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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-31 · Heft 990 (31.10.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 990 (31.10.1921)
Date
1921-10-31
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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4 ä->vc.. VtMutag lOUKC? Mi»t;.)Cll^eiUllä ui 4j(auoec 4V2JL Skr. -so MriefLTfte« der Fried« -lathan. Vestk» Dank! Leider nicht oeeignet. — Z«g. Mich. Sleuman«, Ltaltkz: Rabb. Magg. DE I. Zoller, Tuest«, Rabb. Bvlaffio, Torin». Im übrigen adressieren Sie an die Gemeinde« (Lomunitü Krsasities). Nähere Adressen baden wir nicht- — G. S, Sttmsüm. Nichtgezogen- - Armer Tt»deat. Nichtgezogen. Der Hanrarzt. ÄchrgM« m« Br. G«»«l fl«»«. Hebet Blafenveschwerden. Zn den quälendsten Leide«, die Gott über dt» Mensche« geschickt hat, gehöre« die tont Harntrakt ausgehenden Beschwerden durch mangelhafte Arinentloerung. Verursachen schon Aasenkatarrhe, Harnröhrenvevengerunge» alS Folge von Lrippertnfektionen unangenehme Zustände, wie Schmerzen, häufige Entleerungen, so reichen diese dsch nicht an die O-ualan i^ran. die eine Proftatahypertwphie mit sich bringen karr«. Man versteht darunter eine im höhere« Alter aUft tretende Bcrgrößerung der Prostata, der Vorsteherdrüse, die 2r'5r::n;cn der Harnentleerung bedingt. Das kastamenartigs, £r:m u und Muskelgewebe bestehende. Organ umgibt, ein Mng, den hintersten Teil der Harnröhre- - des Vrann-.'s, in welche die Vorsteherdrüse auch ihr Sekret ^Aewebei^r) abstrhct. Mit der Borderfläche stützt dir Prostata den Biastngruud, während sie mit ihrer Hinterfläche dem Mast- > an liegt. Aus dieser anatomische« Lage der Drüse ei Hören sich die aurin« krankhaften Vergr-ßernng daß Organs resultierenden Beschwerden. Die durch da- Hineinwachsen im Blaseninuevn sich vordrängeud« Prostata Vittändert ven Stand der inneren Harnröhrenmünduug, die'saust o>?n tidstte» Punkt innehat. Sa kommt eS frühzeitig daz», s ch stets ein, wenn auch -anfangs nur geringer, Teil des v-n'm,' in det Blase zurückdlsibt. wo sich infolge Zersetzung o'*c Insetiion von außen durch eingeführte Instrumente :sc-..rh-'ter) Blasenkatarrh und feint Folgen einftelle». Me jedes Organ, macht auch die Harnblast im Alter BeränvLN'ngen durchs Sie entleert sich "beim Dreist viel langsamer und mühsamer. Tritt ein der Arteriosklerose (der besäßen tartung) ähnlicher Zustand am ganze« Harnapparat binzu. so nimmt der im Alter fast normale, meist nur in der Nacht ausgeprägte, vermehrte und' erschwerte Harndrang en Intensität zu. Die mit großer'Anstrengung vor sich gehende Blastnenrlecrung häuft sich auch am Tags «nd wird immer unangenehmer, je mehr Resthorn zurückbleibt. Dieser bedingt die Dehnung der Blase, Stauung im Harnleiter and in dec Niere selbst, bis ein»» Tages die vollständige Harnen ihatnuig eintritt. Scho« die ungenügende Harnentleerung äußert sich in mangelndem Appetit, trockenem Mund», Durstgesühl, Berstopsung und beständiger Abmagerung des Patienten, dessen ä siez u st and unter unseren Auge» schwindet. Ballend» droht me Gefahr der. völliger Harnenthaltung, die zn einer firr»-!:che» Vergiftung des Körpers führt. Ei» Griff ans die Zlasengegead zeigt auch dem Laie» deutlich de» hohe» Stand f-m ausgedehnten Harnblafti Hier vermag die sofortige Einiu.niung eines entsprechend gereinigte» und ausgekochten «-"-.Uiimicohres (Kaiherers) lebensrettend zu wirken. Sofort iJ'h sich der Patient nach teifweiser"Entl«eru»g -der - Blast .Zur Beseitigung der aus oer Pvofiatahyptzrivophie reiultier-ndeu Beschlverde» gibt es'zwei Wege. Die radikale B.'hauvlung ist die teilweist oder ganze Entfernung der ^..-.rstcherdrüse, welche Methode gerade die Wiener Schule des jüngst verstorbene» Professors Zuckerkand! vortrefflich :u-5gebildet hat. Nach dieser Operation sieht man die früher? inoer betrogenen, stark herab gekommene» Patienten wieder «^blühen. sie werden wieder jung und frisch. Bä diesem Sniiorifj spiele» wahrscheinlich gewisse Moments die gleiche Si *lfe wie bet der angeblichen Steinachfche» Verjüngung. In den meisten Fälle« wird man bei de« bloß nuldernven Methoden bleibe« müssen. Ma» wirb jeb«t Blutzujluß zur Vorsteherdrüse »nd jede Blutstauung im Ixcke» vermeide«. Bor allem Regelung der Darme«tleermig, ^.iermridung von anstrengende« Körperbewegungen, tote stciten, lange Wagenfahrten, dauerndes Sitzen, Schutz vor Erkältungen. Wichtig ist die Ernährung, die ausgiebig, aber i/icht übermäßig sein darf, Zu streiche« wären allestark ^würzte» und schwer verdaulichen Nahrungsmittel, Alkohol .mb starker Kaffee. Don günstiger Wirkung -lud . Bade- und Trinkkuren in den verschiedenen Kurort««. Alte diese Maßregeln wird schon jeder Lltvre Man« beobachten, der auch nur undeutlich Mahnungen von seiner Harnblase erhält. Der mit de« Beschwerden der Prvstatavergrößerung Belastete muß leider früh« oder später zum Katheter greifen, der ihm allein die Entleerung der Blase ermöglicht. Der wesentlichste Punkt &et bet. regelmäßigen <5nt-; fermmg deS Harns durch den Katheter ist daS Vermeiden der Injektion ober wenigstens daS möglichst lange Hinaus- > schieben derselben. Lernt der Kranke sich selbst den Gummischlauch einzuführ«, und sich so vom Arzt unabhängig; zu «rächen/ fo ist eS am besten. In diesem Falle, bei' der 'Notwendigkeit, dies« Prozedur mehrmals täglich durchzuführen, ist imir einer rascheren Verschlimmerung zu rechnen, da die Patienten die notwendige Reinlichkeit vermissen lassen. Glücklicherweise bleibt der größere Teil der alten; Männer bis an das Lebensende von dem dnrch eine Erkrankung der Vorsteherdrüse verursachte» Martyrium verschont. As«zßttch«r Fr»-»k«fte«. Jos. Th. Dicker Zustand, dm man als Priapismus dr-richnrt, dürfir an di-' von Ihnen geschilderte Verletzung' beim Nußdallsvick zu'üchuführen ie:n. Es dürfte eine kleine Blutung in dem Schivellkörper deS Gliedes entstanden sein. Empfehle kühlende i Umschläge desNackts und innerlich Brom, rate immerhin einen Arzt aüsul'uchen : ES liegt doch kern Grund vor. sich zu schämen. — G. Bomze Avetgo« Empfehle eine Wiederbolunp d^r Impfung, da der aüSgebliebene Erfolr, mit dem schlechten Impfstoff zuimmneuhöngen dürfte. -Impfung Die erste Impfung sollte ber enem gefunden Kinde schon im dritten Monat ftdi£- finden. Die aufireikNvm Erscheinungen sind ber jüngere» Kindern! geringer. Außerdem sollte man daS Kind nicht länger ungeschützt! lasten. Das Baden w:rt man vom fünften brS -A« zwLften Tage «ach der Impfung Mtnlasten. — Gesund. Lese» Sie den j Artikel .Iugmdfiinden' vom S. Mar 1921 der .Wuner Morgenzettung^ «ach. Sie werden dort alle Fragen beantwortet stnden. — SexualanfälLrnug, Wenn Sie einen .Ratgeber Ld« j-xtEÜe Ausllärang der Kinder durch die Elter» - habe» wollcr, so lesen Sie die beiden Büchlein vo» Max Okcr-Blom: «Beim Onkel Doktor ans dem Lande". — Besorgte M«tter. Ob das Kind nicht turne» soll, das kann »ur der Rist auf Grund einer genauen Untersuchung srstsirllev. D r jüdische» Mütter haben im allgemeinen noch wenig Siu» für »ir körperliche Ausbildung der Kinder. Sie übeisehen, das. ein gesunde! G«st nur m einem grsunden, gektaftigten Körper > wvhve« ka«n. Die lktperlichr Kräftigung und Adhärttmg ist ,ob° wtndig, ja Borbed«!»«- für die geistlge A»sf>i!d»ng Sport. Die gesteißeu FutzballWetispLele Die gestrigen Meisterschaftsspiele der l. Klaffe brachten keine Aebyraschnnge». Die Spielplätze befanden sich in einer überraschend gute« Bersaffuug, so daß reelle 'Leist-»«gm vollbracht werden konnten. Nachstehend die Berichte: r , Hakoa h—S i m M e r t» j 3:0 U :0V S:che-er Sieg der gut spülenden Hakoah, die diesmal in NemeZ ihten' besten Mann halte. Auch fönst bolm dü Blau-Weißen eine emheitlicherr Leistung- De» Simmeringern fehlte es a» einer dmchschlagskräfugen Stknmerreihe. - Die Torschützes waren Häusler nnd G.'.nSl (2). Schiedsrichter Kozeny.' B i e » a.» — A d m » r ä 3 : s (t: 1-). Recdienter Sreg der Döblinger, dest sie in rrster Lmte 'dem auKge'.richneten Spül Kmr' als 'MtAMmrr-W-'vePdMen'haben.' Bei Admira fehlten Koch u»d Ezihak./ Dir Tore, der' Sieg:,, erzielten Kürz fir). und Schneider, fftr Lvmirt ' war Schirrt erfolgreich. Schieds-. vichter «vlf/ F l o r ich S v » r s — ^8 v ct e r 1:0 (fi : 0). Ab-; MchslangSreicheS. ^pirl, i» welch, m die Flor-dsdotür knapp vor Echlaß de» siegbringende» Treffer rrzirUen. Bei be» dieser» - war wieder Hnmwelbergcr tätig, wogege» 'stacke' «ni die Mit-: wirtung des erkrankte» Wana vernichten mußte. Das em;ize Tor* 1 * * * * * 7 erzielte Paradeiser. Schiedsrichter HajoS Sport! l » b-O ff « a r k 3 : 2 (♦ : Die kotttfch n»d technisch brfferr« Dernbach'r konnten emr» veroünte» Sieg «rringe», doch würde ihnen der P»nltrgewi«n durch die aufopfernd spielende» Osimark-Lente nicht 1e chl gemacht. Für die Sieger wäre» Karl, Hans «nd Wunsch, für dre Untrrlege-: e Lstüvtr Hofd'«»« erfolgiwich. Schiedsrichter Foreu;. - - - ■ * Amateur e—R apjd 8 : 4 (ff : r . L - - nreundschaffSspicl nah« eine» überaus intercstanken De,lauf. Auf beiden Seiten sah man vorzügliche Lelstnug,«. Dir Amateure konnte» . daS Treffen <ür sich entscheiden, obwohl sie bereitmit zwe; Tore» me Nachieil grwrsru waren. Die Tore der Sieger eröielte» Kwawsch (3), Cntti, HanSl fü1 die Uni-rl-genen waren Auiha»» Pesteltz «nd Uridil E" c>- richt« W««eur». H? r l k a—pk « d » lfShu : i 2:1 l . 0., Die'eS Freundschaftsspiel konnte die rinbeckstch spülende Hertha-Mannschaft gewinnen. Die Rudols-hllglrr waren stark vom Pech ven«! folgt »nd konnten zwei „(Ufa* nicht verwerte«.. Dü Lore der Gieger schollen Frinböck «nd Reiter, für «ndvlfSbügel wwr Beck erfolgreich. Schiedsrichter S t i a ß « h. + DieM eiste rfchaftSf» i«I e 6 11 II. St l a f j e ergaben folgende Resultate: W. A. E.—D l»e Star L: 0 (1:0); O t t a k r i n g—N » ßdorf L:1 Cl 10); S l ov a «—S t « r « 7 :1 st : I); B e w e g « n g-R «nuweg ' «4: o). Rach Halbzeit abgebrochen: Simmerrnger . S D.—Tri «et S V (i; daS Meisterschaftsspich G e r st h o f—D o n a « st a d t wurde der ungünstige» Baden' verhAtnllle wegm abgesagtißjJm/iith iwum*,. Hakoäh—Simmering Gr0 (LrG) Rach dem Mißerfolg der vorigrn Woche eine «chmckiche Formverbeffnnng der Hakoah. Der Sieg war verdient und stand vom Anfang an nicht in Frage. Die Mannschaft spült« diesmal mit großer Autopftruug. Sehr gut war der Angriff, in welchem sich NnneS besonders auszeichnrte. Eine wertvolle Verstärkung rrlnbr der Siu m durch die Einst,llung Häuslers, der al» halbrecht« Stü<«er n«e gediegene Lnstnng bot^ der vo, ihm erzielte Treffer war ei« Prachtexemplar. Di« beide« ander» Tore hatte» GcinSl rum Erzeug», der fein« alte Durchschlagskraft zurückyewonnen hat. A^'ch Kotz uud Grüuwald spielte« mir großer Ambitis» uns zeigt n einige schön« KombinativnLzüae. Dü Deckung bot eine .vorzügliche Leckuug. Insbesondere GrSnfel» batte eisen gnten Ta». Koh« klärte durch gutes Placieren »rriae kritffche Affäre«. Schmer hatte an Han» Weiß eine« tüchtigen Assistenten. Er fiel dnrch gute» Placieren »nd vorzügliche» Kopf-« spiel auf. Halpern hielt das Wenige in sicherer Manier. Die Simmering« batte« an der Halvesreihe, i» der sich wieder der Mittelläufer Riedl besonder» auSzeichnkü, den beste» Mnnnschastsreil. Die Verteidig« Tomek und Prißwaun spielten reichlich derb. Der Tormann Vrandwemer konnte dü Treffer nicht verhüte«. Der Angriff versagte in der Rahe dw gegner«. schm ToreS. DaS vom SchüdSrichter Kocentz geleitete Dckstpiel »ah« folgenden Derlauf: Haloab hat Abstoß «nd fch'ckt sofort RemeS in» Treffe« dessen rascher Lass mit knappem Fehlschuß mdet. Sktnmeri»- ripolliert. Dan» liegt die Hakoab >« Angriff. Der GchiedSrichtt-. nnürbricht die Offmsive wiederholt durch falsche Off-side-Euttcheidünorn. In der 36. Minute geht Neme» am Mügel durch, seine vorbildliche F'anke wird von Grünwild «»geköpft. Brand« weiq« wchrt ab^, der Ball gelangt zu HäuSler. der «»haltbar einündet. Die Simmrringer können dann, vom Wind unterstützt, dal Spiel eine »jeitlang in die gegnerische Hälfte verlrgen, aber ihre Angriffe sind völlig planlos. In der zweit,« Spieldälfte ist wieder zuerst Hakoah i» Front. Auch den zweit,» Treffer öereiket Neme» vor; dir Ab' schlußarbcu besorgt Gansl (16. M-uu'e). Dann hat Srmmrrsn« mehr vym Spill. Horvath vergibt «ine schembar todsicher« Ehange. Allmählich wird das Spiet witder offen. Ein Freistoß non Zer Ttrafreamarenz; wi d von -NcmeS gut getreten «nd vo» Tome! aus dem Tor geköpft. E n gutes Zusammenspick Gansl - Nemei (letzt rer hatü bereite früher mit Häusler Platz gelauscht) führt dnrch Gans! zum dritten Tor. (33. Minute.) Die Simmeringer setze« jetzt alles daran, zumindest den Ehrentreffki.' zu «rziese» der ihnen aber nicht gelingt. Sr« kaffen sich dabei z« einige,! Deri'briün hinreißen, die der Schiedsrichter entsprechend ahndet. Die Grr '-r Hakoah siegle gestern na MeisterschastSspüle gegen die G ä ü i n g e r S p o r t v e r e i » i g « n g 4: L (3:0) Auch t.'.^- Et>,el der Reserve» könnt« dü Hakvahner mit 3 t (0 : l) lüi' iich entscheide«. Ein iüdis.-i-es KraftphSwome«. Ein fiwifch«: MÄxr evegt. gegLuwärtig im Baseler. ZirkuS Busch allgemeine Beachtung. Selb.- Leute Dorn Fach '««uw» Siegmurch Brertb'art das größte physische Phänomen, daS jemals be könnt geworden fei. In den Ring tritt, aufgemacht al.s Gladiator^ ei» blonder .Hüne von ebenmäßigem Wuchs «nd auLgesprechen semitischen Gesichtszü-e». Erste Kraftprobe: Mit ei,rem. einzigen. Faustschlag treibt er einen 13 Zentimeter langLN, 4 Millimeter dicken Nagel durch je 3 Zentimeter dicke Bretter. Zweite Probe: Eine lf/2 Zentimeter dicke, ö Zentimeter breite und 3 Meter larrge Eisenstange biegt er mit bloßer Hand einmal zur peinlich genauen Sattelform itnb dann zur Spirale um. Dritten» zerbeißt er die mindestens 5 . Millimeter picken Glieder einer starken Eisenk-ette in weniger' als fünf Sekunden. <gr legt sich, viertens, auf den Rücken; man setzt ihm ein Karussel (Eigengewicht Ist Zentner) mitten auf die Brust. Sieben Personen nehme« Platz. Das Vehikel. weist eine Minute laug. Dann legt sich Breitbart tnit^MWm Rücken auf ein Brett aus Nagelspitzen. Sie fttzerWhm einen Schmiedeamboß auf die Brust und ihrer zwWfchlägen mit schroeren Hämmern auf den Amboß los, bis fre müde wenden. Sechste Probe; Ein jetwa 7 Meter langes T-Eisen wird herbeigrschleppt nnd dermaßen an Brertbarts Kopf gedrückt, bis es sich' kruwm biegt. Netzte Probe: Ein halbes Dutzend Granitblöcke, Gewicht etwa 20 Zentner, werde« herbeigeschleppt und auf «ine starke Tragbahre gewälzt. 20 Männer fassen au, aber nur für Augenblicke, die Last ist ihnen zu schwer, sie lassen , sie fahren. Nun kommt Breitbart und legt sich unter die Bahre mit den Blöcken. Vier Steinmetze schlagen mit schweren Hämmern minutenlang auf die Zentnerstetne ein. daß die Splitter weit im Kreis herumflßegen. Aber sie schlagen sich endlich müde. Der begrabene Simsou streckt sich, peü't sich, schüttelt die BlöcL rsiit gewalttgem Ruck ab und steht wieder aufrecht da. Theater r»s« heute 7 Bur-theater: Libnsta.? Gtaatöoper: Die Boheme. V2» BelkSover: Rigoletto. 7 Deutsche- BolkSttzeater: Einsame Menschen. 7 Wir«rr Aa««to7Utet« 7 Dir fünf Franksvrier. ir — Dre nuberührte Kran, i -S 7iof«kKadte» rtzeattn: Die Sache «it 8Äv. . Neue Wiener BLH«e: Betti KalrnuS. r» — Sexuelle Auftlärun, — Dcr r»te Gwich — Dßi» rotd-ne Wiener Hwz. 7 Renaiffance.BLh»«: Noch«. 10 - Onkel Bernhard. 7 Wiener «tatzttheatee: HeMgeig-u. 7?!oi---u^d-Tpearer: David und Goliath. 7,8 ^reie Iüd. Volksbühne: Der Lavdrma«-. 7 ^sr:-'^tzeatrr: Der Hwzog von R^'chstM. 7 Theater oft der Wie«: Dw ltztzte . LvHar« Srrautz^ötznatelke Pre La« Ae schöne ... 1 Wiener Komödienhaus: Dn Taft; tnS- . 'i,8 Aolaudbnhmr (Ino. Bühne-: Iütob uw» iLsau. \ «»ftfpielttzewne». Tolle Wückckoft. Anbeitsmäntel I Sohlotsepanzfig« B 1 QummisnAntel n« dum not Run« b« fl 1 Orossbard, ni. largiane 1,; Telephon».»» 1 Haltestell» G-\Vag#n, ZiogioryMae 828 3 Delephon 49157. Zahle 7b -rezent «ehr «tt jeder flc «»geleztr «leib», Itittfofme». Schuhe, «L|che» fftifccl, Bettfedern «nd «erlaffenschaste«. Fahre tue« ndtl». F. «eldherg, DkOdler, 2. 2r-.. laborftratzc 38. 103 Bfim «tXigle Xlniaq*QneX( fftr wue nuk »»« Herrschaft«, «chgelegte tim*nd8n 81. Reintwil Ntachf. 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