Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1014 (25.11.1921)
- Date
- 1921-11-25
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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/ m WI4 '' "' Wen, Freitag Wierrer Mo»se«zeMwg Nach dieser Erklänmg verließen die Vertreter der .Hakoah dir Bersammlung. , .. . Dex Schützverband' wäblte den Namen „Vechand der' rsterreichischey Fußb^ll vereine" und beschloß, die AbfassuliH «iucs SLatW auf rmey spatmn Zeitpunkt zu verschtebeu. Die Züricher Haboah wurde nnnmebr wi-der w den Kantonalverband ausgenommen. Falls Ms Ende des Jahres kein Verein E-mpruch erhel'm tollte, erfolgt automatisch die Ausnahme in den Schweizer ischen Fußbällverb.arw. Meller, der talentierte Tormann des Sportklub Hasmonea, wurde beim Wettspiel oegen Kabima erbeblich verletzt und mußte sich einer arnlichen B-Handlung unteifirden. Es jTt gänzlich ungewiß, ob ex im Wettspieb-gegen Feuerwehr antreteu wird.. Akademiskbe Sektion des Svortklnb HaSmortea. Heute um 7 Uhr Versammlung im Klübheim. Morgen, Samstag, Meisterschaftsspiel gegen Heros/ Hechqirvxr. D>e Leiluug bringt zur Kenntnis. daß eine akademische Sektion ergründet wurde, dre vorläufig Frcundschatts'Mle austragen w^rd. Anmeldungen zu dieser werden schr-ftlick »der jeden Mittwoch, Freitag und Samstag vcr'ynljch im Klubheim. l. Parknng 2, Cafe Stadtpark, entgegengenonrmen. — F u ß b a l l s e k t i o v: Samstag wichtige Vollversamm« lu«g aller Fußballer im Cafs St Mark, präzise 8 Uhr. — Sonntag spielt eine kombinierte und dje akademische Mannschaft auf dem alten Hakoah-Vlatz. — Schachs ekti o n: Juteressenten für eine Schachsektion mögen -ihre Adressen dem Sekretariat bekayutgebM. -- Training: Jeden' Montag und Dotmerslas ick Saale des l. Wrmer jüdischen Turnvereines Saaltrainmg. Erscheinen Pstrcht. Akademische Sportabteilung JndS«. Das Wettspiel gegen Katholrsch-deutsche HochschÜler findet am Samstaa, 26.d.M,um V«3Uhr<mr R-nchsbund-Platz. Lrnie 43 statt Treffpunkt: Endstation Linie 43 um l/*3 ubr. Folaeuve Herren wollen ebenso bestimmt wie bti beut letzten Mersterschattssviel erscheinen:, Nebensabl I und II, Mandl. Morgenstern, Jellmek, Fmk, 'Mandel, Uttmmm. Tammker, Hammer, Mahler. Fisch, Spira. Dr. Frucht. Kolleg Fisch wird, da er bereits am 1. Dezember wegsahrt, zum letzten Male gnfiete«. . Der VolksMirt. Gestempelte Kro«e -- —.12 Ee«times. Auszahlung Wien -- —.17 Centimes. K» Zürich Polierte: die österreichische Krone . . . —.17 (—.17 am 33 November' die österr. gestynvelte Krone. —.12 (—.12 am 23 November) die tschechische Krone• . 5.55 { 5.60 am 23. November) die Mark• * « .. 4 90 ( 1.90 am 23 November^ * Agram 175 ( 1.70 im 23 November) Buürrest . . * » , . . . —s—.— am 23 November) Budapest * * »j> . »—.57 (—.57 am 23. November) W«fcha» . . . — 16 —.15 vm 23 November) Demisfio« der BörseKammer. . Die tFreitas-Börse findet statt. Die Wiener BörseKammer teilt uns mit: In der gestern unter Vorsitz , des. Präsidenten Bernhard Popper-Arlberg und in Gegenwart des BörseKommissärs Sektionsrates Dr. Karl Reißenberger abgehaltenen Vollsitzung der Wiener BörseKammer erstattete der Vorsitzende zunächst Bericht über die von ihm sowie vom Generalsekretär seit der letzten. Sitzung unternommenen Versuche. die Regierung über die Ungerechtigkeiten und volkswirtschaftlichen Nachteile des Gesetzentwurfes über die Börsebesuchsabgabe aufzuklären. Er muhte Mitteilen, daß diese Schritte vollständig.' ergebnislös waren und daß der Kammer» ebenso wie sie vor der Einbringung des Gesetzentwurfes nicht gehört wurde, auch späterhin keine Gelegenheit geboten würde, ihre ganz präzisen Gegenvorschläge, welche die Aufbringung der von der Regierung gewünschten Steuersumme in einer gerechteren unb vottrswirtschaftlich richtigeren Weise beinhalteten, den maßgebenden Stellen ' zukommen zu. lassen. Da iib erdies der in der parlamentarischen Beratung vom Bundesminister sür Finanzen gewählte Ton nur als eine Fortsetzung der bisherigen, die Kammer tiefverletzenden Haltung der Regierung angesehen werden mußte, legten sämtliche Kammrrmtglieder ihr Amt zurück. Wegen Fortsetzung der Borseversammlungen war vorher bereits der Entschluß gefaßt worden, den Börseverkehr am Freitag den 25. d. M. wieder aufzunehmen, dies, in der Erwartung, daß die Börseverscknmlungen ungestört verlausen werden und daher der Grund zur S i ft r e r u n g entfallen ist. Der Textilwettmarkt. .Schon dev August, weitaus mehr aber noch' der September, brachten Pwissteigermrgenauf d^m Baumw 0 l l markt, die/ denen einzelner Kriegsjahro vhnewyiiers an hte Sette zu stellen sind» uyd Mitte Septentüer überschritt AveifHave Baumwolle in Nctv-Avrk zum ersten MM seit November 1920 bk 20 Cents. Was das bedeutet, macht man sich ant beste» klar, lueum, man sich eri-mrert, daßi Mitte Ju-ni der Preisen New-Vork vorübergehend 11 Gents' ixmdLrschritt urch daß er sich vvmMlde bis Ende Jrmi eigentlich dauernd zwischen. 11 M«b 18 Cenis bewegte. Man wird sich erinnern, büß damals dir BaNmwolMuern des Südens betonten, sie Hütten am Pfund Baumwolle' allein 16 Cents MickkoM und Mren bei Preisen, die «unter 40 Cents lägen, eigentlich überhaupt nicht aus ihre Kosten. Seitdem haben allerdings die Löhne auch ün Süden der Union schürfe Rückgänge erfahren Und ebenso fyabien sich die. übrigen Kosten der LaMvirte «e.WbM vs.rbillig^ A« die geehrten Abonnenten «nd Leser der Wiener TagesMnNge«! Neuerliche in der letzten Zeit eingeborene eporme Bertcuerungen aller zur Herstellung der Tageszeturigen notwenngen Roh-, matnichen, msbesondtte die horrende Erhöhung der Papierpieiie owie rie fortgesetzte Steigerung d'r Gehalte und Löhne, rwingcn d>e Wlener Taoeszeituugm, die ApoUnement- und Verschleißpreise abermals zu erhöhe«. Die gelert'gte Vereinigung hoiit. daß die gerhrteü Leser der Wiener Tageszeitungen vle nur durch zwingende Grundenotwendig' gewordene Erhöhung der Abonnement- und Verichläß- Preise entsprechend würdigen werden,. und gibt der yntzenehmm Erwartung Ausdruck, daß dje P, T. Ab-nnenten und Leser ihrer gewohnten Tageslcktüre trotz der geänderien Berhältulfsr Treue bewahren werden. ' D i e B er e i ni gun g d e r öfi erv e i ch i sch e« T a g e s z e iiuv g e u. * Dernzusolae sehen auch wir uns genötigt, die Bezugspreise der „Wiener Morgrnzeitung" sür Wien und die österreichische Provinz — für d ä 8 Ausland bleiben sie unv e räu d e rt —.zu erhljhen. Die Erhöhung erfolgt nur in dem unbedingt notwendigen-Ausmaß. Bezugsbedingungen ab 1. Dezember 1921 Aborr»ement für Wien (zum Avholen im Exvedit oder in den Bcrfchleißfielleu)' mouattich Kr. 869. — Oesterreich monatlich... . Tschecho.Slowakei monatlich Polen monatlich . . ..... Jugoslawien monatlich . . . Deutschland Numünien Bulgarien Holland Schweiz England Italien Amerika Frankreich, Belgien monatlich 566.- . . . . . Kö. 18.- poln. Mark 566. — . . Dinar 15. — Mark Lei ^Lew» holl. fl. Fres. 8ll Lire Dollar Fres. 20.— 30.- 36.- 1.50 3.— 3- 6- -.50 «- Einzelverschleitzpreisab 28.November in Wien Kr. 20^—. Zahlstellen: Oesterreichifches Postsparküsssnkoato (Wien) 156.683. Tschecho-slow. Postsparkassenkonto (Prag) 58.351. Polnisches Poftfiparkassenkonto (Warschau) 196.227. Deutsches Postscheckkonto (Berlin) 168.722. Rumänien (Czernoroitz): Allgemeine Depositenbank, ' Filiale Ezernowitz. Jugoslawien: Postsparkassenkonto (Agram) 46.685. Italie« .' 8ov!etü ftallana di Credito comraerclale, Triest Yla Mazzisf 80. Die Dermalinng der,,Wiener Morgenzeitnng" Wien, II., Tahorftratze 1—3. Telephone 43-3-19, 44-6-33. Was En gla nd Mlangi, s>o litt das Geschäft' darunter, daß der Abzug von Ware-' vvr allenr nachj Indien sich nicht m solchen Meng-c^c bvllzsg, wie man es angesichts der guten Ernteaussrc^ten diefes L-cmdes anzunehmen berechtigt gewesen war. Wie west dabei der japanische Wettbewerb mitfpricht, ist nicht leicht Ku erschien; zum Teile mag er die ErscheMnng erklären, z-nnl größten Teile aber dürste-sie'wohl auf den sogenannten Gandhi-Berruf zurückzufirhren fein, denn auch zum Beispiel ’ /das itaNenische Spinustosigewerbe klagt in bet letzten Zeit über den Mangel «n Absatz -nach Indien, tvas damit gnsammenhängt, daß die nationale, von' Gandhi gestihrts Bewegung nicht bloß Baurnwollwaren von- Äancafhire,, sondern äste europäischen Waren Mszuschlürßen versucht. Uebrigens hat Jdalie-n für den mangelnden Msatz nach Indien und der Levante zu.m TeiW Ersatz in österreichischen und polnischen'Käufen gefunden, wobei-Leide Länder lediglich die Roste des Zwischenhändlers für den Balkan und für Rußland spielen. China tritt ebenfalls nicht in dene Maße als Käufer auf, nüe man es. in England wünschte.! Aus bdn Wvllmärkten hat sich die bereits M Beginn des Sommers.bemerkbare. starke Mstvärtsbewegung auch in der letzten Zeit weiter fortgesetzt, . Uild zwar sind hier neben Deutschland, das bereits im Somnvev in ziemlich 7 hohem Matze als Käufer auf« trat, immer mehr auch Frankvrich und Belgien und in den letzten Monaden Grgland sEst als Käufer erschienen. Dis bristsch^äustralische Wollverkaufsvereinigung, die Bawra, beabsichtigt innerhalb der letzten drei Monate dieses Kalenderjahrs nichts weniger als eine MstlivN Balben zum Verkauf zu^ stellen und glaubt auf Grund der letzten Versteigerungen, bei denen NkrchschnMich tÜgliH- IÖ.ÖOO Basten rmd mehr glatt itttb, wie erwähnt, meist zu steigenden Preisen Mzug fänden,- auch die obengenannieu riesigen-Mengen-glatt>unterbringen zu kömren. Dis Preise für gute Mrinowvllen liegen heute etwa ySt die für gute Kreuzzuchten etwa ^4 höher als. zu Beginn dss zweiten Vierteljahrs, der berr-Tiefpunkt-bedeutet, und sogar bei schlechten, groben Kreuzzuchtwosteu sind noch Preissteigerungen von - etwa 15 Prozent zu verzeichnen. Mlerdings zeigt sich bei Wolle die gleiche Erscheinung, bvL bei. Battmwoste geschildert wurde. Während in Arnerlka, das übrigens den Wollzoll stark erhöhen will, die Wollwebereien leidlich gut verkaufen * jßöimteaL. scheint itt Ewaland her Abruo. tm LuLLw 25 November 1921 Seife 7 anhalteub ungünstig zu fein und in der allerletzten Zeit) sprach man geradezu davon, init Bankenhilse das Geschäft in Tuchen' auf' gesündere Gründlage zu stellen.- Recht erhebliche Preissteigerungen zeigt auch I u te,'! denn auch die Ernte dieser Faser ist wie die. der.meistens Spinnstoffe in diesem Jahre /nißrawn. Trotzdem arbeiten die indischen ' Betriebe noch immer nur vier Tage die Woche, 'weil der Weltbedars durch die höheren, Preise, und die Reinere Gü erbewegung stark eingeschränkt worden ist. — Eine Mißernte haben wir in Europa; auch in Flachs zu verzeichnen, eure Tatsache, die sich besonders deutlich auch in den deutschen Leipieripreifew äußert. Aehnstch sieht es veinr H a ir f aus, für den irebvn Italien - und Manila, srüher auch Rußland in! zienrlich erheblichem Maße' in Frage kam: Fest liege^ meist die S e i d e n m « P'ktS, iheMr. dB ameritaniselM Mchfrage zugute kommt. Dev Zuckerexport aus der Tfchecho-SlowaLeß. Prag, 24. November. (Tel.-Kovrp.) Der „Tribuns folge ist die Konjunktur für den Zuckerexvort derart günstig, daß im März' nächsten Jahres der Zucker in der Tschecho-Slowakei ausverkauft sein wird. Augenblicklich werden täglich l60 Waggon Zucker ms Ausland geführt uyd der Export dürfte sich bis zu 200 Waggons täglich steigern. Der Hanpikänser ist England, aber auch die Türkei hat in der Tschecho-Slowakei viel Zucker gekauft Die Durchschnittsdifferenz zwischen dem heimischen Zuckerprn^ und dem Exportpreis, an dem der Staat, die Mbenbauem us§' die Zuckersabriken partizipieren, beträgt bei einem MteWpimr Zucker «ugrsähr Kc 189.; Kapitakserhöhungerr in der Tschecho-SkpWMer. Aus Prag wird »ns berichtet: Die mährischslowakische Bank führt den Beschluß der außerordentlichen Gentraloersammümg vom 22. Juli d. I. aus Md erhöht ’ chr Aktienkapital von 10 dis 15 Millionen tschechrschen Kronen. Es werden zu diesem Zwecke Aktien ä LS 400 Rommake cmSgegeben, die den bisherigen Aktionären pur Borzugsvreise von Kß 485 nach dem Verhältnis 3:1, neue« Aktionären zmn Kurse von lle 515 angebotm werden. Die Zrichmmgsfrifi gcht am 31. Jauner 1922 zu Ende. . } Die Pilsn er Bank hielt eine tmßerordtMK^ Generalversammlung ab. in der über die BrdmgMgen der nenm Aktimemlsscon, durch du das Aktienkapital von TL 5,600.000 auf Lö io.v 0000 erhöht werden - soll, verhandelt wurde. Die neue Emission wird wahrscheinlich ‘ Ende dieses JechreS M ZeMvkA ausliegen. , i Die Aktie«-G esellschaft B r ü « »er Leders a b r xv 0 r m a l 3 M ax i mi li a n G r ü v» seid in Brün» hält am^ 8. Dezember d. I. eine außerordrnk liche Gentralversammlung ab, in der über die Erhöhung des Aktienkapitals von 8 auf 6 Millionen, tschechische Kronm Beschluß gefaßt werden soll. Drohender' KonjunktttrAwschWUÄg in DeutschlaA». Der deutsche Reichswirtschattsmmister hat an die anderen Reichs- Ministerien und die Regierungen der Länder ein Mmdschrtiben .. ergehen lassen, das zur Zurückhaltmrg i« Erteilung öffentlicher Aufträge ermahnt. Die gegenwärtige cwßeraewvhnliche Wirtschaftslage läßt nach ihrem i» absehbarer Zeit mit Sicherheit zuerwartende» Umschwung schwerwiegende Folgen für die deutsche Wirtschaft befürchten. Wohl findet wiederm«, und zwar in weitgehendem Umfang, ein „Bvsverkanf Deutschlands" statt, doch ist eS dieses Mal weit mehr der I n l a n d s m a r k t, welcher bitj Waren ausnimmt, das heißt die Erscheinungen der Flucht vo-v der Mark im Innern Deutschlands, der Angstkanf der Bevbraucher, welcher die Nachfrage über den tatsächlichen Bedarf hinaus gesteigert hat. Dieser Unterschied, der zwischen der setzigeü Md der Hochkonjunktur 1919/20 M befichen schein^ ferner dü iü chrem Ausmaß weit höhere Welle der Hochkonjunktur laffen zu erwartenden Folgen bei' eine« Umschwung «och bedenklicher^ erscheinen, als fie damals gewesen find. Ge erscheinl dahrrj erforderlich, aus den Erjahrnngm des Vorjahres heraus dev ungesunden Aufblähung der gegenwärtigen Koujrmktnr nM Kräften entgegeuptwilkrn und die Folgen des bevorstehenden Umschwungs zu milderm Alle behördlichen BeschaffungSstellvd sollen dahet den Markt während der segenwärtige« Hoch*^ kovjnnktur mit ihren Forderungen nur insowrrt belasten, als eszur Deckung desdringlichsteulaufsndesBedar f's! überhaupt nicht vermiede» werden kann. Die.Mückgestellte« Aufträge des öffentliche» Bedarfs Mssen jedoch dann beschleunigt herauf gegeben werden, wenn der z« erwartende Konjnnkurumschwun^ emgetrrten ist und iufolge des Ausbleibens vv« Aufträgen des inländische» und ausländischen Privatbedarfes die erwartete BesckästigungSnot wo» Gewerbe und Industrie einfcht. Notstandsarbeiten aller Art, soweit sie nicht gänzlich emgrstevt werden iöuneu, solle« mrr in einem derartig beschränkten Maße fortgefiihrt werden, um sie ohne erhebüche Mehrkosten und schädliche« Zeitverlust jederzeit wieder auf«ehme» zu köunru. Die jetzt zurüikgestelltm NotstaudSarberten werden dcuur eine wiklkoimnene Reserve fein, wenn in der Industrie dre schäftiguugSuot üustritt .uud eine neue Arbeitslvstskeit Deutschlands heimsucht. Betellig««- der deutschen Negierung am Aktiei»'- kapital der Sthem-2Näi«-Douau Ä.-G. Aus M ü n ch e n wird geweidet-: Im StaatShaushaltsausichuß. wurde der Antragtzer Regierimg. betreffend Beteiligung an dem Akrienkrpital dev Rhein-Main-Äona« A.--G. mit Stammaktien bis zum Nen»-! betrage von 2 4.0 Million en Mark mit allen grsm. eine Stimme angenommen. R.-G. der LökvmottvsahM vormals G. @tgl ist- Wieuer-Neuftadt. In der Berwattungsratssttzung wurde l»e* schloffst, der Göneralversammluns dre Verteilung einer D i v \* dende von ll 60 und eines Bonus von kr 100 sowie die Widmung von ki 6,0- 0.000 zu Wohlfahttszwecke» der Beamten und Arbetttt schüft vorzuschlage«. Wciters wu,de beschloffen. der Generalversammlung den Antrag auf Erhöhuu.ü des Süii«*iAi»üÄlft flttf L 35,000.000 vsttukLen»