Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1099 (19.2.1922)
- Date
- 1922-02-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Wien, bonntag WIENER MOKGENZEITtWÖ 19. Februar 1923 Nr. 1099 ^921 mit 17.8 Prozent der Versicherten erreicht). ^Außerdem, wurden Ende Dezember in England! 1316.000 Arbeiter mit reduzierter Arbeitszeit! registriert. Schlimm ist die Lage vor allem im MVy gchinenbau, wo 77.2 Prozent der Arbeiterschaftfeiern muß: im Schiffbau sind 36.1 Prozent der. Arbeiter beschäftigungslos, in der Textibndustrle 17.1 Prozent. N k . •£% Irr Be lg? ca .waren (vton 754.876 geAn Kefodtälos'igik-dt VersieSierten . Enide NoveEW-. {13,9 Prozent arbeitslos,, gegen 13.6 Prozent im;Vor?* monat. Der Arbei-täsaniisfajl'V emrei’dfot Ämk «dfie -'Gc* samtzaihl der - Arbeiter 13 Pcozemt dter ’ AtrhÄts. Btundem Des- Tiefpumld «des« Bekhäft£giuaigsgn|jci^i^ ist jeteih im Belgien langst überw-Midsn» denp! .M Mai 1921 „waren 32.3 Prozent d>ar. Vensidhente« cfÄ BesdiäftBgusng. Die Prod'ufctimtostzdffeffai ism widittig-stlnbelgisdien' IndtesWitett'" wekiein emie: steigende Tentdetntz atutf.' . , 's - Ifi Die Zahl der Arbeitslosen.betrug iin Hol lanj. Ende Dezember riuwd 60.000; sie litat sich gegeri:;. ’iiiber der letzten NovemfberwodheV: amnähiörnd .dotpipelt, uamentlfidhwegen der SsL-tOwmbeäis-, äcsttgkeit kn Baugewerbe. Arbeitslos sind. i&PlrpH. Könt der organisierten Arbeiter. U- In der t sch ech o-s Io w akischeini Re-!.. pdWfikwurden im Dezember 1921 an rund 16.09s, Arbalföer und Arbekerinnön Artbeiifeslosemuntefi; Stützungen arr-gegaM, gegenüber msnd 37.000 iM Dezember 1920. _. , , Das Solidaritätsgefüht» Den Juden werden ihre Tugenden zum intet e^s'. ft’Senso übel vermerkt wie ihre Laster.' Der fest£ Zusammenhalt, der jedem anderen Volke z«i: •Ruhme gereichte, bildet oft. genug' den Ängrife' jjunkt-fiir unsere Gegner, und seitdem Schopenhauer «an dem berühmt gewordenen Beispiel /vom frh-nzö- Äschen Juden, und deutseben Arier,' die mit..* <W. ßVeilen .tkam-pfe»,.. He. Mge, nationale. Verbindung! si'rihfallig 'gemacht1 .hdt, hat dieses’: SpUdaritätsge^gJ der Judeai oft genug' den Anilaß geboten, uns rnCli^ jeder minder denstlidln aus anderen Gemeinscfoft^n iiius'zuschl k ßen. Vielfach Mi lieh. werden 'dabei'.um. eines Gefühles willen gelabt° oder! gef fechmriht — je nach-dem Ständpünk.t - das übe|f Saaupt. nicht mehr lebendig ist oder, dsy rlöclii mit jajlein Nachdruck, verlsugnet wind. Dehn die tÄ-Foäernen h-Lben sich auf eine ziemlich verwaschene ßVeltbürgerschaft eingeschworen, die cigeiitUc# jimnier nur hen’Orgebolt. wird, wenn es gilt, -.siM. jvon einer Verpflichtunggegen, das ^gene Vol^ kosrAM.achen-, die sich aber Sonst ausgezeicLmct nA oati.cQ.Llem Chauvinismus und sozialer Etigherzi^r heit verträgt. Diese, Leute, «•schon., nacht ein», warum ihnen der. jüdische Brüden, mäherskihCnsp|i, als irgendein* anderer Mensch,'' sie sind' bei aiiep. 'möglidhsm Wohlfahrts- 'und Fürsorgewerken jaa finden, nur '.niesnasls ... Hei jenen, die - das jüdisch«: Elktd erfassen wollen, sie beteilige!! sich an älleh.' -Aktionen«, mit Vorliebe aber an jenen, die einieh, leicht antisemitischen Haut-gout ‘ hab&ft; ün-d -yerf. übschesuen die Henfoakehrung jüdischer Tenden-z^ kWusudsrs-chöne'. Sprüche ysn., Goethe,' Herder ' ufed" uadaren geachteten Dichtern zitierend, stellen.;-sic3| •diese Außenseiter mit viel' Talent so'an, als wüßt^ feie nrebt, daß im. großen und ganzen-;— die seltenes Iftusnalimen. sind doppelt rühmlich — bei alic^ tVVerikch privater 'Fürsorge ' der Jude' immer MW auf den Judenrechnen kann Änd in, dieser. TatsacJ^! auch die Verpflichtung 'inbegriffen ist, «idv;d^ klot der bedürftigen Brüder" mit besonderer H|?r^. lichkeit anzunehmen. Haben aber diese; bürger« mit Christi «Asozialem Einschlag so jkA. j»Distar-!z^ zuin Judentum gewonnen, daß .jedes- RHitfühlen aufgehört hat. so beurteilen die Rrirt|§^. jÖ&seo,-- die für das Mitgehcndiuncrh dick' «öd disfti - ein treten,, die Frage dhch' adeäH'aüs einemfalsdhHf jGesiehtspunkt. Daß sich bei' Angriffen; die '-ein;. Jude um seines Judentmuns willen . erfährt, älje; iStammesbrüder um ihn scharen müssen, ist M iBeibstverständlith, uni besonders gesagt au werdefV tfeß aber diese solidarische Hiaftung so ziemlic/h äuf- <3as gesamte.Tmn und’l/sssen- und die Konflikte,,die! feich daraus ergeben-! ausgedehnt wird, ist ein au|-; gesprochener Unfug. Diese mißverständliche SöüiT- 'darität ist -auch mit daran schuld, daß sich rin unserem -Volke ein gewerbsmäßiges Bettlertum.cnt- (wickelt hat. Oft gen-tSg sah und hörte man, daß- 'der Hilfebcischeade faul, arbeitsuinlustig, widerspenstig war. Aber «statt von' ihm abzurücken und' es dem. Schicksal zu' überlassen, ■ den Faiu-lemzcr zu-T besseren Einsicht zu bringen, fühlte men sich verpflichtet, ihn nach besten Kräften zu stützen, anich auf die-Gefahr - hin, ihndamit völlig der AtföciT Lu entfremden.- Das alles geschah und gösshiht rmter dem Motto der jüdischen^!Sclid*arität, die auf diese Weise so m-an-ches’ [Unrecht verschuldet Damit' soll gewiß nichts gegen das ursprüngliche Zins am mengehö rigkerts-’ gefühl des ’ jüdischen Volkes, eine der schönsten imd rühmenswertesten Eigenschaften, gesagt werden. Der Jude muß wissen-, diaß er, solange er «ien Boden des Rechtes nicht verläßt, -am Juden enter allen Umständen eine Stütze hat. Aber daraus', 'darf (kein« Zwangsbaftung, keine Blankovolmkbt für Unrecht, Taktlos^keit, Geschmaidklosdgkeit werden. Wir juden werden, es sei uns lieb oder leid, als Gesamtheit beurteilt. Was immer einer von uns begebt, es heißt nicht; Der X hart: es getan, sondern der Jude fhat’s getan«. Darum müssen wir, schon aus Eigensucht, alle Arten von Mißgriffen zu verhüten trachten. Werden sic aber doch begangen^ Hfen soll unsnichts dazu bringen«, die Fehler «u.-Hrdecksn. zu vertuschen «und so zu Mit-' schuldigen-äu werden. Als matn einen berühmten Redhitsanwalteiumcit auf forderte, einen Dieb m ver- - leidigen» welker »doch auch ein Jude sei«, da amt-, wertete >W'eiI ich ein Jude -b-in, muß ich ihn' durchaus müht' .viWteidige». . Aber wei'l er Jude ist,, hätte er nicht: stehlen dürfen.« Dieser Standpunkt ist der einzig riditige. K. M. * Goldene Hochzeit. Herr und Frau Adolf Kugel aus Rzeszow feierten hier.vor einigen Tagen die goldene Hochzeit. * Sitzungen im Rathause. Der Stadtsenat hält am. Dienstag vormittags eine Sitzung ab. — Der Gemeinderät tritt am Freitag um 4 Uhr nachmittags zu einer Geschättssitzung zusammen. * In der nächsten Abbaustaffei Brotmehl billiger, Feinmehl unverändert. Vom Bundesministerium für Volkseriiährung wird verlautbart: Nach den Berechnungen der Getreideanstalt bleibt der Preis des Verschlelßmehles für die Verbrauchsperiode vom 26. d. M. bis 11. März mit K 550 für das Kilogramm unverändert Beim B'rötmehlp r e i s ist zu berücksichtigen, daß mit 26. d. M. die erste im Gesetze vorgesehene Abbaustaffel wirksam wird und der Staatszuschuß von K 166 per Kilogramm (K 150 für den Laib)- auf K 111für das Kilogramm (K 100 für den Laib) herabgesetzt werden muß. Nach den Ermittlungen der Getreideanstalt betragen die Gestehungskosten des Brotmehles für die erwähnte Verbrauchsperiode K 424 für das Kilogramm gegenüber K 449 in der Verbrauchsperiode vom 12. bis 25. d. M. Die Verminderung der Gestehungskosten beträgt demnach K 25 für das Kilogramm. Da von den. Gestehungskosten von K 424 in der Verbrauchsperiode ein Staatszuschuß - von K 1.11 abzuziehen ist, verbleiben als Abgabepreis der Getreideanstalt K 313 für das Kilogramm. Der Preis der 900 Gramm Brotmehl, die in einem Laib Brot enthalten sind, stellt sich somit auf K 282, zu denen die Backkosten hinzutreten. * Die Fortführung eines Kindertuberkulösenhelms gefährdet. Das im Jahre 1911 aus Mitteln des Vereins Gute Herzen in Neulengbach errichtete Tuberkulösenheim für Kinder, das Sommer und Winter hundert tuberkulöse Kinder beherbergt: und ihnen gute Nahrung und Pflege verschafft, befindet sich in materieller Bedrängnis. Die Erhaltung und Fortführung des Hilfswerkes macht der Vereins!eitung große Sorgen, weshalb der Aufruf an alle, die helfen können, ergeht, durch Zuwendung von Spenden an die Vereinsleitung die Wetterführung dieses Heinis zu ermöglichen. Begräbnisse am heutigen Tage. A11 e r F r.i e dh 0 f: 9 Uhr 30 Min. - Bock Marie, 10 Uhr Pragan Klara, 10 Uhr. W Miß. .Deutsch Fanni, 11. Uhr Rokach. Simon, 1-1 Uhr 30 Aiin. Kohn Berthöld, 12 Uhr. Kohn Kamilla. t-.* N e-.u e r;F r i e d h 0 f: ÖvÜhr Mela Feige, 9 Uhr Kraus Julie, 9 Uhr 20 Min. . Pasphkes Ignaz,. 9 Uhr 40 Min. Brock Gottfried, 10 Uhr 20 Min.. Singer Therese, 10 Uhr 30 Min. Winkler Rösalie, 10 Uhr 40 Min. Tachauer Simon, 11 Uhr Leinen Eduard, 1L Uhr 20 Min.. Maros! Berta, 11 Uhr 40 Min, Balih Hirsch, 12 Uhr Fuchs jeannette, 12 Uhr 20 Min. Mülldri Heinrich.. * Schilfer um} der Dorfjude Mattich. Im Jahre 1783 verweilte bekanntlich Schiller auf dem der Frau von Woizogen gehörigen Gute Bauerbach im Meininger Ländchen, wo er eifrig an seinem „Don Carlos® arbeitete. Um auszuruhen, pflegte1 er während der Nachmittagsstundeh weite Spaziergänge in der schönen Umgebung zü machen. War seine edie Beschützerin nicht anwesend. . Concordia -Balt. Das K o m i t e e! o k a 1, I Rudolfsplatz 12, IL* Stdck, bleibt morgen von lO bis 12 un Möbtag von 10 brs S Uhr geöffnet Es Wird nochmms darat aufmerksam gemacht daß Herren auf dem Coneordia-Ba ajusnähmslos i m F rac k erscheinen. Smoking aus ' - " Ein Hochstapler als Schriftsteller. Beim Lande« gefleht-'in Innsbruck befindet sich der 31jährige Maschinen teöhniker Franz Xaver, L.! m b, u r g, -zu Trier gehöre, ein. wiederholt' vofbestrafter Verbrecherwegen, mannjg fäcner Betrügereien in .Haft. Er. ist unter dem falsche Nariieh - eines Schriftstellers Dr.-phiL Eduard -Matthia JosCf . Limburg-Hammerich. aufgetreten und . wird. wege Betiüges yoh mehreren. Staatsanwaltschaften in Deutsch ^ändj so Müffchep, Köln, Leipzig, Berlin und. Königsbet M‘ sucht;'Er hat auch, ln Oesterreich seit seinem, angeblic fäffgsJ Dezember vorigen Jahres erfolgten Grenzübertri ^F-;.österreichische>; Gebiet Betrügereien durch Zeel Prellerei und Heräuslöckung von Geldbeträgen ausgeführ Seih Trick bestand" darlh, daßer den Wirten,.„Manuskripte von- Dichtungen alk iPfand" .übergab und dann verschwam Eih'Speisenträger i« Salzburg, denFder Gauner 5000 Krone ehtiöckte, ist nun glücklicher.« Besitzet, eines Manuskripte das den Titel „Eine erzählte..Tragödie Chriemhlld Luzier nnd Michael Urieri* .führt. Der Kellner weint'jetzt wirkiicl ob .über die Tragödie, oder um sein Geld, bleibe dahit gestellt,' so erzählte,. der . Meininger Archidiakonus . Müller in Meiningen in", seiner Skizze „Aus Schillers Asylzeit in Bäuerbach* (in dem soeben erschienenen Geschäftsbericht des- Schwäbischen Schiller-Vereins . veröffentlicht), dann niußte. ihn der .Dorfjude M,a t t-i c h oft. begleiten. Abends spielte er mit den, Verwalter Voigt Schach; noch häufiger aber mit Mattich, den er wegen seiner braven Gesinnung, ziemlichen Bildung und besonders wegen seines gesunden Mutterwitzes wohl leiden mochte, in , den Wintermonaten „Sechs Männchen“, ein hier noch beliebtes Kartenspiel .und in den Sommermonaten Kege!. Oft war Mattich von seinen Geächäftstouren abends sehr ermüdet, dennocl folgte er stets dem Rufe des Dichters. Auf dieseL Spaziergängen •. mit dem aufgeweckten Dorf Juden muß es auch zu ernsten Gesprächen gekommen - sein. Der Archidiakonus berichtet nämlich, Mattich habe erzählt,, daß- Schiller auf diesen Spaziergängen heftig mit ihm1 disputiert habe, namentlich über Religionssache n, über. Judentum, und Christentum, das letztere verteidigend. * Wetterbericht. In ganz Europa herrscht überwiegend trübes Wetter, im westen bei Temperaturen, über 0° mit stellenweisem Regen, im Osten bei mäßigem Frost und stellenweisem Schneefall. Die Grenzlinie zwischen kalter und warmer Luft hat sich in Deutschland etwas nach Osten, in Oesterreich etwas nach Westen verschoben. Wien kam wieder in den Bereich der kälteren Luft und hätte n.aeh geringem nächtlichen Schneefall auch tagsüber mäßigen Frost. Voraussage; lm allgemeinen wenig Änderung. Temperatur bei 0* schwankend, zeitweise Niederschläge. * Plötzlicher Tod. Der 65 jährige Kaufmann Adolf K 0 h 11 e r aus Karlsbad hatte längere Zeit zu Besuch bei seinem Sohn,. dem Prokuristen Richard Kohner, Xlll, Sebastian-Brunher-Gasse 7, geweilt. Gestern nachmittags wollte er mit dem Schnellzuge der Franz-Josefs-Bahu nach Karlsbad zurückkehren. Br wurde im Coupd. plötzlich von heftigem Unwohlsein befallen, wurde von Fahrgästen und SicherheitSwache in das Wachzimmer gebracht und dort könnte der Bahnarzt nur den Eintritt des Todes feststellen. - 0 Salon Melnitzky. Die 38jährige frühere Masseuse Anna M e 1 n.i t z k v wurde. gestern dem Strafbezirks- ' gerichte I wegen Kuppelei eingeliefert. Sie hat in ihrer Wohnung, VI., ■ Fillgradergasse 3, Mädchen für galante Abenteuer Unterschlupf geboten und sich 4000 Kronen für die Stunde zahlen, lassen. ' :? HuälitLtsmSbel Mler Holz- und Stilarten kaufen Si SiiJ&FSjtf.preiswert im Möbelhaus Max Bergmann, II., Pratei strafe- 33 (Weintraubengasse 2).; Die Firma. Dr. Ernst Fuchs, & Co., Wien, I„ Lat renijerberg 4, hält' ein .reichhaltiges Lager von Elektrc mötoreh, ebenso Elektrömaterial in .großen Mengen für all Interessenten; ferner Feuerspritzen mit Benzinmotor prell wert äb Lager. .. : . -• > A Qualitätsware zu mäßigen Preisen im Möbelhau J. 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Klinik, IX„ Lazare gas^e, Vortrag des Schriftstellers. Dr. Homeiski üfc „DasLebenspröblem in der mbäerrien hebräischen Literatu: Gäste vollkommen. — Feier der hebräische Schule der zionistischen Bezirk s e.k.ti.o n X1I/XV (XV., Herklötzgasse 21). Die von c Schule am 15. d, M; Im Festsaale des Technischen Museui verAhstältete R o sch - Hasch a n a h -1'11 a q o t F eri e r war ein im jüdischen Leben dieser Bezir neues Ereignis. Die von einem Schülerchor vorgetragen hebräischen Gesänge, die von zwei Schülerinnen gesungen hebräischen Lieder, Bialiks „Die Toten der Wüste“ v Feuer lind Begeisterung in klingendem Hebräisch von ein; zwölfjährigen Schülerin mit Verständnis deklamiert, « hebräischer und ein deutscher Prolog von Schülern v Wärme/ und Empfindung . gesprochen, zeugten von d< Attetiiriappen S{fcr«tbwire*, - Blaisltft« Papier« eU. Briefordner Defeni «Ir Bqrepuoadela rum E»a« Cykldntllepaplere Indlgopepfere irfwMps«« b«re1isel>lnsp»p1ere Kanzlelpapiere Qtimiul für IIvis, Blei, Kopierstifte Maaetilnea Kaverts Heftmeachlneo Lineale Heltklantmera ElpsehrelbbUcher Farbbänder Federbolter .Fpdera Karbonpapiere Konzeptpapiere Koplerbflcher Koulothllttef Löecbpaptere Möbel Oelhoplenilätter Papierkörbe Radiergummi R<ieoa(?el Sebnellbofter Scbrelbfedern'; ' 8cb reibmaschttieapaplere « Steptpelfarbe« ~ Stenogramaibefte Tintenglaser Tinte« Untersebrlftsmappea Waebspaplere •U. ete. . . - 4 : . Ißchchf'joWl,..' .... Für fMWWyf JsmJttlBBBßliHt«Uipi ^iün, T., RehtrHerkt 1 Zwelghsus r Prag, R„ Sokolsks t , fwwprMher H!»• IX. ui SL . .1 Zen.(t-u.; ^iün.T., Rehirfli Fcmoreclw S8*WT, 57.-4*63 17488194