Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1043 (24.12.1921)
- Date
- 1921-12-24
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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5 deinjenägen, der zweckdienliche Angaben macht, die zur Sicher» Stellung von 74 Stück (5Ö offenen und 2 Dutaend) Hsr^IIksnInfeltollt, bezeichnet teilweise mit welSera „Oa, teilweise mit rundem roten Stempel „MKB“ Im Leder, führen, die am 21. d.M. hiesigem Pelzwarenhändler mittels falschem Ausfolgeschein von 16jährlgem Burschen, der sich Max Fleischraann unterfertigte, entlockt wurden. Angaben hierüber übernimmt Tausslk, Wien, I., Neutorgasse 12 5776 :Er ez Israel, II.,Taborstraße 20. Heute, 5Uhr.abends, Ausschussitzung, 6 Uhr abends III. Vortrag Dr. Gelber „Die Geschichte der Juden im 19. Jahrhundert“. Gäste will- ‘Kommen. — Jüdische VoIksb i b I i o t k e k Zion. ‘Heute, Uhr, im Vereinslokal, II., Glockengasse 30. Generalversammlung. — J u g e n d verein Ne ß Z i o n a h. Heute, 3 Uhr nachmittags, dringende , Ausschußsitzung. Treffpunkt bei Cb. Feniger, Sebastian-Kneippgässe 3, Tür 19. — Der V ere in Z ukunft lädt alle Freunde und Förderer zu der Montag den 26. d- M. um 4 Uhr nachmittags in seinem Heim, XIll., Baümgarten/Linzerstraße 299, stattfindenden Chanuka-Feier höflichst ein. ■»Hebräischer K1 u b, H, Taborstr. 1—3; Merz. Heute, präzise Vt8 Uhr, Vortrag des Herrn Salomon Auerbach. ^Zum Geistesbilde des Micha Josef Berditschewsky“. H*- bräischsprechende Gäste willkommen. — Z i o n i s t.i sehe 5 e k t o n III. Heute Vollversammlung der Mitglieder der Zionistischen Bezirkssektion Landstraße im Sektionslokal. Tagesordnung: Parteirat. — Verein für jüd i's c h e Geschichte n n d Literatur in Wien, 1L, Tempelgasse 3. (Präsident: Oberrabbiner Dr. Chajes.) Heute, im Saale des Humanitätsvereines B’nci B’rith, IX., Universitätsstraße 4, Vortrag des Herrn Medizina’rats Dr. Heinrich H a a s e über „Bibel und Sozialismus“. Beginn 7 Uhr .abends. Gäste willkommen. — Verein zionist i s c h c r Hochschüler „Theodor Herzl“ Heute abends Zusammenkunft im Caf6 Residenz. Die Makkabäerfeier des zionistischen Landeskomitees. Für die Makkabäerfeier des zionistischen Landeskomitees sind sämtliche Plätze 'vergriffen. Es wird ersucht, ohne Eintrittskarten nicht be’m Sofiensaale zu erscheinen, da eine Kartenausgabe nicht Stattfindet. Jüdisches Realg ym n a s I u m. Die diesjährige interne Ghanükah-Feier findet am Dienstag den 27. d. M. um 4 Uhr nachmittags im Festsaale des Hotel kontinental statt. Das reichhaltige und interessante Programm (Schauspiel, Musik, Gesang, Tanz usw.) wird ausschließlich von Schülern der Anstalt bestritten. Festrede: Direktor Dr. Viktor Kellner. Künstlerische Leitung: Prozessor S. Braslawsky. Hebräische r For t b i 1 dungskurs. Der Jüdische Schulverein (11., Taborstraße 20 a) eröffnet am 4. Jänner 1922 einen hebräischen Fortbildungskurs, an den die Absolventen der vorjährigen Hebräischkurse des Jüdischen Schulvereins sowie überhaupt Hebräischlernende mit entsprechender Vorbildung, die ihre Kenntnisse in Sprache und Literatur zu veivollkommen wünschen, teilnehmen können. In dem Unterricht, der in vier. Wöchenstunden von 7 bis 8 Uhr abends erteilt werden soll, teilen sich die Hebräischlehrer des jüdischen Realgymnasiums, die Herren Z i m c hon y, B u chm a n n. Gelernter une K ä s.t e n b a ü m. Kürsbeitrag <K 300. monatlich. Einschreibungen täglich, von 12 bis 2 Uhr mittags im Sekretariat des Jüdischen Sclmlvereins; II.. Taborstraße 20 a. Die Chanuka-Akademi e zugunsten der Inneren Ausgestaltung des großen Leopo’.dstädter Tempels, findet Dienstag, den 27. d. M; in den Sofiensälen, m„ Marxergasse 17, um l/a8 Uhr abends, statt Es wirken piit: Sämtliche Wiener Kantoren (Leitung: Dirigent J. L S w i t), die Damen Felici e K ü ri i-M i h a c s e k (Staatsoper), Frau Mirra Sokol Skala (jüdische Lieder), Josma S e 1 i m, die Herren Dr. Ralph .. B e n a t z k y. Ernst Fischer (Staatsoper), Professor Alfred G r ü n f e 1 d, Professor Josef S u 1 z e,r. Am Flügel: Professor F r.ü Illing. Orchester unter persönFcher Leitung des Musikdirektors Max Geiger. Karten bei Direktor J. Rosner, n., Praterstraße 76 (Telephon 49-6-87), Inspektor Max Sch w a g e r, II., Zirkusgasse 50 (Telephon 42-8-87), Kanzlei, II., Ferdinändsstraße 23 (Telephon 44-5-20) und an der Abendkasse der Sofie nsäle. Ernährung. Der Marktbericht, . . Auf den Lebensmittelmärkten war gestern im allgemeinen die Nachfrage keine außergewöhnlich große, wie man mit Rücksicht auf die bevorstehenden Feiertage erwarten konnte. Lebhaftes Begehren herrscht überall nur für Fische, vor allem . r lebende Karpfen, die in gaiiz. unzureichenden Mengen sowohl in der uroßmarkthalle wie auf den Detailmärkten Angeboten waren und infolge des starken Ueberwtegens der Nachfrage/ bis K 1250 und darüber für das Kilogramm verkauft wurden.,, Eine ganz unerhörte.V c rteuerung hat gestern K a 1 b f 1 e i s c h erfahren, das in der Großmarktfialle im Kleinverkauf um nicht weniger als K 300 per Kilogramm höher notierte. Diese Rekordleistung wird damit begründet, daß die KälberzuSuhren schon seit zwei Wochen aut ein Minimum gesunken sind. Kalbfleisch wird somit zu den Weihnachtsteicrtagen mir aüf den Tischen sehr kaufkräftiger Konsumenten zu sehen sein. Im Gegensatz-, dazu ist Rindfleisch im Großverkauf um K 30, im Klein- Verkauf um K 50 billiger geworden. Auch für Schweinefleisch ist ein Preisrückgang von K 50 zu verzeichnen. Die günstigen Zufuhren und das auch infolge der warmen Witterung vermehrte Angebot -an diesen zwei Flglschgattungen haben zu der bescheidenen Verbilligung geführt .Ein starkes Angebot. war auch auf clem Gef l ü g e 1markt zu verzeichnen. Der Zudrang der Käufer : ,war aber gering. Die hohen Preise bilden ein natürliches Hindernis für stärkere. Nachfrage. ' Die Gemüsemärkt e, in erster Reihe der Näschmarkt, wiesen beträchtliche .Mengen an Zufuhren-auf. Der Verkehr war überall lebhaft, doch’ stand der Nachfrage ein genügend starkes Angebot, gegenüber. ‘Kartoffel sind abermals teurer geworden und wurden in, den Bezirken um K 83 bis 87 verkauft. Kipfler kosteten K 130 Lii 135 per Kilogramm. Eier tauchen vereinzelt in geradezu lächerlich geringen Mengen auf. Die Großmarkthalle hatte insgesamt acht Kisten zugewiesen erhalten. Wer Glück hatte, könnte einige Stück um K 66 erhaschen. r Für heute wird ein stärkerer Andrang der Käufer auf allen Märkten erwartet. Statu. Wer seine Anweisung noch rieht eingelöst ftat, kann dies Mittwoch den 29. <J. M, von 6 bis 12 Uhr tun (VL, Capistraneasse 10V. An die Leser der „Wiener Morgenzeitung“. Gleich allen anderen Wiener Blättern ist auch die „Wiener Morgenzeitung“ gezwungen, eine Erhöhung des Abonnements vorzunehraen, um wenigstens zum Teile dem Tempo der allgemeinen Preissteigerungen folgen zu können. Der Papierpreis hat sich auf das Vierfache erhöht und die Löhne sind seit dem Monat November dieses Jahres bereits ums Doppelte gestiegen, ohne daß ein Ende dieser Aufwärtsbewegu ig abzusehen wäre. Wir haben trotzdem die Verteuerung unseres Blattes nicht in dem Maße vorgenommen, welches diesen Verhältnissen entsprechen würde, da wir denjenigen Teil unserer Leser, der dem Mittelstand angehört, nicht von der Lektüre ■ ieses für sie notwendigen Organs ausschließen können. Bezugsbedingungen ab 1. Jänner 1922: Abonnement für Wien (zum AbhoJen im Expedit oder in der Verschieißstellen) monatlich.. . . . K 1009.— Oesterreich monatlich „ 4 ■ . K 1033.— Tschecho-Slowakei monatlich . tschech K 20.— Polen monatlich . . * . poln. Mark 69).- Eugoslawien monatlich . . . Dinar 18.- Deutschland monatlich .... .Mark 25.- Rumänien monatlich . . .... Bei 35.— Bulgarien monatlich . .... Leva 35.- Holland monatlich . . . ... holl. 11» 1.59 "•alien monatlich . . * .... Eire 6- Schweiz monatlich, . , Schweiz, Frcs. 3.— Frankreich monatlich . .... Frcs. 6.— Belgien monatlich . . . belg. Frcs. 6.- England monatlich. . , ... Sh. 3.— Amerika monatlich . . . , . Dollar 0.59 Einzelnummer für Wien K 49.— Monlagsnummer , . . k 30.— Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung« Wien, II., Taborstraße 1—3 Telephon 44.038, 43.319. Bühne und Kunst. Shakespeare in Berliner Aufmachung. (Raim unt! - The a t e r: Zum ersten Male• Ö n ig Richard IIL«) Hat der furchtbare Gte-ster, nachmals Körrig Heimrieh TJI., diese VorstclKwg inszeniert? Wollte er sich an seinem Schöpfer Shakespeare rachem, indem er mit seinem Wonke ■leicher-ischände-risdh verfuhr, wollte er sich am den Darstellern räcfiiem, indem er sie. wie abgerichtete, in.it der Peitsche bedrohte;TTund« über die Szene jaigie, Stimmen, Gestern, Bewegungen zur Unnatur zvvamig, wollte er dtte gebuchte für den Kunstfreund geheiligte Shakespeare-Bühne entweihen, indem er sie für schitrige, reißerische Eftekte mißbrauchte? Der Referent kennt seine Pflicht, die mühevolle, nenvetuzerreibende Arbeit der beteiligten Künstler lvemals zu verreisen, wenn er von einem Theaterabend erzählt. Sie kann ihn diesmal nicht abhilten, diese Bcrimer Shakespeare-Aufmachung des Herrn Intendanten Le-otpcld J e ß n r rundweg abzulehnen. Mit Entrüstung sogar. Auf diesen Rttimmcl darf man nacht bincmfallcn. Nicht vni’vrünötiges S’.uohem nach dem neuem Stil, sondern Händtergcht, Reüclcmegeist, . nicht Liebe zu Shnöcei'peare, sondern Sucht nach Massenerfolg um jedem,Preis hat dtese Jnszeariemaig hervorgebracht- Wie zeigt man das Lall er Rücksicht ledige fanatische und tkvtaiti.5che Erfassen der menschlich cn Leidenschaft cm und Höllenstürze« —r wie es zur Charakteristik Shakespeares so schön tm Theaterzettel hieß? Man läßt die Akteure 'plötzlich im Fortissimo brüllen, läßt sie Mund und Auigcm atif-reißen und minutenlange gleichförmige Rufe aiusstoßen. Wie schlägt man aus der verflucht eintönigen Shakespeare-Bühne unerhörte Knalleffekte heraus? Man benützt sic zu F.tagenwirkungern, läßt einzelne Szenen hoch oben auf te-mem Mauerkranz halsbrechertech Ausfuhren, vermehrt die gerade Watnd getegent'iich um eine riesige, von blutrotem Licht übergos-sene Treppe, mif der die Krieger wie fanatrohe Derwische niederstürzem, ohne Rücksicht auf ähre Knochen und Weichte de. Der Glostcr Fritz Kortners vom Berliner Staatstheater könnte prachtvoll sein. Alle Voraussetzungen wären vorhanden. Auffassung, Gestaltungskraft, Organ, Aber in diesem Hexensabbat entfesselter Stimmbänder wird er gezwungen, keimten abgefeimtem infcnna.Xisahen Böscwicht zu mimen, solidem einen wahnwitzigen Wüterich, der sozusagen mit der Stimme um sich sdhf.ägt. Von den heimiisdh-cm Kunstkräfton hat man viele, die m-ebten, nicht wicderCrlvamnt. Ist dies der Sinn der SchauapieCfkiunst, daß a*us einer Schar darstellender Künstler eine preußische Komipagme gleitchcrtig uniformierter, zu sNummern< gewordener Bühnengreniadiere wiird? — Deshalb soll man aiber die >chäne I^eistung Rosa K adle s’ und dfe übetragende Rosa Bertens’ (Berian^r Staatsthedtte^) über diesen Abend unseres Mißvergnügens nicht;; vergessen. Wie andererseits die trattrige Kasperszene, welche die Horrem F o r e 's t iwid L o i b n e r bei der Erfnbrdunug Georgs aufftihnten, -noch besonders angemenkt worden muß. Bewundernswert noir, wie es gelang, den Lärm cuf der Bühne immer noch zu steigeitm; Als Gloster, halbnackt, die Krone symbolisch in Händen, ein Königreich für ein Pferd an,bot, war der Tumult, von Trommeln rhythmisch beschwingt, ungefähr zu jenen Klangfarben und zu jener Intensität gediehen, an die sich Besucher des Asohamtidorfes im Prater n-och lebhaft erinnern dürften. Es gab begeisterten Beifall und wütende Ablehnung, ja, eine kicke R^uLzcnc, die aber an Impetuosiität hinter dem auf der Bühne Gebotenen natürlich weit zurüdtstand Otto Abeies. r-— . D C.2E i r, jer 1U2 h Seite 5 —--4 Das ausgesucht Beste in Herren- und Damenstoffen finden Sie am billigsten bei Karl Schwarz & COajVI.,Windmüh!gasse2 Freie jüdische Volksbühne. Bimkos „Ganuwim* ist die Tragödie eines Diebes» der etwas schmerzlich vermißt, was man nicht stehlen . kann, und der, als er es schließlich doch bekommt, zum Mörder wird in der Erkenntnis, daß es eigentlich einem anderen gehört. Dieses Etwas, das die Eigentumsbegriffe eines Diebes so paradox verwirrt, ist nämlich — ein K i n d! Nun ist die Tragödie des betrogenen Ehemannes bekanntlich etwas, was in den besten Familien Vorkommen kann. Das spezifisch „Diebische* des Stückes* das keine Diebskomödie im Sinne des „Biberpelz“ ist. Hegt nur im M i l i c u. Die Herren Deutsch, Herschkowitz, Sigall, Tarlowski und Natan geben verschiedene Typen von Schurken, in denen das Diebshandwerk jede bessere menschliche Regung erstickt hat. Dagegen verkörpert Herr B a r a t o w den entgegengesetzten Typus: einen Einbrecher, den die menschlichen Gefühle zum Berufsverbrecher untauglich machen, aber nur um ihm zum Verbrecher im Affekt werden zu lassen. Stück und Darstellung verdienen eine eingehende Würdigung. Für heute sei nur der starke Erfolg registriert, an dem auch die Damen Weintraub-Graf. und Deutsch partizipieren. : H. Sp. Aus den Theatern. Woebenspiel plan desBurg t h e a t er s, Sonntag, 2 Uhr (außer dem Jahres- und Stammsitzabonnement; kein Kartenverkauf) „Madame Legros". 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahresabonnement, zu erhöhten . Preisen) „Und Pippa tanzt“. — Montag, 2 Uhr (außer dem Jahres¬ und Stammsitzabonnement, kein Kartenverkauf) „Hamtele“. — „Von ihm alle Tugenden“. 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahresabonnement, zu erhöhten Preisen) „Cäsar und Cleopatra“. — Dienstag, 7 Uhr, „Wenn der junge Wein blüht“. — Mittwoch, 7 Uhr (zu erhöhten Preisen) ' „Madame Legros“. — ‘ Donnerstag, 7 Uhr (zu erhöhten Preisen) „Hanneie". — „Von ihm alle Tugenden“. — Freitags 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahresabonnement, zu erhöhten Preisen) „Das Glas Wasser“. — Samstag, 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahresabonnement, zu erhöhten Preisen) „Die ' kleine Lecassot*. 1fAl Uhr (außer dem Jahres- und Stammsitzäbonnement, ‘ zu besonderen Preisen) „Die Fahrt ins Blaue“. ' Wochenspietplan der Staa t s o p e r. Sonntag, 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahres- und eingeschränktem Stammsitzabonnement) „Fidelio". — Montag, l/t6 Uhr „Die Meistersinger von Nürnberg“, — Dienstag, 7 Uhr, „Cavalleria rusticana“ — „Der Bajazzo“; Im Red o u t e n s a a 1: 7 Uhr „Figaros Hochzeit“. — Mittwoch, 7 Uhr (bei aufgehobenem Jahresabonnement) „Der Maskenball“. (Amelia — Frl. Vera Schwarz von der Berliner Staatsoper als Gast.) — Donnerstag, 7 Uhr, „Der Freischütz“. (Kaspar — Herr Michael Bohnen als Gast.) — Freitag, V36 Uhr (bei aufgehobenem Jahres- und eingeschränktem Stammsitzabonnement) „Margarete“ (Faust), (Mephistopheles — Herr Michael B 0 h n e n als Gast) — Samstag, V,6 Uhr (bei aufgehobenem Jahresabonnement) „Wiener Walzer“ — „Die Puppenfee“ — „Sonne und Erde“. -Im Red outensaal: V36Uhr „Figaros Hochzeit“. Woche ir'spielplan der Volksoper. Sonntag, ‘/.3 Uhr, „Tosca“. 7 Uhr, „CärrenL — Montag, V23 Uhr, „Cavalleria rusticana“. — „Der Bajazzo“.1^ Uhr, „Madame Butterfly". — Dienstag, Uhr, „La Traviata“. -r- Mittwoch, 7 Uhr, „Der Zigeunerbaron“. — Donnerstag, 7 Uhr, „Aida“. — Freitag, V38 Uhr, „Die Boheme*. —. Samstag, ye7 Uhr, „Die Fledermaus“. Wochenspidplan des Deuts.cb.ea Volkstheaters. Sonntag, Vz3 Uhr (Wochentagspreise ohne Vormerkgebühr) „Baccarat“. 6 Uhr (besondere Preise) „Brand“. — Montag, '/>3 Uhr (Wochentagspreise ohne Vormerkgebühr) „Liebe“. 6 Uhr (besondere Preise) „Brand“. Dienstag, 7 Uhr, „Flamme''' (Anna — Ida Ro-land). —Mittwoch. 6 Uhr, „Brand“. — Donnerstag* 7 Uhr, „Flamme“ (Anna — Ida Roland). — Freitag, 6 Uhr* „Brand“. — Samstag, 7 Uhr, „Lebendige Stunden". Vstl Uhr (zugunsten der Pensionsanstalt der Mitglieder des” Deutschen Volkstheaters, besondere Preise) „Am Teetisch“. Wochenspielplan der Kammer« spiele: Sonntag, %3 Uhr (Sonntagsabendpreise ohne Vqrmelrkgebiihr), „Die fünf Frankfurter“. 7 Uhr (besondere Preise), „Morphium“.10Ulir(besonderePreise), „Morphium“.—; Montag , 3 Uhr (Sonntagabendspreise ohne Vormerkgebühr). „L’ebelei“. 7 Uhr (besondere Preise), „Morphium“. 10 Uhr besondere Preise), „Morphium". — Dienstag, 7 Uhr, „Der Kammersänger", „Tod und Teufel“. 10 Uhr, „Morphium“. — Mittwoch, 7 Uhr, „Am Teetisch“. 10 Uhr, „Morphium“.' — Donnerstag, 7 Uhr, „Der Kammersänger“, „Tod und Teufel“. 10 Uhr, „Morphium“. — Freitag, 7 Uhr (zum ersten Male) „Untreu“, von Roberto Bracco. 10 Uhr, „Morphium“. — Samstag, 7 Uhr, „Untreu“. 10 Uhr, „Morphium“. j Wochenspielplan des Raimund- Theaters. Sonntag, 3 Uhr, „Der Meister“. 7 Uhr „König Richard III.“ — Montag, 3 Uhr, „Der Meister“. — Mohtag bis Freitag, 7 Uhr, „König Richard 111". — Samstag, Vj3 Uhr, „Der Geizige", 6 Uhr „König Richard III.“ 10 Uhr „Die verhängnisvolle Faschingsnacht“. Wochenspielplan derNeuen Wiener Bäh n e. Sonntag den 25. und Montag den 26. d. M., 7 Uhr abends, „B e v e r I e y“ mit Ferdinand Bonn als Gast, 3 Uhr nachmittags „Die fremde Frau*. — Dienstag den 27. d. M. bis inklusive Sonntag den 1. Jänner, täglich 7 Uhr abends, ,B e v e r 1 e y“ mit Ferdinand Bonn als Gast. — Samstag den 31. d. M. (Sylvester) Nacht-/ Vorstellung, V,10 Uhr, „Die Lieblingsfrau des Maharadscha", „Die kleinen V e rw g; n d t e n“, „Sexuelle Aufklärung* und „D |e’ Hochzeitsreise". s Volksoper. Heute, Sonntag, wird in der Volks« oper als erste Vorstellung um Vs3 nachmittags „T o s c a“ gegeben. Als zweite Vorstellung geht .abends 7 Uhr „C ä r'm e n“ in Szene. Den Jos<§ singt* Berr Richard. Kuhla 2. G. — Montag, nachmittags Als3 Uhr,‘ geht *C; a, v a 11 e r i a r u s t i c a n a“ in Szene. Den Turrido singt Herr Malvetti als Gast,’ Hierauf gelangt „Der; Bajazzo“ zur Aufführung. Abends Uhr wird „M a dame Butterfly“ gegeben. .D^n Linkerton singt Herr Richard Kubla a. G., die Suzuki zum ersten Male Frau Bleckmann. „Das zügellose Mädchen“, Komödie von Dorlan Groß und Fred Heller, gelangt, mit Hugo W e r n e r - K a h 1 e in der Hauptrolle, am 1. Jänner io der „H ö 1 1 e" zur ersten Aufführung. Im Raimund-Theater gelangt ln den Weih« naclitsfeiertagen „König Richard HL“, mit Fritz Kortner und Rosa Bertens, zur Darstellung. — Nachmittags 3 Uhr wird an beiden Tagen das Lustspiel von Hermann Bahr «Der Meister ', mit Ferdinand Bona, - gegeben.