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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-14 · Heft 973 (14.10.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 973 (14.10.1921)
Date
1921-10-14
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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(Beite 8 14 Oktober 192! Wien, euere? Wiener Msr^en^erkung Nr. m wurde. Svc ^e': t *X?vinianv.nirät ToHefe im Klnnvnlanf K sr>o, Orrf'.infcnnum K 640. Es nanfeen uK'oeionit siwas über 9000 l<g gif Benüpu^-. Dir Absatz völlig ftrh nur schleppend. Gckt-ui •>'t nnii rm bedeiitenfee Beir^rernug des Gcffügels eingtN'ttcif Während G ä n s r iil'ch vor wringen Tagen im Großhandel von dm Hane.tcni. di: aus P'.esrdiug Samen, m t K- 500 ver Kilogramm bezahlt nwkn. benagt der 1fu:ä beute fdion durch den Wacher <vitr.ficr Hä^idier, welche den Verla u i e r n e n t a e a c :i f a b v c n und die Preise ftll-si Oberere! m. für rin Kilogr'-mm ^ettgans K 9 •*> Die MiNiicm ö» organr so wird ins anplet - baden d'r>em Vorgang ihr genaues Auaenmerl mnmnmdtt i'nd c-d wurde gegen cui^cluc ou diesem Treiben Vereil:p'>-n eaO 0'en.il'rm nngelei". Skrr.sche Pvu'.ardv,stellten sich g-.'üc^n an? l< 7-0 p S 77-- ver .rOm omn n. b a die steirischen Profeu-nncu >ine Wo re zum groß n Tal m die Schweiz lietern und d ir Wiener -'J'r.rOcu nur dann zu l c'.ern gesonnea sind, wenn d / ulciche:'. P'.iUr ia.r n ■ *aOIt w i den, d? die Schwerer ViOr:! :• c b"w: lugen. -rro^ fee? enorme« Preise icinb daz G-klüge o»!-u Absatz. s?i«f fecw Grürnp'.rmir.ä.kten halt feie Kartone!-- und K.wieorllaiamität w •tt<rv m.?!u.1s feörr >ui‘ jeu Märlleu. 25 e P ciO' r-l:el>en an :üaeuteiner btt5 au 0 b dar b-re-'e? in c er in gen Mengen nuüoium und neigende Tendenz zeigt, mwn ändert. __ TV. I. W. Farbenemieilung aus das Genaueste beachten!- Dor-"e:Ht.ig den IV d. M. von 9 b-H 11 : s.elv, blcm. - reu 14. von 9 li:k' I I l'l.r grün. ro'. — 2 anlsiag den von 9 bi« 1! ll.u : t?\n, g.au. -- Mornag den 17. von 9 dis 11 llhr: orange, wer;.' Bühne und Kmm. Italienische Ausstettung rrr der „K«nftgerne ulschaft". Die Wiener Kunstgenrsiuschaft hat in ihre Aussreüuu^öräume im Glaspalast des Hosvurggartens eine iUlie.iiidje MalLrvereinignng zu 0>>cifte geladen, die sich Eyiaro di Luna (Mondlicht) nennt und gegenüber den futuristischen Tendenzen, die von Jtalierr aus .mit besonderer Vehemenz propagiert werden, einem gewissen tonservativen Zug einhält, ivelch-r Bezeichnung hier nur eine relative Bedeumn-z zutommt. Ein» starke Farbigleit sowie energische Betonung von Licht- und Luftreflex kann man als gemeinsames Merkmal dieser Gruppe ft st stellen. Die ausgestellten Arbeiten sind weit davon entfernt, irgendwie gleichwertig zu fein, die Mehrzahl immerhin hat beträchtliches Niveau. Mit einer schönen Kollektion ist Zanetti-Zilla vertreten (der manchem von der Internationalen Aussellung in Venedig.in guter Erinnerung sein dürfbr), eine interessante Erscheinung, dessen Landschaften und Se-stücke von malerischem .Können zeugen und dessen kühne Farbengebung starke Wirkung übt. Zenatellos stilisierte Kompositionen fesseln durch Sie innere Ansthanung und die Wärme, mit der hier Figur und Landschaft, Beleuchtung und Bewegung auf einen Ton innerer Andacht abgestimnit sind, ein paar delikate Veduten von V i a n e l l o, P a v a n s starkfarbige, leuchtkräftige Malereien und die flotte Koloristik von B-e rgagna seien hier hervorgehoven. Der treffliche Triester Parin, ein ausgezeichneter Kolorist, ist mit zwei Bildern vertreten, fein 'Landsmann Croattv hat eines seiner delikaten Still-eben und eine schöne Reihe seiner Radierungen ausgestellt. Auch dir Zeichnungen von Marchig sind gute Qualität. — Im ganzen macht die Ausstellung, .feit Jahren die erft-r aus früherem „Feindesland", einen recht ansprechenden Eindruck. —r. —d. f r ®.!?.. j 9 d? sehe. .V .9. “•fuhr: Schema JssmxeX Aus veil Theatern. Fm Burqtheater gelangt morgen, Samstag. ,W i l b e l m T e l l" zur Aufführung. Anfang 7 Uhu Im Overntheater geht morgen, Samstag, mit Kammersänger Richard Tauber (Dresden) als Gast. „9 o \* mannS Erzäblungen" in Sene. Anfang 7 Uhr. — Dienstag den 18d. M. gelangt „Der Kuhrrige n". mMalistbes Schauspiel in drei Auszügen (Dichtung nach der Novelle „Di; kleine Blancheflrurc" von Rudolf Haus Bansch) ron R-ch-rd B a t k a Mustk von Wilhelm Kienzl, zur Aufführung. 'Herr Qttv M a r a k hat in letzter Stunde seine Müw.rkung in bet hcuügen Aufführung von A 7 d a in italienncher O^yiackc absagen müssen. Um die Vorstellung zu ermöolichcn. wird He:r Fisch e r - R l e m a n n die Partie des Rhadames m denischer Sprache singen. Heuie, Freitag, g:ht in der D o l k s o p e r unter Lesung Direktor Wnngaitncrs zu ermäßigten ' Preüen „D e r i l r e g e n d e Holländer" mit Frau Aüler. sowie den Herren Brunlann, Schürrnann, Fälbl und ^Kobinfort in Szene. Die Senta singt zum ersten Mal Fra« Äreich-Dör'rch. Beginn '/-8 Uhr. Fm Deutschen L o l l s t h c a t e r gelangt Samstag den 15. Qliober, '/-7 Uhr. Iwan Turgenjews vieraküge -•Ongiuonöbie aus dem russischen Landleben „W o lk enbruch" zur Uraufführnno. In dieser Barstellnug tritt Herr OZkar -U e r e g i ru der Rotte des Bakrtin sein Engagement an. Spiel' lei er Dr. Heinz S ch n l b a n r. (sit den Kammer spiele n findet die Erstaufführung d -? Lustwiels „Die f ü ns F r a n k f u r t e r" Montag den t i. d :■)(. um 7 Uhr statt. Sp-ckleüec Josef ©aivcytr. stu feer R e ii a i s s a n c e - B ü h n c gelangt heute vor' leh.ckttich der Zensurgenehmigung das Scbauspick „R a ch e" von Hans Sanmann zur Auisiilirimg. Die Rollenbesetzung ist sorgende: D. iKcitmiiUec — Eugen Iensen, Maria — Hanna lüalph. Neye — Amon TUler, Fürstin Starewska — Konstanze Linden Wainhurner — Oskar Hngelmann, Löwy — Han- Moser. Gabriel Ens — Lona Schmidt, Eme verschleierte Dame — Cornelia Wild, Ein nobler Herr — Karl-Ürban, Der St olch — 5tun Lessen. Annie — Luise Liebstdckl, Rosa — iU-lajn Ccriug. Polizeilommrsiär — Jen- Fliedtich. Polizeiagent — Aleranerr Iwo. Ew. Hotrlvor>-er — Karl Rauth. Regit: Dr.Haa«S Schindler. Beginn derPrrnilere präzise 7 U h r. msxr-r-- STOW awif 1ZKD 5QS2 : " (V. lR'-'ir.'.nisl Redigiert von AbeSas und Ludwig Sa So Das reichillustrierte, vornehm ausgesiattete zionistische Jahrbuch ist ,eine wichtige, über den Stand der jüdischen Bewegung orientierende Publikation, die auch zu allen brennenden Fragen Palästinas und der Diaspora Stellung nimmt. Jüdisches & a.8 q «h sS sa r i u m W<ar8äfgi' „Wiener K-oee,««»s!b»nZ," Preis eines Exemplars: Für Oesterreich und Polen mit Postzustaliung K 150. für die Tscbecho-Slowakei tachech. K 15, iür Deutschland Mk. 15, filr Jugoslawien Dinar 10, für Holland holl. fl. 1 filr das übrige Ausland 3 Schweizer Franken. so» Bestellungen L,:° aa Sie „Wiener Morgenzeituag“ itJÄ oder aa die Buchhandlung L&wlft, I., Rotenturmstrasse 22 Bestellnu^en werden «nr eegen Vor« 1 anshezahlung effektuiert. Konzert. Ter Dirigent der Charlottenburger Over, Ignaz W a g h a l t t x. u. feer Dirigent des philharmonischen Konzertorchesters in Cnistian-a. Reumnrk, werden im Laufe dieser Sauon > Wien kon erlierrn. Die beiden Musiker sind Schüler vo» Pros ssor I. Wolfsohn, der sich demnächst auf eine große Auslandstonrnee begrbt. Er wird in Wien vorder — am 16. d. M. um 3 Uhr im Mittleren Konzertbausfaal - zum letzten Male konrertierm. Bei dieser vom Konzertbureau,des Harnach veranstalteten Festakademr: wirken überdies M i r i a'm Schnabel -Hoeflich mit milielatterlicher jüdischer Trink- und Liebeslyrik und Oberkantor M a r g u l i e s mit seltenen iüdrschen Volkslrrdcrn mit. Restliche Karten an den Kassen der .Wiener Morgenzeitung", II., Taborflrasie 1/3, Buchhandlung Lö'wit, I., Rotcnlurmstraße 22. an den Kaffen des Korezerthauses und im Karlenbureau Arda, H.. Taborstraße. Dir Sondervorführung des Theodor Herzl-Filmr von Heinrich G l ii,ck s m a n n zugunsten der Aktion für die Ukraine-Pogromwaisen findet im Zukus Binäi-Kino (Prater) Sonntag den 16. d. M-, um V-U Ubr vormittags, unter Mit' Wirkung hervorragender Musiker und Bühnenkünstler statt. Beyreuth-Festspiele 1823. Für die Neyrenth-Festipielr welche im Jahre 1923 wieder fiatifinden sollen, sind, wie Siegfriel Wagmr milteilt, in Ansstchc genonlmen: ,Die Meistersinger" .Parsifal" mid „Der Ring der Nibelungen" Die Pirchan-BLHue. Der Ausstattungschef der Berliner Stsatsthenter, Em'ü P e r ch a n, hat eme intrreffante szenische Erfindung vor geladenen Gästen gezeigt und zur Patentierung angmreldet-. Die neue Einrichtung bezweckt, bei Vor« stellrenge«, die sich aukleinen Akten, Bildern, Situationen zu» sammensetzen. schnellsten Wechsel der Kuliffen, waschwierig ist. wenn man keine Drehbühne zur Verfügung bat. Nun bat Pnchan die einzelnen Hintergründe, di? er in einem Halvrund, die Seiten» kuliffen ersetzend, bis fast an die Rampe heranzieht, in Faielten von etwa Halbmeterbreite geteilt. Diese Faselten find znalrich die gleichgroßen Se,tm dreieckiger Säulen, welche um eine Achse beweglich sind. Unmittelbar aneinander anschließend, bilden sie eine Wand, welche je nach Bedarf und Drehung der einzelnen Fasetien .Htmnur, Salon, japanische Teestube oder Schiffsbord, Tiergartenstraße und anderedarstellen. Ein Griff also jeweils und die S z e n e ist u m g e b a u t. Ein Kind kann das besorgen. Auch den großen Theatern wird die P i r ch a n - B ü h n e den Vorteil rascheren Szenenwechsels gewahren. Gerichtssaal. Verurteilung eines österreichischen Haupt- . rrrarmes in Belgrad. Aus Belgrad wird gemeldet: Der dem österreichischen Militärkommando in Belgrad zugckeilt gewesene Hauptman« W i 11 m a n n ist vom Belgrader Grricht zudreiJahren Kerkerverurteilt worden. Er war unter der Anklage gestanden, seine Gewalt mihbraucht und mehrere Belgrader Bürger m i sitz a n d e l t zu haben. Sport. Der Sportklub Hagibor in Cluj wieder spielberechtigt. Wre belichtet, wurde der um die jüdische Jugendbewegung Siebenbürgens hochverdiente Verem Hagibor in Cluj (Klausen-- burg) daS Opfer einer maßlosen Willkür, indem seine sportliche Tätigkeit durch einen Gewälistreich einiger Mrtglltder des zuständigen Verbandes auf fünf Monate unterbunden werden sollte, dkunmehr ist dieser Beschluß annulliert worden, wodurch die ungehemmte sportliche Betätigung des Vereines gewährleistet erscheint. _ Zwecke und Ziele der Touristen- und Wintersportsektion der Hakoah. Die- Frage der Zweckmäßigkeit einer Touristik- und WilltersportseMon innerhalb der Hakoah hat den Kreis jener, die. sie. iys. Äefyyt Myn, laM vor ihrer Lrüzihung. bef.chästigt, und die damaligen Debatte« sowie die seither in der Praxis gewonnenen E-rfahrungcn lassen. eS leicht erscheinen» den Wert mrd die Bedeutung der Sektion klarzustellen. Nicht darum ging jener Streit, ob 'es'^ Notwendig sei, den Inden dieses Sportgebiet zu eröffnen, sondern nur, ob die Hakoah die geeignete Basis sei, eine»: Bau, wie er da gefordert werden muhte, zu errichten. Immer wieder wurde der EinMlnd laut, die Hakoah sei in ihrer heutigen Verfassung berufen, Spitzenleistungen zu erzielen und so.die jüdischen Massen durch beispielgebende Propaganda für die körperliche Betätigung wachznrnsen, nicht aber geeignet/chixsen" selbst ein AuSbrlduugs- und Arbeitsfeld zuzuwaifen. Gerade dieser Einwand, der für alle Kampfsports volle Berechtigung hatte und so lange haben wird, als nicht eine straffe Grarzlirrie zwischen Kampfmannschafteil und Sportfreunden im Klub' gezogen sein wird, wurde schließlich von den Gründern dieser Sektion als förderndes Moment erkannt, und wenn heute die Sektionsleitung ihre Ziele bespricht, so ist jener Einwand ihr Leitmotiv, weil gerade sie imstande zu sein glaubt, jene Massen, deinen der Kampssport kein BetätignngIgebiet zuweisen kann, körperlicher Ausbildung und Gesundung zuzuführen. Wie viele all der Tausend Juden, die allwöchentlich unsere Kampfmaimschasten begeistert begrüßen, möchten wohl gern selbst die Kräfte des Körpers versuchen, im Wettstreitmit Gleich gearteten ihre Stärke, erproben? Wie viele wieder stehen abseits und wagen es nicht, die Geschicklichkeit des eigenen Leibes zu prüfen, weil niemandihnen jenes Gebietzu zeigen vermag, auf dem jeder körperlich Gesundeseinen Mann stellen kann? All diese, die Kampfesfrohen und Verzagten, die Unerfahrenen und Nüerpvobten, all diese will die Touristik- und Wintersportsektion in ihrem Kreisesammeln und sie die Freude an der Tätigkeit des Körpers lehren. Ohne die Wichtigkeit anderer Sportarten herabzusetzen — sind ja doch gerade sie es, deren ''Werberuf die jüdische Masse weckt — jst keine andere so geeignet, diese körperlich aufzufrischen als die Touristik und der' Wintersport. Vielleicht rnag es andere Sportarten geben, die in manchem ähnliche Bedingungen ausweisen, 'doch vermögen sie nie jenes Moment zu.ersetzen, das der Touristik und dem Wlutersport so ungeheure Bedeutung verleiht: den innigen Zusamme» Hang mit der Natur. Nicht umsonst haben Herzl und die Vorkämpfer des jüdischen Volksgedankens die Forderung gestellt, den Grund-, stein des zukünftigen Judenstaates müsse der Bauernstand legen. Nicht um die wirtschaftlichen Zusammenhänge, so bebedeutungsvoll sie auch seien, war es ihnen allein zu tun. Zurück zur Natur, zum naturgemäßen Leben, das war es, was ihnen in erster Linie vor Augen stand. Unser Volk, seit Jahrtausenden durch harten Zwang der Bauernarbeit entwöhnt, hat dadurch den Kontakt mit der Natur verloren, die Bedingungen vergessen, unter denen sich das Leben einfach und ungekünstelt abspielt. Was wir pst teils mit'Scheu, teils mit Bewunderung an unseren Nebenvölkern als. ur-, kräftig und urwüchsig erkennen, ist die ständige Beziehung, welche diese zur Natur haben. So kühn es auch klingen mag, der Berg- und Wintersport vermag einem Teil unseres Volkes der Natur zurückzugewinnen. Im festen Glauben an diese Möglichkeit, glicht üm nur einzelne im Sport nuszubilden, will die Sektion Mittel und Wege weisen, tvelche möglichst viele Juden zu sich und zur Natur geleiten, und alle jene, die gewillt sind, an diesem Werke lehrend oder leyicnd mitzuschaffen, mögen sich: in ihrem Kreise sammeln, ein jeder soll willkommen sein. . ^_ Ka rs. Strenge SprelerSestrafrr«gen rm Jüdische« F«tzbavverband fcee Tschecho-Vlowakei. Der Jüdische Fußdallvrrband drrTschecho-Slowakei bat dieSvieler Elemer Müller Makkabi, Brünn), und Adolf Maurer (Makkabi, Mährisch- Ofirsu), wegen Störung des Amatcurismus und der nationalen Disziplin lebenslänglich für alle jüdischen Vereine gesperrt. Gegen diese Spieler, mögen sie in welch immer einer Mannschaft spielen, dürfen jüdische Mannschaften nicht antrete«. Die Sparta-Spielr. DaS SchirdSrichterkollrgium de- Niederöfierreickffchen FußballverbandrS hat die Leitung des Sparta—W. A. F.-Spielrs Herrn Nets ch u r h, jene de< Sparta-Hakoah-Spieles Herrn K o m a r übertragen. Touristiksektio« der Hakvah. Heute Bollversammlrmg. Tagesordnung: 1. Tätigkeitsbrrichl. 2. Skihütt^. 3. Skiknrie. 4. Programm für die Winkersaison. 5. Eventualia.»Sonntag den 16. d. M.: n) Sckneederg, Abfahrt am Vortage nach Pahrrbach. Rur für Geübte, Anmeldung Freitag: b)Wimerwald nach Neber» emkunft, Anmeldung Freitag; o) Hohe Wand. Führer W. Frommer. Me«»r«h. Frertag Vollversammlung. Ausstellung für die beiden Wettspiele gegen Badcner A. C. und Jüdischen A. C. Nur Anwesende werden berücksichlitzt. Nichterscheinen hat vierzehntägige Nichtaufstcllung zur Folge. Dportk»«v Gideon. Samstag Svielerversammlung und Mannschaftsausstcllung mr Caf6 Donau. II., Floßgaffe 7, um 7 Uhr abends. Daselbst Mitglirderausnahme. Sonntag um 12 Uhr Meisterschaftsspiel gegen Alsergrund auf dem Bewegung- XX-Platz. Llnre 31 und 0. Der Volkswirt. Gestempelte Krone --- —.19 Centimes. Auszahlung Wien --- —.25 Centimes- Sturz dev Mark um 80 Punkte. In Zürich notierte: die österreichische Krone.... .—.2b (—.25 am 12. Oktober) die österr. gestempelte Krone . . —.19 (—.19 am 12. Oktober) feie tschechische Krone. . . * 5.90 ( 6.— am 12. Oktober^ die Mark . . .. 3.90 ( 4.40 am 12. Oktober) Agram . . . . 2.10 ( 2.10 am 12. Oktober- Bukarest . .'Vr.'ö. . 4.85 ' 4.51 am 12. Oktober- Budapest . .80 s—.80 am 12. Oktober) Warjchau . . >^18 (^00 omaa. LtzM) /

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