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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-23 · Heft 982 (23.10.1921) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 982 (23.10.1921)
Date
1921-10-23
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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VMe rz MsA. SöMtüy Witwer M-AHiMzeitimg 23. OLiödSr 1SSL Nt. 982 BANKHAUS J \ Chyriacos ™ lass. Wien, I .KohSsnarkt 4 ™ am* DanAfTibrnij »Her bankmütsfoeA T>ansnktic*en fm In- und Auslände dtzir SlLuerpsttchiigLti auf Grund der längst 2in- ^etnachirn Bekenntnisse d-en Kbenevsntz vorznschvciben. Gesetz stellt das freilich .nicht, denn das Stenätvorauszahtungsgesetz ist, wie leider die meisten gleichartigen Gesetze ö«r letzten zwei Jahre, von einer er« fr a u n I i et) e n U n ii berficht li ch kei t. Im Gesetz i'reijt im Gegenteil, daß jeder sich auf Grund seines Betenntnlsses die Steuer selbst ausr-echnen muß. Pmktlsch wissen aber die wenigster! genau, was sie einbekälint lmben, fast niemand — größere Unternehmungen ausgenommen. die ihre eigensrr Steuerjuristen haben —. -fr im Besitz der Gesetze und der zugehörigen Tabellen. Daraus ergibt sich die praktische Folgerung, daß die ir.elften Steuerträger von der gesetzlichen Ermächtigung, sich von der Steuerbehörde die St-euerzissern Lekannt- ■€.;en zu lassen, Gebrauch machen werden, In weiterer Aoioe werden die VeranlagungsbehördlM gezwungen ■ein, für sämtliche Steuerträger diese Ziffern rasch -e'.'ustellen, um nicht durch einen gloßtzü Parteiettverkehr auigehalten zu werden. , Es wird einfach, wie dies bei dem Steuerabzug von den D'ienstbezügen zuerst praktiziert wurde, van rem Steuerträger verlangt, daß er sich genau für seine ^i'.obia.leiten interessiere,. was natürlich außer der 'W* sonderen Intelligenz und Vorbildung, welche filr das Snioium unserer verwickelten Steuer ge setze unerläßlich sind, gewaltige Opser an Zeit und Geld erheischt, denn die Unternehmer, welche noch nicht eigene Sttzuervueeaus haben, werden sich entweder einen Steuern lonürlenten halten oder einen Nechtsanwalt, der S^uetiveztalist ist, in Anspruch nehmen müssen. Selbst in dem letzteren Falte erfordern die nötigen- Jnformationsauinahmen sehr viel wertvolle Zeit. Und selbst die von der Finanzverwaltniig versprochenen Tabelten werden wenig Erleichterung schaffen, wenn man bedenkt, daß auf Grund des heute noch nicht veröffentilichten Gesetzes bis 15. November alles steuerlich in Ordnung sein muß, also in etwa drei Wochen, hbnn sonst treten die großen Lasten und Härten bei zweiten (s'Etzes, das die Einhrbungsmaßnahmen auf das äußerste verschärft, unnachsichtlich in Wirksamkeit. Schuld an diesen SteuerZahlungssärimnissen sind aber nicht die Steuerträger, sondeve unsere FiNaNzverwaltung, deren Orgaüe mit den Bemessungen iM Rückstand sind, obwohl das Personal der Dorsch,reibungsbeHörde, teils durch UeberNahtnä von vielen hundert ehemaligen Berufsoffizieren, chrils durch Einteilung vieler Hunderter deutschst Beamten aus den verlorenen SneeiettländetN, eine seht, Wirbß ^eWßtzrung :ÜuMweisen hat. Es ist eilt affines GdheijMis, daß UMt nur die mit dem Stichtage — 13. März 191$ —'auf* re er r.’.eit VetmögeNsanfNahmen, die Ergebnisse der-sogenannten SperrmaßUahMn bei den rnsKen Steueradminislratwnen Noch unberührt in ^verschnürten Bündeln liegen, sondern auch die Bekenntnisse zur Vermögensabgabe in den wenigsten Fällen — und nur dann, wenn sich bei dem betreffenden Zensiten gelegentlich einer Razzia oder AnhaMtta wegen Schmuggels Anstände ergaben — in Behandlung gezogen worden sind. Von den Voreinzahlern abgesehen, gibt es noch sehr viele Zähluügswillige, welche Tag für Tag auf ihre Borschreibung warten, um ihr geschäftliches Kalkül für die V.rmögensdispositiion aufstellen zu köitttöN, Ustd diese alle warten bisher vergebens. Diese Rückstäüde in der Veranlagung haben zur sto-ge gehabt, daß sehr viele Steuerträger sich Nicht die nö.igeu Steuerrücklagen geschaffen haben, sv daß sie in den nächsten Wochen, um ihren bezüglichen Äervilichtnngett uachgehen zu können, an ihre KteditgMr, n [•*ö art die BänkeU, werden herantreten müssen. Dieser <eeldbedarf witd' in tveiierer Folge eine empfiUdkiM Geldküapvheit uUd damit eine Versteifung b-TS .i i n s fn ße s mit sich bringen, bet schon jetzt angesichts >C'c immer größer werdenden Lasten der Banken nicht mehr allzu lange auf seiner gegenwärtigen Höhe zu hasten gewesen wäre, wcvn es auch nicht zü den N^uen Gesetzen gekommen wate. Dieses MtsäUMiß .M früheren FinanzverwaltUNg witd sich also ün bfet gäU^N Volkswirtschaft bitter rächest. Es'wird über hei dev E'inl-cbilttg der Steuern auch strich das DboMstt seht 'cknrer in die Wagschale fallen, daß tHfe Astilägö- ^erechtigten Körperschaften, vor allem die stets sdht icibbedürftige Gemeinde Wien, selbst iit Mtzn betück- 'icbtigUngswürdigen Fällen, iN welchen bas Ätztar dkm Steuerträger angemessene Abstattüngsfristen gewähtck, nnnackn'ickitlich auf die Einzahlung dtzt Zuschläge 'beöeiU. Es wäre also gerade im Interesse der mittleren und kleinen Handels- und Gewerbetreibenden nötig, UM den vollen Erfolg bet neuen Finanzmaßnahmen ohne Schädigung des einzelnen zu sicherst, ehestens durch eine Fühlungnahme zwischen der staatlichen und städtischen Finauzvvrwaltung in diesem leidet bisher wenig beachteten Belang eme Art Gegenjertigkeitsabkommen abzuschließen, deinzufolge dm Stundung und Ratengewähruug jur staatliche Stemm automatisch auch auf die autonomen Zuschläge wrrkt. iGe bereits gestern berichtet. ist im Äationalrat eine weitere Rovellrernng des EinkvmmenstüUHktzesetzes^tne (di« stütze ist diesem KäWberjahr) zum Beschluß erhoben worden, ein kurzgefaßbrs, jedoch sehr unklares Gesetz, bas erst durch die in Vorbereitung befindliche Durchführungsverordnung praktischen Zwecken nutzbar gemacht werden wird. Dr. F. F. Pf rf k ßmidirMrafiB- HOf^Bl2R.T TeiepVoji 6D-0-1S ' ''* '' ' PostschecVcntö 62423 Wien, I,. Wi|)pling-er»trasse Nr. 2A SPEZIAlLtTAT: Erstkiass. tzarbbÜnäer. karhönuAVachspapiere! «RSCHStWttt Das frastzSsifche Kapital in der galizifchea Naphthainduftrie. LMbeö«, ffc. Olisbtt. Rach pMischrn virichtm haben framöskschi KätzitstifteN ik dtr Zist nach dem Krietze die Halste bet tzalitzschtn Napbthäzrübeil äüs-rkanft. Der Abteil des aus« wättigiü ^dpitälS ün der galizischrv Navbthäikdnstrie beträgt jetzs: Frankreich 6Ü*/o, Schweiz 10°/,. England 5°/„ Jtalieti 1°/», Belgien Ö*5°/i, Oesterreich 8%, Unzar« 1%, Pö! t « sOVi. I» Iedlicz Bei Ätbitto vwrde der DcM ei«er bft größten N 8 v h t b ä r a s f i « e c i e n m Pole» mit eideiu Kapital bok I V, Milliarden polnischen Miaik iü Aützriff genöiUniin. Hdlnifche Btättrr betzüüplttt. daß sich hinter viele« frSstjosischkU Firni n n der gatizischrn RüphthMdüstrie Berlimr- und Wiener K p ial deckt. Pribatverkehr. Die Nbchtichiest vont Eintreffen des Exkaisers Kerl in UKgätÜ tzsblü im -estrigen Ptivatveikehr j« einer e m p f t » dlichen Verflauungdrr Tendenz geführt. A l p i'tt e« Aktie« ficke« von K 19.500 auf 17.900, StäätSbäh« von K 19.6CÖ iaf 18.200, SädbahN'Prioritäte« von K 5900 auf 5300, S i e Ä e « s - A k t i e « vtn L 4200 auf & 3800. Bs« den fittiiteii Balüte« märe» Dällar K 8300, M » rk« ött« K 19.7B, L e i n V t e N 25 «nd p 0 l « c s ch e M ä r k 83. Hand elSnachrichte« aus der Slvwaksi. Prag, 82. Oktober. Dir ^Bohemia* meldet aus Mährisch-Ostra«: Die Direktorcnkonferent hat den Entwurf eine- Nene» KollektivvertrageS i» B e t g b a u anSgearbeitet, da der letzte Vertrag mit 1. November außer Kraft tritt. Bsrläufiß mird vom 28. Oktober bis 2. November die Arbeit a«f allen Schachten eingestellt, «eil i« dicke Zeit vier Feiertage fallen. Sodann »erden die Löhne nach den Vvlschlägen der Direktörrnkönfrrenz *« 5% «Nd t» den weiterM drei LohNperioden dis znm Neuen Jahre Ü« je weitere 5*/t herabgesetzt, so daß dir Lvhnhernbsetznnbtf 1. Jänner 192; 2Ö*/» detra-t« Würde. Nach Neujahr sollen diese Löhne konstant bleiben, wobei de« Arbeitern die Möglichkeit gegeben werden soll, durch erhöhte Leistungt« ihre Bechge ans de» alttn Stand zu Sritzgr». Die Arbeiterschaft nahm disheb de« StandpSnkt ei«, daß weder von einer Lohnherabsetzu«- «och vo» eintr Eili-lstng der Arbeitsleistung die Rede sei« könne. Die ^TriSP«-" sch'Ltibt: Solange die deütschr Dfark höher stand üldie tschecho-slowaüsche Krone, machte unter AnSlaNdShäNdel den großtin Teil femet Gcichä te in.Mark. Nunmehr habe« sich die Berhältmsse inwlge des Sinkens der stftärkkntstS. derart Vtr« ändert» daß die früheren Vorteile sich z«M Nachteil gewandelt haben, waS unsere DraankshleUgruben am meisten verspüren. Unsere Exportenre haben jetzt ein Jntercffe daran, daß die tschecho-slowakische Krvve nicht nur in Zürich,' sdUbttn auch an anderen Börsen kotiert wetdt. Dii z« ditsrm ZMecEt von «ttseren Behörden UNternSMMenen Skhritti hätkkn biZher sticht t^iüai au dttt Börsen jener Lästhet Erfolg, mit denen wir ziemlich rege HandelLbezithUtttzen tttttethiLltesti wiii zutü Beispiel Mit hin skandinavischen Stadien. DaS tvitd öüch nicht btffir werötstsSläNtze ÄlV« dnstttr Einsühk stbtt Deritschlaü» gehe». Die .TribüNä' Meidet, daß Sie Agrarier, die bereits Mit 1. Mäi l.J. für die B i e h e i ü f » h r die ftührren a s t fr Nomen Zölle durchgesetzt habe«, «ünmehr deren E r* Höhung sowie StrhältNiSMäßig hohe Zölle für die E i ufnhr NS« Getreide fordern. Die BrezüanskL Banka wird sich mit dtt Rätüdna Banka ln Baüska Bhstrieä verschmelze«. Die Zündwarek'Aktiengeseü-' schüft in Baüska Bystticä wird daS Ak!it«ka»ital auf v Millionen Kronen erhöhen. — Die PreßLurger Zetlntvse. M! Papierfabrik, welche Mautners Textilwerke« gehörte, wurde seitens der Neusiedler Papier-A.-G. m den Betrag vo« 86 Mil-> lisnen Kronen erworben. — Die Amerikauisch-slowakische holzverarbeitende Gesellschaft in NgvS Mestö «äd DätzöM erhöht 'jhr! Aktienkgpitat von 3V, ans 5 Millionen Kronen durch dir stluSgabe vdn 3000 Aktion zu K 500 Nennwert. — Die SpirituSföBilf m PreSov wird in eine Aktiengesellschaft omtzewandelti werden. Das Aktienkapital beträgt 2'/, Millionen KtontK, welche-! in 6 00 Aktien zu K 400 verteilt ist. Massengüter für Pole». Wie daS „HaudelSmnse««" Mitteitt, werde« die Frachtsätze für Maffrngütrr in Pole» «b 1. November 1981 u» erhöht. , Die NsneSternnK de» VnNztemengsgesetze«. DaSi Bnndesministermm für Finanzen hat d<« Nutionatrat deni Entwurf eines «men PunzirrungSgeseheS »orgelegt, der i«: Einvernehmen mit allen bkteiligtm Kreise« entstanden ist nnd, den Bedürfniffen deS Goldnnd DilberarbeitergewerbeS in jedrr Weise Rechnung trägt. Die Handelskammer bat sich mit diesem' EutwNrf in der Sitzung der Berwaltungsrechts- «nd des Gewerbe- und GknoffenschaftsauSschuffeS vom 10. d. M. eingehend befaßt nnd brichloffen, der Regierung und dem Nationalrat dir eheste nnverLnderte Annahme dieses Gesetzevorzuschlagen. Die wesentlichste« Nenernngen dieir« Gesetzebestehe» dann, daß die Fe'mgehaltkgrade der Gold- und Silberwaren geändert und den FeingebaltSgraden nnferer hauptsächlichste» Exportländer angepaßt werden, wqß dm Vorteil hat, daß für den Exvvrt keine eignen Lager gehaltrn werden müssen. Ferner gestattet da- Gesetz für den Export unter bestimmten Kontrollen auch die Erzeugungvo» Waren in allen FringehaltSgraden» waSi für den AnSlandSMatz unserer Gold- und Sslberwärenindustrie^ von cnößkrr Btdrutnns ist. Fernrr wird die Frage dn Viertel*! goldwaren in einer für die Bedürfnisse uiiserer Industrie zweckmäßigen Werse gelöst. Schließlich wird durch dre Schaff»»- der PunzieiungSheirateS eine Vertretung der imereffierien Gewerbekalbenden beim PnnziernngSämt geschaffen und eS ist z» erwarten, daß hiedurch rin engere- Einvernehmen deS Gewerbes mrt den amtliche» Stelle» hergestellt wird. Eine r»e»r Schiffqhrtalmie. A«K T x \ t st wird, gemeldet : Im kämmende» Mynat wird zwischen Triest »nd Lrbhe» eine neue Schrffahrtslinie eröffnet werden. Allgemeine Tepofitenb««!. I« dys «strr» rmter Vor des Präsioentey Camillo Castiglionr ub-chaltenen Sitzung .. DerwallnngSrateS wurde der bisherige Generaldirektor Paul' G ö l d st t i« tum Vizepräsidenten gewählt. Bizepräfideut Pa»l Goldstern behält auch in . seiner neuen Elgmschau de» Vorsitz in der Direktryn. In t derselben Srtznug wurde Hofrat Br. Auto» E h n e r, Generaldirektor der Bancä unssro-Jtairang i« Budapest. «ud der Großindustrielle Max W e r t h e i m » r m di« Verwaltung kodptiert. BankhausA.u.ß.FriedmannSGo. WZSIT, I, WIPPLXWOERSTRASSE SJL 16 S^hirertpiM« t) 4?» T«!»pk«a: 61-4-S2 übernimmt z»r kulantesten Besorgung Air alle banktnängigen TransSktloHe» -Hu» StiadetSstierrvichisch» ESeO«pte.Gvse>schcksß.. I» der gestern abgehaltenm VerwallungSrMssitznng der Niedrroster-, rerchsschrn Ercompte-Gesellsckast wurde Hexr . OSkar G»«w fi a l l a, Direktor der Banque de Bruxelles m DrSffel, m dm BerivaltUngSrat kooptiert. Sitzvrrleg»»- tzer Osstemekichtsche« .NsrbmeM- KampWiffahrtS-VefeLschaft «ich Oratz. Die gmavnte^ Schiffohrtsgesellschast beruft znm 4. November eine außersrdentliche Generalversammlung ein.. in welcher die Verlegnug der Sitzes von Wie» »ach Vrag beichloffm werdm soll. Bekanntlich wird der kouwlett« Schifftpark der Gesellschaft von der tschechoslowakischen Staatsverwaltung Übtrnomme«. , chre Wi«»er Messe im Atefsenalast. Die Wiener Meffe-Ä.-G. übersicdklt mit sämtliche» BnreauS z» Beginn der kommende» Woche in den Meffepälöst, MitlelgebLüde (Höffiallttngm), I.. Museumstraße 2 «»d 8. Die neum Telephon* , «nmmern bet Messe lauten 31-4-57 »ud 82-5-88. * Elpe «rvschSre über die Wiener Messe. DaS pnhlix Mische .Bureau, der Wiener Mefle bereitet.,für anfqngS Novemb?n eine reichilluffrierte Broschüre über das Ergebnis bet lkM^ Herbsimesie »nd da- Programm dir FrKhjayrSMess, 1922 (19. bis 25. März) bür, die irt thttt MaffeNauflagt \)ttt gestellt und in zwölf Sprachen versendet werden, wird. — Dt. Arbeiten , fßr die Frßhjabrömeffe. sind in sämtlichen Bmeaut der Wiener Meffe-A.-G. iu vollem Gange. Mitteiln«, DaS g wttrdd e , . Fircka Schwarz 6 Brnndl, Preßbnrg. Gnndek Karl, Kanfmann, Nussig. Focke L Pichler, Spedition (Inhaber Franz Pichler). Eger «nd Filialen in Karlsbad, Franzensbcch. Holenbrnn», Auma, Selb i. B. »nd Marktrrdtwly i. B- SchnM Drstud, Likoretreü-ir. BrÜNn, Däckersiraße 66. Frischbier Aitstr, Kpmmänn,. Ehödaa. Lingr & Suchy, Inhaber Jindr. Gellärt/ EverjeS. Inaenienr Bohätz & Co. und , das Nachlaßvrrmögen des Ingenieurs Johann BohLö. Lomnitz a. L. Singer Paul. Uhrmachrr «ndJuwelier. M.-Ostrau.SchleserFranz, Tuchhändler. Neutitschein. Franke Karl, Kaufmann, Niederlindewitse. Adolf HelNrich, Ge-, müsrhäNdler, Nftdorf. Steiner Alfred, Likörsabrik, Pardubitz. Lukas Josef, Automobile und Garage, Pilsen. Teplitzer Metall* stanz* und^Emaillierwerke-G. «. b. ft* Turn-Teplitz. Scherer Galomon, Marktsierant, Turü. — DerKosknrS Wurde verhängt: ftoffntan» Josef Wilibalb, Intzenitnr. Gesellschafter der Fitma Antomövilbestandteilefavrik ftöffmann L Flaschner^ TePlitz-SchSngn. Hoffman« Adolf, gewesener Kanfrnann, Friedrichsbai». Mittelsteirischr ftolzgesellschaft m. b. Hs, > Graz. Maldner Franz, Kaufnitänn, Lans. Checkische Fübtik m öl Cottip., G. m. b. H., BodeMch. Hättl Jgüez, KM I erzeuger, Grastitz. iu uuuem wütige. teil»«»«« deS Ereditssen-Peveines »»» 1^70. gerichtliche A n S a l e \ <b 8 b e r f dt n t i» eingeleitet: Schwarz Kärl, GesMchäfnr der eskom(»tefählg Hebthelt erfreuen kauft sie «6 bei den Postämtern, Banken Und Sparkassen mindestens ein Jahr, ohne zü kündigen, weil sie statt 6 Prozent dann 6 4 Prozent eintragen

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