Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 972 (13.10.1921)
- Date
- 1921-10-13
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar. 972 Men, Donnersra- Wiener MrsrgenZett«»g 13 Oktober 1921 Sette- Zinsenlaufes ist der Tag der Empfangsverrechmng der ungebührlich geleisteten Zahlung, für das (Suäte des Zinsenlaufes der Tag dar Freigabe des eingezahlten S teuers träg es, beziehlmgsweise der Gutrechnung auf einen anderen Rückstand des Steuerpflichtigen maßgebend. Die Mahngebühr'ist in der Höhe der einmynatigen Verzugszinsen, jedach mindestens mit 10 Kronen festgesetzt, Für den Vollzug der verwaltungsbehördlichen Fahrnispfändung »mb Feilbietung sind folgende Gebühren zu entrichten: Für die Vornahme der Pfändung das Zweifache der Mahngebühr, für die Ausschreibung der Feilbietung das Einfache der Mahngebühr, für die Durchführung der Feilbietung oder der .freihändigen BeräußerMg das Zweifache der Mahngebühr. Außer diesen Gebühren sind die durch hie Zwangsmaßregeln verursachten Barauslagen zu ersetzen, m denen auch die Entlohnungen der bet der Durchführung bvß Zwangsverfahrens verwendeten Hilfspersonal zu zahlen smb. Das .Gesetz tritt mit 1. November 1921 in Wirksamkeit. _ u. j_ i Oesterreichs A»tze«handel im ersten Halbjahre 1921. Der anßenbandelsstati'che Dienst im Bundtsmiuisterium für Handel und Gewerbe macht . über die Gestaltung unsires Anßenliandelsvrrkehrs im ersten Halbjahre 1921 folgende Mitteilung : Nach den vorläufigen Ergebnissen der amtlichen Handelsstatistik, welche fich bisher nyr auf die Feststellung von Mengenziffern beschränkte, erreichte die E i n i « h r im Gesamtverkehr (freier Verkehr und Veredlungsverkehr) eine Menge von 3.8 Millionen Tonnen, wovon fast -.6 Millionen Tonne« auf Kohlen und o.g Millionen Tonnen aus Nahrungs- und Genußmittel entfallen. D-r erübrigende Restbetrag der Einfuhr von etwas über 0.5 Millionen Tonne« per,tritt fich auf industrielle und landwirtschaftliche Rohstoffe (0.8 Millionen Tonnen^ towie auf Industrie-Erzeugnisse (0 2 Millionen Tonnen); letztere haben sonach an der an sich bedentenden Einfuhrmenge nur erneu geringen Anteil. Die A u S f u fi r, welche fich im Vergleich zum Vorjahr ebenso wie die Einfuhr in ansteigender Richtung bewegte, erreichte eine Menge von 709.000 t. Ungefähr dre Hälfte der Ausfuhr eNtiällt auf die führenden Masf'ncxportartrtel: Holz, Er;e, Maanefit und andere Mineralien, während sich die andere Hälfte hauptsächlichst ans die Erzeugnisse unserer verichrcdeneri Erport« mdufirie« verteilt, dl? eine Zunahme,der Ervortmerrgen erzielten. Wenn von der Nahrungsmittelindustrie abgesehen wird, ergibt sich lonack, in IndustrieelzeriMiffen berests ein Ausfuhrüberschuß. Die Einfuhr von Kohle und Koks betrug im ersten Halbjahre 2,562.0001, umfaßte somit zwei Drittel eer ge'amten Einfuhr. Zm Vergleich zum Vorjahre erhöhten 'ich die Bezüge an ausländischen 'mineralischen Brennstoffen um 760.000 t. D'.e zweitgrößte Einsnkrvost bildet die G e t r e r d e r n f « h r, welch? bei insgesamt 285 090 t eine Zunahme um 144.069t awweist. während die im Vorjahre noch sehr bedeutende Einfuhr von Mehl und anderen M a b l p r o d u k t c n von 111.0001 auf «ickt ganz 30-000 t zurückgegangen ist. . Eine lebhafte AufwärlSbcwegung zeigt auch der Transit- Handel, dm« die Durchfuhr durch Oesterreich erreichte im letzten Halbjahre 1821 die Menge von 1,S1L.S00 gegen 926.070 t im gleichen Zeittau« des Vorjahres. Der Umrechnungskurs für Zinsen in fremder Währung. DaS'' heutige Bundesgesetzblatt verlau'tbait eine B e rordnung des Bundesmlnisteriums für Finanzen über die für die Zen vom 30. September dir einschließlich 80. Dezember d. 9. maßgebenden ilmrechnungSkurse für ,die in fremder Währung gutgebracht n Zinsen von Geldern, welche dnrch gewerbSmäßia Bankiergeschäfre betreibende Unternehmungen gegen BerzinsungSverpflrchtNlig tntgesengeaonmm wjrrden. Die UmrechnnugSkmese betragene 100 Mark L 2180, 100 holländische Gulden » K 81,200, 100 Schweizer Francs ----- L 44.000. 100 Goldlranes ---- öi 49.100, 100 schwedische Kronen -» 56.500, 100 dänische Kronen — K 45.860, 100 norwegische Kronen *= K 81.500, 100 Pesetas — K 82^000, 1 peruanisches Pfund ** K 9754, 1 argentinischer Peso «- L 726,. 100 ««gestempelt? österreichische Kronen --- K. 170, 100 Lcva - K 1700. l türkisches Pfund «= K 1690, 100 Aubkl (Romanow)--- L 90, 100 stniscke Mark---- K 8550. 100 Lei --- K 2226, 10) Lire ----- K 10.160, io<) Drachme» « K 12.070, 1 javanischer Z)en K 1212,10 Dollar ----- K 25.460, 1 Pf«nd Sterling ----- K 9470, i ägyptisches Pfund ----- K 9470, 1 indische Rupie ----- K 692, 100 belgische Francs ----- K 17.800, 100 fianzöstsche Francs --- 18.300, 100 Dinare ----- K 4400, 100 südslawische Kronen ---- kl 1100, 100 tschecho-slowakrsche Kronen ----- K 2661', 100 polnische Mark ---- K 32, 100 ungarische Kronen K 862. , Bankhaus A.a.B.Ffiedmanii & Co. wrfiW, I., WIPPLINGERS TRASSE KRr 16 (Etngwrg Sehvr«rtgftne 9) 475 Telephons 61-C-IS lnttrorbw übernimmt zur kulantesten Besorgung Mr alle bankmflsiigen Transaktionen -ma Die österreichische» BarUose. Der Bundes,, Wobn- und Siedlungsfondemittiert an! Grund des Gesetzes vom 15. J«lr iSSl ein Lotterieanlehrn von 650 Millionen, devon dem mit der Dnrchfübrmrg betrauten Bankenkonsortium in der Zeit vom 12. September biß 1B, Oktober d. I. zur Zeichnung aufgelegt wurde. Dieses Anlehen ist einglleill in 460.000 ganze Lose zu K 1200 viominole (Ztichnungspreis K 1220) utib 200.00.) Viertellose zu K 800 Nominale (ZeichnnngßpreiS K 805). Die Trester find wesentlich reicher dotiert als her irgendeinem früheren Losanlehen in Oesterreich (in den ersten zehn Jahren jährlich zwei Hauptlreffer v»n je 5 Millionen Kronen) «nd j e b e s ,L o s Muß selbst im «»günstizstr» Falle bmne« 40 Jahre« mit dem kleinsten Treffer gezogen «erde«, der mehr beträgt als der Zelchnungsprers. BANKHAUS V. Ghyriacos t.i. i2M4 Wien, LKolilmarkt 4 ™. Durohfähruin allov bankm&ssljjon Transpktlonpn km lnuniiJWelande Die Lose find mündelsicher und jederzeit bei der Oesterreichisch-ringarischen Bank b e l e h n b a r. Die Zeichner genießen überdies eine Reihe ganz außergewöhnlicher Begünstigungen, indem die Zeichnung vom LkgiiimationSzwang befreit ist und die Gewinste ohne jeden Abma an Steuern und Gebühren ausgezahlt mW in die.Bemess«ngssr«ndlsge der Einkommensteuer nicht ernbezoge« werden. Die österreichischen Binlose, deren Erträgnis zur Ge« Währung von Hypothekardarlehen für gemeinnützige Wohnungsbauten bestimmt ist, können daher als eine günstige Bermögepsanlage b ze'chnet werden. 19Y Milliarde»— Bank«stermwr»uf i« Psle». Warfcha«, N. Oktober. (Tel. d. ^Wr.«Morgenztg/.) In der letzten Parlamentsfitzüna wurden r« erster Lesung der Budget« kommffüon folgende Anträge überwiesen': Zur Deckung des Defizits biS Ende 1621 wird die StqatSkaffe ermächtigt, bei der polnischen Land?SleiI>kasse eine Anleihe von weiteren 70 Milliarden Mark (die bisherigen Anleihen des Staates bei der Laudeslcihkasse bctraaen 160 Mill arden) auszuaehmea; ferner wird bi«* Ländesleihkasse ermächtigt, nt«« Banknoten bis zur Höhe von 72 Milliarden Mark auSzüaebm. so daß zulammrn mit dem durch die bisherigen Ermächtigungen gestatteten Notenumlauf von 118 Milliarden der Banlnotrnumlauf in Polen 190 M i l l i a r d e » Mark betragen soll. U«Z«r«S «euerttche Zuflucht zur Noteupreffe. Bredapest, 11. Oktober. Der Gouverneur des ungarischen StaatsnoteninstitutS Alexander Popvvics erklärte einem Mitarbeiter des „Magharorfzag* gegenüber, daß der Staat im Intereffe der ordentlichen Führung de- Staatshaushaltes in der nächsten Znkunit genötigtsernwerde, sichandas Noteninstitnt zu wende«, lieber die Höhe der in Anspruch zu nehmenden Beträge werde das Publikum seinerzeit genaueste Ausklärung erhalten. Zweifellos gehö'e die Jnansvruchnahme der Noicuprcfse zu dcn schädlichsten Mitieln der Finanzpolitik. Nachdem es aber eine Tatsache sei, daß der Staat derzeit weder eine anSländische noch eine inländisch e A n l e i h e e r b a l t e « k ö n n e und die aus dcn Stknereinnahmen und der Vermögensablösung zu erwartenden Einkommen erst in längerer Zeit m die Staatskassen emfiies-en, bleibe dem Staate nichts andere- Übri^g, als die Notenpresse — hoffemlich bloß provisorisch — in Anspruch zu nehmm. Rinra-Murauhaer Eisenrurrke A.-G. Budapest» 13. Oktober. In der am 18. d. M. abgehaltenen Direktronssitzung der Nrmo-Muranyaer Eisenwerke A.-G. wurde die Bilanz für dar Jahr 1920/21 voigelegt und genehmigt. Nach Rückstellung von 6 Millionen Kronen für die Steuerreierve beträgt der erzielte stieingewinn ls 20,468.912.46 und es stehen somit mzüglich des VorttageS von 8 2.868.657.83 insgesamt K 22,732.570.29 zur Ver'ügung. Die Direktion beschloß, an das dlvidendenberechtrgte Aktienkapital von 100 Millionen Kronen eine Dividende von K 30 zur Auszahlung zu bringen. Der Umsatz während des abgelairfenen Geschäftsjahres überstieg 650 Millionen Kronen- Die Broduktion hat sich gegenüber dem Vorj-zln? ver« dreifacht. Die Generalversammlung wird für den 88. d. M. einberufen werden. __ Gk«e «eurrliche V«lhSP«ng de- Goldaßiss bei ZoRrahlnngen. Wie von der Wiener Handelskammer mitgeteilt wird, soll das G o l d a a i o bei Z o l l z a h l u n s c n nenerlich erhöht «erden. Nun hat tatsächlich die österreichische Krone gegenüber dem Golde er» Disagio, das durch das gegenwärtig gellende Zollanfgeld nicht mehr ausgeglichen wird. Die Meldung bezüglieh der bevorstehenden Erhöhung des Zollaufgeldes dürste daher auf L-ichligkeit beruhen, doch ist über das Ausmaß der zu gewärtigcndc« Erhöhung noch keine Entscheidung getroffen. Borkriegsrente« der tschecho-slvevMfchen StsnrSbürger in Ocfterrrich. Der t s ch e ch o - s l o w a k i i ch e Bankenverband verschickt folgende Mittttluna an' dicPreffe: Die Tageodlätter haben bereits auf die w-chtige Entscheidung der Reparationskommission, beti effenb die Abstempelung der Borkriegsrenten, aufmerksam gemacht und auch brrichlet, baß die tschechoslowakische Rraiernna bei den zuständigen Stellen einaeschritten ist, um eine Berlüngernng der Frist für die Abstempelung der Borkriegsrenteu, deren Ablauf von der RevarationSkommisfion mit dem 1V. d. M. festgesetzt wurde, zn erwirke». Da jedoch eine Entscheidung diesbezüglich bis jetzt nickt ergangen ist. rntschlvfien sich die im iWecko-ilowakricken Bankenverband vereinigren Banken, ber den Mencr Geldivstitvte« vorstellig zu werden, um von ihnen die Herausgabe der den tschecko-slowakiscken Banken u«d ihren Kommittenten gehörigen BorkrregSrenten ohne österreichischen Stempel zu verlanaen, beziehungsweise, falls sie bereits gestempelt sind, dicje Renten mit dem Protestzeichen z« versehen. LoMkvtslb Um Wies, I, Bezirk, Iffiarc Anrpistrasse Nr. 5 Telephon Nr. Lomz. 80591, 80049, 8t9?9, Ttfajr.-Air,» Gontinentftlbnnh Wechselstube: Wien, H. Taborstrasse 46a TelopUoo PJr. 49*88 Kirianil«|te ßurcMührung sämtlicher Bank« «nd B&rsetransaMIonen ica) inwtywmm hibbsiwiiiiwi «»»»i mwm"* OfnsteSttns I« Dieha«sfuh» «Ml £i*»I Italien. Aus Innsbruck wird gemeldet: Das 8« wirlschaflSamt Hai bis zur Klärung verschiedener Frag die weitere Ausfuhr von Zucht- «nd Nutzvieh gestellt. j Die »erre rrrsstsche StaatShq»». A«S Mo»'! a WWßrd gemeldct: Die Regierung hat 2000 Milliarde« R » h e l als Grundkapital für die zu gründende GqMbqnk bestimmt und eine Reihe bekamiter StagWrüMW «'Nr I« waltungsrat berufen. Die Krise der italienische» Vapiwsindnstrie hat i> der letzten Zeit stark zugenommen. A«f Grnnd ei«er vo» Generalverband der italienische« Indnstrir veranstalteten Rund* frage läßt fich feststellen, daß bei de« S6 größte« Papierfabriken dre Erzeugung auf 60*/, der normacke« Produktion reduziert worden war. Die Vorräte, die in aewöbullche« Zeiten zirka 40.000 Meterzentner betrugen, find ans daS Zweiemhalbfache gest egen, zahlreiche Bttriebe sind infolge Lagerüberfüllung vollfiänvig gefchlofien. Für dir nächste, Zeit witt eine weitere Ber'- fchlimmernng der Lage dieser Industrie befürchtet. ZoNaüfgeld für L«x«srva«e» i» Pole«. Das „Handelsmuseum" teilt mit. daß durch Verordnung deS polnischen Finanzministers mit Wirkiamseit vom 1. S?ptember. das Zollaufgeld für Luxuswaren von bisher 19.900°/» (200facher Zollsatz) auf 29,800*/» (300iacher Zoll'atz) erhöht worden ist. ' Die Liste jener Luxuswaren, für die nurstnehr der 300sache Zoll zu enttichte« ist, liegt im Handelßmm'enm, lX., Brrggafse 16 (Zollabteilung. T. 51) zur Einsicht auf. Balutenvevkrhr i» R»m8»ie«. Das „Handelsmusenw" teilt mit, daß laut Entscheidung der Balutrnkornmisfion des Finanzministeriums m Rumänien das Einfuhrverbot für österreichische Kronen mit dem Stempel ^Deuischösterreich* und für jene ungarricheN Kronen, die gegenwärtig im Verkehr sind, avsyehobeu worden ist, so daß diese Noten frei eingeführt werden können. Dagegen bleibt das Emsuhrverhot für Kronen der bestandenen österreichisch-ungärischen Monarchie , (ungestempelte Kronen) sowie für alle Arten von Rubeln weiter in Krall, ebenso das Ausfuhrverbot für Lei; Ausfuhrbewilligungen für Lei werden nicht erteilt. Infolverrzen in Mail««». Die Mailänder Hüutefirma Francesco Miracola wurden mit Pass-v:« in der Höhe von 1'8 Millionen Lire fällst erklärt. D t e Manufakturwarenfirma Giukio B i z z o z c r o in Mailand strebt einen Ausgleich auf Grund einer 40°/i,igen Quote mit ihren Gläubiger» ««. Dre Passiven betragen 7'2 Millionen Lire. Die Insolvenz der GalanLeriewsrenfirm« De»es. Die Passiven der Firma Eduard D e n e s, Handel mit Glas. Porzellan. Metall- und Galanteriewaren, II., Glockengüsse 18, über welch' u. rastern das Ausgleichsver fahren ein geleitet wurde, betragen '.2 Plillionkn Kionen. Die Wiven werbe« mit zirka 6.700.000 Kronen angegeben Die Insolvenz wird mit einet Defraudation und mit dem Steigen der fremden Zahlungsmittel in der letzten Zell begründet. Der Av»fll«ich der Ba«SlgeschLftes Grwi«. Bei der heutigen Ausgllichstagsatzung des Bankgeschäftes Erw n & Co.. I., Schotteming 16, gegen welche am L7. Juli d. I. das Ausgleichsverfahren eingeleirei wurde, kam ein Ausgleich auf Grund emer 2.5*/»igen Quote zustande. Die Passiven der Firma betragen 26 Millionen Kronen- Prager Börse. Prag, 12. Oktober. Die gestrige feste Tendenz übertrug sich auch auf den heutigen Verkehr, und zwar in noch größerem Umfang. Von Äulechen Ovaren Staatsanleihen um höher. Die Vankenpaviere wiesen durchwegs eine Befestigung auf. Der Jndustrre»Aktienmorkt war zum größten Teil fest ober gut be« brnpttt. D e feste Grundstimmung hielt bis zmn Schluß an. Am Exotenmarkt erhöhten fick die Bulgare» um K 100 und profitierten an der Nachdörse noch weitere K 60. Die Devisenkurse haben sich dnrchwcgs befestigt. FcMsclmh L Go. Bank- und Komm issionshaus Wien, L., Maria TliereslsBstrasse Nr. LS (Ecke BSrsegasse) Telephon 17-0.43 400» Kulanteste Durchführung aller börsemässifen Transaktionen v Die GevisenkArZe. siieeUn, 12. Oktober. (Devisenkurse.) Ä?,en altes —.— (—.—), Wim abgestmrpUt 6.88 (6.63). Prag 140-85 (182.10). Budapest 19.4» il8.SS). Berlin, 12. Oktober (Kurse der Devismzentrale.) Roten - Dollar 130.75 (121.ZL), Pfund 610.25 (468.50) Jtalimlsche 614.26 (488.—), Polnische 8.20 (2.46), Tschechoslowakische 140.25 (131-85^, Alte Oestvrreichische (-—.—), Oesterr. gestempelte 4.80 (446). Pu«g, 12. Oktober. (Kurse der Devisenrenttaie.) Berlin 72.7b (75.60). Ustrich 1678.80 (1866.—i, vel-rad 148.75 (147,75). Bukarest 75.50 -79.—>. l)iUen S.8?»/, (»SV . syorWmu 1.47 ,1.52'/,). Agram 35.72'/, <36 85). B«d«pest 18.22'/, (18.67'/,), Jugoslawiiche Roten 141.78 (145.76). Zürich» 12. Oktober. (Deviseskttsr. — MügetEt von d« Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlm 4 40 ( 4.52 , Holland 18050 (181.-). Rew-Uork -44 (£44 — .. Vftnöou 81.- (21 05), Poris 89.70 (40.10. •V)mi.utt> -i 1,65 .22.—), Brüssel 89— 39.40), Kopenhagru 104.— H04.—)f Stockholm 127,50 128.—), Christian,a 66.50 (66.— », Madrid 73.— (78.50), Bnenos-Aires 180.— (180.—), Pwa 6— 6—\ Agram 2,10 (2.15'. Budavtsi 0.80 ,0 82 , Bukarest 4 50 4.60), Warschau —.10 (-.10). üSten Geld —.25 (—.26, ü)ten Ware —(-.—). ostrrr. gell- Kronen Geld 19.— (20.—). osterr. M. Kronen War« — AmfterLa«, 18. Oktober. (Devisenkurse.) London n,66 (11,65Vg), Berlin 2.38 2.49). Barch 82,Y5 (22.12'/,), Schweiz 54.40 (55.50), Wien -.l5'/s (-.16). Kopen. Hagen 57.60 (57.90). Stockholm 70.70 (71.25^, Christiania 36.90 (87.-!. Rew-Nork 301.50 (302.-), Brüssel 21.78V» (21.75), Madrid (40.55). Italien 12.15 (12.55. Budapest -.45 (-.-). Mtttstiftll Pgpfiimcriewftreu,kosmetische Artikel alle? Art «»xro» und «v äofallm miitztgerr Preise«, auch sü? Export, bet Livl««ol, Wien,?r.Nezivk, Elolwngasse Ar. r-5. »ei. 4^*<W. m Billigste fieittQlqueSe fix««»« und von Herrschaften abgelegte Hevrenkletder St. Ret«qr,»S Aachs.«. «oldderg, 1^ «eth. t bnrggaüe st» MmaniN. LSI! Papierand Pappenexpert Ernst Schwarz Wtea, Utl., RadetskyBtraöae S2 128 Filiale t Köln am Rhein, Auf dem Behrlioh 12 Telegrammadr,: Papierexport Radetzkystr. 22 — Telephon (Interurban) 46-0-01. Papiere und Pappen nach allen Ländern mit Ausfuhrbewilligung lagernd, teilweise ab Fabrik. Bemusterte Offerten zu jeder Zeit eigener Erzeugung zu Engrospreisen „Sttrustafjfkömg“ K JÄgu««« VM., 11 w, mz 022^35 674794