Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1039 (20.12.1921)
- Date
- 1921-12-20
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2980118--09709-2995987- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
,1 f K- }- Seite 6 XVTen, Dienstag WIENER MORGENZEITONG .20. Dezember'; 192! Nr. 1039 mn Fsstgeschenh JUdlsdter National kaüender Herausgegeben von GLLS und LlSfdwig RSLÄ Reicher belehrender and belletristischer Inhalt. Beitrüge der bedeutendsten jüdischen Schriftsteller. Vornehm ausgestattet und illustriert. Als Shanuka» Gabe für die re!ie SUd* Jugend besonders geeignet Zu beziehen durch den Verlag „Wiener Morgenzeitung“ Wien, II., Taborstrasse la Preis K 150, einschließlich Porto K 180 Gerichtssaal. Mißhandlung eines Hauptmannes. Vor dem Schwurgericht hatte sich gestern der Wehrmann Johann Cervinek wegen des Verbrechens der Subordinationsverletzung zu verantworten. Die Anklage beschuldigt Cervinek, „sich seinem Kompagniekömmahdanten Hauptmann Wilhelm G o l d g r u b e r im D i e n s t e und auf einen erhaltenen Dienstbefehl mit gewa 111 ä t i g er Handanlegung'aa dessen P e r s o n.w i d e rsetzt und einem Befehl des Bataillonskommandanten Oberstleutnants Hawlena den pflichtgemäßen Gehorsam verweigert zu haben.“ Aus der Anklage entnimmt man, daß Cervinek gleich allen dienstfreien Mannschaften der 7. Kompagnie zur Sicherung des Brücker Lagers abmarschf^jas sollte. Da Cervinek sich verspätete, spornte - ihn ftäuptniann Goldgräber zur Eile an. Cervinek hielt sich darüber auf, widersprach dem Hauptmann, und als dieser ihm das Wort „Lausbub“ zurief, versetzte er ihm mit dem Rufe: „D a hast du, roter Hund“, sechs Fausts c li l ä g e auf den Kopf, dann eilte er dem sich entfernenden Hauptmann nach und schrie : „Ich renn’ dir das Bajonett hinein!“ Später trat er an und marschierte trotz des ausdrücklichen Befehls des Bataillonskommandanten rni* der Kompagnie ab. Hauptmann Goldgruber hat laut ärztlichem Bericht leichte, in schmerzhaften Schwellungen bestehende Verletzungen erlitten, Die Geschwornen ' erkannten. nach nahezu dreipfündiger Beratung den Angeklagten im vollen Umfang uer Anklage schuldig und empfahlen in einem Zusatz ihn der weitestgehenden Milde des Gerichtshofes. Auf Grund dieses Verdikts wurde Cerwinek unter Anwendung des außerordentlichen Milderungsrechtes zu zwei Jahren schweren Kerkers verurteilt Sport. Der Jüdische Sportverband. Der langgehegte Wunsch sämtlicher jüdischen Sportvereine soll nun endlich verwirklicht werden. Nach ailen möglichen Irrwegen haben die Führer der jüdfc sehen Sportbewegung den richtigen Pfad gefunden und die heutige konstituierende Versammlung soll den Jüdischen Sportverband, der eine Unterbehörde des Kreises österreichischer und jüdischer Turn- und Sportvereine Ist, ins Leben rufen. Die Lösung lebenswichtiger Aufgaben harrt der neueri Vereinigung. Vor allem muß sie die Sicherstellung der Existenz aller ihm unterstehenden Vereine gewährleisten. Der Jüdische 'Sporiverband <vird Mittel und Wege finden müssen, um notleidenden Klubs finanziell behilflich zu sein. Da viele Vereine derzeit nur unter den größten Schwierigkeiten sich: sportlich betätigen können,'wird der Jüdische Sportverband auch in dieser Richtung Abhilfe schaffen müssen. Aber nicht nur diese Gebiete umfaßt sein Betätigungsfeld. Der sportliche Verkehr innerhalb der jüdischen Vereine läßt viel zu wünschen übrig, dessen Regelung und ^Ausgestaltung wird die Sorge des Jüdischen Sportverbandes sein. Als wichtigster Prögrammpunkt darf die Hebung des Zusammengehörigkeits- . gefühis der jüdischen Vereine bezeichnet werden. Aufklärungsarbeit tut not und sie wird, hoffentlich auch in der jüdische i Sportbehörde geleistet werden. Die provisorische Kreisleitung, in der sich die allseits bekannten Sportleute Doktor J, H. K ö r n e r und Fritz B a a r befinden, lädt alle jüdischen Sportvereine, auch, diejenigen, die sich .derzeit dem Kreise N noch nicht angeschlossen,haben, für heute, Dienstag ty88 Uhr, ins Klubheim der Hakoah, Wiesingerstraße 11, ein. Nachstehende Vereine werden ersucht, ihre Obmänner oder deren Bevollmächtigte zu entsenden: Hakoah, Kadima, h^-jhawer, Hazair, Hasmonea, Bar Kochbä, . J., A. C., J. F. C., Hagibor XX, Hagibor, Gideon, Judäa, Cherüth, Ari, Achduth, Moriah, Achim, Menorah, Baumgartner, Hakoah, Jüdischer Arbeitersportklub Borochow, Unitas-Baden, Häkoah-Graz und Jüdischer Tum- und Sportverein Linz. Sollte einet der jüdischen Sportvereine vergessen worden sein, so ergeht selbstverständlich auch an ihn die Einladung. _^ Der Kreisturnrat. Am vergangenen Samstag hielt die jüdische Turnerschaft die konstituierende Sitzung des Kreisturnrates ab. Nur der. Makkabi XVII war unentschuldigt ferngeblieben, alle übrigen Turnvereine, .inklusive Unitas- Baden, waren vertreten. Nach der "Eröffnung der Sitzung durch Hofrat Dr. Werner bezeichnete Herr Norbert Hoch stimm die dringlichsten Aufgaben, wie folgt: 1. Hebung des Zusammengehörigkeitsgefühls, 2. Wahl eines Kreisturnwarts, 3. Sicherung der Einkünfte. Die allseits als richtig efkannten Grundbedingungen für die Lebensfähigkeit und Entwicklung des Kreises löste eine allgemeine Wechselrede aus, nach deren Beendigung Herr *H;ö r o w i t z zum Krelsturnwart gewählt wurde. Herr Reiß brachte die Anregung, zur Weckung des Zusammengehörigkeitsgefühls, ein Wettturn enzu veranstalten. Dib Besprechung dieser Frage wurde auf eine der nächsten Sitzungen verschoben. Herr Dr. W o 1 f m a n n wünschte, daß bis zur nächsten Kreisturnratssitzung ein Programm und ein Budget ausgearbeitet werden. Den Abschluß der Versammlung bildete die Wahl des Herrn Fried zum Schriftführer und des Herrn Läufer zum Kassier. J. A. 8. Borochow. Heute, Dienstag, 7 Uhr, Sitzung des erweiterten Vorbereitungskomitees im Caf6 Magnet, II., Gaußplat^ (Mathildenplatz). Cheruth. ln der laufenden Woche finden am Dienstag) Donnerstag und Samstag um 7 Uhr abends äußerst wichtige Sitzungen der Theatersektion statt. Heute Dienstag, letzter Einzahlungstermin. Die heutige Ausschußsitzung entfällt. Kreis Oesterreich der jüdischen Turn- und Sportvereine. Sämtliche Zuschriften sind an nachstehende Adresse zu richten: Kreis Oesterreich der jüdischen Turn- I und Sportvereine, per Adresse: „Wiener Morgenzeitung“, I 11., Taborstraße 1-3. Bankhaus M. ROHATYN Wien, 1.B«il Ic, Maria Thereilsnsirasse 18 Telephon 20-3-63 424 Telephon 20-3-63 Durchführung sämtlicher Bank - Transaktionen. An- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. Volkswirt. Gestempelte Krone —.10 Auszahlung Wien -- —.18 Besserung der Mark. In Zürich notierte: die österreichische Krone -.18 (- die österr. gest. Krone . -.10 ( die tschechische Krone. 6.35 < die Mark.' 2.70 ( Agram. 1.90 ( Bukarest. ( Budapest. —.72 (• Warschau. -.16 ( Centimes« Centimes. 17. Dezember) 17. Dezember) 17. Dezember) 17. Dezember) 17. Dezember) 17. Dezember) 17. Dezember) 17. Dezember) Valutenkurse. Die fremden Zahlungsmittel waren im gestrigen Verkehr nur wenig verändert, das Geschäft gering bei vorherrschender Zurückhaltung. Nachstehend die offiziellen Schlußkurse: Veröffentlichung der Deviseiizentrale vom 19. Dezember 1921. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam f. 100 holl. Gulden . Agram 100 jug. Kronen .... Belgrad 100 Dinar.. Berlin 100 deutsche Reichsmark , Brllssel 100 belgische Francs ... Budapest 100 ungarische Kronen. Bukarest 100 Lei ., . . . . . .. Christian!» 100 norweg. Kronor . Kopenhagen 100 dänische Kronor London 1 Pfund Sterling . . . Madrid 100 Pesetas . . . , v.,. Mailand JOO Lire. . . , ... New York 1 Dollar. . , . . . Paris 100 Francs . . Prag 100 tschecho-slow. Kronen . SoEa 100 Lewa. Stockholm 100 schwedisch t Kronor Warschau 100 polnische Mark ... . Zürich 100 schweizerische Francs Noten Amerika». Noten v. 5 Dollar aufw. » , kleinere ... Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . „ : * « ICO , » , kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroiter . . Deutsche Noten zu 1000 Mark. . »' ,» » 100 » E. kleinere. » Engl. Noten von 5 Livre st, aufw. . kleinere . Französische Noten ICO Francs . Holländische Nöten 100 Gulden '. Italienische Noten v. 100 Ltrcaufw. „ „ kleinere . Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar »- » ICO. „ B » » kleinere. Norwegische Noten 100 Xroner Polnische Nöten v. 500 Mark aufw. „ „ kleinere . . Rumänische Noten zu lOOOu, 500Lei „ . kleinere . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel » . » » » 100 , » , , kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor, , Schweizerische NotcnüOO Francs Spanische Noten 100 Pesetas . , Tschecho-slow. Not. v. 1000 aufw. ,, „ kleinere Ungar. Noten (neueEm.) zulkX „ „ zif 10.000 Kr. » » . kleinere , . , Kurs v. 10. Dez* fuß Geld Ware Geld War« 4V) 232.950 233,050 238;950 239.059 5 2373.- 23 TL- 2458.- 2462— 6 9450.- 9470.- 9800 9820 5 3447.— 3453.- 3422.- 3428— 5 43.480 48.520 49.580 49/20 6 956.- 959.- 956.50 959.50 6V, 93.875 99.925 - 101.275 101.325 U 124.475 124.525 125.775 126.825 5 25.890 26.010 27.590 27.610 6 95.9’0 96.040 97.960 -93:040 5 - 28.890 28.910 29.840 -29.860 6 6523.- 6527.- 6648.- 6652— '5V, '50.980 51.020 52430 52.470 5V 1947.- 7953.— 8067.- 8073— 6Va 4495!-- 4505.— 4595.— 4605— 5Va 157.970 158.030 160.470 160.530 6 204.50 206.50 306.50' 208.50 4 126.175 126.225 128.475 128.525 6433.- 6437.- 6558.— 6562.— 47.980 48.020 " 49,080- 49.120 4470.- 4480.— 4395.- 4405— 1227475 122.525 123.975 1247025 3457.- 3463.- ^32.- 3438— 26.3N ' 26.410 27.1C0 27.210 50.480 50.520'- 51.980 52.020 230.950 231.050 236.450 236.550 28.290 28.310 29.190 29.210 9400.- 9420!— 9720 9740 9690 9710 9L875 97.925 99.475 99.525 199.- 201.— 201.— i i 4995!— 5005— 5045!- 5055!- 1567070 151.130 151970 1587030 124.975 125.025. 127.175 127.225 96.460 9 .540 7922.- 7928.- 8067.— 8073— r. 8047.- 8053— ZinsfußerhÖhung der Wiener Banken. Die Wiener Banken haben den Zinsfuß im Kredit von i 31/» auf 5% erhöht. f1'"*** Levy. Von Jean-Richard Bloch. (Autorisierte Uebersetzung von Augusta Weldler- Steinberg!) Kleine Wölkchen von Mücken und Staub. Der Tag sinkt. Ein dichter, vergoldeter Schleier kommt von der Präfektur und sinkt langsam über das Rathaus, dessen. Scheiben zwischen, ihren.Renaissance- Jen sterkreuzem nach, und nach zw Ehren der untergehenden Sonne erglühen wie eine Reihe von Gasinternen unter der Spitzte eines Gasanzünders. Pr-o und kontra. Die Zukunft der Gemeinden sammelt sich an den Flanken der Urnen. Die Wahl-; komitecs erholen sich im Strohhut auf der Terrasse cor. Cafe?. ' Die Reisenden stimmen nicht. Die Reisenden n.'dx:n keine Stadtverwaltung. Sie'sind für die Wahlri’.adier wertlos. Sie identifizieren sich höflicli mit den Interessen ihrer Kunden und geben sich Mühe, Morin von Riberac, der reaktionär ist, nicht mit Morin von Thoua-rs, der radikal ist, zu verwechseln. Die Piacc des Armes stellt eine verwirrende \ oiksVersammlung dar'. Zehntausend politische I7Überzeugungen läutern Seite an Seite ihr ' Gewissen. Der Balken der »Landwirtschaftlichen Gesellschaft« füllt sich mit gutgcklcidcten Greisen, die Me Stimmen notieren und der republikanischen Liste nie Minorität zuweisen, in ungeheurem Glauben au die Botschaft des Kollegiums der Patres. Das Auto halt mitten unter der Menge mit (mein leisen Stöhnen seiner Bremse. Der Reisende, w:e ein Zauberkünstler auf seinem gemieteten ••Vagen stehend, wickelt sich langsam und umständlich 'us seinem Staubmantel. Niemals gleichen sich zwei Massen. Aber die '! :ere haben ein gewisses Schnauben, das man nicht verwechselt. Von allen tierischen Geräuschen -allein kann man das .Grunzen eines -Schweinestalles für das Knurren eines Käfigs wilder Tiere nehmen, und es ist nicht weiter vom Schwein zum Königstiger als vom zufriedenen zum gereizten Volke. »Ich: kenne diese verteufelte Stadt nicht, und die Räder können sich nicht noch einmal um-drehen, i ohne einen Wähler zu zermalmen. Aber wollen Sie nicht, daß ich Siein Ihr-Hotel führe?«, fragte der Kunde hinter seiner Brille hervor. Der Reisende ' beugte' seihehohe Gestzu Ahnt' nieder: ' »Glauben-’ Sie nicht, daß <5i£ bösartig sind'?« ' ' »Sie meinen?« ' ■ '; ’ - ’ i »Je nun, glauben Sie nicht, daß sichfür den Abend eine böse Geschichte vorbereitet?« » . . .?« - - - --- ''■-■'-Ad.., . -.f : »Zank... Manifestationen?« »Wahlabend,1 ich nehme nichts auf meine Kappe.« Und mit einem ermutigenden Lächeln: »Das Volk bei uns ist sehr gutmütig, Sic müssen es ja kennen, sehr'gutartig, sehr friedlich Es wird sich alles auf einige zerbrochene Latenter und auf einige Faustschläge beschränken.« Ein seltsames Zittern; überlief den Reisender vorn Nacken bis zijim Steiß. »Sind .Sie .heute1 albend's frei?« Der^Kunde mit dem Auto hob die Nase: »Entfernte Verwandte ... wissen Sie?« Valentin kennt zur Genüge die Art von Verwandten, die ein Kunde aus einer kleinen Stadt am Sonntagsabend in der Hauptstadt besucht. Er erwägt? sein Schicksal. »Zu liebenswürdig. Ich werde m Fuß ins Hotel gehen. Lassen Sie ,blqß meinen Koffer dorthin befördern. Meine Kisten kommen mit der Bahn an. Auf Wiedersehen! Danke.« »Bitte.« Mit einem Knattern des Motors schafft sic!: der Kunde freien Raum, dann fährt er plötzlich mit unerwarteter Mäßigung kos. M Der Reisende bleibt allein auf dem Rande des Bürgersteiges, Aug in Aug mit einer Gestalt, die ihn seit geraumer Zeit betrachtet. .Er erkennt sie auf den ersten Blick; Er ist nicht; kn geringsten darüber erstaunt, daß die Erinnerung ihn da erwartet,.wo es sein mußte, Er zweifelt keinen; Augenblick daran, daß. die Dinge.sich so. entwickeln, wie sie. sich nach den Regeln einer guten Logik entwickeln, mußten. Da er in die Hauptstadt des Westens zurückkömmt, ist es . keineswegs über- I raschend, daß die Welt, die er im Kopfe trägt, diese rote Ästracharimüitze und diesen langen, schwarzen, befleckten und aller5Ktiöpf.e' beraubten Kaftan abschickt, um ihn zu empfangen.! »Guten Tag.« Wenn man das;»f* eines: .leiöhtverstiinmtert \ Klaviers berührt, so bewegen sich alle »f«-Saiten ■ des Instruments. Die scharfe und barsche Stimme der von einer Pel-zkappe bekleideten Gestalt läßt die ' Vergangenheit in Valentin Loubatie aufzittern. Er verzieht sein Gesicht zu .einem Lächeln: ■ »Herr David — Davi-do;.^ - >.'• »Davidovitsch. Ja, Davidovitsoh.i Aha, der Name eines Wilden, nicht .wahr, Herr Loubatie? Nun, geht es Ihnen gut seid den alten Zeiten?« Des Widerhalls beraubt, den ihm »die alten : Zeiten« (das Hintc.nzimmer des Fahrradhäirdlers) gaben, nahm die Stimme des russischen Juden einen trockenen Klang an; der den Reisenden wie die Detonation eines Revolvers im Nebel überraschte. Er kann sich nicht zurückhalten,, einen, Blick-rundum auf die Bürger zu werfen, die zuhören. Mann könnte es nicht besser anstellen, um sich zusammenhauen zu lassen; das übersteigt alle Begriffe, seinen Zivilstand vor der Oeffentlichkeit auszuposaunen, wenn man einen Namen ä la Nitroglyzerin trägt. Aber die Bürger betrachten den Reisenden mit Rührung.. (Fortsetzung, folgt).