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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-09 · Heft 1028 (9.12.1921) · page 1

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1028 (9.12.1921)
Date
1921-12-09
Page
– (sequence 1)
Language
German
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EMnmvmmer IC M Wien: Zum Abholen (n der Expedition, IL,Taborstr. 1—3, oder in einer Verschleißstelle (Trafik) monatlich K S60. MitPostversand fürWien und Oesterreich monatlich K 560. renrr Tschechb-Slowakci: Mon. Kronen 18. Ungarn: MonatL Kronen 70. Jugoslawien: Monat!. Dinar 15. Polen: Monat!. Mark 500. Deutschland: Monatlich Mark 20. krankreich: Monatl.Frcs.fi. Nr. 1028 Wien, Freitag, 9. Dezember 1921 Tscnecft^Siowäiför tseft. sc 1 Italien: Monatlich Lire Ifij Rumänien: Monatl. Lei 30i Schweiz und das übrig« Ausland monatlich Francs 3j Redaktion u. Admitnstratioi* * Wien iL, Taborstrasse 1—3.' Telephone: 44-0-38, 43-3-19", ab 6 Uhr abends 17-9-33J Telegrammadresse: »Morgen-!. zeitung8, Wien. Oesterreiehlsches Postsparkassenkontol50.GQ3. 3. Jahrgang Was Palästina am dringendsten braucht. Von Harry Fischei, New York. Harry Fischei, Kasseverwalter des ■ „Hebrew Sheltering and Immigrant Aid Committee of America“ sowie des „Central Relief Committee“, unternahm jüngst eine ..V' Studienreise' nach Palästina, wo er den , ganzen Sommer verbrachte. Mr. Fischei weilte bereits früher einmal in Palästina und bei der einflußreichen Stellung, die er itn öffentlichen Leben der amerikanischen Juden einnimmt, gewinnen seine in folgendem wiedergegebenen Anregungen' besondere Bedeutung. leih fuhr vom Dan nach Borsoheba, basudite alle Städte und inspizierte alle Kolonien. Ich habe -alles gesehen,, was zu sehen war,;um;d:j-clh bim. überzeugt, daß . Palästina . mit Hilfe -des; auf ’ kaufmänriii'sohe iWeiseinvestierten; entsprfedieinden Kapitals .aufge- «baut werden katm.-Dais Land besitzt'glänzende fürlrche Ressourcen, «die der Entwidkil'üiig nuid;Nujiz-; Barmächumg harneti. Dais ’LainidVschreit; nach Hjh.Ät B’earbeitfem. Umternehmmmg^stüch'tiige' Geister, können; fijer eihen lebhaftem 'Handel sohakfen uihd reeliier.Geachäfissimn .vermag Industriell. fas“ Leben zu'rufen; tnnd zur Entwicklung zu bringM. ‘ Worüber «ich vor allem -die Juden der ^amizen [Welt " umd- 'besondersdie-. jriddtiV'Amerikas 'ei;a>, für ah eanal klar werden müssen, ist";die 'Mmm-s-töM-ohe (WalÄheit, '-daß Palästina’ 'nicht 'dhrob'-Pfoi-1anbhrapie aiufgehaut wearideri-bahsu. Hier hanid-dt es sidi nicilit üm ein pdulaaoiöhrö.pi'sähes .Problem. : Nodhmeihr, die -Juden in Palästina •selbst fühlen* sich aufs tiefste Verletzt, wenn die''Pälästinä-Frage vom Standpunkte der Wohltätigkeit behandeltwird. AVir brsh-cben keine WoblEglsÄt-• -A’''ruffeÄ' sie uiiuhterhrcföhen erregt' —?»bringt-■ Gelditvs;Land! Helft MS, th-dusteien zu. entrichten',"ideu Handel’; zw beleben., .und Jeder MvesÄ-svjis.;ßöll$r•/Mts^re-HehDr! krefahen d :!, Ad d i .'. Das ist die', Boteehälli idie ,- idli von ' dep; Juideät- (Pal ä stih as heiitnbrlrigev Ist* -au-eli’. die' B oteebaft-, ’ ldiet ich . vetn Oberikommissär.;Z i r- * Herbert Sa m u e 1 niltibringer Ichhatte -mit ihm eine'länge Konferenz uaid: er'-ehtviritke’iite .ganz 'freimütig seine lAosicIhteh.' »Was;PälästinL'''bräü'oht<-— sagte-,er ~ hist. Kapital. DieiBalfouT-Deklaratibn gab dem Juden das Recht,‘Palästina aufzu-bauen. Das kann nicht*'mit Gewalt geschehen :und wird hiebt '-mit Gewalt; geschehen. Geschehenikainn esnrür durch das Kapital.« -;. .Ich 'sprach mit Sir Hfenb^rsT S amue 1 -auch über' die B e.«c-h r än'ikdn g d e r E i n. w ä m d e-' . r u:hg. 'Und er.Verwid-erbe mir, daß vor allein für entsprechende und ^hi'nr eich ende- Arb elf für ."die- . Ein.wanderer vohgesorgt sein -nmißi »Es ist einfach unmöglich, daß Menschenhach ‘Palästina kommen, bloß um da Hütngot»'m sber>beh'..iSchaffen Sie.Arbeit' für sie und sie können, kommen.« Diese Erklärung machte ahf miidi eiheh-großen- Eindruck. '.. - Als -ich 'dur-ch Palästina: zog -uhd überall beru-mV fen,-.stellte .idli einen; gtdßen Mainjgel fest, uhd%warf den Ha uge l an.; Häuser -n> nicht nur für-jene;: Sdii-e bereits in Palästina leben, Sünderin auch-Häuser,' die - für die Neuankömmlinge, vorbereitet ' werden mü’Sfeen. Wie die Dinge heute «stehen, loben’ vder-uin-d-- fünf Familien im zwei .Rammen.-'D i e A r ab e r'Y e rlangen ungeheure MTptiz in s e. 'Lid! erweitern. ihre Häuser durch 'Zuibäiiten, deren-1 Her- ■ stelluingsk'osteii sehr bald von d^fgroßen-M-i'^äiiise'ti gedecikt!werden. Jü-disohe Ein wan dererwobineav. Jetzt in Zelten. Das trifft ebedso hi - Jemrsalemwie auch in Jaffa au unid ist nioht'^pderß in ganz Pa'- lästina. Diese Erfahrung ‘ brächte mich zu-’dem Schlüsse, das, was Palästinaheute am dringendsten braucht, sind Häuser. Die E-pbautuing von Pläpserri wird nach zwei Richtungen hin von großem--Werte sein. Sie würde erstens -sowohl den bereits inV Palästina wohnenden . undunter., -dem Wohnungsmangel leidenden Juden -sowie den 'NeüanikcVmniliingep Wahmingsmögliichlkeiten sdiaffen und. würde zweitens hunderte und aherHiupdcrte Menschen‘mit Arbeit versorgesi.; Die Ziegel-'im-rl Zementfc-bribad-all ist in• Palästina bereits in vollem .Gange. B :iu-hdl z fearnin aus. O c-s icr ar c i.ch' 'geiVra-cirt werden -und kommt' hier bi TU g er zusitehen, 'als wenn' et Ws Bauholz _ von Sud&mbrika nach 'Nörrlamerika bezogen würde,. Ei.-äen und Kupfer können aus Belgien bezogen werden. . , üb -diesem -2Jusam-m.<siihaiig' mochte ich,ein Wort? ^ani-ucl's zitieren: «Ich habe. nicht dis.' Absicht,, aus Palästina, ein Sanatorium Mi-' inidien. Mit.'Me©-. Sdien, die im Zelben wohnen. 'Bevcsi* ich' eine ausgedehntere Einwanderung zulwssc, müssen.: erst Häuser gebaut sein.» ' ' Das Notwendigste in* Palästina ist dein nach ein planmäßiger II aus erbau, wofür .ich folgernden. Plan Sr,usgearbeitet ihabe^ Bundeskanzler Schober über die Entrevue von Lana. Prag, S, Dezemibbr. Die »Tribuua« TOröfifientflfchit ein Interview ihres Wiener Karresiponidlemtein mit dem Bundeskanzler' Schöbe -r, d-er über seine bevioirstelheri-de ' Zu,sa-m-meukun-f-t mit dem Miiinister- .präsidcaitetn B e u e s c h fol-ge-n-des sagte: - »Ich erwähle, daß es dein 'tsdhiechor'sl'bwa’kjis'cthisn Mintitsteirpräsiderutien u)nd imir gelingen wird, auf Grumdlliage dler-' Hallstätter 'Komferen-zeh die ' wi-rts-dbafifclliohjan Beziehtungen zwischen Ihrem Lande' un ‘Odstenreikfh z>u vodbaas:eini und zu vartiefen. Oesterreich ulnid diie TsdHiedho-Slowakei halben vonall-an Niadldf-otligesttiaiaite.n 'am frühesten ertkan-nt, diaß einzig' und adeln durölieine möglichst umfa-ngreidbe Hebung der gegenseitigen wirtschaftlichen Beziehungen, beziehungsweise wie sie vor dem Kriege bestand ein, der ■ Ausweg aus der heutigen traurigen Situation gefunden wer-dten koinn. , .Es. besteht .-audh kein Zweifel darüber, deß gerade; diese beiden Staaten a,ra ra®dhestem und en.tsch6pssinstem den neuen Weg ^icinicflniiiscliar n-eu e r l i d;h er Am n älh er-uing un d Zusa m m e n a r b-e i.t besdhrillten. .telbent. Dats geht aus dem Umstande hervor, daß ähue wirt- -schaftliohen Be'aidhulnge-n immer’die engsten waten (und daiß beide Staaten eiine -ent-sdheidande Bedeutung für das Wiitsch-aftslefoen Mitteleuroipas übeihaupt hiabeiiu ■; Meine Zusiammenikunft - mit Mirniisteripräsideniteini, Dr.. Benes-dh wird - gerade. deshalb so große Bedeufeuitig haben, weil das, was in Wi-en und‘ Prag für das-Gelingen einer wirtseihöftlidi-en. AnmähaRin-g gestcfulht, au-oh aufmuBiite-md.und beispidgef>endfür das .ganze übfige '• Mittel-gntroipa i sein wiirdv. .- -, -!-.J die ■ :;A" ■ ■ ’v\- ’ wlrtsehaMiehs Zukunft Oesterreichs i sagte der- Bundeskanzler : Oes'terreiiahmacht niuin; eine Krise mit, ähnlich derjenigen, die bei einem Schwerkranken mit einem energisdreai ipiroizeß «ummiittel-bar verbunden .ist, .Wir., ''stollreml. miidten in der Duirdiführung unseres Fimatniareiform^ planes, der tdotz der riesigen Opfer,, die er döt] ganzen Bevölkerung auf erlegt, von -ihr als npfcweni* dig anerkannt wird. Daß die Heilmittel,' die., wii zur Sanierung 'Unseres Budgets anwenden, wirksanj isiinid, geht schon «daraus hervor, daß,'wie in. der! letziten Buidgetaussdhuiösittztiing featig.eistelit wurdet di e:R egi eriiwigsimiaßn ahm-ern, ' di-e in . den letztei^ Wochen 'durchgeführt .wurden, das Staatodefiiziit ei, ■hebilich ermäßigt -haben. Dieser große Enfolg^ der aill-cs, was das Fiinomzikömitee dos Vöükcrbumidesj von ums erwartet und verlangt, weit übertrifft, k'atturf hur desihiallb nicht voll in Ers-,cheiiTU!ng treten^ we$ die Krone inzwischen wieder gesunken ist. Diese Tatsache kämm «ins selbstverständlich -ni-cSSf: zur' Last gelegt werden. Sie bemüht vielmehr 'darauf, daß der Völkerbund noch nicht imstande war» ’ uns. den athsländisch&n Ivredit au verschaffen, dessen! Zweck eis gerade sein soll, für einige Zeit den Ban^ i notandiruidk. eiinfzusltelliem ntn'di diadiurcth die •Sifcabiluw. . siei-ung der Krone au' enreiiahen.' Äntsohied-eit tot aber festgestöllt. worden, daß , der Ausl a'nidis'!<!rcdliii : nichtfür. Oesltertreldi ntüitzlos sein wind, sondern daß* äüf'ö'sterreiichi'Sioh.eir Seito ' sazinsagemi einegroße' Ma&ohinerie vorfbereitet ist,- dairnit' im Augenblick der; längst versprochenem Realteiefflimrg d'e-s RradirteS der Staatjsvoramisdh'liaig auf normale Basis zurü^kgo-, führt wenden, könne. Ich bi-n fesit-überzeugt, d'aß, es . nach Ueberw-iiiidung der zeitweiligem. Schwierig- Jc-eiten- . . ' .- . .... . . - mit Oesterreich aukwLrtsgehsu wird ' und diaß au-ßer «ms -selbst 'kein Staat aus* dieser Wert-v -düng so viel iNulbzen -ziehen wird.wie 'die Tsch'c'clto-- Slowakei. > . . Ein neuer Vierverband. London, 7. Dezember. (Wolff.) Das Reutersche Bureau meldet aus Washington: Nach Informationen, die aus amerikanischen amtlichen Kreisen stammen, bildet der Plan eines zwischen England, den Vereinigten Staaten,, .Japan und Frankreich abzuschließenden Abkommens, das an Stelle des englisch-japanischen Bünd-5 nisses treten soll, zurzeit den Gegenstand redaktioneller Arbeiten. Wenn die verschiedenen Regierungen dieses Abkommen ähnehmen, wird es dein amerikanischen Seriät vorgelegt;* werden. Es handelt sich aber nicht um ein: Bündnis oder eine Entente im technischen Sinne " des Wortes. - Das Abkommen siehtvor, däß die Mächte untereinander alle; ihre -Angelegenheiten beraten, die geeignet sfei'n könnten, ihre Interessen im pazifischen Ozean zu berühren. Jede Macht soll sich verpflichten, die anderen um Rat , zu fragen, bevor sie in einem Konflikt, der sich auf; die pazifischen Inseln bezieht, zu den Waffen greift Die zwischen den Vereinigten Staaten u d Japan schwebenden Fragen’, die unter anderem das Telegraphenkabel auf der Insel , iNiach olngeh-enidler und sorgfältiger Prüfung kam iah am dem Ächlusse, daß der Born der -Häuser durch amerikianii-sdie Baiuimei'stor weder enTpfehlenswert uocih praktikabel ist. Anstatt selbst dfe Häuser dort ■ zu bäue-n, emtsüheide ich -mich lieber'dafür,;ande.reai den Ba-u durch Bewilligunge-irne-sIan-md-st igen' B a ua ml e ir «ns iin . ■ der-sHöilie - von * fünfzig bis sechzig Prozent der Baiulkosten ziu ermöglichen. Das ^Darlehen würde auf mehrere Jahre .hinaus und', je nach, idem Bauort gegen sine Verzinsung, von Sens'bis acht Prozent gegeben werden. Gegenwärtig .ist e-s überliauipt schwer,’-.auf Grundbesitz;ei-n Dar-, ileh'en zu crhalfen, und die Verziii-süiig bewegt sich zwischen .zwölf und achtzehn Prozent.i . Zu. diesem Sdulusse. bin ich . durchfolgende Gründe, gelangt:. i. In J«der Stadt Tand ich Leute, die für -das Baugesahäft In-teressp halben und auch die Eignung..und die Fälligkeit besitzen, den Häuiserb-au in. größerem Maßstab du-r oh zuführen. Es wäre daher überflüssig, diaß aimeri-kfan.i'sch'e Baumeister oder Bauunternebmer mit diesen konkurrieren, es sei denn, daß es sichdarum handeln würde, die ■in Betracht koni-niend'en' Pläne ökonomisch vorteilhafter zu gestalten. Dies tat ich persönlich an Ort und Steile im't Zustimmung der in Betracht,kommenden A rch.il ökitcdt. Yap betreffen werden Gegenstand eines Sonderäbkommens bilden, das, wie es heißt, der Vollendung’ nahe sei. Chinas Integrität und Neutralität Washington, 8. Dezember. (Reuter). Der Aus« schuß für den fernen Osten hat einstimmig eine Entschließung angenommen, worin China die terri-v. toriale Integrität zugesichert und der Gebrauch von f ii n k e n t e 1 e g r a p h i s c h e n S t a t io.:n e n gestattet wird. Ferner wurde -eine Entschließung * angenommen, wonach China im Falle eines Krieges,'' an dem es nicht teilnehmen würde, N e u t r a Ti t ä t' genießen soll. ' *. Washington, ,8. Dezember. (Tel.-Komp.) Die Voll-"; LMmg der Konferenz, die auf gestern angesagbwar,*; ifi'äuf Freitag verschoben worden, weil infolge* Kabel-1' hMihes die japanische Delegation noch nicht' offiziell' [ d dem Entschlüsse des ' japanischen Kabinetterates ' I verständigt werden ko nte. '; - - 2. Teil fand, mvergehiedetnen Städten Leivte,' die! Wreito große Grundstücke gekauft -rrnd'“ 'bcaah-lt' h-^bcu. Sie. warten ungeduldig araf die Mögii-chkci:, für; den eigenen Bedarf;Widh-niliäu'&er ziu baui'en. Di-; Wisten vom . ihnen verfügen'- jedoch 'bloß über die ' M'ä 1 f t -der jfür;dea Bau erforderii-chen Sumiine«, si-e' bei-eitis' ih. -den - B a n ik e n 'deponieirt 'halber..' " *benötigen ..nichts als ein D a rieh e n in : den ■ der zweiten Hälfte', der Bantsuurme, weidic. si'^in kleinen Ratenaibzuzahlen in der Lage wären. Mtzse..Iiwtere-ssentein teilen 'sich in drei Klassen-:!' I,Gesc'häftsle-üte, die in der betreffendteh-Sta-db schon viele Jahre wohnen, 2. solche, die erst jüngst; emgewan-dert -sind und über etwas Kflipitai. Ver.-i fügen, 3. Personen, die irgendein Regierung,samt, be^ kleiden und gu't bezahlt werden. Die meisten dacserl Familien habein sich in' Zimmern bei Anabenn. ein-* gemietet, ’d'i* natürlich die Häuser- «umd Wo'hn-ungs- ■ not- bis aufs äußerste aus b e ul e n. Der Won-.- n'MigsMangel wurde besonders gesteigert diumch denl Zuströ-ni 'vom; ungefähr: z e hm tau-se-n .d Jivdeni während derletzten zwei Jahre, wähnend die -Zahl der 'Häuser im zwischen -nicht' gestiegenist. Die . Araber verlangen für eine Zw ei ziimmcr wohninig ohne Wasser und selbst ohne Toilette zwanzig. D o 11 -a r. Einige Araber haben ihre eifiteiieai Wiohsi-;, - 1

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