Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1017 (28.11.1921)
- Date
- 1921-11-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Rr. 1017 Men Monta- Organisation der Wiener Presst Dr. Edmund Wengraf, ferner die Nationalräte P-ck und Allina und die er. schienenen Vertreter der Presse hervorhebt. Der Redner besprach zunächst kmz die Vorgeschichte der jetzigen Lohnbewegung und des Streiks und berichtete über die mißglückten letzten Vermittlungsversuche Direktor Beers und eines bekannten Wiener Journalisten. Diese Versuche haben innerhalb des Theaterdirektorenverbandes zu einer geheimen Abstimmung gesührt, die den Sieg der kampflustigen Direktoren mit 11 gegen 4 Stimmen ergab. Die Folge davon sei, daß die Bühnenangestellten nunmehr schärfere Kampfmitt c l anwenden werden und daß zu den schon streikenden drei Betrieben als vierter dar Apollo-Theater ' hinzukommen wird. Die Schauspieler würde» den Streik bis zum letzten Ende durchkämpfen. Sekretär Eisler versuchte nachzuweisen, daß die Direltoren die Forderungen ohne Schwierigkeiten bewilligen könnten. Durch die letzten Sitzpreiserhöhungen sei der Geschäftsgang aller Betriebe (der gut- und schlechtgehenden) ein so glänzender geworden, daß Reingewinne von monatlich 1 bis zu 10 Millionen Kronen nachgewiesen werden könnten. In der V o l k s o p e r z. B. sei die Einnahmsmöglichkeit sogar auf 1,200.000 Kronen täglich gestiegen; im Apollo-Theater auf 1,250.000Kronen und im Theater an der Wien betrage der Reingewinn für Oktober 8 bis 10 Millionen Kronen. Sekretär Eisler erklärte, der Bühnenverein werde sich gegen jeden wilden Streik wenden, umsomehr als er nunmehr in der Lage sei, in der Zeit vom 20. Dezember bis anfangs Jänner sämtliche Betriebe lahmzulegen. Es werden also alle Theater darankommen und der Bühnenverem ziehe nur aus taktischen Gründen ein Theater nach dem anderen in den Streik. In der einstimmig beschlossenen Resolution heißt es, die Versammlung erwartet von der Streikleitung die schrittweise Ausdehnung des Streiks auf alle Wiener Theaterbetriebe, mit Ausnahme jener, die durch entsprechende Erklärungen den von den Organisationen gestellten Forderungen Nachkommen wollen, und sei bereit, diesen Kampf bis in die ersten Järrnertage fortzusetzen. Der H«»»arzt. m Dr. 0«*«l Br»». Arber Vl«1rmgen. Die erste blutige Ausscheidung, von der das Mädchen im 13. bis 1b. Lebensjahr überrascht wird, bildet einen Markstein im Leben des Weibes, das eigentlich fortab unter dem Einfluß der Geschlechtsdrüsen steht. Als äußeres Zeichen der in der Tiefe der Becken- Höhle sich vollziehenden Vorgänge der Reifung und AuSstoßunz des Eies wiederholen sich die Blutungen (Menstruationen) in regelmäßigen, oierwöchentlichen Zwischenräumen. Diese periodische Tätigkeit der Eierstöcke, die die Entwicklung der weiblichen Forme« und die seelischen Veränderungen zur Folge hat, ist wohl ein normaler Prozeß, doch liegt hier die Grenze zum Krankhasten sehr nahe. Die Menstruation besteht immerhin in einer Verwunbuug der Gebärmutterschleimhaut, welche die schleimigblutigen Säfte nach außen abführt. Es ist klar, daß eur solcher Zustand für das Einbringen von infektiöse» Keimen besonders empfindlich und um diese Zeit die Beobachtung gewisser Hygienischer Maßregel» vnotwendig ist. Dagegen wird leider vstl zu oft gesündigt. Die das ganze Leben belästigenden Frauenkrankheiten habe» vielleicht ihren Ursprung in einer während einer Menstruation zugezogenen Erkältung oder i» einer sonstigen körperlichen Anstrengung. Eine Frau soll daher während des Unwohlseins geschlossene Beinkleider tragen und reine, leicht auswechselbare Vorlagen aus Mull benützen. Aeußerliche Waschungen mit lauwarmem Wasser sind zu empfehlen, hingegen Spülungen zu unterlassen. Sport, große Fußtouren und Tanz sind als schädlich unbedingt zu meiden. Der menstruelle Zustand verläuft im allgemeinen ohne besondere Störung, also auch ohne Temperatursteigerung. . Tritt Fieber ein, so ist dies «eist der Ausdruck einer bestehenden Entzündung in denDeckerwrgane». Denn die bei der Menstruation bestehende Ueberflutung der Blutgefäße schafft einen kongestiven Zustand im Becken, der sich durch verschiedene Beschwerden, wie Schmerzen - und Ziehen in der Kreuzgegend, verlängerte Dauer der Blutung und Krämpfe, kundgibl. Selbst bei gesunden Geschlechtsorganen geht die Menstruation oft mit unangenehmen Sensationen einher. Besonders blutarme, schwächliche und nervöse Frauen leiden um diese Zeit an Verstopfung, Harndrang, Migräne, Erbrechen nebst den oben beschriebenen Erscheinungen. Die heftigen, krampfartigen Schmerzen hat man in einer Stauung des Menstrualblutes hinter dem engen Muttermund zu erklären versucht. Doch haben die neueren Forschungen, insbesondere der Wiener Schule, alle diese krankhaften Zustände aus abnorme Eierstock, sunktionen zurückgeführt. Die rationelle Behandlung solcher menstruellen Beschwerden besteht in Bettruhe, feuchter oder trockener Wärme und Verabreichung von Antipyrin und dergleichen. Ursächlich wird selbstverständlich die bestehende Blutarmut bekämpft werden. Störungen in der Menstruation kommen nun derart vor. daß die Blutungen abnorm stark Wie««? fK9?g«tt»etittit$ Konzertbureau des „HARUACH" II., Taborotross« 1—3 Mittwoch den 30. November, halb 8 Uhr abends Mittlerer Konzerthaussaftl Jüdischer HlllTlOr Mitwirkend: Mali Picon Lea Weintraub-Graf J. Kalich J. Reissmann S. Natan Karten sind erhält:ieh; an den Konserthauskassen, III., Lothringerstrasse, Kasse der »Wiener Morgenleitung“, Taborstrasse 1, Buchhandlung R. Löwit, I., Rotenturmstrasse 22, Konsertbureau „Aida“, II., Taborstrasse 7 und langdauernd sind oder überhaupt unregelmäßig und nicht mehr den ' vierwöchentlichen Typus tragen. Diese krankhaften Erscheinungen führte man früher auf Katarrhe und Entzündungen in der Gebärmutter zurück, weshalb man vielfach die sogenannten „Auskratzungen", Abschabungen der erkrankten Schleimhaut, empfahl. Dieser Weg ist heute verlassen, seitdem mau weiß, daß für diese abnormen Blutungen der Cierstock verantwortlich ist. Eine außerhalb der erwarteten Zeit eingetretner Blutung kann sich auch im Verlauf einer Schwangeeschast einstellen, indem die Blutung auf eine Fehlgeburt (Abortus) hiuweist oder gar auf einen noch unangenehmeren Zustand, auf eine Schwangerschaft, die sich außerhalb der Gebärmutter an abnormalem Orte etabliert hat. In diesen Fällen ist sofortiger Eingriff von seiten des Arztes notwendig, denn eine Bauchschwangerschast führt ohne operative Behandlung durch innere Verblutung fast sicher zum Tode. Unregelmäßige Blutungen beobachtet man ferner bei Geschwulst der Gebärmutter, bei gutartigen, den Myomen, bei bösartigen, den Krebsgeschwülsten. Besonders verdächtig auf Bösartigkeit ist eine Blutung, die nach längerem Aufhören der Menstruation im höheren Alter eintütt. Auch harmlose Polypen, Entzündungen der Eierstvcke gehen mit unregelmäßigen Blutungen einher. Aus diesen wenigen Andeutungen ist zu ersehen, wie vieldeutig Blutungen beim weibliche« Geschlecht sind. Keinesfalls dürfen solche vernachlässigt werden und mit allerlei Hausmitteln selbst behandelt werden. Denn hinter einer solchen Blutung können einmal zurückgebliebene Reste nach einer Fehlgeburt stecken, die zu schwere«, lebensgefährlichen Infektionen Anlaß geben können, oder es kann sich um eine Bauchschwangerschaft handeln. Da man heute die Eierstöcke für die Blutungen verantwortlich macht, so verordnet man nach dem Prinzip der modernen Organotherapie Eierstockpräparate nebst dem üblichen Mutterkorn. Die Ausschabungen find, bei zurückgebliebenen Abortresten ausgenommen, verlassen, an ihre Stelle wird mit gutem Erfolg die Röntgenbestrahlung geübt. Bei bösartigen Geschwülsten gilt noch immer das Messer als das sicherste Mittel. AerMch»? FrageLast«». Dankbar. Empfehle Graue Salbe, die Sie zwe'mal an bewußier Stille einschmieren solle». — Gewürz. Leoben 1. Blasenbesckwerdm nach eiltet Geburt kommen oft vor, sie pchm meist bald zurück. 8. WaS das Magenlriden betrifft, so läßt sich »ach Ihrer Schilderung schwer ei» Urteil abgebe». Empfehle jedenfalls. die Pa'ientm nach Gra, ode» Wien zu einem Arzt m bringen. — Asthma Bei diesen Leiden dürft? eS stck u« einen Krampf der Bronchialmeske!» handeln — krampilöfeme Miuet sind Papaverin oder Asthmasigaretteir. — Fivknmzifio». Unalück-fälle bei der Beschneidrmg sind sehr feite». Immerhin ist Infektion, wie eben bei ich er Operation, möglich. DieBeschneidmg soll eben wre jede Operation nach chirm gischen GesichSvunkle« nur durch einen geschulten Arzt vollzogen werde«. — B. Müller. Erysipel h'ißt Gestchlsrose. ES geht meist von einer unscheinbaren Wunde» zu« Beispiel an der Rase, «ms. Nicht uugesährlich. Acrztbchr Devbnchtnng notwendig. Gerichtssaal. Den eigene« Vater ans Eifersrrcht erschlagen. Ela düstere» Sittenbild unserer Zeit. Eine eutsetzlrche Bluttat, die am 6. August d. I. i« Hause Hasnerstraße 110 tm XVI. Bezirk sich abspielt« und gegen de« 26jähtigen Heizer Johann Marbacher eine Anlage wegen Datei morde-rnr Folge halte, findet heute vor dem Schwurgettcht drS LandesgmchteS 1 ihre» Abschluß. Die Anklageschrift schildert eingehend daS trostlose Familienleben i« Hause des von seinem Sohne getötete» Frau» Marbacher. Der Angeklagte war i« Oktober 1920 m*t sein» Frau Franziska «»d seine« sechsjährigen außereheliche« Sohn in die Wohnung des Vater» gezagt«. DaS Zusammenleben gestaltete stch aber bald unerquicklich und dir Zwistigkeiten zwischen Vater »nd Eolm erreichte« ihren Höhepunkt, alS Franz Marbacher zu Oster« dieses Jahrs» de« Versuch machte, sich seiner Schwiegertochter m unsittlicher Weise zu näher«. Franz Marbacher, der Witwer war, äußerte die Absicht, stch wieder zu verehclicheu, und forderte sene» Sohn auf, mit seiue» Angehörige« da» HanS zu verlasse». Als Johann Mahrbacher am Abeud deS 8. August nach Hause kam. fand er seine Frau rveineud vor «nd diese erzählte iv«, der Schwieget Vater habe ihr eine Ohrfeige gegeben und gedroht, rr werde sie, den Mann und das Kind au< dem Haufe werfe«. Der Sohn stellte deu Vater, ßts sich in der Küche aujhtttt, znr Rede; el evb- 28. November 1821 Seite S . .. - ■ ■■«*—■■■ .—« ' » stand ein heftiger Wortwechsel und Franz Marbacher schlug den Sohn mit der Faust ins Gesicht. Nun er'aßte der Angeklagte eine Holzhacke, die an der Türe lehnte, und schlug damit bett, B.iter auf den Kopf. Franz Marbacher taumelte zurück, - wobei er mit dem Kopf m die Glasscheibe .der Vorzimmertür siel, «nd wankte in das Vorzimmer. Johann Mmbacker eilte ihm nach und ve>setzte ihm abermals einen Hieb mit der Hacke. Der 17jährige Bruder des Angeklapten, Friedrich, wollte den Rasenden -nrlickhallen, doch der Angeklagte stieß ihn zurück vnd schlug neuerlich auf den bereiis zusammensinkenben Vater mit der Hacke los. Dann lief Johann Marbacher mit dem Rufe: „Ich stelle mich selbst!" aus dem Hause. Bald darauf erschien er im WnHziiumcr in der Wichtelgaffe und sagte zu dem diensthabenden Beamten: «Ick Hab' meinen Vater erschlagen!* Fian; Maibacher w»'de in daS Stephan,espital gebracht, wo er nach l‘/a Stunden den tödlichen Verletzungen erlag. Die A-rzte stellien eine Zertrümmeiung der linken Seile des Schädels lest, welche durch acht oder neun wuchtige Hiebe m>t der Schneide einer Hacke verursacht worden waren. Wie Hausbewohner an» gaben, soll der Angeklagte 'ich wiederholt geäußert haben, wenn er aus der Wohnung Müsse, gehe er nur über Leiche». El» anderes Mal h«1 er getagt, es wäre daS Beste, wenn der „Alte* hin würde. Auch einer früheren Geliebten gegen» über hat sich Marbacher äußeist roh benommen. Wiederholt soll er sie am Leben bedioht habe« und einmal mit einer Hacke auf sie lsSgegangen sein. Der Hausbesorgerin Joseia Lenz gegenüber hat er sich geäußert, er werde daS Mädel tmina! umbringen, doch jetzt fei er krank »nd wolle in diesem Zustcmse nicht in dm! Kerker gehen. In der Untersuchung stellte der Angeklagte in Abrede, daß' er se neu Vater töten wollte. AlS er den Faustschlag ins Gesicht erhielt, war er in eine so sinnlose Aufregung geraten, daß er nach der Hacke griff und zuschlug, ohne sich der Tragweite feiner Handlungsweise bewußt zu sein. Sport. Die Meisterschaft. Die gestrige» Meisterschaftsspiele nahmen einen überaus spannenden Verlauf. Bemerkenswert ist der Sieg der Hakoah Hber die Amateure. Rapid konnte mit Glück aus Favoriten beide Punkte holen. Nachstehend die Berichte: Hakoah—Amateure S r 4- (31 2). Die Hakoah raffte sich gestern zu einer Spitzenleistung auf, so daß sie gegen die Amateure einen imposanten Sieg erringe» konnte. Die 8060 Zuschauer, die sich trotz der heftigen Kalte äuf dem Sporlplatz Hohe Warte eingefuvden hatten, bekamen einen grandiosen Kamps zu sehen. Die Häkoahncr konnten dem bis dorthin gleichwert gen Spiele zu einem Zeitpunkt die entscheidende Wendung geben, in dem auch die emagiertesteu Anhänger nicht mehr den Sieg erhofften. Beim Stande von 3:4 wurde Häusler, der der Hauvtlräger der Angriffskrast gewesen war, ausgeschloffen. So blieben dem Sturme nur drei vollwertige Kräfte, da Neufeld in den ersten Spielmmrrten verletzt worden war, was ihn beim Laufen sehr behinderte. Die Hakoah-Leute ließen sich aber nicht entmutige». Im Gegenteil! Sie konnten nnn, dank der g, enzenlosen Aufopferung jedes einzelnen, den Gegner zurückwcrfen und schließlich einen verdienten, überlegenen Sieg erringen. Die Amateure hatte» dieser Begeisterung nichts entgegenzustelle»; sie brachen, von dm vchmrente» Sturmläufe» zermürbt, vollkommen zusammen. Erfisulich war die faire Spielwrise beider Mannschaften. Nur der linke Amateur-Hals G>yer fiel durch ewige Derbheiten aus de« Rahmen, Unerquickliche Szene« gab r» ans der Tribüne. Ohne der Parteilichkeit geziehen zu werde», könne» wrr ruhig feststellen, daß die Amateur-Anhänger vom Ansckuß an ein überaus lärmende- und provokantes Benehmen an den Tag leg len. Daß lauf der Gegenseite der Widerhall nicht ansblieb, ist verständlich Em überaus schweres Amt hatte Herr Grünbaum als Schiedsrichter zu versehe«. Wie es heißt, halte schon vor dem Spiele «» Kesseltreiben der Amateure gegen ihn eingesetzt. Schon ferne erste Entscheidung löste bei den Anhänger« der Ober- St. Veiler wüste Mißfallensbrzeugunge« aus. Kein Wunder, daß er schließlich dem Terror dieser G nppe manche Ksuzrssion machte- In dem Bestreben, ja nur nicht die Meinung aufkomme« zu lasse«, dir Amateure irgendwie benachteiligt r« haben, fällte er manche Entscheidung, über dre die Hakoah mit Recht Klage führen kann. Nichtsdestoweniger muß es ihm angerechnet werden, daß er das Welt^iel fiett fest in Händen hatte, dessen glatter Verlaus gesichert war. Eme liebevolle Unterstützung fanden dre Amateure beim Lruieurichtcr Strauß, der im Hakoah- Lager von der II. Klasse der unrühmlichst bekannt ist. Er erwirkte auch dr« Ausschluß Häuslers, der sich »ach einer offensichtlichen Beuachteiliguug der Hakoah durch diesen Funktionär zu einer be eidigendeu Aeußerung binreißen ließ. Die siegreiche Hakoab-Mannschaft hatte daS Schwergewicht im Angilff. Gans! und Katz erreichten m der zweiten Spielhälste eine Form, die mau in der Herbstsaiso» bei ihnen auch noch nicht annähernd gesehen bat. Häusler leitete bis zu seinem Ausschluß Vorzüglicher. Grünwald arbeitete fleißig und erfolgreich, wie immer. Neufeld opferte sich trotz einer schmrrzhaften Sehnenzerrung aus. Popovich zog gegen ihn fast immer den Kürzeren. In der Deckung siel Grünfeld anfangs gegen den feinen Techniker Je^ö Konrad etwas ab, aber in den emscheidmden Spielphasen triumphierte er dank seiner größeren Harte und Ausdauer über den Amateur-Mann. Er warf deu Angriff immer wieder nach vorne. Auch Kohn und Molnar kounten vollkommen befrierigrn. In der Verteidigung vollbrachte Trümer die ausgeglicherrere Leistung, aber auch Pollakzog sich mit Anstaud aus der Affäre. Holpern im Tor war sehr sicher; er zeigte einige effektvolle Paraden. Ber den Aueateuren klappte es im Angriff nicht. Während die Oakoab durchwegs Prachttteffer etti-Ite, rMckrte» di« Eüa!»r