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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-05 · Heft 995 (5.11.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 995 (5.11.1921)
Date
1921-11-05
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Wien, Varnstag Wiener MorgettzeiLung k. November 1927' Seite 6 beim in der Titelrolle, zur ErstanfführMp. Die pantominische Rolle der Helena gibt Fräulein Srrohlendorf vom Operutheater als Gast. Beginn l/sl Uhr. > Im D e u t s ch e n B o l k s t h e a t e r gelangt Montag den 7. d. M. Anzenzrubers ..D e r P far r e r v o n K i rdj* f e l d", mit dem von seinem Urlaub »urückzekehrten Herrn Wilbelm Klitsch in der Titelrolle, »nr Aufführung. Für die Vorstellung gelten volkstümliche' Preise, ohne Vormcrkgcbühr. Donnerstag den 10. d. M. wird Schillers Geburtstag mit einer Neuinszenierung der „Raube t", begangen. Spielleiter Direktor Bernau. An der N e u e ii Wiener Bäh n e findet Montag den 7. d. M., Vr7 Uhr abends, der einmalige 4 o « r bei Betty Kalmus" statt. — Frau Gisela Werdezirk in der Titelrolle empfängt im zweiten Akt folgende Gaste: Josma eli nr. Ralph B e n a tfk y. Professor Alsrcd G r ü nf e l d. Elise A l t m a n n und Heinrich E i s e u b a ch. Auch Paul Morgan, welcher fick aus der Durchreise nach Zürich befindet, gibt Frau Kalmus die Ehre. Anton Frank, deffen Gastwiel am o f e t* stLdter Theater bereits am 1. d. M. beendet sein tollte, hat infolge der Zugkraft des Schwankes „Die Sache mit Lola" sein Gastspiel bis zum 15. d. M. verlängert. Das Hohe Lied. Oberrabbiaer^Dr. C h a j e s wird Montag den 14. d. M., 7 Uhr abends, im Kleinen Konzerthaussaal über das Hohe Lied sprechen. Frau Mirjam Schnabel-Hoeflich wird an der Hand des Vortrages das Hohe Lied frei aus dem Gedächtnis rezitieren. Da nur eine beschrankte Anzahl von Eintrittskarten zu diesem vom Verein „Jüdisches Museum" gemeinsam mit dem Konzertbureau des Haruach veranstalteten Abend ausgegeben wird, empfiehlt sich sofortige Kartenvormerlung an der Kaffe der „Wiener Morgeuzeitung*. - Der Berlin,r „Reigen'-ProzeH. Bekanntlich hat das Berliner Landgericht den Antrag der Direktion der Hochschule für Musik auf Untersagung der Aufführung des ,R e i g e n" zurückzewiesen, nachdem die Mitglieder der Kammer einer Aufführung im Kleinen Schauspirlhause beigewohnt hatten und zu der Ueberzeugung gekommen waren, daß die Aufführung nrcht aeeignet ist/ in sitibcher Beziehung Anstoß zu erregen. Seitdem find zahlreiche Entrüstungserklärungen an die Staatsanwaltschaft gerichtet worden, die den , Erfolg gehabt haben, daß nunmehr gegen, Fra» Gertrud E,Y s o l d t, den Direktor Maximilian S l a d e k, den Spielleiter Hubert Neusch und die bei der Aufführung «itw.rkenden neun Schauspieler und Schauspielerinnen die Anklage erhoben worden ist. Letztere werden beschuldigt, seit dem 22. Juni 1921 durch unzüchtige Handlungen fortgesetzt ein Aergrrnis gegeben zu haben. Frau Eysoldt und Direktor Slsdck stehen unter der Anklage, die angeklagten Schauspieler durch Gewährung von Vorteilen, Mißbrauch der Gewalt oder andere Mittel zu den strafbaren Handlungen vorsätzlich bestimmt zu haben, der Regisseur ist der Beihilfe beschuldigt. Seitens der Staatsanwaltschaft sind ungefähr 36 Zeugen und Sachverständige geladen. Auch rin Musik sachverständiger soll vorgeladen werdm, da die Staatsanwaltschaft behauptet, daß die Pause durch cineMufik rusgefülltwird. diedurchihren Rhythmus anstößig wirke. Herbstausstellung im Theserrs-Tempel. Die Vereinigung donauländischrr Künstler hat soeben im Theseus-Tempel lVolksgarten) ihre diesjährige H erbstausstellung eröffnet. Sie zeigt diesmal außer Werken längst anerkannter Wiener Master: Professor Anton G r a t h, der mit sechs stilvollen Plistiken vertreten rst, Pivfestor Ferdinand D o b» 11 n g e c mit zwei reifenden Holzskulpturrn. Professor Viktor Unger, des tüchtigen Landtchafters, Werke einiger junger, onfstrebmder, modeiner Künstler, wre L ö w, Schatz, R «ssell und Schisfer. Gerichtssaal. Konkurrenz zwischen Ledensmrtlelgesetz und Preistreiberei. Eine sehr interessante prinzipielle Entscheidung hat dieser Tage Landesgerichtsrat Dr. Hugo Bleyer beim Atraftezirksgericht II gefällt. Ein Bäckermeister war angeklagt, daß er Semmelbrösel, die mit Maismehl verfälscht waren und dumpfen Geruch hatten, zum Verkmif feilgeboten hatte. Die Semmelbrösel wurden beschlagnahmt und als zum menschlichen Uenuß ungeeignet der Viehfütterung zugesührb. Die Staatsanwaltschaft klagte auf Vergehen gegen das. Lebensmittrlgesetz und wegen Preistreiberei. - Dre Preisprüfungsstelle erklärte, den'Preis übermäßig, weil die Brösel nicht einwandfrei, waren; bei guter Beschaffenheit und ohne Maisbeimengung wäre der Preis als angemessen zu betrachten. Der Richter verurteilte nur ivegen LebmsmitLelperfLIschnng und sprach wegen Preistreiberei frei. Er begründete das Urteil: Eine Verurteilung wegen Leider Delikte ist nur dann mögliche, wenn der Preis auch für gute Semmelbrösel übermäßig gewesen wäre, da der Bäckermeister ab-r für die Tatsache, daß er schlechte Brösel statt guter verkauft hat, nach' dem Lebensmittelgesetz bestraft wurde, kann er ein zweites Mal. wegen Preistreiberei nicht bestraft werden, denn jede Uebertretung des Lebenstnittelgesetzes schließt ' ja schon eine Preistreiberei in sich' (Betrug durch Vortäuschung. guter Beschaffenheit usw.). Aus denselben Gesichtspunkten wird ein Milchpantscher nach dem Lebensmittelgesetz bestraft, trotzdem ja unbedingt bei dem Verkauf von verwässerter Milch ein ungehöriger Nutzen erfließt. Es gibt zweierlei Schädigungen der Allgemeinheit: Entweder der Kaufmann verkauft zn normalem' Kreise, er gibt aber schlechte Ware, dem tritt bas Lebensmittelgesetz schon scharf genug entgegen, oder er verkauft gute-Ware zu übermäßigem Preise und wird nach dem Preistreibereigesetz bestraft. Eine Konkurrenz beider Delikte hätte nur dann innweten können, wenn der Bäckermeister nicht nur schlechte Ware, sondern dieselbe auch teurer als. gute Ware verkauft hätte. Der Staatsanwalt legte gegen d-i'efe-Auffassung Berufung ein. Wir werden über den endgültigen Ausgang der Anberichte^ Wien,!., Spiegelgasse 13 Antiquitäten nur e r s ie n Ranges Sport. Jüdischer Sport in Graz. Hakoah I—Göstinger Arbeiter-Sportvereinigung 4 : 2 (3:0). M't diesem Wettspiel setzte sich die Hakoah an die Spitze der zweitklassigen Meisterschastslabelle, welche Stelle sie alle^' Wahrscheinlichkeit nach behaupten dürste. Die Hakoah konnte dieses Entscheidungsspiel sicher gewinnen. Besonders gut war, wie in den letzten Spielen immer, der Angriff, der durch die Einstellung Einigs als Mittelstürmer cni Durchschlagskraft sehr gewonnen hat. Adler, der seit seiner vor sechs Wochen erlittenen schweren Verletzung zum ersten Male wieder »ittat, spielte mit größter Begeisterung. Etwas schwächer war diesmal die DeckungSreihe, ausgezeichnet die Verteidigung. Der Tormann hatte nicht viel zu tun. Spielverlauf: Sofort nach Spielbeginn setzen sich die Blau-Weißen im Felde der Gegner fest und bereits in der 13. Minute konnte Einig den ersten Treffer erzielen. In der 20. Minute erhöhte Adler den Vorsprung und bald darauf ist es wieder Einig, der erfolgreich, «insenden kann. Auch weiterhin andauernde Arberlegenheft. Nach Seitenwechsel Hakoah mit Zehn Man», da Bettelheim infolge einer in der erster Spirlhälfte erlittenen Kmevrrletzung nicht mehr antrrten kann. Die Göstinger holen zwei Treffer auf, auch konnte Einig durch einen Prachtköpfler seiner Mannschaft den Sieg sichern. Vor diesem Spiel können die Hakoab-Rekerven die Göstinger Reserven 3:1 (0:1) schlagen. Torschützen: Wmdholz, Kaufmann, Teichner. Dienstag spielte die Hakoah mit einer kombinierten Mannschaft gegm Grazer R e d S t a r und konnte ebenfalls 3:0 (2:0) siegen. Torschützen: Eunng (2), Pisk. _ Eröffrnrn; einer Hakoah-SkihiUte ans dsr PretAlalpe. Günstige Schneeverbältnisse vorausgesetzt, findet SamStag den 12. d. M. dix Eröffnung der Skihütte der Hakoah auf der Pretulalpe statt. Das Programm wurde wie folgt festgesetzt: Freitag den ll. d. M.: 4 Uhr 20 Minuten nachmittags Abfahrt der Mitglieder und Gaste nach Mürzzuschlag. Aufstieg zur Skchütte (Poldlbauer) unter Führung deS Herrn Kars, Nacht! gung. Samstag den 12. d. M.: a) Ansaugerkurs, b) Kurs für Vorgeschrittene. Kursleiter: Herr Leopold Weinberger. Abends Emweihungsfeier. Sonntag den 13. d. M.: Fortsetzung der Kurse, Aufstieg der geübten Teilnehmer aufs Pretul und Kaiserhaus, Abfahrt nach Mürzzuschlag. Quartierbestellung Dienstag den 8. d. M. beim Srklionsäusschnß ab 8 Uhr abends gegen Erlag von K 100. Die Meisterschaft der IV. Klaffe Südost. Von den Spielen des letzten Sonntags überraschte am meisten der Rekordsieg der schwungvoll spielenden Kadima. Alle anderen Spiele verliefen papiersormgrmäß; die Placierung ist fast dieselbe geblieben: Weiße Elf (13 Punkte), Kadima (l2 Punkte), Hechawer (10 Punkte) und Feuerwehr (9 Punkte). Am nächsten Sonntag nehmen die Spiele auf der ganzen Linie ihren Fortgang, wobei im allgemeinen die Sieger ziemlich feststehen. Weiße Elf tritt nach längerer Pause wieder in die Schranken; sollte die Mannschaft in ihrer Kondition gleichgeblieben sein, dann wird ihr A t h e v den S'.eg kau« streitig machen. Bor einer weit schwereren Aufgabe steht Kadima; die junge H a z a i r - Mannschaft dürfte ihren Endsieg trotzdem kaum verhindern können. H e ch a w e r hat gegen Meteor zu spielen. DieHechawer-Mannschast ist zweifellos besser, als ihre letzten Resultate verraten, ausgesprochenes Pech brachte sie um mehrere Punkte. Dennoch ist morgen mit ihrem, wenn auch knappen Siege zu rechnen. Ebenbürtige Gegner treffen in. H a s m o n e a—F euerwehr und P r a t e r S. C — V e r i t a S aufeinander, doch scheinen Feuerwehr und P. E- C. die besseren Chance« zu haben. Hecha«er-Feuer«ehe 1:1 (v: 0). Mi: ht allen letzten Spielen, verlor Hechawer auch diesmal emcn »hier Leute, nnd zwar diesmal Kolisch, der stch bei einem Zusammenstoß eine — zum Glück nur leichte — Kontusion der Wirbelsäule zuzog. Hechawer spielte bedeutend besser als in den letzten Svielen, obwohl sie noch immer auf die Mitwirtung Banks, Kopfsteins und Fisch' verzichten mußte. Em kuntzper Sieg hätte auch de« Spielverlauf entsprochen- Ganz ausgezeichnet spielten Kolisch. Flußmann und sehr gut waren Leser und Beer, wogegen die rechte AngriffSseite ganz abfiel. Das unentschiedene Spiel gerade gegen diesen Gegner ist als halber Erfolg zu werten, da Hechawer mit einer gewissen Befangenheit austrat, weil Feuerwehr Hechawer bisher immer zu schlagen vermochte. Den Treffer Hechawers schoß Heller. Schiedsrichter Deutsch. - ' " Amateure—Hakoah. Sitzplätze für das morgen statlsindende .Meisterschaftsspiel ölinat n e—Ha'oah find b.S heute 6 Uhr'abends an nachfolgenden Bo/verkaufsstgllen w haben: Pohl. I,, Kärntiirrstraßr, und VI. Mariahilfcrstrasre. Cofö Atlas- Höf, Wiesingerstrpße, und Stadion, tj., Franzenbrückivstraße. 'N?985 m Sonntao, V.9 Uhr, Lchr». S n^-?c,ctl)e Men , Lehrer kombiniert: Max; Grünfeld, P^cmr;cJx Hellw,. Wald; Samu Wertheimer Kars, Sremer U: Ersatz: Diamant.- Erste: Meisterschaft gegen Hockeyklnb, '/.10 Uhr, Lebrer-Platz: Zl'tz: Nafibitz. Weil; H. Renmann, Kurzmann, A. Nossig; Rof-nfeld. Wnnwurrn, E. Nosfig. F. Klimt, Lehrfeld; Ersatz: Etemer III. ' Schüler um ^2 Uhr auf dr« Krianer Sporlvlatz. Abends Bemmmlung, und Aufstellung der I. und «.Mannschaft im Eafs Jndustriepalaft. Akademische Sektion des Sportklubs Hasmonea. W. A. C,-Pl«ß. Beginn 3 Uhr nachm-ltagS. Treffpunkt Cafe Bultcrsaß,, Prater 8, 2 Uhr nachmittags. Folgende Svieler erscheinen: Ca.iS, Fleischer,>Weiß, Bauer. Kahn. Frankl. Attel. Kaufe» Lipper, Gaschke. Feschhof. Ersatz: Wolf, Engelstein, Dr. Skrob. Hazarr. Heute, 7 Uhr, Spielerversammlung im Cass Jndustriepalaft, I , Dominikanerbastel 8-r. Sonntag, V,9 Uhr vormittags, V.'eisierschaftssplel .gegen Kadima auf dem Viktoria- XXl. -Platze. Montag uachmittags Training auf dem Kaisermühlen- A. C. - P l a tz e. , . 3- A. C. Heute, 8 Uhr, Spielerversammlung Cafe Baldiabaf. Sonntag. V*2 Uhr, MeesteUchaft gegen S. K. Dornbaci^- Reserve. 8 Uhr. ge-en den I. T. V. MMM XVU am Ottakringer Sportplatz. Abends ab V-8 Uhr Unterhaltung im Ca'ö Hludenburg. S. C. Var Kochba. Heute, 6 Uhr abends. Bsllversanlmlung im Klubhrim. Sonntag den 6. d. M.. '/,3 Uhr, Meistecschost gegen S. C. Wim in Götzendorf. Abfahrt vom Ostdahn' Hof um 12 Uhr 15 M»>. Fahrzeit eine Stunde. Näheres und Aufstellung im Klubheim. Abwesende werden nicht ausgestellt. I. F. <£. Heute, 6 Uhr, Spielervei-sammlung für das Meisterschaftsspiel gegen Lokalbahn, Caf6 Rudolfsheim, XlV., Reindorsgaffe 17. Anschließend Geselligkeltsabend. Hechawer. Josef Kolisch, der tüchtige Verteidig r Hechawers, erlitt im Spiel gegen Feuerwehr eine ziemlich schwere, Verletzung, so daß er längere Zeit pausieren muß. Hechawer verliert dadurch eine seiner verläßlichsten Stützen. — Heute Sviel:rversrmmlnng im Klubheim. Sonntag Mkistei'schaft gegen Wteteo^ Sonntag, 8 Uhr abends, „Bunter Abend" im Catö Ksrb, l., Tuchlaulttn t''. Gäste herzlich willkommen. Der Volkswirt. Gestempelte Krone -- —.12 Centimes. Auszahlung Wien —.17 Centimes. Rener Rekordtiefstund von KroneEnd Mark. In Zürich noriene: die österreichische Krone.... die österr. gestemvelte Krone,... die tschechische Krone,. .. die Mark . .m,\. . Agram Bukarest. . . . . Budavest . . Warschau . .A V 1/ « t) 4 i k c —.17 (—.25 am 3. November, —.12 (—.14 am 3. November) ' 5.15 ( 5.15 am 3. November) 2.32 ( 2.70 am 3. November) ■1-65 ( 160 am 3. November) 2.85 ( 3.05 am 3. November) —.55 (—.60 am 3. November) —.18 (—.13 am 3. November) Neue Katastrophenhauffe der Valuten. Ungeachtet der Reuter-Meldung über eine nahe bevorstehende günstige Lösung der Frage der Generalpfandrechte schnellten im gestrigen Verkehr die Kurse der fremden Zahlungsmittel auf einen bisher unerreichten Stand empor. Dies wurde mit dem abermaligen scharfen Rückgang von Krone und Mark in Zürich in Zusammenhang gebracht. Nachstehend die offiziellen Schlußkurse-. LmKerdam 197.950.— Geld. 198.050.— Ware (gegen 2. Nov- 156.850.- Geld. 156.950 - Warr).Agram 1548.-, 1552.- (1438.—; 1442.-), Bel-ra» 6190—, 6210?— (5750.-. 5770.-) Berlin 2372.-, 2378- (2422—, 2428.-*, Brüßel 44-180.-, 44-220.- (32.980.-. 33,020.—). Budavest 601.50. 604.50 (581.50, 581.50), Bukarest 2907 50,2917.50 (2810.-, 2820.-), Ehrifiiama 80,975.-, 81.025.— (61.725.—,61.775.-), Koverchageu 104.975.—, 105 025.- (85.475 -, 85.525.—), London (22.690.-, 22.710.- 17.990.-' 16.010.—). Marland vn>. Triest 22.990.-. 23.010.- (18.440.-. 18.460.—), New-Vork 5748-, 5752.- (4598.-, 4602.-), Paris 44.980.-.45.020.-(33.680.— 33.720-—). Prag 5537.-. 5603- (4322.-. 4328.-), Sana 2895.—, 2905.- (2620,—, 2630.-). Stockholm 129.470. 129.530 (104.270.-, 104.330.-), Warschau und Krakau 206.—. 2-48.— (141.—, 143.- - Zürich 106.975.—. 107025.-, (84.975.-.85.025.-), Madrid 80.210-, 80.290.- (62.560, 62.640), Dollarnoten 5698.-. 6702.- <4558.-. 4662.—),BelalscheNoten46.980.—,44.020.— (32.780.—:32.820.—), Bulgarische Noten 2745.—. 2755.— (2595.—, 2605.—), Dänische Noten 103.475-, 103.525.- (84.475.—. 84.52b.-), deutsche Markus len 23S7.-, 2403.- (2427.-, 24-83--), engüsche Noten 22.590.-, 22 610.- (17.880 —, 17.910.-), sranz. Noten 44.680.-, 44.720.- (33.480.-, 33.520.—), holländische Noten 196 950.-, 197.050.- (156.050156.150.-), italienische Noten 22.590.-, 22.610.—(18.090.—. 18.110.—).MabgestempeltejugoslarvischeNole'.i 6110.-, 6210.- (5740.—, 5840.-), norweglsche Roten 77.975.-, 80.025.- (60.975.—,61025). polniscke Markuoten 201.- ,203.- (137.-, 139.-), Rumänische Noten 2907.50, 2917.50 (2805.-. 2815.—I Russische (Rom.) (— Schwedische Noten 127.970.-, 128.080 - (103.470.-, 1C3 530.-). Schweizer Noten 106 275.—, 106.325.— (84.47b.—, 84-525 — , tschechoslowakische Noleir 5597.-, 5603 (4322.-, 4528.->, ungarische Noten neuer Emission 613.50, 616 50 (598.50, 601.50), Spanische Noten —i61.560.— 61.640 —). Zrumänischer Wirts ch aftsbericht. Bukarest, 31. Oktober. Der Kurs fall d>rö Leu hat bisher keiwr besonderen Schwierigkeiten am hiesigen Platze verursacht; Private und ‘ Kanfteche fühlen die nahend^ Gefahr der Verteuerung der Waren gar nicht. Durch die Tätigkeit der. Wücherkommiffion sind die Kaufleute gezwungen, ihre Vorräk-.: H alten Preisen zu v-rrkauseil. 'Wenn' 'aber 'diö /jMgfeir .Bo.rräic ausverkauft sind, werden die Tj5'is5'nnb'ird'i)i.Lf

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