Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1071 (22.1.1922)
- Date
- 1922-01-22
- Page
- Seite 43 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 107t "Wien, Sonntag WIENER MORGENZErnTES 22. Jänner 1922 Seite m Sportprogramm für heute. Fußball. Wacker—Hertha (M.) Waqker-Platz, 2 Uhr,. Rapid—Sturm 1914 (F.J Rapid-Platz, 2 Uhn F. A. C.—Schutzgruppe' Ost (F.) ff. A- G.-Riqtz, 2 Uhr. Qersthot—Wr. Viktoria (F.) Gersthofer-Platz, v l/«3 Uhr, füdischer F. C.—Red ßtar Id (F.) Red ßtajr-Platz, W Uhr. . ' w - s Cheruth-r-H^gibpr (F.) Ache^-Platr, VSIQ Uhs. Achim—Kath. J. B. Donaustadt (F.) Äthen^Pjatz, V<2 Uhr, M. --- Meisterschaftsr, F.?-? Freundschaftsspiel. Zur Generalversammlung der Hafcoah* Vieltekht bestanden sdhioui- -voir vielem Jahrein jüdische Sportkluihs,, MögiitfH,: daß Vorcinjgrüngen in Peilen, Rußland, England: oder Amerikajunge Juden der sportlichem Bet&tiguing zufühintem. . Wir haben nie davon Kenirntnis^enkglten. Erstals iq Wien Söhne unseres. VfMMMrsn..nsat-kmal jüdischen Sportverein gründeten, da stand das nimmenrastemde Spbrtgetriebe einen //VpgeWW v-still. :Ver;wum'4^rt und mit gemischten 0efühlen^bctmLchteten die bestehenden Organisationen, die diie Pflege der Leibesübungen auf ihr Banner geschrieben batten^ den neuen Gefährten, und - in manchem Gehirn dämmerte die ErCcenirolnisy daß hier etwa-s Bedeutendes geschehen sei./ ■ . I)ie ob ihrer körperlichen Minderwertigkeit Verspotteten Judcmjuingetn scherten sich keinen Teufel um eingesessene V-oruirteiile.. Sie betraten den Kampfplatz mit dem unbeugsamen Willen, es don Besten gleich zu tm Und sie bewiesen in der kurzen Spanne Zeit von zwölf Jahren, was jüdische Energie zu leisten vermag. Vielleicht beherbergte Irgendein Erdenwinkel einen jüdischen Sportverein, bevor noch Wien an eine derartige Gründung dachte; trotzdem kann Oesterreichs Hauptstadt als die Wiege des jüdischen Sparks her zeiohnet werden, denn die’ Haikoah schuf durch; die Propaganda der Tat auf dem ganzen Erdenrund, überall dort, wo Juden in geschlossenen Siedlungen vyohinen, Tochtervereine. Die Haikoah sandte ihre keimbriegendeh Strahlen in die verborgensten Winkel und überall; sipuoßeh jüdische Sportiklfubs auf, die sich im wärmestrahlenden Glanze der Hakoaih .j fruchtbringend l entwickelten» Die Haflfloiah ist die allseits verehrte Mutter- und . von 'ihrem Herzen, geht der Pulsschlag * des jüdischen Sportlebeihs aius. Oh die jüdischen' Spört vereine iajt Palästina,- in der Türkei, in Rumänien, Seifibien, ijugoslawiem,, Ungarn, Polen, Rußlätild, Didutschland, Holland,, England, Belgien oder der Schweiz zu Hause sind, sie alle verbindet der Lebensnerv mit der Wiener Hakoah, die sie gezeugt uimL die ersten Schritte gelehnt hat. •" V; Wenn ^ihan die. 5J<lk#ah ad« Mutter. dfe^;.-jüdischen Sportbewegung bezeichnet, dämm darf, ma» mit Recht den V. A. C. Budapest als Vater hiustellen. Gleich Adam war er dias erste jüdische sportliche Gebilde. Es befruchtete Wien; denn seinem Auftreten verdankt, die Hakoah ihr Entstehen. Die örtliche Lage des V. A. C. und das Fehlen des scharf vargezfüchneten Lebenszieles ließ den Einfluß dieses Vereines . auf die jüdisch- Oiationale Sporübewegüng nicht er stanken. . Wenn heute die Haikoah ihre Generalversammlung albhält, wo Rechnung gelegt wird über die geleistete Arbeit, dann ist das keine interne Angelegenheit des Vereines, sondern eine Angelegenheit der jüdischen Sportler ganz Europa®-. . Und deshalb;< erscheint es auch am' Platze,.-da® Ereignis ent-; sprechend zu'würdigen. /. >Es liebt der Mensch, - das- Strahlende zu . schwänzen, und. das Erhabene -in den Staub zu ziehen«, und, so', werden sich, -bestimmt; wieder Nörgler, Zweifler, . Spötter und.. Wel'tvsrbesserer vorflhiäen, die ttrot? der enunenten Arbeit, die ge-' leistet wurde, .in mehr oder minder gehörigem Tione ihre Weisheiten ap den Mann. brülg'en wollen. Es soll nicht vorge griffen und all das Schöne upd Hehre aufgezählt werden, das die Hakoaih ’ im aibgeliaufenern Jahre geschaffen hat, deinn wir erachten dies, nicht a’s notwendig, da. alle Zeugender rapiden Entwicklung des größtem jüdischen Klubs sind. Sollten dennoch «Bessermacher« unliebsam hervortreten,. dann . werden sie. - sidh/erlich die, gebührende Antwort erhalten. > Kritik ist fruchtbringend, Kritalk-' um jeden- Preis aber schädlich Mögen-sich ,älP die Nörgler vor Augen halten-, welche schwere Verantwortung sie« durch unbedachte - Handlungen auf sich laden, denn schädigen sie 'die Haka'oih, . dann hemmen sie den Entwicklungsgang des jüdischen Sports aller Länder. V-ön den derzeitigen bewährten Führern der ITakiouh erwarten wir, daß sie selbst ungerechtfertigte Kritik im Interesse des Gedeihe ms der Hakoah im besonderen und der jüdischem Sportbewegung; im allgemeinen ertirageh. Sie dienen einem großen, schönen Ideal, der Wehnhaftmachung ■unseres Volkes. Wir benötigen sie, denn,wir haben keine Besseren. Und nun auf zur Tat! } SPORTKLUB HAKOAH Heute, SONNTAG, 9 Uhr Vormittags im Ingenieur* und Architektenverein, I., Eschenbachgasse 6 9394 FusshaU, Krise im österreichischen Fußballsport. Schwer überbrückbare Gegensätze. Die Einigungsverhandlungen zwischen dem V. A. 8. tmd dem S c jt u t z v e r b a n d haben nicht ftur kein Ergebnis bisher gezeitigt, sondern die Differenzen sind noch verschärft worden. Der V.A. S. formulierte seine Forderungen, wie folgt: 1. Einführung des reinen' Ämateurspielertums, 2. Vergrößerung und Zweiteilung der ersten Klasse. (Der V. A. 8. ist bereit,'Zusicherungen za geben, daß keine-weitere Vergrößerung erfolgt.) — Sollte der Schutzverband mit dem 2. Punkt nicht einverstanden sein, dann schlägt der V.A. S. die Abschaffung der regulären Meisterschaft vor. Erfüllt der Schutzverband' die gestellten Bedingungen, dann ist der V. A. 8. bereit, ihm Zugeständnisse im Stimmenverhältnis bei der Generalversammlung zu machen. Der Schutzverband erklärte, den zweiten Punkt der Forderungen auch in seiner^ abgeänderten Form nicht annehmen zu können, und hat bis heute keine Gegenvorschläge gemacht Direktor S c h e n k 1 von den Amateuren regte in einem Privatgespräch mit Nationalrat V o 1 k e r t an, zwei .Verbände zu schaffen,; die ihre getrennten Meisterschaften austrägen. Der Ver-j treter des V. A. S. erklärte diesen Vorschlag ,ais nicht : annehmbar, ln der letzten Sitzung des Oesterreichischen ‘ Ftißball'-Verbandes versicherte nun Dr. E b e r s t a Ile r, daß Direktor Schenk! vom Schutzverband nicht die Ermächtigung erhalten habe, einen derartigen Vorschlag zu ' machen, wahrscheinlich hat Direktor Schenk!, in dieser Unterredung seine eigene Meinung vertreten.; Die gestrige „Arbeiter-Sportzeitung“ veröffentlicht einen Entwurf, den dex Schutzverbänd an seine Vereine' versandt haben soll. Darin kommt zum Ausdruck, daß der Schutz verband seihen Austritt äJJS dem Oesterreichischen Fußball-Verband bereits ins Auge gefaßt hat Die im Entwurf enthaltenen- Punkte sind aus* schließlich technischer Natiir. “ Die1 Vereinigung der österreichischen Fußball* vereine, sö nennt sich derzeit der Schutzverband, faßte »in seiner letzten Sitzung den Beschluß, daß es den; ihm unterstehenden Vereinen ab 12. Februar untersagt; sei;- mit'Klubs, die seiner Organisation nicht angehören, irgendwelchen sportlichen Verkehr zu pflegen, zu dem sie durch die Verbandssatzungen nicht gezwungen sind. Demgemäß dürfen die Schufcverbändler gegen, die anderen Vereine weder Freundschaftsspiele aus- ,tragen noch gemeinsame Veranstaltungen durchführen. Das sind die nächsten Tatsachen, die bisher zutage, gekommen sind. - Wie man sieht, verschärften sich'die Gegensätze, ganz gewaltig; so daß zu * befürchten ist, daß die kommende Generalversammlung eine Sprengung des Fußball-Verbandes bringen wird. Im Interesse des österreichischen .Fußballsports hoffen wir, daß es dem Einigungskomitee, dem die Herren Dr. Abel es und -Nationalrat Volk e r t beigegeben wurden, doch noch . gelingen, wird, eine Verständigung herbeizuführen. 8ückäeu1'8eliland—Ntectei-östeirddfc v Die süddeutsche Mannschaft Dieser Länderkampf findet am 26. Februar in Nürnberg statt. Der süddeutsche Verbandsspiel-; ausschuß hat folgende Mannschaft nominiert: Lohr-: mann; Müller, Wellhöfer; Hagen, Kalb, Riegel; Strobl,1 Franz, Sei derer, Trag, Sutor. Unsere Repräsentativen werden also uns gut Bekannte in .Nürnberg zum Gegner haben. Die süd-j deutsche Mannschaft darf als ganz hervorragend bezeichnet werden, so daß unsere Vertreter, eine® schweren Stand 'haben dürften. Das deutsche Teäm^ das der Schweiz am 26. März in Frankfurt entgegen-1, treten wird, ist fast identisch mit dem süddeutsshen.| Nur spielt in ersterem der Pforzheimer Kreß an Stelle von StrobL 1 . . Scharfe Worte. Herr Koppehell, eia bekannter‘deutscher Sportsmaim^ geht dem .'österreichischen Fußballsport, dem Wiener’ Amateur-Sportverein und Münchner Ungarn Schaffer energisch zuleibe: - ' Das Spiel der AmateurerWlen—Wacker-München sotf auf den „Fußballkönig“ Schaffer derartigen „Eindruck“ ge*; macht haben, daß er beabsichtigt, zu den Amateuren nach! Wien zu „übersiedeln“. Man könnte es nur als einen' Gewinn für unsere Bewegung buchen, wenn damit das. Götzenbild, zu dem der Ungar Schaffer von Deutschen gemacht wurde, gestürzt würde.! Und diese selben „Amateure“ meldeten zurzeit ihro Teilnahme bei den deutschen Kampfspieien an. Mit einer Offenheit, die herzerquickend ist, verkünden Artikel im „Wiener Sporttagblatt“ den Amateurstandpunkt, des dortige® Verbandes. Drei Nachtmähler ist noch gar nichts. Un<f derselbe Verband, der sich doch ob der politischen Stellung seines Heimatlandes etwas bescheiden zurückhalten solltet Der Ostjude. Ans dem Alltag des Lebens. Eine kleine Geschiöhite will iM. sohlidhitedteä'hflm, Ohne psychologische und ethische Üntersudhamig'e.n anzustellen. Die wahire Begebenheit soll sellbist .für -sich wirken und all die JugendMl'd'heir zum Nachd'emlke-n zwingen. Der Ort der Handlung und dlie Namen der Beteiligten sind umwes-eintfö-oh, und so wollen wir sie auch nicht anfuhren, .obwohl sie vielen -von euch nichit unbekannt sind. An einem lachenden Somnvenniwchmittiaig tummelte sich junges Voiik auf d(em (prirmtifv eiungeridlitetein Sportplatz. Jünglinge und Knaben, deibnibem und streckten beim einfachen Lauf, madh den Amwei^umgen.ihires X^hfers, die Glieder. Das fanbensatte Bild ktd zuan Verweilen ein. Trotz Fröhddöhikeit und_ yeibermut hernichit Ordhiiu-ng unter den Hebenden, die die Uniterweiwimgen des Lehrers widerspOuchÄos und vertrauensselig befolgten. Alle hatten' sich ' das Ziel gesetzt, ihrem jüdischen Verein im spirtlddhiein Wettkampf Ehren einxubringen. Schwer gangbar und dom-enivoll war der,Pfad bis dlstfhin, und» es bedurfte Ausdauer und Zähigkeit, um nicht kleinmütig zu werden. Zu dieser jungen jüdisch«,. Käm^fersohar durfte man aber Verbrauan halben., denn ernste Arbeit wurde hier geleistet. An der Holzbarriere gelehnt, stand ein in den Kaftan gehüllter Ostjude, dessen Alter man niiehit schätzen konnte. Er trug «in 'kleines Badkomibäntiahen, Glas ihn viel älter erscheinen lieH, ailis er wiuklioh war. Schläfenlöekchen beschatteten sein Auge, das fiebernd die Fröhlichkeit und Kraft, die sioh vor ihm betätigten, Widerspiegeltc. Nienja-nd beachtete ihn, da die jitin-gen Athleten mit sich selbst genügend beschäftigt waren. Nach Beendigung der Trainings drängten sich die Jüngsten um ihren Lehrmeister, mit dien sie trotz des Altotisunterschiedes innigste F-reundJsohaift verband. Tausende übersprudeite Anfragen harfjte er zu. beantworten, und es bedurfte seiner ganzen Autorität, um die Neu- und WissenÄgi-eriigen in dii-e Umifelerld'ekalbinen und Waschräume zu-bringen. Knapp vor disr Eim/gamigstür stellte sich i'hm ein. neues Hindernis iin den Weg. Unser Ostjude von dter Ho-lzbarniere wandte sich in jüdischer Sprache an den S;poirtiplaitz-G^wallitigon.und trug ihm schüchtern die Bitte vor, jnifüben zu dürfen. 'Die Jungens verzogen spöttisch dfie Lippen, doch ließ sie ein strenger Blick ihres Lehreres ernist wenden. Das Ansuchen wurde gerne gewährt, und mit ’äufnaunterndem Handschlag verabschiedet« sich der Trailer von seinem neuen Schüler. —' Am folgenden Uebungitag war auch dterOttjtnde erschiienenj Ais er sich im Sportkleidungzu dich andern gesellte, unterdrückten dfe Siportjünger mit Mühe einen Heiterkeitsausbcuch, da der Trainer diesbezüglich kei neu'Spaß veratanid. .Sa . kub nur ein aiigemeines Gekicher an, * das vom Gestrengen nicht Vorpommern,: wunde, da er etwa« schwerhörig wair.. Der AmkÖmmlsng winkte aber auch komisch. Die mehr a&B dürftige und schief geratene Gestallt war in ein viel zu großes ännellose s Leibchen geh Mt.; Die Spo-rth oise war zu lang und bedeckte die Kni«. Die nackten Beine und Arma erschienen muskelarm und schlaff. Der klein« Bart Keß überdies den Ost Juden noch uimsport mäßiger ^erscheinen. Der Spott sehien Vien Neuling ennpfiinidflich zu -ttfeffem, denn er duckte sich, als ob ihn Peäbsohenhiebe träfen. Als er sich linkisch anacihicikte, die ernsten Udbningem des Stillaufes aiu*zaiführen, bewies die kr&fts-ir-oitzond« Jugend nenerlkh ihre Herzlosigkeit. Sie brach in ein schallende« Gelächter aus, das den jungem Ostjuden sofort zum Einhalte#) vemimaßte. Vorschämt, und von der umgewohmten Anstrengung keuchend, stand er da, ein BiÜd der HofiniiunexJlosig’keit! Schon ■war. aber der Lehrer zur Stelle. - Er sprach dem Be-S ‘trübten Mut zu. und geißelte mit' saha-rfen Worten oad ungehörige Benehmen. Die Jungens waren bravd Kerle, die dias1.Herz am rechten #Fleck hatten. Biedieij streckten sie ihrem neuen- Gefä'hirdsn die Rechte hin und. erbaten &me: VerzÄung. Ln dler.Folge lochte niemand1 niehr, wenn der Ostj-udie mit' unbeholfenen Stoirdhen:-i: schritten den Raum dlurchmaß/ sie alle wurden ihm sauanj ■Benalter,, Lehrer und Freund. ’ V .? Milt dem Bruder aus dem Osten ging eine äußert liebe Waniddung vor sich. Vorerst verschwand dhaj' slörendc Bart, dann legte er mehr Sorgfalt auf’ sein« Sportausrüstung, und eines schönen Tages erschien!e«j tnit Sportkappe, schicker Bluse, forschen Birecd'ges und Reitstiefel bekleidet auf dem Sportplatz. Niemandem! fiel es auf, denn au« dem schiefen Ostjuden, dessen! Älter nicht zu bestimmen wair, hatte sich ein söhncigeay junger, aufrechter Sportsmanp, entwickelt. Sein: Blicdcl wair fest, sein Selbstvertrauen geschult, er wußte, -daß! er »einem Mann, stejöen wende. Wohfl wird er niemals! olympischen Ehren teübaißtig werden, denn'er hatte pM der sportlichen Tätigkeit z« spät ibegonnein, doch watj er gesund und staitlk geworden. Er fü'hlti sich fähig, deal; schweren Lebenskampf aufzunehmen. Energie tuud( Zähigkeit, die deni Judemtum eigen rind, haittien wiedesl zum Siege geführt. Und heute wellt umtser Freund ttkß.t mehr in dettt Mitte seiner Kameraden. Er ist in das Land uniserei} Väter gezogen, wo er als einfacher Land mann d«ihj Boden bebaut. Seine Ausdauer trägt jetzt die prafle-i tischen Früchte. Vielleicht lic-st er diese kurze, schlichtei Abhar.dilung und erinnert sich an seine Freunde, d&d ihn lieb gewannen. Er möge dtimn die Gewißheit haboi^ daß sie ih^ nicht vergessen wenden. . i. fe,