Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 955 (23.9.1921)
- Date
- 1921-09-23
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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mm men, StMan Wiener Morsenzeituny Oer SporMn» Gideon sp-elt Sonntag fein fLSiae- Meist'rschaftSsp et gegen Pfeil mit iolgender Man» chaft: Mühlkauer; Do>nstr'ich Koblmarn; Swra, Kutz, Berger; Ehre«- Wald. Halamon. Häusler, Provisor, Torczyner. Das Wettspiel findet um 12 Uhr am Kastei mü'ilen-Platze statt. — Sarpstag vräü'e V,7 Uhr, Spielerversammlung im Cafs Schwarz, U., 2eopold«gaffe 25. . Akdischer Sportklub Haschilto*. Samstag den 43. d.M. Sitzung. M>tgliede>aulnahme von 7 bis 8 Uhr abenes im Älubheim. ll.. Lass Donau. Floßaaffe 7. 9 Ubr KapitänSw.'hl. Echr ftliche Gesuche er'ord erbeb — Haschilton suckt Gegner mit zwei Mannschaften auf fremden Plätzen für Herbsttvmine. Hero». Sonntaa, 7all Uhr. Meisterschofts'p'rl gegen Dar K»ch a. Slreberedorfer-Ptatz Trefipnnkt Endstation 32er- Wagen. U« 7#10 Uhr Reserven. Nachher Freundschaftsspiel. Harmonen. Hm'e, 7 Uhr, Spielerversimmlung fämlüchrr Mannschaften. SamStag. Vr» Ubr, Bollvettammlung. Der Volkswirt. Gestempelte Krone s —.37 Centimes. Auszahlung Wien --- —.50 Centimes. In Zürich notierte: die österrerchlsche Krone . . . —.50 (—.52 am 21. September) die österr. grstemvelte Krone . — 37. (—.35 am 21 September die tschechische Krone .... 6.82 I 6.85 am 21 September die Mark ..5 32 ( 5 37 am 21 September Ägram .......... 2 60 2 60 am 2l September) Bukarest . .. 5.40 5 50 am 21 September Bukarest .. 0.76 (092 am 2l September) Warschau ......... —14 —13 am 21 September) Die mirtschaftliche Lage Polens. Da- Problem »er Bntnta. Warschau, den 17. September. Ueber nichts wird gegenwärtig in Polen lebhafter oiskutiert als über die gewaltige Baisse der polnischen Mark, die noch kein Ende zu nehmen scheint. Der Dollar' notierte hier vor einigen Hagen schon 4200 und beivegt sich noch jetzt um 4000. Die Presse widmet diesem wirtschaftlichen Ereignis ein ganz besonderes«,Interesse und bespricht in längeren Artikeln die Ursachen dies r Erscheinung. So wird außer der Noteninflation (schon im August waren 126 Milliarden Mark im Umlauf) und der'Nichtregelmig des Budgets angeführt, daß die Regierung selbst durch Ueberbieten der Preise seitens zum Einkäufe von Devisen berechtigter Agenten die Devisenpreise in die Höhe treibe und den Export nicht genügend unterstütze. Was nützt es aber, die Ursachen zu untersuchen, wenn keine Mittel ausfindig gemacht werden und überdies nichts getan wird, um die Verhältnisse zu konsolidieren. Bon einem Preisabbau kann hier keine Rede sein, da der Rückgang der Warenpreise zum Niedergang der Valuta in gar keinem Verhältnis steht. Die Kaufleute verkaufen sehr ungern ihre Waren, da sie trotz der hohen Preise, die sie für ihre Ware verlangen, befürchten müssen, daß sie noch teurere Preise für diese Wärest werden zahlen müssen. Dies führt aber zu eirnm Stillstand des wirtschaftlichen Lebens. Im allgemeinen ist bei, allen'Ständen eine Verarmung zn verzeichnen. Eh malige Jnhgber von großen Warenhäusern haben gegenwärtig nur ganz. geringe Warenbestände und es müssen in den meisten Fällen, wenn ein größeres Quantum Ware gekauft werden soll, Konsortien gebildet werden, da hiefür Summen gezahlt werden müssen,, die selten einer hierzulande ausbrirrgen kann. Die vpr kurzem stattgefundene Sitzung der Budgetkommission, 'welche die Demission des Finanzmtntsters Steczkowski bewirkte und in weiterer Folge zur Regierungskrise führte, hat das valutarische Problem Polens entrollt. Es vertrat einerseits Steczkowski den Standpunkt, baß man vorher ein Gleichgewicht des Budgets haben müsse und erst dann zur Regulierung der Valuta schreiten könne, während der Abgeordnete Glombinskr sofort mit der Regelung der Valuta beginnen möchte. Die polnische Presse gibt zum großen Teil zu, daß der Standpunkt Steczkowskis theoretisch der richtigere sei, glaubt aber doch, daß der Standpunkt Glvmbinstts praktischer fei und durch eine radikale Verfügung Remedur geschaffen werden könnte. Betrachtet man jedoch die Dinge näher, so muß man den Standpunkt Steczkowskis als den einzig richtigen bezeichnen. Es ist einmal sicher, daß im Moment, wo die Regierung vor Erlangung eines Gleichgewichtes -der Staatseinnahmen und -Ausgaben zu einer Umwandlung der provisorischen Valuta in eine definitive Valuta nach einem beliebigen Schlüssel schreiten würde, jeder, her nur die Möglichkeit hätte, entweder fremde Zahlungsmittel oder Waren zu erwerben, dies tun würde, um der Gefahr, größeren Vermögensverlusten zu entgehen, die eine neue Valuta in einem noch wirtschaftlich nicht konft)liderten Staate nach sich zieht., Uebrige^s ist mau schon durch den Umtausch der Kronen in Polenmark nach dem Verhältnis 100:70 gewitzigt, für die man gegenwärtig beinahe das Dreifache in Mark erhalten würde. Es müßtedaher eiye allgemeine Flucht vor der Polenmart einsetzen, die. Teuerung wstrde immens anwachsen und geprellt wäre derjenige, der gezwungen wäre, die Polenmark nach einem willkürlichen Schlüssel in eine definitive Valuta umzutauschen, denn diese hätte em« viel geringere Kaufkraft als vor kurzem Polenmark, die für sie gegeben wurden. Die-Gefahr wäre natürlich noch größer, wenn vdem Staate nicht gelingen sollte:, sofort konsolidierte Wirtschastsverhältuisse zu erlangen und wenn «ine neue Inflation de« mrnmehr definitiven Valuta einsetzen müßte. _ Zum LegMmatiouszrvang für Valutengeschüfte. Die Ausdehnung des LegitimationS-wangS auch ans bat Baliltmgeschäft ist als eine Maßnahme zu begrüßen, welche die Flucht vor der Kr»« »ab deren Anlage ix ausländische» Zum Neuen Jahre Ihren Verwandten, Fr e u n d e n (Gästen, Kunden) in der ummer unseres Blattes. Sie sparen Geld, Zeit und Mühe! Preis für das Einheiisinserat: Für Wien und Deutschosterreich . . . Für die Tschechoslowakei . . . Für Jugoslawien .. Für Holland. Schweiz und das übrige Ausland. Muster: . . . . K 240 tsckech. K 20 . . Dinar 10 . . holl fl 1 . . . F res. 2 ARNOLD KÜHN Wien, II. Taborstrasse gratuliert allen Verwandten, Freunden und Bekannten zum Neuen Jahre! Zahlungsmitteln rnbiimmen dürfte. Ob sich aber dadurch die Effektenspekulation nicht vergrößern wird, blcifc* abzuwarten. Die Praxis wird ferner lehren, wie weit es gelingt, den „Pr-votverkehr" lahmzulegen. Der Staat hofft weiters, eine ga»ze Reihe von Leuten, die sich den S't euer z a h l u n g e n entzogen haben, durch den Legttimationszwang nunmehr zu Steueilcistungen Herangehen zu können. Auch hofft man, d«j die angrdrehtenArreststrafen abschreckend wirken werden; in welchem Maße, wird sich erst zeigen. Am empfindlichsten jedoch dürsten die Ge etzMbertretrr durch die Beschlagnahme illegal gehandelter Baluzen getroffen werden. Gegner der nenm Maßnahmen befürcht«, daß das ausländische Valuten» und Deviseltgeckäft durch die Schw erigkeiten d«S LegitimationszwangS von Men abgelenkt werden könnte; auch das bleibt abznwarteu. __ Reue Steigerung der Valutenkurse. Ungeachtet der neuerlichen Demonstrationen und der Einführung deS Legttimationszwanges für den Balutenhandel kam es an der gestrigen Börse wieder zu beträchtlichen Steigerungen der Kurse der fremden Zahlungsmittel. Hiefür wurde nicht nnr der Rückaang der Krone ins Treffen geführt, sondern auch der Umstaad. daß die Bnliner Valutenkmo« in die Höhe gegangen sind und aus Berlin Kausorders auk Devisen der Weststaaten. Vorlagen, und endlich das außer ordentlich geringe Angebot. Dollarnoten erhöhten sich bis K 1730, e nglische P f u n d bis K 6600, H ch w e i z e r F r a n c z bis ül 80.185, L i r e . bis K 71*0, tschechoslowakischeKrouendisk 2034. Dagegen gingen polnijcheMarkbiS K 34 zurück. Wir verwegen auf die nachstehenden Cchlaßkurse: Amsterdam *$.450.— Gelt 55.550.'- Ware (gegen 20. Sept. 52 600 - Geld. 52.7 0- Ware), «gram 813.-, 817.— ,72&.-, 752.- . Belorak »250-, 2270.- (89(8 2928-) Berlin ,1600 1608,- (1667.—, 1573 - , Brü'lel 12.430 12470.— 11.505. . 11.546,—». Budapest 228.50, 231.50 ,278.50, 281.50). Bukarest 15V5.-, 1605-(1570-, 1*80.—). Chrifturrna 21.775, 21.895 ( 21.175.—, 21.225.-), Kopenhagen 31.17».—, 3i.->25.- (29.275 —. 29.825.-), London 6525.-, 6545.- (6105.—, 612*.-), Mattand „Np Triest 7216-. 7235.- (6820.-, 68tO -). New-Pyrk 1748,-, 1752 - (1647. -. 1651.-), Baris 12.380.- 12*H).~ 11.820.-. 11.860,-), Prag 8047.—, 2053.- .1933,—. 1939 Sofi,'- 1195.-. 1205.- (1092.50, 1102.50), Stockholm 37.970 88.080 - (35.370--. 35.430.^-), War'chau und Krakau 89.25. 8125 (30 75, 92.75 Zürich 30175.- 30?25.- (28.675.-, 28/,25.~), Madrid 23.210-, 23 290.- (21.260.—. 21.340.—), Dollarnoten-1790.—, 1734- (1629.—. 1833.-),BelgltcheNoten 12:380,- 12.420 - 11.440.-.11.480.-), Bulgari'ckt Noten 1155.—, U65.— 1040 —. 1050.—), Dänische »Noten 30.915—, 31.02b.— 39.075.—. 29.125.-), deutsche Mavknotev 1697 - 1608,— (Ii»64.-. 15?0.-), englische Noten 660^.-. 6520- '6080.-, 6100.-), französische Noten 18.370.-, 12.-1-.— (11.580.—, 11.620.—), holländische Noten 55.350.—, 55450.— (52.503- 52.600.—), italienische Noten 7180—, 7200— (6785 -, «805,—), unabgefiempelte jugoslawische Noten 3240.—, 3260 - Ml.— 2911—). nonveglsche Noten 21.675.—, 21.726.— (20.975.- 21.035.-1. volnftchrMarknyten 3t.-. 33.— (38.-, 35.-}, Rumäntzche Noten 1508.-, 1606.- (1565.-, 1575,—', Ruffische (Rom.) Schwedische Roten 37 770.-. 37.830- (95170.-. 35.230.-), Schweizer NotrnZO.l 85.—, 90185 —(38 635.-.28 675.—), tschechoslvwMche Roten 2034.—, 3040.— (1922 —. 1928.-). ungarische Noten neuer Vmfftzon —(382.50-, 285.50), Spanische' Rote» — ErhVhuug dos ZollerufschlageS. Der Stand des KrovenkirseS »nd die Notwendigkeit, für dringende, unvermeidliche Ausgaben die Bedeckung zu schaffen, haben die Regierung veranlaßt, für dm Fall der Zollzahlung in 23. September Banknoten für die Finanzzvllvnd Luxusartikel die des 20(jfachen (statt des bisher IdOfachrn) und für alle Waren die E nhebung des 160'achen (statt des bisher U der tarifmäßigen Goldzollschuldigkeit mit Wirksamkeit vomL9.d. L^ : anzuorbnen. Schutzmaßnahmen für die jugoslamifche Agram, 22. September. Der Miuisterrat hat n« Schwtzr der Valuta den Beschluß gefaßt, Devisen- und BaluteugefchLfte nnr Banken zu gesielten, deren Aktienkapital mindestens zwölf Millionen betragt. Der .ganze Verkehr, in Devise» mV Safeta wird somit kouzesfionirrt. Ansmeis der Oesterreichisch-nngarifche« Bank. Nach dem Stande vom IS. September 1831 zeigt Ut 8aU»eiS der voE M Oesterreich, das iotgentze Bild Aktiva. «erLnder»»^n Metallschatz: * * " fÄfcea Staadevo» Goldmünze« der ttronenwäh. 7. Hchtember \9t\ rung, dann Gold m Barren L K X in ausländischen u. Handels» münzen, das .Kilo i?in zu . I! 2278 gerechnei ..... 74.072.41 Voldwechsel aui auswUtige Plätze und auslänvtsche Noten (£, Fr. u. Ml.) . . 11.758.8SS.4S Silberkuram- und Teilmünzen 4.7S4.5S 11,887.888.41-^- 4,587.377.td Kassenscheine der KriegsdarlehenSkassen ... 2S3,tz5SUi00.— — 177.000.— Estomvtierte Wechsel, Warrants und Effekten. 1.187,477.185.81 -1- 195,255.180.03 Darlehen gegen Handpsand . . 463,058.800.—H 28,212.800.r~ Effekten. . .... 683.578.08 -j- 184.111.46 Oesterreichische EtaalSschatzscheine. 58.438,713.000.- + 801,768.000.— Oesterreichisch-ungarische Bank.Liquidations- Masse", Ueberlrag vom fzahre itSi). . . . 7.684,063.481.13 ........ Andere Aktiva (inst. Devisenzeiltrale) .... 3.472,571.437.33 — 85,056.504.88 71.489,002.618.14 ' " /, Passiva. Banknotenumlans.61.888,646.897.— +1.975,748.406.— Giroguthaben und sonstige sofort fällige Verbindlichkeiten .. 6.342,042.697.92 —1.179,857.836.5» Guthaben der Ocsterreichisch-ungarischen Bank .LiqnidationSmasfe'.. 1.019,466.666.94— 11,034.298.88 Sonstige Passiva. 2.797,848.356.28 + >47,865.913.44 71.488,«02.618.14 Die tschechische Kohlenkrise. Die Ofirauer ^Morgt»- zeitnng" berichtet: Trotz der in den letzten Woche» vorgeuommeue» Bttriebsreduktron in drn Koksanstalten schwellen die Vorräte an Koks und dessen Nebenprodukte» mangels jeglicher Absatzmöglichleit immer mehr an. Die Lager an Koks allem repläsentieren mit 1'4 Millionen Meterzentnern brreits ein^r Wert von mehr als 100 Millionen Krone». Gestern ist neuerdings eine Abordnung der Bergwerksbrsttzer und der Arbeiterschaft des Osirau-Karwiner Reviers nach Prag gefahren, um von der Regierung zum letzten Male die Schaffung von Absätzmöglichkeiten durck Erleichterung der Exportbedingungr» und vor allem durch rinschneidendcn Abbau d e r K o h l e » ajß g Vb. e zn verlangen. Nach einer statistischen Zusammenstellung über di« durchschnittliche Monatserzeugung an Koks und Nebenprodukten im Osirau-Karwiner Revier nn Jänner 1918 und der Erzeugullg im August 1921 beträgt der Mckgang gegenwärtig bei Koks SL'S und bei den verschlidnien Nebenprodukten rund 58 bis 73%. Stinnes in Slnmänien. Rumänische» Zeitungen zuffolgr find fünf vo» Hugo StlvneS beauftragte Delegierte angekommen, um die wirtschaftlichea und soziale» BerhAtniffe in Bukarest angekommel,, um die wirtschastliche» Md' sozialen Derhältuiffe in Rumänien zu studieren. Sie'hälte» bereits Beziehungen mit ihren Agenten in Jaffh. im Pelroleumgebiet «nd i» den Häfen augeknüpft. Sünnes beabsichtigte, den Plan der dentfchen Infiltration, der bereits während ,der dmtschen Okkupation auSgearbeitet wurde, zu verwirklichen. Freigabe des KohlrnhandelO in de» S|#(^n Slowakei? Die Prager „Tribun a' meldet: Das Ministerium fllr öffmtbche Anetten Mutt in den nMen Tagen eine Enquete über die Rearlvng des Kohlenhandels, emzubrrufm. Angesichts der gegenwärtigen Lage auf dem Kohlenmarkt ist es nicht ausgeschlossen, daß er zu einer vollstaudigen Freigabe des Kohlenhandels komme» wird. ' Hartgeld statt »er kleinen srauzöstschen Geldnöten. Frankreich hat gleich den meisten europäische« Staate« im Kriege kleine Geldnöten zu 1 und 2 FiMcs ausgegebrn und, wie überall, sind die leicht zerrcißbaren, von Schmutz starrende« Papierfetzen zur Kalamität geworden. Nnmn^r hat die Bauk von Frankreich beschlossen, die kleinen Scheine verschwinde» zu lasten und, gibt bereits Müuzeu r» 1 vmb 2 FraneS,' vorknsig i« Betrage vor 50 Millionen, a«S. Die «me» Geldstücke sind aus A l u m i n inm b r v n z e. 4g, beziehungsweise8xschwer, von schöner, gelber Farbe. ES ist zu hoffe«, daß die andere« europäischen Staaten, vor allem Oesterreich, dem Beispiele folgen und das häßliche, sanitätSwidrige KriegSgeld endlich verschwindm kaffen werden. Nene serbische nn» rumänische Anleihen. Dre Bank Franco-Serbe gibt bekannt, daß eine neue serbische Anleihe von 500 Millionen Dinars zu 7% auSgegeben wird, rückzahlbar in 50 Jahren. Zinsen und Bons sind frei von allen Abgaben. - In Bukarest fand e»ne Kd«ferenz von Berttetkrn aDr rlimanischen Banken statt zur Besprechung der Aufnahme einer Anleihe von 100 Millione» Lee M Kurs von 88. Diese Anleihe soll steuerfrei.sein, Nindermavkt Et. Marx. Der Auftrieb belief sich auf 946 Stück inländischts, 178 StSck ungarisches. 40 Stück M0slawifches und 12 Stück rumäuisches, zusammen 1171 Stück Schlachtvieh, woruster sich 651 Stück Mast- Md b^O^Stück Beiulvieh befanden. Der Gattuug uach waren: »51 Ochse», 246 Stiere und (74 Kühr. Bei reger Nachfrage sieben dre MontagSpreffe fest behauptet. ES no»ertm: Ochwn & 90 btt K 140 (160). Stiere K 90 bis 125 (182), ÄJtöe K »0 bis 180 (136), Bemlvieb K 68 bis 88 per Kilogramm Lebendgewicht. S ch w e l.n e m a r! t. Aufgetriebe» wurden 57 Fleischn«d f44 Fettschweiue, zusammen GUI Stück. Gegen DinStag find d»e Preise neuerlich Um lil 10 bis 15 per KilogramwegestiegrN' ES notierten: Fettschweine je nach Qualität K SSO bis 4iö,, Änngichweine K 2t0 bis 300 per Kilogramm Lebnchgewkcht. — Stechviehmarkt. Die Gesamtzufuhr belief stch. auf 1502 Kälber, 919 Weidnrrschweine, 14l Weidnerschase, 6? Ziegen und i» Lämmer. Zufolge des Eisenbahnerstreiks ist rin Großteil der Sendungen verspätet eingelangt. Der Markt nahm daher keinen regulären Verlauf. Sowohl Kälber wie auch,Schweine sind angesichts der wescntlich vernnndcrter Zilsuhr im Preise nriTOA K 9^0 fetfi Sectt&da