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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-21 · Heft 980 (21.10.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 980 (21.10.1921)
Date
1921-10-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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€>*& 4’ Wie« Freitag Dr Raschiir Aber die StakUifier««g des Kronenwertes. Prag, 20. Oktober. In Fortsetzung der Debatte Über die Regierungserklärung sprach heute als erster Redner der tschechische Nationaldemokrat Doktor Raschin. Er beschäftigte sich ausschließlich mit wirtschaftlichen Fragen und erklärte, das wichtigste Problem der ttchecho-slowakischen Finanzwirtschaft sei die S t a d i l-i s i e r u n g d e s Kronen wer t e s. Redner schlug vor, daß ein internationales Abkommen, betreffend die Regelung der Geldwahrung, getroffen werde, durch das sich die daran teilnehmenden Staaten verpflichten, keine unbedeckten Banknoten zu drucken, und sich einer Kontrolle b e z ü gl i ch> d e r D u rchführung d i e s e r V e rp f l i ch t u n g z u unterziehe n. Eine weitere Verpflichtung der Mitglieder dieser Union wäre, daß sie in ihren Staatsvoranschlägen das Gleichgewicht zu erlangen trachten, das heißt, daß sie alle Ausgaben ausschließlich durch Steuern, nicht durch Anleihen decken weiden. Endlich' müßten sich die Mitglieder dieser Union die gegenseitige Hilfe bei Regelung ihrer Wäbrunysvertzältniffe zusage«. Die Staaten dieser Wäh- Tunnsiiniotr würden sich endlich noch verpflichten, keinem Mitglied der-Union Darlehen zu gewähren, das nicht die angeführten'Bedingungen erfüllen würde. Redner fei überzeugt, daß diese Lösung des Wirtschaftsvroblems - bei' den Staaten mit gesunder Valuta UnterftrHung finden würde. Redner verwies weiters auf den ^verhängnisvollenFehler, der seinerzeit beim Abschluß der Friedesoerträge gemacht worden sei, indem man die Reichsbank und die Oesterreichischnngarifche Bank nicht unter Kontrolle gestellt habe, wodnrch der Banknotendruck - hintangehalten - worden wäre:-- Mandel gegen Briand. Parks, ...10. ..Oktober. Die Kammer setzte die Inter- . iie!lati.atu£.v&ütte. fort. B r iand kündigte seine Teilnahme an der, Washingtoner Konferenz an. Deputierter M a md e i, bekanntlich ein naher Freund Cle-menceap.s, gaw.zri., daß er gegen das jetzige Kabinett tv-'cn, intrigiere. 190 MMarde« Ver«sge«sabgLbe i» Pole«. Kauscha!», 20- Oktober. (Funksprüch.) In der be-.r'gen Sitzung der BudgetkommisZion teilte Finanzminister Michalski mit, daß er 100 Milliarden p o l u i sch e Mark von der Vermögensabgabe erwarte. D'ebch Geld soll die Budgettücken ausfüllen - und die sege einer konsolidierten Währung bilden. -. MilitärpuLsch in PortAgal> Uebernahmr der Regierung Ltzervakt. Lissabon, 20. Oktober.. (Havas.)- Die militärische Bewegung hat ohne Blutvergießen oogesiegt. Die Regierung hat demissioniert. Der frühere Revolutionär Manuel Ma rcuenelo wird das neue' Kabinett bilden. "" ' v ' " ' ' ' RüchLritt General AÜenbys? LpMoA.' 20. Oktober. (Funkspruch.) Der „Daily Maü" zufolge soll Üer Rücktritt'des Generals Lord lllls'-nbp Mm Posten eines Obcrtbmmissärs in beöükstehen/ Tagesbericht Zivnistifcher Parteitag. «!, Air zionistischen OrtSgruppan^ Vezi»k»s»dti»nen »ndTondernereixignnge«. In Ergänzung der bisherigen Verlantbarvng t»m Partei« ag rvrrb' gemäß Beschluß' des geschMSföhrenben AussihuffeS vom ir. L M. bekanntgegebe», daß im Sinne deS'8 9 des StatutS «4 ' LändeSber bandet ' die M'i t g l i r d e r bei 11m; i t e r t e n L a n d r Z k o m i t e e S auf de« Parteitag Sitz'habe». Wen»' sie gewählte Delegierte find, habt» sie naturgemäß Sitz »nd Stimme. Bei dieser'Gelegenheit wird »»erlich darans anfmerksa« reNschh/dnß'd'ie Frist znr Einreibung der Wahlprotokolle und utr AöHrnng der Parteistrner mit 22. d. M. ablauft. . Zionistische-tzandeskomitee für Oesterreich: Dr/Jakob Miner. Ing. Robert Stricktr. » , '■ Aviso l Die Bezirkssekttone», Ortsgruppe« und Sonder« ,rrr.«igu»geu werden ringrladr», die auf sie entfallende« G a st k » r t r n Mittwoch den 26.' d. M. im Bvrea» des ZirnWchr» LandeSkomftes zu behebe«. Interessenten wollen sich wegr»'ZnteijuUg von Gastkarten ausschließlich an ihre -«ständige Otgauliatiou wenden, da eine direkte Ausgabe durch das Landerksmitee nicht erfolgen kau». Die Ue»er«ittl«ng der Devisenkurse durch das Norrespoudeuzbureuu. > Eine amtliche Feststellung. Der „Wiener Mittag" stellt in seine-r Nummer o^'iu M). d. M. die Behauptung üuf, daß die Telephonsamtendes Telegraphen-Korrespondenz-Bureaus' von dem. Oberrrdakteur Goervs die Weisung erhalten hätten, einer Anzahl Banken die Devisenkurse' zuallererst - bekonnszug^hen, die dadurch in - der' Lüge .'seien, Est» Ursprung gHchäftliH für Me Zwecke auszunMvn: ,. Wiener MsrgewzeitnrrK Mitteilungen ass dem PnblikM. £chfe|3gepwäsche Albert Sbfstznei», Wien, I., Kohlnisssergasse 8 Feinste Herrecigarderoben nach Mass ltefera wir promptest in prim» Qualität und Ausführung tu konkurrenzlosen Freisen. »181 Galbard & Fürst, Wien, il., Hollandstrasso 16 Streng rituell!; HOTEL RESTAURANT B1BSCHAK Vorzügliche polnisch-ungarische Küche Wein- und BierspeziaHtäten ist Wien, IIM Gro»ae Schl%a88e 3 Hivsür würden Monatsbeträge von .20.000 Kronen aufwärts bezahlt, die vom Oberredakteur persönlich' einkassiert würden. . ..• - ' Diese Mitteilung des genannten Mattes ist v v l lkommensaksch und muß nt ihrer Tendenz, Beamt« des Telegraphen-Korrespondonz-Bureaus der Bestechlichkeit zu zeihen, aus das sch ä rfste zurückgewie- 5 nt w er d e n. Tatsächlich ist bei der telephonischen Mgabe von Kursmeldungen.durch' das Telegraphen- Korrespondenz-Bureaü hie Einrichtung getroffen/ daß, da infolgedes' Fehlens einer "Ferndruckereinrichtung in Wien eine gleichzeitige! Bedienung 'aller Abonnenten bei der verhältnismäßig' geringen Zahl von zur Verfügung stehendcn TelephonMlen selbstbekständlich ausgeschlossen ist, ein ,wechselnder Türnsts'eingehalten wird, indem die Reiheirfolge der zü^bedienenden Wonnenten Don Tag zu Tag geändert wird. ''Dieser' Turnu'sdienstj wird streng ein gehalten, so daß keüie Rede davon sein kann, daß irgendwelche Äbonüenben sich 'regelmäßig unter den zuerst bedienten befürden. Die Behauptung, daß gewisse Abonnenten für einebevorzugte Behandlung bei der telephonischen Abgabe Soriderbeträge an das Delegraphen-Korresponden-z-Bureau oder an einzelne Beamte desselben , bezahlen, ist vollkonrmen. aus der Lust gegriffen-. ' - ' ' Die falschen Buda^ester ANfträge für Zürich. ' Bwdapeft/ 20'.. Oktober. Wie die Blätter melden, würden die poliMichen Erhebungen in Anflelegenheit der gefälschten telegraphischen Kauf- und Derkaufsorders der Ungarischen Allgemeinen Kreditbank auch in der Richtung geführt, ob es sich nicht um ein Wiener Börsenmanöver handle, das den Zweck haben könnte, eine Kurssteigerung der österreichischen Krone herbeizuführen. Aus eine Anfrage bei der Wiener Telegraphendirektiou traf aber die Antwort ein, daß das fragliche Telegramm in einer Kollekttvdepesche aus Budapest eingetrofien und nach Zürich «eitergegeben worden sei. Nach langem Suchen würde denn auch im Budapester Postamt 42 der Originaltext der Kollekttvdepesche aufgefunden. Dieses Telegramm ist am 17. d. M. um 10 Uhr abends aufgegeben worden. Es wurde feftgestellt, daß nur ein einzige» Schweizer Institut die gefälschte Order ausgeführt und 50 Millionen ungarische Kronen verkauft hat. während die übrigen Schweizer Instttute telegraphisch um Bestätigung des Auftrages ansuchten. Auffallend ist, daß der Aufgeber der fikttven Order über die Verbindungen der Kreditbank in Zürich Bescheid wußte und auch die Telegrammadreffe dieser Firme« kannte. Aagebttcher Bal»te»schm»ßgel. Zu fet« Zeitua-sberichtr» ibet den angebliche« Riesenschmuggel unter Grsandtschaftsstegrln erhalten wü von lvwpeteutrr Stelle nachstehende Darstellung deS SachverhaltrS: Die-, am 17. d. M. am Südbahuhoie als KurirrgtpLck der jugoslawischen Grsandtschaft vvu Fiuanzorganen beschlagnahmten drei Koffer wurden am 19. d. M. i« Beisei» je emrS Funktionärs des hiesigen BundeSmmisteriumS für AeußenS und der betreffenden Gesandtschaft von der mit der Untersuchung betrauten Kommission des GefällSgerichteS eniste-elt. ES ergäbe» sich als Juhalt lediglich Staatspapiere im No«i» albe trage von K 15,283.700. Außer diesen Wertpapiere» war in dm drei Loffer« absolut uichttHdaher weder Gold- ««d Silbergegeustände »och Valuten »der andere Werteff'kte» mthalten und das Gewicht erklärt sich andem llmstaude, daß die . erwähnten Papiere meisieuS ans kleinen Abschnitten K K 100 bestanden. Nach dieser Feststellung gab der Funktionär der Gesandtschaft die Erklärung, daß von seiner Regiernug der Gesandtschaft zm Zeit der Verhandlungen eine? EsMialmissto» mit der österreichischen Regierung der Austtag ertrM wordm sei, die gegruständlicheu Wertpapiere unter Einhaltnug de» erforderlichm gesetzlich« Vorschriften zur Absmdnug in de» betreffmde« Staat ,« bringe».. Durch em Ueber ehe» ist der mit der österreich>sch« Regier»«- vereinbarte Vorgang nicht erugehalte» Word». Et liegt aber weder ei» Schmnggelv ersuch von selten'der betreffend« Gesandtschaft.n»ch eines Organs darsalb«, «och. v»». vchvatar. Seite, v/rr» 21. Oktober 1-21 \ ggo Exzesse i« StadtkaffeehL»se^ .Mittwoch gegen 8 Uhr «abends' übersieh «tw« zehn Burschen, dbe mit Gummiknüt-el» ausstattei waren,- das Cäfe R es iben z auf dem Franz osefs- Lai,- verursachten etnen argen Exzeß und raubte«iner Ueberzieher.. Sie warfen, einen -Tisch. ium, zersingen einen Sessel und. entfernten sich sodann. Die Bächen konnten bis jetzt nicht ansgestrrscht werden. Ebenfalls Mittwoch abends, gab. es einen ^zcß, allerdings anderer Art> ütt Lase Capua i« der Johannesgasse. - - V Etwa.sechs oder sieben Leute, fast durchweg betrunken,. .suhrtzn um die Zeit vor dem Kaffoehas in.. einem Automobil vor. Sie . begaben sich trotz Einspruches des Portiers in das Cafe, schrien und lauten, warfen Sessel, Gläser Und Flaschen um und Kragten in eine Loge, aus der sie . Gäste vertrieben. Indem drchtbesetzten Lokal erregte der Vorfall großes Aetzernis. Der Geschäftsinhaber wies die Leute ans dem Lokal.- Sie fuhren teils im Fiaker, teils im >lnto davon, kehrten aber nachetwa einer Btertelstnnde zirück Und wollten wieder in das Cafe eindringen. Beim ßm- - ' gang entstand, da der Portier sie mit Sicherhitswacheässistenz abhielt, eine Ransevri. Die Zente^ schimpften nnd schrien und , drohten, sie zvürdej die' Fensterscheiben einschlagen. Schließlich konntfn sie'peggedrängt werden. Drei würden arretiert. Es /sind ' durchwegs Reisende <h&. Galizien. In diesem Falle > scheint es sich nicht um. einen Ueberfall, sondetn um einen Trnnkenheitsexzeß zu hand«eln. Gestern um 10 Uhr erschienen zwei Bn^fchsn im Alter von etwa 24 Jahren in dem Kaffeehaüi Elifab e t h pro m e n a d e, Roßauerlände . 31. Sie warfrw Stinkbomben und drei Flaschen mit Schwefelt'mmvnia? auf die Erde. Die Flaschen zerschellten und im 8K>kal dntständ ein unerträglich^ Geruch, der die. «Aaste zum fluchtartigen.Verlassen des / Kaffeehaufrs zwang. Darauf ergriffen die beiden. Burschen die Flucht. Der eine ist .groß, schlank, blond, glattrasiert, trug Zwicker, grauen Ueberzicher; der anbevr ist groß und schlank, hat dunkles Haar, kleinen Schnurrbart und war «nt blauen.' Ueberzieher und dunklem, weichem Hut bekleidet. Ein rauberischer Ue-erfaü i» deo Leopoldstadt. - Gestern vormittags würde in her RvMsterutzasse 9fr. 16ün 2. Bezirk an dem 62jährigen Trödler Abraham Schmied ein Ueberfall in seinem Geschäft, aüsgeführt. Der Täter, der entkommen ist, hat jedenfalls' eine Raubabsich't gehabt, möglicherweise auch dir Absicht, densalten Mann zu ermorden. .IN das Geschäft war gestern gegen dreiviertrl 9 Uhr früh.ein, 20-.bis 22jähriger Bllrsche von herabgekommenem Aussehen ge- , kommen.' Der TrZMr'kennt den Mann vom Seh>en von der Straße, weiß'aber nicht, wer er ist/ Dsr Bursche verlangte eine Hose, die er kaufen wolle. Mit Mcksicht auf' das herabgekommene Aussehen des Mamres glaubte' aber der Trödler' nicht an eine, ernste Kaufvbsicht und erklärte, baß er keine Hose auf Lager habe. Der junge- Mensch sagte bann dem Hrödler, baß er. eine Uhr besitze, die er verkaufen wolle. Plötzlich sprang' er g egen den Trödler los, packte ihn am Halse, würgte ihn und stieß - ihn^mit dem Hinterkopf gegen bas Ladenpult. Der alte Mann verlor die Besinnung. In denrselben Augenblick kam ein Käufer in das Grschast. Der Täter ließ nun von seinem Opfer ab, ergriff die Flucht und entkam, ohne daß er festgenommen werden konnte. Er hat den beabsichtigten Raub nicht ausgeführt Der Ueberfallene weist außer den Würgespuren am Halse auch eine Verletzung am Hinterhaupt auf? Im Geschäft ist eine polizeiliche Kommission erschienen, Urn den Tatbestand vnfzunehmen und die Verfolgung des Täters einznleiten. * Wiede» tzer «*re»»ara,»aph btt Sektion! A«ft»ia. Vckanntlich bet die Sektiou Austna der Deutsch» l mtb Oesterreich,sch« Llpeuve^eineS r« Beginn der AahreS d» Versuch gemacht, in ihre Satzung«, d« svgena»nten Arrevvaragra-br« anfmuchme», der nur Arier» die Aufnahme in du Sektion ermSglich« sollte. Da der'Antrag »icht die erforderliche' Dreiviertelmehrheit fand und daher abgelehnt mmde, stndet nächste« Donnerstag den 27. d. M., 6 Uhr abends, in der Bolkshalle des Rathauses eine onßerordenttiche Grneralverfaqimlnnä - statt, auf deren Tagesordnung abermals die o» «ohnte Aenderung der Satzungen steht. Der Eintritt in w DoWalle ist nur gegen Bomris der Mitgliedskarte gestattet. ' * Konferenz der Inden SiedenbLrgen». Der Jüdische.Ratioualverdand Siebe«dstr«»S ist fstr d«j 1. November -» einer a«ßerordeutllch» Tagung ttn&erutat. Die. Tagesordnung umfaßt unter anderem auch dir Intensivierungi der Aktio« für den St 111« Haj«ss o d «ud die Nattoual» foudSqrbeiit. (I. C. B.) * Go» de» Waadnt Hntartznttz. I« dm Monat»! August und September »urde« zwar keine Versammlungen ab-; gehalten, aber, sonst namentlich die Sammeltätigkeit «frig fort-i -efttzt. Der Kongreß hat die Mtglichkeit eines iuuige« perföulichew Kontakts mit der Leitung der «. H. in Jaffa ergebe«. In der, «ächsteu Versammlung, die Samstag den 23. Oktober um! p u n k t '/,? Uhr im Saale des Nieder österreichischen Gewerbes vereine-, l>. Eschenbachgaffe 11, beginnt, wird die ArbeitSleitu«-. eine» Bericht Über die Vorkommnisse seit der letzten Zusammeukunst gebe» und Herr R u b a s ch o w stber »Die Konsereur d» arbeitend« Palästina in Karlsbad" spreche«. Boll-ähltgrS Er-, scheinen, aller Freande und Sammler ist Notwendigkeit; außerdem sind. alle Jntereffrnten sür die knlturellen Bestrebungen der palästiüevsischm Ardrrierichaft als Gaste willkommen. schr fte» an die W. H.: XlX. Krrindlgaffe 10. * V»SN«ifatt»« de» ßffdifch«» Flffchtlin«* t» K»», ftanttnopel Die i» Ko»sta»ti»»pel lebende» jüdrschen Flüchdi linge ans Rnßlaud und der Ukraine begründet« eine Seldsthilt« aTDWt^^üchstz^' PW dchst lslleR

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