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Wiener Morgenzeitung · 1922-02-13 · Heft 1093 (13.2.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1093 (13.2.1922)
Date
1922-02-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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NKTOffr Wien, Montag WIENER MORGENZEITimtr ■lyjeSrnif'UHSr /Sette iif Sportblatt der Wiener Moroenzettuno i , - Fußball. Trainingspiele. Von den gestern angesetzten Freundschaftsspielen kamen die beiden wichtigsten, Rudolfshügel—Ostmark und Sturm 1914—Red Star, nicht zur Austragung. Mit Rücksicht darauf, daß am kommenden Sonntag bereits die erste Hauptrunde um den Cup zur Austragung gelangen soll, wurde gestern auf allen Plätzen eifrig trainiert Nachstehend die uns zugegangenen Berichte: Floridsdorfer-Platz. Hakoah—F. A. C. 0:0. H a k o a h: Halpern; Scheuer, Lewitus; Molnar. Gutimann, Konus; Katz, Grühwald, Gansl, Häusler, Neufeld. F. A. C.: Hofer; Kariger, Kraus; Deutsch Leopold, Billig, Altmann; Seidl, Iszda, Wolf, Taschler, Feher, Vorerst trainierten die beiden Vereine getrennt. Bei der Hakoah sah man einige Neuerwerbungen. Vor allem interessierte der Ex-M. T. K.-Mann Guttmann, der in der Form schon weit vorgeschritten zu sein scheint. Neben ihm waren unter anderen die früheren Hakoahner Lewitus (zuletzt Makkabi-Brünn), Großmann und Bank (zuletzt Hechawer) wieder in den Reihen der Hakoahner zu finden. Auch Neufeld-Nemes, der verschiedentlich als Abtrünniger bezeichnet wurde, tummelte sich auf der Schneedecke herum. Von den bewährten Kämpen der ersten Mannschaft fehlten nur Trümmer, Grünfeld und Slutzky. t Die Floridsdorfer hatten in Feher (früher Admira) und Taschler (früher Bewegung XX) neue Kräfte. An Ort und Stelle wurde gegen Ende des Trainings ein 30 Minten dauerndes Freundschaftsspiel vereinbart, das beiderseits ambitioniert durchgeführt wurde. Die Floridsdorfer, die mehr Ersatzleute eingestellt hatten, waren meist auf Abwehrarbeit beschränkt Der Angriff 4er Hakoah spielte zeitweise recht gut, doch fehlt noch immer das notwendige Schußvermögen. Auch die Deckung, mit Guttmann in der Mitte, befriedigte ebenfalls. In der Verteidigung zeigte Lewitus wieder bedeutende Stoßkraft Die Floridsdorfer hatten im rechten Angriffsflügel ihre besten Kräfte, die linke Seite hingegen konnte weit weniger gefallen. Deckung und Hintermannschaft hielten sich im allgemeinen recht wacker. Das Spiel war rasch und fair. Ostmark-Platz. Ostmark—'Bewegung XX 5:3 (3:2). 1500 Zuschauer. Schiedsrichter Pammer (Sportklub). Ostmark: Schwächter; Warika, Feritsch; Reiter, Hofbauer I, Biegler; Tscherwitz, Hofbauer!!, Schneider, Hiltl, Patzelt Bewegung XX: Ladi; Ott, Hufnagl I; Nowotny, Schneider, Podeschwa; Feucht, Gschwaidl, Kaps, Hufnagel II, Lissak. An Stelle der Rudolfshügler stellten sich sich die Drittklassigen dem Sportklub Ostmark zum Freundschaftsspiel Von den Erstklassigen kann man auf Grund der gestrigen Leistungen noch nicht viel Gutes berichten. Hofbauer 11 ist der alte Scharfschütze geblieben und ihm verdankte der S. C. Ostmark gestern den Sieg. Die übrigen Stürmer spielten manchmal ganz gut zusammen, doch fehlte jegliche Durchschlagskraft. In der Deckung überragte Hofbauer I seine Partner um ein Bedeutendes. Die beiden neuen Verteidiger versagten und auch der Tormann vermochte sich nicht sonderlich auszuzeichnen, Die Drittklassigen hatten in Gschwaidl, Kaps, Schneider und Hufnagel I ihre Hauptstützen. Schneider erzielt in der 3. Minute den ersten Treffer. Ostmark ist auch weiterhin mehr im Angriff, wobei es Hofbauer II in der 15. Minute neuerlich gelingt, einzusenden. In der 20. Minute holt Kaps aus einem Freistoß einen Treffer auf. Das Spiel bewegt sich jetzt im Mittelfeld. Hiltl bringt in der 25. Minute den Stand auf 3:1. Noch vor der Pause können die Drittklassigen nach einem Eckstoß den Vorsprung der Gegner verringern. Nach Seitenwechsel ist vorerst Bewegung XX mehr im Angriff. Kaps wird verletzt und muß aut einige Zeit das Feld verlassen. Trotz der numerischen Schwächung stellt Gschwaidl den Ausgleich her. Von nun an ist wieder Ostmark in Front und Hofbauer H kann noch zweimal einsenden. Sportklub-Platz. I. Mannschaft—Reserve 8:0. Fast die komplette erste Garnitur der Dombacher oblag gestern unter Anleitung Professor Schmiegers eifrig dem Training. Ein Freundschaftsspiel zwischen den Repräsentanten des Klubs und dem Nachwuchs gewannen erstere mühelos 8:0. Amateur-Platz. Training. Gestern vormittags wurde die renovierte Sportanlage feierlich eröffnet, wobei sich zahlreiche Vertreter der Presse und erstklassiger Vereine eingebunden hatten. Vom Hauptverband für Körpersport waren Herr Pfeffer, vom Fußball-Verband Herr Dozent Haudek und vom Schwimm-Verband Herr Raffay er- - schienen. Die Si Veiler Sportfreunde überreichten Ihrem erstklassigen Nachbarn .eine Ehrenflagge. Am Nachmittag trainierten fast die komplette erste und zweite Mannschaft unter Anleitung des Verbandskapitäns Hugo Meist * Hertha-Platz. Training. Die Favoritner oblagen gestern sehr eifrig dem Training. Die Mannschaft geht hoffnungsfroh in die Frühjahrssaison. Die Sektionsleitung beabsichtigt, einige junge Kräfte in die erste Mannschaft einzustellen. Weitere Spiele. Hechawer—A. M. A. 3:2 (1:1). Hechawer trat nach langer Pause fast ohne Training an, konnte aber dennoch einen sicheren Sieg erringen. Obwohl die Mannschaft in völlig veränderter Aufstellung antrat, zeigte es sich, daß sie an ihrem festen Gefüge durch die diverse.. Spieleraustritte nichts verloren hatte. Einige schwache Punkte werden wohl noch durch bessere Kräfte ausgemerzt werden müssen, im allgemeinen spielte die Elf aber besser als gegen Ende der abgelaufenen Saison. Die Verteidigung, die zur Gänze der Reservemannschaft entnommen war, hielt sich ausgezeichnet. In der Deckung war Paul der Beste. Der Angriff hatte in Wirtschafter, Fallemann und luhn die besten Kräfte. Auch Jenö konnte gefallen. Bei den Unterlegenen bewährten sich der Mitteläufer und der linke Verteidiger recht gut. Hechawer spielte in folgender Aufstellung: Prix, Beer, Bien, Forsch, Fiußmann, Leber, Wirtschafter, Fallemann, Juhn, Wald, Jenö. Hechawer komplettiert sich erst in der 15. Minute und muß 5 Minuten später den ersten Treffer in den Kauf nehmen. Fallemann stellt nach einem Flankenball Wirtschafters den Ausgleich her. Bis zur Pause sind die Sieger mehr im Angriff. Nach Seitenwechsel erringt Jenö durch einen Kopfstoß für Hechawer die Führung. Derselbe Spieler bringt den Stand aut 3:1. Vom Abstoß gelingt den Unterlegenen das zweite Tor. Damit ist das Endresultat gegeben. Schiedsrichter Swoboda. Hasmonea-Beamte—Brigittenatier A. C, 8:3 (5:1). Hasmonea trat In folgender Aufstellung an: Koffler; Teichthal, Lilien II; Fleschner, Goldstein, Horinger U; Fiscus, Baron, Schmalberg, Bogner L Da der 8p. C. Ari zu dem vereinbarten Wettspiel nicht antrat, trüge: die Hasmonea-Beamte ein Trainingwettspiel gegen ue kombinierte Brigittenauer A. C.- Mannschaft aus, .s erstere überlegen gewannen. Daß Spielfeld mußte auf ein Ausmaß von 70X60 beschränkt werden, da ein Teil des Platzes mit einer Eisschichte bedeckt war. Die numerisch geschwächte Hasmonea- Mannschaft, die zum ersten Male vor die Oeffentlichkeit trat, bot eine gute Leistung. Die Tore erzielten Fiscus (3), Horinger II, Schmalberg, Rögner, Goldstein und Baron (Elfmeter). Für die Gegner waren Wondracek (2) und Picha erfolgreich. Ari kombiniert—Pfeil kombiniert 1:0. Ari trat in folgender Aufstellung an: Scheller; Uri, Basch; Freund, Ronis, Adolf; Spinner, Molchner,Neumann, Katz, Silberstein II, Schiedsrichter Bergner. Ari gelang es auch im Revanchespiel die kombinierte viertklassige Pfeil-Mannschaft zu bezwingen. Der jüdische Schutzverein führte trotz der schlechten Bodenverhältnisse ein schönes Kombinationsspiel vor und hatte in Ronis, Neumann (ehemals Amateur-Jungmannschaft) und Silberstein II die besten Kräfte. Neumann erzielte vor Halbzeit nach einem Durchbruch den einzigen Treffer und sicherte so seiner Mannschaft den wohlverdienten Sieg. Bei Pfeil boten die Spieler Sokal, Dr. Byk, Trzka I und Rammei gute Leistungen. __________ Ungarischer Fußball. (Originalbericht der „Wiener Morgenzeitung“.) F. T. C., U. T. E. und V. A. C. geschlagen. Gestern begannen die Spiele um den ungarischen Cup, wobei beide Treffen überraschende Ergebnisse brachten. Elisabeth T. C. besiegte V. A. C. 4:3 und B. T. C. schlug U. T. E. 3:1. Um den Erinnerungspreis unterlag F. T. C. dem zweitklassigen Nemzeti S. C. 2:3. —- M. T. K. besiegte im Freundschaftsspiel den 33er F. C. nach Kampf 3:2. Die Unterlegenen boten die bessere Leistung. Die Tore für den ungarischen Meister erzielten Orth (2) und Molnar. Technik und Törekves spielten 1:1 unentschieden. Deuscher Fußball. Sp. Vg. Fürth schlägt I. F. C. Nürnberg. (Telegramm der „Wiener Morgenzeitung“.) Die süddeutschen Kreismeisterschaften brachten gestern schwerwiegende Entscheidungen, da in fünf Kreisen die Meister ermittelt wurden. In Nordbayern gelang es der Spielvereinigung Fürth, den deutschen Meister aus dem Felde zu schlagen. In Württemberg blieben die Stuttgarter Sportfreunde Sieger, im Nordmainkreis sicherte sich Germania-Frankfurt den Sieg, in Rheinhessen wurde der Wiesbadner T. V. Erster.,, Außer diesen fünf Vereinen sind noch Wacker-München und Borussia-Neunkirchen bereits am vorletzten Sonntag als Kreismeister ermittelt worden. Nachstehend die Berichte: Sp. Vg. Fürth—1. F. C. Nürnberg 3:2 (3:1). Ungefähr 30.000 Zuschauer hatten sich auf dem renovierten Sportplatz der Spielvereinigung eingefunden. Die Mannschaften traten in folgender Aufstellung an: Fürth: Lohrmann; Müller, Wellhöfer; Hagen, Lang; Löbleini Hierländer. Franz. Leiderer, Still Kleinlein., j Nürnberg: Stuhlfaut; Bark, Kugler; Grünewald, Kafl^ Riegel; Strobel, Popp, Bös, Träg, Sutor. Das Spiel brachte keine besonderen Leistungen, da; beiderseits viel zu hart gekämpft wurde. Zeitweise nahm das Treffen sogar einen rohen Charakter an. Der Inter«! nationale Läufer Riegel vom I. F. C. Nürnberg wurde unr Mitte der zweiten Spielzeit ausgeschlossen. Die Nürnberger gelangen in der 15. Minute aus einem' Elfmeterstoß in die Fühnma. Hagen hatte den gegnerischen, Flügelstürmer Sutor regelwidrig Behindert Die. Ausführung des Strafstoßes besorgte Kalb. Eine Viertelstunde später^ fiel ebenfalls aus einem Elfmeterstoß der Ausgleich. Fran» war der Schütze. Den Penalty hatte Riegel verschuldet^ Die Fürther gewinnen nun das Uebergewicht und der Ex-, Floridsdorfer Hierländer erzielt für sie neuerlich deuj führungbringenden Treffer. Knapp vor der Pause verwandelt Franz einen Flankenball Hierländers zum dritten Tor. / Nach Seitenwechsel wird die Ueberlegenheit der! Fürther noch größer. Nach dem Ausschlüsse Riegels Isis der deutsche Meister fast ausschließlich auf die Ver-j teidigung beschränkt Ein rascher Durchbruch der Nürn-j berger trägt ihnen in der 35. Minute ihr zweites Tor ein.! Lohrmann wehrt einen Schuß von Popp zu schwach ab? und der rasch herbeieilende Träg bringt das Leder insj Netz. Damit war das Endresultat gegeben. Schiedsrichterj Niederberger (Stuttgart). Stuttgarter Sportfreunde — Stuft-; g a r t e r Kickers 3:2 (1:1). Die glücklichere*, Mannschaft gewann das Spiel. 8000 Zuschauer. Karlsruher Fußballverein gegen- Karlsruher Phönix 3:2 (1:1). Interessanter: Kampf, 10.000 Zuschauer. Germania - Frankfurt — Eintracht*j Frankfurt 4:1 (2:0). Ueberraschend hoher Sieg 10.000 Zuschauer.' Sportverein Wie s b a d e n—A1 e tn a n t««. Worms 2:1 (1:1). Der Kampf wurde nach Spielver»' Iängerung in der 201. Minute entschieden. In Norddeutschland wurden sämtliche Spiele abgesagt! Die Berliner Spiele brachten folgende Ergebnisse:? Vorwärts—Tennis Borussia 3:2, Viktoria—Union-Potsdam 2:1, Preußen—Spandauer Sportverein 2:1, Wacker—Bran»' denburg 3:1, Union 92—Alemannia 2: l, Union-Charlotten«, bürg—Union - Oberschöneweide 4:2, Tasmania—Minerva' 1: L Berliner Sportverein—V. f. B.-Pankow 6:2, Nordes Nordwest—Hertha 3:1. In München kamen nur Freundschaftstreffen zur Aus» tragung, die folgende Ergebnisse brachten: Bayern—Spiel«, Vereinigung 3:0 (2:0). Turngemeinde—T. u. Sp. V. 1860 4: In Mitteldeutschland wurden folgende Spiele aus-j getragen: Leipzig: Spielvereinigung—Viktoria 3 : 2L| V. f. B.—Wacker 3 : 2. — Dresden: Sportring—j Gutsmuths 3:2. Sportklub — Ballspielklub (Chemnitz^ 5:4. — Magdeburg: Cricket Viktoria— Germania/ (Halberstadt) 2:1. — Erfurt: Spielvereinigung—Sport«, klub 5 :1. _____ e Schweizer Fußball* Deutschschweiz—Welschschweiz 4:2 (Priv.-Tel. der „Wiener Morgenzeitung“). Als Probespiel für den Länderwettkampf Schweizs- Deutschland fand gestern das Treffen der Teams Deutsch* Schweiz gegen Welschschweiz statt Die Deutschschweizer^ siegten 4:2. _ Prager Fußball* (Priv.-Tel. der „Wiener Morgenzeitung“). Gestern kam nur ein Spiel zur Austragung. Die We!fc»( berger Sparta siegte über die Werschowltzer Viktoria mit 7:1. _____ Niederösterreichischer Cup. / Dieser Wettbewerb beginnt am kommenden Sonntag^ wobei einander folgende Paare entgegentreten. Der zuerst genannte Verein hat Platzwahl: Hakoah—Hertha (F. A. C.« Platz), Korneuburg—Bewegungsspieler, Rapid—Red Staij Rudolfshügel—Vorwärts XI, Slovan—Atzgersdorf, Vienna— Donaustadt, Südstern—Vorwärts X, Blue Star—Viktoria XXI, Amateure—Floridsdorfer A. C., Wacker—W. A. C« Sportklub—Simmeringer Sportvereinigung, Ottakring- Mödling, W. A. F.—Cricketer, Simmering—Stockerau/ Admira—Ostmark. Der ungarische Professionalismusi!}ri Enthüllungen» Seit der Verurteilung der Kispesti-Spieler will es ln Budapest nicht zur Ruhe kommen. Die Gezeichneten und( ihre Freutide behaupten, daß sie genau, so gehandelt^ haben wie sämtliche Budapester Spieler. Schwerwiegende« Anklagematerial gegen sämtliche Vereine wird herbei-j geschafft und der Ungarische Fußball-Verband wird nichts umhin können, das ganze Material zu überprüfen und, fallt die Anklagen stichhältig sind, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Der „Nemzeti-Sport“ berichtet» daß Aeußerungen bekannter ungarischer Fußballer protokollarisch aufgenommen werden und diese Protokolle dann dem Ungarischen Fußball-Verband übergeben werden. Die Gemäß*] regelten verlangen, daß die Tätigkeit des Verbandes voaj einem Regierungskommissär überwacht wird. Nachstehen« bringen wir die protokollarisch aufgenommenen Mitteilungen^ des in Budapest bekannten Spielers Koloman Csontos: j „Vom Jahre 1915 bis zum Jahre 1919 war ich beiim M. T. K. tätig. Als ich mich im Jahre 1918 in schlechter! finanzieller Lage befand, suchte ich auf den Rat Winklers^ Herrn. A»n>ri Rrmi »..k mir 50 Krtrneu M flr V«rt

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