Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 982 (23.10.1921)
- Date
- 1921-10-23
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit« 8 Wien. Sonntag Umschau. JLdische Arbeit. B»n Ing. Rudolf Käppi. In eutct reiner Schri'ttn fngt N ll skin unter anderem: „Drei Dinge sind ez, zu oeuon der Mensch, geboren ist: Arbeit. .Schnrerz und Freude. Ein jedes dieserdrei D'ingc Hai 'eine Niedrigkeit und seinen Adel. Es aidi niedrige Arbeit und ealc Arbeit. Niedrigen Schmerz und eyteü Schmerz. Niedrige Freude und edle Freude. Nur mnüi du. nickt meinen, die. Verderbnis dieser Dinge zu veru,eigen. indem du ohne ne auskommst. Es gibt auck kein reckles Leben, das sie nicht alle drei balle. Arbeit ohne Freude ist niedrig, Arbeit ohne Schmer; ift niedrig, Kummer ohne Arbeit ist niedrig, Freude ohne Arbeit ist niedrig." Diese äC'orte des großen Essayisten erscheinen umfo k'Mhrcr und überzeugender, je tvcniger sie mit den Gegrisfenn dn sich in unserer Zeit an den Wert der khckair knüvfen, in Einklang'-zu'bringen sind. Die Sucht, uam mühelosem Mnnnn, das Bestreben, unter möglicksi'e Ausschaltung Von Arbeit zu Besitz und damit ->nr Macht zu - gelangen, haben den infolge des Trägbeüsgest'tzes im einzelnen Individuum ohnehin nicht stark eutwich'lten Arbeitswillen auf ein. .sehr geringes Maß l-erabge-setzt Md dadurch die Arbeit als solche in den Augen 'der Allgemeinheit entwertet. Es kann keinem! Zw-ckses unterliegen, daß sich' dieser krisenhafte Zuimnd. dessen moralische und wirtschaftliche Ausstrahlungen Made in unseren Tagen in recht auffälliger Weise' zutage treten, einem Endpunkt nähert. Wie bei jedem Krankheitsprozeß — und um einen solchen handelt.es sich im vorliegenden Falle — gibt es auch hier ejnen kritischen Zeitpunkt, eine Wende, die-entweder die Genesung einleitet oder zum Ende führt. Das wirtschaftliche Gefüge, das heute Len ganzen Erdball umspannt, hat im Laufe der Jahrhunderte einen Festigte itsgrad erreicht, der ein Zerreißen desselben schwer denkbar niacht. Man .kann einzelne Fäde» lösen, mau kann unter Umständen einzelne Stellen durchlöchern! immer wieder wird die dem wirtschaftlichen' Organismus innewohnende aufbauende Kraft zur Geltung' kommen und heilend wirken. Dieser, wirtschaftliche Organismus, der die Völker zur friedlichen Tätigkeit-'hinweist, wird aus innerer Notwendigkeit dis Arbeit erzwingen, deren er zu feiner Erhaltung bedarf. Die Befreiung aus dem wirtschaftlichen' Elend der Mg-enwart wird sich' demnach' nur dadurch vollliehew daß der Arbeit im Mrtschaftsleben wieder jene Stellung eingeränmt und jene - Bedeutung zuerkannk wird, dir ihr in unserem Dasein zukommen muß. Wenn hirr von Arbeit gesprochen wirb, ist darunter selbstverständlich produktive Arbeit verstanden. Sie allein^ ist es/ die die Menschen nicht nur in ihrem Schaffensdrang befriedigt, der dahin geht, Bestehendes zu vervollkommnen und dadurch auf eine höhere Entwicklungsstufe zu bringen, sondern auch jene, innere Zufriedenheit hervorruft, welche nur durch Hervorbringen von etwas Neuem, das in einem inneren Zusammenhang mit seinem Schöpfer steht, ausgelöst wird. Dir gehen nach Jahrhunderten daran, in unsere alte .Heimat zurückzukehren, gestützt auf unverjährbare Rechte, die Uns keine Macht der Welt streitig machen kann. Wir haben den festen Willen, in Palästina ein auf gesunder Grundlage aufgebautes Heimwesen zu errichten, Mr sich dem Glauben hingibt, daß Geldmittel allein imstande sein werben, Mtneuland zu schaffen, würde sich einer sehr trügerischen Hoffnung hingeben. Wohl werden hiezu auch Geldsummen — gewaltige Geldsummen sogar — nötig sein, «über sie sind nur eines der Mittel, um dem erstrebten Ziele naherzukommem In erster Linie müssen wir das starke Wollen in uns fühlen — und zwar jeder einzelne von uns, der am Palästina-Aufbau mittätig sein will — produktiv zu arbeiten, und wir müssen imstande sein, hochlvxrtige Qualitätsarbeit zu schaffen. Dies hat auch Weitzmann empfunden, als er in London anläßlich einer. Tagung erwähnte, daß ihm in Palästina ausgefallen fei, daß die jüdische Arbeit in ihrer Qualität ,micht''Krt, nicht hundertprozentig" ist. Er wies daher mit Recht darauf hin, daß jüdische reale Arbeit die «nichtigste Basis für den Jischuw ist. Dürch die andauernde Betätigung eines Großteils, nuferes Volkes im Handel und in freien Berufen ist den Meisten von uns der Sinn' und die Bedeutung vroduktiver Arbeit abhanden gekommen. Hievon sind selbst jüdisch« Arbeiter in der Diaspora nicht ausgeitommeti. Man beobachte letztere — von der erfrischenden Erscheinung unserer Chaluziin, die hier nicht eingereiht werben können, sei abgesehen —.bei ihrer Tätigkeit und spreche mit ihnen Wer ihre Arbeit, und man wird die traurige Erfahrung machen, baß in den allermeisten Fallen, nur des Lohnes wegen gearbeitet wird. .. .Eine innere Befriedigung gewährt sie den wenigsten. , Dabei soll eines nicht Wersche» werden. -Trotz steter Entwicklung aller technischen Hilfsmittel, trotz 'Vollkommenheit der modernen Maschine und trotz der intensivsten Industrialisierung wird es unzählige Dinge «reben, die der tätigen, schaffenden Menschenhand auch ifirr alle, Zukunft bedürfen. Kulturmenschen werden die Mgenernnt?' verfönliche Note, die jedem Gegenstand anhafte» muß, der uns etwatz sagen soll« nicht mischen Wiener M«rgE«zerr»»s 23. Oktober 1921 Kr. 982 Vermischte Nachrichten aus Palästina. Geschenke für die Jüdische NaLionalbibliothek. Das British Museum in London hat te~ Jüdischen NüttoNalbibliothek den sechsbändigen Nachkatalog, ivelcher die Neilerwerbungen der Bibliothek des Museums vom Jahre 1881 bis 1915, nach'Fächern geordnet, enthält, zum Geschenk gemilcht. Ein schönes Geschenk erhielt die Bibliothek'von feiten der»Zeiiei Zion: Len Faszikel „Zivni's m ns" aus dem russischen Ministerium des' A<nßern ans den Jahren 1907 und 1906. Der Faszikel enthält unter anderem auch die wiederholten Eingaben David Wolfs-- sohns a n S to l y p i n Wer den Zionismus mit den Randbemerkungen des Ministeriums des Aeußer'n. Die zionistische Organisation -von .Am er ika übersandte der Bibliothek neuerlich 3 0 Kisten mit moderner englischer wissenschaftlicher Literatur, Erhöhung der Dostgebühre» Unr das im Budget der. Postverwaltung von Palästina entstandene Defizit zu decken, hat die palästinensische Postverwaltung die Bewilligung der Postzentrale von London. zur E r h ö h u n g der Postgebühren angesucht und erhalten^. Dementsprechend sind die Auslandsgebühren -um durchschnittlich 30 Prozent erhöht worden. Das deutsche Kousulat in Jerusalem. Der deutsche Vizekonsul Dr. Ko pp ift in Jenrsalem eingettoffen und hat seine Arbeiten zunächst provisorisch im Gebäude der spanischen Gesandtschaft ausgenommen. Der Stand der StraßeuarLeiLe» iu Paläftmu. Die Straße von Tiberiasnach Sem ach geht ihrer Vollendung entgegen. Zwei große Preßmaschinen befahren jetzt die Straße. . Die Zahl der beschäftigten jüdischen Arbeiter ist jetzt' klein. Das. Läger der Arbeiter ist in Kinere t hl. 80 Arbeiter aus diesem Lager arbeiten jetzt'an einer Straße von Kinereth nach S e iit a ch über D a g a n i a. Bach werben sie auch mit dem Bau einer Jo r 6 aü-Br ück e beim Austritt des Jordan aus dem KiNereth-See beginnen.. Die Arbeit an dieser Straße schließt oh ne Defizi.t ab. An der Straße Tiberias—Tabcha, die vom Gdud Hoawoda gearbeitet wird, arbeiten zirka 300 Arbeiter Und 60 Arbeiterinnen. Wohnungs»iete und Sabbat. Wie das Jüd. Korr.-Bur. meldet, versammelte das Jerusalemer Rabbinat vor den Feiertagen seine Vertrauensmänner aus. den einzelnen jüdisch,?» Quartieren und stellte an sie die Forderung, keine Wohnung an solche Judenzu vermieten., die. den Sabbat nicht einhalten. — Man hat von dem Zelotentum, bas in Jerusalemer orthodoxen Kreisen Herrscht/irn Laufe der Jahre manches wenig erbauliche Stückchen erlebt; dieses letzte jedoch übertrumpft alles Bisherige noch um ein Beträchtliches! Nach dem Wunsch» des Jerusalemer Raobinats müßte jeder jüdische Wvhnungsucher erst ein« Prüfung über sei« religiöses Verhalten bestehen, ehe er eine Wohnung mieten dürfte, also eine Art von religiöser Zensur durchmachen. Daß auf solche Weise bei der in Palästina herrschenden Wohnungsnot..nicht die Religiosität gefördert, sondern die Heuchelei gezüchtet würde, nur nebenbei! Es kann sich im Wrigen in dieser Meldung wohl nur um die Rabbiner der finsteren, mittelalterlichen Chaluka-Orthodoxie handeln, welche jeglichen Fortschritt im Lärche wütend bekämpft. können, und zwar umsoweniger missen können, je mehr sich unser Geschmack weiterhin entwickeln und verfeinern wird. Denn nichts ist auf die Dauer imstande, das dem Menschen innewohnende Kulturbedürfnis zum Sttllstand zu bringen oder gar zurückzuschrauben. Wenn der technische Höhepunkt, der Mechanisierung und Normalisierung erreicht sein wird, wird jene Genze scharfer gezogen werden können, die der Maschine gesetzt ist und die gleichzeittg bas Gebiet bezeichnen wird, ßvv persönliche Arbeit einzusetzen hat. In der Diaspora ist man bis nun mtt solchen Fragen an Mische Arbeiter nicht herangetveten. In Palästina wird für diese Ideen Verständnis geweckt werden müssen. Daß das^ jüdische Volk sich diese Alnschauungen zu eigen machen wird', ist mit Sicherheit zu erwarten. - Ms Beweis hiosür kann der Bezalel angeführt werden,- der esverstanden hat, der Arbeit entwöhnte Hände in den Dienst kunstgewerblichen Schaffens zu stellen, und die Erzeugnisse des Bezalel zeigen trotz mancher Naivität, die ihnen anhastet, daß . ein Anfang gemacht wurde, der schon heute jeden Schätzer kunstgewerblicher Arbeit befriedigen muß. 'Arbeit macht den Menschen frei. Das Wort von dem im Ebenbibd Gottes geschaffenen Menschen kann nur den Sinn haben, dern Schöpfer — als dem Symbol des Weltschaffens- — Au gleichen, also selbst Schöpfer zu sein. Arbeit," Mischlr Arbeit, - ist vor allem imstande, die Schwierigkeiten zu beseitigen, die unserer kulturellen, geistigen und' nationalen Entwicklung im Wege sind. JLdische Landwirte in GLdafriKa. Die erste Siedlung Mischer Einwanderer i» Südafrika war, wie überall zur Zeit des großen Mi- Mn WanderstvomM «ine städtische- Mo - Judsyr tzrchAu, Haupts Zchlich die Städte auf, widmeten sich dem Handel? und den freien Berufen und haben auf beiden Gebieten! Bleibendes geschaffen. Seit einigen Jahren — so schreibt, ein Korrespondent des ,Jewish Guardian" — zeigt?; sich eilte Bewegung unter den eingewanderten Juden! Südafrikas, welche eine Albwanderung aus den Städten ■ auf das Land und eine starke Migung für landwirt-' schaftliche Betätigung im Gefolge hat. Im Verlauf; weniger Jahre schon haben diese Mischen Landwirte' eine ganze Umwälzung im landwirtschaftlichen Betrieb': herbeigesührt. Ihre moderne Art, den Boden zu kulH»- vieren, hat auch auf die Bur«L eingewirkt,.denn, die Juden lieferten den Beweis, daß unter ihrer Per-'... Waltung selbst diejenigen Bodenflachen. welche die' Buren bei größter Kraftanstrengung nicht produktiv, zu gestalten vermochten, ftuchtbar.gemacht wurden. Einer der bedeujendsten und erfolgpeichsttn Mischen Landwirtpioniere in Südafrika ist der . aus Rußland eingewanderte Jude Kasino witsch. Vor einigen Monaten besuchte der Äcbexbamninister auf einer Inspektionsreise auch die. Wirtschaft des Kafinowitsch. lind als er seine außerordentlichen Erfolge sah, berief er sänilliche. Durenfarmer. des Distrikts auf das Gut Kafinowitsch und hielt^ an sie eine Ansprache, in welcher er unter anderem sckgte: „Schaut hier um euch, herum!! Seht, was Kafinowitsch zuwegen gebracht, welche außerordentlichen Erfolgen, er erreicht hat und lernet ao«: ihm! Er soll ein Muster und Beispiel für euch sein, arbeitet, so, wie er, behandelt den Boden, wie er eK getan, und ihr. kiyrdet genau , so erfolgreich sein, wie er es ist!^ Dieses Lob war auch berechtigt, denn Kafinowitsch' Besitzung besteht nahezu ausschließlich ausj^ solchen- Baden, den die früheren Besitzer als unbrauchbar für die Urbarmachung brach liegen ließen. . Ein anderer: Jude .namens Lurie gilt als Kartoffelkönig, Weiler dieses wertvolle Volksnahrimgsinittel besonders' pro-s duktiv und interrsiv kultiviert und gleichfalls seine«? Nachbarn wertvolle Llnvegungen auf diesem Gebiet gab.' Es bilden sich in Südafrika schon jüdische Farmer-! Verb äicke, die sich zu einer Gemeinde vereinige» und'? alle Einrichtungen für ein jüdisches Gemeindelebe« ein-: führen. Gewiß hat es auch hier manchen mutlosen-: und wenig ausdauernden Juden gegeben, der nächst manchem mißlungenen Versuch, nach Johannesburgzurückgeivandert ist. Auch die Frauen der Mische»? Farmer haben fich, obzwar sie vorher an bas.lJo«»: Hannesburger Groß stadtleben gewöhütt waren, in die' Landwirtschaft eingelebt, an welcher sie persönlich aktiv Teilnahmen. ' K»-Kl»x-Kla», Amerika ist be-aimtlich das Land der Geheimordeu, die zu de» verschiedensten Zwecken begründetwurde» und ein mittelalterlicher Ritual.eingeführt habe», das vielfach komisch! anmutet. In neuerer Zeit, ist nun, wie man der „Frankfurter Zeitung aus New- Dork berichtet, ein Geheimvrden von einer neuen Art! entstanden, er bildet gegenwärtig den Gegenstand lebhafter Zeitungserörterungen nnd die Bundesregierung^ hat ihm sogar ihre ,Aufmerksamkeit zugewandt. Es ist dies der „Ku-Klux-Klan". Der Name stammt aus! dem Bürgerkriege, da er von einer Gesellschaft geführt: wurde, die durch Teeren, Fedev» und de» Strick diesoeben frei gelassenen Sklaven davon abhiett, ihre nen-s gewonnenen Bürgerrechts mrszuüben. Damals mußt«! die Regierung sogar Truppen gegen das KN-Klux-. Unwesen aufbieten. (Genaueres darüber ist in beim; Winnetou-Roman Karl Mays zu finden.) Daß die. neue Bereinigung, die im Süden entstanden ist, diese»; Namen wieder aufleben ließ, zeitzt allein schvn, wetz! Geistes Kind sie ist. Im Süden hat sie Schrecke« unter den Negern verbreitet und manche davon, wie' auch Weiße, mtt Teer- und Fedvranzügen versehen. Den Ermittlungen der „World" äiach, die soeben eine! Reihe von Arttkeln über das Treiben, dieser Geheim-, gesellschaft veröffentlicht, befehdtt sie Katholiken,: Juden, Einwanderer und Neger. Ms geschieht unter! der Fahne des hunbprtprozenttge« .Amerikanismus, her' zweifellos dazu beigetrage» ^at, dem Orden viele Mitglieder zu verschaffen, die sonst nie beigetreten:' wären. Der „World" zufolge gehöre« ihnr jetzt 600.900' Personen an. Ueberaus eifrig ist der Orden im Werbe»! neuer Mttglieder nnd da jeder Organisator von de» 10 .Dollar, welche solche bei der AufnahmS zahke»,' '4 .Dollar erhält, haben emsige Akquisiteurs reiche- Einkünfte. Der Rest des .Geldes geht in eine Kasse, s über die der Oberleiber des Ordens, der sich Imperial. Wizard" nennt, allein verfügt. Dieser' „kaiforliche Zauberer" hat, wie die ,M,rld" herausbtzknnmen Hat,- sich' schon früher mtt Ordengrünbe» versucht «nd ei»-: guM Geschäft gemacht. In den rückständigen Gegendendes Südeüs, wo der Ku-Klux-Klan feine -Hauptstärksenttvickelt, veranstaltet er häufig Umzüge, bei welche» die Mitglieder in langen weißen Gewändern mtt weißen Masken vor dem Gesicht erscheinen und lautlos wie! eine Schar von Geister« durch die Straße» wandern.. Ihre» Hauptzweck, die Neger vMZuschüchster», erreiche»! fie damit vollauf. Es ist auch vorgekommen, daß sie Deutschen den' Gebrauch ihrer Muttersprache venvehreu wollten, und!- ein Prozeß hat die Tatsache zutage gefördert, daß! ei»;- Russe , seine Mtgliedschaft zu dem Orden, dazu benützt! hat, um zu Pogromen aufzufvrdern. Es ist z»> erwarten, daß die lebhafte Besprechung der Uebergrifsiej dieser Ordensleute in der Presse dem- Unsim baldden! Garüji^ntaK^wyÄ. '