Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-09-25 · Heft 957 (25.9.1921) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 957 (25.9.1921)
Date
1921-09-25
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2980036--08918-2995114
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Kt 35T Wer, Sonytag Wiener MorgenzeiLrmg Waschesalon FANNY ZINNER Braut- und Baby-Ausstattungen i» " Wien, L, Annagasse 3 a Telephon 65'86 Semmering; Villa. Lore, Hochstrasse Telephon 95 Bühne und KunA. Burgtheajter. sZum ersten Male: „H o ch - e i t a q e", Schauspiel in vier Akts« von Paul G e r a l d h.) Der NeNe französische Autor singt bas alte, melancholische Lieb von der Vereinsamung der Alternden. Was sind Kinder? Die Töchter gehen den Eltern verloren, just wenn sie glückliche verheiratet sind, drei Söhne noch viel früher: wenn sie nämlich die erste Geliebte haben. Da gehen sie dann, Vater nnd Mutter, den „einsamen Weg". So nennt sich bekanntlich ein Bühnenwerk Arkür Schnitzlers, nach unserem Geschmack sein reifstes und schönstes. Es ist für die franzö fische Neuheit nicht günstig, daß man an jene Schnitzler- Dichtung, wenn auch nur entfernt, erinnert wird . Diese recht langwierigen und umständlichen vier Akte zeigen ein Elternpaar, das nach' französischem Zweikinder system im kultivierten Heim eine Tochter mck einen Sohn aüfgezögen hat. Am Hochzeitstage der Tochter beginnt für Vater und Mutter die Not des Perlassenseins. Der Vater, eins feine Künstlernatur, in sich gekehrt und vornehm, stirbt daran, daß die Tochter ganz ihrem Gatten gehört. (Ist ihm die Gattin gar nichts? sWar sit Fihm nur die Erzeugerin der Kinder? Der 'Dichter gibt darüber keinen Aufschluß.) Der Sohn ist' flügge geworden und die Mutter kämpft vergeblich um sein Vertrauen, ums'seine Freundschaft, Die Tochter, von der Hochzeitsreise zurückgrkehrt, hak kaum eine Minute für die Eltern übrig, und bttfe nützt "sie, irm manches schöne Stück aus der Elternwolmung Papa und Mama abzuschmeicheln. Ms daun Vater untenn Nasen liegt, muß sich Mutter mit dem barten Geschick absinben, von den wohlerzogenen Kirrdern bloß konventionell besucht zu werden. — Noch eine, die verzichten muß, geht durch das Stück. Eine geschiedene Frans in, be^ besten Jahren (also im gefährlichen Alter). Wenn her junge Wein blüht, gärt's in den alteren - .Ft'.;geN. Bei jener Hochzeitsfeier hat „Dante Evelyn«", die Freundin der Brautmutter/berauscht vom Duste der Hochzeitsblumen, den neunzehnjährigen Sohn des Hauses an sich gerissen. Es ist eine feine, poetische Szene, da der Jüngling in feinem dunklen Drange.der gerasten, sehnsüchtigen Frau verfällt. Sie vermittelte dem Dichter übrigens den Höhepunkt, vielmehr den einzigen bedeutenden Augenblick des Stückes: die Ausci na Übersetzung zwischen Mutter und Freundin, dir ihr den Sohn entführt Und sich selbst unglückliche gemacht hat. Denn nach kurzen Wochen hat sich der junge Herr, für den Tante Evelyne natürlich bloß die Schule der Liebe sein konnte,",für eine reizende, kleine Schauspielerin eii tschieden. Diese Zwiesprache ist wirklich bemerkenswert und wird von den zwei großen Frau«;, des Burgtheaters, Bleibtreu und Mayer, ergreifend gespielt. Leider schon im zweiten Mt, so daß die Banalitäten der folgenden dahiyschleichenden ,Me den Eindruck verschütten. ' Klaubt man noch einige Momente zusammen,— etwa die Szene zwischen Sohn und Mutter in der Exposition, die zart andeutet, wie der Knabe um dir Mutterliebe wirbt und wie die. Mutter-. d>m Augenblick verpaßt, oder die Versöhnung zwischen Mutter und Freundin im letzten Mt — so bleibt doch als, Gesamteindrück: ein recht ungelenkes, streckenweise unerträglich banales Stück, von dem man nicht wie es ins Burgtheater kam. - Herr Pa Ulfen, der gründliche- Mann, h!at das französische Stück allzu gründlich' in Szene gesetzt. Schon dieser erste , Mt — die oft gesehene .Hochzeit mit anschließender Abreise des jungen Paares *— zieht sich bleiern hin, während sie flimmernd, vorbeihuschen müßte, damit sich die Liebesszene zwischen Bub und „Tante" (natürlich, mit obligater Geige hinter den Kulissen) wirksam abhebt. Auch' sonst ivährt das Spiel, in dem fast nichts geschieht und in welchem so wenig gesagt wird, was aufhorchen macht, unsäglich lange. Ein?. Belanglosigkeit wirb ungekürzt zelebriert. Allerdings von ersten, vortrefflich' angezogenen Schauspielern. Neben den rühmlich genannten Frauen s ind auch Hans T h i in i g und Frau M a h e n gaivz hervorragend und die Ueberraschung des Abends ' ist der seine, in edler Haltung dachende Vater des Herrn Treßler. ' ' Freilich hätte einer, der längst nickst mehr ist, diese l^stalt' des Vaters, der in Liebe zum Kinde verströmt,. berühmt machen und das Stück retten können. Dieser Vater ist nämlich eine ausgesprochene Sonnenttml-Rolle. Aber auch d<mu wäre noch' der Wunsch gelltuwen, daß etwa Anton Tschechow dieses Milieustück So wird es denn trotz des Aufwandes au iVuii',ci,bcu 'Toiletten und sorgfältigsten Studiums bald und schmerzlos vorn «Hpielpsan des Burgtheaters verschwinden. . » . Diese Premiere, gleichzeitig der erste Theaterskandal der neuen Saison verlief jedenfalls nicht schmerzlos. Es ist traurig, daß ungezogene und unverantwortliche Elemente-die Moheit aufbringen, Schauspieler vom Rduge und von derHingabe der Darsteller, die gestern mitwirktem, arcf vfsener Szene 'durch Lärmen, höhnisches Geläch'teL und Mise nach dem Vorhang zu stören. Solche Attentate-auf die Nerven von Künstlern, die, insbesondere vox einer Uraufführung,' mühsame Arbeit zn leisten haben, ist barbarisch^Der Effekt war übrigens, daß das, Publikum, über die Ruhestörer empört, nach den Aktschlüssen wahre Beifrllösalven losließ, so daß der Vorhang immer wieder hochging — ein Erfolg, den die Kraioallmacher bewirkt, haben. ___ O. A. Neue Wiener Bühne. (Nachtvorstellung mit Erfenbach.) ' Die Bühne w der Wasagaffe hat aus oer Sommerspielzcit der Kammerspiele einen albernen Schwank ,D i e H o chzeitsreise" und eine» sehr mäßigen Sketch „Simulation" für ihre Nachtvorstellungen hinäbergenommen- Der Schwank gibt Herrn Wurmser Gelegenheit, einen venezianischen Wiener Hausknecht recht lustig zu mimen. Der ..Drama" betitelte schwache Sketch wirb dnrch die nnzuläugliche Darstellung gänzlich ungenießbar. Diese zwei qualvollen Sachen werde» jedoch, reichlich aufgewogeu durch E i s e » b a ch S ausgezeichnete Charakterkunst in einem alten, sketchartigen Machwerk, „Der Wüstling" bettelt. Die geradezu mathematische Genauigkeit, mit welcher er sechs Wiener Typen charakterisiert, vom jüdischen Marktheffer über pen tschechischen Hausmcistkr zum Wiener sentimentalen Trottel, rst ein Genuß nnd rechtsert'gt den Abend, der sonst verloren wäre. Da? Lachen wnrde unendlich, als Eisend.ich agierte, und man ging noch immer lachend ans dem Theater. 8. 8. Das Aktionsprogramm des Operntheaters- Im O P e r n t h e a t c t wird Kienzls »Kuhreigen" neu nudrert. Die -Hauptrollen singen F^au L e h m a n * und Loren; Hofer. Dirigent der Vorstellung ist Herr Alwin.— Als Ballettnenstudiinung wercin „D i c roten S chub e", von Heinrich R e g e l, Munt von Raoul Made r, vorbereitet. — Das den StaatStheatern angcgliederte ««geschaffene Tbrater im Redouten saale wird im Oktober eröffnet werden. Als Eröffnungsvorstellung wird eine Aufführung der „Hochzeit d e S Figaro" in erster Besetzung des OverntheaterS in Szeue gehen. Direktor Schalk wird die Vorstellung leiten. Freie jüdische Volksbühne Beut« Uhr E’ISIM' GflMFC'Tri Oraua in 3 Akten und ’/t® Uhr: S-uöIfU «WBUCi« ■ Eik tob David Pinski A»s de« Theater«. Im Burgtheater gelangt morgen, Montag. »D e * S ch w a n" zur Aufführung. Anfang 7 Uhr. In der Staatsoper geht morgen. Montag. „Salome" in Szene. (Salome — Fräulein G m m a H e l j I., vorottteerxssse 17 Telephone 9162, 2916 Mtioll8WgrMm der KursstabteiSung ¥ SO. September bis 1.Oktober 1921: Monatsauk&ion, Gemälde, Keramik, Arbeiten in Bronze, Zinn, Kupfer, Eisen, Japonika, Textilien. 4. und 5. Oktober 1921: Kunstauktion. Ingenieur Reizner, Wien, IX., Alserstrasse 39. 10. bis 15. Oktober 1921: 320. Kunstauktion. Aus den Sammlungen des Erzherzogs Franz Ferdinand, I. Teil. Alte Gemälde, gotische und barocke Holzskulpturen, Zinn, Truhen, österr. Volkskunst. 84. bis 27. Oktober 1921: 321. Kunstauktion. Nachlass Erzherzog Ludwig Viktor (Schloss Klessheim bei Salzburg), VIII. Teil. Dritte Kunstauktion. Fayencen-Sammlung. 14. bis 19. November 1991: 322. Kunstauktlon. Nachlass Erzherzog Ludwig Viktor (Schloss Klessheim hei Salzburg), IX. Teil. Vierte Kunstauktion. Gemälde, Kunstmobiliar, Keramik, Arbeiten in Gold, Silber und Bronze, Skulpturen, Textilien etc. 28. November bis 2. Dezember 1921: 323. Kunstauktion. Aus verschiedenem Privatbesitz. Gemälde, Mobiliar, Kunstgewerbe. 12. bis 17. Dezember 1921: 324« Kunsftauktloia. Aas den Sammlungen des Erzherzogs Franz Ferdinand, II. Teil. Ahe Gemälde, gotische nnd barocke Hofaskulpturen. Altes Zinn, Österr. Volkskunst. Ende Jänner 1922: 325. Knnstauktloii. Sammlung Konsul Graf. 52 hellenistisch« Porträts (2. Jahrhundert v. Chr. bis 3. Jahrhundert n. Chr.), 216 Stttok spätantik« und frftkmittelalterlich« Stoff« des 4. bis 7. Jahrhunderts n. Chr., 970 Stttok altägyptiseh* Gewebe, MumienhttUen etc. n 25 SrptemVkk 1921 * Sette: y Versammlung der sephardischen Juden Dienstag, den 27. September, Vs7 ühr abends, veranstaltet der akademische Verein „Esperanza“ im sephardischen Tempel, Wien, II. Zirkusgasse eine Versammlung, bei welcher Wladimir Jabotiasky und David Elnaeive (Konstantinopel) Obre jüdische Fragen sprechen werden, Zutritt nur für Sephardim! vom Ovei nhans in "Frankfurt am Main als Gast.) Aufm- 7 Uhr- - In. der V o l k s o p e r gebt beute. Sonntag, mit« dev^ Gefamtleitung Direktor fyrliy Weingartners ,D t e Zander- \ l 5 t«" in Szene. Beginn 7 Uhr. — Mor-.er. Montag, singt in der Aufführung von „M a d a m e B u t 111 f 1 b“ F.a» de Ded.cka ium eisten Male in d-ntscher Sprache die Titelrolle. Deu Coro singt znm erste« Male Herr Vrmß. Im Deutschen Bolksiheater gelangt Samstag den 1. Obober neueinstukürt und neuinizmiert Frank W e d ek i n d s Kindertragörie „F r ü h t i n g s E r n» a ch e n" zur Aufführung. In den Hauptrollen siud beschäftigt die, Damen: Werner. Markus, alternierend Wefiely und Hochwald., ferner Hetsey. Krein und Keller und die Herren Everth, Sima. Zeteniirs. Frank. Wrngraf, Dancgger. Jordan. Nowotny,, Wolf. Kammaui/ Pater. Knabe. Strahl, Etfeld, Kirschner. Amon, Ranzmhofer, Schreiber und Werner-Kahle. Spielleiter Direktor Bernau. In den K a m m e r s p i e l'e n des Dentschen BolkStheaters wird als nächste Noviiär Hermann Sudermanns Lustspiel „Der gute N u t" in der durch den Berfaffer vorgen «mm enen Neubearbeitung vorbrrerret. Spielleiter Dr. Heinz Schulbanr.. In der Renarfsance-Bsthne beginnt die hmtige Premiere von Franz MolnarS „Der Herr Ber« t r i d i g e r" präzise um 7 Uhr abends. 9m Jofefstädter Theater bcgirmt Anton I? rß it d höchsten Dienstag den 27. d. M. sein GasisvirL Zur Anffütrrung gelangt die Schwanknovitat „Willis Fra«" von Max Reimann und Otto Schwartz. Im L u st s p r e l t h e a t e r sindet «org», Montag, 'kü l'hr adeuds. die SO. Aufführung der Operette „Die Brak e r f e t", »vn August NerdHardt. Musik vou Kurl IM Fromm, statt. Im Eröffnungsprogramm der Künstlerspiele P a N gelangt Freitag 'de« 30. d. M. die emakttge Operette „Der E h a u f f e u r der 'G r a f i n", von Karl Neumanu, Musik von Karl Hieß, zur Aufführun-. Künstlerhams. T.e Räume deS KünstlerhauscS beherbergen grgenwärug zwei Kollektivausstellungen von KSnstlervererniguagea aus der österreichischen Provinz, die Geuosieuschatt bildend« Künstler S r e i e r m ark s und de» W a ch a u e i Künülerbuntz. An Lüerte des küustlerrsche« Horizont- und a« Könne« gebührt dde Steirer« entschieden der Vorrang. Au erster Stelle ist austreitW V a u l u z z r zu nennen, der die kühne« Würfe liebt mch Mt starkem technischen Können Temperament und künstlerische - Großzügigkeit verbindet. Seine gutgereichnetrn Akte weise» bei allen anerkennenswerten Qualitäten noch eine» letzte» Zug ins Dekorative auf. Prächtig wirkt daS kompositionell wie technisch gleich gelungene Bild „Dcr rote- Karre«", er»e packende Allegorie des Krieges und seine Graphite» sind den hob« Qualität. Im ganzen einer, den man sich merken muß. Auch smM sieht man von den Steirern manches Erfreuliche. Herdorgrhvbe« seien die Arbeiten von P ö t s ch, der mit vieler Wirkung dem Problem des Expressionismus 'ringt, die flotleu n#- preisionistischen, an die Münchner Schule gemahueude« Bilder von P ö t s ch nnd Gutteuberg, Neuböck «ud K o ck. Weg er er hält in Hemm. a«sprttch-lose« Landschaften d«« spezifische» To« der La«drS fest, auch Pamberger ist ei» Landschafter von Delikatesse und Gtilgrfsthl. I» der GraPÄk seien unter anderen Peche, Zack, Bergmeistei; W e g e r e r, T r i e b «ud S 1 ö s s e l genannt» dir »rt tßch» tigrn Arbeite» vertrete« sind. Em phantasirreich« Graphik» rst auch M a d e r, der mir einem int«effa«te» Zyklus vertrete» ist. Auch GasserS Plastiken sind vo« gnter künßkenschrr Qualität. — Hinter de» steirische« Künstlern steh« die Wachaudr, was de« Gesamteindruck betrifft, erheblich zürstck. Allerdings Hab« sie sich auch Werke «iuverlribt, die nur i» gewissem Sinne zu ihn« zähl«, so eine Kollektiv» dealt« Arnus«. Meisters. Schmidt — als Kremser-Schmidt bekämet — die eiaige künstlerisch hochwertige Werke dieser Malers zeigt, zn» Beispiel die heilige Familie und die schlechthin klassisch« Porträts dch Kremser Bürgermeisters nnd »ameettlich seiner Gattin«: Aach Anton Hlavaä^ek, bekanntlich ei» hrgeifirrtrr Schildern der Wachaner Landschaft, ist hier mit feingetZut», leicht, nnkr- «alt«, delikat« Landschaft« vertreten. Bo» d« ükn-e», die sehr viel Durchschnitt und Schablone bring«, sei die «ich» Kollektion Berthold L ö f f l er s hervorgehndea, der G«» Wt, Balenr nnd koloristisches Könn« anftveist «ch »ach gdfe Graphiken beist«ert. Bo» dr« Lbrigen feien S^ch A g « e r nnd die Graphiker Eckhardt. Fr r*^ 1 nstd Fie gelhnb e r Genannt, ’ '-ht?-E' . f & "WA~ -- ch * . Lndnrig WüMmtt ertrankt Dr. Ludwig Wtllner. jm Rahmen einer groß« österreichischr» Tournee in dich» Tatz« auch i» Die» zwei Rezitati»«Sah«dr hätte« geh« solle«, muKk die Tournee abssg«, da er erkrankt ist. Fuso^chest« entf«l 4 e n, die für hente «ch DienStng anGchcht» LochchmG». Feftmnttnee deo .Gar»«h". Dack-Konzerthmm» dkst „Haruach" bereitet für Sonntag d» bst. O k t» hch r . n« Mittleren ÄonzerthauSsaal einen Festmatmer »or^ für die eistwell« Mirjam Schnabe l -Hoefl i ch ProfessorWolssoh» gewonn» find. D«S dieser anßewrdmtlich «krrssanl» Vernusialtn«, wnchWdPH» nächst» Tagen beknnntGegeb». Karttnvormeck»»-» »WdenfeM de» Kasten der „Diener Morgr n.z e,r 1 R»' TaborstcaHc 1/I, «tzgx^uatt«««e».

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.