Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 957 (25.9.1921)
- Date
- 1921-09-25
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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I 1 I \ i 6eftc 1Ö Wien. Sonntast «Steuer MvvyenzKtnng Hßteratur ti. Wissenschaft. Zugendlektüre. ■' Auch' bei -er Auswohs der Jügenbloktüre tut ma:^ wie bei so manchen anderen Fragen, heute nur eben so viel zu wenig, jyir man früher zu viel getan. DaI junge Mädchen gebildeter KrKse dürfte noch vor verhältnismäßig kurzer Zeit V2p lmndert Rvnnruen ungefähr fünf lesen, heute liest es, ohne Einspruch zu erfahren, wahllos alles, was ihm in die Hände satlr. Einst trug man ernstliche Bedenken, bei Sechzehnjährigen wesentlich über die zwischen „Little Lord" und „^ebenserinnernngen eines alten Mannes" gezogene G'renz- Hatc hiiianszugehen, jetzt wird man nicht gar so leicht iiu Wien eine Lnzcisten oder Ghmnasiastm finden, der wirtlich ein Buch mit sieben Siegeln ist. Sicherlich entsprach auch der frühere Zustand nicht dem Ideal, haben d -N, die jilligen Mädchen neben ' dem durch Mama mid Tantc approbirrten Buch heimlich so manches andere gelesen, b:i b'■'/."!! blas;.,!! Anblick sich den ehrenwerte» Damen jedes Haar ans dem Haupte gesträubt hätte. Aber wenn den ,v Nnüichteiten und der Unredlichkeit auch sicher nicht das är-ort geredet werden soll, so ist es andererseits doch auch p.inlich »nd widerstreitet dem natürlichen Feingefühl, wenn man-in der Straßenbahn ein kaum sechzehnjähriges Mädchen Mantegüzzas „Psychologie der Liebe" mit heißem Eifer lesen lieht, während sich die Schwester an „Minne Haha" ergötzt --.Wendel bemerkt offenbar Ostjüdinneiir) und ein etwa vierzehnjähriges Bürschchen auf der Plattform das „Werk" e lief ltäbarct-iers verschlingt, das seinen. Vater vermutlich „ •fl, erröten ließe. Was hilft es, daß sich Vereine, Lehrer, E y- 'her muhen, Lcwlisten für Kinder und Halbwüchsige auf* zu hellen, das B?sl' vom Besten liebevoll auszuwählen, wenn die Eltern such um die Lektüre ihrer Kinder, einfach nicht b.chinim.'ru und. wje das insbesondere bei Juden so . häufig cr .siebt sin m-ßoerfrändlichern „Freisinn" «oder infolge falsch an^gefas.rer moderner Irren die gesamte Literatur dem Lese-! -:nger der Halbwüchsigen preisgeben. Durch den Einfluß d?s si. sr. bi vielfach nicht die notwendige Bildung, Urteilstrr .. (v. anai nicht bi: Zeit hoben, die Lektüre ihrer Kinder vwskändnisvoll zu regeln, wird diese Neigung in Memr jndisa-en Kresi:n noch gefördert. Sehr viel tragen auch die verschiedenen Vonsbibliotheken zur Unterstützung dieser CEankenlosigkeit bei. Denn die Eltern nehmen im blinden —' übrigens . woytveräicnt.'tt — Vertrauen zu dieser . Institution von o^rne herein an, daß ihre Kinder dort nur geei r nct: Blicher ansgcsorgt üelommen, ' ohne sich: klarzuindche4i, dnß auch so manches gute und wertvolle Buch entschieden nicht in die Hand von Halbwüchsigen gehört. Die Bd'liotyek kann die 'Auswahl nicht treffen,. dgs übers ateiret itMir Machtbereich/ zudem ein etwaiges Bibliotheksverbvt" mK 'Leichtigkeit zu umgehen wäre. Die Buchzensur lnnß--von den Eltern geübt werden n„d selbst die wenig gebildete''Mutier wird das richtige Empfinden für dieses 'Amt haben, wenn sie nur einmal von der so verbreiteten Andcht abläßr, daß ihrem engelsreiuen Kigd das schlechte Buch vi(i)py - anhabenkann.- Gewiß soll nicht engherzig dabei veriat.cen und nicht der Versuch gemacht werden, das Märteln vom Eterch wieder zu Ehren zu bringen. Die Grenzen sollen w'srr gezogen - s.-ln. - Aber irgendwo — jeder, a\iü) der f-reitifdtioite Jugeuobildner wird dem beipstichten müssen — irgendwo. sollen Grenzen,für die. Lektüre der Halb« wüchiiaen gesteckt sein. ' K la r a M a utne-r. Zur Züdischerr Etymologie. vor einiger Zeit in unserem Blatte geführte Eröchgrnng - über ein jü0i,ch-e!yinologisches Problem hat vers.a;ede:.t!lche Zisichriften an uns veranlaßt, von denen wir das i.'ichr-^sch'nte Schreiben abdrncken, das uns von dem bekannten j i!bijü;eu Forscher Got thard Deutsch, Professor. an der» Hebrew Ilnion College in Eineinat'ti, zugedVMMn ist. Proseisor Deutsch schreibt uns: Anu. Verkauf von RfTeVten, Ditisen v.'Valuten sowie » sonstige b.inkmässige Transaktionen übernimmt ... - g-.. WIEN, I., WIPPLISTGERSTRÄSSE NR. 16. (Eingang Scbwertgasse J) 475 Telephon: 61-6-82 interurb&n Strümpfe und Socken trsnsit und für Export LeoSussmann, Wien,!., Wipplingerstraße 16 (Eingang Schwsrtgasse 2) 472 Generaffonen. zweier Entwicklnngsepochen in der Geschichte des Judentums. Der Autor sieht in dem Meister, destcn Wesen er ergründet und den er menschlich vetehtt, den Repräsentanten einer Epoche, die er selbst überwunden hat. Alles, was Cohens persönlichsten Wert onsmacht. dir T'.cfe seines Denkens und dje Weite seiner Weltanschauung, weiß Klatzkin in feinstem Verständnis zu würdigen, aber mit unerbittlicher Schärfe wendet er sich gegen das .Nebermaß der Selbstverleugnung, die in Cohens Einstellung zum Judentum.und in seiner Hinneigung zur deutschen Kultur zum Ausdruck kommt. Der Leser wird hier nicht nur mit e nec d er bedeutendsten jüdischen Persönlichkeiten bekannt« gemacht, sondern er wird auch vor das Grundproblem des modernen Judentums gestellt. Die „Wettbühne*, der „Schaubühne* XVII, Jahr, Wochenschrift für Politik, Kunst, W rtschaft, hrransgegeben von Siegsrted Jacobsohn, enthält in der Nummer 38: „Der weinende Kahr*, von Karl Nothgmmrr. — „Westungarn*, von G^za Muränyi. — „Wyneken*, von Ka>l Wert Lanae. — „klm das hungernde Rußland", von Elias Hurwicz. — „Gustav Landauer* n, von Arnold Zweig.-—„Pon Edschmid bis Eulenberg*, von S. I.— ^Hans Breitmsiräter*, von H. v. Wedderkop. — „Die Schulden der Alliietten*. vonMorus.— „Ziehende Schafherde im Isartal*, .von Walter Mehring. — Rundschau, von Warschauer, Panter, Wittner. Trauner. — Antworten. — Die „Weltbäbne" erscheint wöchknll'ch und kostet : 3.50 Mark die Nummer, 85 Mark vierteljährlich.- Probenniumern kostenfrei durch alle Buchhandlpngrn und Postanstaltcn sowie durch den Verlag der „Weltbühne*, Charlottenbutg, Königsweg 33. Neue A„HgrqstMtzr!N in Syrien. Im Jahre 1921] hat von französischer Seite jene rege Ansgrabungstätigkeit in Syrien eingesetzt, über deren wichtige Ergebnisse Gaston Migäo.n ins „Journal des Debats" berichtet. Die Grabungen, die im Jahre vor Ausbruch des Krieges auf der Stätte'b«s alten Sidon, dem heutigen Saida, begonnen wurden, sind fortgesetzt worden. Im Süden von Thrus wurden die Arbeiten wieder ausgenommen, die seinerzeit bereits auf Anregung Ren ans ins Auge gefaßt worden waren.. Der Archäologe Lorey legte die Akropolis zu Omm-rl-Amao 'srei uich stellte den wichtigen, mit Säulen geschmückten Tempel vdet Pälast 4r fest, der aus der Zeit der Seleükiden stammt. Seine Mitarbeiterin Mme. Le Lasfeur fand die Spuren von altphönizischen Bauten und entdeckte eine Begräbnishöhle der römischen Zeit, die mit merkwürdigen, sehr gut erhaltenen Gemälden geschmückt ist. In Damaskus hat Loreh zahlreiche mohammedanische Denkmäler, von außerordeutlichem Wert gesunden, darunter zwei Prächtige HolzzenotaphiLN des 11. Jahrhunderts und eine kleine Begräbnismoschee des 13. Jahrhunderts. Bet den Grabungen traten große Mengen von keramischen Arbeiten arabischer Herkunft zutage - und die weiteren Forschungen werden «ine noch reichere Ernte gestatten/ Die wichtigste Arbeit des Jahres 192\ ist aber von den französischen Archäologen im Süden von Homs zu T«ll Nebi M«nd geleistet worden. Der Ort, in dem man. den befestigten Platz Kadesch der Hetiter vermutet, ist durch systematische Ausgrabungen erforscht worden und nnrn fand hier die . alte Stadtmauer sowie gvoß« Kanalanlagen, durch die die Feste von Süden und Ostm mit Wasser umgeben werden konnte und damit uneinnehmbar wurde- Unter den zahlreichen wichtigen Denkmälern, die ans Licht traten, ist das geschichtlich wertvollste eine Stele des ÜgMischen Phaskao .Setr I., eines der großen Gegner beS Letitischen Reiches, der eS um 1815 v.'Ehri-bekämpft«. Damm ist ein seht wichtiges^ Zeugnis für die Geschichte- Syriens im-frühen Altertum gevütet. In Nr. 893 Ihrer geschätzten Zeitung vom 22. Juli, Seite 5, finde ich eine sehr weit hergeholte Etymologie des^ Mischen Grußes „Skozel Kim^. Einer Ihre« Leser will die Phrase von „Esches Kozin kimm^ abletten, was so ziemlich mit der Ableitung von Nachlaß aus dem hebräischen Nachlaß (Erbe), von „Schulent", der polnischen ^lüssprache für Schalet, aus ^,Schul-Enb", weil man das iÄeticht ißt, wenn die „Schul" zu End' ist, von Schlemiehl autz. „schelo me-El" (ungöttlich) und ähnlichen geistreiche WolksetiMobogien auf einer Stufe steht. ' - Die Sache ist viel einfacher. Der Gruß ,,s' Gvtt's llkumm" brdeut't: „sei Gatts willkommen" oder ^willkoinmen in Gchies Namen. Der Apostat A.lonius Margaritha kennt bereit;- di Sn jüdischen Gruß und behauplet, in seinem.„^rer iguz Jüdisch G.aub", 1530, daß die Juden, wenn sie einen 'Shristeii begrüßen, statt „S;id willkumm" „Sch,eh WillkUMM" Tepsels willkommen) sagen, was ihm Luther in seinem „Bon ocn Juden uuiP ihren Lügen", 1542, nach schreibt Drän, Geschichte, IX, 314, 3. Ausl.). G-.' ist mir neu, chaß dieser Gruß nur heim Etntrttt »on Frauen gesprochen wurde. Soweit ich mich vrinnern tan«, wurde er in meiner Kuabenzeit von alten Leuten allgemein gebraucht, doch wäre es immerhin möglich, .haß mäw bei Frauen, der denen Kenntnis des Hebräischen nicht vorausgesetzt wurde, statt des sonst üblichen „Boruch Habo" dasoeutsche „Gattsichisitoium" vorzog. Ergebenst. Gotthard Deutsch. ] . , , , .; , , . , , ... Jakyk Ktatzkin: „H ermqunCohe n*. Zwute Auflage, I ti d i f d) 11 Verlag, Berlin (broschmtt 16 Mark, gebundm 21 Mark). De, Eindruck, den beieiig die esie Auflage hervorgerufen hat.!'U7d dU'.ch diese erweierre Au'lage uocki verstärkt: Es rst ein tlUch des Kaulpfes, der Ausdruck des Gegensatzes zweier Gerichlssaal. Der Mordanschlag eines Heimkehrers. , Der Pr»«H g^gen den Hilfsarbeiter Wilhelm Schwärz, der bei drm Attevtat au! Frau D i r« b e r.g. e r dm Sohn erschosi-n hat,. wnrde gestern beendet. Obermrdümalrat Dr. H o e v e l erstaitete das Gutachten über dm Geisteszustand des Angeklagten und führte aus: Es hat bei ihm stets eine gewlste moralische Haltlosigkeit bestanden, weswegen 'er es auch zu keinem ordentlichen Beruf gebracht hat. Schließlich ist er das geworden, was seinem innersten Wese« entspricht, nämlrch ein Waldläufer, Kräutersammler und Holzklavber. Mit diesen Cha^ltereigentkimlichkelten, mit denen eine geistige Minderwertigkeit verbunden ist, geht ein hochentwickelter Jähzorn Hand in Hand, der durch die KriegSerltbuiffe noch gesteigert worden ist, Slin gewalttätiger Charakter neigt zu WntauSbrüchm »nd es bildete sich w ihm ti* itmtitr größer er Egoismus s»s>, so daß man brhauptm kann, er sü ein geWsttSroher, egoistischer, moralisch defekter Mensch; deschriinkt in seiner Bildung, aber keineswegs schwachsinnig oder geisteskrank. /: , Vgm vsychiatttsche« Standpunkt betrachtet, must gesagt, wrrdm, daß dem.Gedansenleben des Angetlagte» dio Tat schon lange nichts Fremdes war, e r d a t s i ch m r t i h r h e r n ». - e tx a g e n. Datz Motiv feiner Handlungsweise war die Rach«. Die Tat war keineSwezS eine momentane Affekthandlung und seine Gemtztsbewegung war auch nicht so heftig, daß sie ihn verwirrt gemacht hätte, denn er ist bee der gaum Sacke Planmäsug vorgegangen. Er war auch nicht alkobolisiert. Er hat allerdings im Rackeaffekt gehandelt, aber solche Affekte quellen auS gcwöbnlichru memcklickea Gefühlen hervor. Solche Menschen wie er a-> 25. Sepkemver 1921 Nr. 957 raten leichter in eine Grmütserregung and verliere» auch leichter die Herrschaft über sich. Die Triebfeder seiner Handlung war Rachsucht, aber nicht blinder Jähzorn. Ein Geich woraer: Steht nicht außer diesem Motiv, daß er das warme Nest verloren, auch das erotisch« Moment im Zusammenhang mit der Tat, datz er nämlich das Weib verloren hat? — Sachverständiger: Das Weib hatte er ja schon früher verloren, denn sie selbst wollte nichts ^von ihm «iffen. Das hat aber gewiß seine Erregung qesteigert. Das ist aber etwas Normales, AlltägllcheS, was jedem gesunden Menschen passieren kann! Skaatsanwalt Hosrat Dr. S a ch e r- Hat der Angeklagte überhaupt erotisch intensiv empfanden? — Sachverständiger: Nein, er ist eine kalte Natur. Aus die Frage d^s V e r t e i d i g e r S an den Angeklagten, inwiefern er sich zu" Beginn deS Verhörs schuldig bekannte, antwortete der Angeklagte, er habe sich eigentlich nicht schuldig erklärt, denn nmS er getan, habe er nur aus Furcht vor dem Schwager der Dirrwerger getan. Das Beweisversahren wurde hierauf geschloffen. Dem Antrag des Staatsanwalts gemäß wurden de» Geschwvrnen außer der Hauptfrage auf Mord im Srnne der Verantwortung des Angeklagten eine Eventualirage auf Totschlag uud eine Zusatzfrage auf SinneSverwirrung vorgelegt. Der Prozeß gegen Wilhelm Sch w S r, wurde abends zu Ende geführt. Dir Geschwornen verneinte« die «ms daS Verbreche« deS MordeS lautende Hauptfrage mit zehn gegen zwei Stimmen, erkannten den Angeklagtm dagegen des Verbrechens des Totschlages und der teils vollbrachten, teils versuchte» schweren Körperbeschädigung sowie der Ueberiretung deS Waffenpatents eiustimmig schuldig. Die Zusatzfrage auf Sinnesverwirrung zur Zeit der Tat wurde mit zwölf Stimmen „Nein* beantwortet. Aus Grund dieses Wahrspruches verurteilte der Gerichtshof unter dem Vorsitze des Hosrates Dr. B i z i st e den Angeklagte» zur Strafe des säiweren Kerkers in der Dauer von neu» Jahren, verschärft durch hartes Lager und einsame AbsverrungrndunklerZellean jedem 7. April, dem Jahrestage der Bluttat. — Außerdem wurde gegen den Angeklagten auf eine Geldstrafe von K 20, im Nichteinbringungöfalle aui weitere 24 Stunden Arrest (wegen tUfcpj Irrtum des Waffenpatent-) erkannt. Der Angeklagte, der das Urteil vollkommen ruhig ansgenomwen, meldete gegen das Ausmaß berStrafodie Berufung an. H., Prater JWJ J| ff «Plafv Linie» Priczenallae 186 W n*%* Vi*JTXaiZ H, H,, M, h, 4 Heute de.» 25. September, 4 llln: Meisterschaft Wacker—Hakoah Vo*k«f die »«nerven «rov Sport. Die heutigen Fuhballwettspiele. Heut« wird die Meisterschaft mit vier Spielen fortgefctzl. Auf dem Prater-Sportvkatz hat die H a k o a h de» S. C. W a ck 11 m Gaste. Die Meidlmger haben den ^Blaur»E immer emen hartnäckigen Gegner abgegeben, so konnten sie in der abgr- .laufenen Melsterschast aus den beiden Spielen drei Dunkle erHaitern. Auck heute wäre es voreilig, der Haksab einen sicheren Seeg zu vrophezeikn. Die Blauen werden hart kämpfe» «üffen, um put Punktegewin» hervorzugehen. Der W. A. F. spielt auf feinem Platze gegen t»m: Floridsd o x f e r A. C. Heute soll bei den Roten wieder^ Hvreys Mitwirken, der für sie eine Ledeutend« Stärkung bedeutete demgemäß geht der W- A. F. nicht ohne Chance« in den Kampf. .. .. In Floridsdorf kämpfen A d m i r o und H e r t b a nm zwei wichtige Punkte. Wir geben den Hausherren die etwas vefferen Gewmstchancen. Die momentan in guter Form besindliche KombinationS" Mannschaft des Wiener Sportklub sollte auf ihrem eigenen Platze imstande sein, über die S i« m 11 \»g«t einen sicheren Sieg zu erringen.. Die z w e i t e K l a s s e steht folgende Paarungen: Slovan-Germania (Meidling), Gerstbof—Slmm 1914 (Gersthof), W. A. C — Red Star (Ottakring), Ciickrt—Nennweg (Nennweger-Platz). Donaustadl—Blue Star (Dombach), BewegungSspieler—Nußdorfer Ä. C. (Lehrer-Platz), S. S. B -Ottakrma (Oltakrmg). Wir favorisiere« mit Ausnahme der letzte» zwei pen jeweils erstgenannte» Verein. Da- Austria-Meeting. Heute wird, die Brransigllnng »« */,4 Uhr im Dianabad sortgeletzl und zu Ende geführt. Äm einleitenden 66»/,-m-Rückenschwimmen wird «ö einer scharfen. Kampf zwischen Ertner und G. Dahlem geben. Das kombinierte lyy-w-Damenschwimmen vstrst« Vrä«lrin Rantvsa gegen Frl. Brisrnhrrtz gewinne». Im M'm-Schwim«m ist Heinrich nicht zu schlagen Prowaty dürfte der »wert«. Platz sicher sem. Im Dameu-Brastschwimmen über lüg m für Hk. Äeniore« N.Eine Vorher^ae sehr schwer z, Westen. Wir fgvorrfimn Frl. Held vom W. «. T. von der ... sind Wiesel «nd FarkaS FavoritS. Auch das ' darauffolgende Herren-Brnstschwimmkn übe m ist-g»z pff«n. -Im M-m-Damenschwimmep ist her Sieg FrSvlem.Beism Hertz Nicht stremg r» machen. Das 200-m-Schwlmmen dürft« eine Kopie her SOO m sein SÖtc erwarten Heinrich vor Piowaty, ttner und Hemrich werden dimt m unter sich machen re 1ovE«enmeistersckafss für Dame« wirb »yabr lme'nitch an FrSulem Buchbinder fallen, dw müglickemeise ehre, eigenen Rekord vnbeffern wird- Einen seinen Kampf zwischen Eitner und E. DaKse« wir! 1 lis>-m.Rückenschimmeu bringe». ) 511437 390^24