Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 958 (26.9.1921)
- Date
- 1921-09-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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beste 4 Wien, Montaq Wirwer irrste köaurn Sir ftinc str»rrfreien Abschreibungen errechnen. Die Verluste müssen wirklich eingetreten, erkennbar und s-bätzbar sein. — Wiede». Wohnsitzverand'rrnngen sind b«nc>- 14 Tagen der bisher zuständigru Stenech^ördr anzvzrigen, also der Steuer» idmmistratio« des BeziikcS,- in de« Sir vorher gewohnt haben. Bei Dohnnngrävdkrnnqkn im gleichen Bezirk ist eine Anzeige nicht notwendig. - 9t. K Auslagen .ffir Be ri:bSerweiterung »der -Verbesserung sind nicht admlssLhig, sondern nur jene, die rur Jnstandhaltuna u> d. Fortsetzung des Betriebes im bisherigen Umfang notrvendig waren. — Realist. Bon den Mietz nseinn ahmen a»S Ihrem Hauie in der Tsckecho-Slowakei haben Sw ' icr keine Einkommensirver;u zahlen. Sie können sich aber die ö',:p>. Iicka-finsrn auch . von Ihrem stmerpfl'chtigen E'ukvmmen -uckit iidziebru. — Lkr Leg San leihe. Gchen Gre mit de» Anmrldrdcm Optiorrsbrschrid und dem Meldezettel zur Steuern'nnn.üralwn und suchen Sc dort «uudlich um die Uebernahme ^cr Kn. gsanüibr au. VriefLckfte» der Med aktiv »u Galizien 1U g a r i s che I 6 - sziv: Serie 6458,! ’H;, um 1 ö. November 1913 K 4. Oeftcrreichisches NotcS"Kreuz°- v'0‘* iJ-'.Jö, Ni. 45, K 31. Die andere» nicht gezogen. freif jüd[sehemVojksböhne tr » Hhr CnUrFTCrl D»«ma in 3 Akten -ii-1 :?.6 Uhr: tiOlitk 9wliSir ■ KKa T0D Dayj(i Pineki Bühne und Kunst. In der Jüdische» y»h»e (Roland^Bühn ). it, Prater- Nrsßr 25, findet deute drr Lufsührung der Dramas .Der Dhbul" .^w'schru zwei Weliru)* von Sch. Av— ski (uruiirszeuiert) statt. Die Inden als Förderer der Rkvfik. Fm Chicagoer ..Mufical Leader'* finde» wir emen Arnkrl bl-.r das Dnhalten »er Juden zur Musik, in welchem. anknüp'end a» die antisemitische Breffeag lutivn Henry Fords, ansge'ührt wird: Henry Ford ordert. d"si alle Jukm aas Amerika nack-ValäftlUL auSwundern wögen Nehmen wir an. daß das Unmögliche zur Tat würde, so bürte das für die Musik ra Amrrrka die unabsehbarsten, Folgen. In'diesem Fall? müfite man alle indischen, aber auch mchtjiid'.schen Musiker und T v n d i ch t e r mit ihnen, mitschicken, denn in Amerika könnte kem Konzert «rd keim musikalische Veranstaltung ohne iiidljches Publikum abgehaltk» werden. Es wird vielfach behauptet, i'tip die Deutsche n *nb die Juden Si.e Musikbestredungen unterstützen und fördern. In Chicago hat man schon längst die Er» inhrunn aemachh daß «m sehr wenige Deutsche mchijüdischer Konre fion Zeit »nd Geld ffir Kunstsörderung Hab?». Musik ist »is natürliche Erbe drr Juden und ohne sie würde Chicago ein sehr trauriges Bild des «nfikaliichen Lebens bieten. Ein gutes Klavier'gnrert, ein Vrolitivrogramm eines Birtuoirv, eine erstklassige Symphonie vermag die Juden ebenso in Scharm iehrn wie im Notfälle dir schlechte Oper eires Anfänsers. Und ra d e jüdische Raffe großes Gewicht auch auf die Erziehung nt Seele legt, findet «an m den Musikstndierstnben »brufo hauptsächlich die jüdische Jugend. Wir sind ’rei von jeder Voreingenommenheit, sei es für die Juden orer eine andere Konfession, wir tragen nur der Gerechtig-!nt Rechnung, wenn wir srWellen, daß die Jude» i« Amerrka rn de» sre: gie"bigste» F ö r derer» der Kunst zähle». Die Deursche» in unierer Stadt, als Raffe genommen, kommen als Förderer der Musik wenig in Betracht. Bor einigen Jahren konme man in de» Turnhallen »och an Svnntagnachmittagen beim Geklirre der Birrgläser rme gioße .Anzahl Drutscher beisammensrbe», m» einem Orchesterkonzett beizmvohnen. r?eute ist auch dieses Interesse geschwunde«. Der bekannte Musiker W b i t t a k e r stellt i» rinn» Artikel fest, daß die Jüveu i» New-Uork zur Halste als Förderer und zur Hälfte als a«sübende Kräfte i» der Musik die ausschlaggebende Rolle kpiekcn. Drr Ha«»arzt> ... Aadigi«» «,« %t, T»«<t Goor. Siebet Halserrtzürrvurigen. Unter Angina versteht man von alters he c eine «rlrankung der Halsgegend, die zu Behinderung des schluck altes und der Atmung führt. Meist liegt eine Entzündung der Gaumenmandeln vor, deren Schwellung io stark sein kann, daß sie sich gegenseitig berühren und so eine Enge (Angina) entsteht, die zur Atmnngs- und Schluck Hemmung wird. ' Die Angina, die sich als eitrige Entzündung der. Ganrnenmandeln manifestiert, ist eine wahre Volks krankbeit. Dem Laien ist die leichte Ueberttagbarkeit mrd öio Gefährlichkeit des Leidens viel zu wenig bekannt. Äan sieht wiederholt, wie ein Familienmitglied nach d ’ iti cnideren an dieser Affektion erkrankt. Sicherlich' ivielen neben der Ansteckung von Person zu Person atmosphärische Einflüsse eine große Rolle, indem breite Schichten der Bevölkerung zu Zeiten der Witterungs- -chwankungen, im Frühling - und Herbst, in fast epioemischer Art an Angina erkranken. In welcher Weise c/jct die Erkältung einwirkt, ist nicht' ganz geklärt, wahrscheinlich bereitet sie den Boden für die Lebensl acringungen der mikroskopisch kleinen Lebewesen, der : oreri-rn, deren Gift die bekannten Symptome des Lc.'dens Hervorrufen. Daß die Erkrankung nicht auf die Mandeln, Gaumenbögen uich die Schleimhaut des Mundes beschränkt bleibt, beweist ihre Wirkung auf den gesunden Organismus, die sich meist in beginnendem stürmi- ' schem Schüttelfrost, in 5kopf- und Gliederschmerzen, in Appetitlosigkeit und Hinfälligkeit äußert. Es besteht neben Trockenheit -im'Halse und Schmerzen Schluckhindernis. Blickt man , in den Halls, so l findet man den Rachen und hie.Gamnenkögen gerötet, die Mandeln stark vergrößert und mit gelben Pfröpfen bedeckt. Meist tritt auch eine Schwellung det- Halsdrüsen dazu. Der unangenehme Zustand dauert im allgemeinen nur vier bis fünf Tage. Fast stets erkranken, beida Mandeln gleichzeitig, die dann.^twas vergrößert znrück-- bleiben, zumal sich derlei Entzündungen bei manchrn Menschen häufig wiederholen. Es entstch^ so eine chronische Vergrößerung der ' Gaumenmandeln (Tonsillen), die für den Träger nicht gleichgültig ist. JM? in den Mandeln enthü ltenest Lücken (Laklrnen) nehmen nicht nur Speisenroste auf, bi; sich zersetzen, sondern bilden auch versteckte. Eiterherde, die stetig, wenn auch in geringem Maße, die Blutbahn überschwemmen und so zu allgchrtemen 'Erkrankungen führen. Erst in den letzten Jahren hat man den Zusammenhang gewisser Krankheiten, wie der Nieren-- oder Blinddarmentzündung und des - Gelenksrheumaüsmus, mit chronischen Anginen erkannt. So manche Spür von Eiweiß im Harn,-Manche chronische Gelenksschwellung ist erst geschwunden,' wenn ^die den Körper chronisch infizierenden Mandeln entfernt wurden. - Der Verlauf der Angina ist, abgesehen vost den Nachkrankheiten, harmlos, jedoch gelingt es nicht immer leicht, sofort die Diphtherie auszuschließen, die einen ähnlichen gelben Beleg an den Maiü»eln zeigt. Eine mikroskspische Untersuchung des SekretS gibt na näheren Aufschluß. - Die vergrößerten Gaumenmandeln begünstigen nicht allein aas neuerliche Auftreten der akuten Entzündungen, sondern behindern auch die Sprache d'er > Kinder, besonders die Bildung der Gaumenlaute l und r und beeinträchtigen oft das Hörvermögen, indem sie den dort endenden Tubeneingang verlegen. Bei Kindern, die fiebern, ist stets der Rachen zN inspizieren, weil sonst leicht eine Llngina übersehen wird und alle möglichen phantastischen Diagnosen - gestellt -werden. Was die Behandlung betrifft, so vertvendet man bei fieberhafter Erkrankung schweißtreibende Mittel und Gurgelungen. Wegen der Schluckbeschwerden beschränkt man sich auf gekühlte Getränke. Viel wichtiger ist dir Beachtung der chronischen Erkrankung. W werden entweder die Mandeln von ihr«: Pfropfen durch Schlitzen oder Ausdrücken befreit oder man läßt die Ausschälung der Mandeln vornehmen, die heute eine schmerzlose, ungefährliche Operaffon durstellt. Y Noch mehr Beschwerden, ruft hie Vergrößerung der Rachenmandel hervor.. Sie Mufft eine. Entzündung der benachbarten Organe, des Rachens und der Nase, behMert die Nasenatmung und stört, das Aussprechen der Nasenlaute und gewisser Konsonanten. Vielfach ist unruhiger Schlaf, Bettnässen, Kopfweh der Kinder Folge der erkrankten. Rachenmandel. Körperliche Minderwertigkeit, geistige Trägheit, leichte s Ermüdbarkeit und Unaufmerksamkeit der Schulkinder werden von, vielen Aerzten mit diesen Leiden in. Beziehung gebracht. Die Entfernung der Rachentonfille ist in solchen Fällen, zu empfehlen. AerzEcher Ftckgekafte«. Nengiertg. Bei Entfernuna der adenviden Wucherungen der Racbeumandel bedarf der Operateur keines Spiegels. Doch wird er meist vorher die Wucherungen durch den Spiegel in- Ivizieren. — Frais«». Bei Schwangeren treten bisweilen schwere Krämpfe mit Bewußtlosigkeit, Fraisen genannt, auf. Es bandelt sich um eine Berglflung des Körpers, wobei stets eine Nrerenfchädigmrg vorliegt. Ra'che Entbindung ist no'wendig, evenwell mit Opferung des Kindes. — 9ttc*«»t«attft. Bei jeder Schwangeren soll monatlich der Harn aus Eiweiß untersucht werde«, «m Niereulrankheiten nicht m übersehen. — Bettr Grab. Bei Hautleiden am Kopfe erkl anken die Halsdrüseu, ebmso bei Ungeziefer. — Maser». Der kundige Arzt sagt ans einer eigenartige» Verfärbung der Äaugenschleimhaut bisweilen das Auftreten der Masern einen bis zwei Tage voraus. — Gr«b«l. Der Arzt ist verpflichtet, selbst bei zweifelhafter Diphtherie Ser«» einzuspritze». Die Uvterlaff»ng gilt heute als Kunstsehler. — Zahnarzt. Chronffche Entzündungen der Zabnwnrzel» können bisweilen die Ursache für Nierenentzündungen abgebe». — Angeboren. Die Syphilis des, kleine« Kmdes hmterläßt manchmal aewiffe Zeichen am Kiudr, die aber nur der sachkundige Arzt deuun >'a«u. Bei« Erwachsenen schwer zu erknmen. W 1921/ Nr. M8 ---- i mmii.niriii'1'—— . - ■ ■ Die Meisterschaft D.e Meistrcschastsspitle »des SamÄdg. und Sonntag zeigten fast ausnahmslos überraschende Ergebnisse. Sowohl die Hakoah als auch die Amateure verlmm ihre Spiele, so baß Rapid, ob. wohl spielfrei, nicht überholt wurde. . B i e n n a 7 - A m a t p u r t 1 : 0 (1: 0). Die Döblingrr erwiesen sich, ebenso wie im Kampfe cegen die Hakoah, als hnrt. räck ge Kämpfer. Dcn einpgrn Treffer erzielte Schneider; f-cm Tormann Jo kl uKUilict davei rin krasser Fehler. Schiedsrisdrer Reichsfeld. W a ck e r—H a ko ah 2: l i2:1). E'N unglücklicher Kamps, in welchem die Hnkoah um Mitte der erste» SpielhLlfir Häusler infolge einer Verletzung Wrlor. Der erste Treffer der Meidlinger kam aw völlig irrtgulüe Weise zustande.- Er haste, ebenso wie. der -weite. Wana mm Eizeuger. Für Hakoah war Nenfeld aus einem »Eifer" rrtolgreich. Trotz ar'üßter Ueberlegenheir gelang den Hatoahnern Nicht einmal der Ausgleich. Schiedsrichter Kienzl. S i m m e r r n g—S.p y r t? i n B 5:1 (2:0). Die Simmeringer konnten den überaus derb spielende» Spockklubsicher bezwingen. Die Tore der Sieger schoffen Vorel und Bartl, für die Dornbacher war Kannhiiwer erfolgretch. Schiedsrichter Wancura. W. A. F.-F. A. C. 3 :4 2 :1). Der W. A. F. konntr nach 'nierrstantem,-scharfem Kampfe die beiden Punkte mngen> D e Tore schossen Horeys (2l und Ächatz: für die Sieger, Js da und Bcrnaurr für die Unterlegenen. Schiedsrichter Schönecker. H e r t b a — A d m i r a 3:2 (1:0). Knapper aber ver» dienter Sieg der Favorstner, die ohne den nach Praa durchgebrannten Fischer aniialen. Die Torschützen waren.Kantycr (27 und Neuhvld für Hertha, Koch und Fiala für Admira. Schiedsrichter Koceny. Die Meisterschaftsspiele der U. Klasse ergai en solgrudr Resuliaü: Slovan-^-Germania 2:1, Gersthof—Slumr 3:2. W- Ä. C.—Red Star 1:0, Donanstadt- Blue .©tot; 2:1. ■ Rennweg— Cricket 1: n, Bewegung-Nul-doif 1:0, Otinstck-.g— Simmeiingir Sp. B- 1:0. t " Wiener Mannschaften answürtS. Die Sportvereinigung Rudolsshügel weilte gestern in Prag, wo sie qegen den A. C. Sparta 0:4 (0:1) unt«»lag. Vor der Pause konnten die Wiener dem tschechischen Meister einen ha'bwegs ebenbürtigen Gegner abgkbcn, nachher fielen sie völlra ab. Dem gegnerischen Tore konnten sie nie gefähilich werden. Dir Treffer erzielten Sedlaäek (.2), Pilat und Hojer. Der Sportklub Ostmark sp.elte in Preßßnrg g«:gin d-n P. T. E- und blub.nach gutem Spiele 5:2 (2:2) fiegrckch. De Tore der Sicger schoffen Hofbauer »nd Reiter. , Das Schwimmeetiag der Amateur - Austria. DaS vom Wiener Amateur»Sportverein (Austriayn* anstaltete Schwimmerting brachte sehr guten Svort. D'n stöwen' antell der Erfolge truaen wieder die auswärtigen Gäste davon. Die wichtigsten Ergebnisse waren: 1. Herrkn-Rnckenschwimmen 669/s Meter: 1. Tabstnr (Ruhrort) 0:46 2, 2. Eitner (Bremen) 0:4st 6. 3. Farkas rAufirn i 54'9. — Damenschwimmen komb. 100 Meter: ,1. Rantaiia (Austria) 1:35 8. % Karsten (W. Ä. C.) 1 :39 2. 3. Kr» (W. A. C.) 1:39'5. — Herrenschwimmcn 50.) Meier I.Heinnch (Leipzig) 7:22'4. — DameN'Brustschwimmen 3. Senr. r \x: 1.Spitzer(W A.C.) 1:54.—Springmeisterichatt: l.Mund(Halb? - stadt). 8. Albert (Amateur). — Herien-Brust'chwimmeU 66*/» : 1. Lön (W. A. C.l 0: b3'5, 2. Kurz (Kriyendorf) 0:54'6. 3. Bcck s (Ruhrort) 0:56 8. — Damenschwlmmen 10 Meter: -Ick Beij :- berts (Amsterdam) 1:27^7, 2. Adler (Austria) 1:28'8. 3 Keur (W. A. C.) 1:36 3. — Hnrenschwimmen 200 Meier: 1. Heinrich (Leipzig) 2:34 5.— HrrrenschwlMmen66^'zMeter:1.Eitncr(Breme! 0:39°3,2 Dahlem (Ruhrort) 0:41'2,3. Lay a (Austria) 0:42‘ö. — Damen-Rückenm'isterschast 100 Meter: 1. Buchbinder (Da>'ud a, 1 :Z7'5. 2. Fuchs (Danub a) und Rantaffa (Austria) 1:417. Herren-Rückenschwimmen 3. Senioien 100 Meter: 1. Reich (Anrateure) 1: 2b'9. 2. Re ninger (Amateure) 1:27'5. 3. Rollo (Austria) 1:287.—Herrenschwrmmen2. Sen oren l00M-ter:Mund (Halberstadt) 1:12.2. Bechers (Ruhrqrt) 1:14'5, 3. Brociner (W. B C- - 1:18b.— Junolinasschwimmen 100 Meter: 1. Dahlem (Rrhrock! 1:I2'2. 2- Stauding^i (Amat«'ttr) 174':-. 3. Ramhalter (Preßbli:g> 1:24'4. — Dam'n-L> 'enstassel 3X100 Meter: 1. Austria 4: 6 2. W A. C. 5:<.2'5. 3. .'Oien 6:04. — Herien-Rückenscknvimiiien 100 Meter: 1. Echner (Brem.nl 1:16 6. .2. Dahlem (Ruh'o.t! 1:17. — Große Staffel über 300 Meter: 1. Austria 3 22°9. 2. Grazer A. C. 3 25'9. — .Was>erba!>:Jungmannschatt Hagibo: (Prag)—Innginann chaf: W. A' C 1:0. — MeiflcrschastS'piel?lustria—Hakoah 2:0 (abgebrochen). EtaffelWettbewerbe. Auf de« Pi ater-S portplatz wrr-den grster« die Staffelwettbewerbe mit zwei KonlnrrenM tortgiietz:. die beide dom W. A. F. gewonnen «nrden, der damit auch a«4 dem Gesamtweltbewerb alS Sieger hervorgmg. Hockey. Die Hakoah besiegte gestern i» einem Freu»)» schaftsjpirle die katholische« Hochschüler 2: 0 (0:0). Der B «. ®. Vmdapeft spielte gestern in der Meisterschaft gegen Kispestr A. E. 2:2 unentschüden. Theater von heute. 7 Burgiheater: Der Schwa». i 7 Staatsoper: Salome. l .s* olkso»ee: Madame BvtterftN- 7 LenrscheS BstkScheater: Drr gräue Sukav» — Er ,st an allem schuld. . 7 Wiener Karnmerivielr: Am Teelksch. - Die unberührte Fra«. 7 Theater: Die Mary. Wiener Stadttheater: Zum goldenen S««e«. : -teve Wiener Bühne: Betti Kalmus. 10 — Simulation — Die Hochzeitsreise — Der Wüstling . Rek,arffO»ce-Bith»e: De, Herr Berteidiaer. r» Jüd. «olksbüh»e: Eisik Schchrl. ' ,L Virner Komädieuhaus Der verjüngte Molar. ‘ Theater: Der Brtteistudent. 7 Theater a» der Wie»: Die F>au ü» Hmeekn 7 «a,*ru»d-Thea«er- Florian Scher. 7 mtner Bürgerthearer Dir schöne WUmu Zohari« Slrausi-Theater: Die Tanz-rSfi». ' Rokandbtibne: Der Dybak. :'6 ß»f7f»Kl+b<r«tce-. Die Pratnsr^. ‘rr% Metrspaicheairr: Die Prrnzessiu ra« Mck j-oluSLSbae! d dH (ckücklscke küftne) | n.,Pntar«tr. 2S. Tel.-JS-l-« 1 Direktion: l.«otum«M, I 1 XUBD7E 1,6 Uhr iüm4i: Der Dybuk (X«lM]t«i xwoTWolten) Srun in 4 Akten vm - Sah. 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