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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-29 · Heft 1018 (29.11.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1018 (29.11.1921)
Date
1921-11-29
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Skite C Wien, Dienstag Wir können uns llffder der Ansicht des Herrn Dr. Spitzmüller nicht an schließen. Schon heutebegegnen Handel und Industrie sehr großen Schwierigkeiten, sobald cs sich um die Erlangung von VankkrediNen bandelt. Die Großbanken sind vollauf damrt beschäftigt,! ihr Kapital in den Dienst der V a lu te n s pe-kutati-on zu stellen, und sie werden die Zinsfußerhöhung als willtommeueu Anlaß benützen, die 'Kreditbediniumgen entsprechend emporzuschrauben. Die erhöhten Zinsen für Kred i:e werden v-om Produzenten ins Kalkül gezogen iverden müssen und bedeuten erhöhte Gest-hir::g--kosten, die niemand anderer als der unselige Verbraucher zu tragen haben wird. Die offizielle Mitteilung. Dcr engere Generalrat (für die österreichische Ge-- fchäitöfülirung) hat in seiner gestern unter dem Vorsitzdes Gouverneurs Dr. Spitzmüller abgehaltenen Sitzung nach Anbörung des Vortrages des Generalsekretärs N app und eingehender - Erörterung der Lage einstimmig die Erhöhung des Zinsfußes um e'in Prozent b e s ch l o s j e n. Es wird daher von heute, bas ist vom 29. November l. I. an, für den Eskompte von Wechseln, War>-anLS und Effekten der Zinsfuß von 7 Prozent und für Darlehen aus Wertpapiere ein Satz von 8 Prozent gelten. Der Zinsfuß bei begünstigter Darlehen erfährt, soweit für dieselben nicht der fünfprozentige fixe Satz in Geltung steht, im allgemeinen eine Erhöhung um 1 Prozent. Nur Darlehen, welche secherreit zur Zeichnung von Kriegsanleihen erteilt wurden, werden durch diese Zinssußerhöhung 'nicht berührt. Für solche Darlehen bleibt ausnahmsweise bis auf weiteres, soweit sie zum fixen fünfprozentigen Satz erteilt worden sind, dieser Zinsfuß und soweit sie zum jeweiligen Eskomptezknssnße gewährt wurden, der sech-prozentige Satz bis zum A'b laufe 'dieser Be g ü n ft i g u n g e n in Geltung. Nach Erlöschen dieser Begünstigungen findet auf solche Darlehen der ermäßigte Satz von 61/2 Prozent Anwendung. Der Generalrat hat überdies die Gcschästsleitung ermächtigt, in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen den Zeichnern von Kriegsanleihen die Fortgewährung des ursprünglich zugestandenen begünstigten Lombardzinsfußes auch, über die*Dauer der allgemein gültigen Fristen hinaus ganz oder teilweise einzuräumcn. . . Der Generalrat hat weiters^über Antrag der Generalröte Me^inger und Dr. Coumvnt einstimmig beschlossen, der Aktion für die Erhaltung der, Wiener Universität einen Betrag von 1 Million Kronen zu widmen. . - / Im übrigen gelangten Gegenstände der laufenden Gebarung zur Verhandlung. Einzahlung der Börsesterrer. Das Gesetz über die Börirbefucksabgabe trtztt am'30. d. M. m .Kraft. Jeder. Dörsebesucker der Effektensektion wird daher von Mittwoch dem 30. d. M. angef-maen durch die Teilnahme an d?n Börsevert'rmmlnngm der Effektensektion jedenfalls ^bgabepsl:chüa. Diese Surre-Pflicht trifft deu Boriebesuchcr persönlich, alw ouch die Beamten, nicht aber die Finna oder die Gesellschaft. Die Gesuche wegen Ermäßigung oder Befrei u u g hinsichtlich dieser Abgabe sind daher von,dem einzelnen Bönebesucher, Nicht etwa von der Firma zu verfassen. Sie sind an deu Bundesmnister 'ür Fmanun. zu richten und «it X 10 zu stempeln. Sie baben auffchiebende Wirkung. Im Falle gänzlicher oder teüweiser Abweisung des Gesuches ist der betreffende Börsebrsucher für bi«' bis. zur Entscheidung verflossenen Monate zur Zabtung der Abgabe vervflichttt. I« den Gesuchen müssen insbewnderr folgende Angab:n enthalten sein: Name, Anschrift, Gelurtsdatum. Geburtsort, Zuständigkeit des GeffEellers: Zütvunlt des Erweebes der vsirnerchischrn BundrSavgehorigkeit söser eiä'ischen Staatsbürgerschaft), Dauer des ununterbrochmen . Wehusitzes in Deu schosterrrich, der ununterbrochenen bisherigen Dä akeN im Effekten- oder Devisengeschäfte, des ununterbrochenen Bisuckcs der Effekt'nfeftton cet Wiener Börse; feruer Dauer all'älüoer vorheigebender Unterbrechungen im Börlcbtsuch und Grurd für diese, Art und Um^ana deS Geschäftsbetriebes sowie die Stellung in dickem. Tie für dir Steuerbegünstigung maßaebtvden sonstigen Umstände sind ausführlich darzustellen und «llenfaÜS dowinmt -ri ch u belesen. Als Be lagen sind dem Gesuche jedenfallder H e i m a t s ch e i n. die letzte P e r so n al e i k 0 «m e«- st e u e r 0 0 r s ch c e i b u n g und eine Abschrift des ätzten ErnkommenfteuerbekenntuisseS beizulcgen. Dir Ge'uche sind am Mittwoch den St), d.. M. in rer Zeit von V-9 bis 12 Uhc im großen Schied-- gerrchtssaale (I. Stock), an dm folgenden Tagen in der' Einlauistelle, Parterre, unmittelbar zu überreichen Die erfolgte Neberreichung w rd schriftlich bestätigt. Zusendung durch die P 0 st ist nicht gestw'et. — Da nach § 2 des Gesetzes durch die Rrchtbezah'lrmg tcr Abgabe nur das Recht des Börsebesuchers zur Terlnalime an den Börüver'amwlungen r ö h t, die Übrigen mit dem Besitze der Börse'arte verbundenen statutarischen Rechte (insbesondere das Wahlrecht) jedoch nicht erlöschen, ist eine Zurücklegung der Börsrkarte seitens ffner Börsebesucher. welche weder die Abgabe bezahle« noch eine Steuerbegünsiigung in Anspruch nehmen wollen, zwecklos. D e Einzahlung der Börsebisuchsabgabe erfolgt in nachsiebenter W-,,se: Die Leitung der Wiener Börse errichtet beim Posispw kassenamt ein Konko für die Börsebesuchsabgabe. Die Börebesuchec erhalten im Dlenrrzimmtr der Wiener Börse (Panerre) die Postsparkasienerlagscheine gegen Entrichtung von je K 3. Die Verwendung eines Erlagscheines für mehrere Börsr-- be-ucher gerne nsam ist aus Kontrollgründen unzulässig. Sodann hui jtjjx. Sj/>jcüAfluA»*.bjfi 0 nÜ fsS euL 1 .D e.» eml»erX921*. Wiener Msksenzeitnng _ Gebrüder Adult! Bank» und Kommlsstonsg&schäfft j! I Wien, I., Rotenturmstrasse 5r. 27 1 TELEPHON 65-1-36 m* Kulanteste Ausführung aller Börsentransaktionen. die auf rhripersönlich entfallende Abgabe für November und Dezember, das ist für ffd'n Börsebesucher nach dem 'ör die Woche ab 30. November 1981 gültigen Stande der „Baut* Valuta", ‘ K 259 ricO mit Erlagschein auf dieses Postsparkkiffcnlonto einzuzahlen. Auf der Rückseite deS linken Teilrs deS Erlagscheines (Empsangschemes) ist der Name des die Abgabe entrichtenden 'DörstbesucherS deutlich ersichtllch zu machen. Dieser Empfangfchein gilt als Bestät'gung über die Einzahlung der Abgabe und ist als wichtige Auswrisurkunde sorgfäläg vuszubewahrcn. Freitag den 2. Dezember 1921 haben sich in der Zeit von V,9 bls 4 Uhr sämtliche Börlebesucher ver Effektensektiou übi!r die Äinzahlung der Abgabe für Nov-mber und Dezember oder fiter bie Embr ngung eines Begünstigungsgcsuches auszuweisrn. Hiezu haben sie den ' hitfür bestimmten Kommissionen im großen Sitzungskaale der Börse die B ö r s e k a r t e, den P o st s p a r k a s s e n e'« p f a n g> schein oder die B e st ä t r g u n g über die Einbringung des B e g ü n st i g u n g s g e s u ch e s vorzulege». Die Börsebrsucher haben pünktlich zu folgenden Stunden zu erschenen,. und zwar nach dem A.n s a,y.g s b u ch st a b e n i h r r. S F a m r l i e n n a.m e n s (nicht des F i r m a,n a m e n s)) A bis E, . . von '/z9 Uhr vorm, bis ValO Uhr vorm. F „ G. . . . Vs 10 „ * . V*U . . H „ K. , . „ JfilV * , . „ w 12 Mittags L n N. . .12 „ mittags w 7s2 „ nachm. 0 „ R.\ . „ 7,2 nachm. „ 7,8 * » b n Z. . . 7»b * ff L ff » . Nach drrrchgesührter Kontrolle - erballen die BLisebesucher ihre Belege mit der Eo'.dmzbezeichvung zurück und, haben zu den Effekicnbörscvtcsammlnngen nur mehr Zutritt, wenn sie Pch ni'.t Licken Evidrnzbckegen auswrrstn können. Für jene Börsebrsucher, welche nicht am 2. Dezember zur Emdcnzbezeichnung ihrer Belege erscheinen, ruht das Recht, an den Börseversammlungen der Effckimsektion terlzunehmen. In dcr Folge tagt die Evidenzkommission nur mehr an -emzclum, noch brkanntzugebrnden Tagen. 1* Einziehung polnischer Noten. Dre poln sche LandeSdack.heMassr zieht mit 15. Dezem ber 1921 folgende Noten ans dem Berkrhr: IllOst-Marl-Scheine mit denr Bilde KoSciuszkos, datiert vom 17. Mar 1939, aus rosa und weihdm Papier, M-Mark-Scheme mit dem Bilde Koscruszkos, datiert vom 15. Februar 1919. auf rosa und weißem Papier, 5V0-Mark--Scherne der Okkupationstype vom 15. Jänner 1919. Da der Umtausch dieser Noten bei der polnischen Land^sdarlehrnskaffe in Warschau vorger-omMen werden wird, haben sich die dem verbände der österrechuchen Banken und Baukieis, der Baükenvereinigung, dem Berbande der Wiener Bank- und Kommissionsfirmeu und dem. Berbande der Devise^- und Balutenhändler der W.ener Börseangehor'rgen Dankmstilule und Banifirmkn, um dem private« Publikum den Umtausch der Noten zu erleichtern, bereit, erklärt, ab 1. Dezember am Schalter Noten - der zur .Einzirhirng gelangenden Kategorien gegen eine Spesenvrrgütnng von ll/i*/o des ringerckchte« Betrages >ritgegmzunehmeu.,Die von den Banken und Bankiers gesammelten Noten werden durch Organe der polmschru Reglnnng zp»-cks Umtausches nach Warschau befördert werden. Erst nach Uebcrprüfung der eingereich^en Noten bei deri pdlnrschen LandeSdarlehenrkasse und Ausscheidung etwaiger Falsisikate wird der Gegenwert zur Verfügung der Einreicher stehe«, u«d zwar werde«, die Parteien Gutschrist auf polnische Marlkoulo bei derjenigen Bank, bezechungsweiie Banlfirma eihaltcn. bei welcher dre Noten zum Umtausch ringerelcht wurde«. Auf Grund dieser Gutschnft kann nur über Scheck «ius einen polnische« Bankplatz oder übe>- Auszahlung an einem solchen verfügt werde«. Bei diesen Disposikronen werden die Steuerfluchtvorschrrstrn rinmhalten sei«. Der Umtausch der Noten unterliegt unter alle« Umständen der LegitimarionsMcht gemäß Verordnung vom 2h. September dieses JahrrS. Die Parteien, welche Noten zum Umtausche einreichen, müssen dahrr Dokumente, welche ihre PerfonSidenlität (Reisepaß, Jdemi atSkarte uud'derglerchen) und ihrm Wohnsitz (Meldezettel) dattnn, der die Note« übernehmenden Stelle vorweisen. Die Einreichung erfolgt mlt Nummernkonsig« ation. welche von der Partei iu dreifacher Ausffrt'gung mittels Durchschreibverfadrens - auszufüllen und z« fertigen sind; die Formulare dieser Konsignation sind, an den Schaltern der die Noten rum Umtausche entgegeanehmenden Banken-und Banksirmm erhältlich. Es wird noch darauf verwiesen, daß der Endtermin (15. Dezember) für de« Umtauich der Note« nicht erstreckt werde« wird. Fristerstreckring für ' die Abstempelung der Titres der nicht fichergestellten Vorkriegsfchuld. Die heut'ge ,Wiener Zeitung^ publiziert eine Verordnung deS Bund^smimsterluwS für Finanun vom 87. d. M-. womit bic. Frist für die nach der Verordnung vom 4. Oktober 1921, B.-G.-Bl. Nr. 536, vorzunehinende Abstempelung der Titres der nicht sichergestellte« Borkriegsschuld des ehemaligen österreichische« Staates bis - zum 31. Dezember erstreckt wird, iinqlttch werden auf Wunsch der V -v. .tious'vwmission . ■ " Bestimmungen, wonach Ausländern un.er gewisien Voran, i^.-mgen Pas Recht zustcht, bte Abstempelung ihnen g,vör.ger TireS nur u«ter Verwahrung vornehmen m lassen,- in einigen Punkten abgeändert. Ferner werden die Stücke, k eren'Abstempelung.unter Verwahrung ..ersolot..dew.Kmeotüuur.LULae'öiat .-t'md. mcktt äu av'Uiche Sperre 29. Rovemb r 1921 Rr. löfj genommen. Die Anlage^ur Verordtznug cuthält ein richtiggestellteS und ergänztes Verzeichnis der zur Abstempeluvg aufgerufeur»' . Titres. - V ’ .. ,1 ■ ji ' Veitscher Magnesitwerke-Ahtiengefellschast» In der gestern rn den'Bnreamäumen der Gesellschaft unter >• Vorsitz des Präsidenten Ei^en MinkuS statt gefundenen 22. ordentlichen Generalversammlung wurden der B.errcht des Verwültungsrates und die gestellten Anträge: obne Debatte einstimmig genehmigt E? wurde beschlossen, von dem nach Rescr»' vicrnua von K 30,000.000 als Erneuernngsfonds sowie .van 25.4Sl.97ö'2Z für Steuern, und nach Einbeziehung. des-vor»' ährigen Gewinnvortrages von K 565.395'09 verbleibenden Reingcw nn von .44,923.584'65 als Dividende für das Geschäftsjahr 1920/21 K 500 per A'tie zu verteilen, lll 15,000.000 'tanticmefre^' zur Stärkung der Sleuerreserve - zu ^verwenden, in dm außerordentlicherr Reservefonds 10,000000 zu hinterlegen, K \00 i.</00 tantiemefrei dem Beamten- und ArbettenrnterstÜtzungsonds zUzuwe-len und de« nach sintutenmäßiger Bergümng deck Ve-walmngsratstantieme «nd dev Honorars ttir das Exekutivomitee und die Dclegierten des Verwaltungsrates .verblechenden' Rest von K 987.76"-69 auf neue Rechnuna vorzutragen.''Bei den' 1 vorgenommene,r Wah'en wurde dw Kooptat on der Herren Doktor HanS Adle 7, Dr. bert H 0 f f ,e r. und Gabriel L a v i.g.«e bestätigt und zum Austritt bestimmte Mitglied des Berwaltungsi ates Herr Dr Julius D e r s ch a t t n wi dergewäblt. In der ans' die GeneralVersammlung folgenden konstikinevende«. Sitzung des, BkrwMmysrates wurden Here Eugen M i n k u s : zum' Präsiden'en und die Herren Gcheimer Kommerzienrat Wtlhelmvon O s w « l d . mnd HeNn G o l d b e r g e r zu Vizepräsiden'en gewählt. Die Auszahlung des,Coupons, esfolgt von 89. November d. I. ab gegen Rückstellung des die Erträgnisse'' des Geschä-lsjahres 192- /21 betreffenden Coupons Nr. 22 in Wien bei der Aguidatur der Union-Bank, in'Bäskl bei der Basler Handelsbank, i« Coblmz am Rhein bei der Firma Carl Spaeter und bei der Diskonto-Gesellichaft, Filiale Coblenz. Dalutenkürse. Im g-'stkigen Verlehr^ hatten die fremden ZahlungSmitta fräftige Auswärisbeweguügen zu .verzeichnen,^ wie nachstehende offizielle Schlnßlm-e reizen: . i » , Amsterdam 259 950 — Geld, 860.060.— Ware (gegen 25. Nov. 236 950 - Geld,236.050 — Ware).Agram2198.-,3502.- 2123.-.! 2,27.-. Belgrae 10 010 —,U0.030.— Berlm 27-22 - 2728.- '2297.—. 2303 -, Brüssel 46 980—, 47.020.— l41.780. 44-820.—Jt Budapest 908.50, 911.50 (703.50. 706.50). Bukarest —(—.—, —.—), Christiama 10U975.—, 102.025.— (93.975.-. 94.025.—).Kovmhagen 1S2.475.— 732 525-. (123 725 -, 123.775.-), London 28.990.-, 29.010.— (26.390.-/ 26 410.-), Maüand und Triest 29.290.—. 29.310.— (26.765.-/ 26.785.-). New-York 7198.-. 7202.- (6648.-, 6652.- . Parisl 49.980.-. 50,020.- (46.180.- 46.220 -). Prag 7947.-. 7953.- (7047.-. 7053.-), ..Sosta 4795,—. ,4805.- (4295.—, 4305.-),’ Stockholm 167-§20.—, 167.280.- (152.970 153 030), Warichür und Krakau 19V.75, 192 75n85.-, 187.-). Zürich 135.975.-, 136 025. - (134 475.-, 124.525.-!-), Madrid 100.460.—, 100.540.^- 90.210.-. 90,290.—). Doüarnolea 7128.—, 7132— '6588-, 6ü92.—). Belgi,d,e Noten 46.560.— '46 620.- 44.280.—,44.320.—),. Bulgarffche Noten 4595 ~ . 460b — (3945.—, 3955.—), Däniscl Noten 130.975.—. 131.02^- 122.475.—. -122E—). deutsch. - Markuoien 2747 27.53 (-.-—, —.—), engirsche Noten- —.- '26 399-. 26.310.—). 'franz. Nöreu 49.780.-, 49.820 - (46,130.-, 46,170 -), holländische Noten 258.9^0-, 259,0ö0.— 284 950»- , 235 050,—), italienische Norm 29,090.— 29,110 — (26 296.— 26 310—PunÄbgestempelte jugoslawischeNoten 9950.— 9970.— (6450.-, 8470.—), norwegische Noten ' — (92.475.—, 92.525.—), polnische Marlnoten 188.25,190.25 (183.-, 185.—), Rumänische Noten 5070.- 5080.-; —\ Russische (Rom.) .—‘ (—.—-. —:--V " Schwedische Noten 165.470)-, 165 530 -(151.470;-, 151.530.-),. Schweizer Noten 135.376-, 135 425 - (123,875.—, 123.925.—),' tschecho-jlowakische 'Noten 7947.-, 7953.- (7022.—, 7028,-V, ungarische Not;« neuer Emiwon —.—, —. — (—r—, , Spamsche Noten 98.460.-. 98.540.- 83.710.-, 88.790.-). ' WiederaAsnahme der Arbeite» im Triester Häsest. ' Die Arbrrien im Triester Hafen sind nach Beilegung des Aus» ‘ stand cs wieder ta normalem Umsauge au genommen worden. E«tente-Z«teressen in Oberschlefien. Einer Meldung ' der „Morning Post" aus Warschau mfalge seien das B e r g-( werk i«Königshütte in f r a nz ö s i sch e Hände und daSgroße Eisenwerk m Hohevlohehütte irr? e n g l l s ch e Hände übergeaangen. In- K a t t 0 w-i tz hätten sich iapa«ische Jnteresientr« festgesetzt. / Älextiltruft in Petersburg. Aus Moskau wird gs« meldet: In Petersburg ist ein 22 U n t e r n e h m u n g e n der Textiloranche umfassender Trust gegründet worden, der bereits in T ä t i g k e i t tft. ' Reue KnPitalserhühung der Riederötterreichischen E'Seompte-Gesellschaft. Wie-ve> lautet, wird dieBank ihr Kapital von 250 aus 400 Millionen, Kronen erhöhen. Schweizer Einfuhrverbote Das ..Handelsmuseum" teilt mit, daß in der Schwnz ab' 1. Dezember, dre E nsuhr von lebenden Schweinen und frischem Schwemeflersch aus O est.cr-' reich, Ungarn. Jugoslawien, der Tschrcho-Slowakei. Rumänien)' Bulgarien und Polen verboten ist. Der «eue Kurs der Sowjetrepublik. Aus Moskäu ' wird gemeldet: In Moskau wurden in Pocht gegedm: 34 Unter-1 nehmungen der Metallinvuslrie, 17 Textil-. 25 chemische, ,10 Holz» brarbeitungs». 33 Lebensmittel-,, 16 Lederunternchmungen, 15 Druckereien «nd 32 Bäckereien. Einfuhrverbot für Zigarettenpapier 4« Jugoslawien. Das 'H^indelsmusrurn teilt mrt, da» das E n'uhrvrrbot \ aut Zigaretlenpapier, das bisher nur für Altserbren und Moütc-' negro galt, auf daS ganze Staatsgebiet des Königreiches < S. H. S. ausgedehnt worden ist. Nähere Auskünfte erteilt idas . Handelsmuseum Z»llabtrilu«g m Wen, IX., Berggaffe 16, Zimmer Nr. 53. . Riudermarkt Gt. Marx. Der gestrige Auftrieb belies sich . aus 2010 Stück mländi'ches, 7 Ltück ungarisches und 13 Stück rumänisches, zusaninrett 2030 Stück Schlachtvieh, worunter sich ' 14l3 Stück Mastuns 617 Stück Be nlvrey befanden. 'Der j Gmtung nach waren 1139 Ochieu, 193 Strere und 798 Kühe, l Ferner wurden noch 150i.) Stück angemeldet, dre ober in'olge Dansporischwrerigkeiten erst im Laufe der Woche emlangen' dürf'en. Außer Markt wurden 335 Stück bezogen. Die Ausfuhrem'chränkungen, namentllch ans Oberösterreich, beginnen sich' rmv.ffkdliL. iüblbar m macken. Auch der bentme Markt wurde.

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