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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-07 · Heft 997 (7.11.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 997 (7.11.1921)
Date
1921-11-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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>cttf 4 Äv-te» Monka- | ....:-:——— t * ««»tritt de» orthodoxe» verirrter a«s rer , fvarschanre Kehittah. Dir Exekutive der A o» d a i Zisrsel bat ihre Vertreter in der W -r ckaucr ä*feillab aus in» ©tutbe «H&fJttff», wr,l sie cm» ckliehlich von a s s r « iliertr « Inden verwaltet wird. (I. E B.) * Arania. Heue. Monika. V-0 Uhr Gro^ Saal), Sckülrroor.rag: Die Bars Är-'u;e»H«». Wre d.- Wems'aubeu »aKien unr> deren Ernte. —- 5 UKr (GrnH-rSaM: Shack>?tons LK^polrxpevrtrvn. — ^,6 Uhr (Kleiner San'") Pros. Dr. August: Hoier: Kmistlervche N.itm betrachtnng im Zu awmcnhange,mt »c Landsch-.st. IV. — V-6 Uhr iKmMali Pros. Dr. Alircd d»r»er: Ansgewgb'.te Kar-i'e! der Erkunde fürs vradisÄ? ^berr, V. -- l/,6 Ndr iKubsaM Direktor Ludwig Arnha'dl: Die pädLaagstcken Bestrebungen der G'-^uwan. I. — Vj8 Ufa :®i*fer 0<nl) Ella, Bei ta, Martha Wie rnNnl: Kammer«a ani- -)dr«d: — V,s Uhr (Kleier Saa) l!n>v.«Prof. Dr. ^ichars vamann : K^nst und Kulvrr der (Gegenwart. — ^8 Uhr (Kurs« s'»a!) Dr. Viktor ^uckanek: Nn'err hmi ge Iuoenbfür'org?. — ''.3 Uhr i.Klu'»>ai!l Vortragsmenterm Hüda Hegnec: Muster», r jchtnpae« d's öltf« Hell i§, 1. Freie ifidinche Volksbfihiic Gastspiel im L.ia9tspieltheater HETT* HTPV1 KftNIG Schauspiel ta 4 AJrtw - '.S ürfr ai)«!<is *»> "" * *3" von S. JüschkiwiUich David Grossmann—Paul Baratovr (Ben Zwi) «so Bühne und Kunst. DolüSoprr Immer wieder bietet F:lir WringaUuer der .großen Over" eine gastliche He-msta te. obwohl die Vo'llsoprr » t rbrer geringe« Büdnent efe so gar nickt de« richtigen Raum Mx Maffeneirfzüge bietet und b.i der Bschränktheit ihrer Mittclauch kaum die ridtige Pracht der ÄuSstatmna entfalte« kan«. Rach dr« .Pcorhrt* hat er «irn auch ^R o b 111 b et Teufe (* zur Aufführung gebracht, jene Op r, die MkherbrrrS Wrkrns. begründete. Der brrü'.mke Textdichter 'Engen Sende lieferte de« Komvvniste» da» Buch, m de« im Gesa mack jtntz Zeit Teufelsronk. ritterliche Gepränge, Ge'peuffcrsp,ik xnh Natrrromantrk geschickt miteinander wechseln. Robert, der unstete Held der Oper, der ziellos di« »nd brr schwankt. stekt i« B «ne feine» Beiführer» Leriram. der wieder im Banne Caspars in Weber» Freischütz steht. Auch die Mustk Meherbcers rst :« BMu« von W bers Freischütz «nd Ewyantde entstanden, wse auch Glucks Armida, Weber» Ou.rvn und Mozarts Don Jüan manchen Baustc» dazu geliefert haben. Schon srühztirig hat e» Meverbeer verstand-«, von alle» Seiten und so« all«. Nationen das Erfolgstchere «nd Bühnen» »nksamr irr seine Mustk zu verschmelze» und damit das Publi» rrmr i« sr«e« Bann m zwingen. Mit hohem Kunst« verstände , «nd erlesener Technik, mit klarem B-ick und sicherer Hand weiß er fies ein festes theatralisch» Gebäude zu rrrichtw und mit reribe« Zienat zu schmücken. So wimmelt e» auch « de« etwa» phantastl'ch gera'cn'» Bin von »Robert d r Teufe!* von Piffigen» Koloratur» und allerha d mustkalischrm Beiwcrk, ohne daß es Mcyrrb er gelange, den kalten th?atrali'ck<n Psgchrball dramatisch zu beleben, aus der Tie'e des Gefühls die .Kohr des Ksnnkns zu stützen. »Man me kt die Absicht und w-rd vtvstrmmt/ Frcilich testicht noch heute — und gerade hevto » der Zeit der versa.'enden Melodie — der stußerliche Dla«z diiser. Mnstk, ibre mäbtigen Melodiebögm, ihre -großartige Deklamation, ihre star'.ev Eff tie, ifer Reichtum an -Kvxtraste«, «nd so erziel!« fie auch an der Bolksover emkn rauschenden El folg, an de« Fel x W e i n g a r t» e r, dem . ätntj!r* Mcherbeer-Jntervre en, der Löwenanteil gebührt. Er bemüht sich, tas mitunter hohle PathoS die-er Mustk mit warmem Äbe« - z» «Mm und weiß Sänger und Orchester zu Höchstleistungen anzufeuern. Herr R r r t e r » h e i m als Lchaui'pirlrr so hilflos wir fei« Hnnog Robert» strgt m t semer strahlendeu Hohe. Fra« D e b r c k a als Prinz'sstn Jsabella wir ihrem reist« Kunstgesange und ihrem weiblichen Liebleiz. Frau ..P f iss er. fang die Alice; de« Bauernmädchen aus der Normandie find wohl dre feineren Ruaneientnae» auch im - Äesange »eifogt, aber ihre krastiüe, «lwüchstge Stmme bleibt, «arrrrntlich i« der Höl-e stet» biihoenmuksam wre di- - Mast? MrtzerbreiS. H:rr Kaplan gab stch aste Müde, um der -darstklleriich «nd gkfanglich jiberaus fchwieuge» Partie des Dös» »ichtS Bertranr gerecht zu werdm und Fräulcin Strahlen» d s r f vom Ballett re» Operntheatir?, prachtia in Tanz uird Mimik, huschle als Helera wre ein heller freundlicher L chtstrahl über die mitternächtige Bohne. Auch Chor und In^enienrng leisteten da» Aeußrlste und so gestalirt' stch die Austührung ru ".««m Ehrenabend für die Bolksover und ihre« ««ermüdlichrn Direktor Felix' Demgarturr. Üb. Wiener MurzenZeitLM Ikedigw« von Dr. G««a! Boa». Die schmerzlose Geburt. Wir haben e» sicherlich im 26. Jahrhundert in der Medizin s'hr w:it gebracht. Auch die Heiltvissenschaft hat s-ch der t'chniicken Eri.unac-rschait'n be-„ächrift una ft* Utr ihre Zwecke verwendet. Uirsere Bewimderung erregen insbesondere dir Fortschritte ans dem st'irurgi'chkn G b'et. Der Wagemut in der chirrrrgischen Technik hatte aber die Erfindung der Schmerz«'lbcrungsmikiel zur DorauZsrtzung. Dom Chl)rsso-.'m ging man.zur Betäubung mit Aether über, hernach traten als M.'ttel zur AnaeSthefre (Uncmpfkndlkchmachen) die JnjektionSmethoden mit den verschiedenen Kskainpraparaten in Konkurrenz. Heute operieren viele Chirurgen Blinddarm» entzündungen, schwere Magenoperationen ohne allgemeine Betäubung. Für kleinere Eingriffe steht auch noch das Chlorathyl zur Verfügung, das eingeatmet, einen kurzdauernden Rausch erzeugt, auf die Haut gespritzt, dieselbe - durch Dere'sung und Kältewrrkung unempfindlkch macht. Hat schon die durch die Kultur bedingte Degemrration der Menschen die Schmerzempfindlichkeit vermehrt, so hat die stete Bereitwilligkeit des Arztes, schmerzlindernde Mittel anzuwendm. die Angst vor den Schmerzen gesteigert. Wurde vor der Zeit der Narkose sogar die Abtragung von Gliedmaßen ohne jedes LÄderungsmilte! durchgeführt, so läßt sich heute niemand einen Furunkel öffnen, ohne wenigstens die örtliche Betäubung zu fordern. Daß bas Verlangen nach Schmerzlosigkeit zu weit gehen kau«, ersieht man daraus, daß man sich soweit verstieg, selbst das erhabene Erlebnis der Geburt aus dem Seelenleben der Mutter durch die allgemeine Narkose auslöschen zu wolle». Gegen diese schematische Anwendung der schmerzlosen Geburt, wie sw selbst von einigen Aerzten in Verkennung de» ethischen Standpunktes> gefordert wurde, richtet sich mit Recht der Münchner Arzt Dr. Nassauer tn einem Artikel der „Münchner Mcdrzinischen Wochenschrift". Keineswegs soll benjenigM Frauen die Wohltat der schmerzlosen Entbindung versagt wevdey^deren Geburt durch einen notwendig gewordene« operativen Eingriff (Wendung, Zange) kowpinurt wurde Diren Sckmrnrn ivll n auSoeschait't werden. Aber von Vsmehevein jede Erstgebärende b«S Dämmerschlafes ber der Entbindung zuteil werden lassen, weil sie sich vor der schwere« Stunde fürchtet und man ihr das größte Ereignis im Leben einer Frau so schrecklich barstkll'e. daS gebt nicht m\ E» st ht aus. als ob akstt äfts» tüchtige Interessenten die Frauenkreise i« ihrem Verlangen nach Verschlafen der Entbindung bestärkten. Da ist es Aufgabe der A rzte, die Frauen unb bereu Manrter, die ihre Gattinnen nur von dru Schmerzen befreit wissen wollen und daber nur die gute Seite sehen, über die der Gebärenden und den frischgeborenen Kindern drohenden Gefahren aufzuklären. Jeder Rauschzustand ist, wenn nicht unbedingt notwendig, zu vermeiden. Wenn auch die Gcfahrr» sehr,gering sind, immerhin gibt es Gefahren für die narkotisierte Frau. Bei dem Geburtsakte handelt, es sich aber um das Schicksal -zweier Personen, um das der Mutter und des Kindes. Es ist erwiese«, baß der durch verschiedene Injektionen herbeigeführte Dämmerschlaf in etwa 56 Prozent der Fälle Gefahren für das. Kind mit sich bringt, indem dieses meist betäubt oder scheintot zur Welt kommt. Ja, es ist sogar wahrscheinlich, daß die die Mutter betäubenden Giftstoffe in das Blut he» frischgeborenen KindeS Übergehen und de m .Neng borrnen däm nden Sckndcn sti'tcn könnten. Wild dann nicht jede Muttzer in Kenntnis der geschilderten Gefahren gern einen Teil der Schmerzen auf sich nehmen, um ihr so sehnsüchtig erwartetes Kind lieber laut schreiend als scheintot aus b?n Händen der Geburtshelfers zu empfangen? Wenn Frauen durch Jahrtausende des Wrltbestehms Kinder unter Schmerzen geboren haben, wamm wollen sich die modernen Mütter dicsrr Pflicht — bet Gefahre« für das Kind — entziehen? Feder Geburtshelfer ist imstande, selbst im Hause der. Gebärenden die Narkose durchzusührsrr, wen« er es für notwendig halt. Man vergesse aber nicht, daß jede Betäubung die kräftige Mitarbeit der Gebärenden ausschalbet, die zu einem normalen Verlauf b«S Geburtsaktes notwendig ist. So kommr es, baß die Dauer der Geburt sich meist hinausschiebt. Die letzten schmerzhafte» Preßwehvn wirb man immerhin ber empfindlichen, aufgeregten Fraüeu durch einen Chloräthylrausch milder» können. Der Arzt, der alle nötigen Linderungsmittel bei der Hand hat, wirb fast stets die unruhige, »ach Narkose ver- 7. NovemSer 1921 Nr. 997 langende Kreißende durch' feine» Zuspruch, fei« sicheres?luftrete» und durch bas ihm entgegengebrachte Vertrauen über ■ feie schwersten Augenblicke hinwegbringen. Die Frau ist bm' j Geburtshelfer dann dankbar, daß er ihr die Erinnern«g au. die Geburt gelassen hat. Die Entbindende ist stolz, sich V ihr Mutterglück erkämpft zu haben. ' Hier ist auch der Platz, ein paar Worte Wer den jetzt üblichen Zulauf zu den öffentlichen und private« Gebäranütlten zu faV». Man ftt:u junge Leute weit über t% materiellen Verhältnisse hinaus Opfer dafür bringen, unr ja nicht i« eigenen Heim zu entbinden. Liegen wirklich sehr beengte räumliche Zustände im Hause vor,'dann wird man den Entschluß, irr die Anstalt zu gehen, begreifen. Es muß aber betont werden, daß fzst jede Geburt sich rm Hause ebL.ift> - gut leiten läßt wie in einer Klinik, und daß fast jede, als notwendig sich hcrausstrllende Operation im Hause mit gleich guter Gewähr durchgeführt loerben kann. Diese Feststellung ist wichtig zu einer Zeit, wo die Kosten einer Geburt in rintc Anstalt sich t« dir vielen Zehntawtnde belaufe» ,und die junge Hra» den schwerste GervisseuSzwcif^ln ««-gesetzt ist. . AerzEchir B«bi ®. 1. Durchfall beim Sängl'nq ist das Zcich n Ernähruriastörnna. meist sind zu häufige Mahlzeiten schuld. Man bemtfl^e sich mit fünf Mnblze ten m 24 Stunde«. 2. Ein paar Lossei Wasser -oder Tee kan» man ja stets bcm Kinde m den Pause» zwr'che» den Mahkz ite« verabreichen. S. Gegen Himmel^ io« ist,m allgememen nichts nrzuwknde». -- Ster«. Sie ichrrtben Je.'brc nttfr. wo das Kmd bla« ist. Bla»e Farbe im Gelichte, den Lippen, den Moeln. spuckt für rrnen angeborenen Her-ithl-r. Doch bitte das Kind untersuche» zu lassen. — Impfung. Wi, 'Mvien meist am Oberaimr. Die Impfung am Oberschenlel. Gesäß unrellasten w r. weil au dteien Stellen die Re nhaliung säminigrr ist. Maser«. Der fleckige AuSscklaq tritt oft queist au der W'«gcnsckl imh ml aus. Der iachlunge Arzt wird dänu die Misern ankimdigen können. *- Fnr««rülofe. Beim -Kmtze emvftble Eichcnrmdcnbäder «nd Oeffnenlaffe« der F«ru»lAn. Fingrrw.urr». Helfen wirme Fmcrerbäder mckt, dann i-irbt Vichts üb; tc. M de« Elter durch Einstich ent'rrueu laff:n. Sport. Die Wiener Wettspiele aLzefagt. Da» gestrige große Meißerschastsprogramm fiel m *1 ..i.Jr-;-, Sinuc des WorieS total in» Wasser. Der b reits in den «riicn MiitagSstunden h^ft-g einfetzende Regcn machte alle Wimrr Fns;^ ballplatze für ein normales Spiel unbrauchbar «nd so mutzt n alle Wettspiele «bgtsagt werde«. Augar«—Echwede« 4:2 (1: y.) - Die «ngalische Nationalmarnichaft, dre in ihr ec staust.- Ausstellung antrat, konnte dr» erwarteten Sieg mhöftt. ungaiii'chr« Mittelstürmer Orlh gelang, sog« der Halt, ick, dr r vierten Treffer rraelte Schlosser. Dre Schiveden, die beLei-e-rr rmpftngrn wurkrn, kamen au» einem Elfmeter und durch *Tfo- : z« ihren Toren. Dem Spiel wohnten 30.600 Zuschauer bei- Italien—Schweiz 1 r 1 (1 r 0). Die Schweiz kannte, obwohl sie die gröfite« Borbrrrirun.. zu diesem Spiele getroffen halte, nur ein unentschiedenes Pescü.>;l herausschlagen. Dre Tore erzielte» die beiden Mittelstark Em anrgrznchncter Schiedsrichter war der vsterreichische % tbuir lapttän Hugo Me sl. — lOooo Zuschauer. Sparta—Nürnberg 5:2 (4:1). Der tschechische Meiste« errang gestern aus seinem in? Platze einen großen Erfolg. In üderlegenem Stil beste..--e ec Deutschlands Meister mit der verdient hohen Tordisferen; vv^ 5:2. Die besten Leistunge« boten ncbst de« Halves Zanda. Mcdana und Sedlatjchek iin Angriff. Bei den Nür«dergei« stachen Kalb «nd Träa durch ausgezeichnetes Spiel herov.. Die Torschützen waren tüc Sparta Mevuna (2), Sroubek, Sedlatschek und Hojer. für Nürnberg Trog. 28.60<; Zuschauer. Jüdischer Sport in der Tschecho-SlowaLei. Mä brr s Ä-Ostra u, e. November. Slavia—Maktadi 3:2. O l m ü tz, 6. N o v e m b e r. S. K. OlmÜtz-Hakoatz mit D. S. C. kombiniert 4 :2. P re rau, 6. November. S. K. Makkabi- S. K. Prera« 5:3. Preßburg,«. November S. K. Bratislava-Mcikkabca 4:0. Die Vlavka ht Leizia. Der tschechische A'i-.r.e st gastirrte in Leipzig und fiegte stcher gegen dtc dortige Olympia 3:0 (1:0). In brsvndertr Form befand stch Banik, der auch grott Tor» erzi lte 50C0 Zuschauer. Theater von heute 7 Burgttzeater: ii-ilhelm Tell. t Ttaatsoper: Lodende». '( Bolksoper: Die Zaub rstöte. 7 Deutsches Bolkstheater: Der Pfarrer von K rchfrld 7 Wiener Aommemviele: Am Tetttsch. M — Dre »»derüdrte Frau. AOseßftckpter Theater: Die Sache mit Lol» ’,j7 Reue Wiener Bühne: Beite Kalmus. # — Das Mädchen mit dem Ganseiuß.?.Ren»istance-Bülj«c: Rache. 7 Wiewer Stadttheater: E>n Gaffeumödel. . 8 Rai^urv-Tbeeter- Der Gei^ ge. 7 Freie Jüv Volksbühne (Lustsp eltheatcr, Prater): Trr ai ömg. 7 iart-Ltieat.r Dec Htr'va von N chstadt. 1 Theater an der Wrc«: Der le.te W .l;er. ohrm» S»r«»ß«rh»Ltev: Dir Lanzgrän». - Pvrgertheoter Tie schöne Mama, euer Komödieuhaus: Der Tan; ins Glück. .slOpdtzüdV»LWd. Bühne): L M«v mit Sejchl. AuktionshausiAKeptiimep Glückselig St Wärndorfei* Wien, 4. Besfirfe, Hühlgasse Nr. 30 l*el»rhon 65-X-S7 — ‘i’a eg-r.-Aär. i Salledevftat® pr5.7.1 ae 3 Uhr naefemH: Oemelnsam mit H. 0. Mlethke (Dr. Hvqa iiuherfeld) »EMAliDB Ifaobl», Baii.hr KoDaoh, 2. Teil, .Ad «»derer prlvatb^sltz Vom S bis 10. liosembep pr&zl.. 3 Uhr »ovmiUay:s: Nachlass Hofarcliitakt Barteimos •hlnttUohe» Por elian, Tex ilien, Mobiliar «owlt Antiquitäten au« anderem Eeelii KaiafoB« kostenlos ns Relohi!lustrferte Ausgabe 300 Kronen Ammmwmt^fm.xxsrnmKtn, FAHRRÄDER NÄHMASCHINEN l.ir Hin «l «He G«w0t1m sowie Kraftbetriebe Gold. Juwelen, Brillante», Gold, «nd Likberwrrin> sowie falsche Zithne »erdk« qekautt. «. «alles, Juwelier, 1. vt»., Gail««, lad». %ü» StlS/YL. A PICK ttofsrt fronpt UL, U«.ht.uatolBBtruHU Toi. ss»7 10» wmmwmsmmmnuowfr mtft SemHt(!|i fftt «eac »>u> *«« Herrschaft«, adOrlegtr (timulMbtt fll. pi«ni«itte Rachf.E. StlWni, I^Weib» burgaaiie 0 MijMNio. 101 Utfollkfeidehen ■" JAKOB CELLES | Ui«, I., Rot|tm 1 (Asktrhof), r«i. «M» Mische ZeUung»- v»tz verlasSgefskrstzaft «. I. h. Verantwortlicher Redakteur: Jaeque» ALw. Buchdruckerer «. V.'A. Ignaz S drinman», Wien lL.. (verantwortlicher Lester: Laus M. «. ». 6.

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