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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-12 · Heft 1031 (12.12.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1031 (12.12.1921)
Date
1921-12-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 _\Vten> Montag; ,. . WIENER MöRGEN^rElTONO 12. Dezember 192t Kr, 103t.! Her Verkäufer; die Ueberwälzung auf den Käufer ist get i Stattet, muß jedoch bei Strafe in der Wertzuwachsabgäbe-* j erklärung einbekannt werden, da in diesem Falle die Abr | gäbe zum Kaufpreis dazugeschlagen wird und eich somit. der endgültige Abgabebetrag entsprechend ' erhöht. Richard P . .. k. Sie müssen den Vorhalt genau beantworten und die verlangten Details über Einnahmen und Ausgaben liefern. Eine bloße Inventurbilanz .genügt., nicht. Bei ungenauer Beantwortung kann kontumaziert werden! — - Landstraße. Da Ihnen das Einkommen Ihres minder-.* iährigeu Sohnes vorn Vormundschaftsgericht zur Bestreitungder Erhaltungs- und Erziehungskosten zugewiesetr wird, ist es Ihrem Einkommen als Haushaltungsvorstand zuzuv rechnen und nicht abgesondert zu besteuern. — Bilanz. Die Steuerbehörde berechnet den-Reingewinn nicht iniradf nach denselben Grundsätzen wie der Kaufmann. Sie müssen daher die Bemessungsgiundlagen verlangen (schriftliche^ Ansuchen mit 10-K-Stempel) und können erst, dann seheri) ob die Besteuerung gerechtfertigt ist — F. F. Ihre, beideij Betriebe sind getrennt zur Erwerbsteuer zu veranlage^ Sie müssen jedoch in Ihrer Berufung den Reingewinn ein.ei jeden genau Nachweisen oder doch wenigstens die zur getrennten Einschätzung nötigen Nachweisungen liefern. Volkswirt. Gestempelte Krone —.10 Centimes. Auszahlung Wien --- —.17 Centimes. In Zürich notierte: die österreichische Krone —.17 (—.16 am 10. Dezember) die österr. gest Krone . . —.10 (—.10 am 10. Dezember) die tschechische Krone. » 6.— ( 5.97 am 10. Dezember) die Mark. 2.82 ( 2.77 am 10. Dezember) Agram ....... 2.— ( 2.— am 10. Dezember) Bukarest ....... —(—.— am 10. Dezember) Budapest . ..—.67 (—.67 am 10. Dezember) Warschau. ..... . —.16 (—.15 am 10. Dezember) Einfuhr von Wollstoffkonfektion und Trikotwaren nach der Schweiz. Wie die Handelskammer mitteilt, ist ab 10. d. M. die Einfuhr von Konfektions- und Trikotwaren aus Wolle in die Schweiz nur auf Grund vorher eingeholter Einfuhrbewilligungen möglich. Bis zu diesem Tage rollende Sendungen sind einfuhrfrei. Aendemng der ungarischen Einfuhrbestimmungen. Die Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie, in Wien teilt mit, daß in Ungarn am 2. d. M. eine neue Einfuhr- Irdliste in Kraft getreten ist, die wesentliche Aenderungen gegenüber den früheren Bestimmungen enthält Nähere Auskünfte erteilt das Zollbuxeau der Handelskammer in Wien. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. .Sanel Beer. Ueber Nebenhöhlenerkrankutig. Wenn man von einer Erkranlkwtg der Nebenhöhlen ^Spracht, so versteht men darunter die v^m -Innern der Nase aus zugängliche Kiefer-, Stirn- oder Keilbemhöhle. Bei Entzündnvragen dieser Böhflen erscheint die krankhafte, schleimige oder eitrige AbsonjderiHig (das Sekret) der Höhlen an der Seide -der mittleren Nasen« musohel im mittleren Näseniging. ' v ’ Es gibt kaum' ein Organ, dessen krarilkihßifte ’ Zustände von einem Teil der-Mensdien yso. arg vercaah« lässigt werden, wie e'ben die vo>n der Nase und ihren Nebenhöhlen ausgeäleöden Kraökflieiten, während 'der andere Teil infolge zu ängstlicher Beachtung -der kleinsten Veränderungen des Nasenorgaaas sein' Leben lang aus der ärztlichen Behandlung nicht heraiusk-ommE. Bei' letzterem handelt es sieh ■ meist. *' um nemvÖs Veranlagte Individuen, denen der dwönisdhe Reizzustadd der Nase, der durch eine, Verbiegumg der Näsentsoheid'e- ,W£ndr durch einen einfachen Katarrh oder •vergrößerte Najsenmia's'kein unterhfüäten wird, , die quälend-stien Beschwerden verursacht. Im allgemeinen aber .halben ssdh die meisten Menschen mit ihrem chronischen Schnupfen abgefundien, denn sie sind der Ansicht, daß es dodh dagegen keim ■Mittel gäbe. So ertragen, -«'e-'dfenin -mit* GewJuDd'.die während einer akuten Verschlimmerung au tretendem Ko-pf-, Stirn« oder Wangen schmerzen, dfie ttnam-genefoirie Absonderung eitrigen Sekrets und Verstopfung der Nase, die besonders des Nachts bedrohlichem Charakter anzunehmen pflegt. Des Morgens beginnt dann gewöhnlich der die Umgebung belästigende Husten, das 'Räuspern und Spucken, bis alles Sekret aus dem'Kaisernnebenraum entfernt ist - - Bei all diesen Leiden liegt meist eine NebenlhöfolenerkranibiKig vor, die beim .erstmaligen Auftreten .der akuten Phase kaum beachtet wurde, nur mit leichtem Stirndwick einherging;und sich' sohlließlich zu einer eitrigen Erkrankung der Stirn- oder Kieferhöhle entwickelt hatte. Und doch sollte man von diesen krankhaften Zuständen, die wohl selten das Leben bedrohen, aber immerhin infolge der eitrigen Absonderung sehr belästigen, nicht vorübergehen, uimd ’ rechtzeitig sich in lärz'diche Behandlung begeben. Bei einem stärkeren akuten Schnupfen, der, wie ich oibcsn ausgeführt habe, fast.stets ipit einem Repzungs- ‘ zttstond der Ne-beimöhlen, einihergeht,; begnügt man sich - in der jetzigen-Zeit, wo auch der Arzt etwas, teurer: geworden 'ist, :m'ei-st-mit der ‘Selbstveror^nüng von; Aspirin und.einer-,nächtlichen Scih'wd'tÄklUr,, doch würdenv Bettruhe, vva-nüe.XltnscMäge äuf di« ehkrarckte Gesichtshälfite und: eine/^arztHche 'Piusehtng. dem Prozeß be- deutÄmk 'afftkürzen^"-.‘ i ... --Die gesphi-ldedte ^nTxmisohe.Belä?itigmtg duTcfli eine 1 ' Nebenhöhilenerkrämlkting erfordert schon fachgeimäße Behandlung, die sich off -mit ‘-dar konservativen. :MeÖM>de;: der Pinselnngon -und Spülungen nicht begnügen kann,, sondern ztt rädüfeüeäi operativen -Mittel«, wie Entfernen von Muscheln" und' Poly-pen, Korrelkttiur der Nasen-■ scheide ward und; dauerndem Ofrenhalitena der eitrigen Höhle«, greifen muß, bis die Eiterung versiegt; Gerade . die' Wiener Schule hat die Kemtais der Nebenlhöhlenerkrankungen besonders'gefördert. Und es. erfuljt uns . mit Stolz, daß' zwei Wiener Juden,-der ver-; , storb-ene Professor Emil Ztsokerikandl und d«j? derzeitige , Chef der Nasenklihlki j.Professoir Mairkuis Haijelk, den Grundstein zur Erforschung der Anatomie, Pathologie und. . Therapie, der Nebenhöhlen-erlcramlkungen gelegt : haben. , Idiosynkrasie gegen Eiweiß» Schon längst bekannt, besonders von d*en Kinderärzten, ist die Ueberempfin-dlichikeiit mancher Kinder ' gegen Hühnereiweiß. Bei diesen kommt es nach Genuß von oft nur einem Ei zu Hauta.-ussohlägeo, Ekzemen, Temperatursteigerung, Uebelfceit, Erbrechen, ja bisweilen zu lebenisgefähirlichen Zuständen wie Bewußtlosiguceit und Verfall. Es zeigt sich eben bei gewissen Kindern eine abnorme ReaktionsfähigtkeBt des Organismus auf artfremdes Eiweiß. Stoffe, die solch« UsbsrempfindficViceit' hervorrufen, sind neben Hühner eiweiß Blutserum und Milch.. Gut studiert sind gewisse Idliosyn- -krasien einzelner Individuen gegen Arznei-mittel wie Jod, Antipyrin, oder gegen Gemrßmifttel wie Erdbeeren, Austern, Fische. Diese Uebe-remlpfindfich'keit hängt wahrscheinlich mit der .inneren.Sekretion der Eierstödke zusammen. Das Volksbewoßtsein hat schon lange einen Zusammenhang zwischen Hamtterknatnikun-g und verschiedenen, in den inneren Organen auftretendten Erscheinungen angenommen. I-n diesem Siimre betrachtet' die yoHksmodizin einen Au'sschifojg als .. heileaden Faktor, weshalb sie fordert, daß' .der Ausschlag mcht beseitigt werde, damit sich die, Krankheit mi-chit si.ä'ch.'inihän schlage. Zweifellos .spielen dabei -nervöse Einflüsse' .eine große Rolle. V ‘ . . . Reagiert schon1 ein gesuoder .Läuiglingsüif Zufuhr vop, ein bis. zwei Eiern mitumangeneh.men -Brsch«im$ngen wie vermehrte«' dün-nen und schleimigen Entleerungen . utnd.PlaütaüssciMägen, un^o ,-wemiger , daran bei einem darmgestörtecj Kinde "die Vesrabreichtung von Eiweißwasser; am Platze; das bei mamohett Eltenn bei unpäßlichem Darm der fSäuglinge beliebt ist. Es ist äteo' große; Vorsicht bei Verabreiohunig von Eiern bei kleinen Kindern notwendig, am besten ünter- . läßt man die Zufuhr von Eiweiß im ersten Lebensjahr ganz. AeztHcher Fragekasten. S. Steihglück. Diese Jitg^dSsunden haben-irn allgemeiuvn Qtif die Zeugu-ngpMW«k keinen Einfluß. — Modem. Nicht alle Körp'eTSt^h^'sind. glei-öh schmerzr emLMtdlich, - abgesehen-,:vön öer individüeliieh Verschicdeni’heiti, Bei' einzelnen Personen.findet sich an der WangeWcileimihajit umd' am Gaumen eine fast vollkommene! Schmerzlosigkeit t Gallenstein-krank. Worauf die Bildung., der! .Gallensteine, zurüdczüführea ist, ist . Strittig. GäHenStauupg, wie sie etwa durch Lebersöhwd'ltvng eiige's Schnüren bervorgerufen wird, dürfte förde«lich - seih. «V- K. Singer! Operative Behändlu-ng dor. ebro-tu sehen Blmddbrmentziin düng im .sogenannten kalten'Stadium, das heißt im anf all freien -1 ntervall, ist zu e-mipfehlen, wenn nicht dt^ch den akuten Zwischenfall sofortiger Eingriff notwendig .wird. — Bandwurmkur. .Ejrne. solche Kur darf wegen ' des . leicht, giftig wirkenden.' Wiitmmittels';'n-ur unter.: .strenger Aufsicht eines Arzt^ durch geführt werden/ Die durch Reklame ahgepriesetien1 Mittel sind, weil m schwacher Dosis, meist unwirksam. Die Meisterschaft. ■ Der gestrige : Meisterschaftssonntag wir I vielen führenden Mannschaften in angenehmer Erinnerung sein. Fast alle Vavorits wurden geschlagen, nur die Spiele H a k o a H—H e r t h a undSportklub— A d m i ra verliefen papierformgemäß. Seit Einführung des Meisterschaftswettbewerbes gab es kein derartiges Gedränge in der Spitzengruppe. Bezeichne d ist die Tatsache, daß den ersten vom achten in der Tabelle, nach 'Verlustpunkten gewertet, nur zwei Punkte ^trennen! Nachstehend der derzeitige Stand der Tabelle: Rapid (11 Spiele, 15 Punkte), Sportklub (10, 14), Hakoäh (II, 14), Ffertha (10, 13), Amateure (10, 12), Viem?a*(12,12), Wacker (10, M)> Rudolfshügel (10, l j), - •Rudolfshügel (10, 11), W. A. F*. (11,-9), Floridsdorf : (ll, 8),.Admira (12, 8), Simmering (11, 5). I . Hakoah—Hertha 0:0. , .' Man hatte doch mehr erwartet, a’S gestern geboten ' wurdevW°ld war der Boden-hart und festgefroren, so daß ( die'Ballbehandlung uiut der Start nach dem ' Leder als ' schwer zu lösende Aufgaben erschienen; trotzdem hätte1 mit mehr Ueberlegung gespieltwerden können.- Befand sich iein Hakoahner schon im Besitze des Balles, so ver- . stand,, er .es nur in den seltensten Fällen, ihn zweckentsprechend einem Partner zuzuspielen. Eine rühmliche t Ausnahme war Häusler, der alle übrigen Stürmer weit überragte. Gansl war nicht schlecht, doch wirbelt, er'die Bälle zu viel in der Duft herum. Die l'nke Angriffsseite; spielte unter ihrer Form. In der Deckung gefiel Konus am ‘ besten- Molnar bewachte-den'flinken gegnerischen Flügel Richter zu wenig, so daß: der Hertha-marin die gefähr- - liebsten .Situationen vor dem Hakoah-Tor schaffen konnte.; Von-den., beiden Verteidigern war der Ersatzmann Pollak i der weitaus bessere. Halpern hatte wenig Arbeit, dpcjh i löste er seine Aufgabe in vollendeter Weise. , Qie Hertha war-weder schlechter noch besser als ihr - Gegner, so daß das Resultat als dem Kräfteverhältnis entsprechen«) bezeichnet werden darf. Die Verteidigung der Hertha, war, wie zu erwarten, besser als die der Hakoah. > Sowohl Loschek als . auch- Soiil boten hervorragende - Leistungen. Deckung und Angriff haften in Richter, Kantner und ÜMopad ihre besten Leute. Das überaus fair gefilmte Spiel . wurde von Schiedsrichter Retschury mustergültig geleitet. , - H a k o a h : Halpern; Pollak, Trümmer; Kolm, Gfün-; fein, Molnar; Nemes, Häusler, Gansl, Grünwald, Katz. Hertha: Loschek; Bchefzik, Soiil; Listopad, . Kantner; Malouslk; Neuhold, Sylvester, Thimler, WidHälm, Richter. - -> . Die ersten Angriffe unternehmen die Hakoahner. Da- . bei werden überaus günstige Torgelegenheiten nicht aus-; genützt, Das Spiel wird offen und die letzten zehn Minuten vor der Pause hat Hertha «die Oberhand. Nach Seitenwechsel bewegt sich das Spiel vorerst im Mittelfeld. Lang- - sam, gewinnt wieder die Hertha das UebergewichL Die letzte Viertelstunde sieht dann die Hakoah im Endspurt. 8000 Zuschauer. Reserven 4:2 für Hertha. Vienna—Rapid (3:1) (3:0). Rapid spielte gestern unter jeder Kritik. Wenn auch . das schwere Spiel vom vergangenen Donnerstag in Rechnung gezogen wird, so drängt sch einem doch die Ansicht auf, daß sich Rapid im Niederbruch befindet. Die Vienna war , in allen Mannschaftsieilen, überlegen und erfocht e^inen verdie'hten Sieg. Den Hauptanteil am Erfolg hatten, die gesamte Deckung und Blum. Die Torschützen waren-: Schneider, Bulla und Tremmel für Vienna, Uridil für Rapid, Die Vienna vermochte einen Elfmeterstoß nicht auszunützen. Schiedsrichter Schmidt 8000 Zuschauer. Reserven 1:0 für .Vienna. .- Rudolfshügel^Atnäteüre 2 :1 (0:1) Wie wir voraussagten, entschied das bessere Schuß» vermögen für die Rudolfshügler das Spiel, - obwohl die Amateure mehr im Angriff lagen. Bei den Unterlegenen; fehlte Jenö Konrad, der durch Helmieich nur unzureichend ersetzt War. Die Tore erzielten Fröhler (2) für Rudolfshügel, .Swatosch für die Amateure. Kiesling (Rudolfshügel) wurde.knapp vor Spielende ausgeschlossen. Schiedsrichter Kienzl. 3000 Zuschauer. Reserven 2:1 für RudolfshügeL :. SpQitkltib—Admira 2: 0 (1:0). Der Sportklub erfocht einen verdienten SiE, Das Spiel verlief ahrögend und stand sportlich auf anäennlicher Stufe. .Pajrimet-und Karl erzielten die Treffer.‘ Söhi^äjsrichter Wolf. 4000 Zuschauer. Reserven 0:0, Simmering-—W. A. F. 1:0 (1:0). Glücklicher Sieg t Beide Mannschaften spielten sehf schwäch. Das einzige Goal schoß Satorlna. Schiedsrichter Waiicüra. 2000 Zuschauer. Reserven 3:0 für Simmering. - ";' r" ' ' -' II. Klasse. ' W. A. C.—Bewegungsspieler 4:0 (2:0), Slovan— Donaustadt 3:1 (0: l)> Gersthof—Nußdorf 9 :1 (3 : 0), Germania—Rennweg. 10 (ö: 0), Red Star—Cricket 3: 2 (1 Blue Star—Ottakring 2:1 (0:1), Simmeringer Sportvereinigung—Sturm 1914 4:1 (3 :1). Ungarischer Fußball. ■ Bei den gestrigen Meisterschaftsspielen gab es große Skandälszenen. Beim’ Wettspiel M. T. K.—Kispesti mußte die Wache von der Waffe .Gebrauch machen; Der V. A. G. erlitt gegen F. T. C. eine knappe Niederlage. Nachstehend die Ergebnisse: M. T, K.~Kispesti 1:1 (0:0), F. T. C.— V. A L I :0 (0:0), 3. Bez)rk-T. T. L 4:1 (2:0). M. A.L gegen B. T. C. 2:0 (1:0),.Törejcves—7. Bezirk 3:1 (1:0) , t - * Das Freimdschaftsspäcl Wacker—Ostmark gewann . ersterer-Verein 4:0 (3:0). Tfockey-Länderkampf Süddeutschland—Niederösterreich.' Die Süddeutschen blieben nach überlegenem Spiel mit 8:0 Toren siegreich. ‘ .... Der Kreis-Turii- und Sportfag nahm gestern in den- Räumen des L Wiener Jüdischen Turnvereines einen, seht würdigen-Verlauf. Wir werden auf diese Versammlung noch ausführlich zurückkommen. , . ' - '• '• Theater von heute. Anfang Burgtheater: Der Verschwender 7 Staatsoper:. Der Rosenkavalier 6 Volksoper: Madame Butterfly */s8 V eutschesVoIkstheater: Die Räuber . 6 Wiener Kammerspiele: Ara Teetisch 7 — Morphium 10 Josefstädter Theater: Der Hühnerhof 7,8 Neue Wiener Biihrie: Die fremde Frau 7 Wiener Stadttheater: Potasch u. Perlmutter 7 Renaissance-Bühne: Rache. 7 Raimund-Theater: Peter Brauer 7 Carl-Theater: Alt-Wien 7 Theater an der Wien: Der letzte Walzer 7 Johann Strauß-Theater: Die Tanzgräfin 7 Wiener Bürgertheater: Die schöne Mama 7 Wiener Kom&dienhans: DerTanz ins Glück 7 Luatspleltheater : (Gastspiel der Freien jüdischen Volksbühne): Meilensteine 7 Rolandbühne (Jüd. Bühne): Das Nid. L&bea ‘i*8 AukfiBonshausfiii Altertümer Glückselig * Wärndorfer . Wien, 4. Bezirk, MOhlghsse 28—30 Telephon 5B157. — Telegramme: Salledevente» Wien Von heul« bis Donnerstag den 15> Dezember U!• präzise 3 Uhr nachmittags Versteigerung Nachlass ffofarchitekt Bartelmus II. Teil, 945 Heutes Textilien, Spitzen, Plastiken. Morgens Textilien, Glas, Porzellan, Steinzeug. Mittwoch den 14. Dezembers Fayencen, Ton, Textilien, Mobiliar etc. Donnerstag den 15. Dezembers Gemälde, Aquarelle, Händzeichnungen, Miniaturen, Metall und Graphik. Katalog kestentee Illustrierte Aasgabe 400 K Hoclischüler,. Mlitterspra.ch(? 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