Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 949 (17.9.1921)
- Date
- 1921-09-17
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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srwr mtoiitaaMMMa>ataaaaOS3SBSSlS& LMri.i..TnTWfffflaargT»tiBm« K7SWWK"M, Der Gesandt« Prinz Tantarnzino, der President der Nationalversammlung Dr. Richard WeiSkirchner, Ministerialrat a. d. Ing. Viktor HSuifch-Srenek. Der Direktionsrat besteht auS folgenden Herrm: Generaldirektor August Warchalowski, Präsident Sektionschef Doktor Schon! a,' Generaldirektor der Oesterreichischr« Landerbank Rotier, Generalrat der Anglo-Oestrrreichischm Bank Hugo Schwarz, Direktor deS Wiener Bankverein Oskar P o kl a k, Generaldirektor der Export- und Jndustriebank Hermann;5Derv Großindustrieller Alexander Brünner jun., Präsident des Verbandes österreichischer Exporteure Kommerzialrat Stephan Rovitsek, Dr. Paul S a b o r s k h, Bankier Andreas Beitschbergrr, Präsident der Wiener Kammer Heinrich Vetter, Präsident des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft Kornel Spitzer, Präsident des Vereines Reisender Kaufleute Friedrich A r t n e r, Kommerzialrat Artur K n ö p felmach e r, Großindustrieller Reinhold I e r g i t s ch, Gremialrat Alfred S u s ch » y, Gouverneur der Postsparkasse Doktor Rudolf Schuster-Bounott, rumänischer Ministerpräsident General AV er es c«, rumänischer Minister Doktor Iso p esc« l- G r ee»l, Leiter des rumänischen Handels¬ und J'ndustrieministeriumS Generalsekretär Th. D e l r a » u, Generalhandelsdirektor Stephan ChicoS, Handelsattache G. H. D i m i t r i a, Präsident der Bank Marmarosch S. A., Großindustrieller Ghica-Comanesti, Großindustrieller Iancu Grigorcea, der Großindustrielle Endoxio H u r m uzache, Alexander H u r m »z a ch e, Präsident der Bukarester Handelskammer N. Z a » « e, Vizepräsident der Bukarester Handelskammer Ascher K a n d l e r, Zensor der Baue» Nacivnala Alexander P o p o v i c i, Großindustrieller Jacques C h a tz, Großhändler Sigmund Prager, Großkaufmau» Doro Stein, Bankdirektor S1 e f a n e s c », Generalrat de Anchand und Minister a. D. P o p o v i c. Nach DankeSwortrn des Generaldirektors Md Präsidenten der österreichischen Jndustriewerke A. G. Warchalowski an den Generalsekretär D r l e a n u schloß der Vorsitzende die Versammlung. ____________ Leichte Steigerung der Valutenkurse BörseausfaN am Mittwoch. Der erhoffte Rückgang der Valutenkurse blieb an der gestrigen Börse leider aus und von wenigen Ausnahmen abgesehen zogen die meisten fremden Zahlungsmittel im Kurse, wenn auch unbeträchtlich, wieder an. Heute wird eine Sitzung der Wiener Börsenkammer stattfinden, die beschließen wird, daß jeden M i t t w o ch bis auf weiteres keineBörse abgehalten werde. Dies wird mit der große» Arbeit der Bankfirmen begriiudrt, die mit den vorliegenden Aufträgen nicht fertig werden können, doch ist die Schließung zweifellos auch auf den Druck von offizieller Seite und der öffentlichen Meinung, die den Hauffetaumel mit den ärgsten Befürchtungen verfolgt, zurückzuführen. Dollarnoten schloffen mit 16,8, en gliche Pfund mit K 5980, d rutsch e Md polnische M a r k blieben unverändert, t s ch e ch i s ch e K r o n e n senkten sich bis K1869, un g, a 'r t päj «"' K^'n nen bis K! 292, Im übrigen verweisen wir auf die offiziellen Schlüßkurse: Amsterdam 51 600.— Geld, 51.700.— Ware (gegen 15. Sept. 5.0450.— Geld, 50.550.— Ware), Agram 666.—, 670.— l646.—, 650.—), Belgrad 2664.—, 2684.— (2582.—, 2602,-) ' Berlin 1457.-, 1463.- (1457.—, 1460.-), Brüssel 11.08011.120.- '11.130—, 11.170—), Budavcft 292.-, 295.- (310.50. 313.50). Bukarest 1435.—,1445.— (1345.—, 1355.—), Christiama 20.875.—, 20 925.— ), Kopenhagen 28.475.—, 28.525.— (28.975.-, 29.025.-), London 6015.-, 6035.— (5890.—' 5910.—), Mailand und Triest 6890.—, 6910.— (6740.—, 6760.-), New-Uork 1636.-, 1640.- (1616.-. 1820.-). Baris 11.205.—. 11.245.—(11.280--. 11.320.-). Prag 1869.-. 1875.- (1927.-, 1933.—), Sofia 1035.—, 1035.— (970.-. 980.-), Stockholm 34.970.—, 36.030 - (35.070.-. 35.130.-). Warschau und Krakau 32 35. 3425 (33.50. 35.50 . Zürich 28 275.—, 28.325.- (27.875.-. 27.925.-), Madrid 21.185.-, 21.265.- (—.—, '—.—), Dollarnoten 1618.—, 1622.— >(1598.—. 1602.-). Belgische Noten 11.030.-41.070.- 11.080—. lUSO.-), Bulgarische Noten 1010.—, 1020 — >945:—. 955.—), Dänische Noten 28.225.—, 88.275.— ,28.775.-. 58.825.—), deutsche Marknvten. 1452.-.-, 1458.— (1455.-, 1461.-), englische Noten , 5980.—, 6000 -(5860 -. 5880», französische Noten 11.155 - , 11.195i— (11.255.—, 11.295.-),holländische Noten 51500.-. 51600.- (£0.350.-. 50.450 .-); , italienische Noten 6860 - 6880.— (6710.—, 6730.—). unadgestempelte jugoslawffche Noten 2654.- 2674.- (2571.-. 2591.-7-.), norwegische Noten- 20.625.-, 26.675.— (20.975.-7- 21.025.—), polnischeMarknoten 33.25, 85.2b (33.75, 35.75), Rumänische Noten 1435.—, 1445.— (—, Russische (Nom.) (-.-. Schwedische Noten 34670.-, 34.730 - (34.870.-. 34.980.-), SchwelzerNoten28.225.—,28.275.—(27.825.—.27.875.—), tschechoslowakische Noten 1869 —. 1875.— (1922-—. 1928.—-). ungarische Noten neuer Emission 292.—, 295.— (309.50,312.50", Spanische Die Aebernahme österreichischer Kriegsanleihen in die Staatsschulden der Republik Oesterreich. Ablauf dev Frist am 14. Oktober. Am 14. Oktober 1921 läuft die Frist ab, innerhalb welcher jene Oesterreicher, die auf Grund deS Kuegsanleiheübcrnalmrö- Gesetzes die Uebernahme von ihnen gehörigen TilreS österreichischer Kriegsanleihen in den Schnldendienst der Republik Oesterreich beanspruchen können, ihre bezüglichen Anträge zu stellen haben. Die daraus bezügliche Berordmmg des BimdeSmkiistermmS für Finanzen vom 7. April 1921, Bundesgesetzblatt Rr. 215, besagt im § S: 1. Das Ansuchen um Ueiernahme der Kriegsanleihe ist längstens binnen sechs Monaten nach Kundmachung dieser DurchführungSv erordvnug gemäß den «nten folgende« Bestimmungen geltend zn machen. Nach Ablauf dieser Frist überreichte Ansuchen können ohne meritorische Prüfung znrückgewiesen werden. 2. Kriegsanleihen, rücksichtlich deren die Uebernahme endgültig abgelehnt, oder das Ansuchen nicht fristgerecht überreicht wurde, werden nur freigegeben, nachdem sie ans dem Mantel, auf den Zinsscheinen und den Erneuerungsschemen mit dem Vermerk: „Von der Republik Oesterreich nicht übernommen" versehen worden sind. Die Bestimmungen der XU. Vollzngsverordnungvom17. November 1920, Bundesgesetzblatt Nr. 15, betreffend die Kennzeichnung von KriegsanleihetitreS der Nenausländer, werden hiedurch nicht berührt. Diese Verordnung wurde im Bundesgesetzblatt am 15. April 1921 kundgemacht. Demnach läuft die sechsmonatige Frist mit 14. Oktober 1921 ab Md es treten sodaM die im 8 9 der zitierten Verordnung normierten Rechtssolgen ein. Bon diesen Rechtsfolgen werden natürlich Kriegsanleihen, welche im Siune der Kontrollvorschristen bereits kontrollbezeichnet sind, nicht betroffen. Ebensowenig können Versäumnissolgen für die Besitzer jener Kriegsanleihen emtreten, riicksichtlch deeer ei« Ansuchen um Uebernahme bereits überreicht worden , ist, mag auch eine Entscheidung hierüber am 14. Oktober 1921 noch nusstehen. Dagegen werden alle übrigen Besitzer von niehtkvntrollbezeichneten Kriegsanleihen, welche ihren Anspruch auf Uebernahme der Kriegsanleihe durck di« Republik nn Sinne des Kriegsanle'cheübernahmSge-etzes noch nicht geltend gemacht haben, anfgefordert, diesen Anspruch gemäß den in der obgenanmmBkrordnung vorgesehenen Bestimmungen spätestens bis 14. Oktober 1921 geltend zu machen. Derartige Ansuchen werden als rechtzeitig eingelangt dann behandelt werden, wenn sie entweder spätestens am 14 Oktober 1921 bei der hiezu zuständigen Stmervchörde (8 20 der zitierten Verordnung) eingelaugt find oder spätestens an diesem Tage, mittels Einschreibebriefs zur Post gegeben wurden Die Erbringung des Nachweises der Rechtzeitigkeit des Ansuchens obliegt der Partei. 1 \ Die Rechte der durch Artikel 205 des Stavtsveilta es von St. Germain gedeckten Kriegsauleihebescher, das sind jene Personen, deren Kriegsanleihe vor der Unterzeichnung des Staats- Vertrages von St. Germain (10. September 1919) den Angehörigen oder den Regierungen von Staaten gehörte, denen kein Gebiet der ehemaligen östenerchrch amgar sehen Monarchie zugewiesen ist, werden hiedurch nicht berührt. Die. ©itH-mornia einer Gesetzksvorlage, betreuend die Behandlung re.artig'r Kriegs' anleiheu. im Nat-onalrai steht mnuiltclbar bevor. der Handel mit Aegppte» -roßen wttetöfcit 1hf|* I« Einführung spezieller Traubenwage« ß« de, PaffsgkgflSW «t anderer Erleichterungen. Der Biehstand ist defrsedig«ß. 'LK Maul- und Klauenseuche konnte erfolguich ttVwipst »«dt,, so daß sich kein weiterer Fall treigmte. Die von der Regier«- efcttffctfc kommifsion, bestehend avS Major Adramfon «tt -Mdast «d Kalvariskh und Faifh-el-Alomi, überreichte dem ObrrkvOMnstLr ihren Rechenschaftsbericht, dem bezüglich de- B o d e * « r,-e «l4 in Westpalästi«a z« entnehmen ist. d«S Söffed 236.100, Atta 952.300, Nazareth 489.800, Liberias 58SL00, Haifa 961.400, Jenin 1,573.900, Tul-Kerr« 781.600, NadluZ (Sichem) 850.300, Slefit 573.960, Jaffa 1,115.100, Jerusalem 2,076.100, HÄron 2,507.600 nnd Gaza 1M2.4V0 Dm»« besitzen, total, exklusive Deer-Sheba, 14^52,400 D«»«m. mxxtmaKKmfmK'iiivTuoauMm, ■ uww—nmiiwi nmi ma 1. In t,1-3,1,81. emncnvu Eins amerikanische MiKrardenanleihe für die Tschrchü-Äorvaker. Prag/ 16. September. (Privat.) Wie die „Tribuuü" erfährt, hat ein amerikauisch-Z Di^kensyndikat der tschrcho-jlowakischen Renenrng eine Anleihe von zwei Milliarden tschechischen Kronen zu günstigen Bedingungen augeboteu. Ausführ von Gold aus Siebenbürgen Bukarest» 16. Scvteuibrr. (Ori nt Na>iü) Der Minist»r- ,at Hai beschlossen, für die Dancr von 30 Tagen d.e Aus'uhr von Gold aus, Siebenbürgen MÜlassen. Die' Anvfnhr von Erzengnissen, die nicht aus. der Verbolliste stehen, wird nunmehr obne jede Einschränkung oder vorherige Erlaubnis erfolgen töi'uen. Die .Durchstthtung der Zu rilmig von G-und und Boden, an die Bauern wird in Siebeubür'geu am 1. Oltober d. 3. beginnen. - .. WirtschafLsnachrrchten enrs Palästina. Der I m p o r tim I uni belnuit . sich, auf 412.27« Pfund, l!3.304 Pfnndm e b r als im gleichen Monat des Vorjahres, und der Export aui 35.145. Pfund. 3000 Pfund w e niger als im gleichen Monat dos Vo jahres. Die 'Importeiünahm'.n Plr Tabakprodükte seit. Aufhebung des Tabak- Monopols betragen, inbegr ffrn der vor diesen Daten m Dcpoüteu erlegten Beträge, iiiv den April 11.477, Mai 14.075 und Juni 15.997, zusammen 41.519 Pfund. Der. Ertrag der W inte t e r lt t c in den n ö r dl i ch e n Bezirken Palästmas wird, aus 6b bis 70% des letztjährigen Ertrages geschätzt/ während in den s ü dl r ch e n Distrikten e,n norrualer Ertrag erwartet wird. Der Ertrag de, S o ni m t r e x n 1 c ist infolge der außergewöhnlichen Hilzc iai allgemeinen nicht bein.digeud. Es steht nur eine schwache Oüvenernte in Aufsicht. Dagegen veriprechen Aiand.ln ur>d F igen eine Durch'chnttsein'e. trotz der versch.etcntlich zu verzeichnenden Jnsekienpl'ge. Die Traubensaiion verspricht aut zu werden und SteuerreformplSne in Amerika Der Finanzsekcetär dev Kereinryt« StaoMe 'fyd M Kottgreß mit der Begründung, baß seit '1918 sich die großen. Einkommen vvnviegend durch Investier««- in steuerfreie Mleihen versteckt hätten und daß die Steve«, in ihrer jetzigen Form den Wiederaus-cm der Friedemswirtschast, soweit er von innen her betrieben werben müsse, lähmest, eine Reihe von S teuer refvr man trägen «ingebrächt, welche entgegen. den vor den PräfidenLemvahkett gemachten Versprechungen sticht eine Verminderung der Steuerlasten. : sondern - einen unqualitativett .Stenerabba«, das heißt eine stärke Verschiebung des Steuerdruckes vom Kapital cms die Massen, bezwecken. Sv soll noch in diesem Budgetjahr .(1. Juli 1921 bis 1. Juli 1922) das Maximum Per Einkomrnensteuer von 7.7 auf 40 Prozent, im nächsten Jahre sogar ani 32 Prozent herabgtzseht werden. Die Gewinn- ' stei g er n n g s steue r, welche hauptsächlich cnrf den groß«r Konzernen lastete, soll herabgesetzt werden. Der Finanz- '.sekretär verspricht sich von diesen Maßnahmen bessere Steuer- Ergebnisse, die großen Kapitalien würben nach seiner Ansicht in natürlichere Da sei ns formen znruckstreben und wieder „werbender" werden, als sie es jetzt sind. Als Gegengewicht gegen diese Maßnahmen, welche beer s Reichtum Legilnstrgen, sollen sämtliche T r a n s p o v t * -■ st e n ern für Güter und Personen in diesem Jahre um 50 Prozent, im nächsten Jahre um 100 Prozent herabgesetzt, ferner, auch die At.uern für F amil ienv ä'ter mit wenigerals 5000 Dollar Emkonrmen und von Angestellten ab geb aut werden. Neue Stenerquellen werben, zur Deckung der durch all diese Maßnahmen sich ergebenden Aussälle, die 790 Millionen Dollar betragen LürftM,, durch eine Erhöhung der Steuersätze auf alle n icht p er s ö nl i ch cit E i nkom in e n von 10 auf 15 Prozent und durch - die Aufhebung der bisher mit 2000 Dollar' ReineintoMnien festgesetzten/Stepergrenze erschlossen. Durch diese Mahna'ndLr. werden hunderttausend Korporationen getrössen. .'.Ick ganM -dürfte die Gesamtsumme.. auS ..den.'Mrsn Qitslltn. «up um 200 Millionen (bei einer gesamten Siendreinnahme von zirka 3500 Millionen) geringer sein als bisher, also d-srE quantitative ÄtLÜail sehr gering, der gnalitative Umbau sehr^ bedeutend. . . .. (!■; ' '' Mit dieser Steuergesetzgebungwill die republikanisches Regierung dem individuellen Privatkapiurl zn Hilfe kommen^ und den Wiederansbair der Friedenswirtschaft durch Erhöhung" des Anreizes zur privaten Kapitalsbildung und durch StärkrrngÄ der großen, und ganz großen gewerblichen Nutecstphmungsn fördern. Dies illustriert deutlich die sozialen mrb wirt--^ schästlichen Geg-.'-rsätze. welche Zwischen den Bereinigten^ Staaten und Europa bestehen. Wohl hat auch, in neutraleri'^ und siegreichen Ländern (Holland,. England) Europas einH Steuerabbau begonnen, aber in keinenr europäischen Larrdei würden die politischen Verhältnisse es gestatten, die B'lastung' der'persönlichen großen Einkommen so stark zu verringetst,^ ,wie. es jetzt in den Bereinigten Staaten geschehen soll. Das', -beweist', -um wieviel geringer in Amerika die soziale, tvirr--? fchastliche und politische. Erschütterung durch den Arie , wesen ist. Aber der Stenerabbau, beziehuagsweis' der Abbau. 'dK.''Steuerdruckes wird von den Bereinigten Staaten bewuM auch unter dem Gesichtspunkt der Expansion des' ^lu ße^n Handels betrieben, um so ein Gegenmittel gtgeir >die Konkurrenz Europas juil seinen niedrigen Valuten und -Löhnen?- zu haben. .Die neue Steuergesetzgebung ist ein Steil des Systems, mit welchem Amerika feine- SSau* t u r r e nzsä h i g k e i t tm Export nach Europa heben will. Sie dient also demi'lbrn Zweck wir der geplante Hoch" sch u tz z o l!, wie die S p a r s a m kei t s ma ß nahmen und. wie. — die Avrii;'iu„goronseronz! Denn fast ein Viertel der amcrikailischrn Staat>?ansgaben bei reffen die. F lo tte. Fusion von Skoda mit den Bereinigten Maschinenfabriken. Prag, 16. S'-rt-mber. Wie di-' Abrudblaifir melden wirr, eine Fusion der L ioda--.-l.-G. unt dm Vere n'.cli'n 'Moschik'.n'.- sabukcn vorbereilek. de-cn Aktionäre auf st acht ihrer Aktien fünf Skoda-Aktttu e bal'.i-n SPfEZifdMEHKEHH von und nach DEUTSCH8.A^iü, ITALIEN, SCHWEIZ und HOLLAND mit eigener Begleitung Ueberseetranspörte zu den günstigsten Konditionen. — KntS ImpOilto. kiliWiS8HMMMIMII, Internationale Transporte Arthur Wolf mann L Co. ^©sjttpale $ Wäesiji 1*, BTewfoFgass© G» TeL ©^«2*88» Filialen in allen Hauptstädten.