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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-02 · Heft 992 (2.11.1921) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 992 (2.11.1921)
Date
1921-11-02
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Rr. 992 Wien, Mittwoch Wiener Morgenzeitreng 2 November 1921 -Seite??' Mittelalter-Neuzeit 5 : 3 (2 : 1). . Z»gansten bet Reitungsgesellschaft veranstalteten Rapid und Amateure auf dem Platze des ersteren Vereines ein sehr intercssan'es Wettspiel, das zirka 6000 Zuschauer angelockt hatte. Beim Mittelalter wirkten ehemalige populäre Fußbavgriißeu mit, die das ziemlich scharfe Tempo überraschend gut durchstanden. Die besten Leistungen boten nebst den noch Aktiven Popovich, Brandstätler snd Kuthan der Ehrenkapitän der Amateure Huffak, der «m rechten Flügel vorbildlich manövrierte, «nd der andere Flügelmann Merz. Die Neuzeit wurde aus Rapid- und Amaieur- Leuten gebildet, von denen Pauker, Heikenwalder und Wondrak sehr gut spielten., Die Torschützen waren Kuthan (2), Schwieger, öuffak und Heinz; für die Neuzeit skorten llridil (2) und HanSl» Schiedsrichter Bugno. ' , Hako ah—Amateure. Der Vorvnkan' zu dem ,,m Sonntag auf der Hoben Warte fiattstndenden Meisterschaflsspel Hakoah—Amateure wurde bereits eröffnet. , Damex-Hackreqmettspiel. Die Damenmannschaft der .Har-ah trug gestern ein Wettspiel gegen die Damenriege des W. A. C. auS. Die Hakoah-Elf unterlag nach ebenbürtigem .Kampf 2 : 0 (l: ü). Die besten Leistungen boten Frl. Fevercr, Frl. Lebenscküß und die Schwestern Neumann. Beim W. A. C. rerchneten sich die Verteidigung und die linke Angriffscite aus. Sportklub Kadimah. Heute, 7 Uhr abends, l. Bunter Abend. Cafä Cup, Porzellüngasse. Erschrmen der Mitglieder Pflrcht. Gäste willkommen. . Menorah. Heute, 7 Uhr. Leitungsfitzung. Die Leitung hat el«e Schachsektron gegründet, die unter großer Beteiligung eme rührige Tätigkeit entlastet. I. Schachadend, Donner st a g. 7 Uhr, im Klubbeim. VI., Ämerlurgsiraße 19, Hoistiege. Neuaufnahmen für diese Sektion Dönne>stag, Freitag und Samstag von 7 bis 9 Uhr. — F u ß b a l l s e k t i o n, wichtige Sprelerversammlung. Freitag 7 Uhr. — Wandersektion, Samstag. 7 Uhr, gesellige Zusammenkunft. Der Volkswirt. Gestempelte Krone—.15 Auszahlung Wie?- -- —25 .In Zürich notierte: idi^Ksterreichischt Krone. . . . LiPsterr. gestempelte Krone r. bie tschrchffche Krone. . . . . die Mark ... . . . . . * '.V. Agram. Bukarest Budapest Warschau •V*i* , * V.'1 <( •* . -.25 (-.25 -.15 (-.17 . 5.10 ( 5.10 . 302 ( Z.- . 1.80 ( 180 . 3.50 . 3.80 . -.67 -67 . — 16 -.13 Centimes. Centimes. am.-81. Oktober) am 31/ Oktobers am 31. Oktober am 3i Oktober am 31. Oktober) am 31, Oktoberam 31. Oktober) am 31. Oktober) Das tschecho-slowakische LeLergeschiist. Bo» »«s»re« Brarrner L. S.-Berichterstatter. Wie vor ungefähr zwei Monaten an dieser Stelle «ur s ge führt wurde, hat sich die Voraussage betreffs des lebhaften. Verlaufs des Hr b ft g e s ch ä f t e s zur Gänze erWt'..^W Mitte September hat sich die Stimmung . bedeute ich - gehoben.. Sowoh l, in Nohh äuten wie «auch in Fertigware zogen/die Preise an. In hernieder ist der Begehr»,großwährend Äbsalleder weniger gefragt ist. 7 - -H-^ -.-.Die P.rech.se btzweg>rn sich für Vachecroupons bessere Markezwischen 90 und 95 tschech. Kronen per Kilogramm. llD Mitz - Eichencroupous werden mit 95 mb 100 tschech. Kronen bezahlt. NM) Sohlenleder herrscht UnverMinderte Nachfrage. , L o h rücken sind inych. immer'sehr gesucht und werden, für bessere Sorten .'(böhmische) bis 125' tschech. Kronen per Kilogramm anstarckslos bewilligt. Brandsvhlenleder hat nach wie vor eine feste. Tendenz nufzuweiseu. Der Ab fall markt hat, wie erwähnt, mit Kemleder nicht gleichen Slch.ritt M halten vermocht. Die Nachfrage ist gering, -so. baß sich ist den Fabriken, größere Lager anhäufen '(lohgare Ab säl/e). - i. ' Auf denr'H äu te in « r k t herrscht lebhafte Nach ffrage nach inländischem Gefälle, besondersnachmittleren >md schweren'Häuten, lvährend leichtere Sorten weniger lgeMgt'sind. Roh häüte sind im Preise hinnen kurzem!um 35,his' M-Prozent gestiegen. Der Grund ist vor nehm-lich -in den infolge dev Futternot (Dürre) ein getretenen Notschlachtungen zu suchen. , So werden folgende Sätze angeboren: Für Kalbiunen in den Mittel tzewächlen von 25 bis 40 .Kilogramm 32 bis 24 tschech. Kronen; für deutsche Ochsen und Kühe in den Mittel aewichten 20 22 tschech. Krou«n; für Stievl bis ÄO Kilograircm 17 bis 19 tschech. Kronen, über 50 Kilo tzramm 14bis 16 tschech. Kronen. Bei Hänblerhäuten wird ein Abzug bis zu 20 tschech. Kronen per Kilogramm bewilligt. In Roßbä.nten ist die Lage unverändert Und werden 11 bis 16 tschech. Krauen per Kilogramm gefordert. Da für Ziegen-- und Zickel feile noch, immer das Ausfuhrverbot besteht (Deutschland), ist e§ nicht erstaunlich, wenn sich die Lager bei abgeschwächter Nachfrage des Jnlandskonsums beständig häufen. Die Preise bewegen sich zwischcrt 80 und 90 tschech. Kronen. In Schaffellen ist der Markt post. Der Preis steht auf Ungefähr.21 tschech. Kronen per Kilogramm. In Lamms allen ist die Nachfrage unverändert groß. Reh felle sind fest. Das Stück wird mit 50 bis '56. tschech. Kronen vngeboten. In jüngster Zeit ist aUf dem Häutemarkt eine Zurückhaltung wahrzu nehmen, was auf die bisherigen EindeckungeN zurückzusühren ist. Die. Häutepreise. gehen andauernd in die Höhe, doch rechnet man in der Folge mit einer Abflauung, zumal anfallende Häute infolge jjjBuaawgSW^ Mir Rücksicht auf den trockenen Wettergang hat das Ledergeschäft in der letzten Woche merklich nachgelassen, doch haben die Preise vorläufig allgemein ihre Haltung bewahrt.; Auch Riemenleder hatte mit Eintritt des frischen. Zuges, auf. dem Lehetmaxkt im Vormonat eine Haussebewegung erlebt.. Mr flotte. Geschäftsgang ließ an die Hochkonjunktur nach dem Umsturz erinnern. Die Preise zogen an und. bewegen sich heute für erstklassige Croupons (Grubengerbung) zwischen 95.und 110 tschech. Kronen per Kilogramm. Momentan ist der Markt infolge der eiirgetretenen Saturiernng stark abgeeauf. Die inl(indischen Gerb sto ffpreise sind in letzter Zeit mit Rücksicht auf die Üeberproduktion ziemlich gefallen, Für E i ch e n r i n d e werden Sätze von 65 tschech. Kronen aufwärts genannt. Fichtenrinde wird in nicht unbedeutenden Mengen aus Oesterreich eingeführt, doch müssen sich die tschecho-slowakischen Käufer die Einfuhrbewilligungen beschaffen. Slowakische Fichtenlohe wird mit 55 bis 65 tschech. Ktonen bezahlt. Die heurige Knoppernern'te (Slowakei) konnte weder qualitativ noch. quanittativ befriedigen, da sich wegen der großen Hitze und Trockenheit des vergangenen Sommers die. Frucht nicht zu lentwickeln vermochte, so daß. der, größte. Teil -ein sch rümpfte und vertrocknete. Deshalb sind auch die Preise bedeutend in die Höhe gegangem Alte Bestände, die noch zum Teil-e vorhanden sürd, werden zU 250' bis 800 tschech. Kronen angestellt, doch sind meist minderwertige Qualitäten vertreten. Extr-akte (ausländischer Provenienz) weisen neuerlich'-ein-e steigende Preis tendenz auf- So ist Qu e b r a ch o e x t r a k t ' (Marke Forestalcrown) unter 27Psund Sterling perTonne nicht zu erhalten. In- 'olds? niedrigen Standes d>er jugoslawischen K o>'.e sind E i che nch o l z- und Ka'sta n i e u e x t ra k t e '?. ältnismäßig ' ' lig' und kommt das Gerbstoff?znt-;...: auf 27. j'UZLs anoische Kronen zu' stehen. In Valone a ist der Preis infolge der'Mißernte in Kleinasien neuerdings gestiegen. So ist heute Prima -Smyrnnwave, die noch vor kurzem 85 bis 90 Lire Notierte, unter 95 bis 105' Lire per 100 Kilogramm nicht zu beschaffen. Generalversammlung der Anglobank. Die Generalversammlung be'chloß, W das abgelanfene Geschüstsjcihr eine D i v i d e n d t' von K 24 per Aktie zur Ausschüttung zn bringen. Die Generalversammlung beschloß Weilers d i e B e r l e g u n g d e s S i tz t Sie r 93 ank nach E n g l and durch Uebcrtr agung des gesamten Vermögens mit allen Rechten- und Verbindlichkeiten an ' eine' in Gioßbritanniew neuzrierrichlendr Gcsellfckastf gegen Gewäh'runa von Aktien dieser Gesellschaft an die bisherigen Aktionäre NNd ermächtigte den Generalrat, mir einer ünker 'ber'Fühming der B a n k von Engl an d und deS BankhanseS G ly n, Mil l t C u r r i e & C o., S o n d o n, stehenden^ Finänzyrnpp^, die Modalüäten sestzusctzen. Die Generalver ammlung beschloß endlich die Wiederwahl der tnrnusgemäß aüsscheidenden Mitglieder des GeneralräteS, der 'Herren Ernst Hcrrug-Frankendsrs und Leopold Bloch und bestätigte die'Kooptation der Direktoren Paul Engcl «nd Dr. Hans Simon als Mstglieder des Generalrates. Privatverkehr. Die'Tendenz im gestrigen Privatverkehr war ausgesprochen fest, die Umsätze jedoch eng begrenzt, da eS an Ware mangelte. Mehr Beachtung brr wesentlich höheren Kursen zeigte sieh für Baukemverte, von denen O e st e r r e i ch r s ch e K r e d i t bis K 65CO stiegen. D e p. o s 11 e n b a n k waren ll 2150, S ü db a h n - P r i o r i t ä t e n ävgnciert'cn bis K. 8000 und Siemens-Aktien bis K 7100. Von den fremden Zahlungsmitteln notierten D o l l a r n o t t n K 4375, M är kn o t e n ll 24.50 und polnische Mark gesucht bis K 322, . " Erleichterungen im Einrmtz Ausfuhrverkehr mit der Tschecho-Slowakei. In der Zeit vom 25. bis 31. OktoLcr haben im Bundes Ministerium des Aeutzern mit rmter Fichrunr des Ministers Dr. S ch n st c x stehenden Delegierte« der tscherho-slowalischen Regierung Besprechungen. statt-efunden, die der Handhab nn g der E in- «nd Aus f u h t verböte im gegensertigru Verkehr galten. Eine Reihe von Emzelfragen, die sich aus der, bisherigen Anwendung. des bestehenden Mai-AbkommenS in der Praxis ergeben haben, konnten hiebei zum größten Teile bereinigt werden. Die Erörterungen haben anch dazu geführt, daß weitere Erleichterrlngen für' einzelne bestimmte Fälle in Aussicht, genonmien «erden konn'en. beweisen, '«»abhängig -davon, ob diese gettdffenschaftliche,,»de? . Privat Unternehmungen sind. In unser Tätigkeitsfeld fallen .hauptsächlich Ausgaben allgemeinen Charakters zur Gtsundöng^des' Wirtschaftslebens. Das Emiffionsrecht bleibt wie früher dem : F'nanstoninirssariat Vorbehalten. Erst nach Schaffung einer gesunden Wirtschastsgrundlage .werden auch Aufgaben rein finanziellen Charakters in unsere Tirtigkeit miteinbezogen. In erster Linie kommt die sorgfalllgste Regulierung j. der EmissionSpolitik und der damit verbundenen Valutaprvblem-' in Betracht. Eine unserer laufenden Äufgabea ist die,Herstellung^ von Beziehungen mit fccm Ausland zur Durchführung von Bank-' operationen in internationalem Maßstab. Wir halten eö für notwendig, zu erklären, daß mit dem Beginn der Tätigkeit drr Staatsbank einr 'Reihe von Regierungsdekreten. außer Kraft-' trrtt, die die Vlüutaoperationen der Privatleute beschränken. Die! ' Staatsbank, die alle Uebertragungsoperationen in internatronalemj Maßstab übernimmt, garäytiert die absolute Unantastbar-^ ' ' r t v o n Vak u t ü w orte n, wobei äußerst günstige! bertraMngsbeoingungen vorgesehen sind. Die Allrussische! Exekutive hat der Staatsbank 2000 M i l l.iar d ett angewiesen." , Der rnternatrovale Hohmarkt. Der englische Markt ist noch immer nicht ausgeglichen.'' Nachdem an einzelnen Plätzen sich in den vorigen Woche» eine! erhöhte Lebhaftigkeit zeigte, beruhigte sich da§ Geschäft speziell! nach der Meldung, daß einige größere Transporte ab Archangelsk! bereits eingetroffen find und andere unterwegs sich befinden, be-^ deutend. Bei sehr grdrückten Preisen besteht immerhin noch eine! gewisse Nachfrage, speziefl räch greifbarer Ware, und ma« hört sehr unbestimmte und verschiedene Meinungen-SberPie Aus-- sichten für das Frühjahr. Nachdem sich die Reedereien entschloffen! haben, die Frachten von Kanada nach England um 3 5 Schilling z» reduzieren, werden die kanadischen Spruce, die sehr beliebt sind, xn\ England wieder konkurlenz'.ähig und eS bleibt.abzuwarten, ob ab! Rußland im Frühling große Mengen verschifft «erden können) Die russischen Hölzer eignen sich der FemMrigkeit wegen zur! Verarbeitung vorzüglich und wenn diese Waren wieder regelmäßig! geliefert werden könnten, würden die tschecho-slowakischen Exporteure einen sehr schweren Stand haben. — Die schwedischen! Exporteure verkauften m den letzten Wochen den größten Teil! ihrer Lager, jedoch waren ,die bewilligten Preise mit Rücksicht auf! die GestebMgslosten ungünstig und es kommen selbst unter den! größten Exporteuren und C ägereibcsitzern Fallimente vor. I«! allgemeinen verbilligen sich hier die Regiesvesen und es wird beim! Rnndholzemkauf vorsichtig manipuliert und die Preise «erdengedrückt sei«, da noch nicht vorauszusehen ist, wie sich der Markt im Frühjahr entwickelt, und da die russische Konkurrenz besZrcbiel wird. — Die Ausfuhr aus Archangelsk gestaltet sich' mit Rücksicht auf die Negierungsvorschrifieu immer «och sehr schwierig. Da aber die Sowjetregierung Mittel für Importe benötigt, wurde ''der Expert 'einer größeren Sendung gestattet)' wovon bereitzirka 15.000 StdZ. nach England geliefert wurden) Für die 8^fT e^ch o > S l o'w t\it \ ist zu sagen, daß die Aussichten für nächstes Jahr jedenfalls sehr unbestimmt sind. England zeigte nicht mehr dasselbe Mißtrauen für tschrcho-slowakische Hölzev und hei vvrsiehtiger. Vüerung wird eS möglich feist, trotz .Kanada^ und Rußland, stets einen guten Abnehmer in England zu haben, vorausgesetzt, daß die.,Preise konvenieren. In dieser Hinsicht heißt es auch hier Abbau der hemmenden Aasfuhrzebühren vor allem und der horrenden Frachten, die bei der kolostalen Distanz auf die Dauer und beim leisesten Anz'ehen der. Krone - das ohnehin schon knappe Geschäft unmöglich machen müßten. )' Die russische Staatsbank. lieber die laut Dekret der - Allrussischen Exeluirvr vom 7. Oklobrr l. I. zwecks Förderung der Entwicklung von Industrie und Landwirtschaft zu errichtende Staatsbank teilen deutsche Blätter folgende Ausführungen des Lesters der neuen Staats» bank mit: „Die Notwendigkeit der Errichtung der Staatsbank ergab sich aus den neuere wirtschaftlichen Belhältniffen. die durch, die Einführung der neuen Wirtschaftspolitik bedingt sind. DaS Recht der Erweiterung «nzelnrr ProdMonSzweige, ihre Vertrustung, die Privatunternehmungrn, denen bereitein breites TätiMtsfeld ein-eräumt ist,das Anwachsen der Gen offenschatten, all dieS zusammen erfordert die Organisierung de- Kreditim weitesten Maßstabe. Die Kreditgewährung an die Jnduflrleunterueßmungen zweck- Erhöhung ihrer Produktivität ist;eme der Grvndaufgaben der Staatsbank Wir «erden allen Äudustrie«nternehm»uge« Kredit tzjtz Dzg MAgUstWWgWG Aus der Wiener Börfekamniae. In der. g"sirigen2, unter dem Vorsitz be§ Präsidenten Bernhard Popper-Artberg. adgebaltcnen Vollsitzungder Wiener BoriekamMer wurde' beschlossen, folgende Gesuche um Erteilung der Notieningsbewillianng dem Bundcsmnnstei.- für F nanzrri befürwortend vorzntegen: . 5^'ge ISsiitirige Schatzscheinanleihe der L mdeshanvtstadt Salzbnrz. vonl Jahre 3.9 H1 im Nennwerte von 80,000.000 : 5"/aige steuerfreie Htidotbekaranlelhe der. Landeshairptstadt Salzburg vom Jahre 1921 für Sieklungsrrveckr im Nennwerte von L 79.000.000;. 4-%iße»,binnen 50 Jahrcnrückzahlbares Anlehen der Landeshauptstadt - Innsbruck vom Jabre 1921 rm Betrage von 50.000.000. Aktien der A. Herrn. Frankl L Söhne Aktiengesellschaft in Wien im Gesämtvelrage von, K 30,000.000 (150.000 Aktien ä K 200). Außerdem wurde eine größere Anzahl von Gesuchen um Ausdehnung der Lieterbarkeitserklärung auf die jungen Aktien erledigt. Ferner wirrde die Anzahl der Schiedsrichterstellrn beim Schiedsgericht der Wareuiektioü von 50 auf 60 erhöht. Die eheste Verlegung der Valrrtenkulisse aus dem Esieltcnsaale in dcn Raum des alten Warenvörsrsaal-S wurde als dringende Notwendigkeck erkannt. . , _ Die DevisenKttrse. '. > - Deelin, l. November. (Devisenkurse.) Ären atkes —.— (—.—), Wien ubgestempelt 7.93 (7.88). Prag N9.30 (163 80). Budapest 22.22 22.37). Berlin, 1.. November. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten- Dollar- 18055 (179.05), Pfund 715.50?710.75),' Italienische 742.25 (722.25), Polnische 4.85 (4.85), Tschechoslowakische 169.50 (164.50', Alte Orsterrrichische —(—.—), Oesterr. gestempelte 4 75 (4.80). HÜrich» 1. November. (Devisenkurse. — Mitgeteilt von d» Schttnzrrischen Kreditanstalt.) Berlin 3.02 (3!—), Holland 185.75 U86.—5, New-tz'mrk 545.— (545—), London 21.44 ^21.44^, Porr«» 40-25 39.85', Mailand 23 35 .-21.85 , Brüffel 39.2b >38.80), Kopenhagen 102.25 ll03.59^. Stocklwlm 125.— >125.—), Christiania 73.75 (71.50), Madrid 72.75 (72.50). Buenos Aires 176.— (160.—), Prag 5.10 510.. Agram 1.80 (1.89), Budavest -.67 (-.67). Bukarest 3.60, 380). Warschau —.16 (-.13),; Wien Geld —.25 '—.25), Wien Ware (—.—), österr. gest. Kroüm Süd —.15 (—.17). österr. gest. Kronen -Ware — Amsterdam, 1. November. (Devisenkurse.) London 11.52 (13-54V-). Berlin 1.60 (1.62 . Paris 21.97'/, (21.52*/»), Schwerz 53 75 (T:4 Wien —.14 (-.14). Kopenhagen 55.30 (56.15), Stockholm 67.20 (67.<0\ Ehrisi'.ania 39.70 (39.20). New-Uor? 293.50 (294.-), Brüff'-' .21.60. mm. t - / h ' i I

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