Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 975 (16.10.1921)
- Date
- 1921-10-16
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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rrr. vnt Men. GonntaK wiener MsvZeWerrnUZ rh. O.^tsvrr 1921 yfc5evt£, Ü Hardings Lrosch-Hkschana-Grutz an die ZnLen. £.’/.■ .'Ift&ettt Harb in g ersuchte die Rew-Aorker Tribüne" anläßlich des Rasch-HÄchanah-Festes. die folgende Botschaft zu -ermitteln: ' - ' " Aus Anlaß der Feier des Rofch-Haschimah-Festes freue ich mich, meine guten Wünsche und mein Wohlwollen . für die Mische Bevölkerung der Vereinigten Staaten und ihre Glaubensbrüder in der ganzen WÄt zum Ausdruck bringen zu können. Wir.können uns nicht oft. genug der großen Dienste erinnern, welche das jüLlsche. Volk der Welt geleistet hat und noch heiltv leistet. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, daß wir üt einer Zeit leben, in . welcher veraltete Vorurteil« last überwunden, .find, unddaß die Nützlichkeit, sdes indischen Volkes für die gesamte Menschheit.eben in -rille?» trri's dieser Tatsache zusehends, zunimmt. .. ■ Die rmpoMi?che Frau. ' - Mreiter noch als bei anderen Völkern klafft bei rtn Juden der Abstand zwischen Männerarbeit, -und- Frauenarbeit, stärker als beiden anderen herrscht--die. Ansicht vor, daß die Frau „ins. Hans gehöre".. Jahrhunderte-, vielleicht, jahrtausendealt« Tradition ist. hier;ebenhig g eblieben. Die. LLbensbedingnnge.n der Juden - im Mittelalter brachten es mit . sich, daß die Frauen. enger als alle anderen von der Umwelt, von her Oeffent- Uchkcit abgeschlossen waren. Kannte die Bürgersfraü. deutscher Städte im Shüimitlelalter und Beginnder Neuzeit durch Volksfeste, Umzüge, durch. Zunftwesen, und. üfsentliches Gerichtsverfahren doch ein wenig hon: dein Gange der Welt, so blieb chre jüdische Zeitgenossin,, in das Ghetto verbannt- ..Kam. ..fremdes ..Boljk. in y'&ie Stadt, so wurden die jüdischen Frauen genwezu versteckt, den Verkehr mit der Außenwelt — er vaar. bekanntlich selten genug erfreulicher M-atur. .'hrforgte''- an>schließlich der. Mann/ Wir finden heute stoch in een kleinen russisch-polnischen JuÜenftädtchen 'Fraueu, sogar wohlhabende Frauen, di^ . nie weiter gelangt, sind, als bis zum Fleischer nach der einen, bis zurSynagoge nach der anderen Richturrg — beides zehn Hauser ireit. Die Kinder, die Hauswirtschaft, die religiöse Betätigung, dazu ein bißchen Putz, ein' bißHen Klatsch — das war der Jnteres^enkreis der jüdischen 'Frau. Ter Erwerb, die Herbeischaffung der Existenzmittel oblag meistens dem Familienvater, und wenn kluge Frauen auch jederzeit ein wenig Anteil an hiesen Sorgen'genommen, so taten sie es , stets nur gewissermaßen aus der'Ferne. So hat sch bei best jüdischen Frauen eine gewisse Gleichgültigkeit gegen alle Bor Zeiten, da. Gefahr von allen Seiten droht, da bk Welle der Reaktion unsere kleine Freiheit verschlingen will, da Pogwmdrvhnngeu erklingen, hat kein Mensch das Rocht. die. Politik von sich zu schieben. Politik war.lange genug nur „Männersache" und di cf.c Politik hat uns bis zum Weltkrieg geführt. Nun müssen die Frauen ihren Einfluß in die Wagschale werfen, nach weiser Prüfung mit kluger Einsicht.' Nicht blind darauf losstürmeu sollen sie, nicht.herumwerfen mit halbverstandenen Schlagworten, nicht „k-amlegießrrn" im Boudoirfvrmat, wie es, leider so oft geschieht. Die innere Anteilnahme, das warme Interesse am Leben der Zeit, das ist es, was die Mehrheit der jüdischen Frauen uns noch schuldet. Jetzt oder ule muß diese Schuld gezahlt werden. ... Der Stand der Mdischen Ärbeit irr die Familie — das ist ihre Welt.-. EsFgiht geMü darin zu sorgen, zu schaffen, zu wirken und die allgemeine sittliche Anschauung stand' lange genug auf seiten der zurückgezogenen Jüdin. „Politik ist nicht für Franew^, so hieß es durch Jahrzehnte und Jahrhunderte und so nahm es die jüdische Frau hin als. unantastbares Dogma. , , - - Wann kam der Umschwungin der Stellung der Frau. Wenn Björnson einmal gesagt hat, baß er in seinem langen Leben nichts Erstaunlicheres, kein größeres Äirrcher gesehen als die Veränderung der Anschauungen über Frauenrechte und Frauenaufgaben, so spiegelt sich in diesem Wort das große Erlebnis der Zeit. Ehe die Frauen recht wußten, was ihnen geschah, waren ihnen so gut wie alle Berufe geöffnet, ein reicher -Kranz voir Freiheiten beschert. Und damit kam ein Riß in die jüdische Frauenwelt. Die einen blieben der alten Sitte treu, die anderen kämpften — dem Hange der Jüdin zum Extrem entsprechend — in der vordersten Reihe. Wir haben jetzt jüdische Aerztinnen und Architeit innen Technikerinnen und Doktorinnen der Phrlososchie, wir haben Rechts gelehrtinnen und Mathematikerinnen. Auch die Politik hat sich der jüdischen Fra« erschlossen, Zionistinnen, Sozialdemokratinnen, Kommunrstinneu, haben die politische Arena betreten. Aber die Mehrheit, die überwiegende Mehrheit der jüdischer:. Frauen vertritt noch immer den Standpunkt, daß Politik „Männersache" sei, von zehn Jüdinnen sind immer noch nenn grundsätzlich „unpolitisch". Sicherlich, laßt sich auch für diese Ansicht gar manches ins Treffen fühyen, und ob die Beschäftigung mit öffentlichen Angelegenheiten den Frauen durchaus zum Segen gereiche, ob sie sie glücklicher, froher, reicher machen wird, kann füglich sehr bezweifelt werden. Die bescheidene Familienmutter war wohl besser daran als die Kämpferin von heute. Mer die Zeiten sind zu ernst, um der Jüdin das Zurückziehen in die Stille der Häuslichkeit zu gestatten. Wir brauchen Frauen, die am großen Geschchen tätigen Anteil nehmen — nicht gefügiges Stimmvieh'. . Wir brauchen Frauen, die die sozialen Umwälzungen zu verstehen und Zu werten wissen. In In dm letzten Monaten hat sich die Situation der Arleri in Aaff« etwas .vrrbeffcrt. D>e Bauarbeiterr allein Leichäfrigen Tvü-ungelernte und'ICO geln'Nw Arbstür. dam kommt eine Anzahlwon. Arbeitern, die Sand führen «nd der,steichev. Die Arbk'ü-zest. ist acht Stunden: der ArdertSlobn 30 Piaster. In kkr letzirn Ze t macht sich die T;nb;n; bemerkbar,- den - Lohn berabmietzem Infolge eines UnglüM'-rüey, der klMich einem Chaluz beim Bau das Lebe« kostete..wird die A^rage einer Versichern«?, der Bauarbeiter brennend.. Mit - bei Entwicklung - der 'Bmicuben stieg auch die Zahl der in Jasia beschäuUüen Trfchler von 60 aus über 200. Der ArfeiiSlohn schwankt jiv'.schm 30 Piaster für ««getimte" und bis 90 Piasirr '-ägstch in: gelernte Arbeiter- Die Lage,der.. ' Nadelarbeiter war längere 3-.it sehr kritisch, da die b-siebende Fabrik geschlossen wurde. Dir Konkanenz btt ans dem Ausland ckugeiühikeu fertgrn Klest.rr m achte sich lehr füblbax.. Luter dem Druck? der öffentl-chen Meinung legt man rctz: großes Gewicht darauf, St leiderr « L a. n d ee r.z'e.«. gen ,m lassen. Eine. Anzahl von entbrsim?« Soldaten auZ d»m südisthen Regmiertt, «meriksnische. Fuder. haben eine. Schnriderkk.rpkratwe se-^rändeL und moderne Masch'.neu ringeführj. In.Jaffa gibt es auch nntzefähp 80 Näh-ninnen. Das Echusterhandwerk sieht an» einer niedrigen Stu'e. Du größte.Zahl der Arbeiter sind Seph-rr'een und Jemeniten, welche bi§ zwölf Slumrn räglich arbeiten.. Sehr bekligenZwert ist die Vage der Lehrlinge aus.dreien Kreisen, welche schon mir'zehn Jahren zur Arben geschickt werden- Als Metallarbeiter sind derzeit nur zirka $0 Mann beschäftigt. Dieser ArbertSzweig macht eine Kr.sis durch, da die meisten Bestellungen früher von den Orangenzüchtern erfolgten, welche BervSfferunqsarrlagen «sw. bestellten, derzeit werde» aber keine neuen OrangengLrten angelegt. Die Fabriken habe» zum Teil geschloffen, da sie abwarte», ob nicht das E l ettrifi« -iernngSprojekt RnttenbUgS eine ganz nese Organisation der Arbeit notwendig -Machen wird. Eine große Anzahl der Metallarbeiter haben daher ihre» Beruf aufgegrbe» »nd - sind Cb aus se»re geworden oder habe« andere Berufszwerg'e rrgr iffcn. In Jaffa arbeiten. ferner zirka 60 Setzer «nd 80 landwirtschaftliche Arbeiter. Jüdische j Fuhrleute gibt es i« Jaffa , erst feit bett Maierergniffen, t§ ist 1 noch unsicher, »b sich .Jude« i« diesem BSru's'.weige i» Jaffa «erden halten könne». Gegen 6V Mau» sntd im Färbereigewerbe beschäftigt, zirka 1V Arbeiter als Fnseme. Im ganzen ist die Zahl der in Jaffa beschäftigte» iüd ffche» Arbr-ter relaü» noch sehr gertng. (I. C B.) - . Bet den zum Schlüsse der Gcneralvers-rmnilmng, vor» genommenen Wahlen wurde Herr Direktor Ep 1er Präsidenten, Kran Nina Nobel zur VizepräftdenLüt, Herr Oskar Goldschmied zum Vizepräsidenten «nd solyende Persönlichkeiten m das Präsidium entsendet: I. Kassierin Krau Emmy Dt a u t n e r, H. Kassierrn Frau Direktor Pauk«, Katz: I. Schriftführerin Frau Zäzilie Halb erstem, II: Schriftführerin Frau Wally Haller. Pflicht und Schuldi-gkeit. aller Jude», muß M stÄt, diesen Verein, der heute das größte jüdische Lehrltngsheim und Waisenhaus verwaltet, nach Kräften zn untrrMtzen, damit er seine bisherige fegei^sreiche Tätigkeit anich weiterhin ausübe und einer noch größeren Anzahl schulentwachsener verlassener Kinder die Möglichkeit eines bürgerlichen ,Erwerbes biete. (Die „Wiener Morgd nzeit«Inistbereit, Spenden für den Verevn entgegenzuu^f'meu und. aus Verlangen zu veröffentlichen..) Vrrei« z»« Ksrde»«»s fch«le«t<V«chkerree vcrlasienrr Kinder. Am Sonntag, den 26. September fand eine außerordentliche Generalversammlung des Vereines „Zukunft" zur Förderung schulentwachsener verlassener Linder statt, die unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung jüdischer Korporationen abgehalten wurde. Der Vizepräsident, Herr Oskar Go lösch mied, erstattete den Tätigkeitsbericht des Vereines, dem zu entnehmen ist, daß der Verein gegenwärtig 330 jüdi fche Kinder in feinten , be iben Heimen beherbergt und ein Monat s b u dg et . von burchschnittlich 700.000 Kronen hat. Nur ein Teil dieser Summe ist dank 'der Opsenvilligkeit der amerikanischen Juden durch den Joint gedeckt, ein großer Teil müsse aber aufgebracht werden. Nur wenn alle Juden Oesterreichs den Verein unterstütze werden, könne er seinen Aufgaben in vollem Maße gerecht werde«. Die Generalversammlung genehmigte sämtliche unterbreiteten Anträge und nach Schluß wurde eine Festvorführung durch die Kinder des Heimes dargeb-oten, die den ungeteilten Beifall der Anwesenden fand. Der Generalversammlung u»d dem Feste wohnten ver-y schiedene hervorragende jüdische Persönlichkeiten bei. 1 st Unter >' dem Eindruck der Verlefung des Tätigkeitsberichtes wurden aus der Mitte der Festverfammlung sofort größere Beträge für Vereinszwecke gezeichnet, unter denen besonders die Spende des Herrn Max König iMw-Fork) hervorzuheben ist, der 1,5 Mi-llionm Kronen für die Vereinszwecke widmete. Unter lebhaften Ovationetr der Generalversammlung wurde Herrit Äortig der Dank des Vorstandes für ferne Widmung ausgesprochen, durch welche der Beredt, eine starke Förderung erfahren hat. * ' Das ZubrrLAM -es Bitütmetit Das Wiener „Settlement" Ackert' ür diesen Tagen sein zwanzigjähriges Jubiläurtt. Auf A wegung der bekannien Frauenrechtlerin Frau Marie Lang Endo 1901 von Fräulein Else Federn gegründet und scklher von ihr geleitet, wurde das Institut zu einer Mnstevanstalt sozialer Fürsorge ausgebildkL. Die englisüie» SetLlomeintsprinzi.pien: Niederlafsüng in den Wohnbezirken der Hilfsbedürftigen., freuüd'fchaWchdr Verkehr dex ' Klassen 'unieremander, Jrrdibidualisierung der sozialen Arbeit bei A' -schalLung jeder bloße« Philanthropie, -vollkommene Neritralitat in allen' fpvlttischyr, 'nätisnÄen. «nd religiösen Fragen, Zentralisierung aller Mhlsahrtszweige 'für' ddn betreffenden Distrikt und'anbereS, sind/bis zu einem hohen Grade im Wiener Settlement verwirklicht jwrden. Es gibt keinen Zweig der Fürsorge, her'.ist seinem- Rähnv»' nicht in ausgedehnter und müstergültiger Werse Ltt^eÄst ^werden würde. Das Settlement hgt sich auch"rik»rmlich' stets -Hveitdrt nstd sein Heim besteht gegenwärtig ans einem 'HoMlex von drei Häufe r n in Ottakring, AIS praktischp . ÄUSbildirngsstättc für soziale Arbeit ist es auch häufig vv» ^ZkMistischer Seite benützt worden, so unter arwerem vo» Fräulein Margalit Obern ik, die jetzt Jstfpektyrt« der hebräischen Kindergärten in Haifa ist und die wiederholt betont hatwie sehr ihr die Ausbildung im SettlemÄck zugute gekommerr ist. Dre' Reihe von festlichen Veranstaltungen des Vereines anläßlich seiner Jubiläumsfeier wurde am 13. d. M. durch ein unter Patronanz des Bündespräfidenten stattgefundenes Konzert im Zeremouiensaal der Hofburg .eröffnet. _ * BerMahlung. Sam C » be« «nd Anitia Müllet> Ca L e r, tkilra ihren Freunden und BekarmLen ih« gefundene Vermählung mit. * Oberst Sir Thomas Tuninghame. Der britische Militärattack6 Oberst Sir Thomas C u n i u g h a m r ist gestern auS P r a g. wohin er sich vor wenigen Tagen begesen . halte und wo, <r ebnifalls als britischer Mil'.täratrachs fnngürt. ans seinen hresisrn Posten zurückgekehrt. — Einige Wiener Blätter haben die Nachricht von Balntensvekulaüoven Sw CuninghameS gebracht. Der englische Gesandte hat die österreichischen Behörden ersucht, den U-.Hebern dieser Gerüchte, tot. jeder Gr und läge entbehre«, »achzvgehe». * PhilaLelieabLeilnrtg des Keren KaZemeth. Der Leiter der PhUatelieabteilung des Keren Kajcmeth i» B e r l i n verständigt die österreichische Zentrale, daß am europäische« Markt große Nachfrage nach de« verschrrdenen ölte rreichischev Marken sowie denen der Sukzesfionssta ate« herrsche. Die durch die Zentrale des Kerrn Kafemeth gesammelten Briefmarken gehe« «ach Berlin, wo sie verkauft werde«. Der Acre« Kajemeth bittet alle seine Freunde dringend, der Sammlung vo« Brrrfnmrkm «nd Ganzsachen das genügeudr Jutereffe w scke«ktm Die Briefmarke» werden auf Wunsch durch einen Jukaffarrtar des Keren Kajemeth jederzeit a b g e h o l t. Eine Brrstä«W»W' mittels Korrespondenzkarte »nter Angabe derMdrMr. ««d" her Zeit der gewünschten AblirferMg genügt,? - * Der F«r«er au* Nebraska. Näch-<"Mr in eirrem Gasthaus in Margarete» wurde dieser Tage dem Farmer Ignaz Weber aus Nebraska i« Nordamerika aste Brieftasche mit 220 D o l l a r, 30.Q0Q und einigen Schecks gefiMen. Dex Farmer erlitt einm Schaden von fast einer MÄ»' lion^Kronen.ß Als Dieb wurde derMarkthelfer Gustav Ma» ■rnwuir iw unurm ww mbbatsnreit xt Niederösteireich geboren. Die Polizeibehörde bifchSstigte sich auch mit feiner Person Md stelltet fest,-daß Weder im Jahre 11903 . der Firma R « st? % 'Maraaretenft^'"" einen Bet o n K 2700 v e rnntr e nkGhat.^ nächsten Tagen.' «ach Amerikagrricht Margstretzn-eingelirfert. •'- •v, | ^»HeArÄßie? K«»se. Die^LHMtz-'^^'BchkiMe» HiMifmur^ Sch«l'.»ch(Machlakah Iwrith/^ deSdd^chÄS»^ vereiseM eröffnetKnachIhen.Feiertagen' «euchhrbräische^ rihre» - Schnllokale», fE Grs NeWA-oWse.n i ^?W'Olhm.aL,M'Ke 46, . , d ber jlr fl c 15, m^velchäKmsgesamtAeck^m Monat^2S 'KWseLv(jür Kinder, ^Jugendliche.n«v'<ErwaÄütti Anfänger^ «nd * Byrgeschri1tene)AuiS Lebe» gernfev wnrdrn.Z Meldungen werde» ^eutgegengenomme»:v I« i©«frctattöt^Ml Große Mohr engaffe 16/22 vo«n 4 biS 6 Uhr nachmitf ~ So»»tag vormittags. Im Schullokal, H., Othmargaffe^ »U., Erddersstraße.lS^v»»' S^diL ^I^UHr '»achuütt« " °!ag vormittag«. ■i!>»« ■■ mm,