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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-30 · Heft 1079 (30.1.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1079 (30.1.1922)
Date
1922-01-30
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Men, Mö'nfgg' rTtr.m& 3U.jhiineriy2Z. Sgfte~3R:-:j \ •GDCBBK) Sportblatt Die. Meisterschaft Das einzige Meisterschaftsspiel des gestrigen Tages endete, wie wir vorausgesehen hatten, mit einem sicheren Siege des 8. C. Hertha, der sich durch diesen Erfolg bis auf die zweite Stelle in der Tabelle vorgeschoben hat Hertha—Floridsdorfer A. C. 2:1 (1:0). Verdienter Sieg der besseren Kombinationsmannschaft wertha-PIatz, 3500 Zuschauer, Schiedsrichter Kinzl. Hertha: Hloschek; Novak, Sefzik; Malousik, Reiferer, Listopad; Richter, Schindelar, Thimler, Sylvester, Richer. Floridsdorfer A. C.: Hofer; Czihak, Hummenberger; Bernauer, Altmann, Wostrak; Seidl, Paradeiser, Wolf, Zika, Kraus. Die Favoritner besitzen einen tüchtigen Nachwuchs und können ganz ausgezeichnet kombinieren. Diese beiden Tatsachen wurden einem gestern eindringlich vor Augen gebracht. Noch vor kürzer Zeit hatte man sich ein gutes Spiel einer Hertha-Elf, die ihre Stützen Ostriczek, Solil, Kantner und N e u h o 1 d nicht in den Reihen hat, überhaupt nicht denken können. Man glaubte, daß insbesondere das Fehlen des tüchtigen Mittelläufers das Verschwinden des erst gelernten modernen Zusammenspiels zur Folge hätte. Die Hertha hat nun gestern bewiesen, daß ihr das flache Paßspiel bereits in Fleisch und Blut übergegängen sei. Die Floridsdorfer, die unter anderem ohne Iszda antraten, konnten nur zeitweise befriedigen. Ihre Schwäche war die unzulängliche Arbeit des Ersatzmittelläufers, der nicht nur seine Partner in der Deckung beeinflußte, sondern auch die Stürmer, die ohnehin keinen guten Tag hatten, nicht zur Entfaltung kommen ließ. Trotz des Fehlens der beiden Hauptkräfte lieferte die Verteidigung der Sieger ein vorzügliches Spiel. Im Torwächter Hloschek besitzt Hertha ein vielversprechendes Talent. In der Deckung überraschte R e i t e r e r durch gediegene Arbeit Seine beiden Partner standen ihm nicht nach. Der Angriff hatte durch das Fehlen N e u h o 1 d s entschieden gewonnen, da letzterer sich noch immer nicht mit dem modernen Kombinationsspiel befreunden konnte. Alle fünf Sürmer boten eine bemerkenswert gute Leistung. Rapid in Spanien. Heftiger Regen verhindert das Spiel in San Sebastian! Das erste Wettspiel unserer Meistermannschaft Rapid auf spanischem Boden gegen den Royal F. C. in San Sebastian konnte, wie ein gestern eingelaufenes Telegramm meldet, nicht ausgetragen werden, da ein wolkenbruchartiger Regen den Spielplatz für ein reguläres Wettspiel unbenützbar machte. Freundschaftsspiele. Bis auf das Treffen Red Star gegen Cricketer kamen Sämtliche angesetzten Treffen zur Austragung. Bemerkenswert ist die Niederlage des S. C. W a c k e r durch den drittklassigen* S. C. Liberias. Vienna—Donaustadt 6:2 (4:2). Ein bedauerlicher Unfall. Donaustadt-Platz. 1200 Zuschauer. Schiedsrichter Oernhart. Vienna: Bendl; Gschweidl, Feldner; Ullrich, Tremmel, Lange, Eckl, Podhratzky, Heinlein, Oppolzer, Lonek, Donaustadt: Schuberth, Vlach, Newerkla; Serek, Briza, Oberleitner; Weißenböck, Hallak, Gölsner, Dr. Zeiß, Kaiser. Bel diesem Wettspiel ereignete sich ein bedauerlicher Unfall, Lange (Vienna) brach sich das Schienbein und mußte durch Kuzl ersetzt werden. Vienna hatte ebenso wie Donaustadt mehrere Ersatzleute ln ihren Reihen und könnte, dank der guten Leistung Heinleins als' Mittelstürmer, einen leichten Sieg erringen. Donaustadt vergab viele Chanc|n. Britza als Mittelläufer zeigte die beste Leistung. Podratzky erzielt die beiden ersten Treffer. Heinlein erzielt im Sololauf den dritten (25. Minute) und Eckl den vierten Treffer. Nach Seitenwechsel ist Donaustadt überlegen und kommt durch zwei Elfer, wovon Kaiser den einen und Zeiß den anderen verwandelt, zu zwei Toren. Podratzky vergrößert in der 28. Minute den Vorsprung Viennas und Oppolzer ist der Schütze des letzten Tores. Schiedsrichter Gernhard. Rudolfshügel—Horekan 5:1 (3:6). Ein langweiliges Spiel. RudolfshUgel-Platz. 400 Zuschauer. Schiedsrichter Omelner. Rudolfshügel: Brazda; Mayer, Prohaska; Kohn, Wagner,. Nlmführ; Beck, Dupuvirä, Moravetz, Doleschal, Minosik. Ä Horekan: Chalupka; Mansky, Schmitt; Zenisek, Huber, Wudy; Timmer, Baumgartner 11, Baumgartner L Rokosk, Zühner. Mit vielem Ersatz antretend erfocht Rudolfshügel einen glatten Sieg, der ungerechtfetigt hoch ausfiel. Brazda Im Tore der Rudolfshügler hatte viel Arbeit zu leisten, der er sich geschickt entledigt. Kohn, Morawetz und Dupuvirä ercielen vor.der Pause drei Treffer. Nach Seitenwechsel kann Horekan den Ehrentreffer erzielen, muß aber noch zwei Treffer Rudolfbügels von Minosik und Nlmführ in Kauf Bei den Floridsdorfem war überraschenderweise das Verteidigungstrio der beste Mannschaftsteil, obwohl der debütierende Ex-Admlra-Mann Czihak keine Glanzleistung bot. Sehr schwach. hingegen war die Deckung, die kaum der Abwehrarbeit genügen konnte. Der eigene Angriff wurde fast nie unterstützt. Von den Stürmern befriedigte nur S e i d l vollkommen. Alle übrigen arbeiteten überhastet und planlos. Hertha vergibt sofort nach Spielbeginn eine günstige Gelegenheit. Auch weiterhin haben die Favoritner mehr vom Sp!el. Langsam gestalten die Floridsdorfer den Kampt offener und einmal scheint ihnen der Erfolg zu winken. Malousik macht ihre Anstrengung aber im letzten Moment zunichte. In der 25. Minute verfehlt Hummenberger den Ball, wodurch es Sylvester gelingt, der Hertha die Führung einzutragen. Die Favoritner bedrängen, doch können sie vor der Pause ihren Vorsprung nicht vergrößern. Nach Seitenwechsel hält die Ueberlegenheit der Hertha an, wobei es H o f e r gelingt, sein bedeutendes Können neuerlich zu beweisen. In der 15. Minute begeht Czihak ein Faul im Strafraum. Den Eifmeterstoß verwandelt Thimler zum zweiten Treffer. W o s t r a k tauscht nun m't Kraus den Platz, wodurch die Floridsdorfer an Schlagkraft gewinnen. Die Gäste haben alles vom Spiel, trotzdem verstehen es die Gegner, ihr Tor rein zu halten. Ba d «verschwindet der Offensivgeist der Floridsdorfer, wodurch die Hertha wieder die Oberhand gewinnt. Schindelar trifft auch ins Netz, doch bleibt diesem Treffer die schiedsrichterliche Anerkennung versagt. Wenige Minuten vor*Spielende erzielt Wolf das Ehrentor. Reserven 2:1 für F o r i d s d o r f. Stand der Meisterschaft. Verein Spiele 4> M ft) OO u m ' a ft» 3 •a tu £ Tore für gegen Punkte Sportklub . . 12 8 2 2 30 14 18 Hertha . . . 12 7 3 2 21 16 17 Hakoah . . . 12 6 4 2 30 21 16 Rapid. . . . 12 7 1 4 36 30 15 Amateure . . 12 .7 — 5 30 20 14 Vienna . 12 4 4 4 18 20 12 W. A. F. . . 12 5 1 6 19 28 11 Wacker . . . 12 4 3 5 18 20 H Rudolfshügel . 11 2 7 2 17 16 11 Floridsdorf 12 3 2 7 22 27 8 Admira . . . 12 3 2 7 23 23 8 Ostmark . . 12 3 2 7 18 29 8 Simmering .'. 11 2 l 8 17 30 5 Liberias—Wacker 3:2 (1:1). Verdienter Sieg der spieleifrigeren Elf. Wacker-Platz. 800 Zuschauer. Schiedsrichter Stvau. Liberias: Topltsch; Tauer. Eisenhut; Schmidt, Ehrenleitner, Wolfram 1; Kämmerer, Frühwirt, Wolfram 11, Gerber, Sternbach. Wacker: Reicz; Kolndorfer, Schmied; Machhörndl, Resch, Pellet; Jellinek Franz, Jelllnek Otto, Wana, Röscher, Stach. Wacker trat mit Ersatz für Kowanda, Huber und Feig! an und mußte sich nach Kampf geschlagen bekennen. Zwar war Wacker immerfort leicht überlegen, doch erwiesen sich die Drittklassigen als die zäheren und schnelleren Gegner. Gerber ist für L’bertas in der 16. Minute erfolgreich. Erst In der 37. Minute gleicht Wacker durch Stach aus. Nach Seitenwechsel gelängt wieder Liberias durch Wolfram zur Führung (20. Minute). Röscher zieht für Wacker in der 32. Minute gleich.. Knapp vor. Schluß fällt der siegbringende Treffer für Liberias durch Kämmerer. Schiedsrichter Stoan. Germania—Rag 3:2 (2 : 1). Gute Leistung der Unterlegenen. Germania - Platz, 700 Zuschauer, Schiedsrichter Brauner. Germania: Rath II; Mras, Czeika; Jarolim, Götz II, Kratky; Perko, Bischof, Götz I, Zeisler, Qrötzer. Rag: Stadetzky; BÜlilc, Karosak; Bachmaier, Tomasits, Kozourek; Wolf, Haslinger, Stanzl, Schrott, Trular. Nach scharfem Spiele konnten die Schwechater die Drittklassigen knapp bezwingen. Perko erzielt für Schwechat den ersten Treffer, Stanzl gleicht bald darauf aus. In der 13, Minute verschafft Götz 1, der Heimkehrer, den Schwechatern wieder einen Vorsprung. Nach Seitenwechsel egalisiert Trular (16. Minute) und nach wechselndem gleichwertigen Kampfe kann Germania durch Götz I knapp vor Schluß das siegbringende Tor erzielen. Sparta (Linz)—Pfeil 4:2 (3:0). Die Linzer als tüchtige Fußballer. Rennweger-PIatz.100 Zuschauer. Schiedsrichter Werner, Sparta: Lukesch; Margyol, Burgstaller; Obermüller, Edlinger, Baumgartner; Danker, Hobelka, Stockinger, Reinstahler, Kobelmüller. Pfeil: Lehner; Stupan, Hammer; Hamcer, Gramei, Salat; Maar, Gottschlich, Welharticky,-Wagner, Silha. Wenn die Gäste auch noch lange nicht das Können unserer tüchtigen Zweitklassigen erreicht haben, darf man doch mit ihren Leistungen zufrieden sein. Dem 8. G Pfeil waren sie glatt gewachsen, so daß man ihren Sieg als verdient bezeichnen darf. Stockinger erzielt für die Gäste den ersten Treffer. Kobelmüller ver- §rößert den Vorsprung. Aus einem Elfmeterstoß ist tockinger neuerlich erfolgreich. Nach Seitenwechsel ist vorerst .Stockinger erfolgreich, dann kann aber Pfeil durch Maar und Gottschlich zweimal einsenden. Ari—Pfeil-Reserve 5:1 (3:1). Ari trat mit folgender Mannschaft an: Basch; Silberstein I, Uri; Silberstein II, Ronis, Wiener; Spinner, Kurz, Felder. Torten, Molkner* Dem jungen jüdischen Schutzverein gelang es, diel spielstarke Pfeil-Reserve überlegen abzufertigen. Die Reserve der Viertldassigen stellte eine körperlich überlegene El£ die aber den technisch gut ausgebildeten Ari-Spieler» keinen gleichwertigen Gegner abgeben konnte. Bei den Siegern war das Verteldigungstrio der beste Mannschaftsteil. Im Angriff war Molkner, dem der Hat-Trick gelang, der beste Mann. In die übrigen Tore teilten sich Ronis und Silberstein H. Grobe Unsportlichkeit. Ein merkwürdiges Verhalten legte gestern die Leitung, des Sportklubs Red Star an den Tag. Sie hatte mit Crlcketf ein Wettspiel auf ihrem Platze vereinbart, das auch in derj Presse angekündigt war. Es fanden sich nicht nur die; Cricketer, sondern auch zahlreiche Zuschauer beim Sport-j platze ein, heischten aber vergeblich um Einlaß. Der Sport-! platz war und blieb verschlossen, Ein Blick Über die Plankej ließ erkennen, ,daß auf dem Spielfelde noch hoher Schnee! lag und nicht die geringsten Anstalten getroffen worden] waren, denselben wegzuschaffen. Da keinerlei Absage be-| kanntgegeben wurde, blieb nichts anderes übrig, als lange] zu warten und sich schließlich heim zu trollen. Wir hoffen,! daß sich eine solche Fopperei nicht wiederholen wird. Er ist wohl klar, daß sich ein Klub durch ein solches Vorgehen1 keine Freunde erwerben kann. Telegramme. Der englische Pokal. Tottenham Hötspurs—Watford 1:0. Blackburn Rover»; —Swindp 1:0. Southend—Swansea 1:0. Southampton—Cardiff City 1:1. Preston Nord End—Newcastle* United 3:lJ Nordhampton Forest—Hüll City 3:0. Rothampton—Stocke] 2:0. West Bromwich Albion—Liverpool 1:0. LeicesteJ—Ful-j ham 2:0. Crystall Palace—Millwakl 0:0. Brightöh and Hov©' Albion—Huddersfield 0:0. Bradford Citi-North Country 1:1. Arsenal—Bradford City 3:2. Manchester City- Bolton Wanderers 3:1. Burnley—Oldham . Athletic 3:1. Aston Villa—Luthon Town 1:0. Ligaspiel: Manchester United—Sunderland 3:1. Deutscher Fußball. Die Spielvereinigung Fürth geschlagen.; Gestern kamen mehrere Entscheidungsspiele zur Alts*; tragung. Der deutsche Altmeister, die Fürther Spiel vereini-l gung, die in letzter Zeit mit ihrem Siege über die Präger] Slavia (4:0) und den Budapester M. T. K. (1:0) bedeutende! internationale Erfolge errungen hatte, mußte gestern in! Würzburg eine überraschende Niederlage hinnehmen. Wacker-T. und Sp. V. 1860 3:1 (2:1). Die Tore fürj die Sieger erzielten Schaffer, Nebauer und Ostermayer.j Wacker wird dadurch südbayrischer Meisters. 7000 Zn-? schauer. Karlsruher Fußballverein—I. F. C. Pforzheim 3: 3j (2: 0). Beide Tore der Heimischen resultierten aus Elf-| nieterstraf Stößen. Entscheidung der badischen Meister-] schaft. Eintracht—Germania 2:2 (1:1). 12.000 Zuschauer. I. F. C. Nürnberg—F. V. Nürnberg 1:0. Der deutsch»’ Meister trat mit einigen Ersatzleuten an. F. V. Würzburg—Spielvereinigung Fürth 2:1. Ueber-j raschender Sieg des Liganeulings über die mit zahlreichen^ Ersatzleuten angetretenen Fürther. V. f. L. Altona—Union 1:1.— Holstein—Turnverein,] 4:0. — Arminia—Eintracht 6:0. — V. f. R. (Köln)—Borussia«; (München) 2:1. — Spielvereinigung (Leipzig)—Britannia 3:0. — Sportlust (Dresden)—Ring 3:1. — Mittesachsen—, Westsachsen 3:3. — Vorwärts (Berlin)—Hubertus X7 (Berlin) 3:2. ' Schweizer Fußball. F. C. Biel—F. C. Bern 3:2. Mit diesem Sieg führt Biel in der Zentralscliweiz vor dem F. C. Luzern.! F. C. Winterthur — F. C. Grashoppers (Zürich) 2: ZJ Bemerkenswerter Widerstand der Einheimischen gegen! den schweizerischen Meister. Young Fellows (Zürich)—F. C. Brühl (St. Gallen) 4:2j. Sektionswahlen bei der Hakoah. Die Fußball- Sektion des Sportklub Hakoah hielt am Samstag die Jahreshauptversammlung ab, in welcher folgende Herren inj geheimer Abstimmung in\die neue Leitung berufen wurden» ektionsleiter: Artur Baar und Herbert Feßler; Schrift-] führer Weißmann und Leopold Berger; Kassiere: Ma: Fleischer und Hans Pisk; Beisitzer: Eugen Eisler, Herman Adler, Benno Lazarus, Viktor Frankl und Deszö Kraus. Anschlüsse daran fanden die Kapitänswahlen der erste und zweiten Mannschaft staft, die folgendes Resulta hatten: I. Mannschaft1; Willi Halpern (Ehrenkapitän), Jose; Grünfeld Jszo Gansl; II. Mannschaft: Neumann un Drucker. In . Prag fand gestern nur ein einziges Fußballwett-l spiel statt. Der 8. K. Cechle-JCarolinenthal schlug dem S. K. Liben 3:0. Biber, der gute Zenterhalf des 8. (X Ostmark, hat gestern ln der Reservemannschaft seines Stammvereinen Donaustadt., mitgespielt. Seine Freigabe von Ostmark ist bereits ertolgt.! Lange, der gestern verunglückte rechte Deckungsspieler der ln der Meisterschaft der Reserven führendem Vienna, gilt als eines der größten Talente des Döblingeij Nachwuchses. Vienna muß jetzt längere Zeit auf diese» jungen Spieler verzichten. Neidlinger (F. A. C.) ist 2U seinem Stammvereiq/ Admira zurückgekehrt, für den er sich im Frühjahre wiedei* sportlich betätigen wird. j Admira in Agram. Der Sportklub Admira trägt am 11. und 12. Februar in Agram Wettspiele gegen Haslfe beziehungsweise Gradianski aus»

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