Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 972 (13.10.1921)
- Date
- 1921-10-13
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Me». Donnersta- AVLe»« Msrge»zertKrts .13, OLM er 1921 Nr. 972 vpklWg.' Die letzten Lebendviehmarkt; i» St. Marx ivsren so schwach beschickt, daß die Preise weibrr spvungt>aft itt die Höhe gingen. Die Wirkung ist bereits Großmarkthälke zu verspüren, wo/ sich' sowoA ün- Großhandel als auch im Detailverkehr die meisten Fleisch sorien rartfr Fett neuerlich bedeutend im 'Meise SchM haben. / Las bezeichnendste Merkmal der Ungeheuren Teuern«g/ist es,, daß der Preis für Schmalz gestern in der 'Großmarkthalle im Detailverkauf- 940 bis 1000 Kronen betrug und damit die Ziffer erreicht wurde, die man vor einiger Zeit noch als unmöglich bezeichnet hat. Im Großhandel verteuerten sich: Rindfleischum 20' Kronen- Rindsbraten um 30 Kronen, Schafe um 10 bis 15' Kronen, Kälber.um 20 Kwnen pro Kilvgtaüijtt.-!gtn Kleinhandel zogen die Preise an'W Rindfleisch Mm 20 Kronen, bei Bvatenfleisch um 40 Kronen, so, d^ß .. sich in der Großmarktballe im Detnilverkäuf svlgen^^ Meise ergaben: Böseres Rindfleisch 280 bis 300 Kronen^ hinteres Rindfleisch 260 bis 320 Kronen, .Bratetlfleisch 290 bis 360 Kronen, Kalbfleisch 300 bis 380 Krönen pro Kilogramm. Angesichts, dieser Preise reichte das Angebot überall ans, trotzdem großer Berlehr zu bemerken war. Ans den GrirüWarenmärkten hält der Mangel «it Ma-r.Lv ffeln Wester an.'Die Folge dabo« ist, dich' che Preise weiter angezpMN.. haben.' ..DE -Preis fftr. Kartoffeln wurde nur 3 Kwnen pro.Kilogramm in die Höhe gesetzt und betrug für rote' und gelbe Karw?-eln auf. dem Naschmarkt im Kleinverkaus 40 Kwnen, in den Bezirksgeschäften 42 Kronen pro Kilogramm. KivflerkarLosfeln kosten im Großhandel 45 Kronen, im Kleinharldel aus den Märkten 49 Kronen und in den Be.zickssseschüften 51 Kronen pro Kilogramm. Zftnebeln sind nach wie vor ein rarer Artikel geworden, trotzd>-m für Gärtner,swiebeln hiesiger Herkunft der. höchst zulässige -Prxis -88 Kronen ans den Märkten und 92'Krönen in den Bezirksgeschästen beträgt. Die christlichsozialen Gärtner haben bereits den Versuch gemacht, 100 Kronen für das Kilogramm im Großhandel zu verlangen, wogegen aber die Marktamtsorgane einschritten. Man vermutet, daß Zwiebeln und Kartoffeln vielfach zu vreistreiberischen Zwecken zurückgehalten werden. An Eiern herrscht nach wie vor Mangel. Obst ist i n genügenden Mengen vorhanden, doch zeigen die.Preise nach aufwärts gerichtete Tendenz. E^plsfioasLatastrophe in der HaupLallee. ' Gestern am 8 Uhr früh ereignete sich in der Prater Zäuplalkre' in. der Näbe des Pratersterns ein" schreckliches E r p l o f io n5 u n o l ücf, &em ein Measchnuleben zum Ocher gefallen ist.' Ein M u n i t i a n s w a g e'n des AlvensägerbataiNotl^. Nr.. 7, der eine Ladungvrrr Handgranaten und Ekrasit aus die Schießstätk nach Kagran bringem sollte, ttS'g aus bisher nicht aufgeklärter' Ursache in die Lust, wobei Ser Kw. scher Schüler vollfländcg z e r rissen wurde. ' Das Unglück ereignete sich etwa hundert Schritt:'vom ■z iQ'o?.bafiuöiabuft entfernt. . Der- Wägen fällt-: Mnnliwn für." 'bas'rAlpenjägers'.t.'aülou Nr. 7 aus die Schießstätte in Kagran bringen und --arte Befehl, sich der vorausmarschierenden Kolonne des Baiaill-irrs. anzufchlirtzen. Aus dem Wege von der Abrechts- :.a-:rne, von wo der Wagen ausgesahren war, verlor der lenser 'dir Kolonne aus den Augen und suhr, da er in Wchn. örisiremb war) in die Hauptallee.' Aus dein -Wpge von. 'der Prinzenallre zum Praterster.c erfolgte di: Explosion. Cs" war nur eine einzige Detonation und es ist als ein wahres Glück zu bezeichnen,' daß 'zur Zeit der Explosion ui öcr_ Hauplallee fast gar kein Berkehr war'. Es'wurde auch gestellt, daß der Kutscher sich' ganz allein auf dÄn Wögen befand' und daß dem Transport keine sonstigen ch-c'qlc.i<rr beigegeben waren. Die.einzigen P-assanten.-.der iOiLbrige Bahnnrsprkt-or der Bundesbahnen, Alois Blurir, Hcdwiaqass: 4 wohnhaft, der mit seiner Frau Anna vorher-' ci-ug, erlitt eine schwere Nervenerschütterung und Rißwunden oitv. RückM,- an der Wange-- und am Scheitel. Seme Frau e-'ütt ein« lochförnnge Wunde am Nacken durch einen Granatensplitter und auch eine Nervenerschütterung. Die ä-.e tyrngs ge se lisch ast' hatte eine fliegende Ambulanz an ' den Unscrllöort entsendet. Das Ehepaar wurde verbunden und ins -. Spihalbet Barmherzigen Brüder gebracht. In der Zentralstation meldete sich dann noch der - AZjähripe Mchnu.ngsrak, Wilhelm Riedl aus Deutsch-Wagrain, der als Gast im Cafe Praterstern gesessen - war, als durch den Luftdruck die Spiegelscheiben des Fensters in. Trümmer gingen. Er erütt auch eine Nervenerschütterung, eine Wunde an; .pex, .(tÄfen iatfa .Hautabschürfungen an der rechten Hand. In der Umgebung der Explosionssietle. wurden fast, sämtliche Fensterscheiben zertrümmert. Im Cafe Praterstern, im,Restaurant. Venedig. in. Wien,;n den Wohmmgen der Häuser FranzenSbrückenstraße 2, . 4 uub 6 wurden alle Scheiben zerbrochen. Im ©ofe Prater-- jrc*tt wurden mehrere Gäste durch Glassplitter leichter verletzt, ebensozwei Straßenbahrrschaffner, die mit ihrem Train gerade vorbeisuhren. Au der - Unglücksstelhe erschien«! eine militärische und emc polizeiliche Kommission, um die Erhebungen vorzunehwen. Der Platz, der von Hunderten von Neugierigen umlagert war, wurde von Polizcikorchons streng abgesperrt. Ton anderer Seite erfahren wir: Der Munitronscransport ist mit Außerachtlassung der sonst für so gefährliche Transporte vorgeschriebenen Dorsichtsmaßrogeö: erfolgt. Mitteilungen ans dem Publikum. Berlin, den 18. August 1921. Mitteilung In Sachen . des Kaufmannes und .Direktors, Dr. Misson ' K.a;tzenelso'hn in: Libau vertreten durch . den Rechte anwalt Dr. Eduard Lesoynsky zu Berlin,' Mohrenstrasse-'61,. ghgeU' : ' ' den Rabbiner Dr. Nureck in Libau, uregenJSeleidTgung hat das Zionistische Ehrengericht in Berlin unter Mitwirkung des Rechtsanwaltes G r u n e m a n n als Vorsitzender und der Rechtsanvrälte Dr. J a 1 owicz und Dr. Abraham L ö b als Beisitzer fflr Recht erkannt: Der Beklagte erhält wegen Beleidigung des Klägers einen Verweis und wird zur Tragung der Kosten des Verfahrene verurteilt. Dem Kläger wird die Befugnis xugesprochen, den erkennenden Teil des Urteils auf Kosten des Beklagten in der „Jüdischen •Rundschau“, „Jüdischen Presse“ und der „Wiener Morgenzeitung“ zu veröffentlichen. Es wird die Verlesung vor dem Kongress angeordpet. »221 LIEBHABERPREISE fürPerlen, BsriSffanteira^ GoEddosen, SiSher etc* srahlt Juwelier SS^binowitscb, L »AHLEBSTRASSE 5 ' . II., HOLLA« D3TRASSE 3, nur »r. 3 ffrähore Raxl»i|iar.*lr.) TsI. 8541 (frühere Stejshamee4ra8$e) Im Moenor Hsaee Heltesttlle-OpereTinj, Zag. ILärnfnirilr. Tel. 43-1-46 Sarr.sta? gescMemn- 5iS2 Man aoht« aef Sfrauemitr and aaf (laus Sr. 3 Kulmsnnd Jnsiistaläre and Barette licfrrr ün -^hönsfer AustüHrimcc baV ^intcstc SpezSalflrma RPSJOLF GOLOSTE8SS öej;rSndü t 1866 Telophon 48-8-29 EcfiSeJäges* wässhe la™nd Aäfeerfc tzner, Wien, Kohlrpessergasse 3 Feinste Herreoga demkti nach Rto li»r«fn wir;iroiapt?si in prima Qualität und Ausfährana zn >:onkurr<rnzios9u Preisen. 9151 £e)bard & Fürst, Wien, I!., Hoüündsifasse 26 s,.,LL«..> Streng rituell! iVv a;r«ow BOTE RESTAURANT BABSEBMt Vorzügliche poInisch-ungari*che Küche Wein- und Bierspezialitäten ,rr Wsesi, II., Grosse Schifigasse 3 WOLL' UND SEIDENJACKEN „STRÜMPFWELT“ Vif., Kirchengasse Nr. 12 (Ecke Lindengasse) sso Fernruf 35238 -l-.t.-s.-s: Bis weit über den Dvnaukanal hinüber in den 'Stadtbezirk .und bis. weit hinunter zur großen Donau.war sie Explosion zu-,verspüren und die Wirkungen aus die. Gebäude waren ungemein große. Namentlich im Kergnügungspark, dem ehynaligen „Venedig, in Wien", wurde großer. Schaden au - den leicht erbauten Bauwerken angerichtet. Die gräßliche Explosion hat in der Bevölkerung tiefe Bewegung losgelöst, da allgemein an die furchtbaren Folgen gedacht wird, die das: Ereignis gezeitigt hätte, wenn es .sich nicht in dem um die frühe Bormittagsstunde nicht belebten Prater, sondern in irgendeiner verkehrsreichen Straße abgespielt hätte.' Die Wirkungen, die sich! insolgedessen nur auf den Munitionswagen und die nächste Umgebung beschränkten, waren ohnehin furchtbar. Auch die Bäume m diesem Teil der Hauvtallee hatten arg gelitten. Ihr Laub war verbrannt.- tzs .ist wohl wahrscheinlich., daß.die' Expl-osiou, wenn sie sich unterhalb -des BerbindungZviadukts ereignet hätte, unabseh ba re Folgen gehabt hatte. Der eben ein- . fahrende Zug wäre sicherlich in die Tiefe gestürzt. 'Schillers Leiche ist durch den Luftdruck. etwa 500 Schritte weit geschleudert worden. Die Akttone« kr» „Joint". Auf einer Spezialkonferenz zwrschen <M. Haste 1, Leiter der amerikanischen Hilfstätigkeit für Rußland,' und Vertretern des Joint Distribution Committee wurde der Plan der Mitarbeit des Joint am' Hilfswerk in Rußland besprochen.>Der Joint wird sich mit zwei Vertretern in Rußland beteiligen, einem beim Stabe Haskels in Moskau und einem zweiten Lei der Leitung der Hilfstätigkeit .für die pogromierten Gegenden in der Ukraine und Weißrußland. Als ersterer wird Dr. Josef Rosen, der Leiter der Baron-Hirsch.- Agrikulturschule, fungieren, ein genauer Kenner Rußlands, der sich^ dieser Tage nach Moskau begeben sollte. Das Exekutivmitglied des Joint Distribution Com-, mittec und Finanzsekretär des Zentral Relief Committee, . Morris Enge l m a n n,." ist von seiner zweimonatlichen Reise aus Zentraleuropa im September in New->Vork eingetwffen. Engelmann, der sich, von New--Z)ork nach den großen Städten Westamerikas 'begibt, um auch dort die führenden jüdischen Persönlichkeiten für die Ergreifung sofortiger Hilfsmaßnahmen zu inter- . essieren, erklärte ein-m Pressevertreter unter anderem, er habe einen gründlichen Bericht nebst l zahlreichen . photographischen Aufnahmen, die die gegenwärtige Situation der Inden, in Zentraleuropa beleuchten, ansgearbeitet,. den er demnächst Felix. M. Warbiuxg, . dem-VvrsihLN des Joint Distribution Committee, Leon Kama.ikh, Vorsitzender des Ceirtral Relief Committee, und Dr. Chrus Adler, Vorsitzender des Komitees für Zentraleuropa, und am 28. September den Vertretern der nngar-ifchen Jndenheit in New-Dork - unterbreiten wird. Neben der so nötigen Hilfeleistung , fiir Rußland sollte die amerikanische Bevölkerung die Tatsache nicht außeracht lassen ,daß auch in vielen Teilen Zentraleuropas die Lage eines großen Teiles der Bevölkerung, besonders der Kinder, gleich- - falls eine trostlose ist. Es ist die große Mittelklasse der Bevölkerung m allen Ländern.Zentraleuropas, die./ am häriesten betroffen wird. Der ganz Mttellosen . nehmen -sich opferfreudig jene Kreise an, die noch. > etwas besitzen, und es gibt überall immer noch eine wohlhabende Klasse, aber die sich selbst respektierende-' Mittelklasse, die allgemein keine, Almosen akzeptieren kann Mer will, hat nicht genügend Mittel, um sich mit den Notwendigkeiten des Lebens zu den heutigen für sie-unerschwinglichen Preisen zu versehen. Hierin liegt die große Gefahr und die Bedrohung Europas. Diese Verhältnisse und die Notwendigkeit, das.Leben der Kinder zu erhalten, unter denen, zahlreiche T u We.r k u l o s e in sehr fortgeschrittenem Stadium sich befinWl, sind zwei Probleme, die Amerika und die amerikanische Generosität helfen soll, zu lösen. * Gr» Bankett z» Ehre» de» Jüdische» Karre- §po«de»x-Burea«s in Amerika. Anläßlich de» zweijährige BesiaudeS des Jcwish Corrrsvondenre Bureau wurde in N e «- I o r? ein großes voiitnches Bankett veranstaltet, z» welchem die bekanntestin jüdischen und mgüschen Schriftsteller ivwre andere hervorra-iendc jüdische Persönlichkeiten erschieneu siud. Am Bankett wastiertrm Samuel Untermeher, Reuben Bräinin, Ailliam Eelin, Chesredäkieur des New-Aorker ^Tag^.Mr. Ginsbürg, Redakteur dkk."..Iewish World" in Philadelphia, Dr. Koralnik. wie auch Air. Wüey, Direktor der „New Bork Times", welcher auf die Verdienst: des Jüdischen Korrespondenz-Bureau- Hinwtes, das die Judm aller Weltteile miteinander verbindet. Telegraphische Begrkstungcn sind eingelaufen von de« zionistischen Weltorganisation in London, von Israel Z a n g w i ll, von Max. N o r d a u, von Louis Marshall, von Dr. Stephan Wür, von Nathan Straus, vom „Mornina Jomnal", von einer Gruppe hebräischer und jüdischer Schriftsteller in Wim, vom Jüdisch«. Nation ilrät in Dentschösterreich, von der Delegation des Jüdiswen, Nationaliates, in Ostgalizien, von allen jüdischen, nnd hebräischen Tageszeitungen in Pol« und von andere« mehr.' Die geiamte jüdische und englische Preffc Ncw-Borks veröffentlicht spaltenlanoe Berichte über das Bankett und zollt drr Arbeit der einzigen jüdischen Telegraphenaoentur die großke Anerkennung.' Die Begrüßung der zionistischen Weltorgamsation läutet: ^Genaue und rasche Nachrichtkuvermittlung aus dem jüdisdjen Leben sinh in dtn gegenwärtigen beunruhigenden Tagen von großer'Wschugkrit. Das Jüdische Korrespvndmz-Burean verdient . unsece Anerkenmmg und Ermutigung in seinen bisherigen An-' strengungenrdiesen Erfordernisse« gerecht zu werden? - * Neue hebräische Rrtrse. Die Leitung der Bereinigten Hebräeschim Schttle« (Mrchlakah Iwrith der Jüdischen Schnl- Vereines.) eröffnet nach den'Feiertagen neue hebrälsche Kurse in ihr« Schullvkalen, H-., Große Mohre «gas s t 16, XX.»,O t'h m a r g a s s «46. XX., B 8 u e r l e g a s s e 26, und M., E r d b e r g st r a ß e 15, in welche» insgesamt seit einem Monat'20 Kurse ckür Kinder. Jü-mdliche und Erwachsene, Au-- sanger'mlö Vvrgeschrttlene) in-Leben girnfe» worden sind. Die V eitung der Vereinigten Hebräischen Schulen hat sich die Ausgabe gestellte den h e b r' 8 i s ch e n U n t r r r i ch t ans die breiteste GlUnnd-läge zu stellen und daber die Ausnahmssähk-kert: . ihrer Schulanstalten aufs Aeußerste zu er Höhen, ohne'/.ÄM hiedurch der Unterricht an seiner Qualität EmbUve erleiden soll. Er ist die Höchste Zeit, daß die Kenntnis der hebräischen Sprache in die Massen unserer Jugend dringe «nd die Beherrschung unserer nationale» Sprache Pflicht jedes eiuzelNeN)-Wichtigen, bewußten Juden werde. . . .- .-Z«.Hiejem Zwecke fordern. »:r alle diejenigen, die sich dar - ErlMesti.hdr'.' hebräische« Sprache zum Ziele gesetzt haben, bringend auf,' dt e C i »sch r e b u-n-g r a sch est e n s vor-unehmen, um nicht ' durch Verzögerung im Unterricht Sltrungen h^rvoi.. gurrrfen.- - - Anmeldungen werden rntgegengenommen: Iw. Sestctariat, 7l., Große Mohrcngaffe 16/2*. 4 bis « Uhr nach« 'mittags nnd.Sonntag vormittags, im Schullokale> XX.. Othmar» Mfe'48 n'E ttl., Erdbrrgstraße 15. n bis 7 Uhr nachmittags uni» Sonntag vormittags. Das -stütratorium der Berümgien^ Hebräische» Schulen. Norbert Rappaport -w. p. Möscst. Rath in. p. * Gesandter Gimie gestorb««. In Belgrad ist der frühere Gesandte Serbiens in Wien S i m i 6 ,m Alter von 78 Jahren gestorben. 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