Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1028 (9.12.1921)
- Date
- 1921-12-09
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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« Nr. 1028_ Wien, Freitag_ Bei den Amateuren trat nach langer Zeit wieder Kalman Konrad an. Er führte den Amateur-Angriff vorbildlich, fand jedoch bei seinen Nebenleuten fast gar keine. Unterstützung. Von den Außenstürmern war Köck der weitaus bessere; Vecera ist ein, Poseur. In, der Deckung war Jenö Konrad brillant, aber auch Geyer stand ihm nicht nach. Die Hintermannschaft hatte in Popovich ihren verläßlichsten, in Heikenwälder ihren fleißigsten Mahn. Die Amateure sjnd anfangs konstant überlegen, kommen aber erst in der 27. Minute durch einen Kopfball Swatosch* zu ihrem ersten Treffer. Doch schon 12 Minuten, ♦später findet ein Freistoß Klärs nach einer mißglückten Abwehraktion Jokls seinen Weg ins Amateur-Tor, Eine halbe Minute vor der Pause erringt Wessely mit einem Schrägschuß für Rapid die' Führung, in der 20. Minute der zweiten Spielzeit kommt Bauer vor, flankt und Uridil köpft ein; Nietsch wird wegen eines derben Fouls ausgeschlossen. Einen Elfmeter für Amateure verwandelt Kalman Konrad, doch kann Rapid, auch mit zehn Mann spielend, den Vorsprung haltert* Schiedsrichter S c h m i e g e r. 15.000'Zuschauer. *. Sportklub—Wacker 1:1. . Ein wenig anregendes Spiel, das ein dem Spielverlauf entsprechendee Resultat zeitigt Vor der Pause ist Sport-, klüb dürch Pauer erfolgreich, nach Seitenwechsel kann Jellinek für Wacker ausgleichen. Ein Elfer gegen Sportklub, wird gehalten. Schiedsrichter L o r e n z. . . . Das Spiel Hakoah—Ostmark wurde abgesagt, da. Schiedsrichter Krenzl den Brigittenauer Sportplatz für spielunfähig erklärte. Tatsächlich'waren die Bodenverhältnisse so schlecht, daß an die Austragung eines regulären Spieles nicht zu'denken: war. Die beiden Vereine ■ haben sich bereits auf den-1-8. d. M. als neuen Termin geeinigt. Hakoah. Die Wintersportsektlan -hält» heute, Freitag, um V28 Uhr eine Vollversammlung im Klubheim ab, zu der sämtliche Mitglieder eingeladen werden. : Cheruth kombiniert—^chim kombiniert 3.3 (1.2). Die beiden'Mannschaften waren einander gleichweft. Die besten Spieler warfen Ossi von Cheruth und Münzer von Achim., Letzterer Verein hatte .anfangs mehr vom Spiel und Läckenbacher kann zweimal,einsenden. Langsam wird das Spiel offen, wobei es Karl gelingt, den Vorsprung der Gegner zu verringern. Nach Seitenwechsel war Cheruth; mehr im Angriff, trotzdem erhöht Münzer den Stand auf; 3:1. Nun arbeitet Cheruth-mit Hochdruck. Druks ist aus einem Elfmeterstoß erfolgreich. Bald darauf wird derselbe Spieler ausgeschlossen. Obwohl Cheruth nur mehr zehn Mann im Felde hat, gelingt ihm dürch Eckhaus der Ausgleich. Schiedsrichter Reißberg. ' " J. F. C. In der am 26. November stattgefundenen Generalversammlung zeigten die Wahlen folgendes Ergebnis: Obmann: Haas Albin; Obmannstellvertreter :wellisch Leopold; Schriftführer: Jonas Friedl,.Koch Richard; Kassier: Altmann Fritz, Schwivez W.; Revisoren: Epstein Ignaz, Fräulein Jonas boliy; Leiter der Geselligkeitssektiou: Maier Fritz; artistischer Leiter: Plaschkes; Leiter für, Fußball: Rosner Ernst, Reiferer Albert; Verbandsdelegierte': Epstein Ignaz, Swivcz; Belsitzende; .Rufeisen Max, Ernst Rudolf, — Heute um 8 Uhr Spielerversammlung und Mannschaftsaufstellung im Cafe »Austria“, .XIV., SechshauserStraße 23, Einzahlung und Mitgliederaufnahme,; . . Cheruth. Morgen, Samstag, %3. Uhr, Wettspiel mit zwei Mannschaften gegen Jüdische Realschüler. Treffpunkt 2 Uhr im Klubheim. 5 Uhr Ausschuß. 7. Uhr Heimabend. J. A. C. Sam s t a g, 8 Uhr abends; Spieler Versammlung sämtlicher Fußballer im neuen Klübheim, im Konzert-Cafe ^Jungmähn^-XVlij ThaliÄSträße TI; Ecke Brunnengasse. Es werden' auf diesem Wegesämtliche Mitglieder höflichst eingeläden. — Sonn t a g Freundschaftsspiel mit zwei Mannschaften gegen Red Star auf dessen Platz; J. A. C. I. gegen Red Star lb, um 2 Uhr; Reserve gegen Red Star III, V811 Uhr. — Abends ab 7 Uhr großer Künstlerrummel im Cafe Hin d e n b u. r, g, IX., Alserstraße 79, mit erstklassigen Kunstkräften, unter anderen Arpad Kramer (Burgtheater), Klein (Opernsänger), Paschkeres (Gesangshumorist),: Kiron 1 (Tierstimmenimitator), Fritz Meist (Chajakterkomiker). Mit anschließenden Tanz. Gäste willkommen. Volkswirt. Gestempelte Krone —.09 Centimes. Auszahlung Wien —.16 Centimes. Weitere Besserung der Mark. In Zürich notierte: die österreichische Krone —.16 (—.15 am 7. Dezember) die österr. gest Krone . . —.09 (—.09 am 7. Dezember) die tschechische Krone. . 5.80 ( 5.75 am 7. Dezember) die Mark ....... 2.50 ( 2.45 am 7. Dezember) Agram ........ 1.90 ( 1.90 am 7. Dezember) Bukarest ....... —- am 7. Dezember) Budapest ...... . —.62 (—.65 am 7. Dezember) Warschau. ..... . —.15 (—.15 am 7. Dezember) Ein Vorschlag zur Selbsthilfe. Von Armin Pollak, Fabrikant, Wien. Wir bringen die . Ausführungen eines Unternehmers, aus denen vor allem soziale Einsicht spricht, und steilen sie zur Diskussion. Die wirtschaftliche Lage Oesterreichs zwingt auch den Kaufmann und Industriellen zum Nachdenken. Das Rezept der Sozialpblitiker lautet: Auslandskredite, Sparen, Arbeiten, hohe Abgaben der Verdiener in jedeH Form. In der Frage der Auslandskredite nehmen die Siegerstaaten vorläufig eine ablehnende Haltung ein und verweisen auf die Selbsthilfe. Diese Selbsthilfe wird nun in der Weise versucht, daß der Staat sehr hohe Steuern einhebt und die Zuschüsse für Lebensrnittel teilweise zurückzieht. Eine Teuerungswelle wird vorerst komme» und die Notenpresse wird vorläufig wieder arbeiten. Jedenfalls ist der Erfolg noch zweifelhaft, Auch der Be amte nab b au kann augenblicklich nur das E1 e n d der Intelligenzklasse vergrößern. Sparsamkeit in einem armen Lande kan» sich erst nach Jahren fühlbar mache». Die Hilfe ist aber dringend geboten. Es komH: nun das Verlangen nach Mehrleistung unserer Arbeiterschaft in Betracht Das Verlangen ist fast aussichtslos. Die österreichische Arbeiterschaft war niemals arbeitsscheu und ist es auch heute nicht Ihr Widerstand gegen die Preisgabe des nach jahrzehntelangem Kampfe erreichten Erfolges, des Achtstundentages, ist begreiflich. Der Lohn, der heute den Arbeitern, wenn auch in großen Mengen, zufließt, kann ihre Bedürfnisse nicht befriedigen. Sie sind sich der mißlichen Lage des Staates vollbewußt, fordern aber* daß die bürgei* WIENER MÖRGENZEITUNG - Jüdischer; Nafi©n®lkal@nä$§r Herausgegeben von Otto&beles und LudwigBald Reicher belehrender und belletristischer Inhalt Beiträge der bedeutendsten jüdischen Schriftsteller. Vornehm ausgestattet und illustriert. Als Chanuka-@abe für die reife |üd. Jdgend 'besonders geeignet Zu beziehen durch den Verlag »Wiener No^enzdtnngM Wien, II., Taborstrasse la Preis K 150, cüaächBfeßlScH Porto f€ 180 liehe Gesellschaft, besonders die Plutokratie, helfend eingreife. Es-ist psychologisch, erklärlich, daß-die Arbeitslust nur dann einkehrt, wenn der Arbeiter nutzem Lohn-für’ seine Mühe das Auslangen findet. Der schwerste Fluch der schrecklichen Kriegszeit und; Nachkriegszeit aber lastet auf dem sogenannten Mitte 1-i stand, auf dem geistigen Arbeiter und Fixbesoldeten. Sie sind am allerwenigsten Imstande, den, versinkenden? Karren in Bewegung zu Setzen. So arbeitet die Noten-" presse weiter. Die Kaufkraft eer Krone fällt von Tag zu! Tag und wir treiben unaufhaltsam dem moralischen und materiellen Ruin entgegen. In dieser verzweifelten Lage sollte jeder Vorschlag, komme er von welcher Seite immer, reiflich erwogen werden. Ich stelle mir die-Selbsthilfe so vor: Unsere. F i n a nVi n s ti t u t e- und G r o ß i n d u s t r i e sind in der Lage, die Notenpresse zum Stillstand zu bringen. Das Defizit im Haushalt beträgt gegenwärtig zirka 260 Milliarden. Zweifellos wäre uns mit einem AUsländskredit'in dieser Höhe geholfen, aber er ist momentan nicht zu haben. Ich schlage vor, daß eine Gruppe von Industriellen und'eine solche von Bankinstituten ein 'Köns o r t i u m z u r S a n i e r ü n g ü n s e r e r F i n a nz en bilden mögen. In diesen Kreisen findet sich ln Substanzwerten ein Vielfaches Unseres Defizits. Das Konsortium soll mit seiner Unterschrift versehene G a r a n t i e s.c h e i ne im Ausmaße unserer Schuldenlast im Lande zirkulieren lassen und sich verpflichten, diese untereinander als Bargeld anzunehmen und auszugeben. Diese Garantiescheine würden' meiner Ansicht näbh überall, auch im Auslande, viel lieber in Zahlung genommen werden, als die jetztige österreichische Krone. Diei natürliche Folge wäre der Stillstand der Notenpresse. Wir brauchten keine ' teuren Auslandskredite, die Industrie müßte nicht maßlos besteuert werden und die Aufwärtsbewngung der Krone würde beginnen.' Was das bedeute^ braucht nicht weiter erörtert zu werden. Ein Aufraffen der erwähnten Kreise istfÄ ihrem eigenen Interesse dringend geboten. Sie können dabei nur gewinnen. - Vor sieben Jahren hat ein einziges Signal genügt und Gut und Blut wurde geopfert, alle Kräfte 'waren sofort zur Stelle, als es galt, zu morden und zu zerstören. Hingegen wird drei Jahre vergeblich sucht,- ein edles Werk zu vollbringen, die Menschheit vom Elend zu befreien. Egois-/ mus hält die in reichem Maße vorhandenen Mittel zurück. Ich glaube, wenn mein-VOrschlag nicht, reiflich in Erwägung gezogen wird, dann kann, man billigerweise, auch vom Ausland nicht verlängern daß es helfe. Täuschen wir . uns nicht: das Schicksal nimmt seinen Lauf und wird auch die Besitzenden nicht verschonen. Die Revision des tschecho-slowakischösterreichiscSien Handelsvertrages, Prag, 8. Dezember. Der bevollmächtigte Minister und Staatssekretär im Prager Handelsministerium Doktor Schulter erklärte einem Redakteur der „Präger Presse“ übet die’ Revision des Handelsvertrages mit Oesterreich, daß bei der letzten Revision des Handelsübereinkommens mit Oesterreich zuerst die Bereitwilligkeit, der Vertreter der österreichischen Regierung festgestelllt worden sei, die unterbrochenen" Verhandlungen ■ Über die schwebenden Finahzangelfegenlieiten, namentlich die Abtragung11 der' sogenannten alten Kronenschuldeh und die Frage der Depots unverweilt fortzusetzen. Dies werde auch jetzt tatsächlich geschehen. Die übrige Revision betraf "fast ' ausschließlich praktische Fragen der Ein- und Ausfuhr. Zuerst wurde der Postpaketverkehr von Fünflcilopaketen geregelt und festgesteilt, daß bis auf einige Ausnahmen bei denjenigen Waren, deren Einfuhr gegenseitig mit dem weitesten Entgegenkommen zu behandeln ist, die Beibringung einer besonderen Bewilligung entfällt. Weiter wurde die Liste des Abkommens vom' 4. Mai d. J. abgeändert, beziehungsweise ergänzt. ' •' Verbindung zwischen der ” Reichsbahk Und der Bank von England. Berlin, 8. Dezember. Wie die Blätter melden, haben die Verhandlungen zwischen dem Präsidenten der Reichsbank Havenstein und der Bank von England zu dem Ergebnis geführt, daß eine Verbindung zwischen den beiden großen Zentralnotenbanken hergestellt wurde. Wie die „Vossische Zeitung“ mitteilt, hat die R e i c h s b a n k ein Konto bei der Bank von England eingerichtet und sich dort ein Guthaben geschaffen, das den gesamten offiziellen Zahlungsverkehr Deutschlands in 9. Dezember 1921 - Seifet .... -- — --- —-——in-liTrrTiiii . , , jfij England künftighin bei der Bank von England wird konzentrieren können. Diese Neuerung sei als eine große! Erleichterung des gesamten Zahlungsausgleiches in England zu betrachten. . \ . .. '.Der „Deutschen Allgemeinen . Zeitung“ zufolge hs« man 3/uch mit anderen Zentraluotenbanken die gelöste*} Beziehungen wieder aufgenommen. Man erwartet, daß auch! hierüber bald ein Resultat werde erzielt werden könnend Eine. Publikation über das jüdische Wirtschafts-j leben in Polen. ’i Wie uns aus W a r s c,h a « berichtet wird, gibt das Warschauer, statistische Bureau des American Joi n.f .D i s t r i b u t i o n C o m m i 11 e e, ein n-eun .Bände . von . insgesamt etwa 3000 Seiten umfassendes Werk über das Wirtschaftsleben der Juden in Polen heraus, das in Kürze in. drei Sprachen (englisch, polnisch und jüdisch) sein Erscheinen beginnen wird. Die ersten Druckbogen sind bereits erschienen, in. der Einleitung zu diesem Werke, welches das größte seiner Art~ ist, wird einiges über seine Erisfehung mitgeteilt*::.. . .! Die statistische Sektion im Warschauer; Bureau des Joint, welche zum Studium des jüdischen Wirtschaftslebens. begründet wurde, -hat in allej Teile Polens einen Fragebogen versendet, welcher sämtJ liehe Gebiete des jüdischen Wirtschaftslebens umfaßt Die Enquete wurde in jeder Stadt, welche eine jüdische Ben völkerung von m e h r. a 1 s 3 0 0 0 Seelen zähl« durchgeführt; solche Städte gibt es in Polen 2 10. Dfeej Enquete dauerte sieben Monate!, von Dezember 1920 btsj Ende Juli 1921, und in dieser Bert wurden .-etwa 70.06oj 'Betriebe überprüft Die Antworten auf alle Fragen bilden] 'das Material" für das jetzt erscheinende Werk. Der erste! Band- (350 bis 400 Seiten Großoktav) behandelt die Stada War s c. h a u, der zweite L o d z und Umgebung, der drfttej Bia 1 y^ t o k und Umgebung, der vierte das übrige] - Kongreßpolen (darunter die spezifisch jüdische R a d o in e’xj Lederindustrie), der fünfte O s t g a 1 i z i c n, dei^sechstd W e s t g a 11 z i e n, der siebente W o 1 h y ni e n un ’ der achte M i 11 e 11 i t a u e n (das Gebiet von Wilna). Der neunte Band stellt eine Spezialuntersuchüng über dei Anteil der Juden an der W e b e r e I in Polen dar. Da Werk soll die statistischen Grundlagen für die wirtschafte liehe Wiederaufbauarbeit für die Juden in Polen bildet?^ die vom „Joint“ in Angriff genommen werden sott. < Wirtschaftsnachrichten aus der Tschecho-Slowak^ Wie die „Bohemia“ meldet, soll Schneider« Cr euzot ßs übernehmen, die Hafeaanlagea im Preßburger Hafen auszubessern. — Inder Generalversammlung derZuckerfabrikenSchoeHec & Comp. A.-G. wurde, wie das „Prager Tagblatt“ meldet eine Kapitals erhöh« ng von 32 auf 48 Millionen Kronen beschlossen. Die Divido n e dbeträgt 84 tsche« chische Kronen. Verschweizerüßg der Semperit-GeseilschsfL Wfl „Die Börse.“ erfährt, besteht der Plan, die Semperit-Aktien? geselischaft in eine schweizerische Holding-Kompagnie am* zuwandeln. Die »S e mp erit“ Oesterreic hisclg amerikanische Gummiwerke-Gesel!« schaft ist aus der Oesterreichisch - amerikanischen Gummifabrik, im Jahre 1889 vom Wiener Bankverein gegründet, entstanden. Sie besitzt Fabriken fei Hütteldorf und Vysocan bei Präg, welche Tatsachen es der Verwaltung nahegelegt haben, das Unternehmen auf eine intern nationale Basis zu stellen. An der „Semperit“ sind der Wiener Bankverein, die Niederösterreichische Escompte^ Gesellschaft sowie die Depositenbank beteiligt.; Mitteilungen des Creditdren-Vereines von 287HB D i e „gerichtliche G es c h ä f t s a u f s i c hl würdebestellt: Gutmann Josef, Kaufmann, Innsd brück, Viaduktgasse 3. — Das gerichtliche Aus? gleich sv erfahren wurde eingeleitefil Rado Dezsö L Kaufmann, früher Großwardein, jetzrf Debreczjn. Eichler Jakob, Uhrmacher, Wien, IL, Schwarzinger? gasse JL Klein Alexander, Bank- und Kommissionsgeschäft; Wien, I., Schulerstraße 20. Winter . Jakob, gew. Kaufmann jetzt Handelsangestellter, Wien, XIV., Toßgasse2 a. Danzer Behr & Co., Ges. nt. b. H., Altrohlau. Klügel August, Kauf? mann, Bensen. Böhm Emil richtig Bruno, Kaufmann Gablonz a. N. Smysl Jan, Kaufmann, Holitz bei Olmützs Hainova Kamilla, Handelsfrau, Holleschau. Dolezel MetodeJ Kaufmann, Olmütz, Englischer Platz. Spurna F. sjpol; Ziegelei, Podol. Horacek Karl, Spielwarenhändler, Pragi Steinach & Chmelir u. d. Vermögen d. Ges. Josef Steinach Stankaudorf. Hrdlicka Alois, Buchhändler, Strakonitz; -jentzsch Ernst Nachf. Hermann Fischer, Teplitz-Schönauä Eiselt Franz, Elektroinstallateur, letschen a. E. Jablonskj Adolf, Schneider, Troppau. Parizek Gottlieb, Kaufmann Ung.-Brod. Steiner Ferencz es Tarsa, Budapest, VHH Madächgasse 8. — Der Konkurs wurde v e xh äng t: „Magnet* Finke & Co., Preßburg. Skochl Hans Eisenwarenhandels-Ges. m. b. H., Wien, XVI1L, Michaeleri Straße 16. Polivka Franz, Kaufmann, Karbitz; Hubel El Inh. Israel Elias Hubel, .Kistenfabrik, Tschau. „Move* Konsum- und Verwertungsgesellschaft, Kaposrar. ~ Außerdem meldet, der Verband de, G 1 ä u b i g e r s c li u t z v e r e i n e O e s t e r r e i c h sj K o n kü rs e: Gesellschaft für Ein- und Ausfuhr Oriem m. b. H., Berlin, Charlottenstraße 32. Baruch Walter, Baum, wollwären und Garne, Hamburg. Hartmann <L Helfrichp Automobil- und Flugzeugzubehörfabrik, Frankfurt a. M. .. i Devisenkurse. Berlin, 8. Dezember. (Devisenkurse.) Wien altes —Wien abgesfempSft" (6.52), Prag 224.75 (225.25), Budapest 25.42 (25.87). Zürich, 8. Dezember. (Devisenkurse. — IM^eteNi von der Schweizerischen Kreditanstalt.) ] Berlin 2.50 (2.45), Holland 186.50 (186.50), New Yosä 5.19.- (520.-), London 21.60 (21.20), 'Paris 38.95 (3gM Mailand 22.35 (22.50), Brüssel 37.40 (37.75), Kopenhagen 97.75 (97.75), Stockholm 124.50 (124.75), CJiristiania 74.Ä (75.25) Madrid 73.25 (74.25), Buenos-Aires 165.- Rrag. 5.80 (5.75), Budapest —.62 (--.65); Agram 1.90 (1 Bukarest —Warschau *-.15 (-\15), Wien G —.16 (—.15), Wien Ware —(—.—), Oesterr. gestj Kronen Geld —.09 (—.09), Oesterr. gest, Kronen War< (-*-)* Amsterdam, 8. Dezember. (Devisenkurse.) , London 11.36(11.32'/..), Berlin 1.37l/s (1.291/*), Paris 2^91 (20.45), Schweiz 53.80 (53.60), Wien -.09 (-.10), KopenJ hagen 52.70 (52.20), Stockholm 67.— (66.75), Christiama 40.45 (40.40), New-York 279.50 (280.-), Brüssel 20.37'Z (19.80), Madrid 39.60 (ZS.1Ä, Italien 12.02 Budapest —.35 (—^