Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 986 (27.10.1921)
- Date
- 1921-10-27
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Setze 4 Wien, DonnerskaH Wiener Msrge»Kettrr«K 27. Oktober 192L NWS88 Krim war häufiger Gast der Esterhazy, zum letzten Mal inr Jahve 1896, als Wilhelm in Ofen den denkwürdigen Trinlspruch' auf daS ritterliche ungarische Doll hielt. Nur einmal öffneten sich die Tore des Totiser FürstenschllIsses auch für einfachere Sterbliche. Es war dies kurz vor Ausbrnch des Krieges im Frühjahr 1914, als Ungarn von der eisernen Hand Stephan Tisz a»s beherrscht würde und er. selbst den Grafen Julius Andrassy durch die HanZwache nus dem Parlament hinausfühven ließ. Damals sammelte Fürst Esterhazy die gekränkten ungarischen Aristokraten zu einer Magnatenversammlung im Schloß, in welcher die Schritte beraten wurden, welche gegen Tisza und seinen Anbau a zu unternehmen wären. Zu dieser gehermen Beratung wnrden auch bürgerliche Politiker und einige Budapester Jourualinen zugelassen. Der Fürst gab ein Souper zu hundert Gedecken, das nur auf Gold serviert wurde. In seiner BegrüßnNgsanspra<de sagte damals Fürst Esterhazy: „Meine Herren! Ick-, bc grüße Sie in diesem Schlosse, in welchem sich bisl!0.r weder ein Jude noch ein Zeitungsfmreib er jemals aufgehallen hat." In diesem Schlosse imttcit Karl und Zita mit ih^er sogenannten Regierung Aufenthalt genommen, bevor die Flucht gegen Komoru unternemmen werden mußte. Hier wurden auch, wie „Jövö" berichtet, die Mitglieder dieser Regierung, Andrassy, Gratz und Ralvv'ü), gefangen genommen und hieher wurden Karl und Zita gebracht, ehe sie üi die Beneoiitmer-Abtei Trhany übcrsjtyre wurden. Verhaftungen in Pretzdur§. Ptckig. 26. Okiobrr. Das rschecho-slowakische Preßburra« »<lbet axs'P^eßburg: Die EtaatSpolnei verhaftete bei eirur heute «nchts vorgexommenen Durchsuchung des Professors der - früheren mazyanfchr« Universität Dr. Bela Tula, de« Sekretär der ungarischen christlickiozicke» Partei JuliuS Kaiser, den früheren-Abgeordneten der »ngarschen christlichsoziale» Pa'tei T » kl t r und mehrere andere Personen. Bei allen Verhafteten wurde ei« Meng« Material »orgei'unde», aus de« her" »ergebt, daß sie gege« die Republik Umtriebe vordere teten »nd in ßändlger Verbindung «it der irrrdefitistische» Propaganda Sande». Magyarische GrenzverreHnngen. Prag, 26. Oktober. Das tschecho-slorvMsche Preßbmeau meldet aus Preßburg: Die magyarische Wache herletzt unsere Grenze. Bei der Gemeinde Somör-Ljfalu (Komitat Nograd) überschritt die Wache seit dem 23. d. M. einige Male unsere Grenze und ist setzt in der Nähe der Grenze eingegraben. Berichte« zufolge haben die magyarischen Truppen vier Maschinengewehre und Artillerie. Die magyarische Wache "verhindert unsere Grenzfinanzwache, bei dieser Genttinde. ihren Dienst zu versehen. Tagesbericht. Zionistischer Parteitag. Die Eintrittskarte« der Delesierteu für de« «sie« und zweiten Tag sind de» Bezirkssektissen «vd Soxderverrinigungen ^«gestellt worden. Provinzdelegierte behebe» ihre Kart« vor Beginn der - Taßung am -Schalter, die Legitimation ex »nd dir Eixlrtirslarte.-i für die weiteren Verhandlungen werde» «ach de« LesirimationsaxsschnsieS ansgegebex. 5 ' ZiouistisckrS Landrskomitre für Oepercrick. Mitteilmaen aus dem Publikum. zxxxmrsi n 5° oige Wiener Stadtanleihe 1921 Erstklassige Sicherheit Sehr günstige Verzinsung Mündelsicher Rentensteuerfrei Belehnbar bei der Oesterreichisch-utigarischen Batik Kein Legitimationszwang Zeichnungen unterliegen nicht der Effekten - Umsatzsteuer! Zeichnungspreis: K 96’50 -|- 5°/0 Stückzinsen Zeichnungsschluss 29. Oktober M M Besseres jüdisches Mädchen mit Schullcenntnissen, das in der Wirtschaft und im Unterricht mithelferi kann, wird zu zwei Personen mit siebenjährigem Mädeirl per sofort gesucht Vorzustelhm bei Ziegeifarb, V., öartengasse 19 a, Tür 27. 5557 LIEBHABERPRESSE für Perlen, Brillanten, Gofddosen, Silber etc. zahlt Juwelier Eablnowitfch, {.. BAXLERSTRAWE S H0LLANDSTHA8SE 3, war »r. 3 (frlhara ■axiAittaaitr.) Tat. 8S4I (frflfora Stapkaatatratta) I» aizaaen Mama Haltaitall« Operariag, Zs*. Kinitaorstr. Tel. 45-1-46 Saautag lateMa««. M8* Xaa aafato aaf Strcaeonokr und aaf Han Hr.S Echte J3gei*wäsche Albert Matzner, Wjen, I,, Kohlmessergasse 8 Kultus- und Jnstiztalare and Barette liefert ia schönster Aosführuncr die bekannteste Spezlalflrma RUDOLF GOLDSTEIM XÄÄ» aeffllnict lies 1S5 Ttlipkaa 4M'1I GestSkte anttsemittsche Freaudschaft. -Msmißglückte Experiment des Exkönigs Karl ya:!ck>embrr.r feste Fremroschastsbandv zerrissen, darunter auch das, we-ches diemit dem Hakenkreuz geschmückte deunchnntionale Diener „Deutsche Tageszeiiung" un.o die ueckedem glatten Kreuz wirkende christ.ichiozi.iie „Reichüpo st" einigte. Die beiden Diutter, welche..«un dir längste Zeit inwüster Judendetz" .gegenseiüger Hochachtung. - ,-rhr eintrSchtlich late.:, sind emander in die Haare gefahren, und Zwar glLichiu schlimmster Art. Die „Tageszeitung LeschuldigL die „iMichspost' monarchiftischeve Umtriebe zugunsten der .Habsburger.' und ruft die Polizei zu Hilfe. Sie schreibt:-" „Wir sind der Meinung, daß eine zeitgemäße gesetzliche Neuregelung des Begriffes „Preßfreiheit durchgesührt'zu werdet hat. Es geht nicht an, daß Ln einem -noch, wenig gefertigten Staatswesen, wie dem nnsrigen, eine Minderheit eine gegen den Bestand des Staates mrd-die Staats form gerichtete, mit allen Mitteln -arbeitende Propaganda entfaltet!" Also Hochverrat!. T>ie deutschnationalen Haken kreuz ler als Schützer der Republik! Der ergötzlichste Anblick für den Kenner. Berlin und München wüten sie gegen die Republik, besudeln und beschmutzen ihre Einrichtungen und fordern, und leider mit gutem Erfolg, offen die.Ermordung ihrer Träger. Ihr Ziel ist die Wiederein setzung der Hohenzollern, sei es auch^ um den Preis des entsetzlichsten Blutbades. An ihre Art reicht die „Reichspos^ lange nicht heran.. Aber in Oesterreich find sie Wächter der Republik. Ihr zartes staatsbürgerliches Oewiffen bann es nicht dulden, daß auch' nur mit» einem Finger an die geheiligte republikanische Staats» lorm gerührt lc^rde! Wir edel! Klug-Gesellen! Srählen in Berlin und München und schreien Ln Wien nach! der Polizei- ■ WGLL- UND SEIDENJAGREN „STRÜMPFWELT“ VII., Kirchengasse Nr.!2 (Ecke Lindengasse) no ALL» Fernruf 35238 -------- Ciae <«klag« gegen Sie Agava»» Zisroel. Die Organisation der Agudas-Jrsroel in Die« hat sich in der letztm Zeit aal verschiedmm Gebiten sozialer Tätigkeit der, sucht. In dem Bestreben, er andere» bestehenden Institutionen nachzutun, hat die Ngada anch eine' Art von sozialer Fürsorge errichtet und eS unternommen, anderen Beispiele» folgend, eine« Kindertransport m die Slowakei-zu schicken. Seit einiger Zeit erhalten wir Zuschriftm, in - welche«' darauf hingewiesen wird, wie lrichtsertiß xnd verantwsrtxnßSloS solche Aktionen unternommen wmden, mit denen fich bereits die »ichtfüdische Presse in der Slowakei zu bckasie« genötigt sah. Wir habe» «nS bisher mit der Angelegenheit nicht befaßt, da wir erwarteten, daß von der Aguda eine RichtigsteÜxxg vo« Pressebehauptunge» erfolge» werde, welche diese Kinderaktion alS e'men öffentliche» Skandal hinssellen. Da diexxsereS WiffexS bisher »cht geschehe« ist, veröffentlichen wir ei» uns eben zxgekommeueS Schreibe» eixeS xnß bekannten Einsenders,, welcher lastet: ,Am 11. September. schickte die Aguda ei«« Kindertransport in die Slowakei ab, «xd die Kinder wxrde« zum Teile in KSS«arck»»d Ne»häuSl untergebracht. Ix - Neu- Häusl wurden die Kruder auf enuelne Familie« verteilt, bis auf zwölf, welche k eine U»terk«»ft fände». Statt daß man nun die zwölf Kinder cm einen andere» Ort überführt oder nach Wie« zurückgebracht hatte, wexn schon keine Aussicht anf Unterkilmst »orhaxde« war, bat mau die Kinder »xverforrt i« ReuhäuSl zurückeelasse«. Darunter befand sich auch ein xexnjähriger Knabe a«S «einer Berwandtschast. De« Kiude wurde jede« Tag Essen und Schlafe« in eine« a«derm Hanse zxgrwies«. Aber diese Bscrieherzigkeit der orthodoxen Agudiste« währte bloß fünf Tage, L«m wurde« die lästigen zwölf Kinder am 15. September zur »ntrren »Erholung* nach Preßb»rg ablrausportiert. Dort erst konnte «an die Ki.idkrliebe der sezialr« Fürsorge der Agndaö JlSrsrl* zu sehen bekomme». Der neunjährige Bad lungerte, zwei Wecken au» der Straße herum, Esirn bekam er nur a»ü eine Anweisung der Aguda in einer Küche axSgckolgt, wo er sich stundenlang anstelle» mußte. Einigemale bekam er Sk-erhaupt nichts zn essen, ganze Tagt! h n n g e r t e et und «ährte sich von den Abfällen, welche er! au f derStraße aufklauble. Do- Nachtlager wieS man ihm Mc&j anderwärts zu. Einige Nackte hat er «. einem Keller, welcher als H.ü h n e r st a l l dient, überi'achtet. Zwei Wochen lungerte das! Kind am Donaxnfer herum, bis sich ein unbekannter Herr seiner! erbarmte und ihm Rcisegeld gab. Man kann von einem Wund« sprechen, daß dem Kinde kein Unglück zustieß. Am 30. v. M. hat! mm das Kind, abgezehrt, mit zerr ffene« Kleidern, schmutzig vvd verwildert, ohne Aufseher nach Wien mrückgeschickt. DaS gleiche Gch ckial erreichte seine anderen Gmossen. s Soweit die Zuschrift unseres Einsenders. <$«« Klarstellung des Frlles wäre jedenfalls dringend erforderlich! Ei« RevolveratteALat gegen den ASZeordneten Auer. Münchs«, 25. Okt. .(Wolff.) Auf den mehrheits». sozialistischen Abgeordneten Auer wurde gestern^ nachts, als er das Gewerktschaftshaus verließ, von' einem unbekannt gebliebenen Täter zwei Revolverschüffe abgegeben, die ihr Ziel verfehlten. Auer Haltes in den letzten Tagen Drohbriefe erhalten, in denen! ihm das. gleiche Schicksal angekündigt wurde, wie es, Kurt Eisner ereilt hat. * Hilfe des Irrternatrorrale« «ate» Kr-»s»S fü» jüdische FluchtliugSlrnder i» Konstantinopel. In Anbetracht der schrecklichen Laae der jüdischen FlüchilingSkmder inj K » n st a n 11 n o p e l entschloß sich dar Internationale Rote! Kreuz m Konstmt nvvel, die Ernährung dieser Kinder, z« übernehme«. (9. E. B.) * Eine Ioint-Konferenz in Berlin. Hier wurde eme^ Konferenz der eüropäi'chen Joint-Dircktoren eröffnet, an der unter anderen die Herren Goldman», Kahn und ■ Landes c» teilnehmrn. Dir Konferenz beschloß,' mit de»' anderen Misch u und nichtjüd scken Gesellschaften in der HilsS»! aktton^ für die hungernde Bevölkerung »Rußlands zusammen-! zuarbeiten. Es steht rach nicht fest, ob der Joint unabdängig'! Vorgehen wird, oder ob er sich a« den Fonds der amerikanische» HllsSaktion beteiligen wird. (I. C. B.) * Freioortxäse des Har»ach. Der Vorstand der Berem-gung jüdischer Forscher, SchriMeller und Künstler Haruachi m Wien, gibt bekannt, daß er außerhalb der Reihe der vom Konzeubureau deZ Haruach veranstabeten Abende eine Reibe von' V ronstaltnige» vlant, die ohne Entgelt der jüdischen Orffenl--! lichkeü zugänglich sei« werden. Es siud i» erster Linie B o r» l esu,gen jüdischer A u t o r e«. sachkundige Führungen dxrch Mxsee» «nd Ateliers u»dj wisfexschaftlichkBsrtrage über jüsesche Them«i geplant. Man wende sich u« Einlciduugen sofort schnsttich an den Sekretär der Bereinigung De. OSkar Karbach»! l , H i m m e l p i o r t s a s s e SO. Die Vorträge werde» sreij zugänglich sein (Rcgiegebühr höchstens K 10). Die Teimine werden bekanntgegrden. »ochde« sich eine genügende Anzahl vo»! Teilnehmer« gemeldet haben wird. * Borkonserexz der Wiener Mationalsondsko««! missäre. Die für DiexStäg einverufexe Sitzung würde auf heute, 8"Uhr abends, verschoben. Die Sitzung findet i« Lokal der BeztikSsektion tX, Wien, IX., Liechtensteinstraße 11. bei Anwesex-i heit deS Herrn Fischl Frohman«, SekreiärS de- Haager Hauptbmeau, statt. Tagesordnung: Wiener Propagauda. st Die Autonomie Ostsalizie«-. Die polnische Sozialisten- Partei beschloß» ihr ans die Autonomie O K g a l i z i,» » abzielender Projekt ia der allernächsten Zeit emzubrixgex. Zionistische Meetings in Kirche». In der Londoner, St.'AlbanS-Kirche fand unter de« Vorsitz Canon Simpsons'! ein Meeting des »Jude an'-RegrmentS statt, an de« Colonel! P e t t e r s ö n alS Redner auffrat. Der Zweck oie'eS Meetings! war die Werbung der Sympathie der Christen für >!e zionistische! Bewegung. Er ist beabsichtigt, eine ganze Reihe solcher Meetings in England abznhalte». Dieser erste Meeting halte e«e» große» Erfolg. * Die Stenervonetnzahlnng. Die Stenervoreinzahlnng ist bis längstens IS. November sür Einkommm- und Erwerbs-! steuer z» leisten. Die Mühe, die es jedem Steuerträger verursacht/ fei« eigener Steuerbeamier zu sein, wird durch eiue soeben^ erschienene Schrift ^Die Steuervoreinzahlnng*' von Dr. Heinrich R o s e»f e l d (Verlag Karl K o n e g e «^ Wien) wesentlich erleichtert. Zahlreiche Beispiele, die alle nnr irgendwie erdenklichen Fälle ixS Auge fasse», gebe« im Verein mit dm Steuertabellen dem Steuerpsiichligex daö Mittel, nicht nxr seine Steuerschnldigkeit zu entrichtm, sonder« auch sämtlich^ Begünstigungen wahrzunehmex, welche die GeseU einräxmex. Für Wim enthält die Schrift sowohl die Zuschläge für die allgemeine Erwerbstruer wie jene für die der öffmtliche« Rechnungslegung untrrliegrudrn Unternehmungen. Sowohl der, Elnkommensteuerpsiichtige »die der Grwerbetretbrnde, der Kauf-s mann «nd der Fabtikant, aber auch die Attiengrsellschastt« und, Genossenschaften «erde« a» dieser Schrift einen überaus brauchbaren Behelf finden. - * .Bortrage Einsteins i» Bologms. Einer Einladung eines wissenschaftlichen Komitees folgen^, hielt Prof. Einstein in Bologna Vorträge über seine Relat'vitäislehre. welche eine« überaus starke« Intet esse begegnete«. Einsiri» bediente sich hiebeij der italienischen Sprache. Einstein ist der erste Gelehrte auS Deutschland, der «ach dem Kriege in Italien öffentlich sprechen konnte. Erinnerlich ist,' daß er jüngst in England als Interpret seiner Theorien auftrat. * «ec Streik tu der Poliklinik. Der Streik der Angestellten der Poliklinik dauert a«. Die Ambulanzen wurden gespetrt und nur der SpitalSbetrieb blieb au»'echtrrhaltm. Auch gestern spieltm sich vor dem Anstaltsgebäude erregte- S r e st« ab, weil Kranke, die in Unkenntnis deS Streiks ge-! kommen waren. daS Geld für die teure Str-iirenbahufahrt umsonst auSgeaebe« hatten. Wie uns vo« der Direktion mttFeteiltj würbe, wurde den Etteikende« eine 100hi- 14« */»ige Echohuug ihrer Bezüge angebotex, die aber von dirsen zurückgewirsex wurdet, Bei der finauzieüen ^age des Instituts war e» da< äußerste B&*\ gestäxdniS, bat btc Direktion machen konnte. * Wetterbericht I» Oesterreich herrschte heiteres Wetter.; Wien hatte gestern de» erste« Nachtfrost, doch brachte schon vop Morgengrauen cm etwas wärmerer Wmd die Temperatur zum Steige». Mittags wurde eziemlich wäimer. BoraxSsage: I« allgemeine» ziemlich heiter, in den Riederuuge» jedoch Fruhuebel. Die Temperatur früh nahe bei Null Grad, tagsüber einige Grade der Null. In Harre o. Dinan» st off an f Indien S9a mm «stOUIlMDSW» Kann i Fried, Wien ü!ä*EL 1b4Ö