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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-16 · Heft 975 (16.10.1921) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 975 (16.10.1921)
Date
1921-10-16
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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SeiHe 12: 323icn, Sonn lag Wie»ev Morgenzeituirg i M; iib f SS Keren Kajemeth Lejisrael (©öttirftdftcne für Oesterreich) Wien, LS., TLbsrftrsrße 5tz Postsparkasienkonto isvZos Tetephvti id d«26 , Air^weis Nr 19. ©fll&eiitßiiijg vom 1. vis 7. Oktober 1921. -Itaav ttnftvta.. . . K 4-6.144. ^7- Kolonie Oesterreich.„ 1l>.900.— Souftige Spenden.. . . _lS.50S.40 Im Jahre 1921 insgesamt 4.202 15240 Auf daS ZahreLkvnlingrnt v»n 71/, SHiUienen Kronen fetz!-« somit noch L 3,297.847 6V Wien: Kolonie Oesterreich: Helene Drer 1600, Emil Silbnsirin 40^, Div. lös); Iaar Austria: Dr. Wtckfg. WM a.N. Gt'.stl anl. seiner Bcmüi'ungrn beim MinjaN deS I. N. ff. Summe 2590. — I. Bezirk: Kolonie Oesterreich: D>v. 50; Jaar Austria: Z. M. K. HaSmonea: Sammlg. A. Engel 150V; S. B.: Div. 802; Büchse«: Brüver Einst 5139. Summe 6889. — II. Bezirk: Kolonie Oesterreich : Smlg. Hamehoger und Ncß-Ziona ßeö Vers. Misrachi 1345, Div. 890: Jaar Austria: Neß-Ziona g.: Iuuendv. Neß-Ziona a. R. Meil.ch Alster 500, Div. 100; BÄchlen; Licgsr. Klappholz 334. S. Goldkvrn 316 30. H. Trotw 200.60 Jäd. Nat.-Fvuis 146.10, S. Gelband 145, I. Splitter, G. Färber, G. LeiSner ä ICO, S. Grüner 120, Div. 499.30. Summe 4396. — IN. Bezirk: Zoa* Austria: Berta Horvrvitz 500, Dr. Denedik 300 und Diu. 200 anl. Hochzel Charlotte lt. Isidor Zclnik; Daunein: Durch Th. Kruh: Tempeivrrck» III 875‘» Summe 1875. — IV./V. Bezirk: Kolosie Oesterreich: Bethausverein ,Machsikr Thora" 279; ^aar Austria: Div. 200; Summe 479. — VI. Bezirk: Kolonie Oesterreich: Div. 50; Iaar Austria: Maier Lecker a. N B. Hirsch 1000; Summe 1050. — VII. Bezirk: Kolonie Oesterreich. Dev. 5. Summe 5. — VNI. Bezirk: Kolonie Oösterrrich Tempelverrin 500; Zaar Austria: Kathi u. Chajr Rieß-Ham: Smlg. Tr. Ruß a. N. Meir Zwi ä. Josesine Löwmheck 5000, a. N Zew Wolf Stricks 4520, Smlg. Morsche Abr. Silbermann 500, Thorasp-rde Dr. Rieß 500, Div. 2250, Hollenterg 560, Ehepaar Ludwig Haller 1000, Smlg. Bomze 420, Dr. Großner a. N. Dr. L8vh 500; S. B.: Josef Rvsenfeld 400, Adolf Bomze 300, Div. IOC; BLchseu: Wagschal & Co. 270, LrvP. Kollmcrnn & Comp. 188, Erna Strrnberg 100. Div. 206; Summe 17.604. — IX. Bezirk: Kolonie Oesterreich' Z. M. B. Gamalaß 842; Jaar Austria: Adolf Böhm 300, Amos Bolgelbaumgartcu: Dr. Samuel «. Hadassa Aogelbanm 4200; Summe 5342. — X./XI. Bezirk: Iaar Austria: Distor Kn irr arten: S. Löwensirin, Simon Steiner & 1000, Jakob Steipmann 600, Dr. S. Pollatschrk. G. Späth 5 500, S. Fii-st 300: Josef Fisämann o.: Fam. Läufer 560, S. Löwe», stein 400, M. Raab 850, Div. 8554. Büchsen: Sandor Löwen* stein 2600, S. Fürst 270. -Fürst & Adler 250, M. Adler 240, Sl. Wadler 225, G. Späth 210, Schmäher 205.50, M. Marian, S. Beer i 200, Dr. Lustig 144.60, Billi Knie 180.60, Simon Insel 121.80, T. Feldkorn 105, I. Fischmann, M. Weiß, H. Weiß, L. Marian 5 iOO, Div. 727.30, Summe 18638.20. — XII./XV. Bezirk: Koloiiie Oesterreich: ff. Beck 1Ü 0, Di». 100; Büchse«: Div. 97.60, Summe 1197.60. — XVIII. Bezirk: Kolonie Oesterreich: Sandig Wolf 300.; Büchse«: RoihschildiplaN Verwabuugskm'ün 120, Ambulanz 381.40. Saal XIX 108.40, Saal XX 205.^0: Summe 1101,60. — XX. Bezirk: Kolonie Oesterreich: Smlg. Junger anl. Drith-Milah bei Herrn Zwi Gottlieb a. R. bei «eug. Elieser Zrw b. Abr. Zwi, I. Lustig 700. Jmmergut 550, A. HruSner 400, Div. 1100; Norbert Sabarsk 500; Div. 100; Iaar Austria: Sprlg. Meier Schächter: M. Schächter 800, Div. 700; Dch. Gvstav Eltbogen: Max Markus a. N. Robert Stricker 1000; Smlg. MoseS Ehrlich: Hermann jan. 1000, E Ostermanu 700, M. Ostermanu, Dr. A. Ostermanu, Pinkas Gelbart a. N. Life PinkaS ä. 500, Meier Strauber a. N. Jetti Retziar, Regina Stein a- N. Hilda Otto Josef fc 300; Div. 1200; Gold. Buch: Durch Mehler a. R. Michael Zipper 2741, Summe 13,241. Gesamtsumme Wie« K 75.403.40. Provinz: «steuz: Kvlonie Oesterreich: Durch N. N. Drv. a. N. A. Cchtestnger 300, Div. 420, Summe 720* — Atzse-svorf. Ksl»»ie Oesterreich: Otto HvchsiLLt 280. — Graz: Kolonie Oesterreich: N. 5. — Lesbe»: Kolonie Hesterreich: Ludw. Röhr 1190. — Mödling: Oesterreich: Jakob Kaufmann 330. — Salzburg: Kolonie Oesterreich: Dora Schwarz anl. Berfchasiung eiueS Sitzes zum Kongreß 3000, Div. i!4, Summe 3114. — St. Pötten: Kolonie Oesterreich : Ist. KultuSs-Thorssprudr R-chard Lustig 306, Div. 110, Summe 410. «efamtsnmme der Provinz K 6148. Bankhaus | Wion, 1, ttkeröBlenötrasSö Skr. 10 1 Telephon 20-3-63, *** | Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. i An- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. Gestempelte Krorte ** —.20 Centimes. Anszahlung Wien —.27 Centimes. Kleiue Vesfcruug der Krone, starker Rükstgaug der Mark. ikn Zünch noricrte: die österreichische Ktonr i . . . . —,87 (—.SB ,w 14. Oktober) die östttt. gestküMst Krönt . . — .30 (-.20 j« 14. Oktober: die tschechische Krsne...... 5.75 ( 5.9t) am 14. Oktober die Mark . . . . . . . . . S60 ( 3 80 am 14 Oktober Ägram ........... 1.90; 2.— am ll Oktober) Bukarest . 3.90 . 3.90 am 14. Oktober) Budapest.. . . . —.80 —.80 am 14. Oktober) WatfchM! . » . . ... — 15 ,*‘-,15 «m 14 Oktober) Ei« besserer Ansbliek? Wieder haben wir eine Wioche voll von Panik- -stimmungen hinter uns. Diesmal können wir eher aufatlnen als vorige Woche, als die Devisen- und Effektenkurse und die verzweifelte Einkaufwut größernteils von Gerüchten abhängig waren, daß" wirtschaftliche Gewaltm-aßnahmen geplant seien und der Kurs der Krowr ins Bodenlose fallen müsse. Es ist jedenfalls zu begrüßen, daß mit dem neuen Gefühl einiger Sicherheit und Beruhigung infolge der Erklärungen und des Programms des Finanzministers eine Rückbildung einzutreivn begonnen hat. Die übertrieben hohen Kurse der auswärtigen Zahlungsmittel und der Wertpapiere haben in verhältnisnläßig ganz kurzer Zeit empfindliche Einbußen erlitten. 'Die bisherige Sicherheit des Spekulantentums ist gründlich erschüttert. Während es noch vor ganz.wenig Tagen hieß, es seien so gut wie keine Valuten verfügbar, erlebte man vorgestern das ungewöhnliche Schauspiel, daß zahlreiche Hamsterer ausländischer Gelder ihr« „Ware" der Devisenzentrale äuboten, aus Angst, die katastrophalen Höchstkurse durch! gar zu langes Warten und übergroßes Hoffen auf weitere Steigerungen am Ende zu versäumen. Auch: zeigt sich insofern ein Zeichen von Beruhigung, als die Kaufleute mit der augenblicklichen Eindeüung ihrer ausländischen Zahlungsverpflichtungen zögern, in der Erwartung, in absehbarer Zeit die Devisen b>°trächtlich billiger zu erhalten. Freilich brauchen wir uns deshalb noch keinem voreiligen Optimismus hiuzugebey, aber nur der Anfang einer. Rückbildung wäre schon zu begrüßen. < Allerdings taucht bereits heute die Sorge der Geldknappheit auf, die in absehbarer Zeit eintreten muß. Viele Besitzer von Valutrn verkaufen sie zu den jetzigen günstigen Kursen, um den Erlös für die bevorstehenden Steuerzahlungen zu reservieren. Man hofft, daß durch die Steuerzahlungen für 1920 und 1921 der Notenumlauf ein« Verringerung um mehrere Milliarden erfahren wird. Außerdem wird durch die Zeichnung der, inneren Anleihe jedenfalls eine bedeutende Geldverringrung erfolgen. Berücksichtigt man ferner, daß die Banken mit der Kreditgeioä ->ru ng sehr zurückhaltend sind, da sie «inen großen %e\l ihrer liquiden Mittel für da? Devisengeschäft verwenden, so wird in vvelen Fällen zur Erlangung von Kwnen nichts anderes übrig bleiben, als an die Veräußerung des Effekten- oder etwaigen Balutenbesitzes, oder zumindest eines Deilies dieses Besitzes, zu schreiten. Ein' starkes Angebot muß dann naturgemäß zu bedeutenden Kursrückgängen führen. Mit billigeren Valuten werden wir unsere Einfuhr billiger bestreiten können. Es müßte sich demgemäß die ganze Lebenshaltung verbilligen. Leider z>eigt die bisherige Erfahrung bei uns,'daß geringen Ausnahmen — MiksunM ^inDliöWiGsM.MrWchjtigst'rn Bedarfsartikel auch bei bedeutend besserem ’ Kronenkurs nur ganz selten ein ge treten sind. In der letzten Zeit ist wieder das 'gefährliche Schlagwort vvn der „Anpassung an den Weltmarktpreis" lebhaft umgegangen, bas in vielen Fällen Preiswucher ärgster Sorte rechtfertigen soll. ' ' i '• . \\ |:>^ ‘ vi .! Es wäre jedoch vollkommen unrichtig, anMehMen, blaß unser Heil einzig und allein im Rückgang der maßlos hohen Kurse und Warenpreise liegt. Mr müssen wieder unser Selbstvertrauen gewinnen, dann werden wir auch das Vertrauen der übrigen Welt zurück- 16. Oktober 1921 Nr. 975| getvinnen. Unser SelbstvertvaUen werden wir wieder erlangen, wenn wir an eine Intensivierung der Arbeit mit aller Energie schreiten. In diesem Zusammenhang möchten wir auch betonen, daß die HeraNztehUng fett Akkordarbeit unbedingt nötig sein wird. D'ie Holitik des Kopfhängenlqssens und d«s kraftlosen Sichverlassen^ ans fremde Hilfe hat viel zu lauge gedauert; das vor einigen Tagen verkündete Programm der Selbsthilfe muß zur Tat werben, wenn eine Besserung in Wirklichkeit emtreten soll. Um falschen Gerächten entgegenzutreten, stelle Ich fest, dass es nicht wahr Ist, dass ich Ins Ausland versetzt wurde. Wahr ist es vielmehr, dass kh ln der Eigenschaft als plrektionsbevollihächtlgter des Phönix Öfters in mir Übertragenen Missionen verreist bih; doch wurde mir mein Wirkungskreis lfl Wien \yeder entzögen noch habe ich Ihn aufgegeben. Ich erlaube mir bekanntzugeben, dass Ich Stets in der Residenz-Filiale der Anstalt, I., Graben 29 a. In meinem BUreau anzutreffen bin und dass in meiner Abwesenheit Herr Prokurist Dr. Klang gerne bereit ist, alle schwebenden Angelegenheiten zu erledigen und bereitwilligst Auskünfte über neue Abschlüsse in allen Branchen zu erteilen. Fernruf: 61-0-15, 611-35. Amtatunden von 6 bis 8 Uhr. 9923 DlröküonßbovoUmSichtijter des Phönix MtmMaaMmn»naRiMnMW>aiinMaMM«M(Msa»wmKMtwaa Die Schätze Oberschlesierrs. Ohne Kohle ist weder Industrie noch' Außenhandel denkbar. AuS dieser Erkenntnis heraus hat der deutsche Priotest gegen die französischen Annexionsabsichten aus das ISaarrevier Widerhall gesunden. Doch bas Naarrebier förderte in den letzten Jahren — die Förderung geht ständig zurück — nur durchschnittlich 9 Millionen Dsnnen, während Ober-- schlesien jährlich rund 48 Millionen Tonnen für Industrie und Handel zur Mersügung stellt, also den vierten Teil der gesamten deutschen Förderung. Aber die augenblicklichen Förderzisfern geben noch kein rechtes Bild von Oberschlesiens Kohlenreichtum. Die geologischen Forschungen haben ergeben, baß in des Deutschen Reiches Südostecke die m ä ch> tigsten Steinkohlenlager, die Europa überhaupt besitzt, zu finden sind, und zwar in einer der besten englischen Kohle gleichwertigen Beschaffenheit. Wenn im Saarrevier, in Rheinland-Westsalen und in Wales die' Gezähe" längst ruhen werden, wird man in Oberschlesien noch schürfen können. Auf 166 Milliarden Tonnen sind die Steinkohlenvorräte des preußischem Oberschlesien'' berechnet worben, unter Zugrundelegung der jetzigen Förderung reicht' die abbauwürdigst Kohle für 1600' Jahre. Im Frieden kostete die Tonne auf dem Schachte rumd 9 Mark. Nur dü.'sen Preis angenommen — er wird kaum jemals wieder auf diesen Tiefstand ankommen — repräsentiievm die oberschlesischen Kohlenlager einen Wert von 1494 Mlliarden Mark. Außer Steinkohlen ruhen in der vberschlesischen Erde noch reiche Eisenschätze. Wenn auch die Förderung zurückgeht, werden jährlich doch noch rund 150.000 Donnen Erze abgebaut. Sehr bedeutend ist der Blei- und Zinkerzbau, der ein Viertel der gesamten deutschen Produktion beträgt'; die Vorräte an Galmei, Zinkblende und Bleierzen reichen Noch auf Jahrzehnte hinaus. 17,4 Prozent der Weltpvoduktion an Zink liefert Oberschlesien. Mehr als '60 'Steinkohlen-, gruben, 10 Eisenerzgruben und über 20 Zink- und Bleierzgruben hat Deutschland mit Oberschlesien zu verlieren. Doch damit nicht genug. Die reichen Bodenschätze begünstigen das Entstehen einer gewaltigen Industrie, die unmittelbar hinter der rheinisch-westfälischen steht. Auch hier nur einige Zahlen: In' 15 Koksanstalten wurden — unter Zugrundelegung der normalen Friebensziffern — 2 Millionen Donnen Koks und Zinder produziert, 4 Brikettfabriken stellten 400.000 Donnen Stelnkohlenbriketts her und 9. Eisenhütten verarbeiteten über iS Millionen Donnen Schmelzmaterialien. In '24 StahluNd Eisengießereien wurden 120.000 Donnen Stahl ge-- wvnnen, 14 weitere Werke stellten anderthalb Millionen Tonnen Halbzeug- und Fertigerzeugnisse der Walzwerke her. In 13 Zink- und Bleirösthütten wurden 300.000 Donnen, Schwefelsäure und rund 400.000 Donnen Röstblende erzeugt. jß Blei- und Silberhütten produzierten tztwa 10.000 Donnen Blei und 12.000 Kilo Silber. Insgesamt repräsentierte der Wert der vberschlesischen Produkti>on im Jahre rund 1 Milliarde Mark. Unter Zugrundelegung der heutigen Preise hat sich dieser Wert verdoppelt und verdreifacht. Daneben stehen in OLerschlesien die Zement-- und Kalkindustrie, die Holzbearbeitungsindustrie — Oberschlesien verfügt über die größten Papierfabriken DeutschlMds —- die chemische Industrie und die Elektrizitätsindustrie in hoher Blüte. Ihr Produktionswert kann mit rund 100 Millionen Mark im Jahre angenommen werden. Ungeheure Werte verkörpert auch, die Land-. und Forstwirtschaft Oberschlesiens. Allein gegen 282.000 Hektar Land sind >piit Wald Lestainden, der hoch, wertiges Grubenholz liefert. Dieser Reichtum an Bvden- und Naturschätzen bietet die Mritindlage für einen bedeutenden Handel, über dessen Wert leider keine Zahlen vorliegen. Insgesamt zogen Reich und Staat im Frieden aus Obersthlesien mehr als 100 Millionen Mark an Steuern. ALLGEMEINE DEPOSITEN BANK ergründet 1871 Wien, I», ScHotteagaiBiia itCTr. 1 Gegründet 1871 Aktienkapital nnd Reserven: K 6/5,000.1)00 tOOB Bank und «uchslerhaus SchwarzenbergoBatx, Wien, Kolowratrlng 14 Wechselstuben, I. Teinfaltstrasse 2 I. Rotenturmetrasse 39 I. Frans (naefs*Kal 37 II. Taborstraase 7 II Heineitraose 34 III. Hauptstrasse 10 IV. Suttnerplatz 2 IV. Wiedner Oürtel 10 V.Refnprechtsdorferstr.t2 \li. MariahÜferatr. 74 b VII. Neubaugasse 44 VIII. Josefatäaterstr. 64 X. ravoritenstr. 103 XI. Hauptatraase 50 XII. Koppreiterffasse 2 XIII. Hauptatraase 3 XIII. Bremnueerstr, 4 XIV. Sparkasseplatz 1 XIV. MariahÜferatr. 196 XVIf. Ottakrlngerstr. 84 XVIII. Wihringerstr. 84 XXI Hauptatraase 45 Exposituren i Badyastein Lambach St Johann I. P. Filialen: Baden bei Wien, Bad Ischl, Bregenz, Czernowite, Öraz, Innsbruck, Knittelfeld, Leoben, Linz, Mödlinß;, Neunkirchen, Ried, Salzburg:, Steyr, St. Pölten, Villach, Vöcida« bruck, Wels, Wiener-Neustadt. Besorgt stattliche Bankgeschäfte nnd iadkh •trielle TraasakUowea. /

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