05 am 25. Februar) die Mark .. 2.25 ( 2.30 am 25. Februar) Agram ........ 1.55 ( 1.55 am 25. Februar) Bukarest ...... ' (—.— am 25. Februar) Budapest . . . . . . . —.72 (—.73 am 25. Februar) Warschau. . . . . . . —.13 (—.13 am 25. Februar) Die österreichischen Vorkriegs-StaatsschuldVerschreibungen der Reichsdeutschen. Die im Besitze deutscher Reichsangehöriger befindlichen österreichischen Vorkri eg s - Staatsschuldverschreibungen (nicht Kriegsanleihen), die infolge Protests der Inhaber nicht durch den österreichischen Staat gemäß Artikel 203 des, Friedensvertrages von Saint-Germain zur Abstempelung gelangen, sind, soweit die betreffenden Stücke in Wien, Niederösterreich, Ober Österreich und Salzburg erliegen, beim Konsulat Wien a n z ume Iden und, falls, sie nicht bei einer Bank hinterlegt sind, auch einzureichen, und zwar mit sämtlichen Coupons, so weit sie am 16. Juli. 1920. noch, nicht offiziell zur Einlösung gelangt waren. Bei den im Bankdepot ber Südlichen Stücken ist eine Erklärung der Bank beizubringen, daß sie die Stücke zur Verfügung des Konsulats unter Sperre genommen hat. Die Anmeldung, beziehungsweise Ablieferung der in Betracht kommenden Vorkriegsschuldentitel hat umgehend, spätestens aber bis 20. März 1922, zu erfolgen; die in reichsdeutschem Pfandbesitz befindlichen Titel können unter den gleichen Voraussetzungen angemeldet werden, auch wenn sie nicht Deutschen gehören. Die erforderlichen Anmeldungsformulare stehen vom 6. März ab beim deutschen Konsulat zur Verfügung. Für jede Gattung von Wertpapieren ist ein besonderes Formular zu verwenden. Für persönliche Vorsprachen beim Konsulat in Anmeldungsangelegenheiten ist die Zeit von 1 bis 2 Uhr mittags Vorbehalten. Die Valuten. Die Kurse der Va’uten an der gestrigen Börse waren Schwankungen ausgesetzt und blieben zuletzt etwas höher gegen den Freitags-Verkehr. Tsclieeho-Kronetr besserten sich, ohne die Avance bis zum Ende der Börs< ,vu|nNUin9M< WM © 'j iZ&aiF» , tlHBUR0GAS5E*1O*1s