Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1000 (10.11.1921)
- Date
- 1921-11-10
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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M. 1000 Wien» Donnerstag Klub jüdisch^ ebräi scher Schriftsteller! Heute, V»8 Uhr, Hotel Continental: anlässlich der Abreise Melech Rawicz* nach Warschau M i t w i r k e n d: «ALX PICON Dir. Kfllich Melech Rawicz IMr. I, DEflTSCH > Alex. Chaschin I'Wenige restliche Karten: ,Wiener Moriteniaitnng“, Löwit. I.. Rotenlurm- Btrasse 2S, Kartenburean Aida. ij.. Taborstraese 7, und Buchhandlnng lfusefor, IX., QrÜnotorga*se Sl. 9255 Aas den Theatern. Im Burgtheater gelangt moigcn, rfrfiüfl, ..V arm T o d e", o it 11) m alle t u « t it b c n" und ..D i e Heirat wider Willen" zur Anführung. Anfang 7-Uhr. Im O P t r n t h e a t e v geht morgen^ Freitag, mit Frau Marie I v o g ü n (Berlin) als Galt *iK t 0 0 l c 11 0" m Szene. An-ang 7 Uhr. Im Deutschen Dolkstheater winde stir Samstag den 12. d. M. (Nationalfeiertag), '/,8 Uhr. als NachmittagSvo:siclliNig Heruiann Sudermanns Schauipiel „Hermar" mit den Damen Ste'uifieck, Hochwald, Fchweighvfer, Tballrr uns Fory und den Herren Schrerbrr, Fcrsll, Klitsch, Jwa'd. Amsn und Strahl in den Hauptrollen angesetzt. Für de Borstellung gelten voMümliche Preise ohne Boimerkgebiihr. In den K a m m e r s v i e l e n des Deutschen Volksihratsrs wird Samstatz den 12. d. M„ naämltags 3 Uhr, Schnitzlers Schan'pnl .Liebelet" mit den D.nNen Keller, Waldow und Bohl unt» den Herren Kutschern, Wengrak. Lackner »mb Klinkowstiom in den Hauptrollen -espielt. Für die Borsiellnng gellen Wochentaaspleiie ohne Voinierkg bähr. Volksover. Heute, Donnersta!>. gcht in der Bolksoptr Weingarlnets ,.K e n e s» u S" unter Per örtliche, Le'tuna des Komponisten in Szene.' Beginn 7. Ubr Die Samstag fett 12 d M. in der VoUSo^er staltsindendc Ausiührung der „Fledermaus" wnd folgende Gäste bringen: In der Ädrieinlage des zweiten Aktes das Künstlerpaar Iosma Selim- ' Dr- Ralph Benetzky und die Prmiaballnme des Openuheaters Fr' Ella Suohlendorf. Ferner Frau Lucie Jvanovrc als Nofalinde. Der bekannte Bgritonist Sander D 0 »» n e r, der an zablre chm deutschen Bühnen gewirkt Hai, tritt nach tanger Pause im Laufe des November als R t g 0 le t t 0 in der BoMoprr aut.. Älr AhschisdHvorstkllung des M 0 s k a u e r K ü n st l e ii ti rat 5 r s wir!) heute im Wiener Stadtlheater Kurt Hamsuns Esset drama ,Voin Teufel , geholt". daZ Denst-ig als Beränstal>nng dc-r Journalisten- und SchnfsiellernereineS „Conkprd'ä" in Wim von dem Rastest znnl ersten Mal mit großem EMll anfgelsthU wurde, gegeben. An der Neuen Wiener B n h n e gelängt Montag den 14. d, V«? Hhr abends der 0 u r bei B e t t y K y l m n s" ° zum zweiten Mal: zur Aasfitlnung. Gisela Werbezivt emvfängt >m zw'ilen Akt: Iesma S e l i in, Ralph Benatzky, Szök5 S z a k a l l, Mali P »e 0 n und Paul M 0 r g a n. In der R 0 l a n d b ü h n e (Jüdlsch: Bübne). P alersiraße 85. gelanat über allgemeimK Verlangen Samstag l it 12 b- Mmit die folgenden Tag: die Operette ».I a n k a l e* mit M a l i P i c y n. und Direktor I. Kalich zur Ausführung. Freie jUdische Volksbühne »,,VeW0V,WeU,,,,P^V,U>,WV, Gastspiel im ILustspieUheater 1BIITE 4t^^a-.4» äI aav* Prwwa io J Akten 7 Uhr abends nartJEi' godalam A»2l> Jankel Schapsowltsch—Raul Baratow (Ben Zwi) 4m Mali Pleo« «»h Direktor Isaak Deutsch wirken bei dein heute, Donnerstag den 1v. d. M. um V*8 Uhr abends int Hotel Continental, II., Taborstraße 8. vom Konzeit' bttreeu dks § unt «di im Änktrage deS Klubs jüdisch-hebräischer Schriftsteller veran stasteten Großen Jütischen Abend'mit. Uederdies wirken noch Meilech N q w i e z, Jakob K a l i ch und Alexander Chaschin »nit. Restlich^ Karten bei der »Wiener Morgrnzntung". Men.e ll., Taborstraße 1/3, Bucht»ndlung Üöwit, 1., Rotenwtmstian 83, Kartenbureau A'ida, Wicn, U., Tabotstraße 7, und Buchhandlung Hafefer, Wien,. IX., Griinrtorgasse 21. Das Rulsientam in feiner alte» «nt» neuen Knust wird -Frau Dr. Fannin» Halle, morgen, Freitag den l 1. d. M., Y,8 Uhr, im Kletnrn Saale der Urania an der Hand von zahl» reichen ^ichtbildetn schildetn. Peret» Freie südische «olh»bühne. Der Verein-» Vorstand hat sich anlässlich der Uebetsteblnng .der Freien jüdischen Volksbühne ins Lvillsvieltheater und der damit verbundenen Steigetung bt» Regiekosten veranlaßt gesehen, den Beschluß zu sasstn. stlr die ISwtatUtt ab November tinrn Regirbetltag von l^ 20 einzuheden. Regiekarten sind nue zu den Mitguedsrvorstellungen erhältlich. Zu den Nachmittags- und Abendvorstellungen (ausgenommen SamStage, Sonn- und Feiertage, Sondervorstellungen nno Preinierrn) erhalten Beteinsmitglieper: auch für das Lustspirlthrüler 50°/» ermäßigte Karten. Der Mitglirdsbeitrag von kl 80 pro Monat »vrro bis auf weiteres nicht erhöht. Anweisungen auf 50"/, ermäßigte Karten und Mitgliederausnähnie täglich im VereinSsektetarlat, ll.. Untere Augartensiraße 11 (Telephon 40531), an Wochentagen von %2 biS S Übe tiachmittagS, an Sonn- und Feiertage« v«n 10 dis 13 Uhr vormittags. , To« der bekannte Wiener Maler, «eilt seit einigen Tagen in Bmltn und Hai dort eine ganze Reche vd» Bildnrsten vollendet, 'die m der Berliner Gesellschaft Aufsche» gemacht haben. Bialik übrrseht seine Werke i»» Jüdisch«. Wie das 0 dzer Tageblatt" eriährt, war Cbai« Nachwa» Bialik in dm letzten Jahren damit deichWyt, seine hebrätschen Werte i»S Jüdische,« Übertrage«. Brkauntlich hm Bwltk nur wenige Gedichte in iüdtscher Sprache geschriebev. unter ihnen ist die Dichtung >,Zaar nn Zorn" d e bekannteste, ftr diesen wenigen Dichtungen hat stck «tälik als Meister der jüdischen'Hoesie mv'ksen und e- »vnd daher von besonderem ,^nie»M. iem; stin^gtaßen hebräiichru Dichsnn.ae» in seiner »taenm j^mdichlung tns Jüdische zu lesen. Wr-rner MurgedLLnwK 10. November 192* ÜWM VerweAZerüng ussn ,fDerm«ziqnteRtü^gkeA^ . durch die Wiener Hotetters...' . Ter Vcrwältjm'Menchtshdf-.hat gestern ' rmi!'Veistigurg a n f g r h 0 b e n, dvck.ivelche ihii HHt;liirZ verpslichttt wurden, der t e u e r b e h i> v b e in ständigen MonM'sten Auskünfte über die Vermögensvsrhältnisse der Hotelgäste zu liefern. Die Hoteliers haben dies als „DeitunzialitentätiZkeit^ abgelehn', und der Verwalsungsgetichtshof hat ihnen rechtgegebrn. Die Sleuerarmmtstration Mr dm 1. Bezirk hatie cun'l. Oktober v, I. an sämtliche Hoteliers in der Inneren Stadt die An fordnuag gerichtet,, nach einem bestimmten Muster Listen über jene Hotelgäste, dir sich länger olS eine« Monat im Hotel atifhalten, zu führen und diese Listen avtomatisch in jedem Monat der Eleueradministrntivn einiusenden. In diesen Listen sei insbesondere auch der von den Hotelgästen bezahlte Mietznrs t-nzugtben, da die St etter« behö.de diese Daten zur Beurtcilw g der Hotelgäste benötige. Der Besitzer des Graben-HotelS, OttoGrundler, verweigerte im Einvernehmen mit dem Hoteliergrrmmm dte Führung und Einsendung solcher Monatsüsten, da dies einer Dnmnziarttentätigkeit slüchkäme nad ^ncich allgemem:r Lrbmsanssafsnvg der Denunziant ehrlos sei". Die Stnteradmin!stration behattte jedoch unter Androhung einer Geldstra.e von ll 2000 auk ihrem Beschluß und auch drr an die Finanzlandesdirektion gerichtete RikutZ h.ttte keinen Erfolg. Nunmehr brachte Hotelier Grundler und zugleich mit ihm das G r e m i u m der Hoteliers und Fremd mdehrrberger in Wien die Beschwetdr an den V rwalinnasgetichtshof ein, vor welchem gestern unter Vorsitz bc§ Präsidenten Dr. S rst ir st e r die Verhandlung hierüber stattfand. In d.r von Dr. Kail Wagner v-ntrerenen Beschwerde wird das Recht der Steuetb:I)ö:de bestritten, den Hoteliers die Nachiorschung über btc Verhältnisse anderer Pe-.son-n ansmi'ütd'N- Eine derartige Denunziation von Hotelgästcn dttich d eHotelbesitzer sei im G<s'tze nicht vorgesehen. Nach der früheren Fassung des § 26 > des PersonalsteuergesktzeS lann sich jedermann wie in Sttaisachkn auch in Steueifachen der Aussage entschlagen, wenn hm die Ans age Schaden oder Schaute bringen lönote. Daß eS dem Hoteibcsttz r Schaden bringt, wenn er seine Gäste dcnunzrert, unterliege keilt!m Zweifel: es gereiche aber auch i^dem Holelter zur Schande, die BertnögenSverhältniffe seiner schutzlosen Gäste zu erhasch n, um sie der Steuerbehörde mituiteilen. Nach der neuen Fassung des Gesetzes kommt zwar dieser Entschlagungsgrund nicht mchr vor, so daß man immerhin der Meinung sein sönnte, haß der Staat nunmehr Stenererangelegenheilkn für wichtiger hält als Mordprozesie, in denen sich noch rnmcr Zeugen der Aussage entschlagen können. Allein soweit geht auch nach derneuen Fasinng des Ge rtzes das Recht dex Stenelbehörde nickst, daß sie dkn Hoteliers zumutet, sich automatisch wiiderholevd: monall che AuZkönite über dir Verhäl'nisse dritter. Periorrn aufzuerlegen. Die Nachforschung über. Verhältnisse andrrer.Her>onen.hch>r'S Ausfüllung von Steuerlisten, somit e-ne Denunzieruni von Hotelgästen durch den Hotelbesitzer, sei im Ges che nicht vorg «sehen. Diese Arbeit mögen sich die Sleurrbehörde« selbst b:sorgtn, sie können sich hiezu der Mitwirkung der Polt e! bedien «, aber die Hoteliers müssen es ablehuen, dem Sta«tt nnrntgeltliche Berater di« nste zu leisten, sie haben auch gar nicht die Zeit dam. Es sei übrigens bemelkens-? wert, daß dre Becfii-ung nur von der Cteueradmin stration des I Bczirles!ür die Hot>.lllrZ des 1. Venrkeß ausging, so daß man sagen köun''. daß nicht cinmal in zwei anstoßenden Bezirken gleiches' Recht herr''ch?., Der Brrwaltungsaertchlhof gab der Beschwerde Folge und hob die angefochtene Verfügung a l s n n g e s e h l i ch ans, weil das Verlangen nack Führung von MonatAisten über die Vcrbällnisse der Hotelgäste und d'e peliohische Verlegung solcher Listen a>r dre Steuerbehörde über daß Maß der zulässigen Auskunstspflicht bi« aus gehr. -Seiles Fünf Dska Ksrtoffelrz — acht Tage ArreW mit hartem Lager und zwei Fasttage. - Der Gemischtwarenhändler Joscf Weckl, X., Gvdnmstraße 105, haite sich gestern wegen Uebertretung des Betruges^ begangen dadurch, daß er jeder Kunde, 'und es waren weit über^ ^00 und sie gehörten den ärmsten Bcvölkerunysschrchten an, mn 5äkss Kartoffeln weniger gab, vor dem Landrsgerichte. Favoriten (Dezirksrichier Dr. D 0 n a ü) zn verantworten. Ec batte angeblich unter die Marrvschale Papier gelegt, weik die Wage angeblich veidorben war und sie dadurch tariert wurde. Es war am 7. März d. I., die Leute standen scharenweise angestellt und erhielt jede der kaufendm Frauen bis 5 kg. Der! größte Teil der Kartoffeln war bereits verkauft, als ein Wachmann' vsu der Papicrmampulation verständigt wurde. Er überzeugte' sich, daß die Wage ohne Papier tadellos funktionierte' und daß Wrckl betrügerisch manipulierte. Der Richter verurteilte, de« Angeklagten »feen dieses unqualiffzierbaren Vorgehens «bc*, dangt« an den Aermsten der Arnren^ zu acht Tage« Arrests mit hartem Lager und zwei Fasttagen. __ 1 Der Pariser Blaubart-Prozeß. DersaiSes, 8. November. Im Prozesi" Lande« B*»j harrte der Angeklagte im Laufe des Verhörs bei der Methode!, keiner Verte-digung, indem er seine vollständige Unschuld beteuerte. Er habe sich mt Wege von Heiratsannoncen mit verschämten Personen in Verbindung gesetzt, die ihr Mobrlar verkaufen wollten. Er habe deu Ankauf der Möbel für ern gewinnbringendes Geschäft angesehen, da diese in den zerstörten Gebieten benötigt würden. Heute haben die Zeugend anssagen begonnen. J Vis Glsvia in Wien. Slavia-Prag, welche zuletzt im August d. I. den W. A. m't 11:2 irr G.rnrd und Bode i spielte, kommt wieder nach Wien, um am 13. d. llst. gegen Slovm mit einer geschwächte«, hingegen am 15. d. M. gegen die Amrteure mit ihrer komplette» Mannschaft ein Wettspiel auszutragen. ‘ . Der Sportovni Club S!avia, gegründet 1tz92, betreibt Fnßbill seit 1895. 1899 -spiel!; Slavia bereits gegen- Oxford Nniversity 0: 3. während aste Budavester und Wiener' Mannschaften mit zweistelligen Torrahlen unterlagen. 1899 spielte Slavia auch gegen eine Berliner zusammengesetzte Elk in Prag! unentschieden. Seit 1900 wurden Tausende von Wettspielen geliefert/ unter andeien wurde in Prag Soulhhampton 1906 mit 4:0^ geschlagen, 1911 wurde dre schottische Ligamannschaft Aberdee«! mtt 3:2 geschlagert, 1900 spielte Slavia gegen Celtic unentschieden. Slavia war Lehrer der Ungarn im Fußball, »och 19-6 siegte sie tu Budapest in zwei Spiele« mit einer Tvrzah! von '"15:1. Im' selben Jahre siegte Slavia in Leipzig gegen Lerpzigrr Ballsp^elklub 10:0 und in Dresden ebenfalls 10:0, im FrÜhjrhr 1916 in Karlsruhe gegen die K rrlsruher Fußballvereinigung 4:3, in Freiburg 5:0, in München 13:0, rn Zürich 7:0. 1920 spielte Slavia in Genf gegen! Servette 4:0, in Sankt Gallen gegen F. (£. St. Gallen 5:1-1 Wrrtcre >Ergebnisse'1931: in Prag gegen Karlsbader F. C. 5:0,'j gegen D. F, C. Aussig 5:0, gegen W. A. C. 5:0, gegen Floridsdorfer A. C-5:0 und 6 :2, gegen Akademisk Boldklubben Kopenhagen (Meistrr von Dänemark 1921) 3:1, gegen N. A. C. Breda (Meister von Holland) 2:0. In Kopenhagen gegen Städtemannschaft Kopenhagen 2:0, in Malmo gegen Malmö F. F.?:i, in Wien gegen F. A. C. 6:2, in Ham-, bürg gegen Viktoria 1:0 usw. Wie man sieht, eine Serio glünzender Erfolge./ Mitteilmigen aus dem Publilum. Statt Karten! Wilhelm maul Alice Kreiadler zeigen die glückliche Geburt eines Töchterchens an Renate (geb. 6. Npvember 1921) Erstklassige Preise, grösster Käufer von 5559 , Perlen. Juwelen. Platin. Gold. Silber Internationales Wettschwimmen zugunsten de« Freiwillige« RettungSgesellfchaft. Das letzte drfsjährige Wettschwimmen, welches der Oesterreichische Sporlkluv Wren 19081 SamStag den 3. und Sonntag den 4. Dkicmber,in der Sportballe des Dranabades verorst.rlret. ist der Freiwilligen Rettungs^ gei'ellschaft gewidmet, der das Reineiträgnis zuflirsit. Die Ber-i anstaltung wrrd irtternationaleu Charakter trage«. Voraussichtlich^ wird der hier schon beiannte deutsche Flsiger Eugen © r n p p erj außer einig, n Da,nm an dein Feste teilnebmm und wenn es die politischen V'rhaltaiffe bis dabin gestatten sollten, werden auch die guten Schwimmer ans Prag, Brünn und Preßburg am! Start nicht fehlen.; » --r ' "'■'■■7--7 — falsohe Zfih.no kauft von Händiern, Jnwelieren, Zahtiärrten und Privaten S9ST Weltfhma Juwelier RAOINQWITSCH |,y Mlahlcirstraase Nr. 5 II., Hollandslraeae Nr. 3 Tolophon ®r. 8541 (frahero XtophaBleatrasice Haltestelle Opernrlag . Telephon »r. 45148) Zugang Kämtiierstrasse Man brachty di« gross« Straaswuhr Samstag gesdilossen im eigenen Hause Nr. 3 Kultusand Jnstiztalare and Barette liefert in schönster Ausföhning die bekiijnteate SpcziaJflffma RUDOLF GOLDSTEIN Oefvladst IBIS 185 Tolophoa 48-e-sp WOLi- UND DENJACKEN „STRÜMPFWELT“ QpsvftfchtSi Hakoah. Heute ab V,8 Uhr Training Fuyballsrltion auf dem Florrdsdorfer A. C.-Platz. Uthe», die devi _ , amletzte« Sonnteg gegen de« Spitzenvereiw. Weiße Elk 1:1 Ipielten, wurden am vorletzte» Sonntag rml Meisterschaftsspiele von HaSmonra 1:0 besiegt. Hao«i»N-a. Freitag Meisierschait der akademischen Maun-, Vtt., ^ifehenMse^r.lL (Sake uinsoneans«) «o fernnrk 853S8. bpsssss olCiDlO ii« «xucsOv/ * -cuuvciiuuinuunwi o ui/t, gtuiimci:« sitznue und Kartenrerrechnung. Sonntag. 8 Uyr (Bewegung XX- Platzl HaSmonra-Schüler-- Rarr.-Schüler, V«1i Üdr (Biktorta XXl^ Platzt Meisterschait HaSmonea—Meteor. Montag Spielerversanrmlung der Eisten und Reserve. Dienstag Meisterschaft gegen Hazan mit zwei Mannschatten. Gideon. Heute Sprelerversammlu«g im Cafs Radetzky»! M., Radetzkysiraße, um l!& Uhr. Nur anwesende Spieler werden! onfgrstellt. - Ari. Heute, 7 Uhr, Spielerversammlung der l. und ll. Mannschaft rm Cafä zur Goldenm Kuael Am Hof. Vorher um V*6 Uhr AuSschußsitzung. Das Wettspiel gegen 1910er findet gm Samstag mti ‘/«II Uhr auf dem Neubauer Sportplatz statu 9. F. C. Svielerversamrnliing der!. «nd ll. Mannschast Freitag. '/,7 Uhr abends, un E,rsö Maier, XtV,. Srchshauserfitaße 83 Mannschaftsaufstellung für die MetsterschastsspÄv gegen Rasensport und Zevtralverem. j denn <tie Preise steifen noch immer, l)mol> grosse l^gorbsatSnä» tLynKurrenLioss kroiae in wn«) Wetsswaren jodor' Ärt.Spciialangebot: Velour für Mäntel u,Kostüme, rein Schafwolle, 145 cm breit, per M-leinur K 1400. --U>. ROSfiMBIII““ vm., Äo*ey®8Sdtorsfijrasse 35 — Teloplion »r%57- 02^7