Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 989 (30.10.1921)
- Date
- 1921-10-30
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2980068--09237-2995465- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seile Ci Wien. «mmnay so. OTOüer vsti rxz: um' In der Töpfereiindnstrie herrscht zwar in den wclston Zweigen ziemliche Stagnation, iminerhin sind aber die Verhältnisse darin noch besser als in. den meisten anderen Jndnstrlezw-rigen. Die unbeschäft-igien Arbeiter machen nicht ganz 5 Prozent der Arbeiterschaft ans; dafür ist die verkürzte Arbeitszeit sehr häufig und viele Firmen, die bisher an vier Tagen der Woche die Arbeit attsrechberhalteü hatten, reduzieren sie nun ans drei Tage der Woche. Die volle Arbeitszeit wird . nur von einigen glücklicheren Firmen, welche genügend alte Aufträge vorliegen haben, ein gehalten. Die neuen Aufträge laufen nur sehr spärlich ein, da dar Heimische Markt sehr flau ist; sie genügen kaum, die Werke einen Tag der Woche zu Lesckiästigen. Gelindert wird diese schwierige Lage dNrch «inen, wenn auch nur bescheidenen Export. Dieser war mt September zwar besser als im vorhergehenden Monat, bedeutet aber gegen September 1920 einen Aückgäng. Der Wert der im September verladenen Waren beträgt 308.658 Pfund Sterling im Vergleich ui 751.623 Pfund Sterling im selben Monat des BorsahreH und zu 26l.013 Pfund Sterling im September 1013. Der Export in die Vereinigte« Staaten bedeutet ciu.en rnesentlickien Fortschritt gegen den Export im August, was seine Ursache darin haben dürfte, daß man bemüht war, so viel Waren als möglich abzuseßen, bevor der n?ne Zolltarif in Gültigkeit tritt. Die Arbeitszeit und die Lohnfrage bildeten in der Vortvoche wieder das Thema mehrerer Konscrenzen. Die Vorschläge der schottischen Eisenbahngcsellschasbc-.:, den Achtstundentag auf einen Zehnstunbentag zu verlängern, weitere Aenderungen in den Arbeitsbedingungen sowie die vorgeschlagene Lohnreduktion wurden von den Unions nicht angenommen und werden nun dem Central Wages Board zur Entscheidung borce'egt werden. Auch in der Landwirtschaft wurde über Lohnreduktion und Verlängerung der Arbeitszeit verhandelt. Die Bezirke, in denen sine Verständigung zustande kam, haben sich teilweise ans eine 50-,.teilweise aus eine 48-Stunden-Woche> geeinigt. In anderen ist man bezüglich des Lohnes noch zn keiner Einigung gekommen! In einer am 13. d. M. ab gehaltenen, das Beschaftigungslosigleitsproblem behandelnden Rede.warnte Sir Robert Harne sein Auditorium, in die von der Negierung beschlossenen erweiterten Exportkredite flstit« allzu großen Hoffnungen zu setzen. Das Handölsübercinkommen mit Rußland war, wie vorausgesehen, ein' Fehlgriff; und es ist klar, daß es für bl-e Beschäftigungslosigkeit des Landes keine Hilfe bleutet, wenn wir „via Exportkredite" Ländern, die nicht zahlen können, Waren liefern. Die Kaufkraft Europas kann nur auf den Prinzipien des ter Vdeulenschsn Planes wiederl-ergestellt werden. Eine wichtige Ursache der den Warenaustau'ch hindernden Schwierigkeiten bildet das' Tehlen einer internationalen Währung. Vor dein Kriege war Gold bas Zahlungsmittel. Aber außer Amerika und Japan hat die ganze Welt nun die Goldwährung mifgeben müssen, ohne dafür bisher c.iruT Ersah gefunden zu haben. Infolgedessen haben die meisten Währungen keine gemeinsame internationale Basis. Je früher wir diese Lage erfassen und erkennen, daß die'Goldwährung für viele Jahr« unerreichbar ist, desto früher werden wir unA ernstlich daran wagen,' einige von den Hindernissen, die dem freien Austausch von Daren und Verkehrsmitteln' im Wege stehen, wegzuräumen. S'nlösrmg vpn 48 Milliarden 2,,y;„L« :v Qtaeds* anleihe ans den Bareingangen der Vermögensabgabe. Di? ..Staätslorrespondmz" teilt mit: Da? EgebniS der bezünüig!?« Voran?wbbmgrn auf die Vi'rmLgmsabgabe hat. wie seinerzeit betanntacgeben wurde, an Barzahlungen K 4.296,399.414, an Staatsanleihe und .Kriegsanleihe K 3.986,100.450 erbracht. Gemäß einem Beschluß der Kommission zur Kontrolle der Verwendung der Vermögensabgabe wurden die Bareingänge im Einvernehmen mit dem Finanzministerium zur Rücklösung 2'/-°/-)iaer Staatsschatzscheine verwendet. Einschließlich der früheren Riicklosungen wurden somit bis Ende September 1931 insgesamt ü 4-809,265.000 2V?/»iger Stciatsi'chatzschrine engelöst. Nm die'en Betrag hat sich daher auch der Stand ^kx Staats-U'.ldm vermindert. Privatverkehr S i? m e n 8 5150 und oster.rp Hofherr 4300. VoN den frtniden Zahlnugsmilteln wären. Dollar 4200, M a r knoteu 34.25, p o l n i s ch e M a r k 99. Für einen Hauptverband der Wiener Messeintereffente«. Ein aus Vertretern verschiedener Branchen bestehendes Komitee erläßt einen Aufruf zur Gründung eines Haupt« Verbundes der Wiener Messelnteressenten, vev die bereits bestehenden cntzelnen Bereinigungen dieser Art zusammen fassen soll. Der Zweck des zu gründenden Hauptverbandes soll die intensive Wahrnehmung und - Förderung der Interessen, vor allem seiner Mitglieder, wie überhaupt aller Kreise, welche an der Wiener Messe und anderen Messen interessiert sind, gegenübsk der Wiener Messe A.-G., den Be-, hörden und allen in Betracht kommenden Faktoren sein. Dieser Verband soll sich auch mit den allgemeinen Richtlinien der Dlessepolitik befassen, eine zielbewußte Propagierung und Vertiefung des Mssegedankens bezwecken-- alle Maßnahmen fördern, welche der Wiener Messe' zugute kommen und.schlrDlich näch Kräften trachten, alles zu verhindern, was den Erfolg der Messe schmälern könnte oder deren Ansehen abträglich ist. Sitz und Geschäftsstelle des Verbandes soll die K a m m e r für Handel, Gewerbe und Industrie in Wien, beziehungsweise deren GewerbesörderungsinstitNt werden. Als Beitrittsgebühr ist ein Betrag ckr» 100 Kronen, als Jahresbeitrag für bas Jahr. 1933 ein Betrag von 200 Kronen vorgesehen. Beitrittserklärungen stnd ehestens an die Geschäftsstelle Wien, 1. Bezirk, Stuben ring 8, einzuftuben. Die konstituierende Generalversammlung findet Sonntag den 6. November um 10 Uhr vormittags im Saale der Bäckergcnoss'ttschaft (6. Bezirk,. Florianigasse 13) statt. KaSellftMls Neffe. Berlin, 39. Otobtt. (Privat.^ Dir Nlichsbankprästdent Havenstein.nl aus London ju.ückgrkchrt. Die direkten Bezichungen zwischen b?d^e n Notenbanken sollen wieder hergestrllt werden und Anknüpfungen mit anderen Notenbänken in Aussicht genommen sein. Ueber Anleihevtthandlungen ist bis zur Stunde nichts bekannt g Worden. Die Frage der Noten abstemp etung itt Polen. Aus Warschau wird uns berichtet: In der parlamentarischen SubroMMissivN, welch« sich mit den Projekten des Fmanzmiuisters M i ch a l s k i znr Sanierung . des polnischen Finanzwesens befaßt, hat der sozialdemokratische Abgeordnete D i a m and einen Antrag auf Ä h st e m p e l« n g der polnischen Banknoten in Verbindung mit der Vermögensabgabe eih* gebracht. Das Projekt hat in der Kommisston vielfachen Anklang gefunden. Energisch hat sich jedoch der Finanzminister d a g e g e n ausgesprgchen, mit der Motivierung, eine Notnabstempelung könnte das ^im Auölayde befindliche polnische Geld nicht erfreuen, sie sei geeignet, eine . Art Auslandsbaukroit der polnischen Valuta herbeizuführm und hehr die Vorteile der Vermögensabgabe zum großen Teile auf. Da der Minister mit seiner Demission drohte für dm Fall, daß die Kommission de» Ant,ag gas Noenabstempelung annehme, hat die Subkommisston vorläufig die Abstimmung 'über de» Antrag Diamand verschoben. rioBo* rmacraiea?* MOßZ3CPT £**13300-3 Telephon 69-0-18 1 - ' Postsdieckonto 6242? Wien, I.. Wippungerstrasse Nr. ÄS SPEZIALITÄT! "EntfMass. Farbbänder, Karbonn.Wachspapierc V«s Sänke»««gSprsgram« Dr. Mlchalfkio. Aus Warschan wird unS berichtet: AS hätte keinen Sinn, sich darüber irgendwelchem Zweifel hmzugeben, daß Finauzwinister Doktor Michalsktz bei der Verwirklichung seines SamerungSyrogrammS auf sehr bedeutende Schwierigkeiten stoße» wird. ES find Bestrebungen a« Werke, die gewisse Amdernngm des Gesetzentwürfeüber die Vermögensabgabe im Sinne der Parteisordernngm bezwecken. Der Fmanzminister nimmt bisher diese« Versuchen gegenüber eine energisch abwehrrnde Haltung ei», doch hat er sich schon bereit erklärt, enielne Amdernngm (z. B. di« Bkfteinng der kleinen Grundbesitzer bis zum Ausmaß von sechs Joch von der Abgabe) zu akzeptieren. Von seine* Standhaftigkeit wird das weitere Schicksal -des Sanierung-Programms abhangeu. $ ■ t-tx se'tein stattgeflmdmm Versorgung war Geld zwar inakvc;. doch wurde diese glatt erledigt. Für Skoda zahlte mau K 10 Lechgeld. Im Privatverkehr war die Tmdmz fest, die Umsätze jedoch gering. Es notierten -Kredit 4300, Depositenbank lfi&O, Staatsbahn 92.500, Südbahn- Prioritäten 7200, Alpine 24.000, Krupp 12.000» Die F«fi»n»beftreb««gei» i« Banstgemerbe. Nachdem bekanntgeworden ist, daß zwischen der Darmstädier Bank und der Commerz- und Privatbank Bestrebungen im Gange waren, die auf eine Vereinignna der beiden Institute abzielten, wollen an der Börse die Gerüchte über neue FustonSplän« der Großbankm «icht verstummen. Nachdem man zunächst auch die Mitteldcotsche CredUbank mit diesen Bestrebungen in Verbindung gebracht halte, taucht jetzt der Name der Natronalhrnk Deutschland aufi L>o meldet ein Prrvattelegiamm «ach deV ^Franksuiter Zeitung": Bei der Darmstädtrr Dank finde» aktuell^ Brrhandluugm wegen Zusammenschlusses mit der N ati o n a li b a n k f ü r D c u t s ch l a n v statt. Einstweilen scheint namenti lich die Kosiensrage noch Schwierigkeiten. zu verursachm. - WiZ - verlautet, trifft es in der Tat zu, daß der Dürmstadter Ba«h vor längerer Zen von einer dtiltm Seite die Anregung zu« gegangen ist, sich mitanderen Großbanken zu tust rnieren. Beil dieser Anlegung ,st auch der Name der Nrtionalbank geuannk worben. Heber bas . Stadium ünverbrüdlichstek Erwägunge» ist! bie A^tgelegenhüt indes nicht hinausgekommen. Aus der polnischen Naphthak«d«stuke. Aug K r «k a ». wird gemeldet: Offiziellen Berich» eU zufolge betrug die gesamtsj aalizrsche Naphlhaprodnktion »M September v.J.?S38'/< Zisternenj ä l(J;Ooo kg gegen 4767*/* Zisternen im Monat August d. I. Der Sturz her. Mark n«d der ^A«-verk»ns", DotiLschrandS. Ans Koblenz wird berichtet: ßrt alle«' Teilen des besetzten Gebietes wirden einheitliche Bestimmungen zur» Verhütung des mtolge de8 Markkurssturzes einsetzenden A n s v e r k a uss erläffen. Die Bestimmungen stnd von der intWlliierttn Rheinlanvskommission genehmigt worden. Attgarrscher GrnteLerkcht. DüS «naarifckie Ackerbaumittifiek'UM veröffstülicht einen Bericht Über das Ergebnis de* ditsjährlatü Ernte. Demzufolge, bkträat das Ersräanis rin Millionen Metmentnein) für Weizen 12.81 (gegen 12.87 der letzte» Schätzung). fiU Roggen ß.6l 15.97), für Gerste 448 4.55), fßr Hasir 2.92 (2.87), für Mais 3.89 (6.73), für Kartoffel» VlM (11.57) und für Zuckerrüben 6.10 (4.49). Eine Anleihe, der Stadt Berit«. Die Stabkgememde Berlin berelle) di^ Ausgabe einer neuen Anleihe in der H8he voü 560 Millionen Mark vor. Als Zinssatz kommt 5*/* in Betracht. Ser tKüldprels i« Derll«. Ein Telegramm ructbit uns: Der Ankaufspreis für Gold betriigt 600 Mark für ei« Avan-tg» Markstück. . Lanrahötte. In der^Hauplversammlung der Vereinigte» Königs- »nd Vaurabüite, die bie Dividende auf 10^/» arge» 80"/» im Vorjahre fesifetzte, erNkte Generaldirektor H i k a e r/ daß itifolge drr Genfer Be'chlüffe sämtliche Ginben- und Hutten- - werke btt Gesellschaft an Polen Men. Nur ei« eiuziaes Erso»- werk bei Gcktmiedeb^rü vErbleibt bei Deutschland. X)tt Vorstand ist bei eit. im Jntereffe der Gesellschaft ävefterzuarbeite«^ Erforderlich sei, daü die Reichsmark Wahrung, bestehe» bleibt und daß. die R e i ch s b a n k ihre Filialen in Obew sTtilest-n bestehen läßt, um Zusammenbrüche zu verhüten. Des Auftragbestand betrug am i. Jul« 111 Millionen Mark und hat sich auf 255 Millionen Mar? erhöht. Der Monat Juli brachte noch Berlnste infolge des. Polenausstandrs. Der August war bereits besser und der September brachte schon «ne erheblich» Steigerung des Ertrages. / ' ManneSmaNR-Röhrenmevke A. M. in Düffeldmch Der Aüffichkkrgt beantragt 30*/, Dividende gegen 20°/tz im Dorjahre,.. Der Reingewinn beträgt 1T3 M.Üionett grgm 48 6 Millionen Mark im Borjährt. TelephonfabrikssA.-G., l. Berliner in Hannover. Dtt Aufstcktsrat beantragt 20"/<, Dividende gkgcn 15% im Vorjahre und Verdoppelung des Aktienkapitals von l^p auf 40 Milliotieu Mark . mit Bezugsrccht der Aktionäre zu 2?s% im Verhältnis von 2 :1. Insolvenz der MöÜelfirma Streit ch Co. Die Passiven der'Firma Karl Streit & Co., fabrik-mäßige Möbelerteugung, Vl., Mollardgaffe '85», über welche gestern das Ansalcichsverfaliren eingeleitet wu' ^e. betragen zMa L 1,900.000, die Atüven werden mit zirka L 301.00V angegebK. ' ÄDstammerkurse für wirtschaftliche Weiterbild««». MoüMhen 31. d. M. beginnen folaende Vorträge: Unwtrsiiätsproftffor Hofrat Dr. Schwiedland über Grundfragen der Politik, 5 Uhr abends, Technische Hochschule, IV., Karlsplatz IS; Oberbaurat Ing. Heinrich Küpper: Betrachtungen über den Geist der handwerklichm «nd industriellen Tätigkeit, */»6 Ubr abend-, Staatsgewerbesckule. I., Schellmgaaffe 13; Dr. Friedrich Lorinser Kön g: Kaufmännische Reklame rind praktische AnschauMgSlehre, 6 Uhr adrndS, LandcS-Lehrersemmar, Hegelgafft IS. . Konkurs« i« Hamburg. Die Erportabteiluna der Wiener Kammer für Handel, Gewerbe «nd Industrie meldet folgende Konkurse: Offene Handelsgesellichaft Alfred Kastanskr & Co., Import von Fellen »nd Häuten, Export aller Waren, Hamburg, Glockengießerwall IS (Anmeldungstermin 22. Dezember 1921, Liqnldierungstag'ahrt 18. Jänner 1922); I. O. E. Beneckenstei», M'tgesellschaster der oben genannten Firma, wohnhaft Hamburg, Scheffrlstraße 16. und H. Wagner, Mitglied der oben genannten Firma, wohnhaft Hamburg, Grindelallee 7.3. Anmckdungstermin in beiden Fällen 23. Dezember 19*1, LiquidienmgStagfahrt m beide» Fällen 18. Jänner 1923. Alefendumpf«« fflt be« Norddeutsche« Lloyd. Bei der Schichauw'vft an Danzig befiirdet sich schon feit Kriegsbeginn ein Riesendampfer türk den Norddeutschen Lloyd aus Stapel, an dessen Feriiasteuung jetztaer« beilei wird. Der Norddeutsche Lloyd hafte bei Schichau zwer Schnelldamvftt von 3^.0/0 t bestellt, von denen der ColnmbuS jetzt nt englische Hände übergegangen rst. Dtt zweite Nenvau befand sich erst im ÄnfangSstadium de- Baues und wurde während des Krieges und, bisher infolge dtt ungekläitm Lage nicht weiter gebaut. Neuerdings jedoch hat man dir Arbeite» zu diesem Neubau wieder ausgenommen. Der Dampfer ist e n Schwestttichiff des ColumduS «nd soll nach feiner Fertigstellung für die Linie Bremen—New-Aark Verwendung finde«. _ Börse für landwirtschaftliche Produkte. Trotz sehr starken Besuchet blieb die gestrige Wochenbörst in deli meiste« Artikel« aeschästsloS, da nur geringe gre fbare Offerten zur Verfügung standen. Im Vordergrund des JnterefftS äußert« sich der Begehr für M eh l, hauptsächlich jugoslawiscktt Herkunft, nachdem Ungarn srme« Lleferungsve,vflichtunam nicht nachkommt. Man förderte heute für jugoslawisches Nulltt jago'l.' K 18.25 b'S 18.f.0 Spielfeld. Weizen ist nur in Nähe Wien schwimmenden oder rollenden gesucht. Die Forderungen * stelle» sich auf jugosl. K 18 Wien. Mars bietet ausschließlich in mm Dienstag lTKI um den 1. 7 Uhr abVndfim Qrosssn Kon2srthsus8ssi MITWIRKENDE: Erika Wagner (DenUehen Yolkßthoater) Ferdinand Onno (Deutsches Volksthoater) Prof« S. Braslavsky (Dirigent) Prof. Luis Dltd Qrgel) Gerann (HarguHos (Solo) Da« H a k o ahr« Orchester Der JÜd. Gesangsverela KARTEN wi dea fconzerthaustcasMn» NI., Lothring^rstrosae n. In Graben 28, p Wiener Morgenteitunsr“, ll., Teborstrssse 1—3, Jüdischer Hochschulaucschnss, IX., Mariannenzoue 32, Buchhandittn^LSwit, I., Rotenturm* strwse 22, Kartenbur eso ATda, ll., Taborstnuse 7,Theaterk«rtenbu re au Gustav Schnöd, L, Müsemnstrasse 8 «3>d BucMumdiung nKaaefer", IX.. GrSnetoij^sge 21 414 Volkstümliche Preis«