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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-16 · Heft 975 (16.10.1921) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 975 (16.10.1921)
Date
1921-10-16
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Skr. 975 Men, Sonntag ' -.- I, iiwr»»niT»iTnrr»iM.r«:i..-....— ..»in■ ,.*> , A t w Gastspiel de» Mo»Ka«e» Kstnstleetheatee-. Das Gastspiel der Mitglieder der Moskauer Aünfilerthea'ers wird im Wiener Stadltbeater Donnerstag den 20. d. M. mit A. P. TacksckrwaS ,Der Hirsckgarten" eröffnet. Freitag den 31. gelangt als Neuheit für Wien A. M. OstrorvslyS Komödie ^Jede Weisheit hat ihren Hake«- znr Aufführtmg. Die jüdische Lyrik in Wort,, Gesang und «usikaliscker Bearbeitung bildet das Programm einer heute um 3 Uhr im Mittleren Komrrtbaussaal stattstndendrn Frstmatinee deS Haruach. Professor Julius Wolfsoh « wird aus seinen Paraphrasen über jüdische. Volksweisen spiele«, die in der musikalischen Welt allgemeine Anerkennung gesunde« haben, Miriam Schn ab t U Hoeflich spricht mittelalterliche sowie modeine jüdische Liebes- und Trinklyrik von Halevy bis Tschewickoiviky und Bralik, und Gerson Margulies singt Veiten gehörte jüdische Volkslieder. Restliche Karlen an der Konzerthauskaffet Boranzsige. Gemeinsam mit dem Jüdischen HochschulanSichuß in Wien veranstaltet das Komertbureau des Harnach am 30. Oktober im Großen KonzrrthanSsaal einen Psalmen« und Prophetenabend großen EtilS. Als Mitwukende sind biSnun gewonnen: Erika W-a'g.n er lBolksoper). Ferd. O » n o (BollStheater». Prosiffor B r o s l a v s k y, Professor Dits (Orgel), Oberkantor M a r g n l i e S» dasHakoa h-Or ch est e r und derIüdiiche G e s a ri g S v e r e t n. Kartenvormerkung an den Schalter« der »Wiener Morgenjeitnng". Istztereffattte AstZgrstbriRgerr i« der Zordarr- «iedermrg. Das archäologische Departement der Pennsylvania-Universiiat veröffentlicht einen Brief von Dr. Clareuce S. Fischer, Leiter der Palästina-Expedition der Universität, über wichtige und sehr interessante archäologische AnSgrabungr« bei Bisam, dem -biblischen Be h Scheu im Jesreel-Tale. Diesem Briefe zufolge gelangte man bei den erwähnten Ausgrabungen bereits et« eine Schicht heran, die der prafewitifchen Periode angebvrt und bis ungefähr auf das Jahr 2500 v. Chr. zuruckrricht. Die Arbeit in diesem Stadium erschloß Schichten von 7 oder 8 altertümlichen S t ft b t e it, die an der Stelle von Pessam erbaut waren. Unter den Funden befinden sich viele schöne Muster von Gegenständen mit reichverzierten und stark polierten Oberflächen, die nach den Behauptungen Dr. Fischers den in Aegypten gegen das Jakr 300 v. Cbr. erzeugte» Gefäßen entspreche». <J. C. B.) Düchereinlauf. Jakob Klatzki »: Hermann Cohen, ll. erweiterte Auslage. (Jüdischer Verlag, Berlin.)-— Dr. .Emil .S i m o n s o h n: Privatinitiative und Arabcrftage in Palasttna. (Veilag des »Bmjan Haarxtz", Berlin, Bayreutherstraße 36.) — Ostj « den i «De urschla n d. (Schriften des ArbeiterfürsorgeamteS der jüdischen Organisation' tu Deutschland? (Philo- Verlag, Berlin, SW 68.. — Dokumente deS D a n' i e l-B«nde§. (Daniel-Bund-Verlaa, Schönfeld, München, Weinstraße-6.)' — T>r. Abraham Schlesinger: Eiirführunk i« den ZioniZmns. (I. Kaufmann'Berlag, Frankfurt a. M.) 26 Mark. — Alfred W i n z e r: Opfer. (Flonani-Verla-r, Wien, VW,, Wrckenburggasse 8.) — Urtel B r ruh a u m : Weltuntergang. .Zwölf. Originallithographie», 1921. (Verlag Karl Konegen, Wien, l.) Anakre o n. < Kleine Amslthea-Bucherei.) Amalthea-Berlaa. Wien. — Heine M är r: Proletarisches Verlangen. Eug Dtedrrtchs.Jena.(l0Mark.)— Heirtr. EinstSdter: Mein Kind. Sänger & Fnedberg, Frankfurt a. M. — Wilhelm F l i t « e r: Laienbildung. Eug. Dieder,cks, Jena. (10 Mark.) Fritz K l a 1 t: D>e schöpferische Pause. Eng. Drederichs, Jena. (16 Mark.) — Et. Bcn-Zi-in S a d i n ftk y: Die nationale Sozietät. »Freie zionistische Blätter", Heidelberg. — S ch r iftenrei!> t d e r „% re i e n jj t o n i st i s ch e« B Ni 1 t e r^. Heidelberg: 1. Jak. Klatzki »: Jüdische Politik; 2. Mackn« Goldman«: Bilairz der zionistischen Politik; 3. Jak. Klatz^ki«: Forderunge« an den XU. Zionistenkongreß. _ Gerrchtssaal. Der König der Tabakschmnggler. Als Vorläufer einer Reihe kleinerer Verhandlungen wird >im Montag und an den folgenden fünf Tagen den Tabakschleichhändlern Salomon Reiß und Salomo« Krentner vor den Schöffen der Prozeß gemacht. Die »Affäre Reißhat im Frühsommer mit der Aufdeckung der Zusammenhänge zwischen dem gewerbsmäßigen Tcckakschleichhandel und der Tabakregie fciq Staub aufgewirbelt. Die Staatsanwaltschaft spricht den Verdacht der Mitschuld gegen grwiffe leitende Beamte offen auö und kündigt deren Verfolgung an. Wie aus den Polizeiberichten bekannt, haben die beiden Beschuldigten von d:r Tabakregie die Bewilligung erhalten, in staatlichen Fabriken Zigaretten herzustellen, jedoch unter der Bedingung, sie in das Ausland zu exportieren. Als Gegenleistung mußten sie Lebensmittel aller Art für die Angestellte« der Taöakregie und der Tab.rkfabrr?en liefern. Reiß und Krentner «erde» nun beschuldigt, daß sie Zigaretten partienweise übernommen, teils selbst herstrllte«, die Waren aber nicht in das Ausland führien, sondern in Wien durch Schleichhändler in d:u Verkehr gebracht haben. Millionen solle» der Gewinn aus diesen anrüchigen Geschäfle» gewrsen sei«. -Wis«er MkvrZenzeitv«g 16. Oktober 1921 ES ist bekannt, daß Salomon Reiß gegen Gelöbnis rmd Kaution von 5 Millionen Kronen enthaftet worden ist. Sein Geschäftsfreund Krentner, der in Triest weilte, erhielt «ach Erlag von gleichfalls 5 Millionen Kronen freie- Geleite. In der sechs Tage dauernden Verhandlung, die wegen des großen Zeugenrpparats im, Schwurgerichr-saal vor sich geht, führt Hofrat Dr. Barrasch de» V o r s i tz, in die Verteidigung teile« sich Dr. Horn und Dr. Preßburger. Unter den vorgeladenrn Zeugen besinden sich der eben erst znrück- . getretene Generaldirektor der Tabakregte, SektionZchrf Scheuchen« stuel, Hofrat Dr. B.ll'riau. Direktor Roffy der Tabakfabrik O'takring und der Regieruugsrat Scidler des KrirgswuchrramtrS' Der A. C. Sparta in Wie«. Die Sparta weilt seit der "«"miß der tschechischen Fußballer mit dem österreichische» ' zum zweiten Male in Wien. De» tschechischen Meister spieien zu sehen, ist jedesmal rin sportlicher Hochgenuß. Dte Mannschaft repräsentiert allererste kont nentale Klaffe und würde, falls die koniinentale Meisterschaft tatsächlich zur Austragung gelangen würde, - sicherlich die Siegespalme erringe». Dar erste Wettspiel gege» de« W. A. F. bestritten die Prager mit ftinf Ersatzleuten «nd schonten sich sichtlich für das heutige Wetispiel. Nachstehend der Bericht :. Spart a—W. A. F. 5; 0 (2 : o). Obwohl die Tscheche« gestern fünf Ersatzleute eingestellt hatten, ücgteir sie wie sie wollte«. Die Spartaner zeigte« i« ersten Halsiime nichts besondere-, erst nach der Panse liefe» sie zu ihrer gewohnten Form auf. Neberragrnd spielte wieder ihr berühmter Zenterhalf Kada, der eine wundervolle Leistnug bot. Seine Nachbarn Pernrr und Kolenatv asstsiirrtrn ihm in gleich hervorragender Weise. Der Angriff stürrnte rasant, ließ aber in seiner gestrigen Zusammensetzung das präzise Znlpiel vermissen. Die stoßsicheren Ver« Leidiger unterbanden jeden Vorstoß de« W. A. F. Der W. A. F. hatte wieder Pech. 40 Mivuten hielt er dem Ansturm der Spartaner stand »nd heim Stande von 1: 0 verlor er seinen Lngriffssnhrer Horrps durch eine Verletzung. Mit zehn Mann mußte er dann natürlich eine vernichtende Niederlage hinnehmen. Die Roten lieferten im allgemeinen ei» schwaches Spiel, eine hervorragende Leistung bot nnr Fierla. Die Sparta kommt in der 14. Minute durch den off wde stehenden Cerveny z» ihrem ersten Treffer. Eine Minute vor der Pame stört Medina zmn zweitenmal. Nach Seitenwechsel sckießt schon in der 3. Minuten Sroube? das dritte Goal. Einen Elfmeter schießt Gold a» die linke Stange. Der verletzte Kwietek kann de» rechten Sparta«Flngec"nicht halten «rrd Medina skort in der 35. Minute zum virrtenmal. Drei Minuten später tritt, der rechte Back Hojer «rretr pracktbvllen Freistoß in die rechte F. A. C.-Platz, Floridsdorf Stranenbaimlinle 31. (Verstärkter Verkehr;) k- (Prag) tscheekischer Meister V orher st» . Ai Ci ll"* Die heutigen Futzballwettspiele. I« der Meisterschaft der ersten Klaffe siude» Koei We.tspiele statt. Auf dem Brigittenkner Sportplatz treffe» Ostmark und A d m i r a zusammen, die aus Grund ihrer znletzt voll« brachten Leistungen als gleichwertig eiuseschatzt werde« können. Auch fer AnSgang des zweiten Spieles, das auf der Hohe« Warte Biennannd Fl-rid-dorferA. GeWer sieht, ist ziemlich «»gewiß. Zur Meisterschaft der ll. K l a s f e zählen fvl-ev-e Spiele.; W. A. C.—Gersthoser Sportdereinigunr, Slvva»—Bl« Star, Do»3«stsdL—Ottaknno, Germania-Cricket, Rüßdorf—Red Star, Wiener BewesnngSspirler—Gt«r«, Reuaweg—btmmwim-er Sportvereinigung. ' Freundschaftsspiele haßen die Vereine Rudolf - hLgel «nd S i m m t v i u # sowie W a ck er und W. A. F. atgrsktzt. Die erstgeuartateu Mannschaften dürften siegreich bleibe». Bo« der FAtzhaNseMore des MaLL»hi, Zagreb. Die junge. Fuvballsektion des Turn- «»d Sport»rreim- Makfabr hat in der vorige» Spiclsaison die Meisterschaft der H d-Klasse gewonnen und unter Verlust «nr eines eintzigr» Punktes (12 Spiele, 23 Prmkte, Goaldissereuz 49 : 6) de» Ans« stieg in die H a-Klasie erkämpft. Die so siegreiche Saiso« beschloß rin Wettspiel gegen die Grazer Hakoah, die mit 3 :1 (i : 1) «fc» gefertigt wurde. , Die Sommermonate warben zv eifrigem Traiuipg bmsttzk rmd als im August der jüdische Jugendkongreß stattfand, an de« fast, alle jüdischen sporttreibenden Vereine terlnahme», »nrde «noch die inoffizielle jüdische Meisterschaft.gewomten. Torecke.; , 'V, ' ' , Schüdk-richtrr Retschirrp. 12.SÖ0 .Zvschauer. . . ' Spart a-H a k o a^r. Die Hakoah steht' heute nachmittags'auf dem Fioridsdölser A. C-Platze sicherlich dem stärksten Gegner seit ihrem, zwölfjährigen Bestände gegenüber. Dje Sparta ist in ihrer heutigen Aufstellung sicherlich um eine Klaffe hoher zu werten, als in jener, in der sie dem W. A. F. grgenüberstand. 'Die Tscheche» haben auch thr gestriges Spiel von Hartaüs. als daß leichtere betrachtet nad wollen, ihre ganzeStreitmacht heute der Hakoah ent-egenwerle«^ GeZc« diese Elf in Ehren?,» bestehen, die seit Jahren keine Niederlage kennt, ist schwer. W;r verträum auf den glänzendm Kampfgeist der Hakoahnrr und hoffen, daß sie erst nach aniopferndster Gegenwehr dem stärkeren Grüner das Feld räumen werden. Trotz der hohen Klaffe der-Spacla-Mannschaft wwd aber die Hakoah 'sicherlich nicht von Hans aus als geschlagene Mannschaft antretrn, sondern wie immer , gegen ftarle Gegner, ohne Zaghaftigkeit auf Sieg spielen. Wir erwarten ein spannendes Gefecht, das dem jüdischen Sport sicherlich Ehre bringen wird'. AMate«re—Simmering 3:1 (1:1). Die .Amateure konnten ihr gestriges MerstrrschaftSsvrel gegen die Simmeringer gewinnen, obwohl sie. auf die Mitwirkung d-r Brüder Konrad, Swatosch und Gehers verzichte» mußten. Die Simm<rivgrr gaben einen vollkommen ebenbürtigen Gegner ab, hatten sogar etwas medr vöm Zveele, versagten «der vollkommen vor dem gegnerische« Tor. Bei de« Siegern boten der Tormann Meißk, Pvpovich in der Verteidisung, Fuchs in der Drcku«g und di« Flügelstürmer Köck und Beöera die besten Leistungen. Die Simmeringer hatten ihre Hauptstützen an Brandweinrr, Tomrk, Kriesmaun und Dworschak. Er» unmöglicher Zenterstnrmer war Pulpittl. Die Amateure errangen durch HanSl die Führung nnd dir Simmeringer glichen durch den Halbreckten aus. Nach der Panft fielen d'.e siegbringenden Treffer durch Cntti und Beörra. Ein guter Schiedsrichter war Herr D. Grünbaum. "genommen wurde, brachte de» Makkabäern bereits zwei wohlverdiente Siege; fv wurde Slavija, der Abstiegskandidat der l. Klaffe, mit 2 : 0 geschlagen. Vorigen Sonntag stand MaKnbi det^ Klub der Postangrstell'.e» gegenüber. .Diese hatten vor zwei. Jahren durch einen überaus glücklichen Sieg über Makkabi ihren Änfsiieg m die lls-Sp'elLbteilnng errungen. Deshalb herrscht seit jener Zeit eine große Rivalität zwischen de« beide» Vereinen, die auch.durch ein: etwas derbere Note, die stellenweise dat Spich beherrschte, ihren äußeren AnSdrsck fand. Makkabi war bereits mijLfem @».U i« Vorsprung «nd gab sich, des Siegesich«, allzusehr einer beschaulichen Ruhe hin. Gegen Schluß wnrde ta Kampf wieder etwas lebhafter und Makkabi erzielt » knrzr« Zeitabsiüvden drei weitere Treffer. Endresultat 8:0. Die Aufstellung der Mannschaft lautete: Spitz«; Sorfch, Klabrr; Pollak, Kremsier, SternFuchs, Jungwirth kt, Ändjelo I, Jungwirth I, Andjelo ll. Zwei der besten Spiele^ Hirschlrr und Lichienbrrg, mußten durch Junioren ersetzt werdet^' die sich übrigens ausgezeichnet brwährtm uqd von denen Fschs de« Hat-trick vollbrachte. B. S; Hockey. Die Hakoah trägt heute vormittags «rf de» Lehrer-Sportplatz ihr MetsterschaMpiel gegen die Ähru-Sportvrremiglmg a»S. Das Spiel beginnt um 10 Uhr. Dsr Lport?t!«h Rapid spielt heute m Prag gegen dir Elaoia. HaSmsaea—Weiße Elf. Heute steht- HaSmsnea >meiner,schweren Aufgabe; ihre Gegner, dee Weiße» Elf, wurde» « der Meisterseha't noch nicht geschlagen, - sie sertlgte» sämtlich^ Gegner überlege» ab und fSbren derzeit mit neun Punkte« ü«d: einem Torverhältnis von 20:2. Hasmonea hält sich in der Meisterschaft reckt gut: ihre einzige Niederlage war gegm! Hechawer (2:1). Die Dlau-Weißen müffen diese« Sonntag auf die Mttwükung der Brüder Wolssohn und Fmichels verjtchtrtr, wo die Blatten, fast keine Chancen haben, erfolgreich abrnschueiden.i Das Spiel findet nm?/r3 Uhr auf de« Jed!«Sdorfer«Plptze (Lintc 31) statt. Der SporLlllnb Hakoah erbsolviert am nächsten Sonntag sein MetsterschaftSsp:ek gegen Sportklub. Das Treffe« findet in Dornback statt. Wen.endet“ Alman&clx auf da» iTahr 6383 (V. Jahrgang:) Redigiert von Otto Abeies und Ludwig Bato. Reichiilustriertes'. vornehm aus gestattete» zfönistisehes Jahrbuch. Preis eines Exemplars: Ftfr Oesterreich und Polen mit Postzuatellung K 150, für die Tschecho-SIowakei tschech. K 15, för Deutschland Mk. lf>. ffir Jugoslawien Dinar 10, für Holland holl fl. 1, für das übrige Anhand 3 Schvroiier Franken. Bestelitanfäfem an die „Wiener Morgenzeitung“ sfcarafi-j «li-> jW»u«-.SLL».r-»>A«aH.8KotenturmstrASse 7? <>d» «»«i L-v» «-» rtDir. »»w KLU:«» «sULVtJu Awierft. WW »H e! Hechawer. Heute Wettspiel gegen.RndolfSbAgel l b «utz Reserve auf be>nt Platz. Die Bunten Abende werde» .wieder a« n a ck st e r Woche avgehöltru^, Der DiSripsinaranSschrß hÄt DonoerStaa, 8 Uhr, seine erst: Sitzung im Kbrbhei«. Dev Jüdische Athtrtitt-Kl«b ficht heute Nor eiuer schweren Aufgabe, da er um 7*2 Uhr dem Wiener Sporttlud! Viktoria ar» Strekiersdorftr-Piatz als Gegner gegrnübertrin vnh der-Großteil der Spieler der 1. Mannschaft verletzt »der dÄ» qualisiziei't ist. Vor allein wurde Arm. »er Torschütz«. «ntzerechr»,' fertigterwrise mit seinem Kollesen Wtllner bi- 21. Destembrr! disqualifiziert. Snfcknp, drr Halblinke, laboriert feit dr« Wochen' an einer etnfteu Fußverletzung, desgleiche« wnrde« Saß und Schlesinger außer Gefecht gesetzt. Der Platz ist «it den Siet-! und '!2er-Wagen (Endstation) erreichbar. (Pragerstraßr 247.) —! Josef Weiß vom Fünshaustr EportNnd hat sich bei» Jüdisch« Atblettk-Klub enorme'.fet und wvrde auch fteirecebeo. Weiß bo» deutet für de« Jiidrick.» Athlrtit-Älub tvnt erhrbtiche VerÜLrknntz, de er mit Klarfeid i.tt u» 'ckwer M «mmcheatzeS Brv»; t«.chitze:"»ar dilde.. -?!!rrtr^e.U:mz nitt aiatr.i tat Hmdr»-»-, IXv Älittittaii« Vk «üÄ»»»«. B5C 6985 83^1

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