Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1038 (19.12.1921)
- Date
- 1921-12-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien, Montag* 19. Dezember 192f ■NrT Steuerfragekasten. Wilhelm R . . r. Im Dezember ist bei Lühiieiv' 'die über die höchsten Tabeilensätze hinausgehe», ■ GaA/-an Einkommensteuer abzuziehen. Die Tabellen können,, derart hcrgericiiiet werden, daß die Ziffern der Einkommens^’ Kolonnen verdoppelt werden. — A. Z. 1. Freiwillige Ueberzahlungen einer Steuer werden, wenn Sie gar keine Rückstände an anderen Stenern haben, rückvergütet, aber ohne Zinsen. 2. Bei Rückvergütungen auf Grund einer Herabsetzung durch die zweite Instanz betragen die. Zinsen "6Vo* — Vermögensabgabe. Vorläufig arbeiten . die 8teuÄ> behörden nur an der Feststellung der Bcmessungsgfundf Jage. Zahlungsaufträge werden erst ergehen, bis das neüe Vermögensabgabegesetz in Kraft ist. — H. Katz; 1. Jeder protokollierte Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zü führen,- aus denen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens vollständig zu ersehen sind. 2. Das Handelsgesetz" schreibt zwar ausdrücklich nur das* Kopierbuch, das Inventar und die Bilanz vor. Selbstverständlich kann aber nur eine solche Buchführung als ordnungsgemäß gelten, die wenigstens nach den Regeln der einfachen Buchhaltiing geführt ist. 3. Mangelhafte Buchführung begründet im Falle des Eintrittes der Zahlungsunfähigkeit ein Vergehen, das mit Arrest von einem bis zu sechs Monaten bestraft wird. Außerdem schreiben mehrere Steuergesetze eine besondere Buchführung vor und bedrohen die "Unterlassung mit Geld- und Arrestsstrafen, so zum Beispiel das Gesetz über die Luxuswarenabgabe in Wien. — Firma. Protokollierungspflichtig ist derzeit in Wien jeder Kaufmann, dem an staatlicher Erwerbsteuer jährlich mindestens K 520 vorgeschrieben sind. Per Hausarzt Redigiert von Dr. Sanel Beer. «. Die Wechseljahre derFrau. 1 Der Gedanke an die Zeit des Abklingens der Ge. Schteditsceife .stimmt jedes Weib wehmütig. Es ist der endgültige 'Abschied von der immer wieder noch eingebildeten Jugend, wen,n der «monatliche Blut- Fuß bei einer Frau früher, bei dev anderen -eihvas später, meist in den Vierzigerjähren, zu versiegen- ‘be- 'jginmt. Geben doch uräiforenld d'iese-r Zel'lperiode, dii'C 'ais W e c h s e 1 j n h -r e. tbezercllmet werden, an dein- .Gesamto rgainistmts clor Frau große Vernndertnvgen vor sich, deren Folgen von der Mehrzahl selbst .dev gesunden- Frauen, mit. Recht Hs. belästigend empki'Mfeh. und gefürchtet werden. ' „ " ” w; / Die /Menstruation ' '(monatliche Billü'tiönig) wird immer. UT,regelmäßi!ger.'seltener, hält '(nicht* mehr den vjerwöchentliehe#* lywiis' cifn, . bis endlich' aNis Versiegt ist. Diese dein Klimakterium, der Rückbildungdev Geschlechtsteile,' vrorhergeh-ende Zefö-farrrcgi echöiT für viele Frauen bfeängstigemde Zustände, schwere, .'ja thisweitea. ■ lebensbedroli-lhhe Bhifcumgeit, so daß rbe-i -stark hera-bgefkommtn-en, ausgelbluteten Judlvidueau die; Emtfefermusg der Gebärmutter an-gezei-gt -sein kan«. -Doch im allgemeinen geli-t es -gürnfpfäch ab und als Folge der Altersrückbildun-g der Geschlechts Organe treten nur 'subjektive 'Beschwerden in den Vardergrmnd. Von Zeit zu Zeit fühlen die Frauen eine eigene tümlicne Hitze aufsteigen, die bekannten ' W-alliaugd«; die nicht nur mehvfaoii im Tage, sotidiern auch violMch sn der Stunde erfo-iigen. Die Uioadie ist ein.,plötzlicher Blutandrarug zu-m Kopfe, die eine Rötung des Gesichtes verursacht, um bald, darauf; ' einer Blä-sse Platz * pi machen. Diese Hitzewäß'i-n'gen sind meist von he-, üigstigercdem Herzklopfen töisd Ohrertsamsen begleitet. jDiese *Er9Chefeßmig€», denen sich . nnteh Schweißarüsbnhehe, bfeigung zu Ohnmächten, Uebererreglhahkeit un-al Schlafl-osig(keit geseikn (körnten, bdästigan. während, feiner besxh-ränktan Zeitperiode, um nach Monaten ojcker J^hrer1^ gain;z zu verschwinden. ■ < Neben den das Blutgefäß svslem betreff endeft Störungen, dieinfolge der beste'liehl’dcn Blutdrucksteigerun^ .auf durch A-rterienvehkalfcitng begründete Besdiwerlaien Verdacht erwecken kennten, führt der veränderte Stoffwechsel oft zu einem kranftohafifcisn Fettansatz. Diese Nekcmg der iti dfen 'Wechseljahrrea stöben.- rieu Ft au zum Sfcafek werden heefeiträdhtigt auch durch die Verfettung des Henzmudk-ds infolge Kenzbfesciiwevden .das Wohlbefmden der' äußerlich zur Matrohe gereiften Werbes. ' Die brervöse UeberreizMn^ äußert sfch in dem >kkin:pcren. Auföretem von ästhmatisdidn Zufälle«, und den /dde. verschiedenen - Miuühdgebiete. befallenden-. Netrvcirädhimenzeaa. - Wedtsekide Kreuz-, Knvodhen- und BrfU'stscnmerzen ai.ehnnen nebst den seelischen' Leidem .meist depressiver Matur das-Ki'ainlkheitsbild ein. . Die größere Beqaemlichikcit und Trägheit de’r im "Abklingen .der Geschlechtsreife (im Klimakterium) .befiiKÜichca'Fra-u hat mangelnde Bewegung im/Freien und damit -die durch Blutarmut bedingte .Blässe1 dies Gesichts und chronische Darmträgheit;«ur 'Folge. . Die geschilderten-, durch das ■ KU-makterk'm ernsetzenden Eesohwenden werden heute von der Wissenschaft als Ausfallserscheinungen aufgefaßt. Die sich mdkbildenden Eierstöckc,- die zur'Zeit der Geschlechtsreife ein helebenides Sdcreit (einon Saft) in die 'Blütbahu ergossen, schrumpfen uud der Ausfall des Eäeristo-ck-sck-rets bewirkt ettue Stonuatg i-m IC ö r n eir-haufSha!)t Mer Frau. Daskraifkhafte ZustaUKtebil'c? der Frau In den VV'cdiseija.bren' ist das gleiche wie bei jener, -bei der man .etwa wege-ri :;';eyncr GescHvr-uästbiDd’img der Eicr- .plnoke esvic iCjfefrra’fiqtK, uhs/heißt eine Entfemt-ng 'd-tescsv,; ' Dlutüif.üsbn; / /ijrii ' Geschlechtsreifen ■ Alter vonaehnwih ' lyjußtc. . “-/;?>r , N ' '■•, ' '' .; '. ‘ /Doch sind die. Beschwerden der Wechseljahre durch' v;dfe‘‘ Dauer ‘ von .'Monaten oder wenigen Jährem;he-‘ grenzt. Die erst i-n der -letzten Zelt gewohhe-nen'' ICenrntnis-sc iu dem' Beziehungen der vcrs-chiedenc-n Blutdrüsert, . von denen für das :-Gcscihiechfesl-dbe-njdet 'Frau Eiveiifeh L los tl)le '.Eicr^toeiktmd Schilddrüse, vom . besoftidoror f- Wichtigkeit -sind, haben auch die Mögiiohtkeiit, für -die- Bekämpfuuig, dfer. .•klimakterischen Beschwerden gebotet. Durch die -siogenaimile O-rganofheraphie, -die Verabrerdhfuing, von Exfraktein . 'oiüs dem geh-äunfen B-hitdrüsen, skht -min' in Tnautbs-n Fällen einen Teil der A uuf a li sersbli elmun-gen soll winden. 1 Während die Rückibiidunigse rsth einiu-ng'c n an dem G-efechlecbitsorgamen bei keiner .Frau fehlen, ve'rinißt man . häufig genug die begleitenden seelischen Vefrlnö'e'ruaiigen ttnd ikraln'khaften Zustände. Aerztliche Winke. ' I. ' Als eine’ der HaüJptnVsäoh'eK für das AüfireteJii von Rh-achitw (der. englischen K-ran&heit) der 1 Kinder gilt ■bekanntlich . Mängel än frischer Luift und LiiclVv.'; Deshailib die: -cnormen Häufigkeit der RhaQhiitis ‘ itu . Winter, wo die Wohnungen der sozial tieferen S-ohic-hlteri' wenig gelüftet werden und'die Kinder seltejner ins Freie -kommen. Die. jetzt ü Mich cm Bestrahlungen mit künstlicher Höhensqn.nc haben sich nicht nur als Heilmittel bei aufgetf.eteiner. Rhachitis •bewährt)' sondfem -bestrahlt jetzt..aia-dh gefährdete Kinid'er zu-r Vor-' . be'ttgung der Knochjenerknamkung. Nach 20 bis 30 Bestrahlungen Feigendje Kiind'er ein gfesumides Aussehen, ■braune Haiötkarbe, bessere Entwicklung des Körperfettes und lebhaftes munteres Wesen. ' ■•;// II., - -Main beobachtete hyähre»n>d' des Krieges inimea* seltener echte* Gicht-äsifälle.' Zweiifelloo hatte der Mam^d : an Fleisch sein gutes Teil ,ä» der Abnahme der gibhiti- ■ ischen E-nkrankiün-gen. -Nuai melden sich wieder weireinzelte .GichtikferN; HepsdhSprödhkt.e/ Hfer-ing, Sardfenen^ Fische, Linsen 4 die , sogeharntjiten Birrinistoffe, / die die HarnsäurfebWüMg 4m Kötzper vermfclvmh v/eis• ’ halb- ■di-e-’se Spetsep? .Glchtikem,' stfrepg 'verboten sind..! Da eine «o strenge Diät beilh.Krankem nieNzu;eri reiMien . i-st, eiji'pfichlt; _es sich, zwei Tage' gemischt«' | Kctet zu eri-au1>en[ während fünf Tage strenge Diät zu halten Ist. Der Spei-sezfettel setzt.' sich dämm. aus Weißl Ijrp.t, Reis, <:ifies, E.iep.v Gu-rkeii, . Kohl, Moh^rüjbetn-,. ' Kartoffeln, Käse, -.-.öfes't*,. Erbsen, Böhmen und L^agäV bier.zfevsamnien. \V?ähre:id Kaffee Timd Tee zu gesittaittenwä re, -ist ..Alkohol..' verpÖnit, da er geradezu Auf alte aüslöst. A :. -V Aeztlichcr Fragekasteii. 'KüiMlfiri-n :24t Die moten Blänide sind eine Folge der Erßrienun-g,; wie cs. ibei;,b.?uta!rmen -Personfeßi vor- •komm-t. Nebst häufigen iaitgd'auernideu warmen Handbädern, Salbemiverbahd, mit;- ichthyK)], ist Allfgemetmbehaudlung durch/Eisern und .Ansen das Wichtigste. — M. Stock: Inf allgemeinem"" fälleh ''B-eg.imti umd. Aufköron dfer Frucl-rtbark'Ät .der Frau mit Beginn uird Aufhör^u der Periodenzeit' z-pisänimem,' Iu'seii.r seltemeu Fällen tritt vor/ B'egkin .<ier.‘Menstfu-ation itond ma-cli Atpflhören derselben eine Sc'hwämgersohiaft ein. '— Hak-, drüsen: Die NackemdriUeu könm'en eiine Folge des unreinen Kaufes, sein.. Also gründliche Enitfernuing der Nisse, und des Üngeziefe'rs d)u!r>di' Sabafd|ill'a-Ej.'siig oder Petroleum. — Glockengässe: Krätze ist ti berträgfbab. Nifeh-t nur die Befallenen, sondern am besten alle Mitbewohner - -sollen gleichzeitig 'die IC-rätzekizr mitni-aohetT, um einer. Erkrainkumg vorzübeugfen, — Lungenkrank: Nidht jeder Lungenkranke, verträgt Höhenluft. Bluter Vn’d FieberJnde gehören in da-s' Flaclikm'dL Die Meisterschaft. :Der gestrige Tag brachte noch immer kerne endgültige Ent$cheidung über, den Ausgang der Herbstserie ider Meisterschalt. Vorläufig nimmt der Spor tk 1 u b den ersten. und die H a k 0 a h den zweiten Platz ein. Beide Vereine haben die gleiche Punkteanzahl erreicht, doch konnte der Sportklub um einen Sieg mehr buchen als Hakoah. Nachstehend die Reihenfolge der Vereine: Sportklub (11 Spiele, 16 Punkte),’ Häköah (12, 16), Rapid (11, 15), Hertha (10, 13), Amateure (11, 12), Vienna (12, 12), W. A. F. (12, 11), Wacker (10,11), Rudolfshügel (M; 11), Floridsdorf (11, 8), Admira (12, 8), Ostmark (12, 8), Simmering (N. 5). Hakoah--Ostmark 5:2 (2:1). Die Hakoah, die ohne Scheuer antrat, erfocht gestern einen ziffernmäßig hohen Sieg, der aber dem Spielverlauf nicht ganz entsprach. Der S. C. Ostmark erwies sich als flinker, ausdauernder und ritterlicher Gegner. Seine Stürmer hatten sogar bedeutend -günstigere Schußcliancen, doch vermochten erstere daraus kein Kapital zu schlagen. Es fehlte deit Brigittenauern an Individualitäten, die von der gewohnten Schablone abweichen , und dein Spiel die entscheidende Wendung geben hätten können.; Die H a k 0 ahn e r . bewiesen ‘ gestern Viel taktisches Verständnis. - Den. grundlosen Boden berücksichtigend, > wurde t; . ein raumgreifeiiesd Spiel., forciert, das auch zürn', Erfolg führte. Die über-. fagdnjpEste Leistung bot//; dpf % Hakoah-Torwä<ihter B a/Lpr e r n. Er wehrte' die; gefähriidisteii feindlichen Geschosse . mit. verblüffender,. Sicherheit ab. Neben H a 1 R e r n sind vor allem diejenigen zwei Spieler rühmend 'hervorzuheben, die im Treffen gegen Hertha/ die/ Schmerzenskinder der Mannschaft waren. G r ü n-: f e i d war das Rückgrat seiner Elf und; Grünwald führte: den Angriff zum Erfolg. Die. H a. k 0 a.h ner Waren, wieder mit großer Aufopferung bei der Sache. Ihr Sieg erschien nicht unverdient. . .Ostmark hatte in Kraus einen schwachen mann;, der so manchen Treffer hätte verhindern können. Die; Verteidigung befriedigte nür vor Halbzeit. Läufer und Stürmer konnten gefallen, doch "waren ihre Angriffsabsicjtten leicht zu durchschauen. Vor Beginn des Spieles, überreichte 111 i k, der Kapitän Von Ostmark, den Tf ä k 0 a h n e r n aus Anlaß der ersten Begegnung in der. ersten Klasse eine Flagge. Dem Schiedsrichter Wahcura stellten sich folgende Mann-- schäften: . Hakoah: Halpern, Pollak, Trümmer, Kohn, Grühfeld, Molnar, Neufeld, Slutsky, Gansl, Grünwald, Katz., 'Ostmark: Kraus, Hiltl, Pichler, Fürst, Hofbauer. I, Biber, Tscherwitz, lllik, Reiter, Hofbauer II, Rybnicek. Bald nach Beginn des Spieles gelingt es den Hakoahnern, zwei Treffer zu erzielen, Slutzky und Katz* sind die Schützen. Der S. C. Ostmark bedrängt nun zeitweise, doch kann er erst knapp vor der Pause, durch Ulek aus einem Freistoß einen Treffer aufholen.i Nach- Wiederbeginn bringen Neufeld, Grünwald undj Gansl den Stand auf 5:1. In der letzten Viertelstunde' drängt wieder Ostmark. Hofbauer II stellt dann das Endresultat her. 6000 Zuschauer. Sportklub—Amateure 3: 2 (1 :1). : Das Spiel, das auf keiner besonderen Höhe stanS,< würde vom besseren Tonyächter entschieden. Während? E-di „ eine ganz ausgezeichnete Leistung bot, konnte JokI nicht befriedigen: „ Die-- Amateure traten ohne Hansl, dafür aber mit 'Cütti an, der Sportklub hatte zwei" Ersatzkräfte eingestellt. Im allgemeinen hatten beide. Parteien gleichvielvorn Spiel, Der siegbringende Treffer. fiel in der. letzten Minute. Die „Torschützenwaren Giebisch, Hans -und Pammer für Sportklub, Konräct ll und Swatosch für Amateure. Schiedsrichter Komar. ‘6000 Zuschauer. W. A. F. — Rudolfsflügel 3:1 (0:1). , Die Hütteldorfer verdankten ihrem vorzüglichen Tormann Jancik. den Sieg. Das Spiel stand auf bescheidenem Niveau, wobei Rudolfshügel mehr im Angriff Jag. Die Tore erzielten: Kafka, Fiala und Horeys für W. A. F., Kürner für Rudolfshügel. Schiedsrichter Kienzl, 3000 Zuschauer. Ungarn—Polen 1:0 (1:0). Beide Mannschaften spielten sehr mäßig. Insbesondere von den Ungarn hatte man weit mehr erwartet. Dem Schiedsrichter Grätz. (Prag) stellten sich folgende Mannschaften: Ungarn: Zsakj Vogl, Mandl, Kertesz, ObSfcr, Blum, Dltiho, Molnar, Szabo, Schlosser, Wiener. Polen: Loth, Bäczewskl, Hinte!, Styczen, Cikowskl, Mieloch, Kuchar, Kaluza, Einbacher, Sperling. Vor der Pause haben beide Parteien gleichviel vorn Spiel. In der 16. Minute erzielt Szäbo den einzigen Treffer. Nach Seitenwechsel sind die Ungarn überlegen, doch' kommen sie nicht mehr zu Trefferehren. 9000 Zuschauer. Dresden gegen Leipzig. Die beiden StädteteamS Standern einander gestern' in Leipzig gegenüber. Die Dresdner siegten 3:2. Germania besiegle gestern im Meisterschaftsspiel der zweiten Klasse den Sportklub Redl Star 5 : 2 (4 : 0). Abgesagte Meisterschaftsspiele^ Wegen der schlechten Bodenverhältnisse gelangten gestern folgende Treffen nicht zur Austragung: Wacker gegen Hertha, Donaustadt gegen Gersthof. 1? An alle jüdischen Sportvereine! Sämtliche jüdischen Sportvereine werden zwecks Gründung eines jüdischen Sportverbandes aufgefordert, ihre Obmänner oder .deren Bevollmächtige morgen, Dienstag, 7*8 Dhr abends, ins Klubheim der Hakoah, I., Wieslngerstraße 11, zu entsenden. . Theater von heute. Anfang 7 7 7.8 inrgtheater: Weh’ dem der lügt Staatsoper:: Manon yplksoper: Der Troubadour Deutsches Volkstheater: Iphigenie auf Tauris 7 Wiener Kanamerspiele: Am Teetisch 7 - Morphium ■ 10 fosefstädter Theater: Fernand’sEhekonfrakt7 Neue Wiener Bühne: Beverley Wiener Stadttheater: Ein Gassenmädl Renaissanee-Bühne: Rache Raimund-Theater: Der eingebildete Kranke 3arI-Theater: Polenblut - Theater an der Wien: Der letzte Walzer [ohann-Sirauß-Theater: Die Tanzgräfin Wiener Bürgertheater: Die schöne Mama Viener Komödienhaus: Musik -ustspieltheater (Gastspiel der Freien lud. Volksbühne): Zu spät . _ WWI ♦tlftpd-Biihae {fad. Bühne):, CrnkfeFeufer <7*81^,^ Internationale Transporte u m Speditionsgesellschaft m. b. H. * (Inhaber : Julius Singer - MoritzDelmar) SWieii^ I., Schottenbastei 11 B . Tfcicjramm-Atlresse: ,P r o a ta \Vi eu“ Allicrfe gleichnamige Häuser in: <t04S Hrafisa W!W Ul. 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