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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-15 · Heft 1034 (15.12.1921) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1034 (15.12.1921)
Date
1921-12-15
Page
– (sequence 1)
Language
German
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KWSÜKUMAi«? K 89 Wie»:'Zum Abholea ku dar Expedition, IL.Taborstr. t*r3, oder in einer Verschleißsielle (Trafik) mouatlich K -MQ, Mi t Postversand für.Wien, and Oesterreich monatlich K 560. Tschechoslowakei: Moa. Kronen 18. Ungarn: Mohati. Krönen 70. Jugoslawien! Monatl: Dinar 15.'- Polen: Monatl. Mark 500. D eu t s c Irland: Monatlich Mark 20. Fran krel ck: Monatl. Frcs.tö. ,1 Tschec!to.si6wäKif tsch. K i fallen: Monatlich Lire ft, Rumänien: Monat!, Lei 30. Schweiz und das übrige Ausland monatlich Francs 3., Redaktion u, Administration Wien UL, Taborstrasse 1—3. Telephone: 44-0-38,43-3-19, ab 6 Uhr abends 17-9-33. ■ Telegrammadresse: „Morgenzeitung“, Wien. Oesterreichisches Postsparkassenkonto 150.693, Hr. -1034. ©©sssterstag,■,15. Dezeiiiber 1921 , 3. Jahrgang Ijnymwww Miwffy||ifi»ii9wraww<».WMM: Die Lakaien des Horthy, J —y. Wie ri, 15. Dezember. Die 'Komödie, die ^Fiortlw mit Hilfe der Ententegeaeräle in dederiburg auffffhrenist um Leinen neuen wirkungsvollen, Akt .ftefeichjsrt worden,^ Der österreichische Protest gegen^die.'Anordnung^der. Ab-? Stimmung und gegen die. ^ft ihrer Vorbereitung war von der Boischafterkotiferenz gühsfig erledigt . worden. Es wurde die „Ermächtigung“; .der Generäle {ausgesprochen, die Abstimmung um vier Tage zu verschießen. Oesterreich hatte. d.arLuk aufmerksam -.gemacht daß.:idie AbbstimmungsHsten sich allzu stafk an das magyarische, Wahlrezept gehaltenhatten. Es .gab; nach diesen-Listen In .Oedenburg sieben Magyaren 'in, dem schönen 'Alter von 125 Jahren, es gab ferner .lHMsgyären, -.namens Johann Huber, dis merkwürdigerweise alle in ÄetxWsn Straße wohnten und alle am gleichen Tage "geboren waren. Das erinnert' sOA;,M/.di^ dedimgsLsten im Kriegs die eine ungeahnt hohe, Ziffer von katholischen Laienbrüdern, von Weichenstellern und ähnlichen „unentbehrlichall“Leuten aufwiesen. Der Schwindel von damals1; wurde jetzt wie<ferhöli* Aber die Ententegeneräle haben sich an die Ermächtig gujig nicht gehalten und im Aufträge Hortbjfs ^deii •Termin für die Abstimmung nicht geändert Sie 'naben damitdas Protokoll ...von Venedig; zerrissen. .;!’ r.;,; Die, Darstellung, die derKanzler Schoberi gestern' Im österreichischen Nationalrat vo^- diesen Vorgähgeh gegeben .' hat, zeigt deutlich xiie'!;Genngschätztmg, mit der die Organe der Entente den Mredensvertrag und alle anderen . diplomatischen ^Vereinbim’üngeni behahdeln, wenn das - ungarische SchahMysttzM- M -Frage /kommt. Es ha« . eit sifch den Generälen ebenso 'wie „den Entente- - Kommissären-. in Budapest immer -nur, -darum,. Horthy zu.stützen, .-der. sich ihnen ajs,>8 undesgenosse .gegen den Bolschewismus ■;enipfbhlen -•MtT.HäAhtten/ durch ^yßerordeMch MhMhj^h>ist^WGMW;M MsWM als man im englischen, ParlaWE-MWWMsWWetri.' Ke^udehÄrLMWWWrMHHaWH^EndlehDWZ Karl Hörthys pDfe gespielt M fötale DMaffnung seiner Diebsgeseüschaft hinterfriebent/und sie; Stehen.Jefet offen . aLuf , seiner Seite, und -helfen; ihm, - den.sWeltbetrtig der Voik^abstiniraun^ äfirchzuführen. Generäle, sind ' hi; der ßehandiung:jpolSbcher Fragen atjnseiige , Waisenkinder, ihnen imponiert ,nur ( die Brutalität . und in. diesem Punkte läßt es Horthy an , nichts, fehien. Das politische -Kbhzeph -der' Haltung . der Diplomatie, insb esondere der italienischen, zugrunde liegt (st jetzt rettungslos- .verdorbenwprdeh., Italien; hatte durch dfe. Zweiteilung; des ‘ 'Bifrg^biahdes gewissermaßen den' Weg zu einer Verhöhnung der beiden Staaten öffnen wollen, die. es | tzur .Trcnnu g der Tschechen ' von den Jugoslawen; anstrebie., Diesem Zwecke sollte < as 'Abkommen ,vbh.Venedig dienen,/dä$ man den 'widerstrebenden Oesterreichern mit' dem. deutlichen Hinweis auf die Kredite r abzwang."[■ Dieses Abkommen ist von den getreuen Generälen in Gedenburgin keinem Punlct ausgeführt worden. Diese Art der Behandlung richtet sich letzten; E des gegent Italien selbst, dessen Außenminister einem zerstörten - Plan hach weinen kan;. Die nächsten1 Konsequenzen' Werden Jetzt in der strikten Berufung Oesterreichs auf den Vertrag von . St Gerniain und in. der Forderung Ungarns nach Volksabstimmung im restlichen Burgehland liegen. Es kommen also, falls nicht die-Entente die;gesamte Abstimmung vom 14,; Dezember ' annulliert neue Verwicklungen, die vor allem auf die kleine Entente reflektieren müssen. v Das Intrigenspiel, das sich-vorgestern zwischen Budapest und Oedenburg vollzogen hat, ist roch nicht klar zu’übersehen. Aber es steht fest daß1 man. in Prag und Belgrad nunmehr alle. Ursache zu -schärfster Wachsamkeit hat Horthyhat durch seinen Hejjas den Trianon-Vertrag in Stücke Vr^ißen lassen, Es kann jederzeit einem seiner Gesellen gefallen — so oft die ungarische Regierung einen außenpolitischen Erfolg braucht — in der Slowakei; oder in Kroatien das gleiche zu.versuchen. Es hat zwischen Budapest und Rom ein Geheimabkommen. noch vor der Konferenz: von Venedig gegeben, und man erinnert sich noch - des mysteriösen Dankesyptums des ungarischen Ministeirates an das römische Kabinett das /beschlossen wurde, ehe noch das Datum der>Konferenz von. Venedig öffentlich bekannt war. Wo liegt, dje. Bürgschaft dafür, daß es nicht auclp solche Vereinbarungen betreffs Kaschau oder Preßburg gibt? Daus- Recht Oesterreichs in der, Burgenland-Frage liegt sonnenklar zutage.: Aber es geht in dieser Sache genau so wie bei; jeder Rechtsverletzung. Herr Waber hat die Ostjuden .treffen wollen und jetzt klagen die untersteirischen Arbeiter. Die Entente hat gute Miene zum Horthy-Spiel gemacht und Jetzt ist ihre ureigenste Schöpfung, das mitteleuropäische Staatensystem, in höchster Gefahr. Das ist der Fluch der Verbrüderung ihrer Vertreter mit - dem' Hörthy. . Die kleine Entente verlangt die Auflösung der „Erwachenden Magyaren“. Budapest, 14. Dezember. Die „Preßzentrale* meldet: In der Frage der Entwaffnung'.Magyariens werden fjetzt. —; allerdings hübsch vorsichtig hinter den- Kulissen —. .gewisse. Vorbereitungen getroffen. Die . Kleine Entente ist - sich heilte bereits Völlig’ darüber im, klaren,, wo - und: wie die EntwaffnuHArtion anzupacken ist*. Eine der “wichtigsten. Aufga|ten wird es sein, - die Organisation der Erwachende^’ ■■■ Magyaren zu ■ beseitigen, - die .nach' ^LußÄliinHDMlht'.' .ernstgenommen werden will, tatsächlich:Ledp^®ii'iftren zwei MUhonen Mitgliedern, ganz;M^ari^tÄj^*ihre Kontrolle und den Einfluß ihrer ExpyiienM-.'HMM-nsd. Die Erwachenden ■ Äfagyaren , sind: Mcti^ - miütädech organisier^ ' bilden ,' Jedoch':- "außen einen Teil der ‘magyarischen NaiiönaMMD Daß die Organisation der.Erwachenden MaH/MM^nen Staat im -Staate bedeutet, den ys zu, bWMen .'ZUt, -wenn man, an diei‘Entwaffnung des offlzlelM. Magyarien schreitet, beweist ie Tatsache,, daß die; „Erwachenden“ sogar . ihre eigene . Abteilung ifür; ahßehpqlitische Angelegenheiten haben. In allen. Nachbarstaaten,' insbesondere in der Slowakei, haben, die Erwachenden Magyaren. ziemlich , agile Veiij;äüehstnähfler, 'überdies stehen sie .in ' Veirbsili'd'uiigf: '..mit . 'allen a n t i s e m i t i s c h e a Organisationen, wobei sie,besonders intime: Beziehungen mit den bayrischen Schutztiiid Trutzblindlern rund dem Berliner Ä n t;i s e m i t e b: u n d anflrechterhaiten,;Es: stelit' fe^t, daß die Erwäcliehdeii , Magyaren. auch;;gufc; ausgebildete Beziehungen zu; den ''italienischen Taszisien: fiaßeh,; denen, wie' man .'hört, die. offizielle Dijjlo.tnajie ^der Ofner Bürg; schon:m^iüfem^Erfolg? yeMnkM^Hen '' sM Jn; aU l!emSl|nfqn^^ dsm sie jedoch,;dirtdhaus - ’ gqt ‘auf Mr^'DW-MreNeMMken,' dessen Haltung durch die''Engst v(».^i^fB,:'%^spenjiest.: wiederholt.... entst-recii'dria beeinflußt wurde. Die zahlreichen Verbrechen, -die die Erwachenden -Magyaren bereits begangen' haben, die irredäntistischen Aktionen abehteuerirchster Art; lässendieErwachenden Magyaren zumindestso gefährlich erscheinen, wie es nach der Ansicht der öffentlichen Meinung in Fränkreieh die Orgescb-Organisatioh Ist Man wird also, wenn man allen Ernstes die Entwaffnung Mägyariens . durchführen will, an die'Erwachenden Magyaren Ui.d die Move nicht vergessen dürfen. Geheim sitztsng der utigarischenNationalversammlung. Budapest, 14. Dezember. Die Naifein-a 1 versamm- 1mg hat. heute eine., geschlcsssene Sitzung aibgehalian, die einen sehr stürmis*dhen Verlauf nahm. Die antizionistische Orthodoxie. Das Doppeljudentum der Aguda. Auf dem Parteitag der- Zionisten Sieb en- : b ü r g e it 8 ist der greise Oberrabbiner der Öthodoxengemeinde in Klausenburg, Moses G las n e r, mit der Zweideutigkeit der in der Aguda organisierten Ortho- . doxen scharf ins Gericht gegangen. In seiner großangelegten Rede ging Oberrabbiner Glästier davon aus, daß heute selbst die Großmächte das jüdische Volk äis einen einheitlic he n 1 na t i 0 n a 1 e n K ö r. p e r anerkennen und daß sowohl' die Balfour- Peklaratioh als auch die Beschlüsse;,votV San. Reqo einen Vertrag darstellen, der mit dem jüdischen Volke abgeschlossen würde, Die englische Regierung habe in voller Kenntnis der historischen; Entwicklung des ' Judentums die zionistische Weltorganisation als die V e r t retung d e s ' j'ü;d,i s chen V 01 k e s anerkannt In diesem Stadium' sei die Agudas Jisroel mit intransigent konservativem Losungs- Wort auf den Plan getreten. Sie reklamiert die Vertretung des gesamten, jüdischen Volkes für sich. Schon in der Benennung dieser Gruppe liege eine Irreführung, .denn Aguda bedeute bekanntlich einen, allumfassenden Bund, während in Wirklichkeit die Agudä von einem Bruchteil des Volkes ins Leben gerufen wurde und sich bisher. vom Volke abgesondert hat:- - Die Aguda habe es zuwege gebracht, bei der englischen Regierung die Vertretung .des Judentums, für sich zu reklamieren ■ mit der Begründung, daß sie : als thoratreues Judentum die religiösen Fragen nicht einer angeblichen Minorität zur Beantwortung überlassen' könne. Dieser Schritt, wenn er auch erfolglos blieb, zeigt die ganze Ungeheuerlichkeit der Politik der Aguda. Auch religiöse Fragen sind eine Angelegenheit es Volkes und die Aguda wagt es nicht, diese ausschließlich das Volk berührenden Lebens- ' fragen dem Volke anzuvertrauen. weil sie zu dem Volke Es wturde die Angelegenheit des Könagspuitsches und die Verbinduin-g' der Regienuing B e t h 1 e n mit dem Exkönig ’ besprachen. Mehrere. . Redner, wandten sich schacf gegen Hort h y. — In deck politischen 'Kreisen ‘hat man den Eindruck,' daß. Ungarn lOTmitteDbar vor sehr ernsten Ereignisse«’ steht... Die Krise vdrd nur nodh durch die Buirgeoland-Affäte am Ausbruch verhindert. . ' In der öffentlichen Sifczimg wusch mam die ■schmutzige Wäsche weiter. Ein Redner der kleinen; ' Land wirte - besprach die Attentate ‘ der' Horthy» Leute1 gegen Szabo-Naigy&ttad. Osztenbüing-Leutewollten diesen am 14. November 1919 m Steünamänger im Kessel eines Banzerzuges verbrenmeia. Deut Redner hält dies aiber für ein Märchen. '; * AbgecirdneterStephan Fried rieb ,extfelärte^ daß seine Aeußeramgen über . eiin seinerzeit, gegen! Stephan , Szaibo-Nagyatad geplantes Attentait , si.dbl auf a n .d e r e Dinge beziehen als die vom Vtcr-i redn^ erwähnten.' Er wolle sidh vor der,Oeffent-, lichkeit darüber nicht äußerar, dagegen . sei ea; bereit,' .'ssLne Daten einer Koanmissioai . m umterbreiten.; . Hierauf ergriff Minister des Aeußern Graf Ban k f y das Wort und teilte, mit, daß im .Sinei« des Abkommen» von Venedig die Abstimmung in Oedenburg. heute tten 8 Uihr. früh begontnen worden sei. .Efefl Minister gab gleichzeitig, sei-ner Bef r i c 4 i g.u n,g. darüber Ausdrudk, daß. die 'Bevölkerung;'du»rdi' di^ Verfügungen der Bot-adiafterkonferenz in, •’H.e Lage versetztworden sei, sich über ihre' '.Stä^säagesiiöt keif äüßerav : V-'V.■ V7’;" Vorsitzender, ’ Vizöprä'Sijdlent; B ötttlii k fühff^' aus: Diese Volksabstimmung habe niiclxt mir für Oedenburg., mnd Umgebung größte Wichtigkeit, sie werde; auch das Gewissen', der ganzen Welt aufrüttein, indem, sie beweisen werde, daß die von! Ungarn gegenden Vpllkswillen ' 1 0 s g e r i s s c n eu G e b i e t e aüoh weiterhin dem Uingartum unvergängliche T;reue -bewahren wollen 1 un d im Falle einer Volksbefragung sich für das weitere Vor«* bleiben beim tausendjährigen Vatentamd ausge* sipar,Chon haben und äusaprechen.;werden.,..’-Von-' diör.e.n Gesichöspunikt atus werde das Plebiszit '&äf. Ausgestaltung der Zukunft die Wege ebnen und mit der" Zeit den losgeri&senen Brüdern die Rückkehr zu-m alten. Vaterland ermöglichen, ' Diese * Enumeration, des Vorsitzenden, wurde mit albeitiger Begeisterung ausgenommen. . kein Vertrauen hat, in dem Volksinstinkt keine Garantie für eine Auffassung in ihrem Sinne erblickt Sie zeigte sich bereit,- mit dem englischen Volke gegen das eigene Volk ein Bündnis zu schließen.; „Begreifen Sie“, tief der greise Gelehrte aus, „welch schmählicher Faustschlag dieser Schritt : für den. Stolz und das Selbst« bewußtsein des jüdischen Volkes bedeutet? Bedenken Sie, was es heißt,1 daß wir unsere innersten Angelegenheiten nicht der Entscheidung des jüdischen Volkes anheimstellen? Leider ist dies bei der Aguda zum System1 geworden. Die Aguda wählt in der Regel, wenn es sich um die heiligsten, innersten Angelegenheiten unseres Volkes handelt, niemals das jüdische Volk, sondern Fremde zu Richtern. Der Stuhl« richter und der Präfekt sind in Fragen des jüdischen . Rechtes für sie maßgebender als das jüdische Volk. Sicherlich kann . es gerade in religiösen Fragen verschiedene Auffassungen geben. Aber mag auch die Aguda die Theorie der zwei Judentümer aufstellenr in der Frage der Erlösung des jüdischen Volkes kann es nur eine Meinung geben. Gewiß will auch sie ein freies, erlöstes Volk sein. Aber sie bleibt. untätig, bis der Messias kommt oder der Prophet Elijahu in die große Posaune bläst. Ihr gegenüber steht eine andere mächtige Volksschicht, die die Möglichkeit der Erlösung in zielbewußter Arbeit sucht und findet , Als Moses schwankend wurde und nicht wußte» wie er Macht über, das in der Sklaverei degenerierte jüdische Volk gewinnen könnte, rief ihm die göttliche Stimme zu: Gehe hin und sage dem jüdischen Volke, daß es , sich . endlich in Bewegung setze und aus Aegypteh ausziehe! Nicht debattieren, nicht zuwarten, sondern - hingehen'und arbeiten! Nicht auf Wunder warten, nicht die Seelen in der Sehnsucht nach den Schofartönen hinhauen, sondern sich rühren, in Bewegung setzen und handeln. Wer das Gegenteil von dem verkündet, ist ein falscher

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