Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 950 (18.9.1921)
- Date
- 1921-09-18
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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9tr. 9öö Sötiüiui Wikttök MökALMikttNA 18. September 1921 Sette 1 Iesata oder HiobenSorg? In AmeE« wird «M MissisiiSmt, Mich« sich «l» Verteidiger des Judentums gegen bis von Henry Fv'-rd eingeleitete antisemitische Kampagne Mfspielen, 'die judeu f-Mdlühö Welle daZu benützt, >ltm unter den Juden Pro sek hie n zu machen. Hiezu sollen die amerikanischen Blätter die Maller machen. 'Auch dem „Setttittel" in Chicago tWllM diese Missionäre ein solches Alcktlcksei in das Bläht schmuggeln. Das Watt ist jedoch diesen sonderbaren hetligei tticht aufgessssen und setzt sich mit ihnen in einem Leitartikel auseinander, in welchem es unter anderem heißkrk „Sv oft wir eine solche Einladung erhalten und wir erhalten sie leider Zn oft' — müssen wir über die .Naivität dieser. LSiite lachen, die Mter Berufung aus dis.Moderne Zivilisation uns ZNmuten, daß wir die Lehren Unserer Propheten aufgebsn sollen. Sie ertvarterr von uns, daß wir die Religion des Kriedens Unh der. Ge^chtigkett verlassen, daß wir die jüdische Ethik dem Kriegsmoloch opfern und sie «Manschen für den Abgott 4er Diplomatie, den zweistzlhasM Komni erzialismus der modernen Menschheit, sollen wir etwa den Propheten Jesaia gegen Hindeuburg ein tauschen, Jeremias ge gtzN General Fo-ch, Ezechiel gegen Feldmarschalk Haig? Sollen wir anstatt unserer großen Lehrer in Israel Menschen anbeten, wie Clemence.au und dergleichen? Cs ist sehp traurig, daß im zwanzigsten Jahrhundert führende Christen auftretert, um das Judentum (esc die D.ü.alität det mo-esnsn ziMsiertsn christlichen Menschheit zu verteWigen, und sich dübst sö komisch VeusyMen, daß sie gleichzeitig an diese Juden die ÄufsorderNng richten, ihr Judentum auszugebsn und dafür sich der christlichen Zivilisation, gegen welche sie verteidigt werden sollen, anzuschließen." Der gryeimnisvüNe Kommunist. Bvr knrzßm wurde ein 3'jähttger Manu ans der Zelle dem Strafrichter Landcsgecichtsrat Dk. G i ü s i t dvrgcfiihtt, UM sich wegen Falschmeldung zu verüntwSrtM. Der McMtt güb an,. Kasimir G ö t Ö t & zn heißem «ach Ung -Ätöd. Mähten. zü^ ständig zü sein; er gehdte btt koMMUnisitschm Patin SN und habe sich wählend der B'la-Kmi-Hettscha't m tlllgütn betätigt. In Wim habe er sich mit dem Ramm Johann M a i f t n 16 gemeldet —. eines Gesinnungsgenossen, dtt ihm, devSt rr noch DeutschlklUd ging/ seinen Pas? zut VerfSgUNg gestellt habe. Der Richter v mir teilte dm angeblichm Gsrycz zu «üu j Tagen Ar - e st s und zur lichttstestuitg. an das Pötzzeiköttimrssgricit Favoriten. Göroe? suchte null diu OcsäMenüilMer Jösts D.a n h e r zu. Oenedem chll nach httWjtt ®iah nicht dH' HoMMiMÄ zu Nei stellen, Iohshii ihn ftets zuiasim. wösiik er ihm einest gtSßerM GMetküg in^, Aiissicht stcllie. Da sich Däübtk bösiffälldlg aSweisettd erhiK Mi der fcetaH AöMMist Röh.Lkt CS sitz öüf den Plan. Er gab dem GesatiaMausseher & St OG oti „A ll g a b i*, bkWuiigswsist »Porfchu b‘‘t und Vrrlvtgch ihm noch weitere. X foöo, wenn er Gvkvrz vllgksesfttt über dir Girahk gehm lasse- Dondek ging scheinbar ans dm FkMtpkau ein, erstattete jedoch se nem Boigesetzten llbkk Sitz ganze Sache Bericht. Es wurde beschlossen. das Svirl mit Scitz sor znsttzm und Seih t» perignetm Moment zu verhasst». Als Daudet mit Seid wNdlr i« einem Güsthänse msammmt'.af und der Aussrhkt plötzlich hinuaSgill», ergriff Seitz vom rückwätttgm Ausgang dir Flucht. ES wurde d>e Bersölgung änfgettömmen. ein de» Weges dahttlvntmmb.es Anlomybil wurde regnirierj. Und in derLaxeMrgelsttüße würde Seih in einer Eiesttischen sestgmommen. Gegen ih« wild die Anklage weit« Bttdrechens dir versuchten Berleiiung zum Bmismißbrauch MpbeU WekdkM Schluh der Wie««: Weste. 4>te Mr»ftsr«sflt «efchlsffew. Gestern um 6 Uhr abends wurde dir l. Wien« Inter- Mvttslk Mess« geschlöstkn. , Die r. Wiener Jntetrratiönsle Messe, die dm Reigen der Misten sv ötthetßungsboü'eröffnet hat, hat mit dem heutige« Läge ihren Abschluß gesnndeu. Der MeffeMweiS» mit de« nahezu 2öö,oöö Besncher in die Müstermeste Linlah fanden, hat mit dem htUligett Tage seine Gettüng vrrlvrm. Die Theater^ Konzert« nnd Kinvmestk bleibt bis z«m 2s. d. M. geöffnet» Oie umfaßt die in der HvsSurg unter« gebrüchten Branchen, Lüxusmöbßl, Mode, Thtaterpr-ikilte n«d Theaietelnrichtungen, Buch. Graphik «nd Phtlrielie, die AuS« stellung der Müsikinstlummte im MnsitVtte1üSg«b8ttbe und die Kinomesie im BetgnÜgüttgSPiuk im Prater. Znm Besuch dieser Räume der Theatkr», Konzsrtuud Kinomesst sind spezielle Karten ersoZdcrlcch, die i« der Hvsbmg (Hchwtkjtttrakt) «chÜltlich sind. Di« -SlAtrimtltscheel« tut Ätefi«puk«ft «l« Ta«zs«ät. Die Wiener Messe Ltübsichiigt. »ach Vollendung der Aus« räumungsarheite« nach Gchiust dtt Messe die Winterreitschule in den ehemaligen HosstallüNgeN, die bekanntlich oulasilich der Messe zu einem prächtigen Meffesaal umgeftaltet NnNde and Ms« Kunstgewerbe ausgenommen hat, etwa vom Ende Oktober an für gesellschaftliche Veranstaltnnge« ZU vergeben. Diü Mtffeköje«, die zusammenlegbar stutz, werden aüS dem Saale geschafft, vielleicht über z«m Teile zu Logen umgebaut werden. Es wird aus diese Weise eiu Lauzsaü! gewonnen weide», der der größte, sicherlich aber der schönste sein wird, über den Wien derzeit verfügt. Es steht weit-rs in der Absicht der MestMtWg, anstyßtAd an diese» Saal vornehm angelegte SpeisssÄe »nd KaffeehaUsräumlcchkeiten W schafft«, inttmt R8üM», M deuttt sich die Diil» «ehmer an den Veranstaltungen «diesem ueunt Saale gewiß wühWleu^werde». Sv. , «»ch SchltWüg. »rr mei oftcrrLlchUchen Verkehrsviereuns (20. September 1821)7 In den M e s s e t W i { fl fl t \ I c n werden bis d- Mi, 17 Uhr, Nüx mehr FatzkkürtßN für dtt dis rinschleeßltch 80» d. M. adMüdeN. ZKye vttlaust. ^ür tzit ab Sl, d. Mi verfchkende« Mgs stüdöt ad 19. d. M. dtt Botbetfauf i» den Zweigstelle« des Üsiöititchischen Vclkehtstznk'ans, WtN, l , KÜkNtkterring 11. Ntid l., Etökk iwk Eisen°Platz 8 M 4, ‘trt Reisebüreau Schenke? & Cö., I», SchSttiNr na 18 s> und an den Vorvktküufskaffen der Bahnhöst nach «nie? stehenött Einteilung statt ANl Westlahrthös wetdkü Kürten nur VSt Abgang tzek Züge ausgegrökn. 1. I)S «ttb Schnrllzüüel tzürdirWestbahN: Für d-n Schnellzug ff lOitn - Sal-burg—München) bei der Ausgabestelle des . 8sie?rrichischeii BkrkchrSiutra««, KüklsMtz sSMdtdiyfistßtiüü-, für die übdlgen SchnrWytz Und 6-Zügc bei der Hweigstellt dis ösikl' ^eichijU'tü GtkkehrsvuktauZ, k., MkNtnekiug 11. Für v i e F t a n z«I 0 s t f S - B a y u: M den Zug o gog Nr. 8 sov lWieu-Pragi be m Ms«bmr»u Ächmktt t& Co, I., Schottenring 18 a, s»?vi« be? beit Fahika?tekischaltttU auf dem Frctnz-Jofer's-Bahnhof. F n k d i e N S r 5 h ä h u t Ulk olle tfegfts* tfilti »chn,lkziige nusschtießsich bei den FähtkötÜiischgtkM üitf dem ^tordbahnbose. Für d i e O st t> a h n : Fük de« Zug V Ws Ei?N- Budapcsi) bei der Zweigstelle des Oestcrre?chrschen VetkehrsbürLans' i.. S?ock-'.m-E>sen-Piatz 8/4 sowie bei den FahrlartenschatteiN auf dem Ösibahnhöfe. Für tz t t GSdbahnt Fük Zug 6 5 Wien - 1ltiU bach^TttrW «nv v IM rMett-TäthiS-kLMs - Nom iS in Zwsiöstelle dks Oksirueichischru VekkrhksbUttäus, i., Klnttlleiting 1t. WäscMmloü FANNY ZINN ER BrnuP und B&by-Ausst&ttüüg&ü wm,l, Tttephöti &B*Bi SmmeHng, Vltk Lök> Huhsim&t iss Telephon 95 üeuoeassjK^ MkilPttsStMzttsi-r ÄusgsßMm des OisttMMchm VttkektSbu c ius. M-cn, i.. KMsplatz (GtaöMustativn)r Mtsts, Osts, Gützs und Nkikdbahn. Atiseburdan Schenker & Eo., t, Schottrvriug 18a s tzraNz* JvfesS-Bahn uns Rordmstbshu» Der BvtvtttMs beginnt tsg-lmäßig zwei Tage m Atzing drS Zuges zu fotgeuden TageSzrttru? Oestcrrkichijch:s BttWtzs UU6 Rüsrburkau Schknler & Co. A« WttktaM! VsU bis 13 Uhr Md '/,1k bis 17 Uhr, an GüMStüM t V-S bis 1k. ü» tztitttagM: S bis IS Uhran GönAagru r grschtsste«. Fra« z-Josefs-Bahnhof: An W'rktageu: 5 tziS 1& llhr «Ud 1& bi» 16 Uhr, an tzeitttagen: I6 b s 18 Uhr, an SoMtküM^ StWsffe«. Nord- Und Oftbühnhtzf: An Werktage«: » bis 12 Uhr und 14 biS 16 Uhr, an Wtttageu r s bks 13 Uhr, a» Sonntagen: geschloffen. Die Messe «nd die Dascheutziede Was die Polizeibehörde vorausgesehen hat, ist tatsächlich tiNgctroffe». Eine große Anzahl internationaler Taschendiebe hat sich aMßllch dik M e s s e z e i t ein Stelldichein in Wien gegeben und »arbeitet'' Über Hals uüd Kopf, UM bei der kttWu Dauer der Messe auf ihr« Küsten zu komme». Am beliebteste« sind die SttaKrübahnzkigr, Uamenttich die der übet den Mg VttWeudtu Linittt. da ttfahrttUgSMaß auf ihnen das grüßte Gedrängt herrscht. BessnderS starker Zuzug ist aus u n s a r n gekommen, M es ist unetsindlich wie so viele «Mchige Subjekte übet dir sonst Nicht üllwleicht zu passierend^ Güinzr komme« kouUtr«.- Jn den Messetagen wmdm Mehr als zwei Dutzend Lascher?» ditde dingfest gemacht. Die Mehrzahl Wurde auf frischer Tat ertappt, fast alle übrigen waren solch» Leute, die, wenn auch äugen» blicktch nichts gege« sie vsrlag, adgefchüfft war««, ko daß ihr uurtwünschitt Äusttihalt öhnedikS ein Brrgehk« war. Sie werde« «ach Abstrafung wegen bttböteutt Rückkehr über die Grenze gebracht werden, die sie beutelustig Üöerschritte» haben» Üuttt den vielen erwischte» Lüngsingrrn, die teils dem GicherheitSbUrraU. jeits de« Bezirksköwmiffariaten Übergeben wurde«, sind die beiden Büdsprstev, der Lijädrtge Schuridergrhilsr Joses T a ü s s i g und der ÜöjLbrige Schlosse, gehilit Johann Eitler, die gemeinsam Mit dem 26iahrigrn Maschinisten Josef Stand arbeitete« Und mit th« verhaftet wurde«. Attisch« Schultt.chrichte«. L ehr er stellen. Am Jüdischen Nealgvmuisium. Wien, k., Drahtgasse 4, getaugeu mit Beginn des SchütiahreS iSgt/W eine LkhrsieSe für Englisch-Deutsch sowie eine für F r e idandzeichtten zm Besetzung. Die Stunde« lönum nötiamsaös auch einzeln abgegeben werden. FttUtt sind einig- GtoarapHk' oder Gkschichtsstunden zo vttarbev. .Gesuche tzepM«. Mvttbar sind stzsött a« die Dirmivn, t, Drahtgaffe 4, i« richten. Pttsönliche BorftelluNg erwünscht. . Füblsches Reollghmaasruin. Dir Alls« 4h«s« vrüsnngen für die nche, zweite und brüte Klaffe werde» mouui w» 8 ULr uormütaaL. die. r h »4 »,»Z Aünb So. d la #itagspkßfuüüeu Dieusiag d^n ... . M. um st Uhr dortttittügs in den SchultaüMra. 1. Drahtiasse 4. abgehaliea. Die bisherigen und die nruaüfgeuomn?eiieu Schüitt vkisartimektt sich Dienstag den 20. b. M. u m 8 U h r u ä m m i t i a g s (nicht wie irrtümlich vetlautbsrt würde, um 8 ubr vürtniitrigs) in den Schnirältmeu. Jüdische B o t k S s ch u l e «. Der Unterricht an der^ enen e>n?lMgrn Mischen Volksschule, H., T a b o x* r a tz e 39!.Ervgüng Hmdgasse, vormaks PrivotgvmnasiuM Zeuger» Leitung;,.Frou Prvsessor Jakobi), beginnt ebenso wrt in der Mittässigen lilvischru VötrsschM m der BWütenäti, D i n lsa s. s i O Weiter,v: Man Helene Seget-Uevrrall), Mb kiiüz i« iS. S, M. UM 8 ttftt früh. * Ä«s be«, Freistaat Danzig. May der ,W eli ach Mont njg": ^Jch möchte d?e Äuf- . ..Usawkeit dtt Peichsderitschen auf die PttMinisie in uitseien j» lewer vp« DeuffchlStib Zbtzetreüntm q^reistü^i" zrehtzn. Bei. Ms ist Mochuchchmus, Anti)em>tlsmus, kurz Reaktion in jeder Form, TruMps. Das beginn! fchütt itt den «lttrrsien Klasse?? drr ' i?nnasjech wo . sich. d>e Schmer' rm Glanz des Haienkre?>?,es. chntteU. BtzsöNStts schön sind öle Zu?laNde in deüi „internationalen" . -evade Z ö p v ö 1. JliiMtr wreve?: hört Äük väs ^Heil dir im -iegttkkünz", sügar der eiÄkK KjndLrsisi. Fast jeden Tag tbitd es vüy der KMpeüe oder der Schupö gespielt. Wehe dem. der chüti nicht tiiissieh:, M Hyt ährtlAM Uiid Mitsiggt! Prinz p 11 üjim Schmuck des HäkiÄrreu re s herum. Litt er seitter Begleiter beschiüipft des Küvellmkisier. als ,J ü doch beug e.l". wer! Mek. MW hat. aus ftSüMcheU md isal'ntsscheu Spetii zu spitleki. WöraUf.htt Küpellmnsier sch,als Protrstant Und ehernaliLer Hofcellisi vdrstellt!. Ja, mau Muß sagett. die hiesigen deutschen MoUarch?stm iiben .sich m deutscher »Kultur^sPkSpötzSMa.* ' * Taat de bra t pour one omeiett«. Sek?roft hört nwn ällch hentt noch den nanzösitchen Lah ^^aut äs bruit uns SMöletts". ohne zu wissen, was das cigenttich für eine Omelette sein soll, die sölchku Larch vkrursscht- In der neuester, Nummer Von „lieber Lääv und Mett" wird ütti die EntstehMg feWc? siedenSart berichtet Der französische Dichter Deöbarreaux, der z?n Zeit Ludwigs XIV. lebte, war e?n überzeugter Freigeist und betellte?ick an e?nem Fasi-cw. um sich über jeden Aberglauben erlaben zu ze gen. ni e?ütt Wütschast kinM EittÄlchrn mit Speck Zijdesien?oa ein Gewitter herauf und als er sich gnade ans Lsitn maären wollte^ ertönte ein so heftiger Dounerschlag, das . alles euriktz! tlt die Knie sank auch der Freidenker Desbarreruix. btt dann, um sich und 'eine Umgibüüü zu beruhigen, seinen re?- bökrnen Eie?k??chen mit de:? Worten zum Fenster hinaustvart: »Herr.Gott, ereifere dich incht so — iant 6s druit xour uns SMelotitz t" * Der Streik in den Wiener Pfarrdleihanstalten heimelest. Rach Ntttt?lichc» Verhandlungen ist es getunäe??, eine ElUißttüg heBSizuführeü. Die Angestellten erWte« rückrvirkend SUt 5k« l. ÄNgust sine 5Ö*/oi0e Erhöhung bet DuttuNgsstildgLst UUd ab 1. Oktober eine HO°/0iae Erhöhung der GesaMlt'ezüge, so daß der Betrieb in den Pfandleihanstalten „.heute wieder ausgenommen wurde * Ausdehnn«« dSS «rsrnttkisch-österreichischen Wohifahrtswerkes. Das arg^ntinisch-österreichrfche Wohlfahrtswerk wird seine, Tätisktit. abermals erweitern und alte Leute Vom sechzigste« 8 k b k tt s j ü h tz . ütz in sMtz Fürsorge einbeziehen. ÄnMel^.tingeil Urhmen die Dstüst» ünd Wohnungs- Uachwe sstellrü t?i de« einzelnen Beittke» in drk Zeit tzdu 12 dir S W nüchMiitüßs ettigegeM Die AÜlfteldMM wtthrv» um vnch tzk gtößek AndräUg zu vermeiden, nach den Aüfünasbnchstaben des FaMiitßKnaMeyK entgigeNtzeUdÄMett werdkUr Mit Rücksicht ans de« btzvotstthrude« EMtriik der streugsu Jahreszeit und . die üeNerltche Tetittnng werden di« Schützljützt des argentini^ch- Ksieneichtschen Woylfahriswerkes vom Oktober ^an die doppelte xebenllmittelzubuße erhalten, wofür selbstverstaMich' auch der ooppklie Beiraa dek.KeMelßöM.VöN GeldötiLfttii Werden wird. Die HölznstchrÜ djeiben Eigentum dt wetkts Md dUM Vaytt tzttl Nicht auSßßsölgt wttbeti. - EttzSY««« Ui Otznzt». A«d GaSSlpretsr. Mit Rücksicht Ms d e mhötzkutz der GeflehuMkssteu von BepM Und Gasöl selten ab 17. d. M. folgende vresie für alle amtlichen ZuweisttUtzs« i Gchwttörüzin l^_8ö, MmitveWn K 87. Leichtbenzin K. ipö, Gasöl KJ7 biS K 50. Diese Preise verstehe« sich prk KikügtütitN ab Wlentt Rrsttvöiküulügd netto verzollt. beziehungsweise versteuert, ökt^Bezva von ganzen Keffel-- waste«. Dek zvllftttß WÜ«. vrtm yssklwktse« Br-Ug Von Gäsöl aus Grund von EriaubUisschertte« beträgt 8 «4 ptt Kilogramn? üb Wiener Reservoirünlage. * Wüttt-Kkktcht. A« Oefirtttich iss btt Himmel Sri mWger Luftströmung M nördlicher Rrchtüng stellenweise mäßig bewölkt. Die heutige« MittüästkMpMatüre« sind m 5 bis # tiefer als die gtttrigrn, Boraussöge: Wettercharakter unsicher, wahrscheinlich Ei«ttSS««g und zeitweise regnerisch. Temperatur zunächst weuig vkräntze«, schwache, von Rorvost über OW «ach M« dtetzende Wmdr. ier eingehoben j..wv» «vl Wohlfahrtsxmpskiugtt« , vs« dm Kaufleuten kbMtzich tt Mrsst «rsiMweisUk. Ist befindet sich auf . 14, 18 Md 16 er-!S«gttßMMNkk btt * Gtzt«tz»»kUl«Wers Ars &mnßi kMtzifch« sr«ttsst«fs»tz»). Dek St Aelbetügsna vo« 16. bis si. Auaust b, Seite is «Niere» Blatts. Die Answelse. schieusu t» der Hetzl-, bÄebu«tz»wttse Miitetlunge« bk» Jüdische« NaitonutjoUd». * »««titettllmittffcftsiifteiti Töchter plökscher M«ttt§«toe*»efi»wittler tit «M. Ssnniag de« W. d. Dr. findet m BttGStzthsu e. }U Malzgasse 1. im Anschluß an »en mendüötiesdirufi dir seierkiche Enthüllung der W r d m u n g si a s e t Mt. welche zu» EriunttM »« die Gründung veS sBraUiauSstaktuM-vßre'Ues!ür Tochttt rÜdischer Klclii- Stwttvetttidendrr* «richtet wurde. Dtt Funttivuen bei dieser «ier haben RtMtttt Br. Max G r« » « a l d und Obcr- «m Z. F t ß «If 11 Übernommen. * Vrrzrichttts der KoscherfleischbSkkr «nter Aufsicht des Acrbbinats ver isrüelttischett ÄultuSavmemde Wie«. Giilkig tür den Man« September 1921. Schwarzdrod . **—«'*•—<*- * Julius, tk., HüivWt 7/ fkvWlächterei, X Tab.r- _ ,, __ —. Herminengasse 1-, Kurzrock Osias, U:, Große Spßrlgaffe 2, Lustig Nathan, H.» Lkovoldsgasie 49, NutzbaamLhatM, Schiffamtsgasse 14. Premitka BeulaMt«.!!., Im Werd ö, Reiß Sldouie, n.. Leopoldsgaffe 31, Schärf Toni, 1k., SchiffamtsgMe 19, Schönteld Israels II.,' Krnmmbaumgaffe 1« Schönfelö Moritzen., Große Sverlgüsse 31, Skatta Mose» D« kl.. FMeroasseS Täubtt Mtchaä. ll^ Hajb'l gaffe 8, Mach Btttor, IL. Im Mrd e. Winter Moritz, ll , Hkinestraße 9, KokttmM Mramund, tX., BeWasse 19, Morgen-- stern Emanurl. IX., Berggasse 26, Steffel Max, X.. Planetengasse 8, Großschlcichterei, XIV., Sechshauterstraße 35, Grov- Wächtttei, XV,, Turnttgüffe 23, Piontkowitz Wolf, XVI., Hofferplatz 10. XX., Trcustraße 1, Kirfchner. BtttühLuskr, XX , NsttStaße 26. Lederer Joses. XX.. JagermaHS 24, Lemport Moritz, XX., Klosterneubnigerstraße 1. Petyan Wilhelm, Xx., Klvstet«ttvargerstraße w. - Uuter Aussicht des Rabbiners Dr. M. Rofeumauu: Koßl« 3t XXi^ Kchloßhvferßratze Lr.