Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1009 (20.11.1921)
- Date
- 1921-11-20
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Wien, Sonntag Wiener Mor-enzeituÄH 20. November 192L Nr. 1009 schnitten, wahrend die Favorttner momentan gänzlich außer storm sind, was ihre unerwartete N ederlage gegen den Tabellenletzten S'.mmering beweist. Der Haksah dmite, falls sie aufopfernd lämpft, auch m diesem Spiele der Sieg lau« zunehwensem. In Hütte! darf tnfft der M r ist er in dem Z i rn m e r i n g e r S v o r t k l>u 6' auf einen Gegner, der idm auch in. seiner Glannettist -tS v el zu schiffen gab. Der endcül' gc Sreg Rapids ist wahrscheinlich, j-doch .dmchauS. nichtuuZl^emacht. ' Aui dem tenachbareu W. A. F.-Platz gastiert.die;$tfcmiro, die trotz des Berluttes ihres Backs C'zihak'mrt SMen-Aussichten in dm Kampf gebt. Wir ttvrn unwisitürdm. Der Svortk-lub tritt m Favorite» gegen die Hertha an und sollte papieno mgemLß denSrez davvnrra-en. Doch dlanben wir, daß die Stäl le uud der Vorteil des elgmm Plaees dm Blauen ein kleines Uederg-wlcht verleihen werden. Sätt^ßl ch haben e«e Wacker-Leute d>e dnPit führenden A m a t e u r e zu Gaste. Wir halt»«' beide Mannschaften -iü» cieidmm-tifl, erwarten aber vermöge der etwa« aiiristigeren Konftellat on des Amateur-Lugriffcs ernen knappen E folg der Ober- St. Vetter. - - - In der II. Klass e werden nachstcheade Spiele dmchgeführt: ... Slovan—Gerstbos. W. A. C.-Nußdorf. Gemana-Ottakring, Red Star-Simm-ringer E. $*., Donaustadt- Rmnweg, Dew-guna-Biue Star. Stu m I4-Cucket. Wir.erwarten einen Erfolg der zurrst angeführten V-reine. HaSmonea—Andima. Dieses Wettspiel bringt die Entscheidung der Herbstsen? in d r Grrrppe Südost. Kadma rst in die'cr Saiwn noch uneescklrgeu d?e Mannschaft führt mit 16 Pün'tm und einem TorverdättniZ von 3r : 6^ HaSmsnea hat um cm Spnl weviger ausgetiagen und rana'er» an tünfter Stelle mtt renn Punkten und eine« Torverhältnis vsn 9:8. Ta Hasmouea in d-tter Woche bereits ttve, Mester'ch^sten ausgetragen hat, ist Kattma der Sieg wohl ruckt zu nehme«. Eine usvit ^fte BerstLrk«»- der Hadnah Die erste Mannschaft der Hakoch hat durch den Vertritt tzeS M. T. K.» ÄttticllLu'ers Gattman«, der auch wiederholt i« u^garrchr« Team tätig war. e «e bebevteude V«ßarku«ß etfir-re».' Vutta'an». der seine» Wohnsitz für ständia noch Wien vett'st b»t. w rd allerdings erst tst der Frühiahrsserre der Meisterschaft sp.el- ^erechngt. | Bankhaus M. ROHATYN § Wien, I., Maria T&eresienstrasse Nr. 10 I Telephon 20-3-63. | Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. | An-und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. Der Volkswirt. Gestempelte Kro«e — —.12 Centimes. Vuszshlung Wien —.19 Centimes. SMf&disttfl dev Mark« In Zürich notierte: . ei; österreichische Krone . . — .19 (—j.9 tun 18. November) dir ötzerr. grstemvelte Krone. —.12 l—^2 am 18 November) die tschechrjche Krone» . . « 5 50 l 5.65 m 18. November) bi: Mar! ......... ISO { 2.02 am 18 November) ütaram. ... ISO (ISO »m 18 November) Bukarest ......... —.— ( 3.42 im 18 November) Budavost ......... —.57 (—.60 am 18. November) ahric&üu.,... — 16 (—45 am 16. Novemb«) Die Schraube ohne Ende. Die neue Te« eruugswelle, die über MW herein.g-^Lro-Sen ist, und die fast gleichzeitige Erhöhung -vc l^-as-, Strom- «rck Stvahenbahntarise, der Personen«, und (ZepLcktarife, der Taxe' für das Lohnfuhrwerk, der. Dündhölzchenpreise mrd der' Preise für das vayonierte ijctt im Gefolgt hat, wird ,jb& Schraube ohne Ende" wieder in Bewegung setze«. Die Einführung einer ganzen Reihe neuer Steuern, städtischen und staatliche«, stehr nahe bevor. Bon den Mttrfchen dürfte, die Geldnutsahsteuer, die mit 3 Promille veranschLagt werden sott, die einschueiderchste werben. Die neue Grundsteuer, r-i? nunmehr viermal so hoch ist als vor dem Kriege, u'?üie nach Ansicht der Sozia Demo traten auf das FLuf- '.!nd:!vanzigstlche erhöht werden, mn sich den Übrigen Steuern anzupassen, aber «och immer genießen die Agrarier bei uns die denkbar rücksichtsvollste Schonung n?!3 kommen auch bei der Einkommensteuer und Vermögensabgabe ganz unverhältnismäßig' besser als der Städrer weg. Das einzig scheinbar Feststehende (das übrigens auch schon erschüttert wurde) ist bisher die M ieterschutzvervtzdnung. Kenn ma« cnrch ^ineswegD' ans: der Hausbesitzer zu stehen braucht, so wird es ■ycpL) in absehbarer Zeit auch'dar« z« Zugeständnissenkommrn 'müssen/ und dann stehtbefürchten, daß eine iDaier;, überaus solgensthwere De»«mrgswelle rms y^iittsucheu wird. Immer zahlreicher meDen sich die Sitrmmen, welche die Wirtschaftspölitik der Anpassung a« den Weltmarktpreis im gegenwärtigen krittschen Zeitpunkt für verfehlt erachten. Wir kommen dadurch nach und nach zu ganz -imerfchwn»glichen Ziffern. Die ewigen Pr,eishinaufsetznngen'ttverfen jede Budgetierungimmer wieder, über den Hausen. Die .120-Mlliarden Personalausgaben des Staates sind bereits überhalt. Durch das Finanzprvgramm sollen dem Staad» 150 Milliardew beschafft werden. - Auch/dieser Betrag'-.ist durch die Steigerungen der Kurse der auswärtigen Zahlungsmittel überholt. Wir.wirtschafwn ins Ziellose. Aehnlich wie dem Staatshaushalt geht es dem Haushalt-des Privaten, nur mit dem Unterschied, daß der Private nicht Stenern ad inftmtmn über sein« gequälte« Mitbürger verhängen kann. ' Das Programm der Selbsthilfe ist löblich, aber .das stets aussichtsloser sich gestaltende Elend zeigt uns mit jedem Dage deutlicher/daß wir ohne die auswärtige Hilfe bock) nicht'.weiter komme« werden. Die Gewährung der auswärtigen Hilfe hängt jedoch von dem Ausgang der Kon fer.enz. von Washing to.n ab. -Kommt es zu ein,-r Einigung zwischen den Weltbeherrschern und erfolgt ein Wbaü'der'Rüsttmgen, dann ist auch die Aufhebung der Generalpfandrechte zn erwarte«. Aber erst durch diese Aufhebung kann^ die . Gewährung der Kredite spruchreif werden. ' 'Am Schluffe der abgsrlaufenen ' Wochehat' die Effekte n s p e k u la tiö'n ' auf ‘ dem Wiener ‘ Platz« neuerlich große Dimensionen erreicht. und es .ist zu enormen Kurssteigerungen -gekommen, während tt das Interesse für, den Valutdnmarkl 'abgeschwächt,ist., Auch' aus Berlin treffen Berichte über die Spielwut>'des Publikums ein, .die mit dem katastrophalen Nuckgaftg der Mark /wächst..' Die'Umsätze Haben dort'einen derart' - gewaltigen *Ümsang' erreicht, daß' vorn. ,1. Dezember ab eine Eindämmung im amtlichen Effektenverkehr'in -Aussicht genommen ist. Deutschland .seufzt schwer unter der schier unerträglichen Last der .Reparativmen, der,inneren Unruhe und Zerfahrenheit und der Entwertung seines Gelles. Es ist bezeichnend/ daß im Berlin .Bekannte auf der Straße, dte eiMnder bei Einkäufen begegnen, sich mit den Worten „Wiener Verhältnisse" begrüßen. Auch, Deutschland leidet uns»glich unter der Schraube, ohne Ende- Was die Reparatijonen anlangt, so könnten Deutschlands Großinbustrielte, Stinnes an der Spitze,' es retten, ähnlich wie'uns die Großbanken. Aber dort wie hier soll "erst dem ganzen Lunde i her letzte Blutstropfen ausgepreßt werden. Wirtschaftliche U««Sher»»s. Die Ergebniste v»n Portorose. Die jetzt vorliLgende Bilanz-'der Kvnfererrz von Portarose erscheint umso erfreulicher, weil sie verheißende Ausblicke euf die Wiederherstellung dauernder wirtschaftsfriodlicher Beziehungen zwischen boa beteiligten Staaten eröffnet und - damit die Wege zur Schaffung von Vorkriegsverhaltnissen auf dem gesamten Gebiete des Personen- und Transportvertehres ebnet. Am besten ist wohl die Frage der.Wagena u ft ei l un g gelöst worden, insoferne, als der seinerzeit im Kriege von der ZenträltrEsportleitung aus dem rollenden- Material der. Steatsbahnen beider 'ReichshälstM zusammengeftelkte „gemeinsame Fahrpar^ vom Neujahr 1922 an bis auf einen geringen Rest nicht nur zwischen den Nachfolgest aaten, sondern auch «ach deur Neuausland freizügig verwendbar sem wird und ebenst» alle übrigen, den emzelnen Verwaltungen gehörigen Wagen nach den bestehenden ützterrrationalen Vereinbarungen behandelt werden. Obwohl diese Lösung nur eine pröv i sv-rifche Aufteillmg bedeutet — die^endgültige wird erst im Lause der Zeit nach technisch richtigen Grundsätzen erfolgen — so bedeutet sie jedenfalls die Aushebung vrnes besonders' für - unsere Industrie geradezu unerträglich gewordenen - Zustandes, dem bis jetzt selbst die von , alle». Staaten beschichte Wiener Wageuausgleichssbelle fast hilflos gegenttberstand. ' In engem Zusammenhang damit steht eine andere Transportfrage, die Haftung nach dein Berner Uebereinkommon, welche unter tem Drucke der Nachkriegsverhältnisse de facto langsam ab gebaut wurde, st> daß die Verfrachter mit -immer größer werdenden Risten zu rechnen hatten, deren Kosten sie natürlich in letzter Lrnte auf den Konsum aüwälzteu, wodurch indirekt die Deuerung und damit die Noteninflation verschärft wurde. In Portorose gelangte mau mm zur grundsätzlichen Einigung darüber, daß die Berner Konvention in vollem Umfange wrede rherzustellen sti, »i«s Maßnahme, von der man sich sehr viel für die Iörderrmg des Vrrtehves verspricht. Dagegen erkannte man die großen Schwierigteiten, welche sich mr gegenwärtigen Zeitpunkte noch der Einführung direkter FrachtsM und sonstiger Treckfiterliffchterungen durch die MMlsgefetzten Valuta schw an kun gen entg^genstellen. Dessenungeachtet haben sich die Staatenvertveter in Portovoje grundsätzlich darüber geeinigt, daß durch intensive zwischmrstaatliche Verhandlungen ehestens au die Vereinfachung, und 'Beschlemügung des den Bertehr fthr Sehinberni«« Eiseubahnzollv. er fahrens geschritten -werden müsse, Äenso wte die Erleichterung der P'aß- und Bisabeschatzfung nicht aus dem Auge verloren werden dürfe. Im Post-, Telegrapheu- und FeruspreH. wesen dürften den Beschlüssen der Konferenz, zufolge schon in absehbarer Zeit wesentliche Derkehrserleichterungen - in Erscheimcng treten, sowohl was die Verbesserung der Verke hr 8 toegc .betrifft, ,<H£ auch auf tarisavische« Gevtet. Besondere Bedeutung komnrt insbesondere dem im RahuteU des Madrider WeltpostvertraglLs abzuschließendeu PostsonderÜbereinkommen zwischLN-den SükzefffonA staaten zu, demzufolge zwischen diesen'/ermäßigte Go« bühren für Briese, Postkarten mch-.Pakete vingchühtt. werden sollen. Ebenso soll der seit dem Umstürze '. unter» ' brochene Postanwer sungsverkehr, ungeachtet der - Balutaschwankungen, auf gänzlich geänderter Grundlage neuer» drngs zur Einführung gelangen. Noch viel positivere Ad! machungen. sind über die Umleg u n g e n der bestehenden internationalen Telographen° und Delephon» ^Verbindung en Strossen . worden, die, nicht nur , sehr wichtige Vertehrsverbesserungen, sondern in weiterer Folge, auch.stark ins Gewicht: fallende Taxerm äßigu« gen beinhalten. . * Schließlich sind äußerst wertvolle Ergebnisse ' aus handelspolitischem Gebiet zu verzeichnen, die in weiterer Folge,auf .derl gänzlichen Abba» der Einurw Ausfuhrverbote gerichtet siuL, . hinsichtlich deren ja schon gegenwärtig verschiedene Verträge zwischen den einzelnen Nationalstaaten bestehen, die aber erst durch, das Inkrafttreten von nicht weniger als 47 Verträgen diese schwierige Materie . erschöpfend erfassen rmd damit die volle Freiheit des Handels ' wieder Herstellen sollen. , . *- ■ v Schon der letzterwähnte Progranm,Punkt allein hätte' ' der-Konfer'"z von Porboröse den'Stempel großer wirtschaftspolitischer Bedeutung 'aufgedrückt<,Ihre Gesamtbilanz bedeutet aber auch ein sehr ^wertvolles ethisches Ergebnis: .Es. sind mächtige Quadern von dem Gebäude des Welthasses abgetragen worden, weil sich große- Ste'atenkomplexe ' über nationalen Chauvinisnrsts hinweg - zu -dor -Binsenwahrheit durchgedrungen haben, daß die Weltwirtschaft eherne Gesetze geschaffen hat, welche durch national-separatistische Wirtschaftspolitik vielleicht zeittveilig'rn'ihrer Wirksamkeitgehemmt, me aber dauernd außer' Kraft gesetzt werLöN' köMM. Eine staatliche Goldabgabe der Börsebesucher. Das Delegräphen-Korresponbenz-BüreM meldet: . Die Notlage, in - der. sich der Staat derzeit befinbek, Twrngt ihrr, sich die Mittel inerster Linie dort zu -beschaffen, wo die Belastung infolge'günstiger Konjunktur am! ehesten getragen werden kann. Dazu ' gehört.heute zweifellos die Börse. Die - außerordentlich, großen Konjunkturgewinne, die heutzutage auf dem Valuten- und' Devisenmarkt, äber' auch auf einem Teile des' Effektenmarktes erzielt werden, ermöglichen es> daß der größte Teil der Börsebesucher eine' , besondere Abgabe in nennenswerter HLhe an den Bund entrichte. Der Bmchesmiuister M Finanzen hat daher gestern im NatioErat einen Gesetz-- eniwurf eingebracht, tznmerch r.ü ck w it f v o nr l^No v em» ber l. I. von jedem 'MrftLesucher eisre morratliche. AL» gäbe vou 100 Krouon tat Wol"b ÄgehoLÄi wird'. Da aber an der Börse auch Persotten, tätig sind, bse diese' Abgabe zweifellos nicht Leisten können, ohne daß ihre Existenz' bedwht wäre, ermächtigt der GesetzMtwnrf für diesen Fäll , den Bunbesminister für Finanzen, die Abgabe im einzelnen. Falke zu ermäßigen oder' ganz N-achMseherr. Er wird jedmh,. verpflichtet, die Begünstigten und das Aüsrwaß der Begünstigung jeweils dem Nation-abrat mitzuteilierr^ Da weiters üt--, Zukunft aber die Konxmltur sich auch ändern kann und wirvtschaftliche Verhältnisse ewtreten .^ die die Einheburrg' der Abgabe in vollem Umfang laicht mehr rechtsertigeu und' ratsam erschemeu lassen, so enthält der Gesetzentwurf auch emo Ermächtigung für bM Bnndesminifier für Füranzen, ' den Abgabesatz gSUckewerrfalls unter Berücksichtigrmg Lew volkswirtschaftlichen Verhältnisse auch allgemein hevckbKtsetzen. Die EmheLuug der Abgabe soll , durch die BörseVammär. erfolgen. Bor Entrichtung der Abgabe tzr jedem oinzelutttz- Monate wird das Betreteir des Börfe-saales bM Börfebefucherü nicht gestattet sein. Um zu vsvhrttderu, d«A tw Zusammenhang mit btt Einführung dieses Abgabe das Winkelbörfenweserr an Umfang zuuehme, werden gleichzeitig die Gtrafevj für die Teilnahme an Winkelbörsen entsprechend p er sch S r st.« Es soll nämlich Lu Hinkunft die Teilnahme an Winkels börsen in der Regel mit Freiheitsstrafen: biS zu einem! tzahre und rrebstver mit Eeldstrafen HA M einer MMM! KMten goahndet werden. Lerne Fnston Le« Bankveremss mit dev Zivnostensta. NeuerdrRgS ist die Nachricht cmfgrdnccht, daß drr Wiener Bcmkverei» mit der Zivnostevfka Banks wegen Uebrrnahme der Wiener Filiale dieser Bank verhandle, da die Banken r« Sinne der Fnedeurvn.träge chre Fllmleo in dm Nachbarstaaten in selbständige Avstitnte umwaudeln woLen. Die Wiener Frlialen der Zivursteuska Banka und der Böhmische« Jndustrial-- vank würden mit österreichischen Institute» Moniert werden. Der Chef der Wimer Filiale d« Zivnostrnska Banka erklärt," Laß diese Meld«« j eder G x »« d l a g e cn t& chrt. Ertras der 5driegsservinUste«er in FranLreich. Ucbcr Anfrage deS Deputierten Archimband legte der U«a»»Wmister D o u m 11 der sranzöfischro Kammer folgende Date» vor: Dis 30. September 1921 wurden 11 Milliardm §05 Millionen Francs an Kriegsgewinnsteuer vorgeschrieben. Bezüglich 9 Milliarden Soo Millionen sind di« Rekurse erledigt. Die Rückstände betragen 6 Milliarde» 9c0 Mil- Tmmvriu. Diskonto-Bank Filiale Wien. I„ WisoUuarstfassa 24-26 «SM Tllapkue 12358,18296, 17408,12367 a Volleinqozahltes Aktienkapital er 30^000*00® tschechische Kronen (Jobernimmt die Durchführung sämtlicher bankgeschäftlichen Transaktionen. Torzinst Einlagen auf Girokonto mit S'/a Prozent p. tu Einlagen sogen n LündiLnng hoher. ' qrj