Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1107 (27.2.1922)
- Date
- 1922-02-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Montag WIENER MOKGENZEITUNOf Nr. 1107 Seite 4 '27. Februar i923 7* halten die Gäste das Uebergewicht. Doch will sich kein Erfolg einstellen. Nach Seitenwechsel erringen die Münchner aus einem Elfmeterstoß in der zehnten Minute die Führung. Montag gleicht in der 15. Minute aus und Wolter erzielt in der 30. Minute das siegbringende Tor. Der Städtekampf Leipzig—Dresden. Die Leipziger siegeii 2:1. (Tel. der »Wiener Morgenzeitung“.) Das gestrige, in Leipzig ausgetragene Städtespfel Leipzig—Dresden brachte den besser spielenden Leipzigern mit 2:1 Toren einen verdienten Sieg. Bei Halbzeit stand der Kampf 1:1. Das Treffen hatte die ansehnliche Zuschauerzahl von 15.000 Personen angelockt. Deutscher Fußball. Stuttgart: Sportfreunde—Karlsruher F. V. 1:1 (0:1). — Wiesbaden: Borussia (Neunkirchen—S. V. Wiesbaden 3:1. — Ludwigshafen: Phönix—F. C. 1903 3:2. Phönix ist damit Meister des Pfalzkreises. — M a n n h e i m : Waldhof (Mannheim)—Ludwigshafen 1904 5:2. — München: M. T. V.—Teutonia 3:2 (1:0). Bei den Siegern spielte der ehemalige M. T. K.-Maun Karoly mit gutem Erfolg. — Frankfurt: Eintracht (Wiesbaden)—Alemannia 0:0. Budapester Fußball. (Privattellegraram der »Wiener Morgenzeitung“.) Von den angesetzten Meisterschaftsspielen gelangten nur zwei der ersten Klasse zur Austragung. Die Bodenverhältnisse waren ziemlich ungünstig und ein starker Nebel beeinträchtigte die Spiele. Bei dem Treffen des F. T. C. gegen Vasas kam es zu Ausschreitungen. Der M. T. K. besiegte die verjüngte Mannschaft des Kispesti A. C. 2:0 (Q: 0). Beim ungarischen Meister fehlten Braun und der zum Professionaltrainer gewordene Schlosser. Die Tore erzielten Molnar (16. Minute) und Opata (26. Minute) nach der Pause. Nach Seitenwechsel kam es zwischen Kertesz II und Ort zu Auseinandersetzungen, die zur Folge hatten, daß Kertesz II das Spielfeld verließ. F. T. C. besiegte Vasas 4:0. Drei Treffer schoß Pataki und' einen, Schwarz. Nach Seitenwechsel, als das Resultat schon gegeben war, kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen' zwischen Spielern beider Mannschaften, so daß sich der Schiedsrichter gezwungen sah, von beiden Parteien je zwei Spieler auszuschlleßen. Außerdiesen beiden Spielen wurden nur noch zwei Freundschaftsspiele zwischen erstklassigen Mannschaften ausgetrageii, die nachstehende Ergebnisse zeitigten: U. T. E. —T. T. C. 4:0 (2:0), Törekves—7. Bezirk 3:2 (2:1). Die Spiele M. A. C.—B. T. C. und V. A. C.—3. Bezirk wurden abgesagt. ln der II. a-Klasse schlug die Technische Hochschule den Nemzeti S. C. 4:1 (1:0). Bei den in guter Form befindlichen Hochschülern debütierte der ehemalige B. T. G- Verteidiger Gruber mit gutem Erfolge. Fußball in der Tschecho-Slowakei. Spart a—C. A. S. K. Weinberge 4:3 (2:2). Die Sparta, die mit sieben Ersatzleuten antrat, fand einen ebenbürtigen Gegner. S I a v i a—8. K. B r a t i s 1 a v a 3:0(1:0). Die Slavia mit Ersatz fürVanik, Raca und Plodr. Das Publikum war mit dem mäßigen Spiel der Slavia nicht zufrieden. Die Preßburger konnten sich mit ihrem Kick- und Rushspiel nicht durchsetzen. V i k t o r i a - Z i z k o v—N u s e 1 s k y 3:2 (1:1). Hart erkämpfter Sieg. Bei der Viktoria spielte der von der Sparta ausgeschlossene Fullback Hoyer. Ä. C. V r s o v i c e—S. C. L i b e n 1:1 (1:0). D. F. C. I~D. F. C. II. 6:0). In Mährisch-Ostrau besiegte der Sportklub den Oderberger Sportverein 5: 3. Der Teplitzer F. C. in Breslau. Sportfreunde 0:2 geschlagen. (Tel. der »Wiener Morgenzeitung“.) Der Teplitzer F. C. gastierte gestern in Breslau und führte den dortigen Sportfreunden ein Exhibitionsgame vor. Das Resultat von 2:0 (2:0) drückt bei weitem nicht die große Ueberlegenheit der Gäste aus. Dem Spiele wohnten 8000 Zuschauer bei. _ Eine empfindliche Niederlage der jüdischen Auswahlmannschaft. Der tschechische westmäbrische Gau siegt mit 6:0 Toren. . (Tel. der »Wiener Morgenzeitung“.) Am Samstag gelangte in Brünn ein Spiel zwischen den Auswahlmannschaften des tschechischen westmährischen Gaues und des jüdischen Verbandes zur Austragung. Der. Boden war grundlos und der Kampf Freie jüdische Volksbü h n e Gastspiel Im Lustspicltheater ^Uhraeends: jSckki, ÄKk KJlINlEl! * voTffid räffi" PS* Das Theater tst geheizt! '1818 <280 .glich einem Wasserballmatch. Bis zur Pause gelangten die Tschechen mit'1:0 Toren in die Führung, nach Seitenwechsel war die jüdische Mannschaft dem Temponicht mehr gewachsen, sie mußte noch fünf Treffer in Kauf nehmen. Stockerauer 8. V. in Brünn geschlagen. (Priv.-Tel. der »Wiener Morgenzeitung“.) Die Stockerauer traten gegen den spielstarken Verein Zidenice an und erwarben durch ihr schönes Spiel die Sympathien der Zuschauer. Der weiche Boden schien den Gästen nicht zu behagen und sie ließen gegen Schluß etwas nach. Zur Halbzeit stand das Treffen 1 : 1 unentschieden. In der zweiten Spielzeit konnte Zidenice zwei Treffer buchen, denen die Stockerauer nur einen entgegenstellen konnten. Die nächsten Meisterschaftsspiele. Für den kommenden Sonntag stehen folgende Meisterschaftsspiele auf dem Programm: Rapid-Platz: Rapid—Amateure,; Sportklub-Platz: Sportklub — Ostmark, F. A. C.-Platz: Hakoah—Vienna, Rüdolfshügel- Platz: Rudolfshügel—F. A. C., Hertha-Platz: Hertha- Simmering, Admira-Platz: Admira—Wacker. In der zweiten Klasse treffen folgende Vereine aufeinander: W. A. C.-Platz: W. A. C —Slovan, Gersthofer-Platz: Gersthof — Red Star, Donaustadt-Platz: Donaustaöt—Bewegungsspieler, Rennweger-PIatz: Rennweg—Sturm 14: Bei folgenden Spielen ist der Austragungsort noch nicht bestimmt : Blue Star—Germania, Cricketer—Nußdorf, Simmeringer S. V.—Wiener Sportfreunde. Aus der jüdischen Sportbewegung. Hagibor. Der Sportklub Hagibor setzt sich fast ausschließlich aas Mittelschülern -zusammen. . Er zählt 50 Mitglieder und besitzt eine Fußbail-und eine Leichtathletiksektion. Die Fiißballsektion stellt jeden Sonntag drei Mannschaften ins Feld. Der Verein steht vor der Aufnahme in den Fußball- Verband, doch mangelt es ihm noch an der nötigen Ausrüstung, die heute für eine Mannschaft einen Betrag von K 200.000 kostet. . Aus den Wettspielresultaten sollen die bemerkenswertesten herausgegriffen werden: Gegen Baumgartner Hakoah 5!::5, gegen Depositenbank kotnb. 11:0 und gegen Taubstummen III 2:0. Baumgartner Hakoah. 1m Heim der Frau Erna Patak in Baumgarten, hat sich aus jungen proletarischen Juden ein Sportverein gebildet. Der Verein besitzt in der Nähe des Heims einen Spielplatz, der, wenn auch nicht den internationalen Regeln entsprechend, doch für Freundschaftsspiele genügt. Der junge Klub schickte so manchen Gegner mit einer empfindlichen Niederlage nach Hause. Der Verein zählt zirka achtzig Mitglieder und betreibt nur das' Fußballspiel. Obwohl er mit großen Existenzsorgen kämpft, hat er in seinem Wirkungskreis sportlich und erzieherisch Ersprießliches geleistet. (Fortsetzung folgt.) Hauptverband für Körpersport. Generalversammlung. Gestern fand im Sitzungssaale des Fußball-Verbandes die diesjährige Generalversammlung des Hauptverbandes für Körpersport statt Der Kassastand des Verbandes betrug am Ende des abgelaufenen Rechnungsjahres K 115.000, hiezu kommt noch eine nachträgliche Subvention von K 1,200.000, die nur zum Teil zur Beschickung der Wintersportwoche in Garmisch-Partenkirchen verwendet wurde. An Subventionen würden insgesamt K l,175.000 zur Verteilung gebracht., Das Körpersportabzeichen errangen bisher 44 Herren u.nd 2 Damen. (Jedenfalls herzlich. wenig!) Die neue yeibahdsleitung setzt sich aus den Herren Direktor H o.r c s e k, Dr. A b e I e s, Dr. F ü r t h, Felix Graf, Hofrat Haje k, Dr. M a t z, Direktor Pfeiffer, .Ingenieur Sch ön ecker, U 11m a n n und Direktor Klein zusammen. Die Aufnahme eines neuen Radfahrverbandes mußte aus formalen Gründen abgelehnt werden, ebenso ein Antrag des Oesterreichischen Radsportausschusses bezüglich Aenderung der Bestimmungen für das Körpersportabzeichen. Eine Beschwerde des Skiverbandes hingegen, der beanständete, daß das Skispringen als Dauerwettbewerb statt als Geschicklichkeitskonkurrenz gelte, wurde zur Kenntnis genommen und Korrektur dieser Bestimmung veranlaßt Dr. Abeies beschwerte sich über die Fahrpreiserhöhungen auf den Bahnen, die den Ruin des Provinzsports herbeiführten. Ermäßigungen für die Sportverbände zu erhalten, scheitert besonders an dem Widerstande der Gewerkschaften. Er machte auch die Mitteilung, daß der neue Lehrplan für die künftige Einheitsmittelschule gegenwärtig in Beratung sei,-aber, die Vertreter des Sports bisher nicht zugezogen worden seien. Trotz beruhigender Versicherungen des anwesenden Vertreters des Staatsamtes für Volksgesundheit Professor Preiß wurde der Entschlossenheit Ausdruck" gegeben, sich eine neue Ueberrumpelung durch die Behörden nicht gefallen zu lassen. Herr, Kinzel beschwerte sich, daß die scheinbar sh reichlichen Subventionen durch die Behörden nur-Almosen und ein .kleiner Teil dessen' seien, was die Sportsteuern einbrächten und verlangte, daß der gesamte Betrag für Sportzwecke, eventuell für eine menschenwürdige Bezahlung von Lehrkräften für körperliche Erziehung zu verwenden sei. Zum-Schlüsse beschwerte sich.Herr F. Graf überejn merkwürdiges Vorgehen der Gemeinde Wien, die entgegen vorherigen Zusicherungen eine Veranstaltung des Schwimm« Verbundes zugunsten . der RettungsgeseJlschaft trotz Defizits' ' der Veranstalter nachträglich besteuert habe, mit der Motivierung, daß Veranstaltungen für die Rettungs« gesellschäft keine Wohltätigkeitsvorsteilungen seien l Turnen. Frauenturnen. Wir entnehmen dem >NachrichtenbIaitt des den!« sehen .Kreises«: folgenden interessanten Artikel: Dais Turnen für Frauen, und Mädchen soll diÄ gesamte körperliche Entwicklung fördern, besonders die Gesundheit stänken, den-.Körper an eine gute Haltung gewöhnen sowie Kraft, Gewandtheit und Anmut ent-» wickeln, Es hat aber auch noch die besondere Aufgabe, dazu beizutragen» den .Charakter zu bilden, Geistes, frische,. Geistesgegenwart, Selbständigkeit, Seths vew trauen und Selbstbeherrschung, Umsicht, Mut und Aus-« datier, Frohsinn und Verträglichkeit, Gemeinsinn und Hilfsbereitschaft. , Im großen und ganzen unterscheidet sich hei utfS bisher das Frauen- und Mädchenturnen, in bezug auf die Auswahl der’ Geräte, nicht wesentlich vom Männer-, turnen.- Fast alle Geräte . sind dem Frauenturnen ein-, verleiht. Das ist ein Fehler! -Man muß, mehr als es ■bisher geschehen, die Uebungen der Anatomie und der, Physiologie der Frau anpassen; besonders unangebracht zum Beispiel sind Sprünge,.- die .'starke, rudkadtige .Er-» schütterungen des Leibes' h er verrufen. Ganz im Frauen-« turnen zu vermeiden sind: Tief Sprung, Bock- und Sturm-, läufsprünge. (Wer allerdings schon in frühester Jugend mit diesen Sprüngen vertraut war, der kann* sie; späte* auch weiter mit Maß ausführen!) Es bleiben dem Frauenturnen ja noch genügend Geräte übrig, zum Beispiel Barren, Leitern, schwedische Leitern, Ringe, Rundlauf,Reck,. Pferd breit üsw Bei Sprurigitbungen vermeide man nach ’ Möglichkeit das \ feste Sprungbrett. (Federnde Sprungbretter und weiche Matratzen, im Freien eine Sandgrube!) Man pflege im Frauen- und Mädchentürnen besonders dievolkstümlichen Uebungen, schon deshalb, weil sie'mit Notwendigkeit ins .Freie führen: Sie sin(1 einfach und natürlich. Man braucht keine kosbsipiuligen und zusammengesetzten Geräte; sie gestabten durch ihre Natürlichkeit leichteste Anwendung zu allen' Gelegen-, heiten (auf Wanderungen usw.) und haben in der Meß-! bäirkeitder Leistungen ihren besonderen Reiz. Und nun zur eigentlichen Gymnastik. Unter rhythmischer Gymnastik verstehen wir ein Tanzturnen. Da man es fast ausschließlich mit Musik ausführt, so er« füllt es einen doppeltein Zweck. Es fördert den.Rhyth* mus und schärft das Gehör. Bei der Gymnastik sei man in der Wahl der Uebungen vorsichtig, sonst können sie unschön, sogar lächerlich wirken. Die schwedische Gymnastik (auch daß Mensendieck-System), die man in. jedes Turnen einflechten-kann, ist hauptsächlich eine »Heilgymnastik*. ,. Jetzt zum Sport. Besonders berücksichtige man da* 'Schymumen, - es stärkt wie kein anderer Zweig des Sportes. Herz und Lunge und. wirkt auf. den gesamten Organismus ganz, außerordentlich wohltuend. Wandern, Rudern^ Fechten (aber nur mit gut gepolsteter Fecht-t jacke und sehr weicher Florettklinge) sind beliebte und gesnede Sp »rtgobiete.'für ■ Mädchen und Fraut.ii Eiii Wort noch zur Kleidung. Einschnürende? Kleidung ist unter all Jen Umständen zu vermeiden* Kurze Hose, Sweater oder lose Bluse, bequeme Tu-rn* schuhe*, möglichst ohne Strümpfe. A-udh im Zivilleben trage man möglichst lose, nicht beengende Kiddung. Im Vereinsleben spielt bei dem Frauen- und Mädchenturnen die Vorturnerinnenfrage eine große Rolle. Für diesen Posten nehme man möglichst nur Damen, die einen Vorturnerinneakurs absolviert haben. Gute, sichere Hilfe ist ebenso wertvoll, wie. gutes, fehlerfreies Vorturnen. Theater von heute Anfang ßurgtheater: Theater 7 Staatsoper: Carmen */z7 Volksoper: Die Zauberflöte ' ljß DeutschesVolkstheater: Wienerinnen 7 Wr. Kammerspiele: Die unberührte Frau 7 — Das Fräulein aus gutem. Hause 10 Josefstädter Theater: Halbwelt 7 Neue Wiener Bühne: General Goldschein 7 Wr. Stadttheater: Tilla ' 7 Renaissance-Bühne: per Werwolf 7 Raimund-Theater: Schluck und Jau 7 Carl-Theater: Die Bajadere elt7 Theater an der Wien: Der letzte Walzer 7 Johann-Strauß-Theater: Eine Sommernacht 7 Wiener Bürgertheateri Pips! 7 Wr. Komödienhaus: Die fromme Helene 7 Lustspieltheater (Gastspiel der Freien jtid, Volksbühne): Je ekel der Schmied %S Roland-Bühne (Jüd. Bühne): Borg mir ö-Ün WeUr ‘!,ß DIE ITi^lllijNE Leitung: Alfred Basel I Wien, I., Johanneagsese 4 (Kleines Schauspielhaus) MITTWOCH DEH 8. MÖRZ 1922, halb 8 Uhr abends WEIBERL 7503 Schwank von M. A. Maday (Frl. Rflfi6 ßeirbel von der Wanderbühne a. G.) Mltwlrkend: Fred derbe!, Alfr. Bosel, Leo Reinold,. Willy Berndt Uraufführung: AVE MARIA Phantastische Komödie von Robert Pelper Inszenierung Dr. Ramharter Mltwlrkend: Lilien Meller, Kurt KeB!:y, Prltz Straß DER SELIGE OCTiWE Groteske von Kelly und Henriön Der selige Octave .... Leo Reinold Kartenvorverkaufssteilcn: Caffe Plccadllly, Wo1lzeitc; Caffc Jägerhof, Porzellangasse; Cel6 Elisabethpromenade; Cafö Augartcnbrticke. und im Kaufmännischen Vereinshaus, Johannesgasse Sobüsh Bßtliin: v'nisv Von Dr. Daniel fink lerhelir. Sprache' mit littern ■ Qeb.KII fstb. Wlug. in <icSrJptac'(u für den Schul-d. SciL'sianteuiclil gcb.tscli.K21. DL 28 tsefceetüh sloweh. Wpiirang Aus der Praxis auf Grund bewährter psychologischer und methodischer Grundsätze hervorgegängcti, vermitteln diese Lehrbücher das Verständnis des Hebräischen auf die leichte3Üaßlichc Weise in Wort und Schrift, dessen Aufbau von den ersten-Elementen stufenmäßig nach neuen Gesichtspunkten durchleuchtend. 9376 WlederverkSirfcc* {gesucht. ~ Prospekte und Gutachten gratis. — Zv beziehen durch den Verfasser 0opI 1 h«Wilmepadeptf, OOntzelüttpafia-M L^fü3 für In- und Ausland ist die dB RH ßo!c3»' Juwelen, Brillanten, Goldti. Silberwaren sowie falsche Zähne werden gekauft. A. Kal lei, Juwelier, 1.;Bez„ Rotenturmstraße20, Gassenladen. Telephon 52I2-VI. 24 IFlUni5r3cBil,',',| Bl Hl HWlWyiHTOM—WBBMtaUMfWK Schule GUTSCH Stenographie 8003 Mascliinschreibeii kaufmänn. Fächer!!., Leopoldsgasse 26 Stoppü. Daunendecken,' MatraUen, BettwSsehe, eigener Erzeugung. 8929 Eisenu. Messingbetten für Kinder und Erwachsene bol Eünnnoe IX.,Liechtenstein- . rWiJKö straßc Kr. 23 Rillkleidclin % Jli?scheZeitungs-u.Verl:igsgcse!lschaftm.'b.H. . Veranhvortl. Redakteur: Jacques Löw. ij.uck- und Verlagsaivitalt »Melnptrich“ A. Q.» (Abt. «Wr. Morgenzeitunu;“), .u<v,':vc»sse6 6^687717 013002010100