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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-15 · Heft 1095 (15.2.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1095 (15.2.1922)
Date
1922-02-15
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. MS_Wfen, Mittwoch_WIENER MQRGSNZEittJNÖ'_15, Februar 1922_ Sette ff " Ausgeboten wurden: Aetznatron 128/130 Ku K 880 transit Wien, Bleiglätte zu K 1450 Wien, Bleiweiß zu K 825 Wien, Bleizucker zu 34 Mark transit Wien, Chlorkalk 110/115 zu IC 220 transit Wien, Chromalaun zu 30 Mark transit Wien, Chromkall zu 60 Mark transit Wien, Dextrin gelb zu K 620 Wien, Essigsäure 80%ig chemisch rein zu 25 Mark transit Wien, Gummi cordofan zu K 1750 transit Wien, Kupfervitriol 98/99 zu K 725, deutsches zu 23 Mark Wien, Minium (Bleiberger) zu K 1650, Natronlauge 30/32 zu K 180 Wien, Pottasche 85 zu 23 Mark transit Wien, Salzsäure 20/22 technisch rein zu K 210 transit Wien, Schellack T. N. rubin zu 175 Mark transit Wien, Schellack T. N. orange zu K 10.500 transit Wien, Schwefelnatrium 60/62 zu 23 Mark transit Wien, Schwefelsäure 66 zu K 200 Wien, Sodabikarbonat M. B. B, zu K 240 Wien, Marke B zu K 220 Wien, Weinsteinsäure zu K 4500. Von Gelen und Fetten waren ausgeboten: Holländisches Leinöl zu —.49 holl. Gulden, raffiniertes Rüböl zu K 1100, la Speiseöl zu K 1500, Schweinefett pour lard. zu 30.75 Dollar, Ia ausländische Margarine zu —.27 Dollar, südamerikanischer Rindertalg zu 0.21 Dollar rollend Wien. Nähr- und Lebensmittel und Kolonialwaren hatten gleichfalls schwächere Tendenz. Verkauft wurden 2000 kg Würfelzucker in 5-kg-Paketen zu K 75k Ausgeboten wurden: Kaffee Santos superlor zu K 2500, Rio IV Wille zu K 2350, Tee Java zu IC 3600, Kakaopulver holländisch Ia Marke zu K 1700, Kümmel zu K 1350, Reis Burma II zu K 520, neue Ernte per SO kg zu 14 Schilling 3 Pence waggonfrei Hamburg. Berliner Börse. Berlin, 14. Februar. Nach den Zeitungsmeldungen Ober die Besprechung der Parteivorstände hat sich die Aussicht für die Festigkeit des Kabinetts Wirth entschieden freundlicher gestaltet und daraufhin folgte eine Abschwächung der Devisenkurse, zumal man von der befriedigenden Lösung der innerpolitischen Schwierigkeiten eine Besserung im Auslände erhofft Im Zusammenhänge damit herrschte an der heutigen Börse nicht die lebhafte Kauflust wie gestern. Seitens des Privatpublikums überwog zwar die Nachfrage, aber die berufsmäßige Spekulation zeigte eher Neigung zu Gewinnrealisationen, Demgemäß war die Kursbewegung vom Anfang an nicht einheitlich. und die Besserungen erreichten keinen großen Umfang. Nur für oberschlesische Werte bestand starke Nachfrage, die man mit der angeblichen Umwandlung der Laurahütte in ein englisches Unternehmen begründete. Neben Laurahütte-Aktien zogen auch Kattowitzer- und Oberschlesische Eisenbahnbedarfs-Aktien stärker im Kurse an. im übrigen unterlagen die Kurse im Einklänge mit dem Abbröckeln der Devisenpreise mehrfachen Schwankungen. Eine feste Haltung wiesen auch Schiffahrts- und Bank-Aktien auf. Festverzinsliche Werte erfuhren keine wesentlichen Veränderungen. Budapester Börse. Budapest, 14. Februar. Nach freundlichem Beginne wurde die Haltung auf allen Umsatzgebieten fest und es entwickelte sich namentlich auf dem Kohlen- und Bankenmarkte ein sehr lebhafter Verkehr, wobei sich Kurssteigerungen von K 100 bis 150 ergaben. Im späteren Verlaufe ließ die Geschäftstätigkeit nach, doch verharrten die Kurse . zumeist auf ihrem Eröffnungsstande. Die aus Wien eintreffenden Nachrichten wirkten günstig auf die Tendenz ein. Es lagen auch aus Wien kleinere und größere Kauf¬ und Verkaüfsaufträge vor. Kohlen- und Bergwerks-Aktien standen im Vordergründe des Interesses. Hervorzuheben ist, daß nur die soliden Papiere im Kurse anzogen, in denen das Vertrauen des Publikums sich wieder gefestigt hat, während schwächere Papiere und Spekulationswerte auf ihrem gestrigen Stande verharrten. Auf dem Valutenmarkte war die Haltung infolge der unveränderten Züricher Kronennotiecung nicht besonders freundlich, nur die österreichische Krone konnte sich behaupten. Gegen Schluß schwächte sich die Haltung ab. Größere Umsätze fanden in Dollar- und Mark statt und auch Sokols wurden gegen Schluß lebhaft gehandelt. Auf dem Devisenmärkte stand die Auszahlung Wien während des ganzen Vormittags in Nachfrage. Auch für Auszahlung Prag zeigte sich Kauflust Prager Börse. Prag-, 14. Februar. Die heutige Abschwächung der Kronennotierung führte zur Zurückhaltung, namentlich in Arbitragepapieren. Die Geschäftsunlust kam auch in den Kursen der übrigen Werte, welche nur geringfügige Schwankungen bei vorwiegender Neigung zur Schwäche aufwiesen, zur Geltung. Anlagewerte haben sich insgesamt befestigt. Von Bankpapieren zogen österreichische Kreditaktien im Kurse an. Auf dem Industrie-Aktienmarkte stellten sich die meisten Werte höher, während Kroatische Zucker-, Danek, Böhmische Handelsgesellschaftun<| Kupfer-Aktien abschwächten. Exoten konnten sich zum Teil; bessern. Die Schlußtendenz war lustlos. — Die westliche«; Devisen waren teils unverändert, teils mäßig höher. Int freien Valutenhandel stellte sich nur Berlin höher, die übrigen schwächten sich ab. Die Devisenkurse. Zürich, 14. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 2.52 (2.52), Holland 190.75 (190.75), New York 512.- (513.-), London 22.22 (22.20), Paris 43.87 (43.70V Mailand 24.15 (24.55), Brüssel 41.75 (41.55), Kopenhagen 104.75 (105.10), Stockholm 132.50 (133.—), Chrlstiania 84.— (83.25), Madrid 97.75 (80.25), Buenos Aires 187.50 (187.50), Prag 9.67 (9.70), Budapest —.80 (—.80), Agram 1.6(3 (1.60), Bukarest —(—.—), Warschau —.15 (—.15), Wie« Geld —.18 (—.18), Wien.Ware —(—.—), Oesterr. gesfc, Kronen Geld —.09 (—.08), Oesterr. gest Kronen Ware, — (.—. ). Amsterdam, 14. Februar. (Devisenkurse.) London 11.65 (11.64%), Berlin i.34 (1.32V,). Paris 23.02% (22.95%), Schweiz 52.40. (52.52%), Wien -.09 (-.09%)' Kopenhagen 54.80 (55.05), Stockholm 69.40 (69.60), Christianin 44.- (44.-), New York 267.25 (269.-). Brüssel 21.93 (21.95), Madrid 41.85 (42.-), Italien 12.75 , (12.92%)* Budapest —.41 (—.—). Prag, 14. Februar. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vorn, Bankamte des tschechoslowakischen Finanzministeriums.); Berlin 25.97% (25.85), Zürich 1033.- (1023.-), Belgrad 68.12 (68.50), Bukarest (-.-), Wien 0.73 (0.76)* Warschau 1.25 (1.29), Agram —- <—.—), Budapest 7.82V, (7.97%), Jugoslawische Noten 65.12 (65.50), Oesterr. gestern». Kronen 0.73 (0.76), Poln. Noten 1.25 (1.09), Ungar. Noten 7.82V, (7.97%). Berlin, 14. Februar. (Devisenkurse.) Wien , altes (—.—), Wien abgestempelt 6.33 (6.93), Prag 377.10 (383.60), Budapest 31.06 (30.01). Berlin, 14. Februar. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 197.90 (201.25), Pfund 865.- (880.50),' Italienische 952.— (968.50), Polnische 5.75 (5.95), Tschechoslowakische 372.50 (383.—), Alte österreichische —v— Oesterr. gestempelte 3.17% (3.32%). Sponölait der zeitune LC« Fußball. Niederösterreich—Süddeutschland, Der Länderkampf findet bekanntlich am 26. Februar fn Nürnberg statt in der letzten Sitzung des Niederösterreichischen Fußball-Verbands erklärte der Verbandskapitän Herr Hugo Meisl, daß er heute. 15 Spieler namhaft machen werde, die für die Vertretung unserer Farben in Betracht kommen. Diese Spieler haben dann die Pflicht, sich einerseits Urlaub zu verschaffen und andererseits ihre Reisedokumente in Ordnung zu bringen. Herr Meisl gedachte der großen Schwierigkeiten, die sich diesmal einer würdigen Repräsentation entgegenstellen. Vor allem ist es den berufensten Spielern, mit Rücksicht auf die Vereinsreisen, sehr schwer möglich, sich freizumachen. Ueberdies kommt die diesmalige Auswahl einem Lotteriespiel gleich, da man die Mannschaften heuer noch nicht an der Arbeit gesehen hat Bedenken wurden auch gegen den Schweizer* Schiedsrichter, Herrn Hirrle, der den Kampf leiten wird, geäußert. Die Annahme des Unparteiischen erfolgte ohne Kenntnis des Verbandskapitäns. Der Niederösterreichische Fußball-Verband wird an den Süddeutschen Fußball-Verband ein Schreiben des Inhaltes richten, daß er in Hinkunft den internationalen Gepflogenheiten entsprechend, nicht einen, sondern drei Schiedsrichter vorschlagen solL Die Spielbewilligung von Nietsch. Wie bekannt sein dürfte, hat Nietsch trotz seiner Disqualifikation für Rapid in Spanien gespielt Die Hütteldorfer erhielten nämlich vom Herrn Dr. Abeies ex praesidio das Recht, Nietsch aufAstellen. In der letzten Sitzung des Niederösterreichischen Fußball- Verbandes waren einige Vertreter mit der eigenmächtigen Handlungsweise des Herrn Dr. Abeies nicht einverstanden. Sie erklärten, daß es nicht angehe, daß sich der Verbandspräsident über einstimmig gefaßte VorstandsbeschlUsse hinwegsetze. In Hinkunft soll dem Präsidium nur in ganz besonderen Ausnahmsfällen das Recht zustehen, selbständig zu handeln. Im Falle Nietsch hätte der Sportklub Rapid, der schon mehrere Wochen vor der Abreise die Spiele abgeschlossen hatte, sich an den Vorstand des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes wenden müssen. Pelzverkäufe und Ihre Folgen, Vor dem letzten Länderkampf Oesterreich—Italien erschienen die Amateur-Spieler,Köck, Hans!, Cutti und Geyer zur Abreise in kostbaren Pelzen gekleidet Nach der Rückkehr waren die Ober-St. Veiter ihrer Kleidungsstücke ledig, da letztere ihre Besitzer gewechselt hatten. Falls die Witterung derzeit in Mailand ebenso unfreundlich als bei uns ist, dann dürsten die Pelze des öftern in den Straßen der italienischen1 Stadt ausgeführt, oder besser gesagt, ausgetragen werden. Zum allgemeinen Erstaunen brachten die Italienischen Sportblätter der geschäftlichen Tüchtigkeit der Wiener kein Verständnis entgegen. Erstere bezeichnten Im Gegenteil dieses Vorgehen als eines Amateurs unwürdig. Der Straf- und Meldeausschuß nahm die Nachricht auf und ordnete eine Untersuchung gegen Köck, Hansi, Cutti und Geyer an, die bisher aus dem Grunde noch nicht abgeschlossen ist, weil Köck wegen Erkrankung verhindert war, zur Einvernahme zu erscheinen. In der letzten Sitzung des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes wurde nun der Antrag gestellt, daß die in Untersuchung stehenden Spieler für den Länderkampf Niederösterreich.—Süddeutschland nicht herangezogen werden dürfen. Die Abstimmung zeitigte das Ergebnis 3:3 und der Vorsitzende dirimierte für den Antrag. Demgemäß hätten die vier genannten Amäteurspieler für eine Vertretung Unseres Landes nicht in Betracht gezogen werden dürfen. Nun erhob sich ein gewaltiger Sturm, der Von den Herren Hugo Meisl und Direktor Schenkt entfacht wurde. Die Ausführungen der beiden Herrn waren vollkommen stichhältig. Sie erklärten, daß man vorerst das Urteil abwarten müsse, bevor man einerseits dem Verbandskapitän neue Schwierigkeiten bereite und anderseits eventuell unsere Ländermannschaft schwäche. Schließlich wurde festgestellt, daß der Beschluß sätzungswidrig zustande gekommen sei, und da der Antragsteller seinen Antrag zurückzog, verlief der Sturm im Wasserglas. Der ungarische Profi-Skandal. Wir haben bereits berichtet, daß eine Gruppe im Ungarischen Fußball-Verband Material sammelt, um nachzuweisen, daß sämtliche Budapester Vereine Professionalspieler in ihren Reihen haben. Nachstehende Aeußerungen des ungarischen internationalen Torwächters wurden protokollarisch aufgenommen: »Im Jahre 1919 hatte Ich mich, nach einem Streit mit dem Manager meines Vereins Bela Mayer, entschlossen, dem F. T. C beizutreten. Ein Mitglied - letzteren Klubs namens Komoroczy lud mich nach dem Wettspiel Klspesti A. C.—33. F. C. ein, in seine Wohnung zu kommen. Nach einem lukullischen Nachtmahl begann er mit mir zu unterhandeln. Ich erklärte, daß ich ein armer Angestellter sei; darauf versicherte er mir, daß ich im Falle meines Uebertrittes einen neuen Posten bekomme. Bis zu meiner Freigabe wurde mir überdies freies Quartier und freie Verpflegung zugesichert. Als Ich fortging, erhielt ich ein Paket mit Lebensmittel und K 500. Außerdem händigte mir Herr Komoroczy drei Verbandsscheine ein, und zwar einen für mich und die übrigen für Jeszmas und Eisenhoffer, die ich mitbringen sollte! Meine Klubkameraden versuchten mich umzustimmen und Bela Mayer nahm mir die drei Verbandsscheine und die K 500 ab, um die Angelegenheit selbst zu erledigen. Herr Mayer erstattete gegen Herrn Komoroczy beim Präsidenten des Verbandes Herrn Opree die Anzeige« Aus mir unerklärlichen Gründen habe ich von der ganzen Angelegenheit nichts mehr gehört. Während meiner Militärdienstzeit erhielt ich von meinem Verein eine monatliche Unterstützung von K 300. Seit meiner Abrüstung im Oktober 1921 bekomme Ich keinen Heller mehr. Der F. T. G. veröffentlichte im „Nemzetl Sport* eine Erklärung, daß er jede Verdächtigung, wonach er Professional suchte, energisch zurückweist Um selbst den Anschein des Schuldbewußtseins zu entkräften, wird er um genaue Untersuchung beim Verband bittlich werden. Fußball in Frankreich. Die Coupe de France. Die letzten Pokalspiele in Frankreich brachten Resultate, die langsam erkennen lassen, wer wohl dieses Jahr zu den aussichtsreichsten Bewerbern um Frankreichs höchste Fußballtrophäe zu zählen ist. Drei Pariser und fünf Provinzmannschaften sind noch in der Konkurrenz, und zwar aut Grund der nachstehenden Ergebnisse desletzten 5pleltages,der} im allgemeinen die Favorits siegreich sah, bis auf einend Ueberraschungssieg im Westen. Olympique-Paris, der Pariser Meister, schlug Racfng C. de Roubaix mit 2:0 sicher. Red Star, der vorjährige! Coupe-Sieger, schickte den Amiens A. C. überlegen mit 4: Qf heim, ohne sich sonderlich anzustrengen. Der Dritte deh Favorits, Olympique Lillois, die heute als Frankreichs^ stärkster Verein angesehen wird, konnte U. S. Boulonnaise nur knapp mit 1:0 bezwingen, wobei das einzige Tor des Tagest noch vielfach angezweifeit und bestritten wird. Die Pariser Zeitungen, die natürlich für die nordischen Fußballer nicht viel übrig haben, lassen es an hämischen Randbemerkungen nicht fehlen. U. S.-Tourquennolse legte den Racing Club de France ebenfalls mit 1. : 0 hinein, was die Hauptstädter wiederum schmerzt, da sie dadurch ein Eisen weniger im Feuer haben. V. G. A.-M6doc wirft mit 3: 0 den R. C.-i Calais aus dem Rennen, was ihm hoch angerechnet werde« kann. C. A. 8. G.-Paris, der starke Pariser Bankbeamtenklub, schlägt A. S.-Cannes knapp mit 1 :0. Die Ueberraschung des Tages allerdings war der sichere und sogar hohe Sieg des Stade Rennais U. C. über den favorisierte«! Havre-A. C. mit 3 :0! Der F. C.-Rouen erledigte dem zweiten und damit letzten Vertreter der Mittelmeerküste&| Olympique de Marseille, ebenfalls mit 3:0. Meinem Gefühle nach liegt die Entscheidung zwischeö| den erstgenannten drei Siegern, Olympique, Red Star vottf Paris und Olympique von Lille, dem Löwen von Flandern«! , Erich J u h n, Stand der Meisterschaft Schatzgruppe Nord-Süd. Verein 2 s •o Tore 'S. </> n> w Z « L. für gegen Industrieangestellte 7 7 . — — 45 5 Nordwacht . . . 7 5 — 2 21 16 Parnegg .... 5 3 — 2 3b 11 8 Schwarz Stern . . 6 2 2 16 23 ■J. F. C. ■ ... 6 2 1 3 11 15 Zentralverein. . . 5 i 2 3 7 10 Rasensport . . 5 l 1 — 7 11 Lokalbahn . . . 6 f — 5 12 27 Achduth .... 6 I — 5 5 24 Ausständige Wettspiele; Lokalbahn—ZentralverefnJ Schwarz Stern—Parnegg, Rasensport—Lokalbahn, J. F. CÜ —Zeritralverein, Ach du th—Rasensport; Achduth—Parneggy Zentralverein—Nordwacht. Der W. A. C. trägt zu Ostern Spiele gegen Olten Id der Schweiz aus. Sturm 1914 spielt kommenden Samstag und Sonntag gegen Zidenice ln Brünn. Admira trägt" am 12. März auf eigenem Platz eia Wettspiel gegen den S. C. VU. Bezirk-Budapest aus. Der Münchner Männer-Turnerverein 1860, der einzige Verein Südbayerns, der Wacker-Mllnchen den Sieg um die Kreismeisterschaft streitig machte, wird zu Ostern eine Fußballreise durch Jugoslawien unternehmen. Am Ostermontag spielen die Süddeutschen gegen lllyria i« Laibach, an den folgenden. Tagen werden Spiele in Agram' und Belgrad ausgetragen. Im Frühjahr wird die Laibachei lllyria in Bayern spielen. Die tschechische Nationalmannschaft, die am 26. d. M. in Mailand gegen Italien antrc'ei* soll, wurde nun endgültig, wie folgt, nominiert. I r,ba (Union), Räca (Slavia), Seifert (Viktoria), Kolenaty (Sparta), Hajo? (Viktoria), Ferner (Sparta*, Pi /dr (SivVa), janda (Sparta)* Vanik (Slavia), redutia (Spart-,.*, /'**« (Viktoria). Ersatz* Mika (Ur oL Cerveny (SpartäV . Jls Vanik nicht ab»j

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