Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 963 (1.10.1921)
- Date
- 1921-10-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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(Bette 2 Wie«. Samstag treten. Selbst die Partei der kleinen Landwirte, die noch bis vor ganz kurzer Zeit auf dem Standpunkt der freien Königswahl stand, anerkennt heute bereits ganz offiziell die Rechte des Königs Karl und wendet sich nur aus Opportunitätsgründen gegen die vorzeitige Behandlung der Königsfrage. Es ist ganz gleichgültig. wie diese Partei zu dieser Sinnesänderung gekommen ist, ob sie ihr durch die letzten Korruptronsaffären, in deren Mitte ihr Führer Szabo-Nagyatad steht, abgerungen wurde oder ob sie der Entwicklung Rechnung trägt — Tatsache ist. daß beute Horthy von einem karlistischen Ring eingekreist ist. In diesem Stadium der Dinge kam die westungarische Frage auf die Tagesordnung. Horthy stand ihr bereits machtlos gegenüber. Er mußte während der ganzen Zeit alle die unter verschiedensten Namen tätigen Gebietsschutzligen erhalten, für ihre Bewaffnung sorgen und ihre exzessiven chauvinistischen Agitationen decken. Die Ententemissionen sahen nicht, daß Hvrlhy völlig ohnmächtig, vertragsunfähig ist und daß.er selbst bei dem besten Willen nicht in der Lage lein weide, Westungarn an Oesterreich zu übergeben. Seit mehr als zwei Jahren stand die Lehar-Armee in Westungarn. war wunderbar ausgerüstet,, unterhielt einen schwungbasten Munitions-, Waffen- und Geschützschmuggel aus Oesterreich und ihre Truppen sind ei 'geschworen auf König Karl und auf die Ehren» ps'icht, Westungarn u stt herauszugeben. Anstatt, wie es von der gängigen Presse des Auslandes unausgesetzt -ordert wurde, vorerst die Entwaffnung Ungarn.s durchzuführen, beging die Entente das Verbrechen, ohne diese Entwaffnung Oesterreich in das westungarische Abenteuer hineinzuhetzen. Die Legitimisten hatten es bald heraus, daß die Liebergabe Westungarns eine günstige Gelegenheit wäre, Horchys Popularität zu brechen und für Karl Stimmung zu machen. Mit einem Schlage nerwandelte sich die Lehar-Armee in eine Armee von Banden. Lehar nahm, um für seine Tätigkeit freie Hand zu bekommen, offiziell den Abschied und die ungarische Regierung sah sich einer karlistischen Meuterei gegenüber, deren sie nicht Herr zu werden vermag. Diese Gestaltung der Dinge und gairz besonders die Tatsache, daß die Legitimisten Westungarn gewählt haben, um von dort die Habsburgerrestauration n Fluß zu bringen, und nicht zuletzt die Erfahrung, daß zwischen den ungarischen legitimistischen Truppen und den österreichischen Frontkämpfern ein inniger Kontakt besteht, mußte schließlich auch die kleine Entente stutzig machen, die sich durch diese überhand* Genommene und von keiner ungarischen Macht mst Erfolg gehemmte Bewegung in ihrem Lebensmteresse bedroht fühlte. Auch Italien, das an d^r Habsburger- Frage außerordentlich interessiert ist, setzte sich zunächst diplomatisch in Bewegung. Schon drohte der militärische Konflikt auszubrechen, da tauchte zu allge* meiiner Ueberraschung Dr. Benesch als Vermittler Ungarns bei Oesterreich auf. Diese Mediation, deren Plan von Horthy yusging, bedeutet eigentlich die Bankrotterklärung' Horthys und feiner Regierung. Dem Vermittlungsvorschlag lag folgender Gedankengang zugrunde: Horthy und feine Regierung, die auf dem Standpunkt des Tnanoner Vertrages flehen, find nicht in der Lage, aus der west* ungarischen Krise ohne irgendeinen Erfolg heraus* zukommen. Sie sind gewillt, Westungarn zü räumen, wenn ihnen Oedenburg und Umgebung garantiert wird. Sie sind aber auch nicht in der Lage, die Banden ob« zubcrufen, weil diese Banden im Grunde genommen meuternde Karlisten sind. Die kleine Entente hätte also einerseits die Garantie für die Beibehaltung Oldenburgs, andererseits im Notfälle auch die Säuberung West* Ungarns von den Banden auf sich zu nehmen. Horthy wäre in diesem Falle auch geneigt, seine ganze Macht in die Wagschale zu werfen, um bei diesem Anlaß einfür allemal die Habsburger-Frage aus der Welt zu schaffen. Auf diese Pläne antworteten die Legitimisten damit, daß sie zunächst in Westungarn alle ontikorlistischen Gruppen und Gruppenteile aus dem Lande drängten oder sie zum Anschluß an die karlistische Bewegung zwangen. Heute hat dieHorthy- Aegierung in Westungarn mit Ausnahme von Oederi* bürg und der nächsten Umgebung allen Boden verloren. Jetzt verhindert die ungarische Regierung tatsächlich jeden Zuzug von Freischärlern nach West* ungorn. soweit er über Budapest geleitet 'wird. Aber von Steinamanger her. das völlig karlistisch ist, ist der Zuzug nicht auszuhalten und auch auch die Zufuhr von Waffen wagt niemand zu hindern. Denn der Landesoerteidigungsrat, der das Imperium Weftunoarn errichtete, hat ein großes karlistifches Hinter* land, welches die westungarischen sogenannten Freischärler mit ollen nötigen Mitteln versieht, Die Situation, die durch die westungarische Frage geschaffen wurde, ist äußerst ernst. Otzslerreich spielt auch hierin eigentlich nur eine nebensächliche Rolle. Wäre die ganze Frage nicht zu einer Habshurg* Frage zugespitzt worden, hätte Ungarn ggnz sicher wie bisher auch jetzt der weitestgehenden' Schonung durch die Entente sicher sein können. Auch diesmal wird, wenn die Pläne Horthys sich durchführbar erweisen, Oesterreich sicherlich unterliegen. Kenn die Entente sieht noch immer nicht ein, daß in Mitteleuropa stein Friede herrschen kann, solange in Ungarn hi?. Erfüllung des Friedensoertrages non DiMM-nW.Mt der völligen wirklichen Entwaffnung beginnt. Dies Wiener Mvrgenzeltrnig können aber nur Vertrauensmänner der Entente in Ungarn durchführen, die nicht darauf ausgehen, sich in Ungarn »zu bereichern und Korruption und Rechtlosigkeit mit ihrem Namen zu decken. Die Regierungskrise. In der grstnam Pressekonferenz teilte 'Hofrat Ludwig ans-me Annage übr de Regie'ungskrike mit: En formelle- Dcnusslonsgcsuch des Nnanzminni rs Dr. G r r m m!?cgt nicht vor. Damit erlebet sich von scü»st die Frage über daS Fmanzprogrmim eines Nachfolgers. .Der Settionsrat im F niuzm nisieemm Dr. D e ck e r fügte hinzu: Was dir Mrldunc.en über Zwangsanleihen und eine Banknotenabstempelung anlangt, so kann nur ans die weder^olten und auch ,m National rat abgeaebem» Erklärungen des Fininzmmsters Dr. Grimm hinewe'-n werden, daß, solange er dis Finanzreffort lei'et, an eine Banknotenabstemrelung nicht zu denk n ist Solche Meldungen ohne Begründung trag n nur dazu bei, die Erhöhunz des KrouenkurseS unmeg'ich z« machen. Der Waber-Schwin-el. Herr Wacher, der, vor wenigen Tagen durch die Preßlampagne in die Enge getrieben, die Erklärung abgegeben hat, die ganze Optionsangelegenheit gehe ihn im Grunde nichts an und die wohlbegründeten Abweisungen nach Paragraph 80 erfolgten nur aus dem Grunde,'weil das SlaatSamt für Inneres inkompetent sei und die Fülle des Materials nicht aufarbeiten könne, zu dessen Erledigung nun die Gem-inhe- und Landesbehörden berufen seien — Herr Wader kann auch anders. Sein Leiborgan, die gvyßdeutsche „D e u t s ch österreichis che Tageszeitung", hat es gestern verkündet. Die Behauptung, Waber hätte bereits den Rückzug angötrelen, stimme nicht. „Demgegenüber kann auf Grund von Aeußerungen dez Bundes Ministe rs Dr. Waber selbst festgestellt werden, daß die Optionspraxis im Ministerium keinerlei Äenderung ersah reu. haK" Das von Waber inspirierte Blatt führt weiter aus, nach Artikel 80 der VtaatZvertrageS könne nicht zwischen Ostjuden und Mstjuden unterschieden werden, da das Moment der Rasse und Sprache maßgebend sei. ' Es bleibe -also bei Wabers Erklärungen, „das; nur die Gemeinden und die Landesregierungen berechtigt sind, in. Fällen, die durch den Staatsvertrag nicht voll und ganz gedeckt sin d,im Weg? der freien Verleihung-her LG^mMdezugehöridktzituwd der Bundesbürgerschäft W-sonen' ent 9 nzuko m me n, die ihren Verhältnissen nach BerücksichtigungMü.'big sind," und es könne „keine Rede davon sein, daß die Erledigung von Opliousangelegenheiten der Gemeinde und der Landesbehörde übertragen wird". Um aber auch vor weitgehenden Hoffnungen zu warnen, daß die Genseindeu das durch Waber geschaffene Unrecht reparieren könnten, w?iß das Blatt zu berichten, daß der Stadtseuat „gegen allzu entgegenkommenden Optionserltzdigungen" über Anträge her S'adträte Rummelhardt und SPe iser in einem besonderen Beschlüsse Stellung genommen habe. Das Ministerium werde die Gesuch« auch weiterhin erledigen und es sei zu erwarten, daß die Qptiynsarheit endlich im November dieses.Jahres abgeschlossen sein werde. Go wckt Wabers Sprachrohr. JehsnsalkZ hat Waber eine seltsame Form gewählt, um dir liberale Montagspresse zu teiavyuisr«n, dü auf Grund seiner Erklärungen -* die ein Gesinnungsfreund Wabsrs einen „jüdischen Dreh" mmM teto, w«nn sin Jude mit \m* artiger RabiMik gekommen wäre vorschnell einen Triumph vexkünhslen- Herr Waber läßt also dsmsniiMen. daß sr «inM Rückzug angetrewn habe. Gr wich weitßs m OPtwnsangelsgenheitrn Znt'ch'i-bungsn fällen, sr wird weiter Juden --- so gut „bühtzichänhigS" wie Hstjuden — das Stastsbürgerxecht tzerMigern und überläßt sh großmütig dm Gemeindchshhrhtzn, in hsrüEichtigungswürdigen Fällen e.itgegenzukommon. Der Skandal fall ruhig weitergehen und hie Gemsinhe soll in Anzejfällen' Hk Recht haben, m pollex Mtsnymie * ein Auge zuzudrückenk phm daß Herr Mhex t>k Gfälligkeit erst zu bestätigen braucht, Das ist alsa hie ,«Wsung^» Wer Waber irrt, wenn er glaubt, haß hgmit her Schluß- Punkt unter ein Wrfahren gesetzt ist, daZ sich ins Mäntelchen der MrßchtjMt HM und nichts MßM ist als kine frqsstz Wcht^v-rtchung, Es wechtzn sich schon noch Instanzen Men. wtzM Arpß^ytsche Auslegungen tzß? FrisdensyevträgS dorthin wprsW, wo sw hingtzhöNN. Ein« Kunschak-Intrrpeflatia«, Seit der glorreichen Sprengung der Koalition jvtzv Herr Kunschak stisl. Was immer in Oesterreich geschah — . Anschlußpropaganda, Regierungswechsel, Kreditaktion — man mußte schnr rzlich hsn hegleihrnden Text hes Kunschak permisfen. Ja sagar dis Wahürschsn Heldentaten gegen hie jüdischen Optanten geschahen, ohne daß Kunschak die Pauke schlug. Jetzt erst ist sein Stichwort gefallen. In Wstungarn geschieht etwas gegen Oesterreich, hie Hyxthy-Leute rühren sich in Wien und balgen sich pyr der Börse mit Polizisten Harum: ES bereitet sich etwgs GvoßG Wr. Jud'! Juhks wird wwM 'gßschrieu,.f Da. i&m ui^t widerstehen. Er ist voll von Ideen: Ein gro-er Spionage¬ 1. Oktober Wl Nr. 968 apparat soll geschaffen werden, innerhalb bessm jeder einzelne die Valutafchiebernester überwachen und ausheben füll. Aber Kunschak traut seinen Leuten nicht so ganz. Es könnte ja geschehen, baß sich der einq oder der andere Zaungast des Valuten sch windels an den Tisch setzt und mitfressen will. Also hat der Kunschak den Patriotismus beim Genick. Es sind „Elemente am Werke, welchen jedes Gefühl für das Interesse des Staates und des Volkes fehlt". Das sind der Kunschak hat es heraus — die Ostjuden. Die Poli-tzi beweist das. Sie hat 17 Spekulanten verhaftet, von denen 16 ausländische Juden waren. Daraus geht hervor, 'und so weiter. Man könnte sich ja über die Verhaftungs- und Razziapraxis — sotveit sie bekannt wirb — seine Gedanken machen und sagen, daß di» Reitungen nur die Listen mit den interessanten Namen zur Veröffentlichung zugestellt erhalten oder daß die Razzien nach geographischen Gesichtspunkten vorgenommen werden, wobei, sagen wir, die nicht weniger interessanten Gegenden der Gürtelstraßen verschont bleiben. Aber aus alldem würde sich eigentlich gar nichts anderes ergeben, als baß «ben Oesterreich vermöge der Finanzpolitik der Christlichsoztalen und Großdeutschen immer weiter in den Abgrund kommt und daß alles, was geschieht oder angeraten wird, dümmste Demagogie ist, di« das Barometer zerbricht, weil es draußen regnet. Und da der Kunschak zu diesen Demagogen — und nicht einmal zu den gescheiten — gehört, so sagt er wieder sein Sprüchlein von den Ostjuden auf. Folgende Interpellation hat er gestern im Wiener Landtag eingebrächt: „Eine unerhörte, in ihren Wirkungen geradezu' verhängnisvolle Valutaspekulation hält die Bevölkerung der Stadt Wien fortgesetzt in größter Erregung. Ein. Augenschein in der Börse und deren Umgebung laßt auf ben ersten Blick die Tatsache erkennet, daß hier Elemente am Werke sind, welchen jedes Gefühl für das Interesse des Staates und des Volkes fehlt, weil sie weder diesem Staate noch dessm Bevölkerung angehörm. Durch das Einschreiten der Polizei ist festgestellt worben, daß von 17 verhafteten Valutaspekulanten 16 ausländische Juden waren. Daraus geht hervor, daß m d^r Stadt, deren Bevölkerung unter einer schrecklichen Wohnungsnot zu leiden Lat, noch immer lästige Ausländer in des Wortes schlimmster Bedeutung in großer Zahl sich aufhalten. Steht auch dem Herrn Bürgermeister als Landeshauptmann nicht dt« Möglichkeit offen, die Abschaffung dieser Elemente aus dem österreichischen Staatsgebiete durchzuführen, so besitzt er doch die Macht und das Recht, dieselben aus oex Stadt zu verweisen. Dieses Recht im Zusammenhang mildem gemein gefährlichen Treiben der bezeichncten Elemente legt dem Bürgermeister die Pflicht auf, endlich mit starker Hand die Säuberung der Stadt vorzunehmen. Die Gefertigten stellen daher anr den Herrn Bürgermeister als Landeshauptmann die Slnfraqe: Ist der Herr Bürgermeister geneigt, kraft seiper Befugnisse als Landeshauptmann im Sinne seiner gegebenen Versprechungen die Ausweisung der Ostjudeu zur. Durchführung zu bringen?" '' ■ Aber solche Kunschaks gibt es auch archerswio. Aus Berlin wird uns berichtet: Iw der gestrigen Berliner Stadtverordnetenversammlung wurde von der deutschnationalen Fraktion ein Antrag eingebracht, wonach der Magistrat Material über den Zuzug dex O stjuhen nach Berlin verössentlichew soll. Ditz Gefahren dieses Zuzuges würden bald offenbar werden und alle Volksschichten würden auf Whilse dringen. Im Anschluß an diesen Antrag entwickelte sich eine lebhasty. stark persönlich zugespitzde Debatte. Von demokratischer Seite wurde darauf hingewiesen, daß man über hie Ursache dieser Zuwanderung Nachdenken müsse.9 Die Abschiebung der Ostinden würde in den zahlreichsten Fällen ihre Auslieferung an ihre schlimmsten Feinde bedeudtzN. Ein bßkanntkV Awtisemitenführer holt« sich den Ochnnngsrnf für die geschmacklüse Wußorung, die feien «im Geuchz, Von Unabhängigen wurde ihm „Schuftzuggrustzn. Der dsutschnatiomls Antrag wuchs mit großer Mhrhsit ab ge loh nt. Kongreß brr germanischen Agrarier. Graz. 80. SHtkmder. Hier t-rßannm hm tz unt<x zahlreicher Bet?iltg»lna me Bkrg;«ngm M z w r r t e n g t rmanischen Bauern* und 8andvolk*Kona rbffes. An drx Tagung nehmen Bert>rter der tomt* 'chM chru OrMtznjign nu$ Dm Wand, ßu! dm geschloffene« deutschen Gprgchochlet KöhWens, Mährens. Schlesiens und Slowake', aus Norwegrn, Finpkgnd, Rumänien, hex Ntxgine owie d m Bururuland und 'Delegierte de,.'. Bauernschaft aus allen östecrelchiichkn Und-rg!rsi. 3>, däs Piän^um W aden lienffsn Abgeordneter e l l ep b s ck v?« der 25evtr?tiinfl d s Aeichsbauerl bundes m Deutzcilmd. Ähgeorbneter M a p e r als Veplrettr d S Bundes dex Landwirte der T chrcho-Slowake», Msptg, Knudsry von ' hex Baperupar-n No.wegcnS. K g M N? r vßfl der Üai'hwsttepkkWiSuua DkUtsch-Rffwänieus und Ähgeprdvcter L SUN ex VW h?r pemsMMxlchischrn Bauecnpärtel. Viktor Fachs g,starke«, Hast ist Tirol. Sy. September. Der ehttyckigr RcichSratsabzeordneth Bcktor Fuchs »st ßcstcrn im 8l, Lehepsjahr gcstplbr«. (Er war Christlichsozialer.) Sexhevt Samuel über derr Zionistenh-«greh. FerstsstlM, %% Sepfemhef. (Iiid. ^nrr.-Bux.) We YW Müritgtiyßk <Zeste mitzkikilt wird, ist Hßrbtztt Samuel mit dtzy EkßkhyiffM dk§ Ziomstey* Kongresses äußerst zufti?den, Wtzhrsyflhxrß Mt her yymZionistenkongretz eingenommenen Haltung in der Argberfrag e. rvelche geeignet ist, den Friev $n im Lande hsrzustellon und bi# Z u s a m m s n a r b e r t zwischen beide» Bevölkerunaslckickteu m» fördern.