Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-10-25 · Heft 984 (25.10.1921) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 984 (25.10.1921)
Date
1921-10-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2980063--09184-2995407
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

*^*^*^—****1 w—«^»»i ■ ann im Äin Anfrnf fSr de» Keren Hajeffod 1» Amerika. . AMgwßeü füdisthüLtionalen Ortzauisatmnen, eirt- Mießlich -er größten Orden, MrSänd« und MnSZrmrnnfchasten, haben vor den Feiertagen einen gemeinsamen Mfruf erlassen) zugimsten des Seren H aj e's-- svd.'Der Aufruf ist unterzeichnet von Rabbi Levenrhnl namens der Agndäth Harabanim, Morris Roth e n b e r g für die zionistische Organisatürn in Amerika, Judge L e v i für Independent Order Brith Abraham, Martin Lepi für Independent Order Brith Schalmn, Meier Berlin ^für Misrachi, Judge Strahl für Order .Bene Zion, Lrebs kind für Independent Order Sons os.Israel, Dr. Krim skr für nationale Föderarion der ukrainischen Juden, Dr. Sieg elfte in .für verband der rumänischen Juden, Dr. B ü ch ler für Föderation der ungarischen Inden, .Gr in bin für Föderation der indischer Farmer und Rosenberg für 'Föoerarion der polnischen Inden. Oberschlesten. Warfcha«, 2t Oktober. (Funkspruch.) Der Minister des Äeußer» Skir » uut wird die Erklärung der Regierung über di* Enrschrwung in der ober chlesische» Frage am Dienstag in.' der Kommnsio» für AeußerrS zur Kenntnis bringen, am Mittwoch »nö diese Erklärung im Plenum des Landtages verlesen werden. Warschau, 2t. Oktober. (Funksvruch.) Die deutsch-polnische Kommission wird nnter dem Vorsitz des Generals Dupont dir G r Mi j b e st i mmungs arbeite» in Schlesien sofort m Ängirst nehmen. Ei» GeschLftswinisteriUM iu Deutschland. Berlin,24. Oktober. (Korr-Bur.) Im Laufe des genrigen Tages-fanden nach den Beratungen der Parteisülirer mit dem Reichspräsidenten auch Besprechungen der einzelnen Fraktionen untereinander und besonders deinterfraktionellen Ausschusses^ statt. Die Demokraten verharrten auf ihrem Standpunkt, an keiner Neubildung, der Negierung auf der bisherigen Grundlage teilnehmen zu können.. Sie wollen sich nur an einer Kabinettsbildung auf breiterer Basis beteiligen. Der Einbeziehung der Deutschen Volkspartei steht aber die Tatsache gegenüber, daß diese an ihrem Fraktionsbeschlüß, die Entsendung, eines Michskommissärs zu den deutsch-polnischen Verhandlungen über das Wirtschaftsabkommen für Oberschlesien abzulehsten, festhält. Der Plan aber, ein Kabinett zu bildenFMs nür aus Vertretern des Zentrums Und der' So ziaidemiokraten bestünde und das die Unabhängigen unterstützen' würden, dürste .auf den heftigsten Widerstand'des Zentrums stoßen. Düs Zentrum will in s eina Ksvlition, "wievon führenden Zentrumsmitglisdern miigeteilkMrrde, mit den' ltzoz'iarde'mokvaten-'stMn nicht wieder --eintzehen'. Es scheint demnach,'daß nur die Bildung eines Geschäftsministeriums übrig bic^ ' ' ' - ' Die Einberufung des Reichs tag es dürfte utr Mittwoch erfolgen, da'Donnerstag der letzte Termin tür die' Entsendung der deutschen Delegierten'zu den Wirtichaftsberatungen ist. Berlin. 24. Oktober. (Wolff.t Die Berhaudlunge» dez N^chrvrMenti« mit de» bisherigen Koalitionsparteien und der T entsche» BölkSpartei über die Bildung der »euen Regirrnng nahmen'heüte ihre» Fortgang. Die Parteien beriete» im Laufe LeS TagjS. in Fraktionssitzungen über die Stellungnahme zur Lölilischen Läge.. Der Versuch zur Bildung einer breite» RegirrnngSkoalition wird «icht nur im Hinblick auf die Tragweite der ober'chlefischrn Entscheidung, sonder« auch mit Rücksicht auf sii im. kommende» 'Winter dri»?lich werdenden Aufgaben der 'nseren. Und äußeren Politik fortgesetzt. Drs Ziel, eine Politik aus lange' Sicht z« ermöglichen, steht nach wie vor im Vor'örr- Sr«ud der Verhandlungen. Die Neberführmrg der Leiche Ludwigs verschoben. Müschen, 24. Oktober. (Wolfs.) Die UebersLhumg der Lnche drS früheren Königs Ludwig von Bayer» nach München', wurde wegen der augenblicklichen Lage in Ungarn auf »nbel.mmtc Zeit verschoben. Türkisch-griechische Kampfe. Paris, 24. Oktober. (Funkspruch.) Aus Angora vicd gemeldet: Am Abschnitte von Eski Schehir A«fklärungsWigkeit und Artilleriekampf. Der Feind zieht sich zurück und brennt auf seinem Rückzug alle Ortschaften, die er räumt, nieder. Lin griechischer Torpedobootzerstörer hat die beiden offenen Orte Groß- und Klein-Kumkg bombardiert. Die englisch-irische« Derhandlnngen. London, 24. Oktober. (Trl.-Komp) Die englisch-irische» ^rrhkmÄunge» befinden sich noch immer im Stadium der Krise. T'«te begibt sich eine iri'che Abordnung nach Dublin, »m > - V a l r r a zu befrage«, ob die irische Delegation in Lo»don;ede Regelung znrückweisr» »olle, die eine Bindu«g Irlands p'genuber den englischen Forderungen enthalt. Sollte de Valero auf diese Frage bejahend antworten, so will «an wisse», daß Lloyd George eine Fortsitzung der Verhandlungen für zwecklobalt. Dadurch' ist eine Veriaguug der Kvnfereuz wieder wahre'chrinlich'geworden. tmtntt MUrz eMeümrö Ritteiluugeu aus dem Publikum. Wien, Vll„ Siebensterng. 1 u. 3 Wöhmmgseitmchfomgeii ei» (Eckt Karl SGtmlghotirgim) :';y ' ' Feinste". Herrengarderoben nach Mass liefern vir promptest in prima Qualität und AwfBiirmti za kenkarrenslosen Preisen. 5161 Eelbard & Fürst, Wien, II., Hallandstrasse kS REFÖRMHOSEN aüs FIor, Wolle und Seide „STRUIPFWELT“ VII., Kirchengasse Nr. 12 (Ecke Lindengasse) sso ------- Fernruf 35238 a, >, R»he in Lissabon. Londo». 24. Oktober. (Tel -Komp.' Nach einem Telegramm aus Lissabon hevfcht in der Stadt wieder rollkvmmrne Ruhe, die portugü fische Hauptstadt har wieder ihr grwohntet Bild j angenommen. Änsbrnch von Unrnhen in SSdrntzland. Bukare/L, 24. Oktober. (Funkspruch.) ^Universul" meldet de« Ausbruch großer Unruhen in Südrußland. , AMnestie in Italic«. Ro«. .24. Oktober.. (Steiani) Aus Anlaß der sünfuudrwauzigsten Wiederkehr des Vermühlmigsrages des KonigspaareS hat der König ein^A m n e fi i e d e t r e t unterzeichnet. Unter den Begna-inien befindet fich auch D a l b a, der vor zehn Jahren eiw Attentat gegen den Kvmg verübt hatie. Die ArrfteilUng der öfterretchische« Handelsflotte. Rom, 24. Oktober. (Funk'pruch.) Zwischen der französischen und der italienische» Regierung wurde ein Uebereinkommen über die Rückfiellang ehemals.österreichisch er Schifte erzielt, die vo« Frankreich requiriert worden sind. Auf Grund dieses Uebeet nkommens werde» 12 Dampfer der italiemsche» Handelsmarine übergeben. Tagesbericht. Zionistischer Parteitag. An die ProvinzortSgruppen! Die Proviuzortsgrnppen, welche an der m 29. b. M. um 9 Uhr vormittags im Zionisti'chen Bureau, II, ZnkuSgaffe 33, stattsindendeu Proviuzberatung rnlnehmen werden, werde» hiemit ersucht, ihre Trilnabme umgehend dem Landeskomitee zu avisieien. Zionistischer LaudeSko«jte« für Oesterreich. Errichtmig von Franen-Vberschnlen. Das Bundesministerium für Inneres und Unterricht hat einen vollständigen Lehrplan für zu errichtende Frauen- Oberschulen ausgearbeitet. Diese Frauen-Oberschulen sollen an die ersten vier. Lhzealklassen oder an eine andere Unter-Mittelschule anschließen und mit diesen Klassen eine achtklasstge Mittelschube bilden. In besonderen Fällen können auch selbständige Frauen-Oberschulen errichtet werden. Aufgabe der Frauen-Oberschulen ist es, neben der Vermittlung einer höheren allgemeinen Bildung, ihre Zöglinge zum Fachstudium für Frauenberufe auf. wirtschaftlichem Gebiet und auf dem Gebieü der Fürsorge und der Volkspflege sowie für den häuslichen Wirkungskreis vorzubereiten. Die Lehrkräfte für die wissenschaftlichen Fächer an der Frauen> Oberschule müssen die Befähigung für das Lehramt an Mittelschulen besitzen; für den Unterricht in der Kinderpflege wird sich die Heranziehung einer geeigneten Aerztin (eines geeigneten Arztes) empfehlen; für den Unterricht in der Bürgerkunde der.8. Klasse werden praktische Juristen verwendet werden können. Gegen die Verteuerung des Leders. Die lederverarbeitenden Gewerbe Wiens, wie Schuhmacher, Taschner, Sattler, Niemer und Le'drrausschneider (Letzerkteinhändler) viLranstalteten gestern in der Volkshalle eine Protestkundgebunz grgen die fortwährende Verteuerung des Ärders sowie gegen die ohne Rücksicht ans den Inlandsbedarf gestattete Lederaussuhr. Zn dieser Versammlung, die stellenweise einen sehr *?u\gien Verlauf nahm, waren etliche Tausend von Angehörigen der obenerwähnten Gewerbe erschienen. Viele waren aus den einzelnen Bezirken in geschlossenen Zügen unter Vorantragung von Bändern und Tase n mit Protestinschriften zum Rathaus gezogen. Die -einzelnen Redner, darunter die Genossenschafts- Vorsteher Po kor ny, Groißinger u. a., wandten sich in scharfen Worten gegen die unlautev-n Manipulationen und Lederschiebungen gewisser Kreise, denen zufolge die Lederpreise in eine unerschwingliche Höhe . /ÄrTM getriebien werden. Die geradezu wahnsinnige Ver>. teuerung des Leders, welche es her verbrauchenden B« völber-ung einfach unmöglich mache, die -notwendigsten Bedarfsartikel aus Leder anfertrgen zu lassen oder zu kaufen,, sei mehr auf-diese Schiebereien als auf den Tiefftänd der Valuta-, zurückznführen. \ Me Redner traten unter stürmischer'Zustimmung; dafür ein, daß die jüngst in St. Marx beschlagnahmten Rohhäute nach erfolgter Gerbung niemanden anderen^ , als den lederverarbe-itenden Gewerbetreibenden zur Ber^ arbeitung überwiesen wvrdem .! In einer Resolution forderten die Versammelten die Regierung auf, dafür Sorge zu tragen, daß Leder er^ nach vollständiger Deckung des Inlandsbedarfes zur Ausfuhr freigegeben werden dürfe. Weiters müsse hie Regierung unter allen Umständen verhindern, daß die in St. Marx konfiszierten .6000 Stück Rohhäute solchen Stellen, zuc ewiese-n werden, die leine Gdwähr dafür bieten^ daß das aus diesen Händen erzeugte Leder dem bodenständigem Berbraucher zugute kommt. Die- Regierung, müsse sich endlich zu energischen Maßnahmen gegen dasj Schiebertum aust affen. Sie dürfe nicht zusehen, wirs Leber unbekümmert um die große Not der Bevölkermrg an Fußbekleidung, kontrollvs ins Ausland geschoben - werde. Durch solche Manipulationen werde die Bevölkerung empfindlich getroffen und die lederverarbeitenden Gewerbe in ihrer Erwerbsmöglichkeit schtver geschädigt.! * Vorkonferenz der Wiener Natianalfondeko«-. «iffare. Heute um V-7 Ubr im Bureau des Keren K a j e-j »eth, ll., Taborstraße 59, Sitzung der NationalfondSkom-i mifiöre sämtlicher Wiener Vereine bei Anwesenheit des Sekretärs^ - des Hauptbureaus Herr« Fronmann ans H a a g. Tages» »rdn«»g: W i e n e r P r o p a g a » d a f r a g e». * Keine Berteilvns des medizinische« Robrl-Preife». im heurise« Jahre. A»S Koveuhaqen wird ge»' meldet: Das Nobel-Komitee hat beschloffe», den Nobel-PreiS für! die Medizin in diesem Jahre nicht zur Verteilung zu briuge»,! da die Oualität der eingereichten Arbeiten für einen Preis ««51ausreichend gewesen wäre. In nähere Auswahl käme» die Ar^ beiten eine- Deutschen, eines Engländets, eineS Schweden nud einet Holläi.dws. 9 DemonstrationSstreik dev Lehrerschaft NiederösterreichS. Die gesamte Lehrerschaft Niederösicireichs.ist geller»! dem Unterricht ferngeblieben und rS wart» auch sämtliche- Schulen in dr» »itdervsterieichischen Orten jeschloffrn. An drei Demonstratiousvers.immlung, die sich mit materielle» Fragen der- Lehrerschaft am flachen Lande beschäftigte, nähme« Lehrer aller! Parteien geschloffen emmütig teil. ' * Kurse für höhere Mathematik I« Jerusalem. I« Jtrnsslem erofsnete Dr. Chewroni einen KurS für höhere Mathematik, zu dem Abiturienten «nd Abit»rienti»ue» drr palLstmenfische« Schulen zugelaffe« werde«. * Eine Scharlachepidemie ftt Lzernowrtz. A»S Czernow tz wird gemeldet: Hier ist seit einigm Tagen eine! Scharlackevidemie auSgebrochen, welche bisher in leichter Form aufkr-tt. Die Behörde hat fick, veranlaßt geseh-n, sämtliche Bolks- «nd Mittelschule« vom 17. Oktober angefangen tür drei Wochen zu sperre». Ferner wurde» alle Tanzkurse geschlossen »nd angeordnet, daß Juqendliche unter sechzehn Jahren zn Kino- und *Theatervorstcllungen keinen Zutritt habe». Bisher find sehr wenig Todesfälle zu verzeichne». * Der Gelehrte «»d der kurze Rack. Professor Doktor S t r a y, der bekannte Haager Gelehrte, hat iu einem deutschen Blatt eine interettante Diskusfion Über den kurzen Damenrock eröffnet. Ausgehend von der Definition über die Br-i griffe von Flauenschöuhett, gibt er der Ueberzeugung Ausdruck, daß Graüe der Bewegungen, Reiz der Erscheinung, kurz das, waS der Franzose unter Charme versteht, dem modernen Geschmack näher ist als die absolute Schönheit der Antike, so da find Regelmäßigkeit der Linien, Ebenmaß der Gestalt «s«. Es »st eine alltägliche Eischeinnng, daß Frauen, die durchaus nicht schön gqnaunt werde« können, dennoch größere» Reit auf die Männerwelt au-üben als einwaudlose Schönheiten. Woran mag daliegen? fragt der Gelehrte «nd gibt all'vgl«'ch auch die Antwort darauf. Er unterscheidet dabei die anatomische von der phv'iologlschm Schönheit, welch letztere durch Haltung, Bcwkgnng, Blick una Gebärde in dem Maße anzieht, daß sie in dem Begriff des Redenden k«lmimert \ytb dad«' ch höher gewertet wird als die Schönheit. Kleideriv'M, Haartracht. Schuhe und dergleichen ändern sich immerfort «nd dadurch Wechsel» auch der Geschmack und der Begriff der Reiztuden, Anziehenden bei den Frauen^ Der Gelehrte behauptet, daß die Kleidung alle- Beengende vermeiden muß; wenn sie dem Ren drr Fra» als Folie diene» soll. Isidora D u n c a n hat den Reiz der nackte« Beme propagiert und wurde solchergestalt zur Borlämpseri« für die Mode der durchscheinenden Strümpfe «nd des knizrn Rocke!. Dieser kurze Rock aber bilde die natürlichste aller Moden, weil sie de« häustgste» SchönheitSsrhler, dahäßliche Bei», schvnnnaslvS autzrigt. In einer deutschen Großstadt hat Proseffor Stratz srmer Angabe gemäß nnter 2vv Frauen nur 40 solche mit geraden Beine» gesund,»; 7b hatten X-Beine. und nicht weniger als 8, svge«aunte O-Beine. War fie aber allesamt nicht hinrerte. die Mode der kurzen Röcke mitznmachen. Denn der kurze Rock läßt die Trägerin jngendl'ch erscheinen, beeinflußt ihre Haltung, ihre Bewegung nach dieser Richtung, und, was die Hauptsache ist — er suggeriert den Mann, fie für jugendlich anznsehen. Und da die m'iflen Dinge durch Gewöhnung «nS zu eigen werden, so gewöhnt fick drr Mann, in der Frau mit dem kurzen Rock eine jugendliche Erscheinung zu erblicken. ES ist daher kaum anzunehmen, daß die Frau den kurzen Rock kampflos aufgeben wird. * Der Defraudant al» Ledemau«. Der 19jährige Comptoirrst Rudolf Kabel? a wurde vorgekern verhaft«', weil er einer hiesig,« PapirlkoniektiouSfirma im l. Bezirk daS Geld anf drei Schecks in der Höhr von X 165.009 veruntreut bat. Er wurde am 20. d. M. mit drei Schecks weageschrät, um das Gttd zu beheben, kehrte aber n'cht mehr zurück. 5kr>miualbeamte forschten »ach ihm. Sie sctzten voraus, daß Kab'lka, der eine Vorliebe für das Hotel Ori en t in der Stadt hatte, sich vielleicht dort zeige» werde und überwachten baS Hotel. Tatsächlich war gefier» im Hoiel einjunger Manu aboestiegen, der etwas erotisch, tat nnd sich .Rolf K n o x" aus Kalkutta nannte. Die Kriminalbeamten erkannten in ihm sotort den Defraudanten. Bon, dcm veruntreute» Gelde hatie Kabelka nur mehr K 13.000 ber sich. Den Rest will er grnz verausgabt habe«. Er hat sich einen neue» A«',ug um X 26.L00» Schube u« K 10000 augrscbafft »nd viel für Dannädchen verausgabt. Tr wurde de« Landesgericht eingeliefert ' " - ■ WbSi äfo fl m mm» gf*. UBff S MM JL *** MM Mk'lr MM A' best© Qualität am 1(311*1 Schwanz monerne ninieraiUTie gUustlgsten bei VL, Wiadmüblgasfle Wipp®

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.