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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-13 · Heft 1062 (13.1.1922) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1062 (13.1.1922)
Date
1922-01-13
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1062 Wien, Freitag WIENER MORGENZEITUNG 13. Jänner 1922 Seite * Vereinen in ihrem schweren Existenzkampf zur Seite zu stehen , und ihnen die Wege zur gedeihlichen Entwicklung zu ebnen. Leider fehlt es dem jüdischen Sportverband derzeit noch am Notwendigsten, den finanziellen Mitteln. Hoffentlich gelingt es ihm, durch großzügige Veranstaltungen in die Lage zu kommen, den kleineren jüdischen Vereinen den Bestand zu sichern. E. F. Arofis Begeisterung in Ujpest. Der U. T. E., der «l Deutschland und in Basel siegreiche Wettspiele > ausgetragen hat, entstammt bekanntlich der Budapester Vorstadt Ujpest. Ob der großen Erfolge des bodenständigen Vereins im Ausland herrscht in Ujpest große Begeisterung, „Az Est“ berichtet: Als die Nachricht vom Siege im schwersten Kampf, der in Basel vor sich ging, in Ujpest eintraf, wurden improvisierte Versammlungen abgehalten, wobei mit großer Begeisterung der feierliche Empfang der heimkehrenden Mannschaft beschlossen wurde. An die Spitze der Bewegung stellten sich der Bürgermeister von Ujpest Paul Hess und der Reglerungskommissär Dr. Eugen tzemsvy. Der Bürgermeister hat durch Plakate än die Ujpester Bevölkerung appelliert, am Bahnhof zu erscheinen. Die Hakoah erhielt vom Makkabi-Kräkau eine Einladung, im kommenden Frühjahr ein Propagandaspiel in Krakau abzuhalten. Slovan trägt im . Februar zwei Wettspiele in Agram aus. Als Gegner werden den Wiener Tschechen Hask und Gradjanski entgegentreten. F. T. C.-Budapest, der auf seiner Italien-Reise bisher nur Siege errungen hat, wurde im letzten Spiele von Pro Vercelli mit 3:0 Toren geschlagen. Hakoah. Heute Saaltraining aller Fußballer der ersten and zweiten Mannschaft Im Klubheim, 7 Uhr Voll Versammlung dör Le-chtathleten im Klubheim. Tagesordnung: Generalversammlung, Jüdische Olympiade, Organisation Von Jugendgruppen. —'Morgen, ‘4$ Uhr, FußballervöllVersammlung. ■ , Akademie der Olmützef Hakoah. Am 21. d. M., 8 Uhr abOnds, findet in den Olmützer städtischen Redoutensälen eine Akademie mil anschließendem Tanz statt. Das Programm der Veranstaltung wird von erstklassigen Wiener, Prager und Brünner Künstlern bestritten. Karten Vorverkauf bei Fräulein Emma Jellinek, Oimütz, Wilsonplatz» Cheruth. Heute, •/«7 Uhr. wichtige Ausschußsitzung Im Caf£ zur Sennerin, II., Kleine Zufahrtstraße 160. — C'ierüth Sucht Gegner für zwei Mannschaften an allen Terminen auf tremden Plätzen. Jung- und Schülermännschaften bevorzugt Adolf Scherzer, II., Ennsgasse 13, Tür 18. Morlah. Morgen, ty„8 Uhr, wichtige Vollversammlung ly Waschaks Bierhalle, II., Lassal'estraße 34. Mannschaftsaufstellung für das Wettspiel gegen Katholischen Jugendbund. Nicht -Anwesende werden nicht berücksichtigt. J. A. 8. BörocHOW. Neuwahlen: Obmann Hittrilk- Topt, Obmannstellvertreter jUflgermann. Schriftführer: Mark, Goldstein. Kassiere t Göldberg, Le ner. Beiräte : Fischer, Schmidek, Kaufteij, Läufer. Kontrolle: Finger, Grortich, Bleimann. Disziplinarauschuß: Hausner, Karpel,. jungermauü. Sekti<$&Bleiter; Hausner (Fußball), Schmidek (Touristik), Hittnik (Schach), Löff (Turnen). Mennrath ScHülerrtiärihSchaft heute, 7s8 Uhr, im Klubheim, Amerlinggtnaße 19, Vollversammlung. Anschließend Aufstehung für däs sonntägige Wettspiel gegen Baumgartner Haköäh., Nur Anwesende werden bei der Aufstellung btzküMißhiiKk MtzWlM sucht Gegner kür alle Sonntag--Vormittage atit fremden Plätzen. N. Asrllen, V., Margaretentzträßs 125. Akiii , Bei der am 7. dr M. stattgefundenen außerordentlichen Generalversammlung Wurden folgende Herren In den Ausschuß .gewählt: Obmann: Salo Silberstein. Stellvertreter i A. Schäpira. Söhriftführer: N. Süberetein, Heihriöh Neumähm Kassier: E> TäGhäuer. Revisoren: P. BäsChjj, Uri. Sektiönsleiter t Hügo Neumaftfi, A, Weinstein, VerbäfidSdölegierte : Heinrich Neumann, Max Friedmaflfl. ScHaehsektiöh: A. Schäpira, J. Uri, P. ßä§ch. Materiälverwältlf t 8, Sllberstelri, - E. Tachauer. Kapitäne der L Märinsehaft: Heinrich Neuffläfth, Färber. ZeügWart: Küppermahn, Liber. , iMT’-rnmtffTT,. «mntt.TM \ . Spört-Briefkasteti. Kadlfnah. Ihre letzte Zuschrift eignet sich flieht völlinhaltlich iülfl AbQfUök. «• J, A. 3.» Borochow. Zuschrift Verspätet eiflgelaiigt. Volkswirt. Gestempelte Krone =* —.09 Centimes. Auszahlung Wien —.18 Centimes. In Zürich notierte:' die österreichische Krone -.18 (-.17 am 11. Jänner) die österr. gest. Krone . . -.09 ' (-.09 am 11. Jänner) die tschechische Krone. . 8.25 ( 8.35 am 11. Jänner) die Mark . * . . . . . 2.85 ( 2.85 am 11. Jänner) Agram . » . . . ♦ . 1.65 ( 1.80 am 11. Jänner) Bukarest . . . . . . . — (--- am 11. Jänner) Budapest . . . * —.82 (-.85 am 11. Jännpr) Warschau * . . .. . . -.19 (-.17 am 11. Jänner) Steigerung des Banknotenumlaufes um 14 Milliarden. Oesterreichisch-ungarische Dank. Der Stand vom Ultimo Dezember 1921 zeigt die beträchtliche Inanspruchnahme von 5466 Millionen Kronen im Kommerzgeschäfte, für Staatsschatzscheine Wurden 8351 Millionen entnommen, die Giroguthaben erfuhren eine Abnahme um 1442 Millionen, damit im Zusammenhang weist der Banknotenumlauf eine Steigerung von 13.915 Millionen und die zum ersten Male im Stande angeführten Sichtkassenscheine eine solche von 6951 Millionen aus. Der nach den Statuten zur Parität mit 10 Millionen eingestellte Metallschatz würde, zum Kurswert umgerechnet,, 653 Millionen Kronen ergeben! ■ Ueber dem „Goldpunkt“. Die ^Naticnalzei't-uiftg« Ln Bä sei schreibt: UVb&r dem »GöLdipunikt* stöbt eine Landes nuiraze, wenn ilbr Wechselkurs die g&setzliCh« Parität übar&chrifcten hat. Dies ist zurzeit mit dem Schweizer Franken der Fall. Al!« unsere auswärtigen Schuldner halben somit eiln Interesse, in Goldbarren öder Münzen zu bezahlen Statt Wechsel za erwerben, die mehr kosten. Mit anderen Worten: Der Schweiz strömen Geldmengen zu. die den Metall'bestand den- Nationalbanik ständig vergrößern und die Frage ftalhelegen, o<b nöoht wieder an die Ausgabe des beliebten ' Geldes gedacht werden kann. Noch vor wenigen Tagen konnte die »Nationalzeitiung« melden, diiß man in Bern noch keinen Entschluß fassen wi'll, weM .die Kunsentwickliuinig Ln kurzer Zeit eine ändere Richtuhg zerjgen konnte und Sönint eine Abwanderung des Goldes au befürchten Wäre. Es geschehen ä'ber Zeichen und Wunder: Wer heute Geld , abhebt, kann schon über hminidiart Franken in gemünztem Gold enbältem Offenibair ist der Slkdpta- «i«mti3, das Gold könne sich vOrtliö^en, gfesohwUitiaan. Mit vollem R<?cbt: Nichts verhindert gegenwärtig eine Baisse des Wechselkurses und dläittiit den GoldeApoirt so st&flk, wie dis Wtedsfsinfüh'pitnig der Goldwährung. Wlltihe Valuta Europas sollte mehr Vertrauen gerneßoh ölS die Schweizerische, die den ersten Schritt hissü gewagt hält? DisSös" VbrtM&h haF Wi ÄüW doWcKen Boden: die gfesuftd« FlMftL'l-agfe uhtzekC-8 BibatLS, der sich bis jetzt Seine Mittel äüf d$m ordentlichen Anleihe- Und Steuerweg beschaffte, also keiner Nöteninflätiön hie ZU beduirftk UM Mi'AWMbtz dSS gehiüflzten GoM.es. . , Die uieffefeh EÖRWirtkiithgefi ätüf*däs Witfischäftsleben Unseres StWtss dürften sieh bäild behtsrkbsr üiä^höft. Es ist nitC'ht &A\§gS!§öhCi0s§e% daß das ausländisch« Kapital durch die Wiedereinführung deif Göki- WÜbrUftt sich ln vermehrtem Maßt nach unserem Läfidfc flüchtet, weil die Sicherheit feiner Geidaihiäigt hun kfelneßlfel Zweifel mehr zuläßt. Bleiben wir länger das einzige GöldWahifUngsiäind EtM-M>8, So kantriiten wir je länger je mehr der GeldiverWalter der Pl'l'V&ti&us üfiisöP&S Kontitiettbs werden. Damit ist aber dtefn gSämtefl Wirtschaft $ febern unseres LäWfdfes nur bedingt geholfen. ES söllte Vor aliem den ÜnternehifflUitttgiri K r e d i t ZU besseren Bedingungen ZUf Vferfügunig gestellt werden, biß dies jetzt geschieht. Dieses Mittel zur Belehrung dey Produktiou uind des Handel« muß versucht werdenk'. Der Schaden, der durch eine Reduktion der Zinsfüße denj Geldverleihern entsteht, wind durch ' die ' vermehirtenl Umsätze wottgemacht. Keinem ernstem Beobachter der, jetzigen Krise kann es entgangen sein, daß ein geradezu schreiendes Mißverhältnis ‘ besteht zwischen darf hohen Zinsfüßen uind dem Angebot an Kapital ELni rechtzeitiger Abbau der allzuthohen Zinssätze ist einem plötzlichen Rückgang, der Ln seinen Folgern wahrsüheim* y lieh ähnliche katastrophale Wirioungen auslösen würd^ wie der Preisrückgang, entschieden vorz-UEii-ehtm. Welohej Wohltat z>nm Beispiel die Gevvä'hrutmg günstigerer Bau-. kredite für die Bautätigkeit und baCid für den gesamteql Wohnungsmarkt sein 'könlnite; kanm man sich sehr leib-f1 ha ft vorsteilen. Das beste Heillmittd zur Ueberwindum^ der wirtschaftlichen Krise heißt: Hebung der Kaufkraft! Ein billigeres Angebot vom Kapital könnte hiezu dais n)ei'3tes beiibragen. Die Wiedcreitnführung der Goldwährung bietet nun dien crwüinsou1-®^ Ahöaß u-nd d'okumenitiert zugleich, daß .unser Daind gewillt ist, ’ dnreh d>le wiediergewontnene StäbiCätat de® Währung auch wieder stabilere Verhältnisse am, seinem Gesamtwirtschaffcslöben herbeiz «führen. Die Orientmesse in Bratislava. Aus einer Unterredung mit dem Präsidenten der Handels* und Gewerbekammer Dr. Koruch S t o d o 1 a. Die Messeleitung hofft für die diesjährige Ausstellung die wichtigsten Objekte im Winterhafen zentralisieren ztt können. Um dieses Ziel zu erreichen, werden mit Unterstützung der Regierung einige neue Ausstellungsgebäude errichtet. . Es wurde viel davon gesprochen, daß die verflossene Messe nipht jene Umsätze gebracht hat, die von den vielen Teilnehmern erwartet wurden. Hiezu muß bemerkt werden, daß ein großer Teil der Interessenten ihre Hauptgeschäfte erst nach der Messe abwickelte. Der tschecho-slowakische Handelsminister Ingenieur, Lad. Novak, der Mitte November in Bratislava weilte, haf die tatkräftigste Unterstützung der Messe zugesagt ’ Vorbereitungen für einen neuen Kollektivvertrag im Bergbau. Mährisch-Ostrau, 12. Jänner. (Privat.) Die Frist zunf Abschluß eines neuen Kollektivvertrages im Bergbau des hiesigen Reviers läuft mit E n d e d. M. ab und beide Teile» Unternehmer Und Arbeiterschaft, treffen bereits Vorbereitungen zu den Verhandlungen, die, so weit sich schön jetzt erkennen läßt, sich ziemlich schwierig gestalten werden. Vou beiden Seiten sind Entwürfe für den neuen Kollektiv- Vertrag in Ausarbeitung, die dann die Grundlage für die weiteren Verhandlungen bilden werden. Die Situation im Kohlenbergbau hat sich wesentlich verschlechtert Mit Rücksicht auf die Kurssteigerung der tscheeho-slowakK sehen Krone haben sich die Absatzverhältnisse auf dem hiesigen Kohlen- und Koksmarkt noch mehr verschärft Und an einen Export dieser Produkte ist gar 'nicht ztt denken. Hieraus ergibt Sieh aber die zwingende Notwendigkeit, endlich an die Herabsetzung der Kohlen- und KokSpreise zu schreiten, und dies umsomehr, als sich die erhoffte sinkende Tendenz der notwendigen Lebens* utid Bedärfsärtikel auf einem billigeren KöhlenpreiS äüfbäüeh rttuß. Eine Verbilligung von Kohle und Koks ist äber nur durch eine entsprechende Herabsetzung der Gestehungskosten zu erreichen, an denen Wieder die Materialkostfen und dis Arbeitslöhne partizipieren. Die Grundbedingung für eine wesentliche Ermäßigung der Kohlen* Und Kokspreise bleibt aber neben der Ermäßigung der staatliehen Kohlenabgabe die Erhöhung derArbeitsle ist üng* Käpitalserhohuingen in der Tscheeho-Slowakel. Auf Prag Wir,d uns berichtet: Die Tschechof-slowakfs 0 h e F o r s tu n d H ö 1z h ä n d e I S - B a n k erhöht Schluß, Das Land der Vergangenheit und ^er Zukunft. Eiuigfe Bemerkungen von einer neuen Reise. Von Mary Mond. t Auf der DatfUrrtseite Hegt AÄtz jüdische Fairiftl, i) a g a n i a * eie 'berü'hlt attiJ ködpemtivon Grund» sätizesL Das Faihfihäitia wind VÄÜ zwei tftteif dir«! Faimilien beweiimt, die den Gewinn zwischen sich teilen. Die Falfbier t'rftöhfon Jeddidh (twisr dainAch, gfettiug Kaiplbad zu Sdkfnrtiein, tim Lhlild äiftltaufein uind eiöen klieitien eigenen Hauishalt giründeft ku kommen. Ritie andere Nc^tötnie, die dem Umtemebmiimg&geist ed'ftes eiimzeluen Mafünes ihr EritSitehfiGi verdairi-kt, liegt bei M i g d a 1, dem Gebumtsoirt von Mairia Ms-gdailena. Auch hier fiAdet ffjijbrt läflgs d&8 feuifems ekie größere Chaluizämnieder 1 aissinnig. Wir finden, eines Abends Buinschen uind Madchen in Ihrem EtrholuimgsräUm uim einen Verleset gesdhäirti 16 löt' gerade Ge- »öh'ichteuimteniehibäSitUlnde^ die uflslehtöf tauchen beim Lichte einer Oellätftpe, &U8 dtäftt Sshätten öiüf. Eiiöiige Stunden' später', äi§ wir öböri m Be*t gehen wollten, @ln luStlgdl Ffeuer am Hlfnmel auf uind Gesänge uind Fretudenisehü&se, durch welche dde H^ßhg^it zweier Karnekädtzh gifeiert wutdfe', ckWMh ah mmf dh.tr Diese EAtttz ih&lte.n die 2ykutiuft iPfilästhids ln ihren Händifl« Welche Mißgriffe immer aiU<Ch ihr« Lll'ttuiöig sieh feUis^huldefi kommen ließ, diese jmgifl Mäfmifef land ffmm Wirdfeft W@hl fähig Lein, ilUr tdl&l reid üiftd linbefleokit h»ÄhältM lind den äto Träium ähiröf iÜälSe Wahr zu rtilueh.eh. Jetzt befinden sie sieh ift der friißlieh&n Hage, Ail-s Minorität Wirken zu müssen^ in elftem Lwidt* * Wo die «rlglisahe Admintisträition des mhtparieiiächen ti&ü'braioö Wohlwollens ermaüßelit. D»as Mandat und Brvotfekitonä/t Britaunioms hat den Juden maiuchon Vorteil verscfiiä«fft; um diesen aUfez.Uitiut»en, mii&seth Sie selbst arfcei'tön. .ÖbzvVäir der Achmerz der JudiMt ftbfer die Besfetäuing ihres öigeöien heiligen AtzlttiS diUtfch die sogöüÄintitfefi AP&iber nMürlish ist (die Möhirheit der gegUftWärrtage-n Einwb'liifter FälastiifiÄs sind nämilich ikelne Aräbsr, soivdeffl feinit Mischung eingthorefter, kjbnpürlidh lund geistig fiU.rtieikgeblieben>er Stämme), ftlÜiSefl sie sich abch darüber klar sein, daß fiiu.r zwei Wege ihnen, offen stehen: die zwei Kulibuton Vollkommen getrennt in demselbHn ‘Lsmde bdstehem Zu lassen od&r llthe eigene Kultur mit der arabischen zu verknüpfen. Dfer zweite Wig würde natürlich den besten Erfolg versprechen; die jüdische KnuHiuir ist j.tdöcih d&r älfablsehen So Welt überlegen, daß es bezweifelt WordfeBi köftiim öib sie überfoauipt ftiitein&hdör iin BeführUing gebracht Werden können — ähnlich wie die Gründung britischer Kolonien in AuHMlien das allmähliche Verschwinden und fikht die Ümbildiung' der eingeborenen Austrälier zat.f Folge hatte. Der Lntelleiktucli veranlagt« Jude wird afeet vielleicht dbdh elmos Tages zufrieden seifl» Arbeiter , einer anderen Rttöse vorziufindanv ob» wohl fer sich heute §&' eifrig um die WiedorgelbUirt des eigenen Vo’kes bemüht, daß eir jedwede Arbeit durch die Jüdin selbst v&flkäeht sehen wilh Die Führer der iewepinf irMt®b&n die. stre«göti alten fügenden fibrer Rasse und scheuen vielleicht Vor den neu srwsrtzskwk Mihkmsltzin m sehr mtutk. DHtzh in der frsjtu gibt ns nogh immer k^o^ blefUI gerttUg» 4U ela^r söbneHleft Lösudg hätten. Die möglichst gbbße Afozähi v»sn Lewten 86,1,1 mt der feliiitistin Fläche bjßsehäftigt werden \ mdin muß genilgChde Arbeit für die eifervollem Chälüfeim finden, die sich den größten Müiben und mehr als eihmäl der Todesgefahr aussetzen, um nur ms Lätild ihrer Träume zu gelangen. Jedwede lirlelchterimg m,uß dem enthusiastischen rumänischen Juden Verschafft w erden, der es versucht eine Tabakfabrik ihfe Leben zu rufen. Lebensmögl ichkeit muß dem kanadiischon Farmer versictefft werden, der mit seiner ganzen Familie feinwaftdern will, semetii ganzem Besitz, seiine eigenen Laindbaugeräte und v^r altem seift eigenes Kapital mit sidhr bringend. Von allen Weltteilen kommen Leute, die mlthelfern UU'd ftiit'bäiUeft WOHeft. Ihre B^eiisitonümg darf nicht enttäuisichft werden, jjnd doch dürfen sie ä/udh nicht! ins Land gelassen werden, wenn keim« Arbeit ihrer! harrt. Die Arbeit, die gegenwärtig geleistet werden muß, würde Kräfte genug erfordern, die Orgä4 nisierung der Anbeif ist jedoch liidhit ieioht, werini man die Stpaltung zwisef-on dem Engländern, Jude-ni ud Aifähera iuis Auge faßt. Vor allem jedoen mußl als Garantie für die Zukunft des Landes dem Juden! dis Sicherheit des Lebens Vtinschiäfft Werden. Es i&t geh Werl kh der Mühe wevt auö d&r. tjiknalue zü iliehen, um im Palästina getötet zu Werden. Und; wie immer auch die Steilung dir britischen AdutinN straf kn sei; sie muß sich au die judeu üim Mithilfe! bei dÄT piftäktisclhem EutWicklung dis Ländea Wenn den, da die Amiber ihre Unfähigkeit bereits «bewiese« haben, NtzlM Llbeft röft Sich aö dtzk oiatlkhlfi Küst« 468 Mitt&liftl&res. Hier nahm Vfeff fast kWeitäUsendl Jahren eine Bewegüfig ihren Aflfäng, die Euiropäl mit' der mittelälterTiehin Reiigiötn ein,e neue Zivilisation brachte^ die l!hl Mül Anschauung über diö Eeziehtimgin 4fef Vülik&f Schuf* dil dil readheäl künstlerischen und geistigen Früchte der Re* m«ai§.saft.ei lind Elfefmäitiöin Mit sieh bräiöhte. Die! Augen Europas sind wieder maiöh ÖStlft gfewendefe Niemand kann 8&g&fb Welches Licht sich auis dieser!!! kleinen Lande über die Welt breiten wind, deriöi Lande, Wo ein sChöpferisöher Geist, duetch unetv schütteriichen Glauibln gestärkt,, umermüdlich .tritt Erfolg ringt..

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