Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 983 (24.10.1921)
- Date
- 1921-10-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Wfientt Mwr-Uew-ektrnrg _ 21 ÖRteÄrr lflÄ ifc yKtz Wiener Mannschaften auswärts. Der W. A. F. spielte in Graz gegen den F. A Sturm ÄMk 4 WM MvMrq - — '-llll | ■■■■llirmil ------ Vrieftasten der Netzaktro«. Bwrit Der Betrt'sende ist in Palästina, se«ne nähere. Adresse ist onS mcfit bekannt. — ®. H» Ein solche- 'Blatt in Warschau kennen wir nickt! Hmgegea erschein! ein Blatt gleichen Namens in L r> b z. Nödere Adresse unnötig. -> Bordrudrerei S. 'i-enden ö'.e sich dlesdejügiich an die W:ea^ Mode, VI., Gumpen' eor-erstraße 87. _ Der Hauoarzt. mh Dr. ••*«! Sm». Die Krankheit des fünfzigjährige» Mannes. Es ist uns ganz geläufig, daß bestimmt« Lebensabschnitte ^on. gewissen Krankheiten bevorzugt werden. So bringt das LäugUngsalter verschiedene Störungen des Magen- und Darmtraktes mit sich, die wohl auf mangelnde Bildung vcm Abwehrstoffen im kindlichen Körper zu beziehen sind, .lm späteren Kindesalter sind es die Infektionskrankheiten, Masern, Scharlach, Diphtherie, Pocken, die den jugeich- : Organismus ergreifen und in den folgenden Zebens- -bsti'l'.i.ten seltener sind, weil sie, einmal üüerstanden, einen -''wissen Schutz hinterlassen. Das hermrwachsende Mädchen versä'lr der Bleichsucht, da zur Zeit der beginnenden IVe- - riechtsfunktionen große Anforderungen an den jungen, 'wrper gestellt werden. Ebenso gut studiert sind die Krank- .n c>7s Greisen alters. Oofessor Wenckcbach wies nun aus ein gan5 bestimmtes anD c-ccbild hin, das beim Manne um die Fünfzigerjahiie •.'-nm häufig anzirtreffe« ist. Während der Jüngling frch .'cm gi.cichalterrgrn Mädchen gegenüber als unreif darstellt, rnioen wir den Mann um das 50. Lebensjahr meist noch tft voller körperlichen Frische, auf dein. Höhepunkt der Arbeitstier. die Frau hingegen bereits im Abschuß des Geschlechtsleben^. Der Fünfzigjährige, der den Arzt wegen feiner Befärwersen aufsucht, entstammt meist den besseren Kreisen, die nich: nur große geschäftliche und gesellschaftliche Pflichte« baben, sondern auch an das Leben recht große Ansprüche stellen — das Leben genieße» wollen. Das sind die Rimmersacten, die beständig von einer Arbeit in die andere gejagt werden, immer auf de» höher« sozialen Aufstieg bedacht sind, sich keine Ruhepause gönne», bis sie eiwes Tages eine leichte Mahnung von seit« ihres Herzens «halten. Nach einer kleinen Aufregung, einer leichten Anstrengung empfand d« ’ innrer. tätige, rastlose Fünfzigjährige plötzlich einen Schmerz in der Brust, es schwindelte ihm vor de« Auge«, ein Gefühl, vor Todesangst krampfte ihm das Herz für ein« Sekunde cusarnmen. Der Betroffene schenkte diesem Ereignisse zuerst Ctme Beachtung, führte es wohl ans ein« Mageninbispofitfcm ,::riict. Doch die Attacke tritt häufiger em, eS gesellt sich eine leichte Verstimmung dazu, bieder AmgeSungausgefallen istl Der endlich konsultierte Arzt findet diese Mann« gut genährt, von kleiner Statur, mit.leichtem Embonvo-nr. Ihre Blutgefäße sind vielleicht etwas verdickt, soweit -? taübar sind. Die Erkrankung der Gefäße, die Arteriofffcvofc, wird jedoch erst hinter dem Röntgenschirm deutlich. Man fleht Veränderungen an der großen Schlagader und öent Herzen und fast stets ein stark hinaufgedrängtes ^rc-ciiwll. Diese Verlagerung hängt nicht allein mit dem ..Mrausatz, sondern hauptsächlich mit der durch die Blähungen i'nd Verstopfung bedingte« Bauchspannung zusamm«, die « n. Verdrängung des Herzens und damit die dem Patienten - ^angenehmen Herz- und Alembefchwerden erzeugt. v Nimmt der Kranke die Ratschläge des ArztrS zur Druninis und befolgt sie auch — was leider meist nicht der all ist — so gehen die Beschwerden rasch zurück. Der Vat-.ent muß sich dessen bewußt werden, daß er die größere Hälfte des Lebensweges zurückgelegt hat und mm sein« Arbeitskreis ein w«ig einschränk« muß. Es ist gerade nicht notwendig, den Betroffenen ganz aus seinem gewohnte» -tzflichienireis hercmszureiß«, doch maß er sich' häufige Arbeitspausen gönn«, die auch' das Gute haben, daß sie Dim den Glauben an seine Unentbehrlichkeit nehme«. Daneben wird die Behandlung hrmptsächlich diätetisch sei». Der Pati«t wird, um nicht mehr Fett anzusetz«, rrrtt «essen Zufuhr in den Speisen sparsam sei» mrd eine mehr vegetabilische Kost bei Fleischemschränkumg bevorzug«. Eine völlige Entziehung des Sllkohsls und des Tabaks wird im Anfang nicht notwendig sei«. Man wird auf häufigere kleinere Mahlzeit« und reichliche Bewegung im Frei«, iirinoe«, ganz besondere Aufmerksamkert der Darmverstopsung uttü jot Blähungen widmen. Dhce Abführmittel, Mittet gegen Darmblähung (Tierkohle) vewahre« sich sehr Mt. ftan u sich aber der Patient keine Ruhe gönn« und wachtet er die ärztlichen Ratschläge — bann stell« sich in .er Folge die schwer« Herzkrampfe mit ihrem lebenÄ- Freie jüdische VÄI«d»I»ns,K.VLU77lL "•“•s iisik iohsftsi aa - —--:--:-1.: -®T“- bedrohlich« Herznnd Hirnschlag ein, der für den Unfolgsam« das rasche Ende bedeutet. ' Bei dem heutigen Daseinskampf sieht man solche Todeskandidaten viel häufiger. Die Männer find viel ' früher abgenützt und verbraucht. Der Arzt trifft schon ber Dreißig- und Vierzigjährigen die Anzeich« van Arteriosklerose. Nur eine vernünftige Lebensweise, regelmäßige geistige und körperliche Ausspannung, entsprechend durchgeführte Körperbewegung, die Abwendung von dem berzeiiigen Kaffeehausmrd Prasserlebe,! sima die vorbeugend« Mittel. AerzMch« FrsAeksfte«. Wissender Die drvtige Wundbebandluug ist baupt'ackfick eine aseptische ohne welche deSinsinerende Medikamente. Bedingung ist, keine Eitererreger in d.e Wunde zu bringen. w:S durch AuSkoch» der Instrumente. Reinmung der Hände geschieh!. — B. ®. Die Folgekranlhrit» der Syphilis, Nückenmarfickwindsuchi und Paralyse, wrrdru jetzt durch Ficbrrkur'u behände!!, das heißt, »an kpr'tzt Mittel ein, vre Fieber rreeugen wie Tuberkulin oder Malariarrreger. 'Resultate sollen günstig hin. — Leiste»* druch. Bei der derzeitigen operativ'« Tecknik ist eine Operation-« schru unbegründet. Der Bruch kann bei Einllemmung.>ehr unan« eenehm werden. Also rasch operieren lasten. Bei einem Kinde wird man doch daerste Lebtnsjchr abwarte«. — , R«ujcherstrahe. Wenn dar Kind zum ersten Male ohne Erfolg geimpft wurde-, soll die Impfung wiederholt werden. Die Ursache kann in :drr Schutzlraft de? Individuums oder im schwachen Impfstoff Nkgrn. — Aachiti». Wen» n-it Lebertran allein keine ernsten ^Resultate m erzielen sind, empfiehlt sich künstliche Höhensonnrnbestrahlung. — Wie« Xlli. Nvhtde» sind kleine Geschwürchen auf der Lippennnd Mnndsckleimhani, durch Infektion von feilen der Milch entstanden. Diese Erkrankung ist mit der Maul- und Klauenseuche der Kühe.identisch. Abszeß. Bei einer eitrigen Erkrankung an dem Fuße e«lsieht durch AufwcirtSstngen der Jnfektr'on längs der Bluigefäße eine Erkrsnkuna der DiÜsen in der Sckenkeldeuge. Be'trübe. Eröffnen de§ dlbsrest^s. Jedenfalls Arzt briziehrn, »eil Gefahr der Blulvergülung best l>r. Die FußbaßlMeisterschaft. Die gestrigen Fußdallwettssirle hatten unter der Ungunst der Witterung sehr zu leide«. M'.t einer einzigen Ausnahme mußten sie frühzeiüg abgebroche« werden. Nachfieheud die Berichte: S p o r t kl u b—H ak» a h 2:0 fl: 0). Dieses auf der Hohe» Warte stattgefundme MeisterschastSspiel endete überraschenderweise mit vne« Siege der Dornbacher, welche sich mit den elenden Bodenvrrhältnisten besser abfandru als die Hakoah. Ein der Hakoah wege« »Hand-- znaesprochener »Elferkonnte nicht verwertet »erden. In der 50. Minute wurde da§ Spiel infolge des rinsetzendm Rrgen-usteS abgebroche«. Schiedsrichter Retschury. D a ck e r — O st m a r k 4:0 (2 :0). Dir Mridlingrr waren diesmal in großer Frrm und gut bei Schuß und häiten ' bei befferer Ausnützung der zahlreichen sich ergebenden Chancen auch dal doppelte Skore erziele» könne». Ihre Goals schossen Dana (2\ Röschlrr und Haftl. Bei der Ostmark spielten zu« Schluß nur mehr 6 Mann, welcher Umstand auf die Disziplin der Bli-ittenauer kein besonders günstige- Licht wirft. Schiedsrichter Lorenz. 3000 Zuschauer. F o r i d S d o r f—R « d o l f - h i g «t 1:1 (0:1) Die Heiden Manuschasten liefert!« sich eiuen überaus interessanten Kampf. Die Fadoritner bot» eine bessere Gesamtleistung, bei F. A. C. stach die rechte AugrissSseite Seidl'Jszda durch gute- Spiel hervor. Tin glänzend!- Spiel liefert» aber auch die Torwächter Brazda und Hofer. DaS Goal für F. A. C. erzielte Funk, gleich nach Seitenwechsel glich Fröhler ans. Daun pfiff Schiedsrichter Kinzl das Spiel ad. MVO^Znfchtmer. Rap i d—H e r t h a 1:1 (l: 1). I« diesem Freundschaftsspiel war die Hertha zeitweise dem Meister überlegen. Bei d» Blauen brilliert» die Haines uud Richter i« .Angriff, b«j Rapid spielte das AugriffSquiutett am besten. Die Hertha kam schon in der 3. Minute durch Sylvester, zu ihrem ersten Treffer, S Minutm ipSter fiel durch Wondrak der Ausgleich. Im ganzen' wurde «ur 40 Minut» gespielt. Schiedsricht r Kapperl, 1500 Zuschauer. Die MeistwfchaftSjplele der U. Klaffe zeUigtn, folgende, durchwegs überrafchmde Refulstate: C r i ck e t—W. A. C. 2; i (2; IX Die Cricketer warm die besser«, der Praterklub war gegen vorig« Sonntag nicht za erkennen; er lieferte ei« sehr schwaches SpÄ. S l o d a n—Beweguug 0:0, O t t a k r i n g geg» Gorst h o j 1:0, Germani a—B l « e Star 1:1, Red Sta'r—Stur» 14 4:0, Reuuweg— Rüßdorf 1:0, Douaustad 1--S i « m e r i n g t r! S. D. 0:0.' ' l: 1 unentschieden. Die Diener traten mit »ier Eriatzlrnt» au nnd kam» durch Fiat« zu ihrem Treffer. D'e B i e * n o spielte in P r e ß b « r g und siegte über' ein kombiniertes Team 4:1. Die Srmmrringer gastierten in T r v p p a u und mußten vom doljigen D. S. B. ein« 1: S-Niederlage hin- >"bmen. Attgar«—Mittelde»tschla«d. Budapest, 23. Oktober. (Uug. Tel.-Korr.»Brr.) Be- .dem bentigeu Fußballmatch Nnaaru—Mitleldeurschlaud siebte . die ungarische Mannschaft mit 3:2 (1:0). D « Match wohnte an 30.000 Zuschauer Im. - t Der GelLndelawf. Die Hakoah konnte gestern bei dem zur Au-traguna ge»- langten Geländelauf beide Mann'chaftspreise sicher gewinnen, womit der vo« ihr verteidigte StaatSpreiendgültig in ihr» Besitz überaebt. Die Hakoah stellte sieben Manuschasten i«S Feld: die-n fa ■ setzte sich aus folgenden Läufern zusammen: Scheu, 8t<v >y. Singer, Steiner, Dole-, Horn, Links, Hischl« ll, Losch uns Rußbaum. Die genau» Ergebnisse waren: StaatSvreiS: 1. Hakoab 310 Punkte, 2. Wacker 9S Punkte, 3. Klöstern mburger Bataillon 47 Puuktr. G e l ä n d e m r i st e r s ck a f t: 1. Hakoah 770 Paukte, - % Wacker 761 Pu«kte, 3. D. «. F. 251 Punkte. E! n ji r l m e i st r r s ch a f t: 1. Ha'd»oger D. A. 20:59-5. S. Gaffer (W. A. C.) 2l:26'2. ' 3. Lcheu iH-.ckoah' 2t:Stefauovit- (Vienna) gab au^. Hakoah—Sportklub 0 :2 (0 :1). 5« der S. Minute der zweiten SpielhLlfte abgebroche». Der in, eingewnbteu.Kreis» der Hakvab erwa'.ttte Rückschlag blieb nicht ans: d:r ,Diau»E vrttcrlagea grg» d» Wirren Sportklub. D'.e Manrschfiit war nach ihr» tzriden letzt» Spiclen nicht wiederzuerkeunen. Nicht «ur, daß ek a» Könne» manaelte. einzelne Svreler ließe» auch den notwendigen Eifer vermisse».. Unrühmlichst tat sick in dieser Hinsicht Molxar berror, der auch durch fein ununterbrochene- Grsckrri dir eigeu» Mitglieder irrittnte. Das Spielfeld der Hohen Warte b-lans sich m eiur« sehr schlechten Zustande, der glitschige Bod» machte «i« regulär»« Spiel unmöglich. Dem Zufall war Titr »ad Tor geöffnet. D e Dornbacker fand» -sich mit den abnormale» Derbaitnin« besser ab als ihre Gegner. I» teckuiscker Hinsicht war»' sie der Hakoad» Elf überlegen, sodaß ihr S:eg nicht m verdient erscheint. An den drei Bildern Kaunhauscr <rwei im Angriff, eurer hu Tor), Beer in der Berteidigung und Plank in der Deckung batten sie ibrr Hauptstützen. Bei d?r Hakoab war die Äalfreibe der ickwächste Man:'* schaftsreil. Grnufeld kam in dem tief» Bode» fast übrrhabvt nickt zum Balle and Molvar streikt: in d'rr rutschndrudfi.' <. Fäll»; so fällt daS erste Tor ihm fast ausschließlich zur Laß) Im Angriff waren di« Verbrndun^stkrmcr Grün Wald -»::?> Klirgler sehr schwach; der rrstere ließ auch den notwendig». Si1:cg vermissen. Nemes vergab wieder/men Elfer, dadurch die Rledtrlage besiegelnd. Das Bertett'ignngStlio arbeitete erfolprerki': Scheuer hatte allerdivg? da-Pech, den zweiten Tres,er -u ve!- schuid». DaS Spiel wurde in drr fünften Minute der zweiten Svielhälfte abgebrochen, da der immer siä ker werdende Re^u eine Writerführuug unmöglich machte. Nachstehend der Spielverlauf: Die Hakoah bat Ahst"'-. Beide Mannschaften spielen überaus zaghaft, da fick die Sprelci: nur mit Mühe auf dm Beine» erhalten können. Die Hajo Ah unternimmt die erste« Angriffe. Ein» von Nemrs grireienrn Freistoß verköpft Gausl. (sin rascher Vorstoß von Kotz w d durch LbseitSstehe» drr Innenstürmer unterbrochen. Halver« bekommt ewige Femschüffe abznwebreu. Dan« bltchl GanSl in ber Mitte durch, »Edi" wirft sich ihm »tgegr», ine gleich» Moment wird GanSl auch vo» dem nach eilenden Beer »Falle gebracht. Die Situation ist gerettete Mehrere Angriffeder Dornbache, werden durch Off fide-Gtelluug» »Karls?, «uterbrocken. In der 20. Minute erhält .Kar!' nach eine« krassen F e hier MolnarS, anscheinend wird er in Abseitsstellung, denBall und sendet «in (1:0). D,e Hakoah unternimmt nun vehemente Angriffe, die ihr zwei Eckstöße eintragen. Beim zweiten, der von Katz aut getreten wurde, verfehlt »Edi' den Ball, aber die Hakoah-Stürmer lassen die Chance unauSgenützt. In der Folge bat der Sportklub, hauptsächlich durch die passive Resistenz MolnarS, mehr vo« Spiel. Ein scharfer Schuß Wunsch' geht nur knapp über die Latte. Dann ist wieder die Hakoah i« Angriff. In der 42. Minute verschuldet Beer ^Hands' im Stiafraum. Dr« Elf-- meterstoß jagt NemeZ au die Querlatte. In strömendem Reg» werden sofort die Seit» gewechselt. Vom Abstoß weg erziel» die Dorubacher nach emem Fehler Schmers durch HanS Kannhäufer ihr zweites Tor. Gleich darauf pfeift Herr Retfcknry daS Spiel ab. __ Die Hockrey«ettsp!ele Die gestern zur A:>-trac>eng gebrachten Hockey-Meisterschastsspirle ergäbe» folgeube Rrluliate: D. f. B.—Lehrer Sp. D. 0:0. B. f. B. U-L-drer il 5 : 0 (2:0). Ostmark I-Karholische Hochschülrr 1 5:0 (3:0.) Hakoah—FiinfhauS 6 : 2 (2 :0) (Freuudschastsspiefi. GpaNtu—Slu»1u r: 1 (I :O>. Vor 25000 Zuschauern konnte der tschechische Meister, ohn- Janda antretend, eure» kaappe« Sieg feiern. Die Tore für Sparta schoss» Pitat und Sroubek, für Slavi« Höruh. ';jtnx:&r'-T£r 0*. v*tr**BBGaar*Kwm ■r. -i. Thriller von hevte Bnrgtheater: Wilhelm Tell. CtaatSoper: Der Kuhreigen. Bslksop«: Oberon. L;e«tfcheS Boltscheater: Die Kreuzetschreiber. tbientv Ko«,«erspiele: Am Tretisch. — Tee uuberührte Frau. Tsteater: Die Sache mit Lot». Keue Wi««r Buhne: Betti Kalmus. -- Seruelle^ Aufklärung — Der rote Strich — Das 'u ne Wiener Herz. Vielter Stadttheater: Nachtasyl. R «' nifiauee-Butzue: Rache. '''«i* rup-Tater: Woyeeck. Freie J»d. BolkSbühne: Eifik Scheftel- 2nrlTheater: Der Herzog von Reichstockt. Theater a» der Wie»: Das Dreimöderlhavs. Iohau» Hirauh-Theater: Die 8un»grüstu. Lri-i-ruer <ii^arethearer Die schöne Mama» Mieuer rr»«ödreuha«»: Der Tadz ms Glück. 5lolandhüh«e (Jüd. 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