Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 969 (9.10.1921)
- Date
- 1921-10-09
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Wien, Sonntag WienerMsrtzeiMiLMft ■ P Cftiober 1921“ Nk. 969 M. Binkhay^ Wien, X.. Maria Mtz^MSLsttkLSse Rd, lö . Telephon 20-3-63. | ÖtirchfUhrütts: rtäratticiief Partie -f ränäS^HötieH. t Ah- und Verkauf sämtlicher Devisen und Väiiitfin. KefteÄp^te Äfaüc. — —.20 <8wtt«V». Mszaqr«»« Wie» - -.2« $e*thfc«*< Reiferer NüMKar»«r der Sirvne. * llkst '--üra!' nf'-icl,*! 't':vreicititfic ßföth . . , •:■ rtTternreltc Krone •?f -'Hierbtüfi? Krone < . t « 'ft . •>! .-vnv?2 ......... . . . . i; . i ........ . . -.28 -.61 ütii 7 Öfteftei) . .--10 -.23 dtri 7 Oktober' , , 6 - 5.-95 7.- Oktober^ . . 4 lg ( 62 m 1 Oktober'' . . 2 25 2 3! m't 7 Okiolter) . . 4Ö9 4.95 iist t Oktober i . Y.Ä. 0 86 -in 7.- Oktober) . , — 12 -.19 am 7 Oktober) Die M«?pao!8 litt!» Ihee Fstgen. Wir haben in der nb^lau^nen Woche Ding; ere.', sie sich vorher die kühnste Phantasie nicht hättS ausdenken können. Abgesehen von d;m vorläufigen scheitern der Kreditaktion sind sie als Folge 'des Iong!:er§ns mit überradikalsu Finarezreprmidezn an-- ',U'>chen. die wir an dieser S-ellr sogleich als Gefahr erkannten. Oesterreich ist heute nicht iit der a e. in lebrnvunchngen Au.aeica.^-bSiiett hörUmUlerner'.-nenkreren. WeUn da? Gefühl, daß es sö IstiS r::>l:cr nicht weitergeht, attch allgemein ist, tnüfftst Üi d'ä'enr kritischen Augenblick Umstürzen,'che UäßMhEtt rr-ie Notenabstenrpelüng, Zwangsanleihe, eine üejife Pkrnwqcnsabgabe. die zwangsweise MsoLtztzrUttg 8-eS lsti Vrivätbeiitz befindlichen Valuten und üUslänbischsn Wertvavi-rs, des Goldes und der Inw-eleN, schote üls blvsteö Gerücht, umsomehr aber als AndrvhMtz ütthtzik bervorrnfett und den Znsau'.tnenbrnch VeschltzüniKeN. Es v'ird gwar das Gegenteil dessen erreicht, was inntt dUrch i 'a-e Ausführung dr-rchznsetztn beabsichtig^. Von ftziten der fozlaldemykratifchen KlnaNgres-vrmtzr wurde brtsBLrlangen ausgesprochen, einen Teil der Note« übzus schöpfen. Was war die nächste Folge? Nicht Mt die bc'in.'.'den Klassen, sondern auch die kleinen MHMt von KwneNiwtrN taten das äußerste, um sich des Aanieroeldes zu entledigest, um iitt Falte einet Ab^ s en:velung und ZwangsaUleihe schon vorher ihr OM in der Anlage reeller Werte in Sicherheit gebracht -n hasten Mb so der Leistung vast Pflichten zu.fehte r st m. Augesichls der Tatsache, daß M dM Utt;rs körten, Nvch immer andauernden NM vuf aller Branchen arm und reich, Anhänger alltzt Partei;» i elüligt waren, muß dis Illusion ' zÜsMMtMechM, daß niit Zwangs m a ß n a h m tz tt Verhältnisse kvtklks 'am zu sanier-n sind. Solche MaßstühnM führest stüt zur Aanik. Die Ereignisse der letzten Tag; Wen Mhr Mst ie bewiesen,, daß der Oesterreicher kein WrtmiM züm Ttaale hat. Zu lange ist er von den verautw'örtlichest Ttetstn in der Kreditfrage irregeführt worden. Wer es ist trotz alledem einleuchtend, daß wir uns durch plaulo'e, 'üb-rstürzte Angstkäufe nur umso eher zligrmM richten werden. Fassung und Wsvnuenhsit tun, ttö« allem not. Wir dürfen uns nicht gegenwärtig das Leben verteuern und geradezu unmöglich machen, indStst wir an uns selbst den Ausverkauf betreiben, b;r bisher das Werk gewinnsüchtiger Ausländer war, die an unserer Genesung auch nicht das leiseste Interesse nehmen. Wenn der Appell an die Loyalität HMs einzelnen die Wirkung verfehlest svllke, so MUß der TstlbsteryaltUngstrieb den Weg ruhiger Vernunft tMsen. Diesen Weg jedoch haben die Wiener in dev abaclauftnen Woche nicht beschritten. Die Kaufpanik hat eine ganze Reihe trauriger ssolgen ansgelöst. Der Winter steht bevor und wir sind eiitgütert. Die gewaltige Nachfrage hat all; Preise serad.".u wahnsinnig in die Höhe getrieb-m. Nicht aÜM oer jähe Sturz der Krone ist für die VeröoPpMng, Verdrtz:fach::ng. sogar Vervierfachung vieler Preise verantwortlich/ Die neue Teuernngswelle, die allE vmanh.egangenen an Vehemenz in außerordentlichem Mäße ü erb'ctet, macht alle bereits bewilligten Lohnerhöhung aea illusorisch. Das Budget jeder Wirtschaft ist über :en Hausen geworfen. Obzwar noch viele Waren zurückcehalten werden, stehen doch di; meisten Läden leer da, und die Kaufstrlre erklären, mit den KeostM im st'nstand keine neue 56are erstehen zu können, während die sromden Zahlungsmittel nur irnter bedeutenden /'chl'.'-erigktiien anfzuireiben sind. Ties wird auch als Grund dchür angegeben, daß in geivissen Branchen Bezahlung in aUslästdifcher st/i/ - g gefordert wurde, zum Beispiel füv Pstti'd D/e7l'nz, für Wäsch? tschechische KrtzUeN ustv,; aber seien wir ituö klar tzarübek> däß ein solch gefetzt» widriges System Aitm Rüin> zur völligen Auflösung führen muß. Was söll geschehen, wenn die Kwn; nicht Mehr an ZahlUntzsstatt geUvmmeü wird? Diese Vvvgangsweise wird von virten als -Hochverrat gebrand«- Markt, Die KaufpaNik unter den Wienern hat nicht nur die Bauern als Käufe« angelockt, svndtzrn neuerdings die Ausländer, die bei dem jetztgM Tiefstand die.W-» legeuhtzit' ne»rerdittgs aUsnützen wollen. Gegen solche Verkäufe müßten unbedingt SchNtzmußNühMn ergriffen werden- Glücklicherweise ist bereits ein Abflauen der 5küuse von sekten Einheimischer ftstzustSllen, und früher oder später muß der Sättigungspunkt erreicht müfsm den Käufern einfach die. Mittel MSgeheNi Damit aber der traurige Ausverkauf nicht seine Fortsetzung nunmehr an Ausländer finde, die bereits ganze Geschäfte erwevsen wollen, ist es unbedingt nötig, daß sich ein erftarkenhes Selbstbewußtsein unter der Kaufmannschaft geltend mache, ohne welches wir zum wirtschaftlichen Mtergang verurteilt sind. Amerika lehmt dre Mrrnabme deutscher mrd öfterreiichischer Düligationen ab. London. 8. Oktober. Nach etrtftr Meldung der „Exchüstgr^ ans Wachmtztöst fielt btf üNicrikanische SchatzsekrStär sich g k g e n die Bezahlung dertzorderungen d t r Verein i g t e n Staaten an die LlNiierten mit dent'chtn und österreichischen Obligatiöstett ausgesprochrn. Schweizer Wirtschaft. Bajkt, 8. Ok-ober- (Schweiz. Dep.--?lg.). Die schwe'urische Mnstttmch'e hat beschlossen, varlausiä von der Durchführung eistw juk'natiöstltleu?stöWösfmessr abzusebm. Bern, 8. Oktvber. (Schwe z. Dep.-Ag.) Die Deinernle in de? Schrvcrr ist ötz-ndet. Vielerorts wuk der Ertküg nur gering^ Di-' Preüe und fel-r!'-b w daß infolge der Valuta Siele Eink'üiftz ist astswilkih-tn Gebickett, ls in Savoyen, m Elsaß Und in Güddtu'fchland, s.euucht weli>M. PLiväLöeiiAehr. Im!°tsikwrN frtitzst VtNkrhr würden dir Valuten etwas bisher taxiert. Dollar Noten wurden bis 3-?öö mugesetzk, deutsche M a i t bis 25.60, tschechischeKronen bis 33; Iüfvlat des flüssigen Geldstandr^ vostirog sich die Brr« söwüvfi der EWle-.i gla't. SÜdbnbtl-P'üarinUen stiegen bis 6ll)v. Die Uüifätzr waten im allgemeinen gering. HkttpltSlserkZShÜütz deiß MteNet Bü^kvertins. Im Slstste der Beschlüße der ordeNtftchen GeneralvcrfaMMlüNg vortt 2l. Inni r>. I. und auf Grund der von derselben erteilten Er« mnchtlgnnst sch'eitet Nlinmchr der Wiener Bmkocrein an dir B e r m e h r n n g seines Nktiriti'avÜals vvü 300 auf 5äy Mil« riöstSS KröMtk Mil Diö-destdeMrechiigUttg ab 1. Iästner 192t! durch ÄnZgaöe von ö"0.00tz Neür.n Äftien h K 4öö Nominale Mrtb bidiet bitvöii- Z7S.V00 A tim srineit Nkrionäicktt znm Kstrse bäst L ltoo tei iMl zütn Bezütz Utk. Die nährtest Mddalttäirst stnd m der gestern rrschimmen ^irndmachutw zu ersehen. Die Placierung der Stücke wird von eitttM Syndikat garantiert; der Rest wurde von einem Konsdrtittm 'ßix iibrrnommeü. «Wifri W ■■'.rti+H'ixr, Fn AttSsührmr« deS Z/necalvttfamm''nngS^ts(.mÜ?K vermchrl d>w ttm fein Tkiirnlayum vdN «nfW WBion^ KrSE. brZttgsNttchti^tttg sÄ l. AftiM a? mvmirrate zur Ar^ ^abr. Die ^ranes-Liquidütiou. In der gestern abgehaltrnen Bollntzung der Wiener Börsekammer wurde als K a s s a t a q fite Eistlllnnc, dkk aus dkt BottekilgsM st-Ewendest Gchlüffe ist Dtviir P'.ttis G a nt s t a ü d e t!'.S. v. M. ftstgesttzü Ms UMtvandrustg Mt tfchechischetr AstäkSöck«ik- Httiaie. Wie das »Prager TaMati" «ttzldet, ist dir Oeneralkat der Wiktttl- Auglöbank De. N o s e n b e f: g in Präg getroffw. um ort dm Ver.bandlUngrn Mer btc Umwpndning.der tschecho-flowänschtst ZweigsiLlle dtefer Bank in eck skwstastmtzes Jststiittk tetlzustrhstten. „OrrsiltttStecht". Asti 1. d. M. ist die viMk NstikiMk Nrstt VSck Verband österreichischer Banken ustb BanflrrS, Wien, l.' Röckhgasse 4, tzerauSgegebrnest Icitschtift erschienen. Neben einet Uchtstcht über die Fristest de« velschiebchM Prüzeßorbstüstgest vor den Gkckischten Schirdsgerichtsbösew die wegest der Versähknstgs« gssahr praktisch bau befostdeter Bedeuiuch ist, esttbStt die Nuckiner ick «cktliche« Teil such die Kustbcküchhsts betrestsstb die B e u lijKzetkNgdkr-Fktstenzu Vepchicheu wit ftanzöstschest SissisautzchSkigrst bis Sk. d. M. ustd mit Gsaß^üthringest W Si. Mi MS. Im utchiackküchen Dik tK eist Uüisaö des NechisastwM Dr. H. Backhaus über die HaAng der NusstchtspeGüm, ZrssstBvcttvaüte und Kurstorest seiM^e« austkudischest ikkm» tami eMstteii. Ei« weitetet Aussatz versucht die srsnzSstsche Äussöstüstg Hkk die wiMastlicheck BestimckUstge» deS Miedöstsderiksses österreichischest Jrsristeu zu vemittelst. Ueber die Belastung vvst Borteicgskommtitestteu-Depvts ick" stzistdlicheu Ausland durch die vttw'Eklnde Bankstelle schreibt Dr. H. Fischööck. Ferner enihält diese Nückmer Nüchrichte« über Vorteiegsvetcktiaen in Südasrika, die tzschuidatiöst österreichischer Bettstögen in Nuittkinren Mil. die Attcktldustg vön Schulden und Fördemngen gegenüber Oestttteich' in Neu-Nnmänien. Die Nechisspctchung der gemischtest SchiedZgwichtßhöfe in Paris und otei&im* -—Ti rqxÄAMWLr _ Teifepiiön 6y-Ö-18 ‘ ' ” ' . ’ ' Pöstschcckonlö Öä423 j J? Wie», I.,. WipptisißferötPÄSS». Nif. 2* j > Löstbvst . söwib die Eutscheidststgev der ordentlichen LüstdtzSgetichte! stüd ebestW-wieder auwenacktnen, wbdei tnsbefMdere auf die stsMoner Entscheidlmg über den Anspkuch der englischest Äkzejh« tcktzhäuser ans eine BeiÄnsung von mehr als öty» histtzewiefW sev die den vollen Wortlaut nach samt Tatbestand wiedergegsben wird. Im prüftischen Merkblatt werde« zchlktiche Fragest ans Lrsttkttisen beantwortet. SchlieDch enibält die Nummer «och uüt'r anderem die Berichtigung eines Drucksehlers ick ofstziellr« iranzösische« Drt des FriedestSoertiages. 67»hük-dnkktvnen in der tztStzttfchien tzthWckw. istdtrftrte» Äök dem britischen Industriercit wurde ein Üebeveinkommen erzielt, daS eine b .*• 11 0 ck> tliche SB c niinderUug der Löhne in der Schiffbau'mdustrie zur Folge HSbett wild. Kit tschecho-slvwaüisch ^Pol«tschest Handersvrr- .ütSgDüekhststtztttttgett oeb'n. wie aus WarkchaU gemeldet wird, ihrem Ende entaegeN. .Bisher wurde in allen Plmkten rin Einvernehmen erpelt. Die Verhandlungen über Verleb r S« kragen wurden förtgcletzt. Dienstag ist der Borsttzestde der tschechs-slöwakischest Delegation nach Prag NM neue InstrüktiültSN gereist, von woer nach Warschau fuhr' rmd nach Krakau zum Zwecke der Unterzeichnung deS EWbSbNämommenS zurückkrhren wird. 1 Dieser Vcr rag betrifft insbesondere die Grenzstatiöstenztsische« GsliNkst, der Slow a k e i K ö r,v a f h 0 r « ß l a n te Dg einige Grenzstationen nicht, genügend eingerichtet M, um sogleich den Transttverkehr äUftunKMM. nstb dii Mtttzliwtt der beidön Drlegatiösten M Ökt -uüd Gtrllc abgeE, mV sich mit de? Situation brkanstt zuckachsn. Dir AvckertztztzVüÄtkvn m Ztaliett. Die .Epsea" mrlbett düst sich die Zuckekprodnftion in Italien Heuer gegen daS vorige Jahr nähern v e r d 0 p v e l t hat. Deshalb wird beuer kciste Em'ichx notwendig, sein. Ai'ch die Getreideernte übersteigt, den lebtest Äetichtttt zutvlge. in rrheblicher Weise feie vorjährige Mute, wetz halb die Getreideecksühr um mehr als die Hälste herabgesetzt werden dürfte. Dieser Umstand werde einen erheblichen Einstufr ans die Wahruna ausüben, da Italien auf diele Weise 3 Millionen Pfund Sterling für Zucker, und ll1/* Millionen Dvlliir für Getreide werde ersparen kSnnen. . Oötse für laüdwirtfchaftttche Produkte. Trotz sehe starker Fregiten^ herrschte an der gestrigest Wochenbörte nur geuNgere BckätlgnNgi Einerseits, war in dest meisten Artikeln nur geringes Offeitenmatenal. im Markte, andererseits äußerte sich der Umstand geschäfttzffotentz. daß Ankäufe ist österreichischen Kronen schwer zu verfektiüstttrest ffstd. Auch fetfc herrschende Geldknüpvhkit lst keiNMalls gteiüNkü den Gkschäst-- umfang zu fördern. W>e ans allen änderest Gebieten des Handels, baden anch Z e r e al i e n eine wertere Verteuerung erfahren ustd der KortsM ist iusölae seinE verringerten KSufkkasr genötigt, sich Mit allkrdristaendsten Anschaffungen m begnügest. Wetze« erzielte gestern istgnsl; K IS.kO srastko Wien, «npartschtk Korn serksntlv) öl 66 franko Dkutsch-Altenbnrg. In M a i S war der Geschäftsgang schleppend, es kommen vorwiegend a'grniinische Prövenicn;est in Betracht, die zu Marr 369 Hamburg offeetett sistd. Iugo-MaiS. ddn Paffau zurüWwirstmend, ist zü 3.30 Wir« offeriert. NüMänischev MaiS wurde in der glrckien Pttis-- laae gehandelt. Hafer findet guten Absatz kür Böhmen zu ^8 3. Inländischtr Haler ist zu fit 75 erhältlich. Für B o y « ist hat sich die Nachskagö verringert, zststtü! fite ststgürische Weiß» bohnen Forderungen von uugar. kl 31 Wien gestellt werden. Büsttkohnen wert-« K 80 Bis 90 Wir« .In Kartoffeln und Zwiebeln zeigte fich größerer Warenmangel, weshalb düs Geschäft stockte. N e i s wnv gleichfalls nur ist belSnglöse« Mengen offeriert. Burma ll erhielte Man ä.tzo bis 8.39 wüggostfrei Hamburg. Asttzttordenilich unbefriedigend ist die Versorgung ist M e h l. nachdem von seiten Ungarns dir Ausfuhr gesperrt ist. Die Siiuation wnd sich wohl aänstlget gestaltrn, bck bte Exvoftgebühr für Ervortntehl seitens der uNMischkst Regierung fest-- geseht wird. Die Forderungen stellten stch auf Ks e*/4, doch konnten höchstens Kö6 80 zugestauden werden. Das iuaoslawiscke Mehl ist dem Rendement nahe, gestern konnten AhschtÜffe in solchen sticht pekfettn>ert werdest. Ist Anbetracht deS llckiitandös, daß OberösteMtch die AuSiuhr für Rauhfütter zu sperre« beabstchtigt, habest. He« Uttd Stroh eiste neutkliche VerteUtrttuü etföfJtett* Heu war gestern Mit kk 44 bis 45, Stroh mit K 28 bis 23 Wien offeriert. Etwas ruhiaer tendierten F ü.t t e rr ü ß e«, die mit kl 16 gehandelt wurden. Das Sstdauerstb trockene Wetter verhindert die Beendigung des HerbstanbaneS. Söllten sticht bäld tüchtige Ntedttlchläge erfolgest, wird eS kaum möglich sein, das Änbauareas detz Vorjahrs zu erreichen. Die Einheimsung der späten FeldftÜchir macht günstige Fortschritte. IüttSörttcker ÄSaeenbökse. Angeboten find: Amerikanisches Schweinefett in Lästern tik 1t 895 desto Rollen, Marke Swift zu 29.60 Dollar flüstkü Innsbruck, ltülienischer NeiS zu L löy ab Tiroler Gtatmst, Kokosöl raffiniert zu schwebü 1.89 vik Hamburg, Runkelrüben zukL17 abSaszburgerStatiou,s?agtiäpfelobervfierreichlschcrHeikunsr zu kt 57 ab Innsbruck, ein Waggon Knockenmehl zu L 22 ab Lager Innsbruck. Nachfrage bestand nach Kaffra. Thee, Kaffee. Reis, Kondensmilch, einem Waggon Tstchterlrim und einem Waggon Drahisiifieu. Zum Abschluß gelangten overösterreichische Kartoffeln zu K .90 ab Innsbruck. Me Oevt?rttkuese. Bevtttt» 8- Oktober. (Devisenkurse,) Wien altes (^)t Wien MösteWM «ckS (V.W), Prag 186.46 (129.85). Budapest iö,os ^17.SS). M-kich. 8. Oktober. lMümkttrfe, MittzeM von d« GMeizekischen KrevitaststalU Berten 466 s4 SS>. HvffMd lsS-5 t188.^), Rewstzimk 5tzS.— tt.S'."). Vvnvou 21.88 (81 33>. Pari^ 40.79 (40.80'. Mailand ^2 50 23.60,, Brüssel «0.65 (46.15), Kovenhage» 108.86 (193.—', Stockholm 128.56 (128.-), Christian,,) 68.5V (68.36 \ Madrid 78.80 .(74.-). Bnenos-AiteS 188,60 Eommerztu Diskonto-Bank “ä«***^ Filiale Wien,!.. WliMLilSM 14-28 - llshekolmint ckle Vvl'vdtniiravx kämMohor feankxesvlckt'tltobsn D'nn8a!cttan0ll. vokrtvöt Einlagen aölf TsMoat 12358,10296.17408.1236? M ÄÄ e*g“